Batterie leer trotz 6 Stunden Ladung?

Moin,

ich habe wenig Ahnung von Fahrzeugtechnik und bis auf Reifen-, Licht- und Batteriewechsel auch wenig selbst gemacht.

Das Auto meiner Freundin ist nicht mehr angesprungen und da ich mir für mein Moped das CTEK MXS 5.0 zugelegt habe, dachte ich, ich versuche einfach mal, die Batterie aufzuladen.

Die Batterie ist mit Sicherheit uralt, aber da die Anzeigen noch geleuchtet haben und das Auto "gehustet" hat dachte ich, ist es einen Versuch wert. Sie hing 6-7 Stunden an der Ladung und das Ladegerät hat am Ende auch angezeigt, dass die Batterie vollständig geladen ist.

Nachm Einbau ist die Karre allerdings immer noch nicht angesprungen. Jetzt habe ich mich gefragt, ob die Batterie trotz 6 Stunden Ladung so im Eimer sein kann, dass die Ladung trotzdem nicht mehr ausreicht.

Vielleicht hat ja jemand Lust, mir das kurz zu erklären 😉

Gruß

150 Antworten

Zitat:

@garssen schrieb am 18. Dezember 2022 um 09:51:29 Uhr:


Nebenbei gefragt, wenn alle möglichen Verbraucher in einem modernen, heutigem Kfz auf voller Last eingeschaltet wurden, ist dann die moderne Lichtmaschine in der Lage diese zu bedienen ohne die Batterie zu belasten?
Bei mittlerer Drehzahl sollte doch eine Lm weit mehr leisten als die Verbraucher abnehmen, oder liege ich da falsch?

Ich nehme mal aktuellere 08/15 VW Kompaktwagen als Beispiel:

So eine moderne LiMa hat häufig 140A Maximalstrom.
Kann die Batterie trotzdem überlastet werden?
Ja, aber nur kurzzeitig.

Wenn der Motor z.B. im Leerlauf dreht und jemand ordentlich die "elektrische" Lenkung im Stand benutzt, kann es durchaus zu einer Entladung der Batterie kommen.
Die wäre dann allerdings Sekunden später wieder ausgeglichen.

Elektrische Heizgeräte im Auto, vor allem die PTC-Innenraumheizer, die es häufiger in Diesel-Fz gibt, könnten das ebenfalls schaffen.
Diese werden in solchen Fällen vom Batteriemanagement des Fz kurzzeitig abgeschaltet bzw. in der Leistung eingeschränkt (3-stufige PTC-Heizung bei vielen VW).

Die Lenkung kann/sollte man aber nicht verändern und daher kann z.B. die Lenkung kurzzeitig zu einer Entladung der Batterie führen.

Ansonsten:
Meine 140A-LiMa schafft bei Motorleerlauf maximal ca 100A. Erst wenn die Summe aller im Leerlauf eingeschalteten Verbraucher diese rund 100A überschreiten, wird die Batterie nicht mehr geladen bzw. entladen.
Da müsste schon einiges passieren.....und damit die Batterie denn auch wirklich merkbar entladen wird, müsste das vor allem längere Zeit passieren.

Standheizung, Lenkradheizung, beheizte Scheiben und Spiegel, Eierkocher, Gebläse auf voll, E-Lenkung und der volle Weihnachtsbaum außen - da kommt schon einiges zusammen.

Zitat:

@Go}][{esZorN schrieb am 18. Dezember 2022 um 16:07:29 Uhr:


Standheizung, Lenkradheizung, beheizte Scheiben und Spiegel, Eierkocher, Gebläse auf voll, E-Lenkung und der volle Weihnachtsbaum außen - da kommt schon einiges zusammen.

Eierkocher und Standheizung werden aber häufig im Stand, ohne LiMa, genutzt....ich persönlich nutze Eierkocher im Auto ohnehin eher selten😁

Zitat:

@Go}][{esZorN schrieb am 18. Dezember 2022 um 16:07:29 Uhr:


,,,ich persönlich nutze Eierkocher im Auto ohnehin eher selten😁

Er meint die Sitzheizung ;-)

Ähnliche Themen

Zitat:

@Go}][{esZorN schrieb am 18. Dezember 2022 um 16:07:29 Uhr:


Standheizung, Lenkradheizung, beheizte Scheiben und Spiegel, Eierkocher, Gebläse auf voll, E-Lenkung und der volle Weihnachtsbaum außen - da kommt schon einiges zusammen.

Dazu dann noch öfter mal Kurzstrecke und längere Standzeiten. Und der Zuheißer im Kühlwasserkreislauf tut noch einiges dazu. Da lädt keine Akku mehr richtig. In dem Fall wäre ein größerer Akku sogar kontraproduktiv. Die beste Abhilfe wäre gerade im Winter den Akku regelmäßig ans Ladegerät zu hängen.

Laut ADAC sind Batterieprobleme die häufigste Pannenursache. Das wrid ja einen guten Grund haben.

Zitat:

@lore8 schrieb am 18. Dezember 2022 um 14:16:59 Uhr:


O.k., aber wenn Du am Tag nur 4km fährst, solltest Du alle 3 Monate Öl wechseln, sonst gibts plötzlich ein Geräuschproblem, hervorgerufen durch Ölverdünnung.

Etwa 3km in der Woche. Zum Einkaufsmarkt hin und zurück. Ölwechsel erfolgt alle 2 Jahre. Der Corsa ist Baujahr 1996 und hat originale 38.000km.

Hat sich aber jetzt erledigt, die ältere Dame ist vor 3 Wochen im Alter von 88 Jahren verstorben.

Zum Thema:

Zitat:

Da lädt keine Akku mehr richtig. In dem Fall wäre ein größerer Akku sogar kontraproduktiv.

Wie ich schrieb, in dem Fall ist der größere Akku immer die bessere Lösung.

Zitat:

@Handschweiß schrieb am 18. Dezember 2022 um 17:04:29 Uhr:



Zitat:

@Go}][{esZorN schrieb am 18. Dezember 2022 um 16:07:29 Uhr:


,,,ich persönlich nutze Eierkocher im Auto ohnehin eher selten😁

Er meint die Sitzheizung ;-)

Ach so.....so heiß wird meine Sitzheizung nicht......🙂

Zitat:

@Holger-TDI schrieb am 18. Dezember 2022 um 18:08:31 Uhr:



Zitat:

@Go}][{esZorN schrieb am 18. Dezember 2022 um 16:07:29 Uhr:


Standheizung, Lenkradheizung, beheizte Scheiben und Spiegel, Eierkocher, Gebläse auf voll, E-Lenkung und der volle Weihnachtsbaum außen - da kommt schon einiges zusammen.

Dazu dann noch öfter mal Kurzstrecke und längere Standzeiten. Und der Zuheißer im Kühlwasserkreislauf tut noch einiges dazu. Da lädt keine Akku mehr richtig. In dem Fall wäre ein größerer Akku sogar kontraproduktiv. Die beste Abhilfe wäre gerade im Winter den Akku regelmäßig ans Ladegerät zu hängen.
Laut ADAC sind Batterieprobleme die häufigste Pannenursache. Das wrid ja einen guten Grund haben.

Warum in dem Fall ein größerer Akku kontraproduktiv wäre, bleibt für mich weiterhin ein Rätsel.....
------
Einfach mal einen simplen Spannungsmesser für die Zigarettenanzünderdose benutzen und dessen Anzeige ab und zu beobachten.
Wenn diese häufig deutlicher unter 13V sein sollte, dann ist die LiMa zu schwach oder der Verbrauch zu hoch.
Ansonsten, so wie ich es zumindest ca. die letzten 20 Jahre von meinen Autos her kenne (die allermeiste Zeit ist die Spannung größer als 13V) wird die Batterie geladen und wenn man dort deutlich über 14V abliest, wird sie sogar so stark geladen, wie es ihr gerade möglich ist....

Ausnahme sind dabei die Fz mit der berühmten EU6 Regelung, denn bei denen kann es zeitweise völlig normal sein, dass die Spannung bis auf unter 12,5V abfällt.
Deren Batterien werden allerdings auch nach vielen Stunden ununterbrochener Fahrt nicht voll geladen sein.

Zitat:

@navec schrieb am 18. Dezember 2022 um 18:38:56 Uhr:


Warum in dem Fall ein größerer Akku kontraproduktiv wäre, bleibt für mich weiterhin ein Rätsel.....

Wenn unter den genannten Bedingunge der kleinere Akku durch die Lima schon nicht mehr voll geladen wird, wird der Ladezustand eines größeren Akkus bei gleicher Ladeleistung noch schlechter sein. Und je geringer der Ladezustand, desto größer die Sulfatierung. So gesehen wird ein größerer Akku wohl eher sulfaltieren, mit den bekannten Nebenwirkungen.

Deshalb mein Tipp, den Akku bei diesen Bedingungen immer per Ladegerät regelmäßig nachladen. Dann klappts auch mit dem größeren Akku.

Das ist Stammtisch-Theorie, und sogar rechnerisch falsch. Kannst ja mal einfache (theoretische) Subtraktionen und Additionen machen, ausgehend von einem (voll geladenen) 40Ah-Akku und einem mit 80Ah.

Bei beiden 20Ah entnommen, und der "kleine" ist nur noch 50% voll. Der "große" aber noch zu 75%...

Zitat:

@jof schrieb am 18. Dezember 2022 um 23:54:00 Uhr:


Das ist Stammtisch-Theorie, und sogar rechnerisch falsch. Kannst ja mal einfache (theoretische) Subtraktionen und Additionen machen, ausgehend von einem (voll geladenen) 40Ah-Akku und einem mit 80Ah.

Bei beiden 20Ah entnommen, und der "kleine" ist nur noch 50% voll. Der "große" aber noch zu 75%...

Die Erfahrung sagt oft was anderes.....

Zitat:

@jof schrieb am 18. Dezember 2022 um 23:54:00 Uhr:


Das ist Stammtisch-Theorie, und sogar rechnerisch falsch. Kannst ja mal einfache (theoretische) Subtraktionen und Additionen machen, ausgehend von einem (voll geladenen) 40Ah-Akku und einem mit 80Ah.

Bei beiden 20Ah entnommen, und der "kleine" ist nur noch 50% voll. Der "große" aber noch zu 75%...

Du gehst von einen einen 100%igen Ladezustand aus. Dieser Zustand wird in der Praxis selbst unter optimalen Bedinungen nie erreicht. Unter den von mir genannten realistischen Bedinungen wird der Ladezustandes eines Bleiakkus im Winter vielleicht bei 50% Ladezustand liegen. Und da beginnt schon der Sulfatierungsprozess. Und wenn ich auf diesen Akku 20Ah lade, wird der kleiner Akku einen höheren Ladezustand haben als der größere.

Letzen Endes ist alles theoretische Gesabbel auch sinnlos, weil die Praxis komplexer ist.

Also nicht selber einen Stammtisch aufmachen🙂

Zitat:

@navec schrieb am 18. Dezember 2022 um 15:47:52 Uhr:



Zitat:

@garssen schrieb am 18. Dezember 2022 um 09:51:29 Uhr:


Nebenbei gefragt, wenn alle möglichen Verbraucher in einem modernen, heutigem Kfz auf voller Last eingeschaltet wurden, ist dann die moderne Lichtmaschine in der Lage diese zu bedienen ohne die Batterie zu belasten?
Bei mittlerer Drehzahl sollte doch eine Lm weit mehr leisten als die Verbraucher abnehmen, oder liege ich da falsch?

Ich nehme mal aktuellere 08/15 VW Kompaktwagen als Beispiel:

So eine moderne LiMa hat häufig 140A Maximalstrom.
Kann die Batterie trotzdem überlastet werden?
Ja, aber nur kurzzeitig.

Wenn der Motor z.B. im Leerlauf dreht und jemand ordentlich die "elektrische" Lenkung im Stand benutzt, kann es durchaus zu einer Entladung der Batterie kommen.
Die wäre dann allerdings Sekunden später wieder ausgeglichen.

Elektrische Heizgeräte im Auto, vor allem die PTC-Innenraumheizer, die es häufiger in Diesel-Fz gibt, könnten das ebenfalls schaffen.
Diese werden in solchen Fällen vom Batteriemanagement des Fz kurzzeitig abgeschaltet bzw. in der Leistung eingeschränkt (3-stufige PTC-Heizung bei vielen VW).

Die Lenkung kann/sollte man aber nicht verändern und daher kann z.B. die Lenkung kurzzeitig zu einer Entladung der Batterie führen.

Ansonsten:
Meine 140A-LiMa schafft bei Motorleerlauf maximal ca 100A. Erst wenn die Summe aller im Leerlauf eingeschalteten Verbraucher diese rund 100A überschreiten, wird die Batterie nicht mehr geladen bzw. entladen.
Da müsste schon einiges passieren.....und damit die Batterie denn auch wirklich merkbar entladen wird, müsste das vor allem längere Zeit passieren.

Danke, bei LM Leistung 100A müssten also min. 1200Watt von Verbrauchern abgerufen werden. Kommt zu 99% sicherlich nicht vor, bei mir zu 100% nicht.

Zitat:

@Holger-TDI schrieb am 19. Dezember 2022 um 08:13:25 Uhr:



Zitat:

@jof schrieb am 18. Dezember 2022 um 23:54:00 Uhr:


Das ist Stammtisch-Theorie, und sogar rechnerisch falsch. Kannst ja mal einfache (theoretische) Subtraktionen und Additionen machen, ausgehend von einem (voll geladenen) 40Ah-Akku und einem mit 80Ah.

Bei beiden 20Ah entnommen, und der "kleine" ist nur noch 50% voll. Der "große" aber noch zu 75%...


Du gehst von einen einen 100%igen Ladezustand aus. Dieser Zustand wird in der Praxis selbst unter optimalen Bedinungen nie erreicht. Unter den von mir genannten realistischen Bedinungen wird der Ladezustandes eines Bleiakkus im Winter vielleicht bei 50% Ladezustand liegen. Und da beginnt schon der Sulfatierungsprozess. Und wenn ich auf diesen Akku 20Ah lade, wird der kleiner Akku einen höheren Ladezustand haben als der größere.
Letzen Endes ist alles theoretische Gesabbel auch sinnlos, weil die Praxis komplexer ist.
Also nicht selber einen Stammtisch aufmachen🙂

Nehmen wir mal an, eine 100Ah und eine 50Ah-Batterie haben den gleichen Anfangsladezustand von 50%.
Nehmen wir mal an, das Auto hat eine heute übliche Butter- und Brot-LiMa wie meines, die selbst bei Motorleerlauf maximal bereits rund 100A bringt.
Nehmen wir mal an, dass 12V-Verbraucher ständig 50A während der Fahrt benötigen (was z.B. bei meinem Auto nicht mal annähernd der Fall ist, wie ich anhand der Messwertaufzeichnungen weiß. Dort sind es durchschnittlich ca 25A).

In dem Fall kann die Lichtmaschine jederzeit mit bis zu 50A laden, sofern es die Batterie zulässt.

Das Auto wird z.B. 20 Minuten gefahren.
Beide Batterien ziehen, bedingt durch ihren geringen Ladezustand recht viel Strom. Die kleinere Batterie zieht aber deutlich weniger Strom, als die größere, da sie ja (sofern identische Bauart) einen doppelt so großen Innenwiderstand hat.

Ohne auf genaue Zahlenwerte kommen zu müssen, ergibt sich daraus eine erste eindeutige Folgerung:
In die größere Batterie wird in der selben Zeit mehr Kapazität geladen.
Der Ladezustand wird dabei jederzeit ungefähr identisch sein.

Jetzt werden beide Batterien z.B. durch das Einschalten der Standheizung ohne Motorbetrieb für die gleiche Zeit mit gleicher Stromstärke entladen.
Folge:
beiden Batterien wird die gleiche Kapazität entnommen, da gleicher Strom über die gleiche Zeit.
Folge für den Ladezustand:
Die größere Batterie hat zum Schluss einen höheren Ladezustand als die kleinere Batterie.

und so geht das Spiel weiter.....

dadurch, dass heute übliche LiMas recht leistungsfähig sind und somit während einer Fahrt im Durchschnitt recht viel Strom für die Ladung der Batterie zur Verfügung steht, wird eine größere Batterie im Durchschnitt grundsätzlich über einen höheren Ladezustand verfügen und somit weniger schnell grob kristallin sulfatieren.

Zudem wird eine größere Batterie beim Entladen (z.B. auch durch Startvorgänge) spezifisch weniger belastet, was die Lebensdauer ebenfalls erhöht.

Deine Annahme:

Zitat:

Und wenn ich auf diesen Akku 20Ah lade, wird der kleiner Akku einen höheren Ladezustand haben als der größere.

blendet völlig aus, dass du ja immer nur die gleiche Zeit für die Ladung zur Verfügung hast. Wenn du in einer bestimmten (Fahr-)zeit 20Ah in eine kleine Batterie laden kannst, kannst du in der selben Zeit in eine größere Batterie (mit geringerem Innenwiderstand) deutlich mehr Kapazität laden.

Da jede Entladung, die im Fz, batterieunabhängig, zur jeweils gleichen entladenen Kapazität führt, wird die kleinere Batterie durch ein solche Entladung über die selbe Zeit hinweg, mit einem stärker verringertem Ladezustand klar kommen müssen, als es bei der größeren Batterie der Fall ist.
Die Entladungsphase hast du überhaupt nicht erwähnt.

Dazu kommt, dass eine kleinere Batterie, da immer die gleiche Kapazität entladen wird, zyklisch stärker belastet wird, was ebenfalls der Lebensdauer abträglich ist.

Zusätzlich der Punkt Startsicherheit.
Unterstellt: gleicher, aber geringer Ladezustand.
Die größere Batterie kann im Zweifel auch dann noch starten, wenn es mit der kleineren bereits nicht mehr geht, denn bei gleichem Ladezustand hat die größere Batterie zwangsläufig mehr Reservekapazität und sie hat zudem einen deutlich geringeren Innenwiderstand. Beides zusammen bedeutet, dass sie bei jedem Ladezustand die bessere Kaltstartleistung hat.

Zudem:
Wenn heutige Fz mit entsprechend dimensionierten LiMas bei normalem, täglichen Betrieb mit mindestens ca 10 Minuten jeweiliger Fahrtdauer, nur auf einen Batterieladezustand von 50% nach der Fahrt kommen, ist entweder irgendwo ein Defekt vorhanden oder es gibt einen besonders starken, autarken Stromverbrauch.
Normal wäre das jedenfalls nicht....außerdem würde eine so schlechte Ladebilanz in letzter Konsequenz zur völligen Entladung der Batterie führen.

Mein Fz hat ja die blöde Rekuperationsfunktion, die grundsätzlich dafür sorgt, dass 80% Ladezustand nicht überschritten werden. Diese 80% sind aber selbst bei vorherigem Standheizungseinsatz nach 10 Minuten Fahrt wieder hergestellt, denn bis ca 80% Ladezustand kann eine Bleibatterie relativ viel Strom ziehen und damit relativ viel Kapazität in kurzer Zeit nachladen und einen größere Batterie kann halt mehr Strom ziehen, als eine kleinere....

Der Beitrag von navec erklärt es sehr genau. Ich wollte es auch schreiben, hätte mich aber kürzer gefasst.
Fazit: Die größere Batterie kann in gleicher Zeit und unter gleichen Belastungen immer mehr Ladung aufnehmen und ist somit immer im Vorteil.

Übrigens gab oder gibt es bei Mercedes die Option "Batterie mit größerer Kapazität" und für die schlappen 90 Euro, bekommt man dort ganz sicher keine andere Lima dazu. Die Hersteller schenken einem nichts, da wird die kleinste mögliche Batterievariante eingebaut und fertig.

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