116er Crasch gegen Ford
Hallo Mercedes Freunde,
Hab da was im Netz gefunden.
Wer es kennt, weiterblättern.
Grüße
Beste Antwort im Thema
Ich habe da auch etwas,
1988 auf der Rückfahrt von Spanien.
Meine Partnerin ist gefahren.
Ausfahrt Narbonne Sud in Frankreich.
Es fuhr jemand von der Einfahrt direkt auf die rechte Spur. Das rechts neben uns fahrende Fahrzeug ist nach links auf unsere Spur ausgewichen. Wir waren dort mit 150 km/h unterwegs. Es war zufällig links neben der Spur noch ein asphaltiertes Stück, dahin ist meine Partnerin ausgewichen, dann hat sie eine Vollbremsung gemacht. Das asphaltierte Stück hörte auf, deshalb habe ich ihr ins Lenkrad gegriffen.
Leider hatten wir noch kein ABS. Der Wagen ist sofort nach rechts in die Leitplanke ausgebrochen, abgeprallt und dann mit erneutem Anprall zum Stehen gekommen.
Wären wir mit einem Golf unterwegs gewesen, könnte ich vielleicht jetzt nicht mehr hier posten...
Haben zwar die Polizei gerufen, aber da neben der Sprachbarriere sonst keiner etwas am Auto hatte, sind wir auf dem Schaden sitzen geblieben, zum Glück Vollkasko versichert.
280 SE, Handschalter, Bj. 1977. Unmittelbar vor dem Urlaub für 4500 DM bei 240.000 km einen gebrauchten anderen Motor eingebaut.
Schaden laut Gutachten 16.000 DM, habe noch 6000 DM von der Versicherung bekommen und für 9000 DM komplett repariert. habe ihn noch 2 Jahre gefahren.
Das hat mich bestätigt, das es besser ist, in einem vernünftigen Auto zu sitzen...
Bis zum Motor war alles patt, Wagen war aber nicht verzogen.
Der Kühler hat nur ein wenig getropft.
Der linke Reifen wurde von der Chromstoßstange aufgeschlitzt.
das Wasser links neben dem Wagen war nur eine Flasche Vittel, die sich beim Unfall zerlegt hatte.
Wir waren völlig unverletzt.
lg Rüdiger:-)
48 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Mercedes_GD300
Eben, ich glaube bei dem ganzen NCAP Geteste wird häufig ausser Acht gelassen, dass die Crashbedingungen
in Echt fast nie der Situation in dem NCAP Test entsprechen.
Und deshalb halte ich den NCAP Test zwar für einen guten "Check", doch ich weiß nicht, wieviel er über das "reale" Crashverhalten
des Fahrzeugs aussagt.
Der Smart z.B ist zwar sehr sehr stabil von der Fahrgastzelle, wie der Crashtest mit der S Klasse zeigt. Doch nun stelle man sich vor, der Smart wäre ein wenig langsamer und der Mercedes etwas schneller unterwegs. Der Smart würde sich mehrfach überschlagen und Gott weiß wohin er "rollen" würde und was mit den Insaßen passiert
Hallo Mercedes_GD300
Die Schwester meiner besten Freundin hatte vor 3 Jahren einen Unfall mit 30 Km/h in ner Knutschkugel, 3 x Leitplanke, leicht Berg ab.
Noch heute Schleudertrauma.
Sehen wir's Positiv: Man kann wenigstens noch einen ganzen Torso beerdigen.🙂
Fifth Gear lies ne aktuelle Knutschkugel mit 120 Sachen auf eine 20t Betonwand los. Wand Futsch, Fahrgastzelle hielt stand.😉
Dass die Insassen tot wären ist doch hoffentlich klar?!?🙁
Noch zum E-NCAP: Ich hoffe doch sehr dass Volvo + Mercedes-Benz nach wie vor weiter entwickelte sichere Autos bauen werden, welche nicht nur auf den NCAP zugeschnitten sind.
Denn das sind sie bis heute nicht (nur), sonst wären die wesentlich leichter (Volvo Limo S80 der mit der E Limo konkurriert 1.8t - leer😰).
Gruss Howard - Volvo ist für mich die Übergangslösung bis MB wieder was à la W124 anbietet...
Moin,
grau ist alle Theorie ....
Die Prüfbedingungen für die genormten Crashtests sind bekannt, also werden die Autos bei der Konstruktion genau darauf ausgelegt. Wird außer der Reihe eine andere Unfallart gewählt sieht es oft düster aus. Ein gutes Beispiel ist Renault . Früher schlecht abgeschnitten, haben sie irgendwann rigoros nach den NCAP Prüfbedingungen konstruiert und haben seitdem fast immer 5 Sterne.
Interessant wird es - wie schon jemand anderes hier schrieb - wenn man sich Unfälle "vor Ort" anschaut. In der hiesigen Gegend gibt es gelegentlich Frontalcrash gegen Bäume - die ja dann für gewöhnlich bei 80 - 100 km/h ablaufen. Die Kleinwagenfahrer überleben zumeist nicht.
Auch beim Seitenaufprall gegen einen Baum wickeln sich viele Fahrzeuge immer noch gerne um den Baum - wird ja im NCAP Test nicht ermittelt. Da lobe ich mir den Manta B - der ist in diesem Fall auseinandergebrochen 🙂😰
Was mich auch sehr verwunderte : Dieses Jahr gab es hier schon 2 Unfälle bei denen die Fahrzeuge sofort Feuer fingen und die Insassen verbrannten ( Peugeot 406 & Polo ). Ich dachte, das gibt es heute garnicht mehr.
Gruß
Zorc ( der sich mit eine V8 Block vor dem Körper recht sicher fühlt )
Früher war auch nicht alles schlecht - siehe Bild
Moin,
Es ist richtig, das bei den Autoklassen, die Kriterien für die Vergabe von Sternen anders sind. Dennoch kannst du, bei den älteren Tests jedenfalls, auch auf die Belastungen für die Dummies guggen. Und ich denke die sind entscheidend 😉 Da sind die Unterschiede zwischen neuen Kleinwagen und älteren Mittelklasselimousinen marginal bis nicht vorhanden. Die Sterne sollen ja nur dem nicht wissenschaftlich gebildeten Menschen einen Hinweis geben, wie gut das Auto ist. Das Problem bei den älteren MBs ist nunmal leider, dass sie noch nach DIN gecrasht wurden. Das ist nicht mit dem ENCAP vergleichbar, weil die Bedingungen und Geschwindigkeiten anders sind. Daher muss man bei den Autos etwas blöde rumbasteln ... der W202 wurde sowohl nach ENCAP, wie auch nach USNCAP gecrasht, beide Male mit ziemlich ähnlichen Ergebnissen, der W201 mit Airbag erhält etwa die gleichen Ergebnisse wie der W202, also kann mit gutem Gewissen ableiten, das der W201 nach ENCAP auch ähnlich abgeschnitten hätte, nun dürfte der W140 nochmal nen Tacken besser sein.
Bei REAL-Unfällen haben wir ein anderes Problem 😉 Die sind nicht exakt wie die Crashtests, vorallem ist der Pfahltest der bei NCAP noch recht neu ist, eines der größten Probleme im REAL Fall. Dabei schneiden aktuell noch fast alle Fahrzeuge recht schlecht ab. Im übrigen spiegelt das die Meinung meiner zwei Rettungssanitäter im Freundeskreis wider 😉 Deren Aussage ist, verunfallte in modernen Kleinwagen sind heute nicht mehr zwangsläufig Tod, sondern verletzt wie es von Jahren in der Mittelklasse normal war.
Zitat:
Original geschrieben von kutjub
Das stimmt schon, was Du schreibst.Nur, die NCAP-Sterne werden lediglich für die jeweilige Klasse vergeben.
Somit kann nicht von 5 Sternen Corsa auf 5 Sterne C-Klasse subsumiert werden.Frag mal Leute, die mit verunfallten Autos täglich arbeiten müssen (Feuerwehr etc.), was die von Sternen (nicht die von MB) halten. Die Realität sieht anders aus. Obwohl ja fast alle neuen PKW´s 4-5 Sterne heute bekommen.
Dennoch ist klar, das die Sicherheit von PKW´s sich stark verbessert hat. Bzw. viele damals schlechten Hersteller zu führenden (MB / Volvo) aufgeholt haben.
Grüße
@Mercedes GD300, MV12 ...
Man kann immer SOLANGE basteln, bis man einen Katastrophalen Fall findet. Die Wahrscheinlichkeit für die da gezeigten Fälle ist schon prinzipiell niedrig. Zu beachten ist, das 80% aller Unfälle zwischen zwei Fahrzeugen zwischen Tempo 30 und 50 stattfinden, also bei Geschwindigkeiten die UNTERHALB der ENCAP Bedingungen sind. Insofern ist dieser Crashtest schon ganz brauchbar, da nunmal selten zwei S-Klassen mit jeweils 250 km/h aufeinanderknallen. Und ein Auto das beim ENCAP Test besser abschneidet, schneidet auch in Realität durchaus besser ab, wenngleich die Realität eben nicht exakt gleich ist. Das zeigt sich ja durchaus auch in den Statistiken. Trotz gesteigertem Verkehrsaufkommen, "stabilen" Unfallzahlen sinken die Verkehrstoten, das ist durchaus ein Verdienst der sichereren Autos, wenngleich niemand 100% Sicherheit garantieren wird und kann.
@Carobsi ... DAS soll exakt so sein. Wenn dir hinten jemand drauf fährt, dann sollen deine Sitze die Aufprallenergie abbauen, die Karosserie soll sich hinten nicht verformen, da an der Stelle nunmal der Tank sitzt und nach kurzem Weg die Fahrgastzelle anfängt. Das Auto das auffährt wird stärker abgebremst und muss diese Energie im Vorderwagen abbauen. Das geht ab BESTEN indem sich die sogenannten Crashboxen verformen und das Auto hinterher möglichst maximal kaputt ist. Denn das ist der effektivste Weg Energie abzubauen.
@SEC126 ... bei der Kollision mit einem Baum sind wir beim oben erwähnten Pfahltest. Da zerreist es auch deinen 126er in zwei Stücke und du bist mit 90% Wahrscheinlichkeit Tod. Das gleiche gilt auch für aktuelle Oberklasselimousinen. Dieses Crashereignis ist so ziemlich das schlimmste was einem Auto passieren kann, denn du kannst derzeit kein Auto so bauen, dass es mit jedem Pfahl an jeder Crashstelle ideal interagieren kann. Es ist übrigens IDEAL in diesem Fall das der Fahrer auf dem Sitz bleibt und das Fahrzeug NICHT zerreißt und die Insassen sonstwohin geschleudert werden.
Bedauerlicherweise gab es einen solchen Unfall in meiner Familie mit einem recht modernen und relativ schweren Fahrzeug (E38, 7er BMW). Der Fahrer hatte leider keinerlei Überlebenschance. 🙁
MFG Kester
Zitat:
@Carobsi ... DAS soll exakt so sein. Wenn dir hinten jemand drauf fährt, dann sollen deine Sitze die Aufprallenergie abbauen, die Karosserie soll sich hinten nicht verformen, da an der Stelle nunmal der Tank sitzt und nach kurzem Weg die Fahrgastzelle anfängt. Das Auto das auffährt wird stärker abgebremst und muss diese Energie im Vorderwagen abbauen. Das geht ab BESTEN indem sich die sogenannten Crashboxen verformen und das Auto hinterher möglichst maximal kaputt ist. Denn das ist der effektivste Weg Energie abzubauen.
Ja genau soweit war und ist ja Alles OK.
Meine Masse (die des Wagens) hat aber ganz nebenbei auch noch dafür gesorgt, dass die Fußgänger wegen derer ich ja stehen blieb (keine Notbremsung o. Ä.) unverletzt geblieben sind.
Ich denke mal, ein Smart wäre mit einem Satz über die Fußgänger gepoltert...
P.S.: Ist mir übringends in Hannover mal passiert, dass ein VW Sharan einen Smart gegen das Heck meines alten W220 geschleudert hat...
Gruß
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ja und aus den oben genannten Gründen würde ich mal vermuten, dass ein heutiger Renault Modus im NCAP Test
zwar 5 Sterne kassiert, ein W140 vllt nur 3 oder 4, aber real ist der W140 bestimmt sicherer.
Klar, bei 250 km/h siehts immer recht düster aus^^
Aber was am NCAP Test ein wenig hinkt, ist dass das Fahrzeug gegen eine stehende Wand fährt. Das ist in der Realität recht selten
so. Wenn z.B auf einer Bundesstraße beide Fahrzeuge 50 km/h fahren, so hat man sofort 100km/h Aufprallgeschwindigkeit.
Deswegen würde ich behaupten, adss z.B ein W140 oder ein 7er BMW mit 15 jahren Alter, auch heute noch zu den sichersten Fahrzeugen unseres Straßenverkehrs zählen. Und zwar aufgrund ihrer Masse und ihrer Steifigkeit
Bei unserem G seh ich das übrigens anders^^ keine Airbags und keine Knautschzonen, wenns nicht grade gegen einen Golf ist möchte ich damit keinen Unfall bauen. Der G wird bestimmt noch halbwegs in Ordnung sein aber dafür wird er meine Bisspuren im Lenkrad haben, und ich trage den Rest meines Lebens einen Mercedessternabdruck auf der Stirn, dank des Lenkrades.
Zitat:
Original geschrieben von seeboot
Hallo,
das Ergebnis ist Klassenabhängig.D.h. die Barriere ist für jede Fahrzeugklasse anders.
Grüße
Hallo!
Da steht aber nichts von unterschiedlichen Barrieren.
Was in dem Zitat wohl gemeint ist: Mechanisch bedeutet es für ein Auto das gleiche, wenn es z. B. mit 50 km/h gegen ein stehendes(allerdings auch starres) Hindernis fährt oder wenn zwei
gleicheAutos mit jeweils 50 km/h (typischer Begegnungsunfall auf Landstraßen- most frequent type of road crash) frontal zusammenstoßen.
Hier wird das Thema auch behandelt:
http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2008/0729/006_unfall.jspIn weiter oben verlinkten Dokumenten von EURONCAP gibt es nur
eineFrontalbarriere, eine Seitenbarriere und einen Pfahltest!
Gruß
Wolf
PS: Sehe gerade den Beitrag von Mercedes_GD300. Man hat bei Deinem Beispiel immer noch 50 km/h Aufprallgeschwindigkeit, genau wie der Gegner. Jeder baut einen Teil der Energie ab. Idealerweise bei gleicher Masse und Vorbausteifigkeit jeder seine eigene Aufprallenergie.
Trifft man jedoch mit ner 2-Tonnen-S-Klasse auf einen 40 Tonner, dann fährt der Mercedes (oder was davon übrig ist) ab einem Zeitpunkt zügig rückwärts, während der 40 Tonner nur wenig abgebremst wird.
Zitat:
Original geschrieben von Rotherbach
Moin,Es ist richtig, das bei den Autoklassen, die Kriterien für die Vergabe von Sternen anders sind. (...)
Hallo,
davon habe ich noch *nie* gehört. Kannst Du da bitte Quellen angeben?
Gruß
Wolf
Hallo,
Es stand bis Anfang 2009 in der FAQ drin. Allerdings sind die Vergabekriterien, wie ich grade nachgelesen habe, geändert worden. Mittlerweile steht es da nicht mehr drin. Ob es daher die Fahrzeugklassen noch unterschiedlich gewertet werden, muss dann nochmal in den Tiefen der Seite geklärt werden.
Insofern, bis 2008 war dies so. Ab Frühjahr 2009 muss ich prüfen, ob das geändert wurde.
MFG Kester
Zitat:
Aber was am NCAP Test ein wenig hinkt, ist dass das Fahrzeug gegen eine stehende Wand fährt. Das ist in der Realität recht selten
so. Wenn z.B auf einer Bundesstraße beide Fahrzeuge 50 km/h fahren, so hat man sofort 100km/h Aufprallgeschwindigkeit.Sorry,
aber das ist doch falsch. Zwei Autos mit 50 gegeneinander ist dasselbe wie ein Auto mit 50 gegen eine Wand. Bei 100 gegen eine Wand hast Du, egal in welchem Wagen Du sitzt, keine Chance mehr, absolut keine!Bei 80 sieht es schon düster aus - außer man sitzt hinten in einem Maybach.
Das sicherste Auto der Welt, das einen Crash ohne jegliche Blessuren übersteht, ist der 3er BMW. Ja! Beweis: http://www.youtube.com/watch?v=ZKhZAsB5cj8&feature=related
Sehr sicher ist natürlich auch ein Cabriolet, wenn Du nicht angeschnallt bist, denn dann ist die Chance da, rausgeschleudert zu werden. Immer noch besser, als eingequetscht.
Der schlimmste Fall ist natürlich, gegen einen Baum zu fahren. Da wickelt sich selbst eine S Klasse bei 50 so auf, dass Du kaum oder gar keine Chance mehr hast.
Fazit: S Klasse genießen und besonnen fahren. Immer noch das beste Rezept.
MFG
Pluto
Hallo,
habe so ca. 1990 mal ein Zeitungsfoto gesehen, auf dem das Foto eines W126 abgebildet war, bei dem der Sohn von Alain Delon in Frankreich mit 130 ungebremst auf einen Autobahn-Brückenpfeiler geknallt war. S-Klasse : Matsch --- Schauspielersohn : unverletzt. Ich glaube es war ein Selbstmordversuch !?
Merke: Papis S-Klasse taugt nicht zum Selbstmord.
Merke (für Papis): Kauft euren Söhnen S-Klassen ,-)
und zu Pluto : Ich selbst habe 1989 meinen ersten W123 (der war BJ76) mit 60 versetzt frontal gegen einen Baum gesetzt: Meine Beifahrerin und ich blieben völlig unverletzt .
Die Sicherheit eines 3er BMW wage ich bei der Zahl und schwere der Discounfälle zu bezweifeln. Oder baut die BMW für die Klientel junger männlicher Mitbürger mit Migrationshintergrund extra stabil?
http://www.youtube.com/watch?v=6pVF1Wr7GLQ
audi q7 vs. fiat 500
der fiat hat 5 sterne im ncap crashtest...
Zitat:
Original geschrieben von S-ahne Klasse
Hallo,
habe so ca. 1990 mal ein Zeitungsfoto gesehen, auf dem das Foto eines W126 abgebildet war, bei dem der Sohn von Alain Delon in Frankreich mit 130 ungebremst auf einen Autobahn-Brückenpfeiler geknallt war. S-Klasse : Matsch --- Schauspielersohn : unverletzt. Ich glaube es war ein Selbstmordversuch !?Merke: Papis S-Klasse taugt nicht zum Selbstmord.
Einzelfall,genauso wie die eine Überlebende jetzt bei der Yemenitischen A310 Sache.
@316!RHCP Danke,der Link steht schon im Topic,so wahnsinnig viele Beiträge gabs jetzt noch nicht.
BTW: ich hatte erst einen Autounfall,ich saß im Panda (ähnlich Fiat 500) und ein Daewo ist mir mit ca 30 draufgefahren (ich stand).Viel war nicht kaputt:der Wagen fuhr sogar noch.,das Beste: ich war unverletzt.Nicht jeder Kleinwagen ist ne Todesfalle-ganz zu schweigen von meinen Fahrrad vs. PKW Kollisionen....🙄
So langsam sollte man das Topic Richtung Sicherheitsbereich verschieben
hierhin etwa
Zitat:
Original geschrieben von Opas Kuehlschrank
Was in dem Zitat wohl gemeint ist: Mechanisch bedeutet es für ein Auto das gleiche, wenn es z. B. mit 50 km/h gegen ein stehendes(allerdings auch starres) Hindernis fährt oder wenn zwei gleiche Autos mit jeweils 50 km/h (typischer Begegnungsunfall auf Landstraßen- most frequent type of road crash) frontal zusammenstoßen.
Diese Erklärung klingt logisch.
Daher nehme ich meine vorherige Aussage zurück und behaupte nun das Gegenteil😉
Grüße
Moin,
Sorry ... aber ich bin Jahrelang 123er gefahren. Wenn du mit 60 EINGESCHLAGEN wärst ... hast du entweder UNVERSCHÄMTES Glück gehabt, oder wärst Tod/Schwerverletzt gewesen. Du hast vielleicht 60 auf der Strasse gehabt ... aber wohl nur noch eher 20-30 BEIM Einschlag.
Wie gesagt ... in meiner Familie gab es bedauerlicherweise die Gegenteilige Erfahrung ... auch großes schweres Auto HILFT nicht zwingend gegen den Baum.
MFG Kester
Zitat:
Original geschrieben von S-ahne Klasse
Hallo,
habe so ca. 1990 mal ein Zeitungsfoto gesehen, auf dem das Foto eines W126 abgebildet war, bei dem der Sohn von Alain Delon in Frankreich mit 130 ungebremst auf einen Autobahn-Brückenpfeiler geknallt war. S-Klasse : Matsch --- Schauspielersohn : unverletzt. Ich glaube es war ein Selbstmordversuch !?Merke: Papis S-Klasse taugt nicht zum Selbstmord.
Merke (für Papis): Kauft euren Söhnen S-Klassen ,-)
und zu Pluto : Ich selbst habe 1989 meinen ersten W123 (der war BJ76) mit 60 versetzt frontal gegen einen Baum gesetzt: Meine Beifahrerin und ich blieben völlig unverletzt .
Die Sicherheit eines 3er BMW wage ich bei der Zahl und schwere der Discounfälle zu bezweifeln. Oder baut die BMW für die Klientel junger männlicher Mitbürger mit Migrationshintergrund extra stabil?
Peugeot 307 vs. Mercedes S210,der Mercedes ist 20 Km/h gefahren der Peugeot ca.160 km/h keine schwer verletzten keine Toten.