Chiptuning - Erfahrungen gesucht

Hallo Leute,
ich beschäftige mich schon seit längerer Zeit mit (Chip) Tuning von Dieselmotoren neuerer Baujahre.
Es gibt ja diese zwei grundsätzlich unterschiedlichen Maßnahmen:
Tuningbox - ein Zusatzgerät was die ankommenden Daten verfälscht und dem Steuergerät andere Betriebszustände vorgaukelt
und
echtes Ciptuning z.B. über den OBD Stecker wo die Kennlinien in der Software direkt verändert werden.

Meine Frage: Wer hat Langzeit - Erfahrungen mit diesen Tuningmaßnahmen speziell wenn ein Rußpartikelfilter vorhanden ist.

Ich habe bisher immer nur Berichte gelesen wo über hervorragende Leistungszuwächse, niederige Spritverbräuche von über 0,5 Ltr. usw. zu lesen ist.
Aber noch niemand hat über seine Langzeiterfahrung berichtet: ist das auch nach Monaten/Jahren, vielen Kilometern so. Was gab es für Ausfälle etc.

Los haut in die Tasten - und seid bitte ehrlich !

Beste Antwort im Thema

Die Diskussion ist ziemlich Sinnlos, wenn man nicht den Motor angibt oder im entsprechendem Fahrzeugunterforum postet. Jeder Motor reagiert anders und die Haltbarkeit ist auch unterschiedlich. Man kann einen großen 8 Zylinder Diesel z.B. von AMG, in keiner Weise mit einem 4 Zylinder 1.4er Diesel z.B. aus nem Polo vergleichen...

MfG

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Zitat:

Original geschrieben von Kawaman1974


logisch, bei 100% mehrleistung können die teile das nicht lange aushalten.....

Sag das mal dem Kerl mit seinen 600NM beim Z19DTH mit M32 Getriebe das für 320NM ausgelegt ist... da raucht die Kupplung. 😁

http://www.motor-talk.de/.../eds-ipf-vectra-c-z19dth-t2093125.html?...

Zitat:

Original geschrieben von Chris492



Zitat:

Original geschrieben von Kawaman1974


logisch, bei 100% mehrleistung können die teile das nicht lange aushalten.....
Sag das mal dem Kerl mit seinen 600NM beim Z19DTH mit M32 Getriebe das für 320NM ausgelegt ist... da raucht die Kupplung. 😁
http://www.motor-talk.de/.../eds-ipf-vectra-c-z19dth-t2093125.html?...

600Nm am rad, nicht an der kurbelwelle...

Was aber doch heisst das an der Kurbelwelle noch mehr ankommen müsste da am Rad in der Regel doch weniger ankommt. 😕

Zitat:

Original geschrieben von Chris492


Was aber doch heisst das an der Kurbelwelle noch mehr ankommen müsste da am Rad in der Regel doch weniger ankommt. 😕

Wird irgendwie richtig OT grade oder?

Am Rad kommt die ersten paar Gänge MEHR Drehmoment an, in den oberen Gängen weniger Drehmoment als am Motor.

Daher hat jeder kleinwagen 1000Nm am Rad im ersten Gang.

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Zitat:

Original geschrieben von Chris492


Was aber doch heisst das an der Kurbelwelle noch mehr ankommen müsste da am Rad in der Regel doch weniger ankommt. 😕

dafür hast du das getriebe und die achsübersetzung als kraft-drehzahlwandler.

stell dir nur mal vor, dein rad würde genauso schnell drehen wie deine kurbelwelle.....

Eben, deshalb sind für mich die besagten 600NM auf dem anderen Thema auch unrealistisch.

Zitat:

Original geschrieben von Chris492


Eben, deshalb sind für mich die besagten 600NM auf dem anderen Thema auch unrealistisch.

da ist wie meehsters "1000Nm und Frontantireb" gebrabbel.

selbst ein rasenmähermotor wie im cuore bringt soviel....

...eben nur nicht an der kurbelwelle😁

im leistungsdiagramm wird gemessen bei welcher geschwindigkeit wieviel drehmoment auf dem rollenprüfstand ankommt.

die motorleistung ergibt sich dann aufgrund der übersetzung und den verlusten vom antriebsstrang.

Zitat:

Original geschrieben von snooopy365


Die beste Maßnahme ist ein Tuning per OBD2 das nicht vorher schon fest steht.
Heißt wenn der Tuner einige Läufe auf dem Prüfstand durchführt und dabei immer weiter die Software optimiert.
Soetwas sieht dann in etwa so aus: http://www.youtube.com/watch?v=e4FH2z4mD5w

Ist so teuer auch nicht, hat mich 120,-€ die Stunde auf dem Prüfstand gekostet, bei einem kompletten Custom Motor, also bei 0 Angefangen. Nach 6 Stunden inkl. Pausen has mich ca. 500,-€ gekostet. Viel günstiger sind die "Chips" teilweise auch nicht.

Zitat:

Original geschrieben von Chris492



Zitat:

Original geschrieben von Kawaman1974


logisch, bei 100% mehrleistung können die teile das nicht lange aushalten.....
Sag das mal dem Kerl mit seinen 600NM beim Z19DTH mit M32 Getriebe das für 320NM ausgelegt ist... da raucht die Kupplung. 😁
http://www.motor-talk.de/.../eds-ipf-vectra-c-z19dth-t2093125.html?...

600Nm statt 320Nm.... Hab ne Steigerung von 305PS/430Nm auf 480PS/600Nm hinter mir. Die original Kupplung ist in den unteren Gängen einfach durchgerutscht!

beste Erfahrungen mit Chipprofi Björn Westerhoff aus Neuss gemacht.
mit:
Skoda Fabia 1.4 tdiEuro6ca 17,5 tsd km/a
Seat Ibiza 1.4 tdi Euro6 25 tsd km/a
VW Touran 1.6 tdiEuro5 15tsd km/a
Skoda Octavia 2.0 tdi Euro5 ca 45tsd km/a
Seat Ateca 2.0 tdi Euro6 ca 50tsd km/a
alles 1a harmonisch abgestimmt!!
Fairer Preis
keine Probleme mit Getriebe Turbo Kupplung oder AGR.

bei Chip4power hatte mein Skoda Fabia 1.9tdi Euro4 nach einiger Zeit Probleme, da der Ladeluftkühler nicht mehr ausreichend gekühlt hatte. Drehmoment war brutal gesteigert, sodass die Kuplung je nach Lastsituation beim Anfahren komplett durchrutschte.

Wo der Kram jetzt wieder ausgegraben wurde.

1.9 Liter Diesel Fiat/Opel/Alfa/Saab
War bei EDS gewesen weil es die einzige Möglichkeit ist anständiges Tuning vernünftig mit TÜV-Gutachten zu bekommen um die Leistungssteigerung auch eingetragen zu bekommen.

Die ganzen Boxen sind absolut Müll vorallem weil dadurch auch die DPF-Intervalle nicht wirklich angepasst werden.

Von 150PS auf 190PS, Drehmoment 400NM statt 320NM
Spürbarer Unterschied
https://www.youtube.com/watch?v=JuCGcp3z9no

DPF Probleme keine.
Laufleistung 253.000km

Software ab 214.000km
Motorschaden bei 223.000km (Injektor defekt)
Schadensbild lag aber nicht am Tuning, das hat es höchstens etwas beschleunigt.

Dann gebrauchte Maschine verbaut, seit 30.000 Kilometern völlig störungsfrei unterwegs.

Daher dringlicher Rat.
Softwareoptimierung prinzipiell auch bei höherer Laufleistung kein Problem.
Aber lasst die Düsen für 30-35€ das Stück ausgebaut aufm Bosch-Prüfstand testen (simple Rücklaufmengenmessung im eingebauten Zustand ist NICHT!! ausreichend) und löst natürlich mal ganz generell Abgas und Frischluftseite vom Turbo um Wellenspiel zu prüfen.
Nicht bei jedem Motor merkt man einen beginnenden Schaden zwingend an veränderten Geräuschen.

Wartungsintervalle gewinnen zudem an noch mehr Wichtigkeit als sie dies eh schon haben.
Und es muss in den Kopf rein das man eine Softwareoptimierung nicht macht um damit permanent Vollgas auf der Autobahn zu fahren. Wenn da dann was passiert (Schäden/hoher Verschleiß) darf man hinterher auch nicht rumheulen.

Verbrauch kein Unterschied.
120km/h Autobahn vorher 5.6 Liter, hinterher 5.6 Liter.
Langzeitschnitt vorher 5.65 Liter, hinterher 5.55 Liter (meiner Meinung nach komplett im Bereich der Messtoleranz)

Ist halt ganz schön um besser auf der Landstraße zu überholen oder auf der Autobahn im Geschwindigkeitsbereich 120-150 kurz mal zu beschleunigen zum überholen.
Mein Reisetempo auf der Autobahn liegt bei 120km/h, 80% der Kilometer sind Autobahnkilometer

*
Und wichtig ist es halt eine Leistungsstufe zu fahren die nicht komplett auf Anschlag programmiert ist.
Die letzten 5 bis 10% Leistung beim Diesel erkauft man sich mit Unmengen an Ruß was dem DPF nicht bekommen dürfte. Abgesehen davon das man die Leistungsstufen auch niemals in Legal bekommen dürfe...

Ich habe da immer so meine Problemchen mit "läuft seit 30.000 km ohne Probleme".
"Absolut keine Probleme mit dem DPF durchs Tuning", "nach 9000km Motorschaden aber es lag nicht am Tuning".

30.000 km sind gerade mal ein Kundendienstintervall. Ob der DPF nicht gerade an der Verstopfungsgrenze entlanghechelt weisst Du nicht, ob in den 30.000km nicht schon Verschleiss wie nach 300.000km stattgefunden hat weisst Du nicht, ob Kupplung oder Wandler auf der letzten Rille laufen weisst Du nicht, ob der Turbolader gerade damit beginnt, Öl durch alle Ritzen zu pressen weisst Du nicht.
Muss alles nicht passieren, man sollte aber nicht einfach so tun als sei alles in bester Butter, man weiss es schlicht nicht.

Fakt ist: Fahrzeuge werden im allgemeinen nicht überdimensioniert ausgeliefert, auch wenn viele Tuningenthusiasten das gerne propagieren und jedem erzählen der es hören will.
Ansonsten würde kein Hersteller wirtschaftlich produzieren könnnen.

Hier hat vor einer Weile mal ein BMW Entwickler aus dem Nähkästchen geplaudert.
Ich meine der Tenor war, dass Motorkomponenten trotz identischem Hubraum je nach Leistungsklasse in drei Materialgüteklassen produziert werden.
Andere Kolben, andere Pleuel, andere Lager, anderes Material des Motorblocks, anderer Zylinderkopf, anderer Turbolader.
Ein 520i -Motor ist kein gedrosselter 530i -Motor mit anderer Software, sondern er besteht aus vollkommen anderen Teilen.

Das hat bei der "Ist doch eh überall das gleiche drin, nur die Software macht den Unterschied" Fraktion für offene Münder gesorgt.

Der Glaube daran, mit einem Flashvorgang das zu bekommen, was der Hersteller für 1000€ Aufpreis verkauft ist allgegenwärtig, er ist auch einfach zu verlockend als dass er falsch sein könnte, oder?

Es geht bei der Entwicklung eines Fahrzeugs um Ct und Zehntel-Ct.
Da wird nicht einfach irgendwas besseres eingebaut als unbedingt notwendig.

Kann man glauben, muss man natürlich nicht.

Hier:

https://www.bmw-syndikat.de/.../...otoren_Motoren__Umbau___Tuning.html

ist der Thread den du wohl meinst. Lies die Beiträge vom User "Saugnapf".

Der User wars, der Thread wars nicht.😉
Aber das hier ist er:

https://www.bmw-syndikat.de/.../...MW_-_E90___E91___E92___E93.html?...

Zitat:

@Matsches schrieb am 24. Oktober 2018 um 08:10:08 Uhr:


Ich habe da immer so meine Problemchen mit "läuft seit 30.000 km ohne Probleme".

"Absolut keine Probleme mit dem DPF durchs Tuning", "nach 9000km Motorschaden aber es lag nicht am Tuning"

30.000 km sind gerade mal ein Kundendienstintervall. Ob der DPF nicht gerade an der Verstopfungsgrenze entlanghechelt weisst Du nicht, ob in den 30.000km nicht schon Verschleiss wie nach 300.000km stattgefunden hat weisst Du nicht, ob Kupplung oder Wandler auf der letzten Rille laufen weisst Du nicht, ob der Turbolader gerade damit beginnt, Öl durch alle Ritzen zu pressen weisst Du nicht.
Muss alles nicht passieren, man sollte aber nicht einfach so tun als sei alles in bester Butter, man weiss es schlicht nicht.

Im Prinzip hast du damit recht.

Für den aktuell anliegenden Verschleiß kannst du aber immerhin Gebrauchtölanalysen machen.

Oelcheck zum Beispiel. Das ist (zumindest ab Schaden) Mehrfach geschehen.

Set1 ohne TBN ist dafür ausreichend.

Injektoren ist so ne Sache, das war ein Fall von selbst Schuld, darum auch der ausdrückliche Hinweis meinerseits dazu! Wer da nicht kontrolliert spielt prinzipiell mit dem Feuer.
Gewinnen kann man nicht, verlieren aber sehr wohl.
In meinem Fall wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bereits vorher schon der Schaden bestanden haben..

Alle 4 bei Motortausch verbauten Einspritzdüsen waren 20.000 Kilometer nach Schaden vorsorglich nochmals ausgebaut worden und bei Bosch auf dem Prüfstand kontrolliert worden. Noch immer okay und vor allem die Tendenz zu dem Test vor 20.000 Kilometern zeigte quasi keinerlei Veränderungen.

Kupplung, ZMS ist ein guter Einwand.
Habe ich vorher neu gemacht.

Auch gilt es natürlich zu Beachten für was die Getriebe generell überhaupt ausgelegt sind.
Ein Getriebe was Reserven hat ist unkritischer als eines was schon am Limit operiert.
Beispiel 1.9 Liter Diesel, der hat Serie 320 NM
Und jetzt siehe man
(Opel M32 Getriebe (Astra/Zafira) = max 320NM
Opel F40 Getriebe (Vectra/Signum) = max 400NM

Also juckt das im Vectra/Signum eher nicht so.
Im Astra/Zafira schon eher.
Meist wurde in Verbindung (auch bei anderen Marken) mit dem Motor übrigens das M32 verbaut.
Das hat sich zwar als unkritisch herausgestellt gegen die Drehmomentsteigerung.
(Was aber wiederum NICHT bei Getrieben anderer Marken gelten muss!)
Die Getriebe gehen zwar trotzdem andauend defekt, allerdings aus völlig anderen Gründen.

Generell wollte ich damit auch nicht sagen, oh klappt seit 30.000 Kilometern, muss also gut sein.
Ich wollte nur dem Threadtitel gerecht werden.
Auf einen längeren Zeitraum habe ich NOCH keine Erfahrungen.

Die Ausführungen bezüglich der BMW-Motoren kenne ich auch gut.

Zitat:

@Matsches schrieb am 24. Oktober 2018 um 08:10:08 Uhr:



Der Glaube daran, mit einem Flashvorgang das zu bekommen, was der Hersteller für 1000€ Aufpreis verkauft ist allgegenwärtig, er ist auch einfach zu verlockend als dass er falsch sein könnte, oder?

Es geht bei der Entwicklung eines Fahrzeugs um Ct und Zehntel-Ct.
Da wird nicht einfach irgendwas besseres eingebaut als unbedingt notwendig.

Kann man glauben, muss man natürlich nicht.

Es gibt aber natürlich noch einen kleinen Unterschied.
Das was als Serienleistung produziert wird muss Dauervollgasfest sein.
Sonst fahren die Leute im Sommer mit Anhänger in den Alpen mit Vollgas den Berg hoch = bumm

Aber darum ist Tuning ohne Hardwareänderung auch absolut nix wenn das Ziel ist Dauerhaft das Leistungsplus abzurufen.
Jeder der das haben will um 20km/h mehr auf der Autobahn zu fahren muss hat zwangsläufig einfach den falschen Motor gekauft.

Generell macht es auch Sinn bei "neuen" Motoren nicht selbst den Kram auszuprobieren.
Sondern die anderen machen zu lassen.

In meinem Fall war im voraus klar, dass der Motor auch bei häufigem Abrufen der Leistung bis 250PS noch Standfest ist, die Peripherie bis 200-210PS
Was allerdings voraussetzt das diese noch in Ordnung ist. Und das sollte man Prüfen.
Und da ist wie gesagt ein simpler Rücklaufmengentest nicht ausreichend.
Eine im Leerlauf funktioniende Düse bedeutet nämlich nicht, dass diese bei 1400-1500bar noch den Druck halten kann.

Der Motor wurde danach übrigens komplett zerlegt, die 3 anderen Brennräume sahen quasi aus wie vom Fließband gefallen. Der mit der defekten Düse war alles weggebrannt

Kein normaler PKW-Motor ist wirklich Dauervollgasfest.
Selbst die AMGs, Ms, RS sind im Serientrim schon am Anschlag und werden keine 100Tkm mit maximaler Last druchhalten.
Mit maximaler Last meine ich nicht 250kmh auf der Bahn. Da brauchen die Kisten nur 250PS von ihren 500-600PS.
Ich spreche von maximaler Geschwindigkeit bei höchsten Temperaturen und minimaler Kühlung.

Selbst wenn die mal 600PS bringen, dann ist das immer nur ganz kurz. Und wenn die Hersteller die Motoren auslegen, dann kalkulieren die einen "normalen" zu erwartenden Gebrauch über die angepeilte Lebensdauer eines KFZ (bspw. 200Tkm). Und im Normalfall bekommt ein Motor etwa 1-3% seines Lebens Volllast, mehr nicht.

Das ist bei kleinen Motoren nicht anders - auch die werden auf eine kalkulierte Lebensdauer ausgelegt von dem ein Teil Volllast ist. Und wer die Leistung steigert geht an die kalkulierten Reserven vom Material.
Ja, in den Alpen mit Anhänger geht ein Auto näher an die Grenzen der Last, aber Vollast ist auch das nicht zwingend. Und selbst wenn, dann ist das mal für ein paar Kilmeter wo die Hitze über die Kühlung weg muss. Aber letztlich ist das auch kalkulierter Verschleiß.

Mein Fazit: Wer die Leistung anhebt und nutzt geht an die Resereven des Motors und seiner Auslegung. Wo der Verschleiß dann sichtbar ist ... das steht auf einem anderen Blatt. Kann ja auch sein, dass man nichts siet und plötzlich bricht ein Pleuel. Kolben, Lagerschale aufgrung thermischer oder Stress-Ermüdung.
Das heißt nicht, dass ein Motor kaputt gehen muss. Man kann auch mit Chip ein Auto über 500Tkm fahren.

Habe selbst bei meinem Ex-Wagen weit über 100Tkm einen Chip und keinerlei Probleme damit gehabt. Das kann auch an der grundsätzlichen Auslegung des Motors durch den Hersteller geleen haben. Andere Motoren sind eventuell mehr auf Kante genäht.

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