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Beste Sommerreifen 225/45/R17 zum Spritsparen

Themenstarteram 16. Juli 2018 um 22:03

Hallo zusammen, ich muss mir neue Sommerreifen holen für meinen Golf 7 in 225 / 45 / R17 und schwanke momentan zwischen dem Pirelli Cinturato P7 Blue mit den Eigenschaften A / A / 71 db

oder dem

Goodyear

225/45 R17 94W Efficientgrip Performance FP XL mit den Eigenschaften B / A / 69 db

Es geht mir insbesondere um einen Spritsparenden Reifen mit einem guten Comfort und einfach einem guten Fahrgefühl.

Hatte da bisher eher so No Name Reifen drauf, wollte jetzt aber mal was gutes haben.

Welche der 2 genannten würdet Ihr mir empfehlen ?

Beim Goodyear mit dem XL bin ich mir etwas unsicher, habe gelesen XL soll sich sehr sehr hart fahren, aber mit den guten Eigenschaften bei diesem Reifen gibt es den nur in XL.

Vielleicht kann ja jemand was dazu sagen.

Preislich ist der Pirelli ungefähr 6 Euro teurer pro Reifen, also nicht die Welt.

Vielen Dank vorab

Beste Antwort im Thema

Moin!

Sprit kann man deutlich sparen, wenn man seinen Fahrverhalten ändert. (...) mit der Reifenmarke ist das unwesentlich.

G

HJü

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Möglich ist das sicher schon, zwischen zwei Extremen, also einem Reifen mit sehr hohem Rollwiderstand und einem absoluten Leichtlaufreifen.

Da aber bei Neuentwicklungen mittlerweile insgesamt sehr viel Wert auf den Rollwiderstand gelegt wird, glaube ich, dass die Unterschiede heute nicht mehr so gravierend sind.

Vlt. Zwischen einem grobstolligen AT/MT und einm Öko-Straßenreifen, da geht sicher sogar mehr als nur 0,5 Liter ;)

am 18. Juli 2018 um 9:34

Gezielt kaufen lässt sich ein Spritsparreifen inzwischen nicht mehr wirklich...

Richtig, ein Reifen kann schon etwas ausmachen! Ca. 0,0x l auf 100 Kilometer, theoretisch. Fahre ich dann aber mit dem sog. Spritsparer etwas "aggressiver", oder zu wenig Luft, etc., nützen die 0,0x l Ersparnis nichts.

ich weis nicht, ob ich mitreden darf; mein Auto ist ein Audi S4 mit 1840 kg Leergewicht.

Ich fahre seit ca. 25tkm die Pirelli Cinturato P7 blue in 235/40 ZR 18 auf der VA ( 1090kg leer )

Mit den Reifen bin ich sehr zufrieden, weil besonders der Nassgrip sensationell gut ist. Auch jetzt noch bei 2mm Profiltiefe geht er bei Nässe willig durch die Kurven. Alle anderen Reifen haben sich in den Kurven geweigert, manche sind bei Nässe beinahe unfahrbar gewesen ! Trocken sind die Premiumreifen alle mindestens gut.

Spritmässig schlägt bei mir ein A oder B gelabelter Reifen nicht so sehr durch wie Wetter oder Fahrprofil.

Natürlich kann man vom Label nicht schließen und von den 235 in 18 Zoll nicht auf 225 17 Zoll interpolieren.

Ich bin von den Pirelli auf der Vorderachse überzeugt; hinten habe ich die schwereren und steiferen Hankook K120 drauf, da waren mir die Pirelli zu wabbelig ( leicht und weiche Flanke ). die Hinterachse hat nur 750kg und entsprechen ist der Luftdruck deutlich niederer -> macht die Pirelli wabbelig.

Schade nur, dass die Pirelli bei 20 tkm auf 3mm abgefahren waren.

Themenstarteram 18. Juli 2018 um 15:21

War heute beim VW Händler zum aufziehen der Goodyear XL Reifen und die haben das nicht hinbekommen.

Die meinten wegen XL die hätten keine Maschine dafür um diese Reifen aufzuziehen.

Kann das stimmen ?

Achja und wegen der Felgenschutzleiste wäre wohl auch nicht unproblematisch bei denen.

Das ist Unsinn. XL oder nicht macht beim Aufziehen keinen Unterschied, ebenso wenig eine Felgenschutzleiste. Eine spezielle Maschine ist nicht nötig.

Entweder Unfähigkeit oder schlichtweg keine Lust. Geh am besten zu einem Reifenfachhandel.

Und ob ich so einem Händler nochmal mein Auto anvertrauen würde...

wie mein vorredner schon richtig geschrieben hat, die hatten keinen bock. das ist eine gänge reifendimension und das sollten die im schlaf können. wo hast du die reifen gekauft? bei mitgebrachten reifen sind die manchmal sehr komisch.

Sry. Wer mir sowas erzählt würde mich nie wieder sehen.

Solange du keine Runflat gekauft hast ist alles in Ordnung und jeder Reifen Fachbetrieb sollte diese aufziehen können.

Hallo.

Manche tun sich aber schwer, Reifen mit verstärkter Flanke aufzuziehen. Vor allem wenn der Querschnitt zu flach wird.

Die 225/45 R17 sind jetzt nicht so breit und nicht wirklich sportlich.

Wir fahren 235/45R17 im Winter und es machte vom Komfort her kaum einen Unterschied zum 225/55R16. Es hängt halt auch vom Fahrwerk ab.

Ob man jetzt mit 'nem A-Reifen im Vergleich zum E-Reifen Sprit spart, ist eher 'ne akademisch Frage. Wenn man auf jedes Zehntel Literchen spart, merkt man es wohl schon. Da würde man aber eher mit 'nem günstigen Reifen mehr an Geld sparen, als was man an Geld reinfahren würde.

Den Rollwiderstand habe ich eigentlich nur in der v-max gemerkt. Bei unserem Omega hatte ein Reifen mit geringem Rollwiderstand ca. 10km/h an Endgeschwindigkeit gebracht, bzw. ich habe die angegebene v-max erreicht, während es bei schlechterem Rollwiderstand doch oben rum zäher wurde.

 

Zu GoodYear sag ich weiter nix, als das ich die mir nie holen würde (genau wie Dunlop, ist ja ein Konzern).

 

VG

Zitat:

@DerFl0 schrieb am 17. Juli 2018 um 20:18:51 Uhr:

Zu dem Thema kann ich meine Erfahrungen beitragen. Mein C-Klasse T-Modell ist ab Werk mit 7,7 l/100 km kombiniertem Verbrauch angegeben. Es sind Reifen im Format 225/45 R 17 montiert.

Zunächst waren für etwa 20.000 km Michelin Primacy HP MO mit der Effizienzklasse E montiert, also vermeintlich schlecht. Der errechnete Verbrauch lag mit diesen Reifen bei 7,2 l/100 km.

Nachdem die Reifen abgefahren waren, bin ich auf Toyo NanoEnergy 02 mit der Effizienzklasse A umgestiegen. Ich habe mir davon eine Einsparung erhofft. Was soll ich sagen, meine Erwartungen wurden enttäuscht. Der errechnete Verbrauch über derzeit 33.000 km liegt bei 7,3 l/100 km.

Da sich weder mein Fahrstil noch das Einsatzgebiet im Laufe der Zeit geändert haben, kann ich sagen, dass das Reifenlabel zumindest in meinem Fall keinerlei Aussagekraft besitzt. Dementsprechend werde ich beim Reifenkauf nicht mehr besonders darauf achten und nach anderen Kriterien entscheiden.

Dieser Vergleich.von Zahlen bringt nicht viel ohne die Durchschnittgeschwindigkeit bzw die die Zeit, die man Verfahren. Es reicht schon das man 10km im Mittel langsamer fährt oder sich durch Baustellen quälen muss.

Zitat:

@Italo001 schrieb am 19. Juli 2018 um 12:05:39 Uhr:

 

Dieser Vergleich.von Zahlen bringt nicht viel ohne die Durchschnittgeschwindigkeit bzw die die Zeit, die man Verfahren. Es reicht schon das man 10km im Mittel langsamer fährt oder sich durch Baustellen quälen muss.

Dieser Vergleich bringt sogar sehr viel.

 

Die von mir errechneten Verbrauchsangaben wurden nicht bei jeweils einer einzigen Fahrt ermittelt, sondern über 20.000 (Michelin) und 33.000 km (Toyo). Sie sind daher absolut aussagekräftig, da sich bei solch großen Distanzen Verkehrsstörungen und sonstige Unwägbarkeiten nivellieren.

XL bezieht sich auf den Luftdruck, durch XL haben die aber keine verstärkte (steifere) Flanke.

XL darf höhere Drücke und damit höhere Radlasten fahren. Oder anderstherum: XL muß bei hoher Radlast mit hohem Luftdruck fahren. Mit zu wenig Luftdruck macht jedes Auto jeden Reifen kaputt.

Idealerweise erfragt man bei Reifenhersteller den richtigen Reifendruck.

Zitat:

@hlmd schrieb am 19. Juli 2018 um 11:33:11 Uhr:

Hallo.

Manche tun sich aber schwer, Reifen mit verstärkter Flanke aufzuziehen. Vor allem wenn der Querschnitt zu flach wird.

Die 225/45 R17 sind jetzt nicht so breit und nicht wirklich sportlich.

Wir fahren 235/45R17 im Winter und es machte vom Komfort her kaum einen Unterschied zum 225/55R16. Es hängt halt auch vom Fahrwerk ab.

Den Rollwiderstand habe ich eigentlich nur in der v-max gemerkt. Bei unserem Omega hatte ein Reifen mit geringem Rollwiderstand ca. 10km/h an Endgeschwindigkeit gebracht, bzw. ich habe die angegebene v-max erreicht, während es bei schlechterem Rollwiderstand doch oben rum zäher wurde.

VG

Also minus 10km/h in der V/max schlägt sich sicher, vom Rollwiederstand, im höheren verbrauch nieder...

am 20. Juli 2018 um 9:44

Der Rollwiderstand spielt nur bis 80-90km/h eine echte Rolle. Danach übernimmt dee Luftwiderstand den bedeutend größeren Anteil...

Zitat:

@DerFl0 schrieb am 19. Juli 2018 um 13:23:34 Uhr:

Zitat:

@Italo001 schrieb am 19. Juli 2018 um 12:05:39 Uhr:

 

Dieser Vergleich.von Zahlen bringt nicht viel ohne die Durchschnittgeschwindigkeit bzw die die Zeit, die man Verfahren. Es reicht schon das man 10km im Mittel langsamer fährt oder sich durch Baustellen quälen muss.

Dieser Vergleich bringt sogar sehr viel.

Die von mir errechneten Verbrauchsangaben wurden nicht bei jeweils einer einzigen Fahrt ermittelt, sondern über 20.000 (Michelin) und 33.000 km (Toyo). Sie sind daher absolut aussagekräftig, da sich bei solch großen Distanzen Verkehrsstörungen und sonstige Unwägbarkeiten nivellieren.

Eben nicht. Solange bei den Verbrauchsvergleiche nicht 100% gleichen Rahmenbedingungen herrschen ist überhabt nichts vergleichbar. Du hast bei dem einen Satz Reifen z.B. Einen eiskalten Winter gehabt und vielleicht auch einen heißen Sommer. Bei dem anderen Satz gab es nur milde Winter und Sommer. Es reicht schon das man auch nur eine Jahreszeit abweichend ist vom Vergleichspaar schon hat man schon Abweichungen. Solange man das nicht quasi unter Laborbedingungen vergleicht sind das reine Messwerte, die nicht vergleichbar sind.

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