2 Massen- Schwungrad defekt...Kulanz??
An meinem Caddy . EZL 12/2005 ist bei knapp 60 000 km das Lager des 2 Massen- Schwungrades defekt.
Veranschlagte Kosten 1000 Euro.
Garantie abgelaufen.
Kulanzanfrage läuft.
Hätte gerne eure Erfahrung, wie hoch in eurem Fall die Kulanz war.
Und ob ihr über diese Kulanzzusage, die von der Werkstatt angefragt wird, noch bei VW direkt interveniert habt, da dieser Schaden offensichtlich " VW- Krankheit" zu sein scheint.
Danke euch
Irrwisch808
Beste Antwort im Thema
Während einer stadtfahrt mit stop and go nach einer vorherigen Autobahnfahrt war beim betätigen des kupplungpedals im vordern linken bereich ein kratzendes geräusch zu bemerken. ( unterer Drehzahlbereich). bin dann im anschluß die gleiche strecke zurückgefahren und habe dann während der ganzen fahrt ein erhöhtes schwingverhalten aus dem antriebbereich bei unterschiedlichen lastwechseln bemerkt. nach zwei weiteren fahrten im stadt verkehr hörte sich dann kurzzeitig wie ein defekter ausspuff an. final nach einer fahrt von 500 m beim abbiegen wurde der wagen abrupt gestoppt und man hörte nicht eingreifende getriebezahnräder und das kupplungspedal kamm nicht mehr zurrück. mit zwischengas konnte der wagen dann noch zurückgefahren werden. (grundsätzlich verursachen alle drehenden teile im motor schwingungen) das 2 massenschwungrad ist dazu da im vergleich zu konventionellen schwungräder speziell im unteren drehzahlbereich diese Schwingungen, verursacht durch die normale vorhandenen unwuchten der kurbelwelle, zu reduzieren. Dies geschieht in dem man die masse des konventionell gewuchteten schwungrades auf zwei massen verteilt und gegeneinander über ein z.b. feder abstütz. bei lastwechseln werden diese federn zusammengedrückt und kurzzeitig für einen bruchteil einer sekunde rutsch die kupplung durch. je nach dem wieviel lastwechsel der wagen hat erhöht sich auch der faktor für die bruchteile der durchrutschmomente und es entsehen wieder unwuchten welche schwingungen erzeugen. jede schwingung wirkt auf die angrenzenden bauteile und regt sie an welches dann zu einem vorzeitigen dauerbruch führen kann. dies ist ehre eine frage der bauteil auslegung. einfach gesagt vw hat den faktor nach unten zu ihren gunsten korrigiert weil man das aftersales geschäft ankurbeln möchte. damit verdient jede firma ihr geld. das auto auch wenn es auf den ersten blick teuer ist wird gegen eine spenden quittung abgeben. wesentlich ist das alle kunden bei vw oder anderen herstellern (ist wird überall nach dem gleichen prinzip gearbeitet) möglichst viele garantieanträge und kulanzanträge stellen damit es auch für vw teuer wird. diese problem besteht ja nicht nur beim caddy es betrifft auch alle anderen fahrzeuge von vw die mit dem gleichen motor und antriebsstrang ausgerüstet sind. (skoda, audi, vw seat)
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Während einer stadtfahrt mit stop and go nach einer vorherigen Autobahnfahrt war beim betätigen des kupplungpedals im vordern linken bereich ein kratzendes geräusch zu bemerken. ( unterer Drehzahlbereich). bin dann im anschluß die gleiche strecke zurückgefahren und habe dann während der ganzen fahrt ein erhöhtes schwingverhalten aus dem antriebbereich bei unterschiedlichen lastwechseln bemerkt. nach zwei weiteren fahrten im stadt verkehr hörte sich dann kurzzeitig wie ein defekter ausspuff an. final nach einer fahrt von 500 m beim abbiegen wurde der wagen abrupt gestoppt und man hörte nicht eingreifende getriebezahnräder und das kupplungspedal kamm nicht mehr zurrück. mit zwischengas konnte der wagen dann noch zurückgefahren werden. (grundsätzlich verursachen alle drehenden teile im motor schwingungen) das 2 massenschwungrad ist dazu da im vergleich zu konventionellen schwungräder speziell im unteren drehzahlbereich diese Schwingungen, verursacht durch die normale vorhandenen unwuchten der kurbelwelle, zu reduzieren. Dies geschieht in dem man die masse des konventionell gewuchteten schwungrades auf zwei massen verteilt und gegeneinander über ein z.b. feder abstütz. bei lastwechseln werden diese federn zusammengedrückt und kurzzeitig für einen bruchteil einer sekunde rutsch die kupplung durch. je nach dem wieviel lastwechsel der wagen hat erhöht sich auch der faktor für die bruchteile der durchrutschmomente und es entsehen wieder unwuchten welche schwingungen erzeugen. jede schwingung wirkt auf die angrenzenden bauteile und regt sie an welches dann zu einem vorzeitigen dauerbruch führen kann. dies ist ehre eine frage der bauteil auslegung. einfach gesagt vw hat den faktor nach unten zu ihren gunsten korrigiert weil man das aftersales geschäft ankurbeln möchte. damit verdient jede firma ihr geld. das auto auch wenn es auf den ersten blick teuer ist wird gegen eine spenden quittung abgeben. wesentlich ist das alle kunden bei vw oder anderen herstellern (ist wird überall nach dem gleichen prinzip gearbeitet) möglichst viele garantieanträge und kulanzanträge stellen damit es auch für vw teuer wird. diese problem besteht ja nicht nur beim caddy es betrifft auch alle anderen fahrzeuge von vw die mit dem gleichen motor und antriebsstrang ausgerüstet sind. (skoda, audi, vw seat)
@ Manya
In beiden!
Peter
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HI Leute
ich besitze einen T5 Baujahr 11/06.
Habe 50.tkm runter und bei mir ist auch das Schwungrad abgerissen.
Meine Kulanz läuft zur zeit. Habt ihr irgendwelche tips oder sachen die ich beachten sollte???
Danke beikirch0