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Civic FK lack

Themenstarteram 2. August 2006 um 15:03

Hallo auch ich bin ein besitzer eines Fk3 in schwarz

Habe auch kratzer im lack. Alle die das Gleiche problem haben bitte mal melden das man sich zusammen bei Honda melden kann (sonst heißt es ja immer einzel fall)

Noch kurz was zu meiem Liebling:

FK3 2,2 diesel mit ca 185 ps und ca 420 nm

Honda body styling, alu einstigleisten und ASA AR4 8x18

ca 10000 km seit 4000 mit obd tuning verbrauchg ca 6 liter

Auf der Autobahn bei hunder 4,2

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84 Antworten
Themenstarteram 2. August 2006 um 15:07

ein bild

 

noch ein bild von ihm

am 2. August 2006 um 15:13

sehr schön, nur die felgen sind geschmackssache.

Der schwarze Lack ist sehr empfindlich! Wirst Du hier genug finden, die der gleichen Meinung sind.

Nur ich bezweifle dass es was daran ändert!

Honda wird die Autos bestimmt nicht neu lackieren.

Themenstarteram 2. August 2006 um 15:19

naja dann war das der letzte den ich kaufe und das waren ja seit 98 schließlich rund 4 neuwagen würde ich mir überlegen was ich da mache (sind nur 4 bei mir wenn das jeder 3 kunde so sieht tut das weh)

am 2. August 2006 um 15:28

Diese Felgen sind nun wirklich... sagen wir... Geschmackssache. :)

Sind die 420 Nm die Herstellerangabe des Tuners oder kommt diese Angabe tatsächlich vom Prüfstand?

Wieviel Garantie hast Du vom Tuner bekommen?

Themenstarteram 2. August 2006 um 15:38

also prüfstände sind inder regel wie lotto annamen. welche garantie bekommt man auf ein tuning?

1 jahr auf antriebs teile (und wenn man das klein gedruckte liest keine mehr) die mehr leistung ist so angegeben aber nicht nur von einem tuner. Sie läst sich aber auch erfahren

ohne 210 mit 235 und er hat auch ohne nie im 2. gang beim beschleunigen geschart.

Na dann wünsch ich dir mal, daß dein FK3 das Tuning gut übersteht und Getriebe und/oder Turbolader nicht vorzeitig kaputt gehen, denn dann kannst du den Garantieanspruch seitens Honda vergessen.

Das Getriebe deines Wagens ist ja nicht umsonst auf die Belastung der serienmäßigen 340 Newtonmeter abgestimmt. Zwar lassen mittlerweile einige Hersteller einen kleinen Spielraum frei (keine Ahnung, ob auch Honda dazu zählt), aber ein nicht zu unterschätzendes Restrisiko besteht natürlich immer.

Mir wäre das viel zu riskant (überhaupt bei einem Neuwagen) und außerdem bietet mir der FK3 auch serienmäßig mehr als genügend Leistung.

Zum eigentlichen Thema:

Ja, das Nighthawk Black Pearl ist sehr, sehr empfindlich, aber einer etwaiigen "Sammelklage" schließe mich mich trotzdem nicht an, weil es keinen Sinn macht :)

am 2. August 2006 um 16:06

Zitat:

Original geschrieben von r34blitz

naja dann war das der letzte den ich kaufe und das waren ja seit 98 schließlich rund 4 neuwagen würde ich mir überlegen was ich da mache (sind nur 4 bei mir wenn das jeder 3 kunde so sieht tut das weh)

nach meinen Erfahrungen ist es denen egal. Die Kunden, die meckern mögen die eh nicht besonders :-(

Ich sprech da aus Erfahrung.

@mike_083 ich denke auch das es keinen Sinn macht.

Die Lacke sind übrigends alle gleich "gut", nur bei schwarz sieht man es schneller.

Garantie-Anspruch ist beim Lack sehr dürftig (wie bei den meisten anderen Herstellern auch) und tritt wohl nur bei Rostschäden in Kraft. Solange dies nicht der Fall ist, hat es wohl keinen Sinn, bei Honda zu intervenieren.

Ja, der Lack ist wie bereits mehrfach gesagt sehr anfällig, aber rein technisch gesehen ist mein FK3 wirklich top. Der Lack ist nicht ein Kriterium, wo ich sage, mein nächster Neuwagen wird kein Honda mehr. Da müsste schon mehr passieren.

Notfalls wird mein nächster Honda eben nicht mehr Schwarz, aber das wird man alles noch sehen.

Themenstarteram 2. August 2006 um 16:40

wer nichts sagt wird nichts kriegen das ist klar. bis her war es immer so das wenn sich genug leute beschweren wird gehandelt . War beim integra und beim letzten civic nicht anders. Und zum nur wegen dem lack würde ich ...

Es ist so das die alten hondas in der qualität wesentlich besser waren.

Bei meinem Neuen sieht das bis her so aus:

Tag 1 verkleidungsstück der beifahrertür fällt beim schließen der tür ab. Schaltknauf ist aufgeplatzt (montage bedingt). wurde schon nach 5 wochen ersetzt.

ca eine woche (1500 km später) klappern im amaturen brett/motor raum (noch nicht behobe da nicht gefunden)

bord comuter springt im menu hin und her wie es ihm gefällt

display fällt aus bei sonne einstahlung hintere gurte müssen eingerastet werden (beide außen) sonst klappern die rum.

Also das mit dem lack ist nicht alleine der grund nur die letzten fahrzeuge waren besser (integra R civic 1,4 S2000)

auf meine anfrage bei honda kam bis her nur das das nicht belegt sei mit dem lack (wer nichts sagt....)

Und zum thema tuning eine steigerung von 140 auf 185 ps ist nicht so zu verstehen das das den wagen zu einer rakete macht und die getrieberäder beim fahren jaulen. es heist auch nicht das man den ganzen tag mit vollepulle fährt mag bei manchen so sein aber das dann nicht mit 6 liter im schnitt. Immer dran denken das rasen was für kinder und profilier süchtige ist.

am 2. August 2006 um 16:58

ich hab was gesagt und krieg trotzdem nichts.

Naja hast ja recht ein Versuch is es immer wert!

Wenn man danach nicht mehr gefrustet ist als vorher.

Aber ich bin schon so weit, dass ich froh wäre, wenn die ganz offensichtlichen Mängel beseitigt wären.

am 2. August 2006 um 18:55

Hallo bin auch der Meinung das der schwarze Lack von Honda

sehr empfindlich ist.Und die Waschstrasse für den Lack ein tabu sein sollte.Bin nur Handwäscher mit viel Wasser.

schreibt doch bitte in den bereits existierenden Threat.

Dann gibst nur einen in dem alles gesammelt ist.

Den Link kann man HOnda ja bei einer Sammelbeschwerde angeben.

am 2. August 2006 um 21:38

Der rote Lack ist genauso empfindlich, man sieht es nur nicht soooo schnell. Aber wenn die Sonne drauf scheint dann Prost Mahlzeit!

Habe hier mal was aus nem englischen Forum:

"Interesting idea, although note that you get some weirdness sometimes, i.e. a hard Honda paint, although never seen a soft Audi yet!

From personal experience and this forum I would suggest...

Harder paints...

Mercedes Ceramiclear

Audi

Seat

Volkswagen

Skoda

BMW

Lotus

Middle ground paints

Ford

Vauxhall

Softer paints

Honda

Toyota"

Hilft uns auch nicht weiter aber muß wohl so sein !

am 2. August 2006 um 22:13

Und hier noch mal etwas aus einem anderen Forum:

"Hier also nochmal meine kleine Kratzerkunde:

 

Kratzer in Kraftfahrzeuglackierungen

Aufgrund ihrer stofflichen Beschaffenheit unterscheiden sich Lackierungen in ihrer Härte ganz wesentlich von Metallen oder Mineralien.

Der jeweils härtere Werkstoff ritzt den Weicheren. Nach diesem Prinzip ist die Mohs'sche Härteskala entstanden

(z. B. Quarz = Mohs-Härte 7, Korund = Mohs-Härte 9). Der Korund ritzt den Quarz.

Die Lackoberflächen sind durch den Gebrauch und die Umwelt unvermeidlich einer Vielzahl von mechanischen Einwirkungen durch Materialien ausgesetzt,

die deutlich härter als der Lack selbst sind. Entscheidend für die resultierenden Verletzungen der Lackoberfläche sind außer der Größe und Härte

der Teilchen ihre Form (rund oder scharfkantig) sowie die Art der Einwirkung (kinetische Energie, Auftreffwinkel).

Kratzbeständige bzw. kratzresistente Lackierungen im eigentlichen Sinn der Worte sind deshalb nicht herstellbar.

Dieses Script gilt nur für Beschädigungen, die durch leichte Verkratzungen der Lackoberfläche entstehen.

Es behandelt nicht weiter gehende Verletzungen durch harte Werk-zeuge oder Crashs bzw. durch größere Partikel wie zum Beispiel Steinschläge.

Einflüsse aus der Umwelt

In der Atmosphäre werden in den europäischen Ländern Staubkonzentrationen bis zu 200 µg/m³ mit Korngrößen bis zu 100 µm Durchmesser gemessen.

Die harten Staubteilchen können schon bei Korngrößen unter 40 µm deutlich sichtbare Verkratzungen ergeben.

Staubpartikel entstehen insbesondere durch Bodenerosion, Abrieb von z. B. Fahrbahndecken sowie durch Bau- und Industrietätigkeiten.

Zu einem großen Teil weisen die Partikel Härtegrade in der Größenordnung des Quarzes auf (Mineralstäube).

Bei der Fortbewegung der Fahrzeuge (bei Wind aber auch beim stehenden Fahrzeug) wird die Lackoberfläche anfliegenden Partikeln ausgesetzt,

die Verkratzungen der Lackoberfläche bewirken können. Wird die Karosse unvorsichtig abgewischt, abgefegt oder gewaschen,

ist die Wahrscheinlichkeit einer Verletzung der Lackierung durch die fast allgegenwärtigen harten Partikel besonders hoch.

Auch bestimmte Textilien können durch Reibung zu Verkratzungen führen, auch ohne dass Partikel einwirken.

 

Mikroskopische und makroskopische Betrachtung

Je nach Beschaffenheit und Art der Einwirkung (Andruck- und Reibkräfte) kommt es durch Teilchen oder ungeeignete Reinigungswerkzeuge zu Verkratzungen

der Lackoberflächen. Mit Hilfe der Atom-Kraft-Mikroskopie (Atomic Force Microscopy = AFM) kann eine dreidimensionale Darstellung der

geschädigten Oberflächen in sehr hoher Auflösung hergestellt und die Defekte vermessen werden.

Die Auswirkung auf die dekorative Funktion der Kfz-Lackierung durch Glanzminderung und sichtbare Kratzer kann jedoch beträchtlich sein.

Obwohl die Breite der Kratzer erheblich unter der optischen Auflösung des menschlichen Auges (ca. 65 µm auf 0,25 m Betrachtungsabstand) liegt,

werden bei entsprechendem Lichteinfall (parallele Lichtstrahlen - Sonnenlicht) und Betrachtungswinkel einzelne Kratzer deutlich sichtbar.

Diese optische Beeinträchtigung wird makroskopisch als Aufhellung der Lackoberfläche und Glanzverlust (Glanzschleier) wahrgenommen

und zeigt sich besonders auffällig bei Lackierungen in dunklen Farbtönen.

 

Selbstheilende und heilbare Kratzer

Ob es zu bleibenden Verkratzungen kommt, ist nicht nur von der Art der Einwirkung,

sondern auch von dem Verformungsverhalten der relativ weicheren Lackschicht abhängig. Das viskoelastische Verhalten der Lackierung entscheidet darüber,

ob es zu einer glatten Kratzspur mit Wulstbildungen die sich bei einem plastischen Fließen der Lackoberfläche einstellt -

oder zu sogenannten Cracks in der Kratzspur kommt.

Nicht ausheilende Kratzer können meist mit Hilfe von Lackpolituren oder Lackreinigern beseitigt werden.

Bei dem Poliervorgang kommt es durch die geringfügige Abrasivität dieser Mittel und die Reibungswärme zu einer Einebnung von Erhebungen und ggf. zum Fließen des Lackbindemittels,

wodurch - auch mit Hilfe der wachsartigen Zusätze - eine gleichmäßig glänzende Oberfläche wieder hergestellt werden kann.

 

Die optimale Lackierung

In der Lackforschung wird intensiv daran gearbeitet, die Kratzfestigkeit der Fahrzeuglacke zu verbessern.

Dabei geht es letztlich um die Optimierung der viskoelastischen Eigenschaften der Lacke.

Weil dafür noch keine wissenschaftlichen Grundlagen im Sinne von berechenbaren Parametern zur Verfügung stehen, werden verschiedene Rezepturen

empirisch weiterentwickelt und die Belastungen in Laborwaschanlagen - z. B. nach Amtec-Kistler (DIN 55668 [3]) - simuliert.

Eine Einheitslackierung, die als Standard dienen könnte, steht nicht zur Verfügung.

 

Andere Verkratzungen

Da die Tiefe der Lackkratzer mit dem Auge oder dem Lichtmikroskop nicht bestimmt wer-den kann, wäre es für die Praxis wünschenswert,

wenn ein geeignetes Prüfgerät für die Bestimmung vor Ort (z. B. Prinzip Interferenzmikroskop, Mikroperthometer) zur Verfügung stünde.

Diese Bestimmungen sind heute nur im Labor möglich.

Als indirekte Methode zur Tiefenbestimmung von Verkratzungen könnte folgendes Verfahren angewandt werden:

Schichtdickenmessung an einigen definierten Stellen der Lackierung und Handpolieren mit leicht abrasiver Wirkung bis zur Beseitigung aller Lackkratzer.

Anschließend erneute Schichtdickenmessung an denselben Stellen wie vorher (Schablone verwenden!).

Anhand der ermittelten Schichtdickendifferenz (Schichtdicke der Decklackierung ist in der Regel bekannt) kann abgeschätzt werden,

ob eine Neulackierung zur Beseitigung der Kratzer ausgeführt werden muss.

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Ich hoffe das diese Fachabhandlung nicht zu sehr Wissenschafftlich war.

Sie soll lediglich einmal die Problematik darstellen, warum es zu Kratzern im Lack kommen kann und das diese nicht immer einen Mangel im Sinne der

Herstellergarantie sind.

Kurz gesagt, feine Oberflächenkratzer heilen sich durch die Elastizität des Lackes fast immer selber darum sind sie auch kaum sichtbar.

Leichte Oberflächenkratzer sind bei allen Farbtönen gleich stark oder gleich tief. Sie werden bei dunklen Lacken nur leichter wahrgenommen

Physik: Reflexion und Diffussion

Die Tieferen Kratzer lassen sich aufgrund der elastischeren Lacke leichter wegpolieren mit dem Nachteil, das selbst die feinen Polituren zu Abrieb des Lackes führen somit feinste Scratches erzeugen

Im allgemeinen als Schlieren oder Hologramme bezeichnet.

Diese können nur durch ein aufwendiges excentrisches Polierverfahren mit feinsten Poliermitteln beseitigt werden.

Ich hoffe das Ihr nun mehr über das Entstehen und das Beseitigen von leichten Scratches oder Oberflächenkratzern erfahren habt."

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