BMW i4 Diskussionen vor Markteinführung

BMW i4 I04

Die Zeiten der modernen Elektro-BMWs rückt näher.
2020/21 soll der I4 kommen: https://www.autozeitung.de/bmw-i5-elektroauto-illustration-111571.html

Optisch scheint er eher konservativ an den 4er GC angelehnt zu sein.
Für ein komplett neu entwickeltes E-Auto hätte ich mir da mehr Mut gewünscht, aber vielleicht kommt da ja noch was.

Hat schon wer was bzgl. technischer Daten und Preisvorstellung gelesen?

Beste Antwort im Thema

man kann es nie allen recht machen. beim i3 haben alle gemeckert warum er denn so anders aussehen muss...beim i4 werden jetzt leute meckern, dass er ja wie ein normaler pkw aussieht (ausser den i spezifischen erkennungsmerkmalen)...wie man es macht ist es sowieso falsch.
technische daten gibts nur von bmw selbst auf den verschiedenen messen präsentiert mit der 5. generation eantrieb aber ohne details...mehr gibts noch nicht

4589 weitere Antworten
4589 Antworten

Zitat:

@bmwfreak.13 schrieb am 16. September 2021 um 21:29:24 Uhr:


Bei einem i4 40e kann das durchaus realistisch sein ohne Ladeverluste. Würde bei der Fahrweise mit 15-17 kWh/100km rechnen.

Ausgehend von der Erfahrung mit dem i3: Locker.

Würde ich nur Landstraße und Großstadt München fahren, ohne Autobahn, wäre ich im Sommer regelmäßig unter 14kwh/100km.

Der i4 ist ja recht aerodynamisch und sollte dem i3 nicht sonderlich nachstehen, abgesehen vom Gewicht.

Zitat:

@nervtoeter schrieb am 16. September 2021 um 22:07:12 Uhr:



Zitat:

@-capital- schrieb am 16. September 2021 um 08:11:02 Uhr:


Allrad kann ich voll und ganz nachvollziehen aber grade beim Elektro hat man selbst mit nur 200 ps ja eine bessere Beschleunigung (zumindest eben bis etwa 130) als bei einen Vergleichbaren Verbrenner.

Das ist ein Märchen, der Elektro ist bis 50 schneller und verliert dann sukzessive. Schau dir Elastizitätswerte in diversen Autozeitungen an, da ist ein 200 PS Elektro genauso schnell wie ein 200 PS Benziner.
Unser A220 mit Allrad ist 60-100 0.3 Sekunden langsamer als der i3s, das kann man noch als Unterschied bezeichnen wenn man unbedingt möchte, 80-120 ist es 0.1 was ja schon Messtoleranz ist. D.h. der Verbrenner holt da schon auf.

Subjektiv meinst du es sind Welten.

In der Praxis ist das E-Auto trotz gleicher Beschleunigungszeiten jedoch immer schneller. Warum? Weil die Leistung sofort mit Drücken des Fahrpedals da ist, kein Runterschalten, kein Ladedruckaufbau, bis es dann vorwärts geht. Die Beschleunigungszeit ist gleich, nur fängt der E-Motor einfach viel früher mit der maximalen Beschleunigung an. Reaktionszeit Millisekunden statt Sekunden.

https://www.youtube.com/watch?v=OPtS-0u4tAo&t=859s

vs.

https://www.youtube.com/watch?v=OPtS-0u4tAo&t=963s

Wie wird sich der i4 m50 eigentlich fahrtechnisch anfühlen. Also komfort/sport? Komme vom E53... Ist da noch genügend Komfort oder ist das Ding das sehr hart?

Ähnliche Themen

Denke mir der Luftfahrwerk Hinterachse hat er genug Komfort. Funktioniert beim 5er so auch sehr gut.

Der i4 hat Luftfahtwerk ??

Ja, an der Hinterachse

Der Federungs- und Abrollkomfort hängt natürlich auch von der gewählten Reifenkombination ab. Bei den 18 Zoll Standardfelgen eher ja, also hinreichend komfortabel, bei den 20 Zöllern eher nein.

Noch mehr damit ob man Sportreifen oder Standartreifen wählt bei den 19" Felgen.

Zitat:

@MaxLustig schrieb am 16. September 2021 um 22:27:37 Uhr:



Zitat:

@nervtoeter schrieb am 16. September 2021 um 22:07:12 Uhr:


Das ist ein Märchen, der Elektro ist bis 50 schneller und verliert dann sukzessive. Schau dir Elastizitätswerte in diversen Autozeitungen an, da ist ein 200 PS Elektro genauso schnell wie ein 200 PS Benziner.
Unser A220 mit Allrad ist 60-100 0.3 Sekunden langsamer als der i3s, das kann man noch als Unterschied bezeichnen wenn man unbedingt möchte, 80-120 ist es 0.1 was ja schon Messtoleranz ist. D.h. der Verbrenner holt da schon auf.

Subjektiv meinst du es sind Welten.

In der Praxis ist das E-Auto trotz gleicher Beschleunigungszeiten jedoch immer schneller. Warum? Weil die Leistung sofort mit Drücken des Fahrpedals da ist, kein Runterschalten, kein Ladedruckaufbau, bis es dann vorwärts geht. Die Beschleunigungszeit ist gleich, nur fängt der E-Motor einfach viel früher mit der maximalen Beschleunigung an. Reaktionszeit Millisekunden statt Sekunden.

Das ist nur gefühlt so. Die Zeit ist gleich => die Beschleunigung ist gleich inklusive alle mitwirkende Faktoren.

Jukka

Nö. Einfach nochmal genau lesen was MaxLustig geschrieben hat.

Ab dem Zeitpunkt der Pedalbetätigung bis zum Erreichen der gewünschten Geschwindigkeit hat das E-Fahrzeug einfach die technisch besseren Voraussetzungen. Bis ein Verbrenner hier mal in die Gänge kommt, ist der BEV schon über „alle Berge“.

Kann ich so aus der Praxis absolut bestätigen.

Genau, praxisrelevant ist die Zeit von "hier könnt ich doch noch schnell überholen" bis "ich bin am LKW vorbei". Da hat ein BEV erhebliche Vorteile, auch wenn der eigentliche Messwert von 60 auf 100 km/h identisch zum Verbrenner ist. Es zählt halt auch die "Reaktionszeit", bis es mit der Beschleunigung mal los geht.

Verstehe ich nicht?!
Sind 5 Sekunden im Batterieauto kürzer als 5 Sekunden im Verbrenner?
Weil sie sich anders anfühlen?

Versteh ich schon:

BMW X1:

Kickdown -> Gänge sortieren sich - Sekunde 1, Sekunde 2 -> Motor heult auf, Durchzug kommt -> Sekunden 3 bis 7 fürs Beschleunigen auf Überholtempo

Elektro-BMW:

Kickdown -> Durchzug kommt schlagartig, Sekunden 1 bis 5 fürs Beschleunigen auf Überholtempo

5 Sekunden sind kürzer als 7.
Oben stand aber dass der eigentliche Messwert gleich ist.

Ähnliche Themen