Der große Audi RS3 8Y-Thread

Audi RS3

Hallo zusammen,

auch bei der neuen Modellreihe des A3 8Y wird es wieder eine RS3-Variante geben, die die Speerspitze der Baureihe bzgl. Leistung markieren wird. Alle Infos und Neuigkeiten zum neuen RS3 können in diesem Thread geteilt und diskutiert werden.

Viel Spaß!

Grüße
ballex
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ich, määäähh 😁

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Zitat:

@arminia99 schrieb am 8. Februar 2022 um 10:46:18 Uhr:


" Das müsste dann schon einer aus erster Hand, Serie und mit wenig Laufleistung sein, sind doch kaum noch zu finden."

Naja . Meiner wird dann in 3 Jahren so einer sein mit ca. 16000 km Laufleistung.

Wer interesse an dem Wagen kann sich jetzt schon mal bei mir melden..

Ich sprach aber vom VFL non OPF, da sind die drei Jahre schon lange rum. Einen aktuelles Modell RS3 mit der Laufleistung ist nach 3 Jahren keine Seltenheit.

Zitat:

@Riddik23 schrieb am 8. Februar 2022 um 10:50:48 Uhr:


Moin,

bin auch am überlegen mir einen RS 3 zu holen, habe den Thread hier schon größtenteils gelesen, hätte aber noch nen paar Fragen, vielleicht hat hier ja wer schon Antworten.

1. Habe jetzt mal geguckt, aber noch nix gefunden, gibt es überhaupt bei irgendeinem Händler Felgen für den RS3?
2. Man kann ja bei Audi direkt 235er Winterreifen rundum bestellen. Das gilt aber nur für Winterreifen? Oder könnte man auch bei Verfügbarkeit Felgen mit 235er Sommerreifen kaufen?
3. Fahre jetzt einen Golf 7,5 R, habe immer alles bei VW machen lassen, also nix selber angeliefert. Bei dem RS3 werden aber wahrscheinlich komplette Mondpreise für Bremse etc. verlangt. Gibt es überhaupt Werkstätten von VW/Audi, die selbst gekaufte Teiler verbauen? (Denke mal wenn man Scheiben und Klötze so kauft, sind die mindestens 50% billiger, wenn nicht noch mehr)
4. Sind die Unterhaltskosten in Bezug auf Wartung, Ölwechsel ungefähr vergleichbar? (Ölwechsel bei VW ca. 290€ Inspektion um die 200€)
5. Mit dem Golf verbrauche ich bei relativ normaler Fahrweise ca 8-8,5 Liter Super Plus, beim RS3 kann ich dann wahrscheinlich bei normaler Fahrweise 10-11L erwarten oder?

Danke schonmal für eure Antworten.

Der RS3 in neu ist nichts für dich, das entnehme ich schon aus deinen Fragen. Und das wolltest du ja auch wissen.

Öl anliefern ist oft kein Problem, aber Bremsen wohl nicht, die müssen für den Einbau ja auch die Haftung übernehmen. Und für den halben Preis gibt es auch keine Bremsen im Zubehör.

2 Liter Super Plus als Mehrverbrauch ist realistisch, willst du aber den Sound des Autos hören, wirds noch mehr, weil untenrum der Bock serie sehr leise ist.

Der RS3 ist in allem teurer als der Golf R.

Das er teurer ist, ist mir auch klar. Das Geld ist erstmal nicht das Problem, kann ihn mir schon leisten, aber ich muss trotzdem mein Geld nicht zum Fenster rauswerfen. Bei meinem Golf wurden letztens Scheiben und Klötze vorne neu gemacht, Kostenpunkt 900€ bei VW. Hätte ich Scheiben und Klötze selber gekauft, denke ich mal wäre das einiges günstiger gewesen, VW langt da halt ordentlich zu. Und große Reifen sind mir jetzt auch nicht wirklich wichtig, habe den Golf ganz bewusst mit 18 Zoll genommen. Gefühlt haben 95% aber die 19 Zoll genommen. Und auch wenn es wahrscheinlich erstaunlich ist, der Sound ist mir relativ egal, bin nicht wirklich der Fan vom lauten Sound, mir geht es mehr um die Beschleunigung.

Zitat:

@Riddik23 schrieb am 8. Februar 2022 um 11:23:53 Uhr:


Das er teurer ist, ist mir auch klar. Das Geld ist erstmal nicht das Problem, kann ihn mir schon leisten, aber ich muss trotzdem mein Geld nicht zum Fenster rauswerfen. Bei meinem Golf wurden letztens Scheiben und Klötze vorne neu gemacht, Kostenpunkt 900€ bei VW. Hätte ich Scheiben und Klötze selber gekauft, denke ich mal wäre das einiges günstiger gewesen, VW langt da halt ordentlich zu.

900,-? Bremsen vorne kosten beim RS3 das DOPPELTE. Viel günstiger gehts auch nicht, einige gehen aber hin und holen sich fürs gleiche Geld eine bessere Qualiät.

Und wenn es dir um Beschleunigung geht, kommst du mit 12 Liter Verbrauch auch wohl nicht mehr hin. Liegt natürlich an der Fahrweise.

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Grob gesagt sind Inspektionen bei Audi im Vergleich zu VW in etwa doppelt so teuer, das ist jedenfalls meine Erfahrung. Mitgebrachte Teile wird dir keiner verbauen, Sachmangelhaftung etc. worauf sich die Werkstätten dann beziehen.

Zitat:

@Riddik23 schrieb am 8. Februar 2022 um 11:23:53 Uhr:


Das er teurer ist, ist mir auch klar. Das Geld ist erstmal nicht das Problem, kann ihn mir schon leisten, aber ich muss trotzdem mein Geld nicht zum Fenster rauswerfen. Bei meinem Golf wurden letztens Scheiben und Klötze vorne neu gemacht, Kostenpunkt 900€ bei VW. Hätte ich Scheiben und Klötze selber gekauft, denke ich mal wäre das einiges günstiger gewesen, VW langt da halt ordentlich zu. Und große Reifen sind mir jetzt auch nicht wirklich wichtig, habe den Golf ganz bewusst mit 18 Zoll genommen. Gefühlt haben 95% aber die 19 Zoll genommen. Und auch wenn es wahrscheinlich erstaunlich ist, der Sound ist mir relativ egal, bin nicht wirklich der Fan vom lauten Sound, mir geht es mehr um die Beschleunigung.

Also mit 900€ kommste beim RS3 nicht weit.
Für die Bremse vorne kannste min 2000€ rechnen.

Zitat:

@Quattronics schrieb am 8. Februar 2022 um 10:08:25 Uhr:



Zitat:

@Bensil82 schrieb am 8. Februar 2022 um 08:15:57 Uhr:



Bei der Finanzierung meines RS3 8V vor OPF habe ich eine Anzahlung von 25.000€ gemacht (bei 18% Rabatt auf den LP) und habe den Wagen in 2019 nach 3 1/2 Jahren und knapp 25.000 KM mit 7.500€ Verlust (ohne Wartung) verkauft.

Ist so in der Form ein Einzelfall, nicht reproduzierbar. Hier kamen einige Dinge sehr positiv und kurzfristig zusammen.

Du hattest demnach ein VFL. Zwischen Mitte 2018 und Anfang 2019 wurden gar keine RS3 produziert, ergo der GW Markt war leergefegt, der Neufahrzeugmarkt komplett weg, da alle Lagerwagen angemeldet werden mussten wegen WLTP., Anfang 2019 kam dann der erste OPF raus, seinerzeit ein Riesenschritt in die Falsche Richtung (aus Kundensicht), es gab noch keine Soundlösungen am Markt für den OPF etc. Panikkäufe machten sich breit (dein Kunde war so einer).

Das Auto selbst war ja seinerzeit auch viel günstiger in UVP als heute (Verlust prozentual vs. nominal).

Ferner vermute ich, dass du dein Auto auch privat verkauft hast und nicht in Zahlung gegeben. Das käme für die meisten (und mich auch) über 30.000,- Euro jedenfalls nicht in Frage, auf den Stress und das Risiko habe ich gar keinen Bock.

Ich will das Auto nicht schlechtreden, seinerzeit einer der geilsten Apparate, aber würdest du einen VFL heute noch in Gebraucht kaufen? Ich jedenfalls nicht mehr. Das müsste dann schon einer aus erster Hand, Serie und mit wenig Laufleistung sein, sind doch kaum noch zu finden. Aus heutiger Sicht dennoch ein alter Motor mit weniger Leistung, weniger standfest, kein VC etc. Werksgarantie hat auch keiner mehr von denen.

Du hast seinerzeit genau zum Richtigen Zeitpunkt verkauft. Heute ist OPF Stand der Dinge, es gibt seit Jahren gar nichts anderes mehr, den Vorteil non OPF kann man heute nicht mehr ausspielen, inzwischen gibt es auch kaum noch Kunden, die das wirklich interessiert (ich weiß, eine handvoll Fans werden jetzt rebellieren, aber ihr seid eben nur eine handvoll von tausenden Kunden, man sollte den Gesamtmarkt betrachten). Und dich interessiert das ja wohl auch nicht mehr so, da du ja einen RS8Y bestellen möchtest und den gibt es nur als OPF. Daran sieht man auch, dass das Thema non OPF langsam aber sicher stirbt.

Ergo: Wechsel auf OPF gibts nicht mehr, leergefegten GW Markt in 3 Jahren sicher auch nicht, Verkauf an Privat (wenn es denn so war) kommt für viele nicht in Frage, also "deine" 7.500,- Verlust wird es so nicht wieder geben, real woh eher 20.000,- bis 25.000,- nach 3 Jahren und 25tkm Fahrleistung, hieße etwa 1 Euro pro gefahrenen Kilometer Wertverlust.

Perfekte Analyse !!

Noch dazu kommt, dass man bei einer Anzahlung von 25.000€ bei 3,5 Jahren und 25tkm Laufleistung wahrscheinlich noch monatlich etwas vom Leasinggeber zurücküberwiesen bekommen würde 🙂

Also der Vergleich hinkt stark, und zwar auf beiden Beinen.

Du hast mit Sicherheit in einigen Punkten Recht, aber der OPF war damals noch nicht das riesen Thema. Es war niemand da, der sagte „ich will unbedingt einen ohne OPF!“

Ich verkaufe alle meine Autos an privat. RS3, M3 E92, CL63 AMG, 650 Grand Coupé. Alles privat verkauft. Ein gewisses Risiko gibt es immer, aber das kann man restlos minimieren.
Treffen bei der Bank, wenn es um den finanziellen Teil geht, Probefahrten nur mit einem Kumpel zusammen. Ich lasse auch nicht jeden Probe fahren.
Ich habe hier auch einen kleinen Händler mit dem man reden kann. Er verkauft im Kundenauftrag, kann seine Finanzierung verkaufen und bekommt noch was Provision. Klappt ebenfalls problemlos. Ich gebe nie ein Auto an den Händler zurück.
Der Händler hätte mir 42.000 gegeben also auch nicht viel weniger.
Mein Vorteil war, dass die meisten RS3 mehr gelaufen hatten, ich noch 1 1/2 Jahre Werksgarantie hatte und meiner All Black war. Davon gab es zu dem Zeitpunkt fast gar keine, aber die Kombi ist total beliebt, bei den Käufern. Ich will jetzt keine Farbdiskussion lostreten, es handelt sich nur um meinen selbsterlebten und durchgeführten Verkauf.
Diese Kategorie von Fahrzeuge ist einfach sehr beliebt und werden oft aus Holland gekauft, weil die Holländer eine Art Luxussteuer haben. Könnt ja euren RS3 mal auf deren Homepage konfigurieren.
Somit bekommen sie die Fahrzeuge hier um einiges billiger.

Aber noch mal, es ist natürlich vollkommen richtig, dass das nicht immer so klappen muss.

Zitat:

@Fahrer5 schrieb am 8. Februar 2022 um 11:49:26 Uhr:



Perfekte Analyse !!

Noch dazu kommt, dass man bei einer Anzahlung von 25.000€ bei 3,5 Jahren und 25tkm Laufleistung wahrscheinlich noch monatlich etwas vom Leasinggeber zurücküberwiesen bekommen würde 🙂

Also der Vergleich hinkt stark, und zwar auf beiden Beinen.

War bei dem Kollegen aber eine Finanzierung und kein Leasing. Die Höhe der Anzahlung spielt dann gar keine Rolle, verwirrt nur. Er hat angeblich nach gut 3 Jahren und 25tkm nur 7.500,- Wertverlust gehabt. Das war aber eine Ausnahme, da genau zum richtigen Zeitpunkt das richtige Auto verkauft wurde, da kamen viele Dinge zusammen, gibt es so in der Form heute beim RS3 aber vermutlich nicht mehr.

Zitat:

@Quattronics schrieb am 8. Februar 2022 um 12:01:50 Uhr:



Zitat:

@Fahrer5 schrieb am 8. Februar 2022 um 11:49:26 Uhr:



Perfekte Analyse !!

Noch dazu kommt, dass man bei einer Anzahlung von 25.000€ bei 3,5 Jahren und 25tkm Laufleistung wahrscheinlich noch monatlich etwas vom Leasinggeber zurücküberwiesen bekommen würde 🙂

Also der Vergleich hinkt stark, und zwar auf beiden Beinen.

War bei dem Kollegen aber eine Finanzierung und kein Leasing. Die Höhe der Anzahlung spielt dann gar keine Rolle, verwirrt nur. Er hat angeblich nach gut 3 Jahren und 25tkm nur 7.500,- Wertverlust gehabt. Das war aber eine Ausnahme, da genau zum richtigen Zeitpunkt das richtige Auto verkauft wurde, da kamen viele Dinge zusammen, gibt es so in der Form heute beim RS3 aber vermutlich nicht mehr.

Hab meinen bj 19 OPF, beim Händler in Zahlung gegeben und einen Wertverlust nach 3 Jahren , 21tkm von 8.000€
Dafür 16% Rabatt auf den neuen

Zitat:

@Bensil82 schrieb am 8. Februar 2022 um 11:58:35 Uhr:


Du hast mit Sicherheit in einigen Punkten Recht, aber der OPF war damals noch nicht das riesen Thema. Es war niemand da, der sagte „ich will unbedingt einen ohne OPF!“

2019 war OPF beim RS3 ein Riesenthema und ich war mittendrin.

Zitat:

Ich verkaufe alle meine Autos an privat. RS3, M3 E92, CL63 AMG, 650 Grand Coupé. Alles privat verkauft. Ein gewisses Risiko gibt es immer, aber das kann man restlos minimieren.

Minimieren ja, aber halt nicht restlos, das geht nur beim Händler.

Zitat:

Der Händler hätte mir 42.000 gegeben also auch nicht viel weniger.

Ja, war gut, aber rechne da mal deine 7.500,- drauf, liegt man bei unter 50 Schipse, dafür bekommt man heute aber keinen neuen RS3 mehr.

Zitat:

Davon gab es zu dem Zeitpunkt fast gar keine, aber die Kombi ist total beliebt, bei den Käufern.

Habe ich ja geschrieben, der Markt wer leergefegt seinerzeit. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Wird wohl in 3 Jahren nicht nochmals so sein.

Zitat:

Aber noch mal, es ist natürlich vollkommen richtig, dass das nicht immer so klappen muss.

Stimmt. Davon ab, der RS3 war immer relativ wertstabil, zumindest im Verhältnis zu anderen Fahrzeugen dieser Preisklasse.

Zitat:

@meisterpropper88 schrieb am 8. Februar 2022 um 12:07:33 Uhr:



Zitat:

@Quattronics schrieb am 8. Februar 2022 um 12:01:50 Uhr:


War bei dem Kollegen aber eine Finanzierung und kein Leasing. Die Höhe der Anzahlung spielt dann gar keine Rolle, verwirrt nur. Er hat angeblich nach gut 3 Jahren und 25tkm nur 7.500,- Wertverlust gehabt. Das war aber eine Ausnahme, da genau zum richtigen Zeitpunkt das richtige Auto verkauft wurde, da kamen viele Dinge zusammen, gibt es so in der Form heute beim RS3 aber vermutlich nicht mehr.

Hab meinen bj 19 OPF, beim Händler in Zahlung gegeben und einen Wertverlust nach 3 Jahren , 21tkm von 8.000€
Dafür 16% Rabatt auf den neuen

Lass mich raten, EZ Juni bis August 2019.

Falls dem nicht so ist, Megadeal für dich, der Händler wäre aber ein relativ schlechter Kaufmann.

Audi direkt abgegeben oder darfst du den bis zum Wechsel weiter fahren?

Bei nur 8 Schipse Verlust muss ich mal ernsthaft darüber nachdenken für mich und meinen 2019er OPF.

Zitat:

@Quattronics schrieb am 8. Februar 2022 um 12:01:50 Uhr:



Zitat:

@Fahrer5 schrieb am 8. Februar 2022 um 11:49:26 Uhr:



Perfekte Analyse !!

Noch dazu kommt, dass man bei einer Anzahlung von 25.000€ bei 3,5 Jahren und 25tkm Laufleistung wahrscheinlich noch monatlich etwas vom Leasinggeber zurücküberwiesen bekommen würde 🙂

Also der Vergleich hinkt stark, und zwar auf beiden Beinen.

War bei dem Kollegen aber eine Finanzierung und kein Leasing. Die Höhe der Anzahlung spielt dann gar keine Rolle, verwirrt nur. Er hat angeblich nach gut 3 Jahren und 25tkm nur 7.500,- Wertverlust gehabt. Das war aber eine Ausnahme, da genau zum richtigen Zeitpunkt das richtige Auto verkauft wurde, da kamen viele Dinge zusammen, gibt es so in der Form heute beim RS3 aber vermutlich nicht mehr.

Ja ich weiß dass es eine Finanzierung war. Aber er hat es doch in Relation zum Leasing setzen wollen. Deshalb sprach ich das Leasing an. Er sagte ja, dass die 25.000€ Anzahlung bei Leasing schonmal weg gewesen wären.
Die hätten aber bei den Daten schon alleine weit mehr als die gesamten Leasingraten getilgt.
So meinte ich das.

Zeitraum war perfekt so wie Du aufgeführt hast. Meiner Meinung nach hätte er aber auch bei Leasing kein schlechtes Geschäft gemacht. In Gesamtsumme mehr, aber nicht viel mehr und eben bei weitem unstressiger.

Leasing wurde 2018 und 2019 beworben mit 399,- Euro im Monat ohne Anzahlung und 10.000km p.a. Dies sowohl netto für Gewerbe als auch brutto für privat, allerdings für Grundausstattung, nur mal so zur Info.

Ich habe es mit Leasing verglichen, weil der Händler mir 2 Angebote gemacht hat. Die Anzahlung lag bei der Finanzierung bei 25.000€ und beim Leasing glaube ich auch (seht es mir nach, ist schon 6 1/2 Jahre her) und jeweils 150€ Rate über 4 Jahre. KM weiß ich nicht mehr aber 10.000 müssten das gewesen sein. Preis waren damals 52.400€ (Rabatt schon abgezogen)
Damit hätte ich einen wesentlich schlechteren Deal gemacht im Vergleich zur Finanzierung. Die Kohle wäre komplett weg gewesen und so habe ich nur den erwähnten Verlust gemacht.

Aber alles in Allem…wer so ein Auto fährt sollte nicht anfangen über jeden € nachzudenken. Habt einfach Spaß damit, man lebt nur einmal. ;-)

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