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C350 w204 mit 306 ps zu lahm?

Mercedes C-Klasse W204
Themenstarteram 28. Juni 2020 um 19:52

Moin Männer,

ich wollte mal die c350er Fahrer fragen, ob es stimmt, dass die C-Klasse für seine 306 ps, die er aufbringt, recht langsam zieht. Ich möchte mir einen kaufen, aber höre des öfteren, dass sich das Coupé nicht nach 306 ps anfühlt, sondern halt Subjektiv weniger. Ist da was dran, oder sind das nur Gerüchte von Fahrern anderer Automarken :)

0-100 in 6 Sekunden, kleine Randinfo.

 

Beste Antwort im Thema

@CGIDRIVER

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Lahm ist der bestimmt nicht.

 

Fahre den Vorgängermotor mit 292 PS im E Klasse Cabrio.

 

Im Economy Modus ist das Fahren ziemlich unaufgeregt.

 

Im Sportmodus ein ganz anderes Auto.

Gude,

kommt total auf den Fahrer an und was man gewöhnt ist. 0-100 hab ich auch schon in 5,3 erreicht... händisch gemessen aber kein Einzelfall. (Andere Reifen, Lufftfilter, Felgen)

Wenn man keine Rennstrecke fährt, dann sind die 306 PS mehr als ausreichend für zügige Autobahnfahrten oder sonstiges. Man sollte sich auch im Klaren sein, dass der 3,5 Liter Motor ab 200 besser zieht als ein 2 Liter Motor auf Steroiden, auch mit den gleichen oder etwas mehr PS.

Das einzige Manko ist der Sound. Beim Start oder ohne Last hört sich der Motor wie jeder andere an. Unter Last und auch beim Beschleunigen ab 2,5/3 Tsd. kommt der v6 sound langsam raus.

Bin im Moment am überlegen einen X-Pipe Mittelschalldämpfer von Supersprint zu holen, damit er nicht mehr ganz so dezent ist, obwohl ich solche Krawallkisten auch nicht mag. Naja mal sehen. In allem ein tolles Teil und der Motor hält auch was aus, jedoch wenn du vor der Kaufentscheidung stehst, schau dass du den Motor der 3. Generation bekommst, da es sonst 1-2 Problemchen geben könnte.

Kauf dir nen R171 280 mit dem 3.0 Motor wenn du unbedingt Kart fahren willst. Ansonsten muß man natürlich berücksichtigen das eine Limo oder Kombi deutlich besser gegen Umgebungsgeräuche gedämpft ist und das bereits das Geschwindigkeitsempfinden beeinflußt.

Und dann wäre noch die Frage, was man selber als "lahm" empfindet. Ich hatte auch schon Fahrzeuge die in unter 6.0 auf 100 km/h beschleunigt haben, nach einigen Monaten ist man das gewohnt und alles andere ist lahm - die Frage ist : wie oft macht man das ? Braucht man das ? Wo liegen real die Präferenzen ? Es geht nicht immer nur allein in Zahlen darzustellen. Und vor allem : mit WAS will man das Fahrzeug vergleichen ? Mit nem c45 ? c63 ?

Ich fahre den S204/350 nun seit 9 Jahren. Es sind unaufgeregte 306PS. Es ist halt ein Sauger der nicht den Bums eines Turbo aufgeladen Fahrzeug vermittelt. Auch das 7G Getriebe gilt nicht als das schnellste. Aber das sind alles Gründe warum ich das Fahrzeug liebe.

Vom Sound find ich ihn auch ideal. Im Stehen hört man deutlich dass es kein 4 Zylinder ist. Aber diese ganze Gebelle der aktuellen Fahrzeug mit erzeugten Fehlzündungen und Geblubbere hat er zum Glück nicht.

Die Frage ist was du willst.

Fahre einen 335 BMW aus dem gleichen Zeitraum und dann im Vergleich einen 204/350. Das sind 2 verschiedene Ansätze. Und wähle dann.

Der letzte V6 Sauger von Mercedes. In der Klasse gab es meines Wissens nur noch den 370 Z von Nissan.

Hier mal ein Link zu einem Vergleich mit dem letzten Insignia OPC mit 325 Kompressor PS:

http://www.zeperfs.com/en/duel3931-3005.htm

Ich persönlich mag die sanftere Leistungsentwicklung von großvolumigen Saugern. Da ist man in der Stadt beim leichten Pedaldruck nicht sofort überm Tempolimit. Wenn man Drehzahlen mag merkt man wie ab 3500 die Leistung richtig kommt.

Das Märchen von der lauen Leistung kommt von der 2L Turbo Fraktion, die das Drehmoment und den Schub eben schon ganz früh haben.

Und durch die Schichtladung ist der Motor richtig wirtschaftlich. Ein Bekannter hat mit seinem W204 156 PS Kompressor Motor einen höheren Verbrauch.

Warum geht ihr immer auf solche Müll-Threads ein?

Hallo ich hatte einen 335i- Cabrio und einen E350 Cabrio. Beide haben laut werk 306 PS

Der E-350 hat keine Chance gegen den 335i beim beschleunigen ..und ist nach oben auch schneller ….

Der 350er ist aber viel besser zum dahin gleiten geeignet ..und klingt besser (alles nur meine persönlichen Meinungen)

Der 350er hat ja noch 3,5 Liter .. er ist im klang tiefer.. und sehr viel harmonischer in der Leistungsentfaltung. Der 335er ist dagegen schon zackiger .. bissiger .. schneller..

langsam sind beide nicht .. aber 306 PS fühlen sich im BMW spektakulärer an .. und die Fahrtleistungen sind laut den Werten auch besser. Ich habe erst den BMW gehabt ...und dann den Mervedes … ich habe den BMW nie vermisst.

zumal der mich auch 3 mal auf der Autobahn im Stichgelassen hat (Zündspule und Injektor )… Der Mercedes war außerplanmäßig nie in der Werkstatt. Der Motor ist standfest .. der von BMW ( meiner zumindest) definitiv nicht.

Freund von mir fuhr den gleichen Motor im Z4... bei 80000km Motorschaden .. (kein Heizer)..kosten 7500 Euro.

Der fährt jetzt Audi (nie mehr BMW)

Gut ,,das kann überall passieren .. aber den 350er haben wir nochmal inder Familie.. der hat nun 210000km runter. Keine Probleme. Keine.

Ich kann dir auch nur raten ..fahre mal beide.. bzw den Mercedes .. und dann entscheide.

Jeder empfindet das anders.

Habe bevor ich mein E Klasse Cabrio gekauft habe ein 335 Cabrio Probe gefahren.

 

Ich hatte immer das Gefühl dass ich die ganze Zeit immer schnell fahren muss.

 

Entspanntes Cruisen schien mir bei dem 335i nur schwer möglich.

Das Auto verleitet zum Heizen.

Und kam mir ziemlich eng vor im Innenraum.

 

Den Mercedes kann man ganz ruhig fahren.

 

Ich komme vom BMW, zuletzt einen 330i E46. Der zieht irgendwie psychologisch mehr, immer "zu schnell", giert regelrecht nach Speed.

Jetzt im C350 272 PS Saugrohreinspritzer fühlt es sich weit entspannter an, Mercedes ist schon immer von der Auslegung ein "Komfortgleiter". Will ich schneller vorankommen, muß ich hier bewußt aufs Gas gehen, was beim BMW irgendwie immer von allein ging. Dazu ist auch die Geräuschdämmung im Vergleich zum BMW (beide Kombis) spürbar besser. Den Motor höre ich hier nur ganz leise etwas grollern (kann es nicht anders ausdrücken). Fahre ich auf die Beschleunigungsspur und trete mal richtig durch, kommt aus dem Grundrauschen dann ein recht kraftvolles Grollen, wie ich es früher vom V8 kenne. Zudem drückt er uns gut in die Sitze, da geht was. Fahre ich unsere Serpentinenstrecke und gehe auf manuelle Schaltung (7G) kann ich die Schaltpunkte selbst bestimmen. Da kann ich den Gleiter dann schon recht zügig hochjagen.

Den M276 bin ich noch nicht gefahren, von den Leistungskurven scheint er sich vom M272 nicht dramatisch absetzen zu können, die Kurven liegen nahe beieinander, vielleicht 10-15PS mehr. Die Topleistung holt er erst durch Drehzahlbanderweiterung. Meinen habe ich aber bisher noch nie ausdrehen müssen, denn bei 5000 ist er meist schon schneller am Punkt als erwartet. Der V6 ist hier keine Drehorgel wie der R6 beim BMW. Er kommt spürbar kräftiger schon von unten raus, auch dank seines besseren Schaltsaugrohres, welches hier drei Längen anbietet, wo der BMW nur zwei hatte, wo die kurze Rohrlänge ab 3500 schaltete. Aber wie beschrieben, der BMW ist drehwilliger, der Mercedes geht das alles gelassener an. Das wird bei den Coupes nicht viel anders sein, da die jeweilige Fahrzeugbasis sich nur in den Karosserien unterscheidet, aber nicht in er Abstimmung des Antriebes. Der Mopf hat noch das kleine Gimmik, das man hier, wenn Option vorhanden, noch das Fahrwerk auf "S" etwas straffer wird, hat meiner nicht.

PS. BMW ist im Innenraum immer eng. Völlig blödsinnig, das die neuen Modelle immer breiter werden, aber nicht innen...

Die 500 ccm mehr und das Drehmomentplus tragen wesentlich mehr zum entspannten Gleiten bei..

Richtig, der M276 holt die Mehrleistung über mehr Drehzahl. Der wichtigere Unterschied ist aber der engere Zylinderbankwinkel (Laufruhe) und die Schichtladung.

Zitat:

@CaptnDifool schrieb am 3. Juli 2020 um 13:14:46 Uhr:

Ich komme vom BMW, zuletzt einen 330i E46. Der zieht irgendwie psychologisch mehr, immer "zu schnell", giert regelrecht nach Speed.

Jetzt im C350 272 PS Saugrohreinspritzer fühlt es sich weit entspannter an, Mercedes ist schon immer von der Auslegung ein "Komfortgleiter". Will ich schneller vorankommen, muß ich hier bewußt aufs Gas gehen, was beim BMW irgendwie immer von allein ging. Dazu ist auch die Geräuschdämmung im Vergleich zum BMW (beide Kombis) spürbar besser. Den Motor höre ich hier nur ganz leise etwas grollern (kann es nicht anders ausdrücken). Fahre ich auf die Beschleunigungsspur und trete mal richtig durch, kommt aus dem Grundrauschen dann ein recht kraftvolles Grollen, wie ich es früher vom V8 kenne. Zudem drückt er uns gut in die Sitze, da geht was. Fahre ich unsere Serpentinenstrecke und gehe auf manuelle Schaltung (7G) kann ich die Schaltpunkte selbst bestimmen. Da kann ich den Gleiter dann schon recht zügig hochjagen.

Den M276 bin ich noch nicht gefahren, von den Leistungskurven scheint er sich vom M272 nicht dramatisch absetzen zu können, die Kurven liegen nahe beieinander, vielleicht 10-15PS mehr. Die Topleistung holt er erst durch Drehzahlbanderweiterung. Meinen habe ich aber bisher noch nie ausdrehen müssen, denn bei 5000 ist er meist schon schneller am Punkt als erwartet. Der V6 ist hier keine Drehorgel wie der R6 beim BMW. Er kommt spürbar kräftiger schon von unten raus, auch dank seines besseren Schaltsaugrohres, welches hier drei Längen anbietet, wo der BMW nur zwei hatte, wo die kurze Rohrlänge ab 3500 schaltete. Aber wie beschrieben, der BMW ist drehwilliger, der Mercedes geht das alles gelassener an. Das wird bei den Coupes nicht viel anders sein, da die jeweilige Fahrzeugbasis sich nur in den Karosserien unterscheidet, aber nicht in er Abstimmung des Antriebes. Der Mopf hat noch das kleine Gimmik, das man hier, wenn Option vorhanden, noch das Fahrwerk auf "S" etwas straffer wird, hat meiner nicht.

PS. BMW ist im Innenraum immer eng. Völlig blödsinnig, das die neuen Modelle immer breiter werden, aber nicht innen...

Ich hatte den direkten Vergleich zu dem hier, des Öfteren angesprochenen 335i von BMW. Ein Freund fährt den N55 im BMW (ebenfalls 306) in der Baureihe F31. Subjektiv gesehen: Die Achtgangautomatik des BMW ist deutlich schneller, die Abgasanlage lauter. Das dadurch subjektiv entstehende Gefühl der schnelleren Leistungsentfaltung kann ich nachempfinden. Jetzt kommt mein Aber: Ich fahre den M276 im Coupé und besagter Kollege und ich machen des öfteren Ausfahrten. Weder er noch ich haben Mühe uns gegenseitig zu folgen. Auf einer freien Autobahn haben wirs dann mal getestet. Beide Tempo 120 laut Tacho und durchtreten bis 200. Keine signifikante Verzögerung, weder bei ihm, noch bei mir. Man sollte erwähnen, dass der Kombi von ihm aber ca. 150kg mehr Leergewicht hat. Ich empfehle aber dringend, wenn man noch mehr Fahrspaß will, ein Modell mit dem manuellen Modus (und damit den Schaltwippen am Lenkrad) zu kaufen, da sich dadurch dieses subjektiv empfundene "gleiten" für meinen Geschmack deutlich reduzieren lässt (und auf Serpentinenstraßen in den Alpen gehörig Spaß bringt ;) )

PS: Einen guten Überblick über beide Fahrzeuge liefert ein Beitrag der "AutoB...." auf einer bekannten Videoplattform, einfach mal als Suche "Mercedes C350 vs. BMW 335i" eingeben.

Zu den Schaltwippen:

Davon sollte man einen Kauf nicht abhängig machen, wenn sonst alles passt. Denn der M Modus lässt sich kodieren und ein Lenkrad mit Wippen lässt sich nicht allzu teuer (sogar selbst) nachrüsten.

Ansonsten schließe ich mich den letzten Meinungen gerne an ;)

Man muß halt wissen, was man haben will - und was man auszugeben bereit ist. Wenn ich mit nem Sternträger sportlich unterwegs sein will, hol ich mir nen AMG. Am besten nen c63. Wenn mir eine Spur Understatement wichtiger ist, schau ich nach nem v6 wie den 350ern.

Ich hatte auch mal so ne Speedphase, ne Krawallphase, alles durch. Ich kann die Frage nach Leistung durchaus verstehen. Was ich aber nicht ganz nachvollziehen kann ist die Frage nach einem Mercedes , wenn es ums speeden geht. Und ganz ehrlich : 300 PS müssen es nicht sein. Mein Volvo v70 T5 mit Heico-Tuning von 195 auf 250 PS (Handschalter) ging nach GPS 268 km/h, Audi A8 und Konsorten die auf 250 begrenzt waren haben etwas pickiert geschaut, wenn so ein Opa-Kombi an ihnen genüsslich vorbeimarschiert ist. War aber nicht meine primäre Intention, mir ging es um Reserven wenn man sie braucht. Und Wheelspin im dritten Gang ist dann schon ehere kontraproduktiv, gerade bei nasser Strasse. Aber war halt noch ne andere Technik, ohne intelligente Stabilitäts-Systeme.

Was ich damit sagen will : Man sollte überlegen, wo die primären Anforderungen liegen. Und dann das Auto danach wählen. Nicht alleine von PS-Angaben oder weil einem die Farbe gefällt aber man mit dem Ding auch noch schnell fahren will. Irgendwo wird man immer einen Kompromiss schließen, und irgendwann damit unzufrieden sein. Überlegt man es ne Weile und vor allem : fährt man mal ( !!!! ) das Objekt der Begierde , dann hat man auch nen EIndruck, ob es dem persönlichen Gusto entspricht.

Alles andere ist absoluter Nonsens. Jeder hat andere Empfindungen bzgl. des Fahrverhaltens, der Leistungsentwicklung, etc. pp. - und niemand wird je garantieren können, das seine persönlichen Empfindungen sich dann mit deinen decken werden. Deshalb : Fahrzeug aus Angeboten suchen, Probefahren. Alles andere ist Kappes.

viel PS ergeben mehr cm in der Hose.

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