Auto hat TÜV mit einem GM rein rechtlich ist die Behebung ein muss aber wie sieht es in der Praxis a
Mein Auto hat gestern tüv bekommen mit den GM Motor Ölfeucht. Jetzt die Fragen :
1. wie sieht es in der Praxis mit der Behebung aus ? (Den restlichen Stand kenn ich, die frage ist für mich wie das kontrolliert wird)
2. Falls ich es wirklich machen muss wie teuer wird das ?
Kleine Anmerkungen: der Wagen ist 20 Jahre alt. Wird voraussichtlich nur noch den tüv gefahren und dann verschrottet oder ich behalte ihn und mache neuen TÜV verkauft wird er nicht!
Ich würde die Kosten gerne so gering wie möglich halten, da ich als Student nicht im Geld schwimm allerdings aufgrund der Entfernung zur Universität auf ein KFZ angewiesen bin.
Über antworten und Anregungen freu ich mich und danke im Voraus
46 Antworten
Zitat:
@Go}][{esZorN schrieb am 15. Oktober 2021 um 00:53:34 Uhr:
Falsch angenommen. Du kannst nicht erwarten, dass jeder, der dir hier helfen will, erstmal in dein Profil schaut, um zu sehen, worum es überhaupt geht. Das Profil deines Fahrzeugs ist in der App auch gar nicht abrufbar.
Man will ja helfen, aber dann muss auch was vom Hilfe suchenden kommen. Mein Auto leckt, was kostet das und sucht euch den Rest selbst zusammen funktioniert nicht.
Bitte nicht falsch verstehen. 😉
Ich hatte eigentlich in Erinnerung, dass es sogar sofort unter meinem Beitrag steht… das war meine Annahme/Erinnerung wohl mehr als falsch war…
Anfänger halt….
Zitat:
@Go}][{esZorN schrieb am 15. Oktober 2021 um 00:38:10 Uhr:
Du erzählst uns ja nicht mal, wo genau die leichte Verunreinigung sein soll. Vorne, hinten, oben, unten, Motor, Getriebe? Wie zum Teufel soll man da irgendwas Aussagen können?
Ich empfehle ein Forum für Menschen mit übersinnlichen Fähigkeiten. Fotos wären auch nicht schlecht.
Laut TÜV Prüfer (Habs selber mich nicht gesehen) am Motor vorne/oben am „meisten“ aber allgemein überall ein wenig. Fotos habe ich aus diesem Grund leider auch nicht…
Zitat:
@Neel2001 schrieb am 15. Okt. 2021 um 01:4:16 Uhr:
am Motor vorne/oben am „meisten“ aber allgemein überall ein wenig. Fotos habe ich aus diesem Grund leider auch nicht…
Was hindert dich an Fotos, wenn wir schon kosten einschätzen sollen?
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Wenn der keine Tropfen hinterlässt, fahr einfach weiter.
Das ist ja nicht mal die Mühe wert hier n Posting zu machen. 😁
Zitat:
@Hermy66 schrieb am 14. Oktober 2021 um 20:59:30 Uhr:
... ca. 20 Jahre altes Auto ...Da wird wohl auch mal ein Auge beim TÜV zugedrückt 😉 ... , wenn sonst alles ok ist 🙂
Fällt wohl unter die Rubrik " Bestandsschutz " mit Trend zum Young - Timer 🙄
Genauso ist. Bei meinem vorherigen Fahrzeug Mazda 929, auch mehr als 20 Jahre alt, hat der Prüfer immer gesagt, bei dem Alter darf er schon etwas "schwitzen".
Noch die 2 Jahre fahren und dann überlegen was werden soll.
Schöner Tipp mit der Motorwäsche.... wo darf man diese denn legal erledigen?
Auf eigenem Grundstück ganz sicher nicht...
Die Waschanlage mit Hochdruckreiniger wird einem was husten. Zum einen verbieten es fast alle Selbstwaschanlagen und zum Anderen hängen dort Kameras... das wird teuer, wenn man die Reinigung der Anlage zahlen darf.
Wenn der Motor nur "Ölfeucht" ist, kann man auch mal über einen unbefestigten Waldweg fahren... das erzeugt "Patina".
Zur Frage, was das Beheben kostet:
Von: 2 Dosen Bremsenreiniger bis hin zu kompletter Revision des Motors ist alles dabei. Je nachdem, wo das Öl herkommt.
Ist es wirklich so wichtig, was das für ein Auto ist?
Der Motorblock ist ölfeucht, das kann er nun abzuwischen versuchen oder nicht, egal.
Ebenso egal, ob er einen VW-Polo oder einen Audi A2 abwischt, was macht den Unterschied?
Hab Motorwäschen die letzten 30 Jahre stets und immer in der Waschbox gemacht. Falls es grobe Öl-Verschmutzungen gab, hab ich mich vorher zuhause darum gekümmert. Das Ziel war ja nie, die Anlage zu versauen, sondern Dreck und den üblichen leichten Ölnebel zu entfernen, den man oft hat.
Natürlich macht man das selbst. Klare Regel: den Strahl nicht wissentlich direkt auf Steckverbindungen und Steuergeräte richten. Habe zu keinem Zeitpunkt Probleme damit gehabt, dass durch Feuchtigkeit etwas kaputt gegangen ist. Seit Jahrzehnten werden Steuergeräte und Steckverbinder und andere Komponenten auf genau diesen Anwendungsfall hin getestet.
Und bei der nächsten HU macht man so etwas VORHER, dann ist die Diskussion erledigt. Bei meinem Oldie, der durch eine etwas schlampige Konstruktion nach jeder Fahrt mit einem Tropfen den Garagenboden verzierte, hat das immer funktioniert.
Truckwash mit einem richtigen Dampfstrahler, würde ich aber keinen Laien empfehlen. Aber damit wird es blitzblank.
Zitat:
@SpyderRyder schrieb am 15. Oktober 2021 um 12:59:08 Uhr:
Und bei der nächsten HU macht man so etwas VORHER, dann ist die Diskussion erledigt.
Anderer Vorschlag:
Man fährt zum TÜV ohne vorher irgendwelche Aktionen zu veranstalten - nimmt den GM-Eintrag des TÜV-Prüfers zur Kenntnis und heftet das Pamphlet ab. Fertig.
Ist einfacher, würde ich so machen.
Zitat:
@SpyderRyder schrieb am 15. Oktober 2021 um 12:59:08 Uhr:
Hab Motorwäschen die letzten 30 Jahre stets und immer in der Waschbox gemacht. Falls es grobe Öl-Verschmutzungen gab, hab ich mich vorher zuhause darum gekümmert. Das Ziel war ja nie, die Anlage zu versauen, sondern Dreck und den üblichen leichten Ölnebel zu entfernen, den man oft hat.Natürlich macht man das selbst. Klare Regel: den Strahl nicht wissentlich direkt auf Steckverbindungen und Steuergeräte richten. Habe zu keinem Zeitpunkt Probleme damit gehabt, dass durch Feuchtigkeit etwas kaputt gegangen ist. Seit Jahrzehnten werden Steuergeräte und Steckverbinder und andere Komponenten auf genau diesen Anwendungsfall hin getestet.
Und bei der nächsten HU macht man so etwas VORHER, dann ist die Diskussion erledigt. Bei meinem Oldie, der durch eine etwas schlampige Konstruktion nach jeder Fahrt mit einem Tropfen den Garagenboden verzierte, hat das immer funktioniert.
Du hast Recht.
Motorwäsche wird vorher gemacht. Man weiß ja meistens was undicht ist. Wird es bei der Kontrolle bemängelt wird sich der Prüfer nicht damit abfinden wenn du sagst:“ ich habe es abgeputzt“. Da läßt man, wenn möglich, erst gar keine Diskussion aufkommen.
Warum hast du eigentlich im Technikforum in deinem Privatwiki das Gewinde (thread) nicht mit aufgeführt?
Nei, nei.
Gruß
Zitat:
@wpp07 schrieb am 15. Oktober 2021 um 16:37:15 Uhr:
Warum hast du eigentlich im Technikforum in deinem Privatwiki das Gewinde (thread) nicht mit aufgeführt?
Nei, nei.Gruß
Hilf mir kurz auf die Sprünge, was du meinst?
Zitat:
@SpyderRyder schrieb am 17. Oktober 2021 um 12:53:30 Uhr:
Zitat:
@wpp07 schrieb am 15. Oktober 2021 um 16:37:15 Uhr:
Warum hast du eigentlich im Technikforum in deinem Privatwiki das Gewinde (thread) nicht mit aufgeführt?
Nei, nei.Gruß
Hilf mir kurz auf die Sprünge, was du meinst?
Hallo.
Du erörterst was das Wort „thread“ in sämtlichen Schreibformen bedeutet. Hier fehlt eben das Wort „Gewinde“ welches im englischen auch „thread“ heißt.
Gruß vom Krümelkacker