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Alles zum Thema Actioncam und Motorrad

BMW
Themenstarteram 27. Dezember 2017 um 20:30

Hallo zusammen,

ich würde beim Motorradfahren gerne mal ein paar kleine Filme drehen.

Ich hab´s schon mit meinem Handy + Halterung (selbstgebastelt) probiert,

aber die Ergebnisse waren besch... eiden. :D Quali schlecht, wackelt, Ton unbrauchbar.

War nur ein Test, ob mir das Ganze überhaupt Spaß macht.

Jetzt hab ich mal ein bisschen bei Amazon und Youtube gestöbert und habe festgestellt,

dass die "Billigcams" (unter 100€) eigentlich alle nix taugen. Manche haben zwar eine ganz gute Auflösung,

aber scheußliche Farben (Blaustich) oder / und schlechten Ton.

GoPro, Sony, Tom Tom, yi 4K sind wohl die besten. Alle um die 300€.

Da ich soviel nicht ausgeben will, bin ich jetzt bei der Go Pro Hero 5 Session gelandet.

Hat die jemand von euch und kann etwas dazu berichten?

Was habt ihr denn so für Cams? Ein paar Berichte wären nett, auch zum Thema Halterung,

Position der Halterung, Gimbal vorhanden, welche fps, Filter, etc. Je mehr Infos, um so besser.

Ich würde mich sehr über eure Beteiligung freuen.

Grüße

JB

Beste Antwort im Thema

Nutze doch mal die SuFu im "Bikertreff".

Da gibt es zu dem Thema Material ohne Ende.

Entsprechende Halterungen für vielfältigste Zwecke am Motorrad bietet die Firma rammount an. Da kann man auch eine Kamera stabil dran befestigen.

An der F 800 GS und meiner Africa Twin habe ich die Rollei Bullet 5S damit am linken Sturzbügel befestigt. Dazu eine JVC am Helm, mein Kumpel hatte eine ?? auf dem Helm, eine Garmin Virb elite links am Lenker, eine GoPro Hero4 als Handkamera mit einem Gimbal und eine Drohne mit 4 K - Kamera. Gibt tolle Bilder.

Um nachher ein Video daraus zu schneiden hat man etwa 200 GB Film plus 500 Fotos. Das ist dann eine Aufgabe:

https://www.youtube.com/watch?v=rLS9kQhqRrw

Das sind etwa 50 Stunden konzentrierte Arbeit. Ich bin Pensionär, ich habe Zeit.

Die Videos "Ich fahre eine halbe Stunde durch einen Wald in der Eifel" gibt es bei youtube zuhauf.

Das will kein Mensch sehen.

Um gute Videos zu machen, muss man einen großen Aufwand betreiben. Mit einer Kamera alleine ist das nicht getan.

 

 

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Hallo :-)

Ich mache alle meine motovlogs mit einer Session 4 die ich am Helm befestigt habe. Sound nehme ich über ein externes aufnahmegerät und mikro im Helm auf. Etwas testen bis mans raus hat. Filme alles in 1080p 60fps damit ich wenn gewünscht eine Zeitlupe machen kann. Grüsse

Nutze doch mal die SuFu im "Bikertreff".

Da gibt es zu dem Thema Material ohne Ende.

Entsprechende Halterungen für vielfältigste Zwecke am Motorrad bietet die Firma rammount an. Da kann man auch eine Kamera stabil dran befestigen.

An der F 800 GS und meiner Africa Twin habe ich die Rollei Bullet 5S damit am linken Sturzbügel befestigt. Dazu eine JVC am Helm, mein Kumpel hatte eine ?? auf dem Helm, eine Garmin Virb elite links am Lenker, eine GoPro Hero4 als Handkamera mit einem Gimbal und eine Drohne mit 4 K - Kamera. Gibt tolle Bilder.

Um nachher ein Video daraus zu schneiden hat man etwa 200 GB Film plus 500 Fotos. Das ist dann eine Aufgabe:

https://www.youtube.com/watch?v=rLS9kQhqRrw

Das sind etwa 50 Stunden konzentrierte Arbeit. Ich bin Pensionär, ich habe Zeit.

Die Videos "Ich fahre eine halbe Stunde durch einen Wald in der Eifel" gibt es bei youtube zuhauf.

Das will kein Mensch sehen.

Um gute Videos zu machen, muss man einen großen Aufwand betreiben. Mit einer Kamera alleine ist das nicht getan.

 

 

Interessant bei Videos sind meist nicht die Landschaften durch die man fährt............will man die interessant gestalten ist riesiger Aufwand nötig..

Interessant ist meist mit wem man da gefahren ist.....die Menschen und ihre Erlebnisse sind interessant. Gleichzeitig interessieren sich auch die gefilmten Menschen meist für das Ergebnis.. so erschließt man sich auch mit geringem filmischen Aufwand ein gewisses Publikum.

Themenstarteram 27. Dezember 2017 um 22:13

@Brutus_CH

Wie kommst Du mit der begrenzten Akkuzeit zurecht? Hast Du noch eine Powerbank?

@BMW-Onkel

@moppedsammler

Ich will mich in das Thema ein bisschen reinlernen. Ist mir schon klar, dass man das nicht über Nacht lernt.

Die verschiedenen Perspektiven bzw. Kamerapositionen muss man sowieso austesten.

Schnitt, Vertonung, etc. ist dann noch mal ein ganz anderes Thema.

Ich mache das schon ein paar Jahre.

Ich habe mir jetzt mal auf gut Glück eine chinesische 4K-Kamera kommen lassen.

Die 32 Euro, die das (incl. Versand) gekostet hat, ist alleine das Zubehör wert, dass mit meinen anderen Kameras z.T. kompatibel ist.

Bin gespannt. Bislang noch nicht ausprobiert

Themenstarteram 27. Dezember 2017 um 22:33

Die günstigen Kameras haben halt den Vorteil, dass man sich davon mehrere leisten kann und dann zwischen den einzelnen Positionen schneiden kann. 32€ ist schon verdammt günstig. Kannst gerne mal berichten, wenn Du sie ausprobiert hast.

Ich persönlich mag auch gerne Videos mit nur einer Kameraeinstellung, nach dem Motto: "Deutschlands schönste Bahnstrecken" :D

Habe mich vor längerer Zeit für eine Beastvision-Kamera (Fantec) entschieden, GoPro war mir zu teuer und die Bildqualität (damals) schien mir sogar besser.

Modular aufgebaut, kann statt des Monitors ein Zusatzakku angesteckt werden, was ich selten nutzte, denn der interne reicht für fast zwei Stunden.

Diverse Halterungen, UW-Gehäuse, Zusatzakku und Fernbedienung (zB am Ärmel montierbar) gehörten zum Lieferumfang.

Eingesetzt habe ich sie unter Wasser, an einer Drohne, im Auto und am Krad.

Der Ton ist bei allen mir bekannten Kameras durch den Fahrtwind unbrauchbar.

re

Zitat:

@Jungbiker schrieb am 27. Dezember 2017 um 22:13:00 Uhr:

@Brutus_CH

Wie kommst Du mit der begrenzten Akkuzeit zurecht? Hast Du noch eine Powerbank?

Ja genau so mach ich es

Ich hab ne Gopro Hero 4 und ne Contour..Beide liefern gute Aufnahmen.Die GoPro einen Tick besser.Halterungen gibt es für alle Lebenslagen,ich bevorzuge Helm,Lenker und Schwinge(nach hinten).Für die GoPro gibts die Halterungen auch als Billig-china-müll,und wie gesagt das ist auch Müll...Lenkerhalterungen sind bei mir gebrochen,gewinde waren schwergängig oder gingen gar nicht,kunststoff war schnell überdreht.Orginal ist halt Teuer....

Lg Mike

Bei dem Thema Helmkamera (also Kamera am Helm) gibts genau eine, mit der man nicht dämlich aussieht. Drift (in verschiedenen Ausführungen).

Ich hab die Stealth 2. https://driftinnovation.com/

Ein weiterer, unschlagbarer Vorteil ist das drehbare Objektiv. Die Kamera muss nicht quer zur Fahrtrichtung exakt waagerecht befestigt werden.

Du hast auch eine R12ST wie ich. Das ist mit das beschissenste Mopped, wenn es um Kamerabefestigung geht. Es gibt im Grunde keine Möglichkeit. Nimm Dir eine Kamera und versuche mal in Gedanken, diese mittels einer Rohrklemme an der ST ausgerichtet zu befestigen.

Nimm Dir Zeit... ;)

Dämlich:D Ich sag immer zu meiner Frau Teletapi:D...

Die JVC GCXA1 oder 2 ist zur Verwendung als Helmkamera ebenso gut geeignet. Die "Kasten"modelle allesamt nicht.

Ich hatte unlängst Besuch von einem, der eine R 1200 ST fährt. Da hatten wir das Thema auch angeschnitten.

An der K 1300 GT ist das noch blöder.

Ich suche da auch gerade nach Lösungen.

Festeinbau (wasserdicht verschließbar), Dauerstromversorgung, Fernbedienung am Lenker, Speicherkapazität für einen Tag (128 gB Karte)

Das sind meine Parameter.

Nach mehreren Jahren des intensiven Filmens (in der Gruppe mit bis zu 6 Kameras) komme ich aber mehr und mehr davon ab, ständig alles zu filmen. Irgendwann hat man die geilsten Schotterpisten aus allen Richtungen gefilmt, die Drohne am 3000 Meter hohen Someiller aufsteigen lassen und so richtig prickelnd ist nichts mehr.

Das Fahren mit der Kamera zu filmen ist -da gebe ich dem BMW-Onkel zu 100 % Recht - langweilig. Es gibt keinen Pass, schon gar keinen asphaltierten, über den nicht schon Heerscharen - vom Roller bis zum Wohnmobil - gezuckelt sind und das gefilmt haben.

Das Zwischenmenschliche ist spannend und dann nicht für youtube bestimmt.

Mein Kumpel Manfred hat für das Kamera - Equipment weit über 2000 Euro ausgegeben. Dazu die neueste DJI Drohne (1800) , ein komfortables Schnittprogramm usw. usf.

Um jetzt festzustellen, dass er eigentlich nicht mal die Zeit hat, das alles zu sichten.

Zudem stört der Kamerabetrieb das Tourenfahren mehr als man denkt. Immer wieder muss man anhalten, um Akkus zu wechseln, eine Drohnenpause einzulegen, eine schöne Sequenz aus der Hand zu filmen...

Das senkt den Reiseschnitt um locker 10 km/h.

Die Verarbeitung der Chinateile macht einen hochwertigen Eindruck.

Die haben sich in den letzten Jahren rasant entwickelt.

Im Übrigen auch bei anderen Teilen in Sachen Motorradzubehör. Kurze verstellbare Hebel z.B. Die sind klasse und kosten ein Bruchteil der LSL oder ähnlicher Hersteller.

Themenstarteram 28. Dezember 2017 um 13:08

@Lewellyn

Stimmt, die ST bietet nicht gerade viele Befestigungsmöglichkeiten.

An der Gabel könnte die Rohrklemme funktionieren. Zur Not muss man sich selbst was bauen.

Als weitere Punkte zum montieren fallen mir noch ein:

-Helmkamera

-Brustgurt (gefällt mir perspektivisch ganz gut)

-ganz vorne an der Nase, unterhalb des Scheinwerfers. Gute Perspektive. Hab ich mit Nylonbändern gemacht.

-hinten am Gepäckträger, für Blick nach hinten

Gut, mit Kameras am Helm bzw. am Bike sieht man immer etwas doof aus, aber da muss man halt durch.

Hier finden die Leute das eher cool, wenn man filmt. Da wird nicht gespottet, auch wenn man sich selbst etwas

komisch dabei vorkommt.

Was ich auch auch sensationell finde, mir aber viel zu teuer:

https://www.youtube.com/watch?v=JG1Cbmho9Ck

Stimmt, das ist nicht schlecht.

Zur ST:

Der Gepäckträger ist aber kein Rohr. Ich hab da nichts gefunden. Vorne unterhalb des Scheinwerfers? Wie soll da eine Befestigung aussehen? Kleben? Da ist auch keine waagerechte Fläche.

Brustgurt fällt bei mir flach, ich hab eine hohe, getönte Tourenscheibe. Da siehste nix.

An der ST ist das alles Mist. Ich hab an meinem Lenkergewicht einen Bügel angebracht, daran dann die Drift mit einer Rohrhalterung befestigt. Da kann man gut nach vorne und nach hinten filmen.

Aber ansonsten ist mir nix eingefallen, was auch mal eine 7 tägige Tour aushalten würde.

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