Benzin statt Diesel getankt!
hallo leute,
war heute etwas durch den Wind und habe an der Tanke aus versehen (hab gerade ein wichtiges Telefonat geführt...) 4 l Benzin statt Diesel getankt.
Habe es gleich bemerkt als die Zapfsäule den hohen Preis des Benzins anzeigte...da bin ich aufgeschrocken und hab gleich zum tanken aufgehört.
Nachdem ich beim Audi Notruf angerufen habe, wartete ich 2 Std auf einen Rückruf eines Technikers von einem Porsche Zentrum in der Nähe kam. (zuerst wollten sie mich abschleppen, ich bentonte jedoch das es nur 4 l waren)
Dieser sagte mir, das dass nicht so schlimm sein und ich einfach volltanken soll, da ich nur rund 1/4 drin hatte und dann normal weiterfahren soll. (er meinte volltanken damit sich das Benzin vermischt)
Hat jemand schon mal ähnliche erfahrungen gemacht? Dachte das der Motor kaputt gehen kann bei falscher Betankung, zum Glück waren es nur 4 l!!
PS: Hatte bei der Heimfahrt (55 km, 3/4 Autobahn) keine Probleme oder irgendwas bemerkt.
Beste Antwort im Thema
Hallo cscb,
an welcher Tankstelle ist denn das Telefonieren erlaubt???
Bei denen die ich kenne ist es verboten.
Ich wünsche Dir ein frohes neues Jahr.
Arnd
197 Antworten
Undichtigkeiten dürften nicht zu erwarten sein, wenn umgeölt wird. Die Öle nach Norm sind gut additiviert und haben Pflegestoffe für Dichtungen an Bord. Ich würde spätestens nach einem Jahr wieder neues Öl einfüllen (altes Öl natürlich wieder raus).
Ich selbst fahre den gleichen Motor und habe damals ähnliche Gedanken gehabt, als ich auf stark PAO haltige Öle umgestiegen war. (PAO= vollsynthetische Ölbestandteile). Da ging alles gut.
Zitat:
@a3Autofahrer schrieb am 21. Mai 2022 um 12:54:13 Uhr:
Ich würde spätestens nach einem Jahr wieder neues Öl einfüllen (altes Öl natürlich wieder raus).
Darüber würde sich ein Motor deutlich mehr freuen, wenn er denn könnte, insbesondere, wenn viel Kurzstreckenbetrieb stattfindet oder aber die Fahrleistung in Kilometern gerechnet echt hoch ist.
Grüße, lippe1audi
20 Liter Benzin im Diesel // die „weberli-lippe1-Methode“
Italiens Sonne schien heiß und vor allem hell auf das Display des „Nur-Karte“ -Tankautomaten. Die Helligkeit verhinderte klares Ablesen, die Anleitung nur in italienisch und ohne weitere Symbole. Beim ersten Versuch mit Karten- u. Pin-Eingabe wollte der Diesel-Schlauch nichts hergeben. Irritierung, Schwitz, Unverständnis, Debatte: welche Säule isses denn nun, wie die anwählen, Aufregung, ich nix Italiener, und dann mischte ein wirklich freundlicher Ebensolcher in seiner Muttersprache alles auf, zeigte auf den „richtigen“ Schlauch, ich den nehmen, alles klar und danke, meine Frau: ist das aber teuer und zack waren 20 l Benzin im Tank!
Schock Totale! Nach Lösen der Starre den restlichen Tank mit Diesel füllen, aber da waren dann 20 l Benzin und 40 l Diesel drin! Unter Schock das für den Tag ausgeschaute Ziel in 3 km Entfernung angesteuert, dort nach Hilfe umgeschaut. Ein Trattoria-Besitzer war ebenso freundlich wie bemüht, brachte aber nix. Dann drei Polizisten, aber auch die konnten nichts beitragen. Deren Debatten hörten drei umstehende Männer incl. ihrer Frauen und mischten fortan mit wenig Englisch und gaaaanz viel Italienisch mit: irgendwo in der Nähe sollte eine kleine Werkstätte sein, vermutlich ein Schwager, aber wo genau kam nicht durch. Versuche abgebrochen, ins Hotel zurück und geschaut, ob das dortige Inet vielleicht doch wieder verfügbar wäre. War es ausnahmsweise, also ins Forum, diesen Fred von Anfang an studiert und Notizen angefertigt, u.a. über Ratschläge unseres Altvorderen „das-weberli“, welche stark verkürzt lauteten: wenn nicht Auspumpen, dann 2-T-Öl rein und weiterfahren. Ach ja, die nächste ausgewiesene Audi-Vertretung lag in gut 40 km Entfernung. Kaffee-Pause und – is klar – weitere Recherchen waren nicht, das Hotel-Inet war und blieb endgültig weg.
Eine Wander-App (!) auf meinem zweiten, alten Smartphone wies lokal vier Firmen (Autozubehör) des Interesses in einer Industrie-Ansiedlung auf, welche am Rande des Städtchens und der Route der am nächsten Tage fälligen Heimfahrt lag. Dort also am Tag der Rücktour nach D hin und reib die Augen: unter einem unauffälligen Eigennamen verbarg sich ein waschechter VAG-Betrieb, aufgesplittet in VW und Audi!!! Jubel, mit großer Freude und der Absicht, einfach nur den Tank auspumpen zu lassen, dort rein und dann der dortige „Freundliche“ mit hoch-dramatischem Gesicht und ebensolchen Worten, sinngemäß: extrem kritisch, ganz gefährlich, schon gefahren? Nein: Tankentleeren ist komplexer Vorgang, da muss erst mit großem Aufwand die Rücksitzbank raus, nach dem Entleeren muss der Motor, rsp. dessen Aggregate aufwendig bearbeitet werden, also alles, was man so von Audianern bislang gehört hatte. Mein wiederholtes Anliegen, nur den Tank zu leeren, wurde abgeschmettert, und wieder die Leier der Gefahren und des Rücksitzbank-Ausbaus und sowieso. Und – ach ja – das Alles würde 4 bis 5 Tage dauern. Die unterstützende Disponentin unterstützte lediglich mit grimmig-ernsthafter, vor allem ablehnender Miene. Die Stichworte „Notfall“ und Start der Rückfahrt nach D löste bei beiden nichts aus. Nach langer Debatte die klare Ansage: sie könnten leider überhaupt nicht helfen! Der Name der Firma der unwilligen Audianer: „Autocentric Balduina“ in Viterbo ( von hier aus gesehen kurz vor Rom).
Gang in die daneben liegende zweite Firma auf meiner Liste, ein ebenso großer Betrieb für Kfz aller Arten. Dort einen wirklich freundlichen Werkstattleiter angetroffen, er bemühte sich tatsächlich, aber sofort wäre leider kein Platz frei und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass er sich da nicht ran traute, denn er hatte auf den Audi-Betrieb verwiesen, dabei erfahren, dass die nicht wollten. Zwei seiner Mitarbeiter diskutierten dann länger, heraus kam, dass sie sich gefragt hatten, ob bei dem bisherigen Fahren nicht schon der Motor stehen geblieben wäre und dass – sollte es nicht der Fall gewesen sein – es noch passieren könnte. Oder auch nicht ! Wo doch bislang auch noch nichts passiert wäre.
Gang zur dritten Firma erübrigte sich, die gabs nicht mehr. Aber dann – TUSCH – derjenige zur vierten Firma brachte mehrere Überraschungen. Unter unverdächtigem Namen verbarg sich ein echter Bosch-Service, wenn auch nur für Verkauf. Die Jungs waren sehr hilfsbereit, schauten auch im Inet nach, und mir gings dann auch nur noch um den Tipp aus unserem Forum, 2-T-Öl zu bekommen. Zunächst Rätselraten, was denn „2-Takt“ bedeuten würde, auch die Google-Übersetzung brachte nichts. Dann plötzliche Erhellung, ach so: „two-time“ ist gemeint. Dann drehte der sich um, griff nach hinten ins hohe und lange Regal voll an Öldosen und hatte blitzschnell eine Literdose von feinstem, vollsynthetischem 2T-Öl in der Hand! Quanta kosta? 10 € !
In diesem Moment war ich nur noch glücklich, glaubte wieder ans Gute, an eine mögliche Rettung u. kaufte deren zwei. Die Freude über diese glückliche Wendung war beidseits der Verkaufstheke so groß, nur die Theke verhinderte eine Umarmung und es blieb bei einem überschwänglichen Handdruck. Umgehend kippte ich den Inhalt einer Dose in den Tank und startete die Rücktour.
Nebenher gesagt: warum weder dem Trattoria-Besitzer, noch den 3 Polizisten, noch den vielen anderen, an der öffentlichen Debatte Beteiligten einfiel, dass am Nordrand des Städtchen ein großes Industriegebiet mit zahlreichen großen Autofirmen lag – angefangen bei Fiat, Ford, Peugeot, Renault, Landrover, Suzuki, Nissan, und, und ,und...-, und warum darauf nicht hingewiesen werden konnte, wird mir immer ein Rätsel bleiben.
Auf der ersten Etappe der Rückfahrt – Venedig war ein Zwischenziel – lief der Motor nahezu exakt wie auf einem Prüfstand. Dank des Tempomaten und dauerndem Gebrauch des Rückspiegels lief der die ersten drei Stunden mit 2.200 U/m = 120 km/h, in den nächsten zwei Stunden mit 2.300 U/m = 130 km/h.
Die „weberli-lippe1-Methode“:
Das Entleeren des Tanks hätte ich vorgezogen, aber weil das nicht zu realisieren war, kam ein mehrfacher Ratschlag von @das-weberli zur Anwendung: 2T-Öl rein und weiterfahren. Das „@“ wird wohl nichts mehr bewirken, weil das-weberli seit mehr als einem Jahr keinen Beitrag mehr erstellt hat, er ist wohl weg. Schade, sehr schade. Auf seine Ratschläge habe ich gebaut, weil ich jemandem, der einen A8 mit TDI-Motor bis in die Nähe von einer Million Kilometern fährt, fundierte Kenntnisse über den rechten Umgang mit solchen Motoren unterstelle und weil das-weberli von anderen Usern hier als anerkannter Fachmann gehandelt wurde.
Mein Beitrag: die Tankweise und das Öl-Beimengen.
Sobald der Tank um ein Viertel bis zur Drei-Viertel-Markierung geleert war, wurde wieder voll getankt, was ca. 17 Liter Diesel zur Vermischung, genauer gesagt: Verringerung des Benzin-Anteils brachte. Sobald als möglich ein ganzer Liter 2-T-Öl in den Tank – siehe Bild unten – und vor den Alpenpässen noch ein halber Liter dazu und in D vor den letzten 600 km nochmal ein halber Liter. Die AB-Tankstellen und auch andere führen diese Ölsorte nur in Ausnahmefällen, also vorher anderweitig und genug kaufen. Eine Tanke in Österreich wollte für einen halben Liter 14 € kassieren! (Die Boschlinge für 1 L 10,- €)
Und der Dicke?
Noch während der ersten Schockphase mit dem 20 zu 40 Benzin/Dieselgemisch glaubte ich, „was beobachtet“ zu haben. Zum einen sprang der Motor erst nach zwei Sekunden und nicht wie üblich sofort an, und zum zweiten beim Etwas-mehr-Gasgeben an einer Steigung schien er mehr als sonst zu nageln.
Das wars aber auch. Sobald das 2-T-Öl im Tank war, gab es schlicht nichts mehr zu beobachten, auch nicht bei argwöhnischtem Fühler-Ausstrecken. Er sprang wie immer in der ersten Sekunde an, kein Nageln, keinerlei Unregelmäßigkeiten im Lauf weder im Leerlauf noch im Fahrbetrieb, normale Gas-Annahme. Wüsste man nicht, dass……, aber dabei blieb es. Eines sollte allerdings klar sein: auf jedwede Gewaltanwendung wurde verzichtet.
Als auf diese Weise die allerletzte Etappe der insgesamt 1.420 km-Rücktour erreicht war, wurde ich allerdings zuversichtlich und mutiger. Der endlos lange Anstieg westlich Kassel Richtung Pott wurde schon in gestrecktem Galopp genommen und ab da bildete sich zufällig ein Triumvirat aus drei A6-Fahrzeugen und ihren Fahrern, die in etwa ähnliche (Durch-)Marschgeschwindigkeiten anstrebten. Und das war dann für den Dicken wieder Normal-Betrieb: Drehzahl bis gut 3.000 U/m, was dann irgendwas zwischen 180 und 190 km/h entsprach. Mit wechselnder „Führungs“-Rolle – je nach Ausbremsung durch blinkende und gleichzeitig reinziehende „Rechte“ oder an Baustellen - ging der Galopp ab. Na gut, die beiden anderen waren teils deutlich stärker motorisiert, aber das Trio hielt sich bedingt durch den dichten Verkehr und wohl auch aus Absicht zusammen, bis es kurz vor Erreichen des Potts im wahrsten Sinne des Wortes verwässert wurde. In einem sindflutartigen Wolkenbruch bei feinstem Aquaplaning-Training und Sichtweisen wechselnd zwischen Null und dreißig Metern verloren wir uns aus den Augen. Aber die Abschlussprüfung im Galopp hat der Dicke mit Bravour erledigt, er hat halt einen BPP-Motor! Heute mit Edelsprit aufgefüllt und er lief, als wäre nie was gewesen.
Grüße, lippe1audi
Ich finde das ja sonst recht nervig wie ausladen Du schreibst..... aber das war mal gut zu lesen 🙂 Danke
Hast ja Glück gehabt !
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Schöne Geschichte. Erstmal überlegen und nicht vorschnell handeln. Rat holen, wenn man nicht mehr weiter weiß. Hat Lippe alles gemacht. Mit Glück und Verstand die Gefahr umschifft. Wer viel verreist, kann viel erzählen. Das kommt uns allen zu Gute.
In diesem Sinne. Prost!
Ein gutes Gedächtnis zahlt sich aus! Die Rückbesinnung auf 2-Takt-Öl und das stetige "Verdünnen" des Benzins mit Diesel hat hier zumindest nicht für Überreizungen der HD-Pumpe gesorgt.
Im Brennraum hat das Benzin wohl keine sehr deutlichen Nachteilseffekte, solange der Diesel bzw. das Gemisch aus Diesel/Benzin selbst entzünden kann. Da der Kraftstoff durch die Injektoröffnungen eingespritzt wird und dabei einem Spray ähnelt, kommt es hier zur (strömungsmechanischen) Tröpfchenbildung, Die kleinsten Tröpfchen brennen schneller ab als größere Tröpfchen; und der Benzinanteil innerhalb eines jeden solchen Tröpfchens brennt dann gleich mit ab (wird dann ja fremdgezündet) und liefert seinen thermischen Beitrag. Also das Benzin ist hier bei der Verbrennun also zum Glück keine tote Masse. 😁
Ich jedenfalls freue mich zu wissen, dass der BPP recht tolerant ist, wenn es mal zum Verheizen von 2-Takt-Öl und Benzin geht.
Danke für die freundlich zugedachten Worte!
Eine technische Nachbesinnung und zwei Fragen hätte ich noch. Die Hochdruckpumpe wurde ja schon angesprochen, da gibts im Moment wohl keinen Anlass zu Sorgen. Die hatte ich mir dann aber für die Injektoren gemacht und bin deshalb dem Dicken mit dem bekannten Diagnosegerät auf den Pelz gerückt. Das aktuelle Ergebnis ist in dem PDF-File unten abgelegt. Nach den Toscanafahrten gab es in den letzten Jahren immer einen Anstieg der Werte, allerdings moderat und auch nicht für alle I's. Diesmal ist es deutlicher. Da gehe ich davon aus, dass die 2 l Öl für das Deutliche gesorgt haben.
Wäre diese Ansicht richtig?
Weiteres Vorgehen: beabsichtigt ist, mindestens drei mal eine volle Tankladung an Edelsprit zu verfüllen. Was allerdings ein Langzeitprojekt wird, denn für die nächsten Monate ist keinerlei Langfahrt mehr zu erwarten, das könnte sich locker bis in den nächsten Frühling hinziehen.
Wäre diese Maßnahme ausreichend oder empfielt sich noch anderes?
Grüße, lippe1audi
Nachtrag: die letzten zwei Regenerationen erfolgten in Abständen von 680 u. 940 km, nun war die Letzte vo 540 km und da ist Aschemäßig noch Luft.
Zitat:
@lippe1audi schrieb am 15. August 2023 um 10:56:27 Uhr:
(...) Nach den Toscanafahrten gab es in den letzten Jahren immer einen Anstieg der Werte, allerdings moderat und auch nicht für alle I's. Diesmal ist es deutlicher. Da gehe ich davon aus, dass die 2 l Öl für das Deutliche gesorgt haben.
Wäre diese Ansicht richtig? (...)
Kann ich nicht bestätigen. Bei meinen Injektoren (CDYC) hat das 2T Öl reinigende Wirkung, die Verkokung (bzw. die leicht positiven Werte der VCDS Messwertblöcke 072-077) wird reduziert bzw. bleibt auf niedrigem Niveau.
Das war meine sechste Tour in die Toskana und jedesmal hatte ich vor und nach der Tour die I-Werte notiert. Jedesmal gab es einen Anstieg der positiven Werte, zumindest im Schnitt über alle 6 Is gerechnet. Diese Biester sind ja recht launig und führen gerne ein Eigenleben: manche legen zu, andere bleiben oder nehmen ab. Aber im Schnitt war immer ein Anstieg zu verzeichnen. Nach dem jeweiligen Urlaubsende hatte ich zurück hier in D je dreimal Edelsuppe getankt - das ist also inzwischen eine echte Routine - und jedesmal sanken die I-Werten darauf hin wieder - im Schnitt, versteht sich, denn manche Is waren da anderer Ansicht. Der Auf- u. Abwärtstrent war immer erkennbar. Nur noch nie so groß wie jetzt. Und deshalb mein Grübeln, ob es denn das zusätzliche Öl sein könnte. Wenn es das nicht sein sollte, was wäre dann die Ursache für den signifikanteren Anstieg?
Eine "sonstige" Verkokung ist ausgeschlossen: auf 3.500 km Strecke ausschließlich Langfahrten kann nichts wie im Kurz- oder Kürzeststreckenverkehr wie in der Stadt was verkoken.
Grüße, lippe1audi
Vielleicht die 20 L Non-Diesel.😁
Keine Ahnung, vielleicht einfach nur Zufall. Mach es so wie die letzten Male, ein paarmal die Edel-Suppe rein, dann gehen die Werte bestimmt auch wieder runter.
Zitat:
@Sixpack_A6_V6 schrieb am 15. August 2023 um 13:30:21 Uhr:
Vielleicht die 20 L Non-Diesel.😁
Ne, Zufall nicht! Meine technische Neugierde plagt mich, ich würde schon gerne wissen wollen, was die Werte der Injektoren um nahezu 10 Prozentpunkte in die Höhe getrieben hat.
Grüße, lippe1audi
Wir haben ja in einem anderen Fred schon festgestellt, dass den MWB's (072-077) zuviel Bedeutung beigemessen wird und nicht wirklich Handlungsalternativen abgeleitet werden können. Ich würde mich auf Deine bisherigen Beobachtungen verlassen und Edelsprit tanken, bisher hat's ja auch immer funktioniert.
Man könnte ja statt nur Kurzstrecken bis zum Frühjahr, mal sonntags einen Ausflug mit dem Lebensabschnittspartner machen und ein 100 km entferntes Ziel besuchen. Das macht man dann alle paar Monate mal, damit der Motor auch mal artgerecht belastet wird.
Zitat:
@lippe1audi schrieb am 15. August 2023 um 13:34:07 Uhr:
Ne, Zufall nicht! Meine technische Neugierde plagt mich, ich würde schon gerne wissen wollen, was die Werte der Injektoren um nahezu 10 Prozentpunkte in die Höhe getrieben hat.
Grüße, lippe1audi
Eventuell mal die Gelegenheit, die entsprechende Fahrzustände "zu erleben", also Schubbetrieb bei höheren Raildrücken (schnellere BAB-Fahrt). Ist doch so, dass zumindest diese Situationen auch bei mir im bummelnden Nahverkehr praktisch nie auftreten. Die Fahrt in die Toskana bietet dann die Möglichkeit dazu, hier neue Daten zu aquirieren und entsprechend zu verspeichern.
Ich denke auch, dass der andere Kraftstoff etwas zurücklässt, also den Kraftstoff, den Du südlich der Alpen bzw. in der Alpenrepublik betankst.