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BMW 535i Re import USA

BMW 5er F10
Themenstarteram 28. Dezember 2019 um 4:01

Hallo zusammen,

das hier ist mein erster Beitrag und ich hoffe, dass ich nicht sofort zerfetzt werde.

Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll...ich habe mich hier im Forum bisschen durchgelesen und bin auf diesen Thread gestoßen. ->(https://www.motor-talk.de/forum/re-import-aus-usa-t6008209.html)

ich war ziemlich schockiert, als ich erfahren habe das soviele 535i aus der USA kommen und die Autos eigentlich schrottreif sind.

Natürlich habe mir aus Neugier das CARFAX Protokoll gekauft. Das hier von vielen empfohlen wird.

Und ich muss leider feststellen, dass ich ein US-Import erwischt habe ;/

Jetzt zu meine Frage! Habe ich mir da ein Schrotthaufen gekauft oder nicht?

Laut CARFAX scheint das Auto unfrei zu sein und so wie ich das Rauslese wurde das Auto regelmäßig zur Inspektion gebracht.

Die angegebene km Stand passt auch (99,336 Milen - 159865 km) ich bin Zurzeit auf 175000 das Auto wurde hier in Deutschland bis Oktober noch gefahren also kommt es gut hin.

Optisch und ausstattungsmäßig bin ich zufrieden das Auto steht wirklich gut da und ich möchte hier das Auto nicht gut reden(Da US Import)ich würde aber gerne auch eure Meinungen hören.

Was sagt ihr dazu?

Anbei das CARFAX Protokoll.

Gruß,

Kaesebreze

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12 Antworten

Nur weil du ein Importfahrzeug erwischt hast muss es ja nicht schlecht sein.

Das Protokoll was du eingefügt hast macht ja erstmal keinen schlechten Eindruck und von einem Unfallschaden oder Totalschaden steht ja auch nichts drin.

Die Firma sammelt, soweit ich weiß, Informationen von dem Auto aus mehreren Quellen zusammen und erstellt so quasi die Historie.

Das etwas vergessen wurde kann meiner Meinung nach möglich sein aber wenn du die FIN zusätzlich nochmal googelst und dabei nichts raus kommt kannst du ja vielleicht nochmal die Lackschichtdicke der Teile messen (lassen) und so beurteilen ob hier schon mal grob Hand angelegt worden ist oder nicht.

Solang beim Unfall nur blechteile betroffen waren die einfach getauscht werden können und die nachlackierung vernünftig gemacht wurde, spricht auch nichts gegen ein Auto mit vorschaden.

Der Preis sollte natürlich dementsprechend niedriger bzw. Die Ausstattung umfangreicher sein.

Ich hab davon auch wenig gehalten bis ich mich mit der Thematik mal etwas beschäftigt hab.

Allerdings sollte man das Auto dann auch lange fahren, Wiederverkauf ist natürlich schwieriger.

Augenscheinlich tatsächlich die viel beschworene Ausnahme von der Regel. Weiß man etwas vom Vorbesitzer hier in Deutschland?

Zitat:

@ChrisH1978 Vorbesitzer hier in Deutschland

hä:confused:

der Hobel wurde in den USA verkauft...

https://bimmercat.com/bmw/en/search/vin_search?vin=WBAFR7C58BC600683

Zitat:

@kanne66 schrieb am 28. Dezember 2019 um 10:37:23 Uhr:

Zitat:

@ChrisH1978 Vorbesitzer hier in Deutschland

hä:confused:

der Hobel wurde in den USA verkauft...

https://bimmercat.com/bmw/en/search/vin_search?vin=WBAFR7C58BC600683

Wie oben auch schon am Anfang steht, wurde er ja auch schon bis Oktober in Deutschland bewegt. Also muss den ja schon vorher einer rüber geholt haben.

Ist denn äußerlich erkennbar dass es ein US Fahrzeug ist (Tacho mit Meilen und Km/h, Rote Blinker hinten, vorne in der Stoßstange Orange Seitenmarkierungsleuchten)?

Ansonsten falls du den Unfallfrei gekauft hast könnte es nichts schaden denn mal auf Unfallschäden untersuchen zu lassen.

Auch wenn der 5er Neu in den USA weniger kostet als hier lohnt es sich zumindest Finanziell kaum ein unbeschädigtes Fahrzeug zu importieren.

weiß jemand, wie teuer es ist, ein Fahrzeug aus den USA zu reimportieren?

https://www.lplauto.com/autoimport_rechner.html?...

idR macht es kaum Sinn, ein einwandfreies Fahrzeug aus 2010 zu reimportieren, weil das nicht ganz günstig ist und in Trumpekistan gute Gebrauchte auch ihre Käufer haben...

Schrott wird nach Volumen-Gewicht verschifft, was halt günstiger ist...

so der Schrott mit günstig unter Laternen erworbenen Teilen :eek: notdürftig in Litauen flott gemacht wird und man einen Dummen findet der zugreift, rechnet sich der Aufwand wieder...

Um hier vorzubeugen, sollte man sich eine lückenlose Fahrzeughistorie ausweisen lassen, oder die Pfoten im Zweifel davon lassen oder damit leben...

in diesem Fall:

war hoffentlich ein Schnapper... was sich dann meist hinterher erst erweist...

einfach mal den Reimport auf die Bühne, meist sieht man schon an der ölversifften Motorabdeckung, das vor kurzem hantiert und gedengelt wurde, Lackabplatzer an Schrauben/Muttern und Spaltmaße jenseits von Dingolfing weitere Anzeichen...

Alles kann, nichts muß; hoffentlich noch lange: "Freude am Fahren"!

 

Nichts gegen die dengler, es gibt da so einen älteren Polen der auf Youtube schon allerlei totalschäden wieder zu tollen Autos gemacht hat.

Spaltmasse und Co. Waren bzw. Sind da auch perfekt.

In Deutschland wär sowas aber kostenmässig garnicht machbar.

Und so toll das Ergebnis am Ende auch aussieht, ich hätte bei so einem Auto das vorn komplett zerknittert war und sich vielleicht noch ein paar mal überschlagen hat am Ende auch so meine Bedenken.

Ist aber auch erstaunlich was Menschen so hinbekommen :D

Übrigens ist das Arthur tussik häng mal ein link an wenn es jemand interessiert, ab Minute 19 ca. Sieht man den vorher/nachher vergleich

https://youtu.be/wR2f-q4WPfs

Ja das sind schöne Museumsstücke.

 

So wie der da rumfummelt und Blechteile in Längstträger einschweißt würde ich auf die Sicherheit der Karosserie bei einem solchen Auto nicht mehr vertrauen.

 

Meiner Meinung nach ist das Auto und auch die Anderen ein Fall für die Presse!

Schön aussehen tun sie ja am Ende aber alles andere ist totaler Mist!

Themenstarteram 28. Dezember 2019 um 17:09

Zitat:

@Vr6667 schrieb am 28. Dezember 2019 um 12:25:52 Uhr:

Ist denn äußerlich erkennbar dass es ein US Fahrzeug ist (Tacho mit Meilen und Km/h, Rote Blinker hinten, vorne in der Stoßstange Orange Seitenmarkierungsleuchten)?

Ansonsten falls du den Unfallfrei gekauft hast könnte es nichts schaden denn mal auf Unfallschäden untersuchen zu lassen.

Auch wenn der 5er Neu in den USA weniger kostet als hier lohnt es sich zumindest Finanziell kaum ein unbeschädigtes Fahrzeug zu importieren.

Tacho ist meiner meinung nach "normal" Tacho in KM, nur Kmh sichtbar, Kühlwasseranzeige auch in Celsius, Orangene Blinker,vordere Stoßstange Ohne die seitlichen Katzenaugen. Anscheinend wurde das Auto komplett für die Deutsche straße umgebaut.

So wie ich auch gelesen hatte..sollte das Radio auch nicht funktionieren(US Satellit oder so). Das tut es aber.

Navi und Spracherkennung funktioniert auch einwandfrei - Bordcomputer auch auf "Deutsch"

Äußerlich erkennt man das nicht aber sobald die Türe geöffnet wird kann man an der Türe die Gelben "US" Hinweise sehen und an den Sonnenblenden.

Themenstarteram 28. Dezember 2019 um 18:35

Hallo Leute

Ich habe Neuigkeiten:

Ich habe mal den "Ersten Besitzer" das im Deutschen Zulassungsbrief steht mal gegoogelt.

(Aus Datenschutz werde ich keine namen nennen)

Anscheinend hat Herr F. der in Irvene/Californien gelebthat, das Auto selbst nach Deutschland verschifft.

Und hier in Deutschland zum ersten mal angemeldet.

Laut sein Profil ist er 50 Jahre alt.

.

Also doch legitimer Import?

Was sagt ihr dazu

Zitat:

@Kaesebreze schrieb am 28. Dezember 2019 um 18:35:27 Uhr:

Hallo Leute

Ich habe Neuigkeiten:

Ich habe mal den "Ersten Besitzer" das im Deutschen Zulassungsbrief steht mal gegoogelt.

(Aus Datenschutz werde ich keine namen nennen)

Anscheinend hat Herr F. der in Irvene/Californien gelebthat, das Auto selbst nach Deutschland verschifft.

Und hier in Deutschland zum ersten mal angemeldet.

Laut sein Profil ist er 50 Jahre alt.

.

Also doch legitimer Import?

Was sagt ihr dazu

Wird der vom Händler verkauft?

Oder vom vorbesitzer?

Frag doch lieber den vorbesitzer, der wird dir Sicherheit geben oder sie dir nehmen, besser als das glaskugelgucken hier

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