Bremslicht links,rechts und mitte gehen verzögert aus bzw. leuchten ständig

Opel Vectra C

Hallo,
bei meinem Opel Vectra c cc 1.8 L/140 PS Motor Z18XER spinnen die Bremslichter. Wenn der Motor läuft und ich bremse, leuchten alle drei Bremslampen mehrer Sekunden nach oder gehen überhaupt nicht mehr aus. Zündung ausschalten und Motor wieder an sind sie aus. Betätige ich wieder die Bremse,das gleiche Spiel von vorn. Bei ausgeschalteter Zündung verhalten sich die Bremslichter normal.
Bremslichtschalter wurde gewechselt. Hat nichts gebracht. Sicherungen habe ich überprüft. Die legendere F15 (10A) im Motorraum gibt es bei meinem Opel nicht ! Rückleuchten im Heck überprüft. Habe Messungen an XR2 (REC) Pin C1 durchgeführt.
Zündung aus Bremspedal nicht getreten: 1,3V Pedal getreten: 11,6V (Akku nicht mehr ganz voll)
Motor an Bremspedal nicht getreten: 1,3V Pedal getreten: 12,4V Bremslichtlampen leuchten sporadisch nach oder gehen garnicht aus.
Je länger ich das Bremspedal drücke,umso länger leuchten sie nach.
Spannung an C1 schaltet ganz normal. Sobald ich das Pedal loslasse liegen 1,3V an.

Dann habe ich F16 (5A für ABS )entfernt. Motor ruckelt in dem unteren Drehzahlbereich (warscheinlich Notprogramm) und der Tacho geht
nicht mehr. Aber Bremslicht funktioniert tadellos. Kein nachleuchten mehr. Spannungen bei gedrückten Pedal wie oben. Bei nicht gedrückten Pedal: 0,9-1,0V

Was kann ich als nächstes prüfen?

Ich bitte um euere Hilfe.

Bekommt das REC beim Bremsen noch ein zusätzliches Signal auf einen anderen Pin oder Stecker?

49 Antworten

Blöde frage .....haste mal de bremslichtschalter überdacht ?
Die halten ja auch nicht ewig
Steck ihn doch mal ab wenns wieder "nachglimmt"
Wenns dann aus is könnte es durchaus der schalter sein

Zitat:

@Fatalyty schrieb am 22. Mai 2023 um 08:44:18 Uhr:


Blöde frage .....haste mal de bremslichtschalter überdacht ?
Die halten ja auch nicht ewig
Steck ihn doch mal ab wenns wieder "nachglimmt"
Wenns dann aus is könnte es durchaus der schalter sein

Bremslichtschalter wurde gewechselt. Hat nichts gebracht. Sicherungen habe ich überprüft. Die legendere F15 (10A) im Motorraum gibt es bei meinem Opel nicht ! Rückleuchten im Heck überprüft. Habe Messungen an XR2 (REC) Pin C1 durchgeführt.

Zündung aus Bremspedal nicht getreten: 1,3V Pedal getreten: 11,6V (Akku nicht mehr ganz voll)

Motor an Bremspedal nicht getreten: 1,3V Pedal getreten: 12,4V Bremslichtlampen leuchten sporadisch nach oder gehen garnicht aus.

Je länger ich das Bremspedal drücke,umso länger leuchten sie nach.

Spannung an C1 schaltet ganz normal. Sobald ich das Pedal loslasse liegen 1,3V an.

Kann doch bald nur noch kabelbruch sein....oddr zwei kabel kommen zusammen iwo (isolierung kaputt)
Warum sollte der bremslichtschalter 1,irgendwas volt weitergeben wenn das nur ein an/aus schalter ist ??
Da stimmt was nicht mit diesem stromkreis....irgendwoher bekommt der "geisterspannung"
Hast du mal sämtliche kabelübergänge gecheckt ? Also zu de türen und heckklappe ?!
Und wirklich mal auslesen....evtl findet sich ja was

Also mal für blöde (wie mich 🙂 )
Wenn du bremslichtschalter absteckst und am pin misst der zum rec geht sind da immer 1,schlagmichtot volt drauf richtig ?
Das bedeutet ja das der "bremslichtsteuereingang" am rec immer mit spannung beaufschlagt ist was aber nur sein sollte wenn du bremst also der schalter vorne durchgibt (bordspannung)
Jetzt ist zu klären wo diese geisterspannung herkommt..... das rec hattest du getauscht ...kein erfolg....schalter ist neu....kein erfolg...uec sieht gut aus...kein erfolg....
Jetzt wäre mal ein aussagekräftiger schaltplan von nöten...bzw ein stromlaufplan...
Ob der schalter wirklich direkt ans rec sendet oder ob da zb noch das abs zwischen hängt....

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Aha. Da hat ein neuer Nichtbetroffener den Standardt-RAT.
Leider hilft das wie jeder Betroffene weis, nur den Schalterherstellern.
Durch eine sinnvolle Zusatzschaltung wollte ich den Opel austricksen.
"An der Pedalerie ist noch ein zweiter Schalterplatz (vermutlich für Automatikgetriebe).
Da einen zweiten B.schalter eingebaut + eine sinnvolle Zusatzschaltung eingebaut, die einfach die Zuleitung(en) zu den Bremsleuchten unterbricht und d.h. das (Dauer) Bremslicht STVO-gerecht unterbricht. Beim bremsen aber die Verbindung(en) wieder herstellt. So wird dem Nachfolger (der einem in den Auspuff kriecht) mitgeteilt, er solle doch auch auf die Bremse treten. Aber Pustekuchen. Der ebenso verrückte, wie inteligente Opel kriegt das mit und schaltet (rechts) auf die retundante Bremsanzeige um. Links ist dann aber alles dunkel. Das normale (linke) Fahrrücklicht ist aus.
Bei Nacht und Nebel fährt da ein Moped-/Mofafahrer äußerst rechts.

So zeigt einem der OPEL den Stinkefinger. Das zeigt aber auch, dass da ein Steuergerät in die Nervenheilanstallt gehört. Welches kann aber nur Gott und Der der die Software geschrieben hat ermitteln, denn für die Fehlersuche müsste man wissen WIE die (Daten) Signale durch die Steuergeräte huschen.

Bei mir ging dem Disaster ein Kurzschluss am Zigarettenanzünder/Bordsteckdose vorraus. Der Stromkreis ist mit großzügigen 30A abgesichert, Die äusere Ansicht lässt mich vermuten: "Der Sicherungshalter ist galvanisch/örtlich direkt auf dem Steuerungsboard verbaut. (Den Hardwareentwickler hat man als Säugling wahrscheinlich mit Rheinsand gepudert). Ich vermute, die 200.000 Elektronen Die eine Daten-information Speichern, kann man mit einem solchem Sicherungsfunken aus Ihrer Speicherstelle blasen. Und geschiet das an der richtigen Stelle, haben die Schalterhersteller und Opel eine Zuverlässige Einnahmequelle. Dafür sprechen die vielen KBA-zetifikierten Schalterhersteller.

Sollte an der Trikschaltung interesse bestehen, mach ich mir die Mühe und liefere sie nach.

Noch Grüße ans Forum!

Hoffentlich erinnert sich der Erzengel Aleusius (aus dem Zeichentrickfilm "Ein Münchner im Himmel"😉 an seinen Auftrag und liefert OPEL und PSA die göttlichen Eingaben.

Ich würde auf Kabelbruch in der Durchführung der Heckklappe vermuten, oder falls das Auto eine AHK hat auf Wasser in der Steckdose oder evtl auch Kabelbruch

Zitat:

@Durchschadenkluk schrieb am 23. Mai 2023 um 07:03:58 Uhr:


Aha. Da hat ein neuer Nichtbetroffener den Standardt-RAT.
Leider hilft das wie jeder Betroffene weis, nur den Schalterherstellern.
Durch eine sinnvolle Zusatzschaltung wollte ich den Opel austricksen.
"An der Pedalerie ist noch ein zweiter Schalterplatz (vermutlich für Automatikgetriebe).
Da einen zweiten B.schalter eingebaut + eine sinnvolle Zusatzschaltung eingebaut, die einfach die Zuleitung(en) zu den Bremsleuchten unterbricht und d.h. das (Dauer) Bremslicht STVO-gerecht unterbricht. Beim bremsen aber die Verbindung(en) wieder herstellt. So wird dem Nachfolger (der einem in den Auspuff kriecht) mitgeteilt, er solle doch auch auf die Bremse treten. Aber Pustekuchen. Der ebenso verrückte, wie inteligente Opel kriegt das mit und schaltet (rechts) auf die retundante Bremsanzeige um. Links ist dann aber alles dunkel. Das normale (linke) Fahrrücklicht ist aus.
Bei Nacht und Nebel fährt da ein Moped-/Mofafahrer äußerst rechts.

So zeigt einem der OPEL den Stinkefinger. Das zeigt aber auch, dass da ein Steuergerät in die Nervenheilanstallt gehört. Welches kann aber nur Gott und Der der die Software geschrieben hat ermitteln, denn für die Fehlersuche müsste man wissen WIE die (Daten) Signale durch die Steuergeräte huschen.

Bei mir ging dem Disaster ein Kurzschluss am Zigarettenanzünder/Bordsteckdose vorraus. Der Stromkreis ist mit großzügigen 30A abgesichert, Die äusere Ansicht lässt mich vermuten: "Der Sicherungshalter ist galvanisch/örtlich direkt auf dem Steuerungsboard verbaut. (Den Hardwareentwickler hat man als Säugling wahrscheinlich mit Rheinsand gepudert). Ich vermute, die 200.000 Elektronen Die eine Daten-information Speichern, kann man mit einem solchem Sicherungsfunken aus Ihrer Speicherstelle blasen. Und geschiet das an der richtigen Stelle, haben die Schalterhersteller und Opel eine Zuverlässige Einnahmequelle. Dafür sprechen die vielen KBA-zetifikierten Schalterhersteller.

Sollte an der Trikschaltung interesse bestehen, mach ich mir die Mühe und liefere sie nach.

Noch Grüße ans Forum!

Hoffentlich erinnert sich der Erzengel Aleusius (aus dem Zeichentrickfilm "Ein Münchner im Himmel"😉 an seinen Auftrag und liefert OPEL und PSA die göttlichen Eingaben.

Nimm weniger tabletten.... oder gib uns welche ab

Zitat:

@Fatalyty schrieb am 23. Mai 2023 um 06:5:39 Uhr:


Ob der schalter wirklich direkt ans rec sendet oder ob da zb noch das abs zwischen hängt....

Ein Versuch logisch zu denken: Tritt auf die Bremse, Schalter am Pedal schließt und meldet u.a. dem REC es wird gebremst.
Das ABS Steuergerät muss diese Information auch bekommen um beim Blockieren eines Rads einzugreifen. Und da der Stecker am ABS Block gerne Fehler verursacht, würde ich den vorsichtig lösen, gucken wie die Pins aussehen und WD40 drauf sprühen.
Vielleicht hilft es, wenn nicht wurde eine Fehlerquelle mehr ausgeschlossen.

Gruß
Andre

Hat er schon gemacht.... keine verbesserung

Falls Er eine AHK/AHZV hat,
könnte das Trailermodul am REC defekt sein
oder das REC selber.

Zum Test reicht es ja,
Das Trailermodul abzuziehen!

MfG

Zitat:

@Fatalyty schrieb am 23. Mai 2023 um 16:14:26 Uhr:


Hat er schon gemacht.... keine verbesserung

Ok, hab ich übersehen. Das REC ist doch auch neu?

Gruß
Andre

Aucj getauscht nix besser

Hatte schon ein anderes REC drinnen. Der selbe Fehler. Ich denke mir das REC bekommt über Can-Bus von einem anderen,
vielleicht defekten Steuergerät die Fehlansteuerung. Wie schon gesagt,wenn ich die FE 16 zum ABS Block ziehe ist der Fehler
weg. Dann läuft der Motor aber im Notprogramm und der Tacho geht nicht mehr.
Der Fehler ist bei eingeschalteter Zündung noch nicht vorhanden.Erst wenn der Motor läuft,egal ob das Fahrzeug bewegt wird oder nicht.
Trailermodul ist keins vorhanden.

Habe mir mal aus dem Stromlaufplan (über 100 Seiten) mal was zusammen gestellt für Bremse und ABS.

20230523
20230523

Mal blöd gefragt... Wenn das ESP regelt, geht dann normalerweise das Bremslicht an - auch wenn man nicht auf der Bremse steht?

Gedankengang: Das ABS Modul misst den Bremsdruck im Bremskreis...
Trittst Du die Bremse, signalisiert der Bremslichtschalter UND das ABS Steuergerät dem REC, dass es die Bremslichter ausmachen soll.
Gehst Du von der Bremse, ist einses der 2 Signale weg. Aber das auf dem Bus ist noch da, weil das ABS Steuergerät noch Bremsdruck in der Leitung erkennt... Ergo, Bremslicht geht nicht aus. Der Druck baut sich langsam ab... Bremslicht geht aus.

Entweder Bremsdrucksensor im Block defekt, oder Block selbst?

Ist nur eine Vermutung, aber vielleicht kann hier jmd. sowas bestätigen oder direkt dementieren.
Man kann ja leider nicht nachschauen was auf dem CAN so für Signale rumhuschen und was die Programmierer so programmiert haben.

Gruß Carsten

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