Arbeitsplatzvernichter in Deutschland?

SsangYong

Hallo Leute

Ich habe mal eine Frage an Euch. Wieso kauft Ihr eigentlich keine deutschen oder doch zumindest westeuropäische Autos? Sind Euch der Arbeitsmarkt, die Sozialversicherungen, die Steuereinnahmen in Deutschland so egal, daß Ihr diese Reisschüsseln kaufen müßt?

Ich würde mich schämen mit so nem Wagen durchs Land zu fahren wohl wissend, daß ich auch ein deutsches Fahrzeug, daß in Deutschland Arbeitsplätze schaftt, hätte kaufen können.

Nennt mir doch mal Eure Beweggründe Euch solch ein Gefährt zuzulegen gerade im Hinblick auf die momentane Beschäftigungssituation in Deutschland.

Viele Grüße, Marc

Beste Antwort im Thema

Hallo Leute

Ich habe mal eine Frage an Euch. Wieso kauft Ihr eigentlich keine deutschen oder doch zumindest westeuropäische Autos? Sind Euch der Arbeitsmarkt, die Sozialversicherungen, die Steuereinnahmen in Deutschland so egal, daß Ihr diese Reisschüsseln kaufen müßt?

Ich würde mich schämen mit so nem Wagen durchs Land zu fahren wohl wissend, daß ich auch ein deutsches Fahrzeug, daß in Deutschland Arbeitsplätze schaftt, hätte kaufen können.

Nennt mir doch mal Eure Beweggründe Euch solch ein Gefährt zuzulegen gerade im Hinblick auf die momentane Beschäftigungssituation in Deutschland.

Viele Grüße, Marc

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Es wird da ja auch nicht die absolute Pannenzahl gesehen sondern relativ pro 1000 Autos.

Was die Pannenstatistiken allerdings verfälscht sind die Hersteller mit eigenen Pannendiensten, die somit weniger in der ADAC-Statistik auftauchen.

Moin,

Das ist auch eine Behauptung die man schwer von einigen Faktoren TRENNEN kann. Japanische Autos sind ... warum auch immer ... statistisch gesehen rund doppelt so lang in der ersten Hand wie ein deutsches Auto. Den Grund kann ich dir nicht sagen, da muss man spekulieren (und das will ich zumindest bei dem Thema hier nicht machen). Und auch hier gilt ... zu pauschal 😉 In der Pannenstatistik 2000 war der Golf durch die VOR-Facelift-3er Gölfe recht schlecht positioniert und kommt über alle gewerteten Fahrzeuge auf 17.2 Pannen pro 1000 Fahrzeuge. Dennoch war der Mazda 323 mit 15.2 Pannen pro 1000 Fahrzeugen nur unwesentlich besser. Richtig gut war dagegen der Almera mit 8.8 Pannen, der Corolla litt auch etwas unter seinen älteren Vormodellen, der kam nämlich auf rund 12 Pannen je 1000 Fahrzeuge. Also profitierte damals der Almera davon, das er NICHT mit dem Sunny zusammengerechnet wurde. Und du sagst, der Starlet wäre eine Welt weit weg vom Polo 6N gewesen ?! ... Gut ... der Starlet kam auf 8.5 Pannen je 1000 Fahrzeuge, der Polo auf 12 Pannen und ist damit BESSER als der Mitsubishi Colt (13 Pannen je 1000 Fahrzeuge). Da ist ein Unterschied da. Aber der ist verglichen z.B. mit dem Twingo oder dem Clio, die beide rund 35 Pannen je 1000 Fahrzeuge haben doch vergleichbar gering. Auch Starlet und Polo spielen also in durchaus vergleichbaren Ligen (Ich sage ja nicht, das die deutschen Autos generell besser wären, sondern ich sage, die Fahrzeuge befinden sich auf EINEM GLEICHWERTIGEN NIVEAU!). Ein Unterschied von 5 Pannen auf 1000 Fahrzeugen ist nach meiner Auffassung einfach NICHT WESENTLICH um zu sagen, das Auto ist deutlich schlechter als das andere, da hat das persönliche Glück einen wesentlich höheren Einfluss. Da müssen schon 15-20 Pannen unterschied vorhanden sein, ansonsten ist das ... wie der Wissenschaftler in mir sagen würde ... Ergebnissuche im "Rauschen". Und das setzt sich im Grunde fort. Toyota Carina, Audi 80 und Mercedes C-Klasse liegen auch in einem Grüppchen von 9-12 Pannen je 1000 Fahrzeuge zusammen. Auch hier fällt der Renault Laguna heraus, wie auch der Opel Omega, bei dem man insbesondere den Einfluss von GM bemerkte, die den Omega auch in den USA verkauften.

Fakt ist einfach ... das bei NAHEZU allen Fahrzeugen gewisse Pannenbilder typisch sind. Und das sind schlicht und Einfach Elektronik und Elektrikfehler. Motorschäden etc.pp. dagegen tauchen nur bei sehr wenigen Fahrzeugen auf (in der Regel gerissener Zahnriemen).

Zitat:

Original geschrieben von Radi83


@Rotherbach:

Dass bei den neueren Autos diese Sache ganz anders aussieht will ich gar nicht bestreiten. Corsa B,Polo 6N, Ford Fiesta sehen aber im Vergleich zum Toyota Starlet (oder anderen Japanern) wirklich schlecht aus...das geht unabhängig von der Statistik hervor.
Was die neuen Autos bringen können wir erst in ein paar Jahren sehen.

Die Kundenzufriedenheitsumfragen sind natürlich sehr subjektiv. Die Zufriedenheit hängt immer mit den Erwartungen zusammen, die resultieren aus dem Preis des Fahrzeugs und dem Ruf der Marke. Ist der Preis niedrig und der Ruf schlecht, freut man sich wenn man ein durchschnittliches Auto hat, andersrum ärgert sich der E-Klasse-Fahrer wenn mal irgendwo was klappert schwarz.
Trotzdem interessiere ich mich schon dafür, weil vorallem das Preis-Leistungs-Verhältnis daraus ein Bisschen erkennbar wird. Daher brauchst Du mich auch nicht BITTEN.

Hier denke Ich allerdings ... das dies hauptsächlich Firmenfahrzeuge betrifft. Der Privatmann ruft aus reiner Gewohnheit den ADAC an (Der ist ja auch in nahezu jedem Handy gespeichert!). Weiterhin ist der ADAC sehr häufig der Partner der Hersteller, die das Fahrzeug zur Werkstatt bringen. Das Fahrzeug kommt also sicherlich in 50% aller Fälle doch in die Statistik rein. Sagen wir also ... das man bei Firmen mit Pannenservice ... noch 2 oder 3 Fahrzeuge drauf rechnen kann, ansonsten gäbe es nämlich in der Pannenstatistik irgendwo einen riesen Sprung. Dennoch ist es so, das z.B. der Audi A2 eine ziemlich lineare zeitliche Korrelation was seine Pannen angeht zeigt, und das sieht man auch bei der A-Klasse, dem A4, der C-Klasse und der E-Klasse. Was man jedoch häufig sieht, ist z.B. ein Facelift. Da "brechen" die Pannenzahlen sehr häufig ein (aber das sieht man auch bei den Japanern 😉 ). Das ändert m.M. am Gesamtbild nicht so gravierend was. Das bleibt annähernd gleich. Wie gesagt, Ich halte Unterschiede von 5 Pannen je 1000 Fahrzeuge für statistisch einfach nicht relevant, um daraus zu beurteilen ... hey ... das Auto ist signifikant schlechter. Und ... der ADAC hat eine Pressemitteilung rausgegeben ... und zwar im Jahr 2004. Demzufolge ... haben wir heute ein 7 mal geringeres Risiko eine Panne zu haben als vor 25 Jahren. Und das betrifft mal alle Autos, die rumfahren. Egal ob auf Platz 1 oder auf Platz 150 😁

MFG Kester

Zitat:

Original geschrieben von Radi83


Es wird da ja auch nicht die absolute Pannenzahl gesehen sondern relativ pro 1000 Autos.

Was die Pannenstatistiken allerdings verfälscht sind die Hersteller mit eigenen Pannendiensten, die somit weniger in der ADAC-Statistik auftauchen.

@Kester

Richtig und man sollte bei der Haltedauer nicht den extrem hohen Leasing und Firmanwagen Anteil einiger Hersteller vergessen,die meist nach 2-3 jahren getauscht werden.

Diese Fahrzeuge weisen in der Regel auch erheblich höhere Laufieistungen auf per anno auf als so mancher Rentergepflegter Japaner.....die Japaner und Koreaner sind nunmal im Flottengeschäft kaum vertreten.

Grüße Andy

Da möcht ich meinen Senf nochmal dazu geben, 5 Sterne im Crashtest hin oder her, letzten Endes kaufen wir uns unsere Autos doch nicht um anschließend ne kleine Crashparty zu veranstalten, für mich sind viele der hoch angepriesenen "Sicherheitshelferlein" nur Verkaufsargumente der Autohersteller, frei nach dem Motto: Ich hab was was du noch nicht hast.

Ich erinnere mich da immer an die Markteinführung der A-Klasse, ich glaube ca. 3-4 Monate nach Markteinführung ist die Kiste beim Elchtest umgekippt und es wurde ESP eingebaut, meiner Ansicht nach um einen konstruktiven Mangel wegzukaschieren. Seit dieser Zeit wurde jeder Kleinwagen mit ESP ausgestattet und jeder der es nicht hat wird angeprangert und gedisst, so sehe ich das auch mit vielen anderen Spielereien, die Ausstattung der Fahrzeuge sollte immer deren Einsatzzweck und -konzept entsprechen. Mich ärergen immer diese Presseaktionen ala Dacia Logan o.ä., meiner Meinung nach ist dieses Auto eher als 2.Wagen bzw. Einkaufsauto gedacht und der braucht sicher kein ESP.

Ist egal über dieses Thema wird wohl jeder ne eigene Mainung haben und das ist ja auch gut so sonst wäre es ja hier langweilig.

@ Rotherbach ...wer in den Emiraten als Tierpfleger, Gebäudereiniger oder KFZ-Schlosser usw. arbeitet hat sicher keinen Pass der VAE, war nicht das erste mal dort und wir haben uns auch mit Einheimischen unterhalten, Supereich sind sicher nicht alle, aber es geht allen sehr gut, dort bekommt man nach der Heirat vom Scheich des jeweiligen Emirates einen 6stelligen Betrag geschenkt , zahlt keine Mwst. und bekommt nen voll ausgestatteten V50 mit 6 Zylinder für unter 20000 Euro. Nur den will dort kaum einer haben.

Also ich hatte früher mit meinem 5er BMW ein 525er, keine Probleme, ich hab ihn mit 130000km gekauft und er lief seine 250000km ohne irgendein Problem. Genau so wie mein Xedos 6 früher.

Jeder hersteller baut Montags autos. Aber nur jeder 10. bekommt ein Montags auto ab.

Bei unserem espace war jetzt eine Rückrufaktion gestartet worden. Nur komisch das ich nur davon erfahren hab weil ich wegen dem Twingo in der Werkstatt war. Dort hat man uns das erzählt.
komisch das keine schreiben rum gegangen sind an alle espace fahrer. Alles wieder auf heimlich tuerei.

Moin,

Da gebe Ich dir uneingeschränkt recht. Ein GUTES Fahrwerk braucht kein ESP. Dennoch ist ESP eine schöne Sache und ich kann mich zur Fraktion zählen, die sagt ... im neuen Auto gehört es rein. Einfach nur aus einem Grund, selbst der theoretisch beste Autofahrer ... ist nicht immer zu 100% aufmerksam. Wird also mal nen Fehler machen und da ist ein ESP, wie auch ein gutes Crashverhalten enorm viel Wert. Ich denke halt, das sich das Auto für den Menschen opfern soll und nicht umgekehrt. Dennoch bedeutet es sicherlich keinen drastischen Nachteil in einem Auto mit 4 Sternen zu sitzen, im Vergleich zu 5 Sternen.

Ich habe auch nicht gesagt, das die Menschen dort in ärmlichen Verhältnissen leben müssen. Der Durchschnittsmensch dort, lebt ähnlich wie der Durchschnittsmensch hier (Ich mein, ob er nun 200 Euro mehr oder weniger hat ... das ist egal ... hohen Lebensstand haben wir ja nunmal auch). Und du siehst doch auch hier, wie es sich verteilt. Fährt ja auch nicht jeder nen Golf, ne A-Klasse oder nen 5er. So verteilt sich das in den Emiraten halt auch. Die Normalen Menschen kaufen sich Autos ... die in einem für sie überschaubarem Kostenrahmen bleiben. Da nunmal das japanische Auto dort billiger ist, als ein deutsches ... kauft er halt ein japanisches. Ich denke, eigentlich ein normaler Marktmechanismus. Ein billiges Auto hätte dort nur dann keine Chance ... wenn es deutliche Nachteile gegenüber einem teureren hätte. Wenn also z.B. keine Klimaanlage verbaut wäre. Es ist aber im Nutzwert kein Nachteil dabei, wenn man einen Toyota fährt (Mir wäre dieser Nachteil jedenfalls noch nicht aufgefallen). Sieht ja in den USA nicht viel anders aus. Dort fährt man ja auch Toyota und Kia und Co ... weil das Autos sind, die einen zufriedenstellen können und den reinen Nutzen, welchen ein Auto haben sollte komplett erfüllen. Von daher wundert es mich nicht, das in den VAE, wie auch woanders ... gute und günstige Autos ebenfalls guten und etwas teureren Fahrzeugen vorgezogen werden. Denn ein Mercedes bringt dir in den Emiraten im Vergleich zu einem Avensis nur eines ... ein bisschen mehr Image und Prestige. Datt war es aber auch schon. Insofern ist der Japaner/Koreaner genauso wie hier, aus wirtschaftlichen Gründen die "vernünftigere" Entscheidung.

Ich denke, das ein Volvo sich dirt hauptsächlich aus diesem Fakt schwer tut. Ein Volvo hat kein Image was man im arabischen Raum großartig postiv vermarkten kann. Und in gewissen Preisregionen verkaufst du einfach die Softskills eines Autos mit. Fehlen die, oder passen die nicht ... hast du gegenüber einem billigeren Auto, mit ebenfalls Vernunftimage ... keine große Chance. Ich meine, probier mal einen Chinesischen Wagen mit gleichen Rahmenbedingungen wie einen Hyundai für 2000 Euro mehr als den Hyundai zu verkaufen. Da wirst du dir vermutlich auch schwer tun. Bei einem BMW, mit sportlichem und dynamischen Image klappt es dagegen. Oder nehmen wir ein einfacheres Beispiel. Ein Mitsubishi Lancer ist ein gutes ordentliches Vernunftauto, das man zu guten Konditionen kaufen kann. Für einen Evo ... obwohl der im Grunde nur nen anderen Motor und Allradantrieb hat ... werden im Grunde irre Aufpreise aufgerufen. Diese Autos wären EBENFALLS nicht verkäuflich, wenn der Evo nicht diesen grandiosen Ruf des Rallykurvenfressers hätte, der es mit sich bringt, das ein Evo auf der Imageskala direkt neben einem BMW M3 steht. Ein normaler Lancer dagegen steht imagemäßig weit hinter einem normalen 3er BMW. Trotzdem fährt der Lancer nicht unbedingt schlechter von A nach B wie der BMW.

MFG Kester

Zitat:

Original geschrieben von lancer_dd


Da möcht ich meinen Senf nochmal dazu geben, 5 Sterne im Crashtest hin oder her, letzten Endes kaufen wir uns unsere Autos doch nicht um anschließend ne kleine Crashparty zu veranstalten, für mich sind viele der hoch angepriesenen "Sicherheitshelferlein" nur Verkaufsargumente der Autohersteller, frei nach dem Motto: Ich hab was was du noch nicht hast.

Ich erinnere mich da immer an die Markteinführung der A-Klasse, ich glaube ca. 3-4 Monate nach Markteinführung ist die Kiste beim Elchtest umgekippt und es wurde ESP eingebaut, meiner Ansicht nach um einen konstruktiven Mangel wegzukaschieren. Seit dieser Zeit wurde jeder Kleinwagen mit ESP ausgestattet und jeder der es nicht hat wird angeprangert und gedisst, so sehe ich das auch mit vielen anderen Spielereien, die Ausstattung der Fahrzeuge sollte immer deren Einsatzzweck und -konzept entsprechen. Mich ärergen immer diese Presseaktionen ala Dacia Logan o.ä., meiner Meinung nach ist dieses Auto eher als 2.Wagen bzw. Einkaufsauto gedacht und der braucht sicher kein ESP.

Ist egal über dieses Thema wird wohl jeder ne eigene Mainung haben und das ist ja auch gut so sonst wäre es ja hier langweilig.

@ Rotherbach ...wer in den Emiraten als Tierpfleger, Gebäudereiniger oder KFZ-Schlosser usw. arbeitet hat sicher keinen Pass der VAE, war nicht das erste mal dort und wir haben uns auch mit Einheimischen unterhalten, Supereich sind sicher nicht alle, aber es geht allen sehr gut, dort bekommt man nach der Heirat vom Scheich des jeweiligen Emirates einen 6stelligen Betrag geschenkt , zahlt keine Mwst. und bekommt nen voll ausgestatteten V50 mit 6 Zylinder für unter 20000 Euro. Nur den will dort kaum einer haben.

Moin,

Tja ... das ist manchmal leider so. Viele Händler interessieren sich leider nicht für den Kunden, wenn dieser mal gegangen ist. Jedoch isses auch so, das NICHT jeder Rückruf öffentlich gemacht werden muss. Angeschrieben wird man in der Regel nur in bestimmten Fällen, die mittelfristig eine Gefährdung darstellen können.

Verarscht fühlen, darf man sich trotzdem, iss eben ne komische Regelung ... für nen Gumminöppel bei Auto A schreibt einen das KBA an, für nen Riss in der Lenkungsmanschette ... muss man selbst nachfragen. Da gibt es noch einiges an Optimierungspotential 😁

MFG Kester

Zitat:

Original geschrieben von habs280


Also ich hatte früher mit meinem 5er BMW ein 525er, keine Probleme, ich hab ihn mit 130000km gekauft und er lief seine 250000km ohne irgendein Problem. Genau so wie mein Xedos 6 früher.

Jeder hersteller baut Montags autos. Aber nur jeder 10. bekommt ein Montags auto ab.

Bei unserem espace war jetzt eine Rückrufaktion gestartet worden. Nur komisch das ich nur davon erfahren hab weil ich wegen dem Twingo in der Werkstatt war. Dort hat man uns das erzählt.
komisch das keine schreiben rum gegangen sind an alle espace fahrer. Alles wieder auf heimlich tuerei.

Hallo,

ich kaufe deutsche Produkte wo ich kann und fühle mich sehr gut dabei.

Mir ist klar, dass ich dafür etwas mehr Geld ausgebe aber das ist es mir wert.

Oft ist es auch so, dass scheinbar deutsche Produkte in Wirklichkeit in China oder Taiwan hergestellt werden - ist mir bei meinen Puma-Schuhen und bei meinem Adidas-Trainingsanzug so gegangen, beides ist "Made in Taiwan".

Dennoch haben deutsche Firmen ihren Sitz in Deutschland, dass heißt, sie müssen auch hier in Deutschland ihre Gewinne versteuern. Und darin sehe ich einen sozialen Beitrag für unsere Gesellschaft.

Andere Meinungen akzeptiere ich selbstverständlich, es gibt sicherlich auch gute Gründe für den Kauf möglichst günstiger Importprodukte.

Nur langfristig denke ich, dass wir mit dem Kauf von Importfahrzeugen unsere eigene Autoindustrie schädigen - die Beispiele USA und Großbritannien haben dies eindrucksvoll gezeigt.

Dort hat die Bevölkerung auch immer fleissig Importfahrzeuge gekauft, mit den uns allen bekannten Ergebnissen.

Was nun wenn die Amerikaner keine Importfahrzeuge mehr kaufen wuerden? Z.B. keine Porsche mehr?. Da koennen die Ihr Werk in Zuffenhausen schliessen. Ca. 60% der Autos gehen naemlich in die USA.

Noch was zu den Japanern in USA. Die meissten sind keine Importfahrzeuge. Hersteller wie Suzuki, Toyota, Nissan, Honda, Subaru produzieren einen wesentlichen Teil Ihrer in USA verkauften Fahrzeuge auch in USA. Und dies schon seit ueber 20 Jahren.
Bestehend ueberwiegend aus Teilen made in USA.
http://www.findarticles.com/p/articles/mi_m3165/is_9_40/ai_n6192777

Moin,

Hast Du dir mal die Fahrzeuge angesehen, die insbesondere die britische Automobilindustrie ihren Kunden angeboten hat ?! Diese Fahrzeuge waren z.T. auf so einem miesen Niveau, das sie nicht zu verkaufen waren. Die Hersteller die schon damals verglichen an der Konkurenz Fahrzeuge auf hohem oder vergleichbarem qualitativen Niveau gefertigt haben, oder innovative Marktstrategien entwickelt hatten (auch Konservatismus ist eine Marktstrategie) existieren noch heute (Bentley, Rolls Royce, TVR, Morgan). Das sie heute teilweise nicht mehr Eigenständig sind, liegt nicht an "stagnierendem" Absatz, sondern schlicht an dem Fakt, das sie zu klein sind, um zukünftige Investitionen zu tragen (z.B. Motorenentwicklung für die Zukunft). Das heißt, die britischen Autohersteller sind nicht an den Importen gescheitert, sondern daran, das sie keine konkurenzfähigen Fahrzeuge entwickeln konnten. Und so geht es den US Herstellern im Moment auch. Mit "Billigeimern" kann man den Koreanern und den Japanern nicht begegnen. Dafür sind deren Autos einfach zu gut. Ich meine, der Chrysler Neon, der ja nunmal offiziell ein "Konkurent" in der Golfklasse war/ist ... ist ja im Vergleich zum Bora oder zum Avensis echt herbe enttäuschend, was seine Verarbeitungsqualität angeht, was seine Motorenqualität und z.B. auch seinen Verbrauch angeht. Sowas goutieren die Kunden halt nicht. Ein Konkurenzprodukt zu einem Kia, Hyundai etc.pp. muss nicht nur GENAUSO teuer wie diese Fahrzeuge sein, sondern auch GENAUSOGUT um eine Chance zu haben. Ich kann nicht ein Auto verkaufen, und erwarten das die Leute es kaufen, wenn es einfach schlecht ist.

MFG Kester

Zitat:

Original geschrieben von schroederweg


Nur langfristig denke ich, dass wir mit dem Kauf von Importfahrzeugen unsere eigene Autoindustrie schädigen - die Beispiele USA und Großbritannien haben dies eindrucksvoll gezeigt.

Dort hat die Bevölkerung auch immer fleissig Importfahrzeuge gekauft, mit den uns allen bekannten Ergebnissen.

Hello again,

habe mir jetzt endlich mal die Zeit genommen, die weiteren Posts durchzulesen. Ganz schöne Arbeit. 😉 Ich stimme da fast zu 100% mit Kester überein, ABER

Zitat:

Original geschrieben von Rotherbach


Mit "Billigeimern" kann man den Koreanern und den Japanern nicht begegnen. Dafür sind deren Autos einfach zu gut.

Bezogen auf die von dir angesprochenen US-Modelle sicherlich richtig. Aber Vorsicht vor den Chinesen. Die holen derart schnelle auf, dass einem schon mulmig werden kann - vor allem den Koreanern sollte das ein Dorn im Auge sein.

Denn auch wenn deren Modelle bereits einiges an Reife erreicht haben (das steht außer Frage), wovon die Chinesen (noch) nur träumen können, so ist festzustellen, dass die anfangs belächelte Qualität eines Landwinds bereits jetzt (!) einen Sprung nach vorne gemacht zu haben (CarandDriver oder MotorTrend, Ausgabe 2/2006 glaube ich) bei weit niedrigerem Preis.

Überhaupt der Preis: Gerade die Preisführerschaft (im Sinne von einer Untergrenze) ist es, die die Strategie der Koreaner momentan ausmacht (zumindest wird die Kostengünstigkeit vorrangig wahrgenommen). Hier ist Vorsicht geboten, denn in 3-4 Jahren haben chinesische Autos die gleiche Qualität, wie die koreanischen und kosten vielleicht die Hälfte bis max. 2/3.

Also, ZUR ZEIT brauch man den Koreanern mit Billigheimern nicht kommen, langfristig aber sollten sie sich ähnlich positionieren, wie die Japaner - mit einem starken Markenimage fernab vom Preis als einzigem herausragendem Merkmal.

Greetz
Kurve2

@Rotherbach:

Um nochmal zu dem Vergleich Starlet-Polo zu kommen.
8 vs. 13 Pannen ist zwar absolut gesehen kein großer Unterschied, prozentual aber über 60% mehr...dass sie beide im Vergleich zu den letzten der Rangliste super darstehen will ich nicht bestreiten. Den Vorsprung finde ich trotzalledem schon deutlich. Hinzu kommt ja auch noch TÜV-Bericht, bei dem der Unterschied ebenfalls deutlich wird.

Zitat:

Original geschrieben von Rotherbach


Und so geht es den US Herstellern im Moment auch. Mit "Billigeimern" kann man den Koreanern und den Japanern nicht begegnen. Dafür sind deren Autos einfach zu gut. Ich meine, der Chrysler Neon, der ja nunmal offiziell ein "Konkurent" in der Golfklasse war/ist ... ist ja im Vergleich zum Bora oder zum Avensis echt herbe enttäuschend, was seine Verarbeitungsqualität angeht, was seine Motorenqualität und z.B. auch seinen Verbrauch angeht. Sowas goutieren die Kunden halt nicht. Ein Konkurenzprodukt zu einem Kia, Hyundai etc.pp. muss nicht nur GENAUSO teuer wie diese Fahrzeuge sein, sondern auch GENAUSOGUT um eine Chance zu haben. Ich kann nicht ein Auto verkaufen, und erwarten das die Leute es kaufen, wenn es einfach schlecht ist.

Auf dem Niveau der Japaner sind die Koreaner noch nicht. Aber sie kommen langsam da hin. Hier bei uns in USA gelten sie immer noch als Billigmarke und werden auch entsprechend vermarktet. Preislich liegen sie noch gut 20% unter den Japanern. Vom erheblich schlechteren Wiederverkaufswert ganz zu schweigen.

Das gleiche gilt auch fuer die US Fahrzeuge. Das der Neon als Konkurenz zum Golf gelten soll finde ich witzig. Dodge Neon, Ford Focus und Chevy Cavalier sind hier in USA Billigautos und verkaufen sich trotzdem. Klar ist die Qualitaet schlechter als ein Jetta (Bora) oder Toyota. Dafuer kosten sie aber auch nur etwa die Haelfte. Wenn man fuer einen Jetta $20000 bezahlen muss und einen Dodge Neon, Ford Focus oder Kia fuer $10000 (NEU!!) bekommt, verzichtet so mancher auf Qualitaet und andere Features.

@Harhir, du sprichst es an, warum für ein anderes Produkt mehr bezahlen?

Außerdem wieso ein Ford Focus ein Billig auto? Ist bei uns gar nicht mal so billig.

Aber ich erinnere mich an den vergleich von Golf 4 gebraucht für 10000€ und an den Dacia Logan neu!! für 10000€.

Mag sein das der Golf ne etwas bessere Verarbeitung hatte, aber trotzdem hätte ich nämlich den Logan gekauft. Denn Wenn der Golf dann die 100000km gelaufen hat, dann hat der Logan gerade mal 50000km gelaufen. Mag sein das man seinen Golf dann immer noch besser verkaufen kann als seinen Logan aber trotzdem.

Ich weiß noch die Zeit die Koreaner langsam nach Deutschland kamen. Crashtests, negativ. Verarbeitung negativ, selbst die kanten, alles scheiße und jetzt guckt euch einen Kia mal an wie schön rund der geformt ist, diese Passgenauigkeit. Wo ich auf der Iaa den Landwind gesehen habe, da viel mir nichts mehr ein, der Kofferraumdeckel und auch so die ganzen Kanten waren nicht deckend, Richtig ungleichmäßig gearbeitet. So sah ein koreaner früher auch mal aus. Aber genau so gut guckt euch mal die Preisentwicklung an. Früher war ein Koreaner ein wirkliches Billigauto und heute kostet es auch schon viel mehr. Genau so wird es bei den chinesen sein, lasst die mal nen bisschen weiter entwickeln, dann kommen die ganz schnell. Beonders dieser chinesische BMW.

Nehmen wirs mal deutlich, Produkte wie BMW 5er oder gar 7er oder mercedes e bzw.s klasse oder audi a6 oder a8 oder auch einige von vw. Dat sind alles schöne autos gar keine frage, jedoch können solche auto nur als firmenwagen gefahren werden oder aber nen reicher rentner kann sich noch ne e klasse leisten, aber der normalverdiener steht außen vor. und genau da kommen wir an den Punkt.

ich wette mit euch, ihr würdet euer jetziges auto gerne gegen einen BmW 7er eintauschen oder den neuen Q7 aber das Geld liebe Freunde das Geld. Viele können es sich überhaupt nicht leisten und andree dort zähle ich mich jetzt mal zu, die könnten sich zwar ein solches auto leisten, aber sie fragen sich, muss ich jetzt wirklich 40000€ in einen schönen audi investieren? krieg ich nicht für 20000€ einen vergleichbaren und ausreichenden wagen und kann 20000€ lieber in mein haus stecken?

Ich weiß ja nicht so denke ich zumindest.
Warum fahren wir in der Firma Volvo und keinen Hyundai.
Tja eine gute Frage, ich kann es nicht genau beantworten, vielleicht wegen der Qualität,

Moin,

NA ... Ich bewerte ja nur den MOMENTANEN Status. Ich kann zwar spekulieren, aber eine Spekulation kann auch nach hinten losgehen. Chinesische Fahrzeuge haben bereits JETZT durch ihren geringen Preis einen Markt. Und zwar in Schwellen und Entwicklungsländern. Dort beginnt z.B. der Verdrängungskampf zwischen den Chinesischen PKW und LKW Herstellern und den Koreanern bereits. Denn die Koreaner bauen ja für spezielle Märkte in der Tat noch Uraltmodelle, die man hier schon z.T. vor fast 10 Jahren in Rente geschickt hat (Für Usbekistan wird z.B. ein Uralt Cuore von Ex-Daewoo noch gebaut). Genauso wie sich die Koreaner von einer automobilen "Minimalform" zu durchaus respektablen Automobilen entwickelt haben, werden die anderen Hersteller, ganz gleich wo sie herkommen logischerweise auch machen.

Zitat:

Original geschrieben von Kurve2


Hello again,

habe mir jetzt endlich mal die Zeit genommen, die weiteren Posts durchzulesen. Ganz schöne Arbeit. 😉 Ich stimme da fast zu 100% mit Kester überein, ABER

Bezogen auf die von dir angesprochenen US-Modelle sicherlich richtig. Aber Vorsicht vor den Chinesen. Die holen derart schnelle auf, dass einem schon mulmig werden kann - vor allem den Koreanern sollte das ein Dorn im Auge sein.
Denn auch wenn deren Modelle bereits einiges an Reife erreicht haben (das steht außer Frage), wovon die Chinesen (noch) nur träumen können, so ist festzustellen, dass die anfangs belächelte Qualität eines Landwinds bereits jetzt (!) einen Sprung nach vorne gemacht zu haben (CarandDriver oder MotorTrend, Ausgabe 2/2006 glaube ich) bei weit niedrigerem Preis.
Überhaupt der Preis: Gerade die Preisführerschaft (im Sinne von einer Untergrenze) ist es, die die Strategie der Koreaner momentan ausmacht (zumindest wird die Kostengünstigkeit vorrangig wahrgenommen). Hier ist Vorsicht geboten, denn in 3-4 Jahren haben chinesische Autos die gleiche Qualität, wie die koreanischen und kosten vielleicht die Hälfte bis max. 2/3.

Also, ZUR ZEIT brauch man den Koreanern mit Billigheimern nicht kommen, langfristig aber sollten sie sich ähnlich positionieren, wie die Japaner - mit einem starken Markenimage fernab vom Preis als einzigem herausragendem Merkmal.

Greetz
Kurve2

Klar ... Wie ich schon schrieb ... es ist ein Unterschied da. Aber du musst es ja von der anderen Seite aus sehen. Errechne daraus eine Wahrscheinlichkeit real eine Panne zu haben. Das ist zum einen 0.8% zum anderen 1.3%. Also im Grunde verschwindent gering. Zwischen 0.8% und z.B. 4.5% sehe Ich einen durchaus wesentlichen Unterschied. Ich habe diesbezüglich ein anderes Beispiel. Die Pille hat als Verhütungsmittel eine Sicherheit von 10 von 1000 (übern Daumen gepeilt, ich habe mir die Daten jetzt nicht aktuell gezogen). Es existiert also rund 1% an Wahrscheinlichkeit das eine Frau trotz Pille Schwanger wird. Ein Kondom besitzt eine Sicherheit von 1 von 1000, ist also 10 mal sicherer. Trotzdem ist die Zahl der Schwangerschaften, die es TROTZ korrekter Anwendung von Kondom und Pille findet auf einem vergleichbarem extrem niedrigem Niveau. Fehlanwendungen führen dagegen in beiden Fällen zu deutlich höheren "Erfolgsquoten".

Was will Ich damit sagen ?! Obwohl du rechnerisch beim Polo eine 60% höhere Pannenquote hast, ist die REALE Wahrscheinlichkeit eine Panne zu haben extrem gering. In beiden Fällen. Es sind eben beides sehr gute Autos, mit jeweils unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Der Vorteil den Ich aus Pannenstatistik und TÜV-Statistik sehe ... ist nicht FESTZUSTELLEN der Starlet ist das beste Auto, und der Polo ist ein SCHLECHTES Autos. Sondern beides ermöglicht mir eine qualitative Analyse der Schwächen der Autos. Und diese ermöglicht es mir, z.B. zu sagen ... Hmm ... Polo 6N ... häufige Pannenursache ... gerissener Zahnriemen. Das heißt Ich kann mit DIESEM Wissen die Panne vermeiden. Aus dem Grund halte Ich Pannenstatistiken für GUT. Nicht um zu sagen, Auto X ist schlecht. Denn Fakt ist einfach, das von 1000 Autos im Jahr 2005 im schlechtesten Fall (Ich meine es wäre der Espace gewesen) 50 Pannen gehabt haben. Der Umkehrschluss ist aber ... 950 hatten keine. Das heißt 95% der Fahrer hatten keine Probleme mit ihren Autos und das ist, z.B. verglichen mit 1985 ein IMMENS gutes Ergebnis. Der Rest ist Marketing und Image.

Zitat:

Original geschrieben von Radi83


@Rotherbach:

Um nochmal zu dem Vergleich Starlet-Polo zu kommen.
8 vs. 13 Pannen ist zwar absolut gesehen kein großer Unterschied, prozentual aber über 60% mehr...dass sie beide im Vergleich zu den letzten der Rangliste super darstehen will ich nicht bestreiten. Den Vorsprung finde ich trotzalledem schon deutlich. Hinzu kommt ja auch noch TÜV-Bericht, bei dem der Unterschied ebenfalls deutlich wird.

Äh ... nicht falsch verstehen, was ich oben geschrieben hatte. Die "US-Billigmarken" wie z.B. Saturn oder die niedrig positionierten Dodge und Chryslermodelle ... sind ja ursprünglich Mitte/Ende der 80er Jahre als Antwort auf die Japaner erdacht worden. Dann kamen die Koreaner und die Japaner haben die Flucht nach Vorne angetreten. Die Billigeimer dagegen nicht. Die sind im großen und ganze da geblieben wo sie sind. Und der Vergleich mit dem Bora/Golf kommt einfach aus der Fahrzeugklasse wo z.B. der Neon angeboten wird. Seine Positionierung entspricht eben der Fahrzeugklasse des Boras. Ergo konkuriert er um die gleiche Sorte Menschen. Denn diejenigen die ein Auto in dieser Klasse suchen. Das derjenige der sich ernsthaft mit einem Neon beschäftigt, kaum einen Bora kaufen kann, und umgekehrt kaum will ... ist eine andere Sache.

Und du mußt einen Punkt dabei sehen. Zwischen "verkaufen" und kommerzieller Erfolg ... liegen 2 Welten. Die Kunden vergleichen Dodge, Kia, Hyundai, vielleicht Scion und Toyota als Auto miteinander. Und nehmen dann das Produkt mit, welches ihnen das beste Paket schnürrt. Das heißt eine Kombination aus ... Fahrzeugqualitäten, Fahreigenschaften, Image, Preis, Händler, Betriebskosten etc.pp. Es ist ja DUMMERWEISE nicht ein Faktor der bei jedem Kunden alles dominiert. Es ist immer eine Kombination. z.B. hat eine gute Bekannte von mir den VW Fox nicht gekauft, obwohl er ihr sehr gut gefiel. Grund war einfach, das es ihn nicht als 5 Türer gibt und sie nunmal ein Kind hinten anschnallen muss. Und dies ist bei einem 3-Türer extrem unkomfortabel. Also ist es ein gebrauchter 5-türiger Corsa geworden. Hier ging der praktische Effekt also klar vor dem "Gefallen" Faktor.

MFG Kester

Zitat:

Original geschrieben von Harhir


Auf dem Niveau der Japaner sind die Koreaner noch nicht. Aber sie kommen langsam da hin. Hier bei uns in USA gelten sie immer noch als Billigmarke und werden auch entsprechend vermarktet. Preislich liegen sie noch gut 20% unter den Japanern. Vom erheblich schlechteren Wiederverkaufswert ganz zu schweigen.
Das gleiche gilt auch fuer die US Fahrzeuge. Das der Neon als Konkurenz zum Golf gelten soll finde ich witzig. Dodge Neon, Ford Focus und Chevy Cavalier sind hier in USA Billigautos und verkaufen sich trotzdem. Klar ist die Qualitaet schlechter als ein Jetta (Bora) oder Toyota. Dafuer kosten sie aber auch nur etwa die Haelfte. Wenn man fuer einen Jetta $20000 bezahlen muss und einen Dodge Neon, Ford Focus oder Kia fuer $10000 (NEU!!) bekommt, verzichtet so mancher auf Qualitaet und andere Features.
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