Beheizbare Außenspiegel einschalten iX3?
Kann mir jemand sagen wie ich die einschalte? In der Anleitung steht geschieht automatisch, aber automatisch heißt nicht, dass sie sich einschalten wann ich das möchte. Zum Beispiel morgens bei nassen Spiegeln schalten sie sich nicht ein …
32 Antworten
Warum Klugscheisser?
Es wurde gefragt wie viel Leistung dafür benötigen wird und ich habs mal gegoogelt weil es mich selbst interessiert hat und es dann hier gepostet.
Hallo,
um die Menge gehts nicht. Die Aussage war, dass durch das Abwischen der Spiegel Strom gespart wird. Und da die Spiegelheizung durch die Aussentemperatur gesteuert wird, hat das keinen Einfluss.
Mfg
Hermann
Ein Kriterium für spätes Einschalten der Spiegelheizung könnte auch ECO Pro sein. Zumindest konnte ich beim Verbrenner bei angelaufenen Spiegeln im ECO Pro kurz auf Comfort schalten und die Spiegelheizung ging an. Wie sich das am IX3 verhält konnte ich noch nicht testen.
Grüße
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Die Spiegelheizung wird beim iX3 durch den aktivierten EcoPro-Fahrmodus beeinflusst. In den Einstellungen zum EcoPro-Fahrmodus kann man diese geringe Energieeinsparung, die meiner Erinnerung nach auch die Sitzheizung beeinflusst, ausschalten. Mir ist im EcoPro-Modus die Sitzheizung nicht warm genug. Ich finde es gut, dass man die Option explizit ausschalten und so weiterhin im EcoPro-Modus fahren kann.
Auf diesen Tipp von dir hatte ich schon gestern verlinkt, das hat aber offenbar keiner gelesen...schnief.
Moin, so langsam bekomme ich Angst. Meinen iX3 hole ich in der 1.KW des neuen Jahres ab. Und mittlerweile kommt bei mir, nach sehr vielem Lesen von euren Eindrücken und Erfahrungen, das Gefühl auf, dass sogar ein BMW iX3 mega umständlich zu bedienen ist. DEN habe ich gewählt, weil er noch auf einer alten Plattform mit Knöpfen im Cockpit basiert. Bei meinen Golf 6, BJ 11/11, kann ich die Spiegelheizung mit einem Schalter aktivieren, wenn ich es brauche. Sorry, aber wenn die Spiegel regennass oder beschlagen sind, möchte ich bei einem Auto mit 78K Listenpreis keinen miefigen Lappen mitführen. Bin mega gespannt, wie es wirklich kommt mit der Bedienbarkeit des Autos. Frohe Weihnachten übrigegens :-)
Hallo!
Nach zwei F10, einem F30, einem G20 und nunmehr ein G08 habe ich mit Sicherheit wohl mal das ein oder andere Problem gehabt, aber nie mit beschlagenen Aussenspiegeln. Der BMW kümmert sich da Sek at drum und das macht er unauffällig und gut. Macht Euch mal weniger Gedanken und Sorgen und freut Euch einfach auf den G08.
CU Oliver
Man muss aber fairerweise sagen, dass ein VW aufgrund der anscheinend viel höheren Leistung der Spiegelheizung auch Regentropfen weg bekommt. Beschlag oder leicht angefroren schafft auch der BMW. Ich habe den direkten Vergleich im Fuhrpark mit iX3, e-Golf, Polo, Golf GTE und BMW Active Tourer.
Zitat:
@kaush schrieb am 25. Dezember 2022 um 22:04:08 Uhr:
Moin, so langsam bekomme ich Angst. Meinen iX3 hole ich in der 1.KW des neuen Jahres ab. Und mittlerweile kommt bei mir, nach sehr vielem Lesen von euren Eindrücken und Erfahrungen, das Gefühl auf, dass sogar ein BMW iX3 mega umständlich zu bedienen ist. DEN habe ich gewählt, weil er noch auf einer alten Plattform mit Knöpfen im Cockpit basiert. Bei meinen Golf 6, BJ 11/11, kann ich die Spiegelheizung mit einem Schalter aktivieren, wenn ich es brauche. Sorry, aber wenn die Spiegel regennass oder beschlagen sind, möchte ich bei einem Auto mit 78K Listenpreis keinen miefigen Lappen mitführen. Bin mega gespannt, wie es wirklich kommt mit der Bedienbarkeit des Autos. Frohe Weihnachten übrigegens :-)
Nein, der iX3 ist nicht mega umständlich zu bedienen.
Ich freue mich auch über die Möglichkeit verschiedene Funktionen über echte Knöpfe bedienen zu können und nicht, wie bei meinem Vorgänger, dem ID4, alles per Sprache oder Touch steuern zu müssen.
Andere Funktionen, wie die Spiegelheizung, steuert er eben automatisch. Teils mit einer Voreinstellung im Menü. Alles ganz easy :-)
Zu den Spiegeln kann ich nichts sagen. Das beschriebene Problem hatte ich bisher nicht.
… und ein Mikrofasertuch habe ich schon immer im Auto dabei …
Mal schauen, ob das in der Realität alles passt.
Ich liebe meinen sehr gut ausgestatteten Golf 6 mit jungfräulichen 110tkm, bei dem wirklich alles passt. In den letzten 25 Jahren bin ich zweimal Golf gefahren, und das als sehr autoaffiner Mensch. Eigentlich passt das nicht und dem gegenüber stehen verrückte Anschaffungskosten für ein Auto überhaupt.
Vom Beruf her wird man aber ohne E-Auto schon schräg angeguckt und daher "muss" es mal was Neues sein. Da ich gerne Innenraumqualität mag (aus meiner Sicht Golf 6 besser als 7 und erst recht 8), fängt ein E-Auto für meinen Geschmack von innen erst bei Audi, Benz und Enyaq an.
Mit dem recht guten Rabatt bin ich preislich viel zu dicht am Enyaq, so dass ich natürlich als BMW-Fan zum iX3 gegriffen habe.
Das wird mehr Auto sein, als ein normaler Mensch braucht. Daher verheirate ich mich mind. 8 Jahre mit ihm.
Mit allen Unzulänglichkeiten wird man sich arrangieren, und leider ist so ein schnöder Golf schon ziemlich perfekt im Alltag. Und leider riecht jeder Skoda, Audi, Seat, VW, ja sohar bei den Schaltern ein Bentley, nach dem VW Konzern. Durch die Erdgas-Geschichte bei dem Touran bin ich für immer weg vom Konzern!
Und wenn meine Frau mich ließe, dann gäbe es auch einen Viert- und Fünftwagen.
Zitat:
@kaush schrieb am 26. Dezember 2022 um 13:32:33 Uhr:
Ich liebe meinen sehr gut ausgestatteten Golf 6 mit jungfräulichen 110tkm, bei dem wirklich alles passt. In den letzten 25 Jahren bin ich zweimal Golf gefahren, und das als sehr autoaffiner Mensch. Eigentlich passt das nicht und dem gegenüber stehen verrückte Anschaffungskosten für ein Auto überhaupt.
So ganz werde ich aus Deinen Zeilen nicht schlau. Du liebst Deinen Golf 6, bist aber in den letzten Jahren als autoaffiner Mensch zweimal Golf gefahren, nebenbei aber wohl BMW-Fan? Und wieso wirst Du in Deinem Beruf schief angeschaut, weil Du noch kein BEV fährst? Bist Du etwa als Energieberater tätig? 😉
Zitat:
@kaush schrieb am 26. Dezember 2022 um 13:32:33 Uhr:
Vom Beruf her wird man aber ohne E-Auto schon schräg angeguckt und daher "muss" es mal was Neues sein. Da ich gerne Innenraumqualität mag (aus meiner Sicht Golf 6 besser als 7 und erst recht 8), fängt ein E-Auto für meinen Geschmack von innen erst bei Audi, Benz und Enyaq an.
Interessant. So unterschiedlich können subjektive Eindrücke und Wertungen ausfallen. Wenn ich mir den Q4 etron ansehe und anfühle, dann ist der Hartplastik- und Pseudo-Pianolack-Anteil in diesem Fahrzeug deutlich höher als beim iX3 - in meinen Augen verdient er in Punkto Qualitätsanmutung das Attribut "Audi" sicherlich nicht. Die fühl- und sichtbare Qualität des Innenraums war für mich ein KO-Kriterium, so dass ich mich gegen dieses Fahrzeug entschieden hatte. Letztlich ist und bleibt er ein höher bepreistes MEB-Fahrzeug mit Audi-Infotainment-System, das neben ID.3, 4 und 5 in Zwickau vom selben Band fällt.
Beim Enyaq verhält es sich ähnlich, auch wenn der obere Teil des Armaturenbretts je nach Geldbeutel formschön mit weichem (Fake)-Leder oder Stoff bezogen ist. Die hinten Fahrenden sitzen dabei stets in der 2. Klasse: Die oberen hinteren Türverkleidungen sind aus Hartplastik und vollständig ungeschäumt - bei BMW, so wie an den Vordertüren, sind die hinteren Türverkleidungen im oberen Bereich mit Sensatec bezogen und geschäumt. Beim Enyaq ist der Kofferraum mit Filz ausgekleidet, beim iX3 mit Velour. Auch hat der BMW beispielsweise 3 High-Power LEDs im Kofferraum verbaut, der Skoda nur 2 recht dunkle Funzeln. Es find oft die kleinen Dinge, die auch einen Unterschied ausmachen, auch wenn man sie nicht unbedingt jeden Tag nutzt (z.B. halbautomatisch vs. vollautomatisch arbeitende AHK-Lösung). Der Unterschied im Preis macht sich in meinen Augen sehr wohl auch bei Material-Qualität und Ausführung im Detail bemerkbar.
Der Enyaq ist trotzdem ein sehr gutes Fahrzeug und stand bei mir sogar in der engeren Auswahl. Aber in Punkto Materialqualität kommt er meinem Eindruck nach nicht an die Qualität des iX3 heran. Der EQB wirkt für mich von der Qualitätsanmutung her ziemlich durchwachsen. Das viele Pseudo-Klimbim im Innenraum (z.B. Luftausströmer aus galvanisiertem Plastik, kapazitive Lenkrad-Tasten, geradezu billig wirkende Lenkstockhebel usw.) trifft nicht meinen Geschmack, obwohl ich früher einmal begeisterter Mercedes-Benz-Fahrer war.
Die Wahl fiel natürlich nicht ohne Grund auf den iX3, was die Innenraumqualität angeht. Und von außen ist er nach meinem Geschmack ein Highlight, eine Sensation, den ich auch in 8... Jahren noch fahren möchte.
Mit der Innenraumqualität meine ich, dass alles, was früher Golf war, zumindest im VW-Konzern bis inkl. Q4 e-tron, keine Qualität, gemessen am Preis ist. Den Enyaq fi de ich da noch am allerbesten gelungen. Man argumentiert damit, zumindest viele Verkäufer, die aufgeschäumten Kunststoffe seien zu schwer.
Wie gesagt, vernünftige Innenräume gibt es in der E-Auto-Kompaktklasse nicht. Einen Cupra Born hätte ich vom Fahrgefühl und der Außenoptik mit Kusshand genommen. Aber innen, alles hart, von hinten brauchen wird nicht sprechen... diese alternden Mini-Zentraldisplays. Alles in meinen Augen sch..., soll wohl aber modern und reduziert daher kommen. Leider sind die Preise krass hoch.
Kia EV6 macht da vieles viel mehr richtig, aber nicht in letzter Konsequenz.
iX3 wird mega, ist mega und für mich durch einen vernünftigen Endpreis so nah am Enyaq, dass ich den genommen haben. Könnte formsl für die Kundschaft auch im negativen zu groß sein...
Ich liebe Autos. Ich liebe mein Haus und meine Urlaube und meine Familie viel mehr. Also ist das kein Widerspruch. Autos sind einfach zu teuer geworden. Nun kann man sagen, dass sei ausstattungsbedingt und inflationsberücksichtigt nicht so, aber von daher fahren wie die Autos lieber sehr lange, was auch nachhaltig ist. Für mich persönlich hat das was mit quälendem Verzicht zu tun, meine Autolust nicht ausleben zu können. Aber alles andere, s.o., geht vor.
Autolust, neben unserem E46-Cabrio (im übrigen in der Klasse gab es niemals, auch heute nicht, bessere Innenraumqualität!!! Alle Softlacke in Ordnung) hätte ich gerne noch einen vernünftigen 560 SEL der 126er Baureihe in der Garage und einen E24 in der Garage. Letzterer ist nahezu unbezahlbar, ersterer nicht unerreichbar. Wäre da nicht der Weibchenfaktor.
Ich hoffe, dass es in 8 Jahren auch in der Kompaktklasse enorm wertige E-Autos geben wird, die dann dort einzuordnen sind, wo ein Golf 6 mal war. Teurer als die "normalen" Kompaktwagen, aber auch wertiger.
Mobilität ist ein enorm emotionales Thema, wenn man denn möchte. Also, insofern können meine Äußerungen für viele schon irreführend sein.