Das 5er Facelift (LCI) im Vergleich zum Mopf. Scheint eher ein Rohrkrepierer zu sein
Drüben wird wie auch hier gerne auf das Facelift spekuliert, diskutiert und vorausgeschaut. Jetzt ist es da und es macht sich grosse Enttäuschung breit. Das Lines-Konzept aus dem 3er wird eingeführt, die Blinker vorne sind wieder Glühobst (wie beim 3er), viele Lederoptionen sind verschwunden, es gibt KEINE Farben mehr, nur noch Weiss, Schwarz, Grau, Silber und Braun. Das ist krass.
Xenon ist Serie, aber der Preis bei den kleinen Motorisierungen ist gestiegen. Die grossen Motoren sind jetzt auch zwangsverheiratet mit der Automatik (war immer ein relatives Alleinstellungsmerkmal bei BMW). Ob der Wagen besser geradeaus läuft ist noch nicht bewiesen. Einzig der 5er GT - der gefällt mir jetzt - ist natürlich ein Schiff.
Da würde ich sagen, hat Mercedes mit der Mopf vieles richtig gemacht und läßt die auch in einem anderen Licht erscheinen. Ich glaube ich bleibe beim Benz und warte noch auf die 9G. Zumal die Leasingfaktoren echt super sind. Evtl. war man sich beim 5er zu sicher und will jetzt noch mehr Marge aus dem Produkt kitzeln.
Schaut da mal rein. Was sagt ihr?
Beste Antwort im Thema
Falsche Sichtweise. Die E-Klasse hatte den Mopf dringend nötig, der 5er nicht. Never change a winning system...
333 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von lulesi
Ich möchte hier zwar keine Träume zerstören, aber es gibt sehr viele Menschen die wissen wann der W213 eingeführt wird.
Wenn es so viele wissen, wäre längst nach außen etwas handfestes durchgesickert. Es steht noch nicht fest, ob der W213 2016 oder 2017 erscheint.
Zitat:
Ebenso ist es unmöglich dass Einführungstermine vorgezogen werden, weil sich ein altes Modell schlecht verkauft, oder dass die Laufzeit eines Modell "wegen tollem Verkaufszahlen" einfach verlängert wird.
Unsinn - natürlich kann die Einführungsphase verschoben werden, damit ein neues Modell z. B. weiter reifen kann und nicht der Kunde Testfahrer ist.
Zitat:
Fahrzeuge zu bauen ist sehr komplex, für jedes Bauteil muss Maschinenkapazität vorhanden sein und es müssen Werkzeuge angeschafft (Keine Schraubenschlüssel, sondern Formen) werden. Bei einem neuen Modell summiert sich dies auf mehrere hundert Millionen Euro.
Damit dies alles funktioniert ist es unabdingbar dass Zeitpläne eingehalten werden, vorziehen ist unmöglich und Verschiebungen nach hinten kosten im günstigsten fall Unsummen.
So viele technische (mechanische) Neuerungen gibt es bei einem Modellwechsel heutzutage nicht mehr. Die Elektronik ist die Kernkomponente - und die kann angepasst werden. Auch reduzieren Computersimulationen Entwicklungskosten und verkürzen Entwicklungszeiten.
Zitat:
Im ungünstigten Fall steht Mercedes da, und bekommt Bauteile nicht mehr ran, weil z.B. der Lieferant von den Sitzen beim Wechsel vom W212 zum W213 gewechselt wird, und der alte Lieferant seine Maschinenkapazität bereits an einen anderen Kunden verkauft hat.
Mercedes produziert die Sitze für E- und S-Klasse (einschließlich CLS) selbst. Gerade in Bezug auf Flexibilität kommt Daimler seine hohe Fertigungstiefe zugute. Die Laufzeit der alten S-Klasse wurde übrigens auch um rund 6 Monate verlängert (es soll beim W222 Probleme mit der Elektronik gegeben haben).
Und kein Lieferant lässt sich sein Geschäft mit Daimler entgehen!
Zitat:
Original geschrieben von -The-Game-
das ist leider unser user christian80, der keinerlei ahnung hat, aber immer den experten mimt und so tut, als ob er insiderinfos habe.
Erstens bist du auf mein Wissen neidisch und zweitens schreibe ich meine Meinung/Einschätzung.
Zitat:
natürlich wird (auch wenn gerade erst der mopf-w212 erschienen ist) schon die planung für den anlauf des w213 stehen und die wesentlichen grunddaten des fahrzeugs werden auch bereits feststehen.
Ich habe nichts anderes behauptet. Es geht um die Einführung, wann kapierst du das endlich?
Zitat:
märz 2016 wird der w213 turnusmäßig erscheinen, können wir uns schon mal drauf einstellen.
Alle, die ihr Fahrzeug kaufen und bar bezahlen sollten das wissen - um entweder mehr Rabatt rauszuschlagen oder den Kauf des W212 ganz bleiben zu lassen.
Zitat:
es gibt keinen grund, die markteinführung des w213 hinauszuzögern und vom üblichen 7jährigen modellzylkus abzuweichen.
Doch, das umfangreiche Facelift des W212! Und den Vorteil, zeitgleich die neue E-Klasse gegen den neuen BMW 5er starten zu lassen. BMW wird den nächsten 5er bestimmt nicht mehr so nahe am 7er positionieren.
Zitat:
das kann sich mercedes bei dem ohnehin schweren stand in der oberen mittelklasse, der mit erscheinen des 5er-lci und des a6-fl noch problematischer werden wird, ohnehin nicht erlauben.
Auch der W212 wird technisch weiter verbessert werden - allein schon wegen dem W205.
Hallo ins Forum,
Zitat:
Original geschrieben von christian80
Wenn es so viele wissen, wäre längst nach außen etwas handfestes durchgesickert. Es steht noch nicht fest, ob der W213 2016 oder 2017 erscheint.
wie schon geschrieben, steht der Fahrplan für den frühesten Termin längst fest. Ob man diesen verlängert, muss noch entschieden werden. Hierfür sind umfangreiche Abstimmungen/Änderungen (Zulieferverträge etc.) erforderlich, was nur gemacht wird, wenn was im Argen liegt (so wie gerade beim 222). Einfach nur so, tut man sich diesen Aufwand nicht an.
Zum Durchsickern: Daimler hat mittlerweile gelernt, wie man die Tore dichthält und ungewünschten Informationsfluss vermeidet. Dazu kommt, dass die Entwicklung umstrukturiert wurde und nunmehr weniger Personen und diese vor allem in einem abgeschotteten Bereich vom ersten Papier bis zur Serienreife alles machen können. Die echte Großproduktion braucht man daher mittlerweile z.B. viel später als noch zur Entwicklung des 212er (als z.B. schon Mitte 2011 echte Rohbaufahrzeuge zu Hauf in der 204er-Linie rumstanden (und bei einer Führung nicht weggeräumt waren) 🙄).
Zitat:
So viele technische (mechanische) Neuerungen gibt es bei einem Modellwechsel heutzutage nicht mehr. Die Elektronik ist die Kernkomponente - und die kann angepasst werden. Auch reduzieren Computersimulationen Entwicklungskosten und verkürzen Entwicklungszeiten.
Schon richtig, daher auch weniger Durchsickern möglich ist, da weniger Leute erforderlich sind und vieles virtuell geht. Dennoch muss der Fahrplan und auch die Grundform des 213er stehen, weil z.B. die extrem teuren Werkzeuge fürs Presswerk (kosten locker sechsstellig bis siebenstellig) einen durchaus längeren Vorlauf haben.
Zitat:
Und kein Lieferant lässt sich sein Geschäft mit Daimler entgehen!
Darauf würd' ich nicht wetten, da gab's in der Vergangenheit auch für Daimler Absagen, wenn die Kapazität nicht gereicht hat oder sonst irgendwas (z.B. geforderte Technik, Preis) nicht gepasst hat. Die Zulieferer sind auch groß und mächtig (z.B. Bosch oder Conti), die auch nicht jeden Auftrag annehmen müssen. Außerdem ist Daimler nur ein Hersteller unter vielen (und wenn z.B. VW gebündelt für den ganzen Konzern Zulieferverträge macht, haben diese ein vielfach höheres Volumen als die Daimlerverträge und sind daher wichtiger).
Viele Grüße
Peter
Zitat:
Original geschrieben von christian80
Erstens bist du auf mein Wissen neidisch und zweitens schreibe ich meine Meinung/Einschätzung.Zitat:
Original geschrieben von -The-Game-
das ist leider unser user christian80, der keinerlei ahnung hat, aber immer den experten mimt und so tut, als ob er insiderinfos habe.
ich auf einen typen wie dich neidisch? du hast weder eine e-klasse (das an sich ist aber per se noch kein muss für die teilnahme am forum) noch irgendein wissen oder auch nur irgendeine ahnung von der materie auto. für mich bist du ein 14j pubertierender junge mit zuviel freizeit, der die autozeitungen von papa liest, bisschen im netz surft und in der folge hier lauter sinnlosen müll ablässt.
auf den inhalt deines posts gehe ich nicht mehr ein, das ist weder zeit noch mühe wert. ein user hat zuvor sehr passend und detailliert beschrieben, WARUM markteinführungen nicht verschoben werden mit argumenten (die du nie lieferst). das klang nach insiderwissen und nicht nach pauschalen behauptungen ohne jeglichen hintergrund wie bei dir. du laberst hingegen auch jetzt wieder nur pauschalen kram ohne jegliche argumente oder inhalte, aber das erwartet hier im e-forum ohnehin keiner mehr von dir, hier schmunzelt man lieber über dich, laß dir das gesagt sein 😉
bevor ich so ein "wissen" habe wir du, würde ich es an deiner stelle lieber ganz lassen, bevor ich mich hier noch mehr zum horst mache. ist nur schade, daß typen wie du hier unwissen als wahrheit verbreiten wollen und manch anderer user ggf. noch auf diesen mist hereinfällt, ohne daß hier eingeschritten wird. dies nur mal als hinweis an die mod's.
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Zitat:
Original geschrieben von 212059
...da gab's in der Vergangenheit auch für Daimler Absagen, wenn die Kapazität nicht gereicht hat oder sonst irgendwas (z.B. geforderte Technik, Preis) nicht gepasst hat.
Ohne die in Kauf genommene Absage des langjährigen Zulieferers der Einspritzdüsen, wäre das Desaster beim 220cdi/250cdi dem Konzern erspart geblieben.
Zitat:
Original geschrieben von KingKamehaMeha
Ohne die in Kauf genommene Absage des langjährigen Zulieferers der Einspritzdüsen, wäre das Desaster beim 220cdi/250cdi dem Konzern erspart geblieben.Zitat:
Original geschrieben von 212059
...da gab's in der Vergangenheit auch für Daimler Absagen, wenn die Kapazität nicht gereicht hat oder sonst irgendwas (z.B. geforderte Technik, Preis) nicht gepasst hat.
Richtig. Und warum hat Bosch diesen Auftrag abgelehnt? Weil man sich nicht auf die irrwitzigen Preisvorgaben von Daimler einlassen wollte, weil Bosch wusste, dass man zum von Delphi angebotenen Preis keine vernünftige Qualität liefern konnte. Das Ergebnis kennen wir.
Zitat:
Original geschrieben von -The-Game-
ich auf einen typen wie dich neidisch? du hast weder eine e-klasse (das an sich ist aber per se noch kein muss für die teilnahme am forum) noch irgendein wissen oder auch nur irgendeine ahnung von der materie auto. für mich bist du ein 14j pubertierender junge mit zuviel freizeit, der die autozeitungen von papa liest, bisschen im netz surft und in der folge hier lauter sinnlosen müll ablässt.
Einem E-Klasse Fahrer (du willst einer sein bzw. bist einer) hätte ich mehr geistiges Niveau zugetraut - aber du hast mich eines Besseren belehrt.
Zitat:
du laberst hingegen auch jetzt wieder nur pauschalen kram ohne jegliche argumente oder inhalte, aber das erwartet hier im e-forum ohnehin keiner mehr von dir, hier schmunzelt man lieber über dich, laß dir das gesagt sein 😉
Niemand wird dazu gezwungen, meine Beiträge zu lesen bzw. zu kommentieren. Auch du nicht!
Zitat:
Original geschrieben von KingKamehaMeha
Ohne die in Kauf genommene Absage des langjährigen Zulieferers der Einspritzdüsen, wäre das Desaster beim 220cdi/250cdi dem Konzern erspart geblieben.
Ob Bosch damals abgesagt hat oder ob Daimler aufgrund von Kostenvorteilen Delphi den Zuschlag erteilt hat, entzieht sich meiner Kenntnis.
Zitat:
Original geschrieben von christian80
Wenn es so viele wissen, wäre längst nach außen etwas handfestes durchgesickert. Es steht noch nicht fest, ob der W213 2016 oder 2017 erscheint.Zitat:
Original geschrieben von lulesi
Ich möchte hier zwar keine Träume zerstören, aber es gibt sehr viele Menschen die wissen wann der W213 eingeführt wird.
Durchgesickert?
In welcher Welt lebst du denn. Sickern auch die Zeichnungen und Fotos aus der Entwicklungsabteilung von den fahrzeugen durch? nein natürlich nicht. das ist deren Job und es gibt Geheimhaltungsvorschriften.
Zitat:
Original geschrieben von christian80
Unsinn - natürlich kann die Einführungsphase verschoben werden, damit ein neues Modell z. B. weiter reifen kann und nicht der Kunde Testfahrer ist.Zitat:
Ebenso ist es unmöglich dass Einführungstermine vorgezogen werden, weil sich ein altes Modell schlecht verkauft, oder dass die Laufzeit eines Modell "wegen tollem Verkaufszahlen" einfach verlängert wird.
Du hast geschrieben, dass Modelle wegen toller Verkaufszaheln nach hinten geschoben werden, und das ist bei Volumenmodellen quasi unmöglich. Wenn es ein echtes Problem gibt - Beispiele hatte ich genannt - dann kommt tatsächlich eine Verschiebung nach hinten vor. Im Regelfall wird das Problem aber anders gelöst, Koste es was es wolle.
Zitat:
Original geschrieben von christian80
So viele technische (mechanische) Neuerungen gibt es bei einem Modellwechsel heutzutage nicht mehr. Die Elektronik ist die Kernkomponente - und die kann angepasst werden. Auch reduzieren Computersimulationen Entwicklungskosten und verkürzen Entwicklungszeiten.Zitat:
Fahrzeuge zu bauen ist sehr komplex, für jedes Bauteil muss Maschinenkapazität vorhanden sein und es müssen Werkzeuge angeschafft (Keine Schraubenschlüssel, sondern Formen) werden. Bei einem neuen Modell summiert sich dies auf mehrere hundert Millionen Euro.
Damit dies alles funktioniert ist es unabdingbar dass Zeitpläne eingehalten werden, vorziehen ist unmöglich und Verschiebungen nach hinten kosten im günstigsten fall Unsummen.
kann es sein dass Du Dein fachwissen aus einem Comicbuch hast? Das komplette Fahrzeug besteht aus Bauteilen die hergestellt werden müssen. Bei einem echten Modellwechsel ist heutztage fast jedes Bauteil der Karosserie und des Innenraums neu. Selbst die Motoren und Getriebe und Spritsparmechanismen werden im Normalfall wg CO2 komplett überarbeitet.
Zitat:
Original geschrieben von christian80
Mercedes produziert die Sitze für E- und S-Klasse (einschließlich CLS) selbst.Zitat:
Im ungünstigten Fall steht Mercedes da, und bekommt Bauteile nicht mehr ran, weil z.B. der Lieferant von den Sitzen beim Wechsel vom W212 zum W213 gewechselt wird, und der alte Lieferant seine Maschinenkapazität bereits an einen anderen Kunden verkauft hat.
Dann erkläre mir doch mal warum mich die Firma Keiper Recaro vor einigen Jahren in ihr Werk
(Korrektur: Rockenhausen)geholt hatte, da Sie ein Problem mit den Sitzen im damals neuen W212 hatte.
Abgesehen davon dass die Sitze nur ein Beispiel sind, genauso kannst Du jedes andere zugekaufte Bauteil nehmen, und das sind eine ganze Menge.
Zitat:
Original geschrieben von christian80
Kennst du den genauen Grund?Zitat:
Original geschrieben von Holgernilsson
Du musst jetzt aber auch nicht jeweils mitteilen, was Du nicht weißt.
Delphi hat einen etwas niedrigeren Preis als Bosch angeboten und Bosch wollte diesen Preis nicht mitgehen. Bosch hat mitgeteilt, dass die von Delphi verwendeten Materialien dem Druck nicht standhalten werden. Aber nur unter Verwendung dieser Materialien konnte Delphi diesen Preis gewährleisten. Daimler hat die Bedenken vom Tisch gewischt und Delphi trotz der schlechteren Qualität den Zuschlag erteilt.
Ob man das nun als Absage von Bosch werten will, liegt im Auge des Betrachters. Ich halte es jedenfalls vor allen Dingen nach der heutigen Erkenntnis als eine sehr weise und richtige Entscheidung von Bosch.
Zitat:
Original geschrieben von lulesi
Durchgesickert?Zitat:
Original geschrieben von christian80
Wenn es so viele wissen, wäre längst nach außen etwas handfestes durchgesickert. Es steht noch nicht fest, ob der W213 2016 oder 2017 erscheint.
In welcher Welt lebst du denn. Sickern auch die Zeichnungen und Fotos aus der Entwicklungsabteilung von den fahrzeugen durch? nein natürlich nicht. das ist deren Job und es gibt Geheimhaltungsvorschriften.
Zitat:
Original geschrieben von lulesi
Du hast geschrieben, dass Modelle wegen toller Verkaufszaheln nach hinten geschoben werden, und das ist bei Volumenmodellen quasi unmöglich. Wenn es ein echtes Problem gibt - Beispiele hatte ich genannt - dann kommt tatsächlich eine Verschiebung nach hinten vor. Im Regelfall wird das Problem aber anders gelöst, Koste es was es wolle.Zitat:
Original geschrieben von christian80
Unsinn - natürlich kann die Einführungsphase verschoben werden, damit ein neues Modell z. B. weiter reifen kann und nicht der Kunde Testfahrer ist.
Zitat:
Original geschrieben von lulesi
kann es sein dass Du Dein fachwissen aus einem Comicbuch hast? Das komplette Fahrzeug besteht aus Bauteilen die hergestellt werden müssen. Bei einem echten Modellwechsel ist heutztage fast jedes Bauteil der Karosserie und des Innenraums neu. Selbst die Motoren und Getriebe und Spritsparmechanismen werden im Normalfall wg CO2 komplett überarbeitet.Zitat:
Original geschrieben von christian80
So viele technische (mechanische) Neuerungen gibt es bei einem Modellwechsel heutzutage nicht mehr. Die Elektronik ist die Kernkomponente - und die kann angepasst werden. Auch reduzieren Computersimulationen Entwicklungskosten und verkürzen Entwicklungszeiten.
Zitat:
Original geschrieben von lulesi
Dann erkläre mir doch mal warum mich die Firma Keiper Recaro vor einigen Jahren in ihr Werk Kirchheim geholt hatte, da Sie ein Problem mit den Sitzen im damals neuen W212 hatte.Zitat:
Original geschrieben von christian80
Mercedes produziert die Sitze für E- und S-Klasse (einschließlich CLS) selbst.
Abgesehen davon dass die Sitze nur ein Beispiel sind, genauso kannst Du jedes andere zugekaufte Bauteil nehmen, und das sind eine ganze Menge.
nimm ihn nicht ernst. im gegensatz zu dir hat der nette christian80 null ahnung. ich setze aber eher auf autozeitungen light als auf comicbuch für seine wissensauffrischung. es ist sinnlos, kannst du vergessen. er nimmt es auch menschen (wie dir) nicht ab, die sich wirklich auskennen. in der eigenen welt lebt es sich schließlich am besten 😉
dir nochmals danke für deine erläuterungen.