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Astra G Caravan, V6 X25XE, Omega Teile für Heckantrieb möglich?

Opel Astra G
Themenstarteram 26. Juli 2020 um 21:17

Spiele mit dem Gedanken einen Astra G Caravan umzubauen auf einen X25XE mit HECKANTRIEB, ja kostenaufwendig, Begründung: Hat nicht jeder, Stelle mir die Fahrten recht lustig vor und vorallem Spaß beim Schrauben und tüfteln.

Ich hätte gerne nur Kommentare zum Thema Umbau, keine Kommentare ob ich zu viel Geld habe oder sonstwas, nur Dinge die helfen.

Falls jemand bereits vollzogene Umbauten kennt oder selbst am umbauen ist würde ich mich gerne über Teileliste und etwaige TÜV-Zulässigkeit informieren.

Wie ich das auto zusammensetzen würde:

Motor längseingebaut Getriebe Omega V6(Schalter), Kabelbaum

vom Omega, Klima bleibt auf jeden fall weg, Fahrwerk vom Omega (falls irgendwie möglich), Innenraum vorne bleibt optisch original erhalten, hinten wird alles leergeräumt um Platz fur einen Tank zu schaffen, damit Platz fürs Differential und den Auspuff entsteht, Schacht für Auspuff wird vergrößert(EINGRIFF IN STATIK TEUER TEUER TEUER UND MIMIMIMI) Kardanwelle inkl auspuff haben dann genug Platz, Rahmen wird verstärkt durch strafferem Unterbau(Verrohrung des Unterbodens) Überrollkäfig, Domstreben, zusätzliche Versteifung des Motorraums und der Heckpartie.

Motor wird zusätzlich getuned: Scharfe Nockenwelle, Kompressor, Fächerkrümmer, Ansaugbrücke, Harte Ventilfedern fur höhere Motordrehzahlen, Schmiedekurbelstrang(Kolben etc.)

Hochleistungsventile(Welche genau stehen noch aus)

Er soll am ende mindestens auf 300PS kommen, wie findet ihr diese Liste, habt ihr Verbesserungsvorschläge?

Danke im voraus

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28 Antworten

Sehe da eigentlich nicht wirklich riesige Hindernisse wenn man motiviert ist.

Ich denke eine Omega Karosse wird notwendig sein, für Spritzwand und Unterbau. V6 längs ohne große Blecharbeiten wird im Astra sonst nichts.

Würde vermutlich einfach einen Omega V6 fahren. Alternativ lieber den Omega auf V8 umbauen, das ist vermutlich weniger Blecharbeit, hat ja Opel vorgemacht.

TÜV sehe ich als äußerst kritisch - eventuell über Abnahme und Zulassung in anderem Staat (keine Ahnung wie es da jetzt mit UK/EU aussieht). Wenn Geld keine Rolle spielt, kann man sicher auch dauerhaft in einem anderen Land zulassen, dann sollte das sicher gehen.

- Ermittlung der Motorleistung und des Motordrehmoments

- Überprüfung des Geräuschverhaltens

- Abgasgutachten und Kraftstoffverbauch (bei modernen Fahrzeugen wegen der Kfz. Steuer)

- Höchstgeschwindigkeit

- Elektromagnetische Verträglichkeit

- Eignung der Reifen (Hauptsächlich Traglast und Geschw. Index)

- Fahrerprobung

- Eignung des Tachos (gesteigerte Vmax)

- Einrichtung zur Überwachung der Getriebetemperatur

- Schutzmaßnahmen gegen Abreißen der Kardanwelle

- Betriebsfestigkeit auf Basis des Serienfahrzeugs (statischer Test)

- Betriebsfestigkeit im Fahrversuch nachweisen (2000km bei vorgegebenen Profil)

- Bremsverhalten bei Vmax

- Weitere gesetzliche Kleinigkeiten

Betriebsfestigkeit bei Vmax heisst etwa 2000km bei ordentlich last auf dem Nürburgring

Sagt er hier auch: https://youtu.be/IU2eS0rDx7w?t=2400

Du wirst deinen TÜVler danach besser kennen als seine eigene Frau ihn kennt.....

Themenstarteram 27. Juli 2020 um 14:09

Zitat:

@0ms0 schrieb am 27. Juli 2020 um 09:05:24 Uhr:

Sehe da eigentlich nicht wirklich riesige Hindernisse wenn man motiviert ist.

Ich denke eine Omega Karosse wird notwendig sein, für Spritzwand und Unterbau. V6 längs ohne große Blecharbeiten wird im Astra sonst nichts.

Würde vermutlich einfach einen Omega V6 fahren. Alternativ lieber den Omega auf V8 umbauen, das ist vermutlich weniger Blecharbeit, hat ja Opel vorgemacht.

TÜV sehe ich als äußerst kritisch - eventuell über Abnahme und Zulassung in anderem Staat (keine Ahnung wie es da jetzt mit UK/EU aussieht). Wenn Geld keine Rolle spielt, kann man sicher auch dauerhaft in einem anderen Land zulassen, dann sollte das sicher gehen.

Hätte aber gerne einen Astra, da es den mit maximal 147PS (OPC ausgellassen) gab, ein Omega spricht mich vom Design nicht so an, da er mir zu gut aussieht, Abnahme in anderen Ländern wäre eine Option insofern man dann von der deutschen Polizei nicht was anderes gesagt bekommt (müsste mir dazu mal Notizen machen)

Wie wär's dann mit einem Z20LET? 300PS sollten da mit deutlich weniger Aufwand möglich sein.

Ich nehme an, das wird eh nicht dein Alltagsauto werden.

Und der Vectra C (Facelift) wär auch nichts für dich? Weil dann gäbs vieles schon frei Haus (außer Heckantrieb)

Wird ziemlich sicher an der Abgasnorm scheitern.

Wurde auch schon HIER behandelt, leider nicht finale.

Mir war aber auch so das sich die Abgasnorm nicht verschlechtern darf.

Den Z22SE kann man auch flotter bekommen, der neuralgische Punkt ist und bleibt die Steuerkette.

Gab Umbauten auf Kompressor (liefen kurzfristig) sind aber wohl alle gestorben.

Eine ordentliche 2,5" AGA ab Krümmer in Verbindung mit einem entsprechenden DBILAS Krümmer und dazu einen anderen GM KAT verändert das Ansprechverhalten deutlich. Dazu noch ein F23WR Getriebe.

Damit ist man dann schon zügiger unterwegs.

Daher doch besser die Variante von Gerd_7

 

Gruß

D.U.

Themenstarteram 27. Juli 2020 um 21:21

Zitat:

@Gerd_7 schrieb am 27. Juli 2020 um 18:00:52 Uhr:

Wie wär's dann mit einem Z20LET? 300PS sollten da mit deutlich weniger Aufwand möglich sein.

Ich nehme an, das wird eh nicht dein Alltagsauto werden.

Turbo, naja, man hört direkt wenn einer drin ist, nen Kompressor unterschätzen zudem alle, also verzichte ich

Themenstarteram 27. Juli 2020 um 21:22

Zitat:

@bschicht86 schrieb am 27. Juli 2020 um 18:03:11 Uhr:

Und der Vectra C (Facelift) wär auch nichts für dich? Weil dann gäbs vieles schon frei Haus (außer Heckantrieb)

Finde den C Vectra an sich nicht schlecht, allerdings finde ich ihn vom Design her nicht so passend

Themenstarteram 27. Juli 2020 um 21:24

Zitat:

@unterstudienrat schrieb am 27. Juli 2020 um 18:03:12 Uhr:

Wird ziemlich sicher an der Abgasnorm scheitern.

Wurde auch schon HIER behandelt, leider nicht finale.

Mir war aber auch so das sich die Abgasnorm nicht verschlechtern darf.

Den Z22SE kann man auch flotter bekommen, der neuralgische Punkt ist und bleibt die Steuerkette.

Gab Umbauten auf Kompressor (liefen kurzfristig) sind aber wohl alle gestorben.

Eine ordentliche 2,5" AGA ab Krümmer in Verbindung mit einem entsprechenden DBILAS Krümmer und dazu einen anderen GM KAT verändert das Ansprechverhalten deutlich. Dazu noch ein F23WR Getriebe.

Damit ist man dann schon zügiger unterwegs.

Daher doch besser die Variante von Gerd_7

 

Gruß

D.U.

Die Abgase kriege ich schon in den Griff, gibt ja schließlich noch Katalysatoren etc mit höherer Leistung/Festigkeit

Welcher Motor ist denn jetzt verbaut ?

Themenstarteram 27. Juli 2020 um 22:05

Zitat:

@-=TbMoD=- schrieb am 27. Juli 2020 um 22:01:53 Uhr:

Welcher Motor ist denn jetzt verbaut ?

Habe noch keinen, aber wird der Motor sein der in dem Fahrzeug dann drin ist, voraussichtlich ein Benziner

Wie wär's mit dem, wenn es was Auffälliges sein soll:

https://www.autoscout24.de/angebote/opel-astra-benzin-weiss

Themenstarteram 28. Juli 2020 um 1:49

Zitat:

@Gerd_7 schrieb am 27. Juli 2020 um 22:10:38 Uhr:

Wie wär's mit dem, wenn es was Auffälliges sein soll:

https://www.autoscout24.de/angebote/opel-astra-benzin-weiss

Nein.

I have a dream:

Man stelle sich vor, da fährt auf der Autobahn ein 320i, locker lässig von der arbeit heim, dann zuckelt ein Astra Caravan (am besten mit nem 1.6 Aufkleber hinten drauf) mit 130 vor ihm her, er gibt Lichthupe und blinker links..... Dann gibt der Astra Gas, Astra 1:0 320i, der 3er nimmt die Verfolgung auf fährt am astra vorbei, sieht eine alte Kiste (äußerlich unverändert) und wundert sich, wie das passieren konnte, dann gibt der astra wieder gas, 220 230, was gibste was haste, der 3er fährt geknickt zum Händler und lässt nen Auftrag schreiben wegen starkem Leistungsverlust

Dann nimm den, da ist der Effekt noch größer LINK

Den hätte ich Gestern gut auf der Bahn gebrauchen können.

Hatte den geschilderten Ablauf, nur leider nicht den passenden Unterbau.

 

Gruß

D.U.

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