323i ansaugbrücke vom 325i mehr Leistung???
Hallo,
wollte mal wissen ob es was bringt die Ansdaugbrücke vom 325i auf meinen 323i zu Bauen???
MFG
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von outfield
Der 325i und der 323i haben beide einen identischen Motor mit 2,5l. Sie sind lediglich mit unterschiedlicher Software versehen. Somit dürfte Dein Vorhaben nichts bringen.
Wer keine Ahnung hat........
Es sind 2 KOMPLETT verschiedene Motoren, gemeinsam haben die nur den 2.5 Liter hubraum und 6 Zylinder, mehr nicht. Und freilich ist die Ansaugbrücke anders, wie 1000 andere Sachen auch.
Gruß
24 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von CaptainFuture01
Das ist aber nicht die einzige Tuningmöglichkeit (deshalb hab ich ja gesagt,andere Kolben und Pleuel,um nen anderen Hub und mehr Hubraum zur Verfügung zu haben,so kenn ich das halt beim M52).
"Aufbohren" geht auch beim M52,dann werden halt neue Laufbuchsen eingesetzt,Fertig is die Sache.Greetz
Cap
Na so einfach ist das nich mit neue Laufbuchsen einsetzen. Das sind keine Buchsen im gewöhnlichen Sinn.
Das ist eine sehr sehr dünne Schicht Nikasil, die, wenn ich richtig informiert bin, auf die Zylinderwände nur aufgedampft/gebrannt wird.
Deshalb ich eine "Überarbeitung" des Block, wenn überhaupt, nur im Werk möglich. Wenn er gefressen hat, ist's vorbei.
Hubraumerweiterung beim M52 geht somit nur über andere Kurbelwelle, andere Pleuel/Kolben.
Ich meine sogar geleseh zu haben, dass diese Nikasil Geschichte selbst BMW zu heikel war und im M54 sogar wieder durch richtige Buchsen aus Stahl ersetzt wurden.
die nikasilschicht kann man auf jeden fall erneuern.
bei tuningzylindern für 50cc mopeds, kann man die nikasil-schicht erneuern lassen, nach dem er gefressen hat bzw aufgebohrt wurde.
ob das beim BMW-motor sinn macht, kann ich nicht beurteilen.
Natürlich geht alles irgendwie....aber ich erspare mir jetzt krampfhaft zu versuchen irgendein Bezug zwischen Rasenmähermotörchen und einem technisch ausgereiften Triebwek aus dem Hause BMW herzustellen...
Wenns so einfach is, kann ich mir auch gleich nen 3L Lupo holen und durch die Gegend husten...fährt auch mit Benzin...
Der m52b28 ist ein Quadrathuber die anderen alle Kurzhuber.
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Laut Teileliste sind die m52 Alublöcke ab ca. 98 nicht mehr beschichtet. für diese neueren Blöcke sind Übermaskolben erhältlich!
Als Grund für die Umstellung wurde genannt, das bei schlechnten Benzinqualitäten die Nikasil Beschichtung sich auflöst. Alo immer schön im Ostblock Tanken, wenn er es länger überlebt wars es wohl der neuere Block.
Für Tropenländer wurde der M52 "Sondermotor" auch in Grauguss gefertiget. Nur warum, wenn ALU die Wärme besser ableitet?
Und ein S52 ist nach meiner Informationslage auch aus Graugruss, das wird wohl irgendwo seine Berechtigung haben.
In Youtube sind Beschleunigungsfahrten von beispielsweise 323TI mit Turbo Umbau zu sehen. Wie lange es wohl dauert, bis der Block zerfetzt?
Oder anders gefagt: WIe viel Leistung und Drehzal kann der Alu-Block eingentlich auf Dauer verkraften?
Die 6500 sind problemlos über längere Zeit möglich,selbst schon bei meiner Limo getestet und knappe 500tkm sind auch ohne Motorplatzer oder Kolbenfresser drin,auch bei Fahrten durch halb Europa,wie das beim Cab der Fall war,denn der wurde sogar nch Italien bewegt.
Greetz
Cap
wie vertraegt sich ueberhaupt eisen und aluminium? da gibts doch so eine elektrochemische spannungsreihe...
Bei den alten Volvo Motoren (Graugruß Block, Alu Kopf) war das mit der Elektrochemischen Spannungsreihe tatsächlich ein Problem, wenn kein Frostschutz mit Korrosionsschutz im Kühlwasser war, hat es langsam an den Dichtflächen und der Kopfdichtung gefressen.
Mein 323 Ti dreht auch bis ca. 6600 Upm seit der Steuergerät Optimierung vor 4 Jahren und 35 TKm. Aber auf Dauer Vollgas fahre ich besser nicht, solange ich nicht wirklich sicher sein kann, ob das Gemisch bei Vollast überhaupt noch stimmt, nachdem ich eine umgearbeitete (volle Kanalbreite) M52 Brücke eingebaut habe. Ich befürchte, dass ich größere Einspritzdüsen benötige, weil meine auf Vollanschlag möglicherweise nicht genug Menge einspritzen können. Ich habe auch einen im Querschnitt vergrößerten Ansaugschnorchel vor dem Luftfilterkasten, um das Motor-Asthma zu bekämpfen. Die Verjüngung ist ebenfalls aus dem Lufti raus.
Nur so kommt man mit der Automatic vom Fleck.. (Zumindest ab 4500 UPM) Die Geschichte mit dem Luftfilterkasten und dem Schnorchel haben jedenfalls deutlich mehr Bums gebracht als das Chippen. Nur bei Nässe muss ich jetzt vorsichtiger hantiere, die Kiste bricht auch bei 120 gern aus, da ASC nicht schnell genug eingreifen kann. Und ohne Kupplungspedal da Automatik, ist dann Feierabend. 3 Pirouetten habe ich bereits hinter mir, eine bei 110 KMH, bei der 3 Spuren grade so eben ausgereicht hatten, um nicht in die Leitplanke einzuschlagen. Vorsichtshalber habe ich mir danach neue Bridstones 225/50/16 geleistet, und alle üblichen Komponenten am Fahrwerk erneuert. Aber ich muss mich halt Beherrschen, sonst ist er irgendwann platt.