Auch Wanderdünen können Spaß machen ... (V70 mit 109 PS in Südtirol)
Hallo Volvofans!
Ich war mir selbst nicht so sicher, wie das werden wird: Ein relativ schwerer V70 (MY2010) mit nur 109 Diesel PS, vollbeladen und dann auch noch nach Südtirol in die Berge :=)
Nach mehr als zwei Wochen kann ich nun sagen: Es war mehr als spaßig. Natürlich wäre es mit > 200 PS sicher noch unterhaltsamer gewesen, aber allen die sich nicht sicher sind ob "so wenige PS" bei so einem Fahrzeug ausreichen, kann ich nur sagen: Auf jeden Fall!
Es kommt mehr auf die Fahrweise an als auf die PS. Natürlich sieht die Sache mit der Höchstgeschwindigkeit auf deutschen Autobahnen anders aus. Mehr als 190 km/h habe ich nicht geschafft, aber als Österreicher kann ich darauf getrost verzichten.
Das Fahrwerk des V70 ist mit dem kleinsten Diesel natürlich auch mehr als unterfordert, dafür kann man ihn getrost um die Kurven werfen ohne Angst zu haben im Gemüse, bzw. im Tal zu landen ;=)
Ich hatte auch nie ein Problem ein Verkehrshindernis zu sein. Natürlich braucht es etwas Übung mit den Einheimischen mitzuhalten, das ist aber weniger ein PS Problem, wenn man sich anschaut wie die Einheimischen sogar mit uralten Fiat Pandas die übermotorisierten Touristen auf den Bergstrassen abhängen.
Da fällt mir noch was ein: Ein gutgemeinter Ratschlag an alle Touristen die ev. mal nicht so schnell fahren wollen bzw. können: Es tut nicht weh an übersichtlicher Stellen anzuhalten und das Fahrzeug hinter sich vorbeizulassen. Das erspart manch gefährliche Situation und verringert den Frust jener die etwas flotter unterwegs sind (meist ohnehin die Einheimischen). Ich habe es mehr als einmal erlebt, dass ein einzelner "vorsichtiger" Fahrer (mit österreichischem oder deutschem Kennzeichen) auf der engen Bergstrasse 3 oder 4 einheimische Fahrzeuge aufhält und ihnen nicht die Chance gibt zu überholen.
In diesem Sinne kann ich nur allen hier empfehlen mal nach Südtirol zu fahren. Die Strassen sind ein Traum, wenn auch manchmal etwas eng, die Berge sowieso und Wein, Speck und Käse sind auch einzigartig :=)
L.G. Martin
Beste Antwort im Thema
Hallo Volvofans!
Ich war mir selbst nicht so sicher, wie das werden wird: Ein relativ schwerer V70 (MY2010) mit nur 109 Diesel PS, vollbeladen und dann auch noch nach Südtirol in die Berge :=)
Nach mehr als zwei Wochen kann ich nun sagen: Es war mehr als spaßig. Natürlich wäre es mit > 200 PS sicher noch unterhaltsamer gewesen, aber allen die sich nicht sicher sind ob "so wenige PS" bei so einem Fahrzeug ausreichen, kann ich nur sagen: Auf jeden Fall!
Es kommt mehr auf die Fahrweise an als auf die PS. Natürlich sieht die Sache mit der Höchstgeschwindigkeit auf deutschen Autobahnen anders aus. Mehr als 190 km/h habe ich nicht geschafft, aber als Österreicher kann ich darauf getrost verzichten.
Das Fahrwerk des V70 ist mit dem kleinsten Diesel natürlich auch mehr als unterfordert, dafür kann man ihn getrost um die Kurven werfen ohne Angst zu haben im Gemüse, bzw. im Tal zu landen ;=)
Ich hatte auch nie ein Problem ein Verkehrshindernis zu sein. Natürlich braucht es etwas Übung mit den Einheimischen mitzuhalten, das ist aber weniger ein PS Problem, wenn man sich anschaut wie die Einheimischen sogar mit uralten Fiat Pandas die übermotorisierten Touristen auf den Bergstrassen abhängen.
Da fällt mir noch was ein: Ein gutgemeinter Ratschlag an alle Touristen die ev. mal nicht so schnell fahren wollen bzw. können: Es tut nicht weh an übersichtlicher Stellen anzuhalten und das Fahrzeug hinter sich vorbeizulassen. Das erspart manch gefährliche Situation und verringert den Frust jener die etwas flotter unterwegs sind (meist ohnehin die Einheimischen). Ich habe es mehr als einmal erlebt, dass ein einzelner "vorsichtiger" Fahrer (mit österreichischem oder deutschem Kennzeichen) auf der engen Bergstrasse 3 oder 4 einheimische Fahrzeuge aufhält und ihnen nicht die Chance gibt zu überholen.
In diesem Sinne kann ich nur allen hier empfehlen mal nach Südtirol zu fahren. Die Strassen sind ein Traum, wenn auch manchmal etwas eng, die Berge sowieso und Wein, Speck und Käse sind auch einzigartig :=)
L.G. Martin
31 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Hoberger
Ich denke tagtäglich darüber nach, woher dieser PS-Wahnsinn kommt und bin selber immer weiter nach oben gerutscht.
Hmm, ich hatte max. 177 PS aus einem 3,0 V6-Diesel. Bis dahin habe ich mich aber mühsam hingearbeitet über 54, 70, 80, 2x 90, 115 und 170 PS. 😁 Dann bin ich auf 4 Zylinder und 150 PS abgestürzt und fühle mich nun mit 175 PS und 420 NM sehr ordentlich motorisiert. Mehr brauche ich auf keinen Fall.
Bin absolut Deiner Meinung! Mit 109PS ist man auch im V70 kein Verkehrshindernis und wenn die Fuhre einmal auf der BAB rollt, vermisst man auch keine Leistung und freut sich über die Reichweite eines Atom-U-Bootes....🙂
Danke für den schönen Bericht!
Zitat:
Original geschrieben von Südschwede
Hmm, ich hatte max. 177 PS aus einem 3,0 V6-Diesel. Bis dahin habe ich mich aber mühsam hingearbeitet über 54, 70, 80, 2x 90, 115 und 170 PS. 😁 Dann bin ich auf 4 Zylinder und 150 PS abgestürzt und fühle mich nun mit 175 PS und 420 NM sehr ordentlich motorisiert. Mehr brauche ich auf keinen Fall.Zitat:
Original geschrieben von Hoberger
Ich denke tagtäglich darüber nach, woher dieser PS-Wahnsinn kommt und bin selber immer weiter nach oben gerutscht.
das "lustigste" auto war kurz nach der bestandenen führerscheinprüfung: ein peugeot 205 lacoste (mit schiebedach bittesehr), ausgeborgt von meinem bruder, mit ca 60 ps (benzin). meine güte war das ein spass nach dem fahrschul traktor (ford escort diesel, keine ahnung welches bj). ich hatte das gefühl von mindestens 200 ps :=))
ps mässig bin ich ziemlich schwach unterwegs gewesen bisher. das stärkste auto dass ich selbst besessen habe war ein porsche 924 mit 125 ps. war aber sehr unterhaltsam zu fahren. keine servolenkung und die kupplung war auch sehr schwergängig.
da fährt sich der volvo schon ganz anders. vor allem die bremsen sind ein traum. beim 924 war nach einigen hart gebremsten kurven schluss mit der bremswirkung :=)
Zitat:
Original geschrieben von marmar900
ps mässig bin ich ziemlich schwach unterwegs gewesen bisher. das stärkste auto dass ich selbst besessen habe war ein porsche 924 mit 125 ps. war aber sehr unterhaltsam zu fahren. keine servolenkung und die kupplung war auch sehr schwergängig.
Der 924 hatte wohl nicht allzu viel Gewicht. Da kam sicher Spaß auf. 😁 Mir hat der Saab mit 177 PS viel Spaß gemacht und damals vor 10 Jahren hatte ich noch einen deutlich schwereren Gasfuß als heutzutage. 😁 Meine Fahrweise hat sich aber rapide in Richtung gelassenem Cruisen geändert und so komme ich auch mit den 75 PS auf 1,2 Tonnen im Golf Variant zurecht, ohne ins Lenkrad zu beißen.
Sogar unser Junior denkt mit seinen 24 schon um. Sein 1. Auto, ein Golf III mit 75 PS, hat er als lahme Krücke verflucht, der folgende A3 mit 101 PS war schon ordentlich. Nun ist der aber hinüber und er hat einen Seat Ibiza bestellt, bei dem er von anfangs gewünschten 85 auf 70 PS heruntergegangen ist, da er günstiger in den Fixkosten ist. Gut so. Die meisten Jungs in dem Alter wollen viel PS.
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Zitat:
Original geschrieben von Südschwede
Der 924 hatte wohl nicht allzu viel Gewicht. Da kam sicher Spaß auf. 😁 Mir hat der Saab mit 177 PS viel Spaß gemacht und damals vor 10 Jahren hatte ich noch einen deutlich schwereren Gasfuß als heutzutage. 😁 Meine Fahrweise hat sich aber rapide in Richtung gelassenem Cruisen geändert und so komme ich auch mit den 75 PS auf 1,2 Tonnen im Golf Variant zurecht, ohne ins Lenkrad zu beißen.Zitat:
Original geschrieben von marmar900
ps mässig bin ich ziemlich schwach unterwegs gewesen bisher. das stärkste auto dass ich selbst besessen habe war ein porsche 924 mit 125 ps. war aber sehr unterhaltsam zu fahren. keine servolenkung und die kupplung war auch sehr schwergängig.Sogar unser Junior denkt mit seinen 24 schon um. Sein 1. Auto, ein Golf III mit 75 PS, hat er als lahme Krücke verflucht, der folgende A3 mit 101 PS war schon ordentlich. Nun ist der aber hinüber und er hat einen Seat Ibiza bestellt, bei dem er von anfangs gewünschten 85 auf 70 PS heruntergegangen ist, da er günstiger in den Fixkosten ist. Gut so. Die meisten Jungs in dem Alter wollen viel PS.
der 924 hatte so um die 1.000 kg. ich bin auch recht froh, dass der volvo einen 109 ps motor hat. so ein großes auto so kostengünstig zu bewegen ist heutzutage nicht so leicht. die steuer und versicherungskosten dürften in österreich auch etwas teurer sein. da macht es schon einen großen unterschied ob ich 109 ps oder > 136 ps habe.
mein traum war (und ist) ja immer noch ein renault spider (oder sowas ähnliches wie caterham, elise). kleines leichtes auto mit "vernünftigem kleinem" motor. der fiat barchetta hat mir eigentlich auch immer gut gefallen. den bekommt man ja dzt. um ein "appel und ein ei" :=)
Zitat:
Original geschrieben von marmar900
mein traum war (und ist) ja immer noch ein renault spider (oder sowas ähnliches wie caterham, elise). kleines leichtes auto mit "vernünftigem kleinem" motor. der fiat barchetta hat mir eigentlich auch immer gut gefallen. den bekommt man ja dzt. um ein "appel und ein ei" :=)
Ein Freund hat einen Daihatsu Copen. 87 PS auf 850 kg Leergewicht. 😎 Das Ding flitzt wie ein Gokart um die Ecken. Nicht minder der frühere Ford Street-Ka eines Kollegen. Die beiden Flitzkisten lassen manches stehen, was deutlich stärker und angeblich sportlicher ist. 😁
Zitat:
Original geschrieben von foodtek
Hi,
danke für den ArtikelPS - hatte ich hier nicht vor kurzem einen Riesen-Thread gelesen, dass jemand aufgrund von angeblich zu schwachem V70 in den Bergen auf BMW (3er !!) gewechselt ist? - ist eben alles eine Frage der Sichtweise
ein Riesen-Thread ?
Maschine sowohl Kupplung haben Probleme gemacht bzw. waren defekt (Kupplung, wie sich in der Werke raus gestellt hat) nach einer Bergtour....
Wer lesen kann ist klar im Vorteil
Das hätte wohl auch bei einer grossen/grösseren Maschine passieren können ? Dürfte nicht an dem 2.0f gelegen haben, aber dafür bin ich nicht KFZ-Profi genug....ist mir auch egal
So what ?
Hallo,
naja, Wanderdüne.....? Da gibts schlimmeres🙂
Ich habe rund 160 Tkm mit dem V60 DRIVe (115 PS) zurückgelegt. Dabei waren einige Kilometer mit sehr schwerem Gasfuß und auch Urlaubsfahrten (Berge) mit unserem Wohnwagen mit rund 1.300 Kg Ggw.
Ein Hindernis ist man damit in keinem Fall und weder Motor noch Getriebe / Kupplung haben dabei Probleme bereitet.
Sparsam ist der 1.6 D im Vergleich zu meinem jetzigen D4 (181 PS) aber nicht wirklich. Bei gleicher Fahrweise braucht der D4 etwas weniger als der D2!
Zu den Spritkosten kommt dann noch der Service alle 20.000 km zu 30.000 km. Ok, wenn man nicht auf diese Kilometerleistungen kommt, ist es halt egal.
Einziger Vorteil ist da nur noch der Preis und die Steuern.
Zitat:
Original geschrieben von Südschwede
Der 924 hatte wohl nicht allzu viel Gewicht. Da kam sicher Spaß auf. 😁
Da kommt immer noch Spaß auf. 😁
Ich hab einen 924 aus '88 mit original 160 PS (wie viele Pferde seit dem abhanden gekommen sind, kann ich aber nicht sagen) + kleine Modifikation. Das Leergewicht liegt inkl. Fahrer bei 1250 kg.
😎 Früher als Kinderporsche belächelt, kommt der 924 so langsam als Klassiker in Fahrt. Ich wüßte nicht wann ich das letzte Mal einen in freier Wildbahn gesehen habe.
Zitat:
Original geschrieben von Lars_74
Da kommt immer noch Spaß auf. 😁Zitat:
Original geschrieben von Südschwede
Der 924 hatte wohl nicht allzu viel Gewicht. Da kam sicher Spaß auf. 😁Ich hab einen 924 aus '88 mit original 160 PS (wie viele Pferde seit dem abhanden gekommen sind, kann ich aber nicht sagen) + kleine Modifikation. Das Leergewicht liegt inkl. Fahrer bei 1250 kg.
Manchmal fühle ich mich auch ganz leer und hohl. Ob dadurch das Leergewicht meines Fahrzeuges noch mehr sinkt? 😕😕
Gruss Skunky77
Zitat:
Original geschrieben von Südschwede
Ein Freund hat einen Daihatsu Copen. 87 PS auf 850 kg Leergewicht. 😎 Das Ding flitzt wie ein Gokart um die Ecken. Nicht minder der frühere Ford Street-Ka eines Kollegen. Die beiden Flitzkisten lassen manches stehen, was deutlich stärker und angeblich sportlicher ist. 😁
Ist ja zum einen auch eine Frage der Getriebeübersetzung. Seit der Ölkrise 1973 (erinnert sich überhaupt jemand von Euch daran?) fingen die Autohersteller mit immer länger übersetztem Getriebe - vor allem 5. Gang - an, den Autos Sparsamkeit beizubringen.
Eine weitere Sache ist die mit dem Drehmoment. Die alten Zweiventil-Motoren hatten von Haus aus ein höheres Drehmoment als die später gebauten 4-Ventiler. Das hat sich erst mit dem elektronischen Motormanagement, variabler Nockenwelle etc. wieder geändert.
Dazu eine kleine Episode, die ich kurz vor dem Kauf meines V70 III erlebte. Drehmoment war mir schon immer sehr wichtig, vor allem im unteren Drehzahlbereich. Also - Probefahrt mit verschiedenen Fahrzeugen. Darunter auch ein neuer Mazda 6xx Benziner mit ca. 200PS. Schwache Steigung (2-3%) im grossen Gang, Gas gegeben - es passierte kaum was. Ich musste schalten, um da beschleunigen zu können. Mit dem Volvo habe ich dasselbe probiert bei einer 10%-Steigung. Der zog im 5. Gang mit ca. 55km/h (Ortschaft) hoch, ohne zu murren, und beschleunigen ging auch noch...
Ich hatte mal kurzzeitig einen Passat mit der 1.6 Bezinmaschine mit knapp über 100PS handgeschaltet, das war schon ein Elend mit dem Teil mal zügig beladen voran zu kommen und ordentlich geschluckt hat er auch.
Danach hatte ich einen Fabia 1.9 tdi mit handgeschalteten 101PS, die Kiste war ein kleiner, dauernd unterschätzer, Teufel. Die meisten Vertreterkombis hatten ja den gleichen Motor .....nur in einer schwereren Kiste.
Da ich ja nur so 12k KM p.a. fahre habe ich dann einen Vernunftswagen gekauft (und ein halbes Jahr gefahren) NISSAN Note mit 88PS handgeschaltet als Benziner. Der Motor hat mich nach einem halben Jahr so genervt...da ist der 64PS 3-Zylinder Ibiza nicht langsamer.
Dann am WE nach dem Frühstück mal in der Autobild geblättert und in der Rubrik ¨unterschätzte Fahrzeuge¨ auf den S60 aufmerksam geworden - mal kurz die Suchmaschine angeworfen und einen 1.Hand S60 D5 Premium mit 80k KM bei einem Ford (ehemals Volvo) Händler in der Nahe gestoßen. Noch am Samstag hin - geguckt, am Montag hin und probegefahren und den deutlich jüngeren Nissan dort gelassen und so zu Volvo gekommen..... und angekommen.
Der S60 mit handgeschalteten 163 Diesel-PS ist ein klasse Auto, mehr als ausreichend Leistung und als 5-Gang-Handschalter selbst bei meiner zügigen Fahrweise und regelmäßiger Nutzung der Standheizung nicht auf über 6,5L auf 100km zu bewegen. Bei Auslandsreisen auf geschwindigkeitbegrenzeten BAB stand die Restreichweite häufig über 2000km. Mein S80 mit GT braucht da bei gleicher Fahrweise ca. 2,5L mehr auf 100km.
Mir persönlich wären die 109 oder auch 136 PS bei den kleinen Dieseln in so einem großen Wagen zu wenig. Im V50 bin ich mal den 136PS Diesel handgeschaltet gefahren - das war ok. Spaß hätte ich eher an einem V8 oder T6 aber die würde ich, bedingt durch viel Stadtfahren, wohl immer deutlich über 15L/100km bewegen - da sagt mein Verstand immer nein.
Aber ich finde es gut zu hören, dass die kleinen Diesel für ruhigere Fahrer ausreichend sind und sogar noch Reserven für den WoWa-Betrieb bieten.
Grüße
braucki
Zitat:
Original geschrieben von marmar900
beim 924 war nach einigen hart gebremsten kurven schluss mit der bremswirkung :=)
Wer bremst verliert ... 😁😁😁
Zitat:
Original geschrieben von Owlmirror
Ist ja zum einen auch eine Frage der Getriebeübersetzung. Seit der Ölkrise 1973 (erinnert sich überhaupt jemand von Euch daran?) fingen die Autohersteller mit immer länger übersetztem Getriebe - vor allem 5. Gang - an, den Autos Sparsamkeit beizubringen.
Klar, erinnere ich mich daran. Ich hatte gerade meinen Lehrnfahrausweis in der Tasche. Es gab Sonntagsfahrverbote und: die Einführung einer Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn auf 130 km/h. Wegen den Schadstoffen wurde dank den Grünen/Linken in den 80er Jahren die Tempolimite auf 120 km/h reduziert.
Gruss Skunky77
PS: bin für die Initiative 140 km/h auf Autobahn. 😁