BMW-Entwicklungsvorstand: Niemand will Elektroautos
Ich schmeiß das mal einfach in den Ring 😉
https://www.tichyseinblick.de/.../
Danke und Gruß
der "Stevie"
Beste Antwort im Thema
Ich fahr seit 3 Monaten ein Elektroauto und bin noch nie zum Laden gefahren. Ich lade im Büro (Ausnahme) oder beim Einkaufen (Regel). Das ist zwar so individuell wie Deine Mietwohnung in der Ladesäulendiaspora, aber man kann eben nicht seine individuelle Lage einfach verallgemeinern.
Die Elektromobilität kann nichts dafür, dass Du weder einen Stellplatz noch eine Garage oder einen Arbeitsplatz hast, an dem Du laden kannst. Das ist im Moment noch nicht die Regel.
Aber im Jahr 2000 war DSL auch die Ausnahme. Heute ist eine Wohnung ohne Breitbandanschluss nahezu unvermietbar und in 20 Jahren wird ein Stellplatz ohne Steckdose ebenfalls unvermietbar sein.
251 Antworten
@Schwarzwald4motion : Ok, das dachte ich mir schon. Ich habe deinen Beitrag nur ursprünglich so verstanden, dass durch die Kopplung an die Börsenpreise erst die höheren Durchleitungsmengen hervorgerufen werden. Den Zusammenhang hätte ich nicht nachvollziehen können.
Moin
Spud_Murphy
Zitat:
4 Autos parken vor der Tür und die App frägt ab, wie lange sie da zu stehen gedenken und wie viele Kilometer am nächsten Tag gefahren werden sollen. Da wir von Durchschnittsfahrern ausgehen ist einer mit 20 km (~ 5 kWh), einer mit 80 km (~ 20 kWh) und zwei mit ca. 40 km (~ 10 kWh) Bedarf dabei. Erfahrungsgemäß sind das Menschen, die in der Gegend wohnen und ihr Fahrzeug nach Feierabend seltenst nochmal bewegen - nach 22 h sucht hier niemand mehr freiwillig einen Parkplatz. Das wäre im Sinne meiner Rechnung oben eine durchschnittliche Leistung von ~ 6 kW, bezogen auf die zur Verfügung stehenden 8 Stunden zwischen 22 und 6 Uhr.
Bei deinem angenommenen Bedarf brauchst du noch gar nichts regeln. Wer nur 10 kWh laden will, der schafft das über Nacht an jeder handelsüblichen Schukodose ohne das er irgendwie Angst haben müßte.
Das ist ja genau der Punkt was viele gegen ein E-AUto haben und ihre Gegner immer wieder Gebetsmühlenartig runterbeten.
- Man muß an einen Schnelladepunkt fahren
- Wenn zu Hause dann muß man eine Wallbox mit 11 kW oder mehr haben
Was für ein Blödsinn. Eine ertüchtigte Leitung, sprich eine ganz normale Stromleitung die nicht gerade 80 Jahre alt ist, kann recht Problemlos 3,6 kW vertragen. Wer sich diese neu legt sorgt einfach dafür das sie über eine eigene Sicherung läuft, fertig. Wer das nicht kann nutzt eben nur 2 kW Ladeleistung, das macht in 8 Stunden immernoch 16 kWh oder über 100 km. Deine geforderten km sind damit ohne irgendwas zu regeln schon abgedeckt.
- Die Netze müßen massiv ausgebaut werden, sie werden garantiert überlastet wenn alle zeitgleich laden.
Ja, das könnte passieren. Aber wie wahrscheinlich ist das? Das ALLE Zeitgleich laden? Tankstellen sind ebenso überfordert wenn 100 Autos zeitgleich dort tanken wollen. Wollten alle zeitgleich ihr Auto tanken dann würde weder der Platz reichen, dann wären Stunden an Wartezeit ein Witz, und die letzten würden kein Sprit mehr bekommen. Eine normale Tanke ist mit gut 1000 Fahrzeugen die den gleichen Sprit tanken überfordert. Das dünne Netz funtkioniert auch nur weil eben nicht jeder jeden Tag zur gleichen Zeit tanken muß. Wie beim E-Fahrzeug
- Die Reichweite ist mir zu gering
Einfach mal täglich aufschreiben wie viele km man fährt, und wie oft man zu Hause oder sonstwo parkt. Wieviele km und damit kWh kommen dann zusammen und wie viel kW Leistung bräuchte ich dann an den jeweiligen Steckdosen. Da ist man schnell unter 1 kW angekommen.
Wenn man zu Hause eine Ladesäule haben möchte, dann wie hier eben beschrieben mit entsprechenden Tarifen.
Aber momentan überwiegt halt die Verbrennerwerbung der unendlichen Freiheit welche in Wahrheit doch nur eine Geisel ist. (BEnzin)
Und das BMW so etwas schreibt, das stört den Rest der Hersteller ja irgendwie wenig.
Zum THema H2, wie oft liest man: Wir setzen auf H2, nur um kurze Zeit später das Gegenteil zu lesen von ein und dem selben Hersteller. Ich empfinde das ganze als Hinhaltetaktik doch bitte keine E-AUtos der Konkurenz zu kaufen, denn wir haben bald das bessere. Bis dahin kauft doch einfach die alt gewohnte Freiheit VErbrenner.....
Moin
BJörn
Könntest du bitte das Thema "H2" aus diesem Thread aussen vor lassen? Danke!
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Moin
H2 soll hier nicht weiter Thematisiert werden, aber es geht darum warum niemand Elektroautos will. Und da gehört das ewige ankündigen der morgen erscheinenden H2 Fahrzeuge für kleines Geld die man doch genau so einfach tanken kann wie einen normalen Verbrenner und damit Alltagstauglicher ist nunmal dazu.
Wenn man ständig in den Medien, oder besser, in Werbesendungen hört, kauf kein E-Auto, morgen kommt was besseres, dann kauft man auch keins.
Wunderlich nur das Handys verkauft werden, auch bei denen kommt morgen ein besseres, da wirbt man aber nicht mit eben diesen Worten sondern sagt: Kauft, kauft! und Morgen braucht! ihr was besseres.
Und das soll auch kein Handythread werden.
Moin
Björn
Hier geht es zur H2 Diskussion
https://www.motor-talk.de/forum/h2-wieder-im-gespraech-t6647817.html
Gruß
Zimpalazumpala
Nette Geschichte von meinem Schwiegervater. Fährt seit den späten 80zigern BMW und will auch dabei bleiben, allerdings will er etwas in seiner Größe (3er, derzeit X1) mit Elektroantrieb. Der i3 ist ihm zu hässlich und vorallem für das gebotene zu klein. Der 225e kann ihn aufgrund der zu geringen elektrischen Reichweite nicht überzeugen. Seit zwei Jahren wird er immer darauf vertröstet: "Nächstes Jahr gibt's dann etwas." Also wartet er, der X1 ist erst 5 Jahre alt, der fährt noch lange.
Tjo. So kann man auch zum Schluss kommen, das niemand E-Autos will.
Grüße,
Zeph
Ich sehe das ausgerechnet der Manager der Elektromobilität ignoriert als neue BMW Chef kommen könnte...dann gute Nacht BMW, meine lieblingsfirma...
Moin
Schade das der Mod nicht versteht worum es mir ging. Aber was er nicht hören möchte...
Zephyroth
Das schlägt ins gleiche Horn. Auch BMW hat immer wieder geschrieben das ja bald das Auto kommt was hier seiner Antriebsart her nicht benannt werden darf, auch wenn es zum Thema gehört.
Natürlich sitzen dann die Kunden und sagen sich, hey, da soll morgen was kommen was meinem Verbrenner am nächsten kommt. Warum also einen E-Wagen kaufen der nur die Hälfte an Reichweite von meinem Verbrenner hat, wenn morgen doch was besseres kommt?
Wie schon beschrieben, alle anderen Hersteller verkaufen E-Autos, und da ist die mangelnde Schwemme wohl die größere Bremse. Wer zu hören bekommt das sein Neuwagen in einem Jahr eventeull kommt, und dann noch vertröstet wird... (IONIC) der kauft halt doch wieder einen Verbrenner.
Ist schon bedeutend, da hat ein Hersteller einen gute E-Wagen. Gut, viel zu futuristisch und teuer aber BMW Kunden können sich das meist leisten. Anstatt auf das Pferd aufzubauen, seinen Entwicklungsvorsprung zu nutzen, schafft man den I3 ersatzlos ab während alle anderen Hersteller gerade erst anfangen auf den E-Wagen so richtig zu setzen.
Wie ich schon schrieb, Porsche wird Weltweit seltener verkauft als E-Autos in Deutschland. Dennoch würde Porsche niemals wegen mangelnder Nachfrage sein Werk schließen, es würde auch niemand fordern.
Moin
Björn
Zitat:
@Friesel schrieb am 8. Juli 2019 um 07:45:25 Uhr:
...Wie ich schon schrieb, Porsche wird Weltweit seltener verkauft als E-Autos in Deutschland. Dennoch würde Porsche niemals wegen mangelnder Nachfrage sein Werk schließen, es würde auch niemand fordern.
Moin
Björn
Porsche hat letztes Jahr weltweit etwas über 250.000 Autos verkauft, Anfang des Jahres waren etwa 140.000 E-Autos in Deutschland zu gelassen. Aktuell werden in Deutschland etwa 4.500 bis 6.000 E-Autos im Monat zugelassen, das sind knapp 2% der Neuzulassungen.
Moin
Zitat:
Porsche hat letztes Jahr weltweit etwas über 250.000 Autos verkauft, Anfang des Jahres waren etwa 140.000 E-Autos in Deutschland zu gelassen. Aktuell werden in Deutschland etwa 4.500 bis 6.000 E-Autos im Monat zugelassen, das sind knapp 2% der Neuzulassungen.
Recht hast du, habe ich dir ja schon auf Seite 3 geschrieben.
Habe mich hier vertan. Weltweit produziert Porsche mehr Fahrzeuge als E-Fahrzeuge in Deutschland.
In Deutschland hingegen verkauft Porsche so viele Autos wie an Elektrofahrzeugen, bei den paar Herstellern, im Halbjahr verkauft werden.
Dein Zitat:
Zitat:
Die Zulassungszahlen sind raus für Juni, im ersten Halbjahr wurden etwa 30.000 E-Autos verkauft, die monatlichen Zahlen schwanken etwas, aber es zeichnet sich kein Durchbruch ab, dass etwa im Juni wesentlich mehr E-Autos als im Januar verkauft worden wären.
Bei 5.000 neuzugelassenen E-Autos im Monat kann man dem BMW-Mann durchaus Recht geben,
Porsche verkauft Weltweit 250.000 Fahrzeuge. Top Firma, niemand würde fordern diese Marke einzustampfen. Tesla verkauft weltweit ebenfalls 250.000 Autos. Totgeburt.
Der E-Markt steigt weltweit um gut 60% im Jahr seit 2014. Glaubst du wirklich da interessiert es jemanden was BMW über den Elektrowagen denkt? Andere Modelle mit gleicher Produktionszahl werden bei denen auch nicht gestrichen.
Moin
Björn
Zitat:
@Friesel schrieb am 8. Juli 2019 um 12:42:39 Uhr:
Moin
Zitat:
@Friesel schrieb am 8. Juli 2019 um 12:42:39 Uhr:
Zitat:
Porsche hat letztes Jahr weltweit etwas über 250.000 Autos verkauft, Anfang des Jahres waren etwa 140.000 E-Autos in Deutschland zu gelassen. Aktuell werden in Deutschland etwa 4.500 bis 6.000 E-Autos im Monat zugelassen, das sind knapp 2% der Neuzulassungen.
Recht hast du, habe ich dir ja schon auf Seite 3 geschrieben.
Habe mich hier vertan. Weltweit produziert Porsche mehr Fahrzeuge als E-Fahrzeuge in Deutschland.
In Deutschland hingegen verkauft Porsche so viele Autos wie an Elektrofahrzeugen, bei den paar Herstellern, im Halbjahr verkauft werden.
Dein Zitat:
Zitat:
@Friesel schrieb am 8. Juli 2019 um 12:42:39 Uhr:
Zitat:
Die Zulassungszahlen sind raus für Juni, im ersten Halbjahr wurden etwa 30.000 E-Autos verkauft, die monatlichen Zahlen schwanken etwas, aber es zeichnet sich kein Durchbruch ab, dass etwa im Juni wesentlich mehr E-Autos als im Januar verkauft worden wären.
Bei 5.000 neuzugelassenen E-Autos im Monat kann man dem BMW-Mann durchaus Recht geben,Porsche verkauft Weltweit 250.000 Fahrzeuge. Top Firma, niemand würde fordern diese Marke einzustampfen. Tesla verkauft weltweit ebenfalls 250.000 Autos. Totgeburt.
Der E-Markt steigt weltweit um gut 60% im Jahr seit 2014. Glaubst du wirklich da interessiert es jemanden was BMW über den Elektrowagen denkt? Andere Modelle mit gleicher Produktionszahl werden bei denen auch nicht gestrichen.
Moin
Björn
Um (zu Tesla) konkurrenzfähige E-Autos zu bauen, müsste man evtl. Unsummen investieren und würde trotzdem nur Verlust damit machen, am Ende zählt der Gewinn und nicht die Stückzahl, siehe Porsche vs. Opel. Man wird sehen ob sich das E-Auto mit der heutigen Technologie durchsetzt und wenn bessere Akkus entwickelt werden, werden die Karten nochmal ganz neu gemischt, die Japaner agieren übrigens ähnlich verhalten wie BMW, Toyota hat allerdings den Durchbruch beim Feststoff-Akku vermeldet.
Artikel aus Dezember 2018:
Zitat:
Toyota wird nach aktuellem Stand als einer der letzten etablierten Autobauer auf batteriebetriebene Elektroautos mit moderner Technik setzen. Obwohl der Großteil der Branche mittlerweile fest davon ausgeht, dass der alternativen Antriebsart die Zukunft gehört, sehen Vertreter der japanischen Marke die Technik weiter kritisch.
Laut Nordamerika-Chef Jack Hollis glauben viele der dortigen Toyota-Händler bis heute nicht, dass sie genügend Elektroautos verkaufen könnten. „Wenn unsere Händler, und wir haben gerade erst ein Treffen mit dem nationalen Händlerverband gehabt, glauben würden, dass es eine signifikante Nachfrage gibt, hätten wir bereits heute vollelektrische und elektrische Autos auf der Straße“, sagte Hollis im Gespräch mit Journalisten.
Wie gesagt, inzwischen ist Toyota nach eigenen Angaben der Durchbruch beim Feststoff-Akku gelungen und man wird sehen welche Verbesserung das bedeutet. Aber die Skepsis ist oder war die selbe.
https://efahrer.chip.de/.../...lektroautos-schon-2020-serienreif_10811
Ich habe auch nirgendwo gefordert die Produktion von E-Autos oder Tesla einzustampfen, Nischenfahrzeuge haben ihre Daseinsberechtigung, wir haben (noch) freie Marktwirtschaft, ich bezweifle nur sehr stark, dass sich E-Autos im Massenmarkt durchsetzen werden (ohne Durchbruch bei der Akku-Technologie) und teile die Einschätzung von BMW, die geringen Zulassungszahlen sprechen ebenfalls dafür. Reden wir weiter, wenn Toyota seinen Akku vorgestellt hat oder sich was bei den Zulassungszahlen tut (dem id.3 traue ich 10.000 Stück im Monat zu in D), die Diskussion dreht sich ansonsten ewig im Kreis.
Zitat:
@MartinBru schrieb am 5. Juli 2019 um 15:21:27 Uhr:
Und bis 2030 wird nichts großartiges passieren. Beim Klimawandel reden wir ja nicht davon, dass die Erde zu einem gewissen Stichtag explodiert. Das wird dem Durchbruch der Elektroautos aber nicht schaden. Denn es geht dabei nicht nur ums Klima. Die Dinger haben auch so noch einen Haufen Vorteile, dass die ganz freiwillig gekauft werden.
Jein, es soll Kipppunkte geben und wenn die eben "kippen" ist alles verloren und diese Kipppunkte werden eben auf vor 2030 datiert, ich steck da nicht weiter drin, aber wenn man den Apokalyptikern glaubt ist eh alles verloren, insofern wäre das Geld besser angelegt sich für etwaigen Folgen zu wappen als zu versuchen das Unvermeidliche noch zu vermeiden.
Wenn nun garnichts passiert oder nichts dramatisches, dann wird das Thema auch wieder abebben.
Ich habe vorher schon die Bestandszahlen der BEV's gepostet, die wachsen exponentiell und es gibt seit 2009 keinen Hinweis darauf das dieser Trend (auch wenn die Zahlen derzeit noch verschwindend gering sind) sich in irgendeiner Form abschwächt.
Du gehst davon aus, das eine Sättigung bei 10-20% eintritt, begründest das aber nicht näher.
Ich gehe von einer Sättigung bei etwa 50-70% aus, begründe das mit:
- zunehmender Infrastruktur
- sich ständig erweiternde Modellpalette (dadurch werden die Dinger für ein breiteres Publikum attraktiv)
Man darf gespannt sein. Gerade der 2. Punkt ist jener, der mir bei BMW sauer aufstößt. Es kommt einfach nix. Sogar VAG baut die Modellpalette um.
Grüße,
Zeph
Zitat:
@Zephyroth schrieb am 8. Juli 2019 um 13:30:34 Uhr:
@Skodadriver0815Ich habe vorher schon die Bestandszahlen der BEV's gepostet, die wachsen exponentiell und es gibt seit 2009 keinen Hinweis darauf das dieser Trend (auch wenn die Zahlen derzeit noch verschwindend gering sind) sich in irgendeiner Form abschwächt.
Du gehst davon aus, das eine Sättigung bei 10-20% eintritt, begründest das aber nicht näher.
Ich gehe von einer Sättigung bei etwa 50-70% aus, begründe das mit:
- zunehmender Infrastruktur
- sich ständig erweiternde Modellpalette (dadurch werden die Dinger für ein breiteres Publikum attraktiv)
Man darf gespannt sein. Gerade der 2. Punkt ist jener, der mir bei BMW sauer aufstößt. Es kommt einfach nix. Sogar VAG baut die Modellpalette um.
Grüße,
Zeph
Es muss erst eine kritische Masse an E-Autos erreicht sein, bevor die konzeptionellen Nachteile in der Praxis erst deutlich zu Tage treten, heute findet ein E-Auto Fahrer Ladesäulen und damit Parkplätze in bester Lage (hiesiges Kaufland) und nahezu immer frei, das wird sich irgendwann ändern, auch der Ladestrom wird nicht umsonst bleiben und ist es teilweise schon heute nicht. Interessant ist die weitere Entwicklung in Norwegen, ob die Zulassungszahlen der E-Autos dort nicht demnächst stagnieren, dort gehen wir auf die 20% Marktanteil zu und Privilegien wie Busspuren zu benutzen sind nicht mehr haltbar.
Für Mieter ist das E-Auto auch eher nachteilig, deswegen eben eine Sättigung bei 10 bis 20%, das dürfte auch für den Flottenverbrauch der meisten Hersteller reichen, neue Technologien wie der Feststoff-Akku natürlich nicht berücksichtigt, aber für mich ist an dieser Stelle alles gesagt. Ich poste wieder, wenn es neue Zulassungszahlen gibt oder sonst wichtige Neuheiten.
Zitat:
@Skodadriver0815 schrieb am 8. Juli 2019 um 17:21:23 Uhr:
Es muss erst eine kritische Masse an E-Autos erreicht sein, bevor die konzeptionellen Nachteile in der Praxis erst deutlich zu Tage treten
Nein, umgekehrt:
Es muss erst einer „kritische Masse an E-Autos erreicht sein“, bevor die aktuellen Hindernisse in der Praxis beseitigt sind.