1 Ampera, 4 Tage, 1.200km und ich - Mein persönlicher Testbericht
Hallo Ampera-Besitzer, -Freunde, -Interessenten und auch -Kritiker,
diese Woche hattte ich beruflich die Möglichkeit 4 Tage Ampera zu fahren.
Hier möchte ich jetzt mal über meine Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse berichten.
Der Ampera war so ein E-Pionieer (heißt das so?), hatte augenscheinlich Vollausstattung, EZ war 5/2012 und hatte rund 13.000km auf der Uhr.
Ich habe ja schon mehrere Amperas gesehen.
Auf Bildern, beim freundlichen, bei uns auf dem Firmenhof (wir haben 4 Stück im Fuhrpark) und auch mal hin und wieder so in freier Wildbahn. Wirklich mit dem Wagen beschäftigt habe ich mich aber nie näher.
Jetzt schon... 😉
Der erste Eindruck
Das Design des Amperas gefällt mir persönlich außerordentlich gut. Mehr dazu brauch ich wohl nicht zu schreiben. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Wie gesagt ich finde Ihn schick, andere nicht...!
Also nehme ich Platz und lasse mich vom Fuhrpark-Mitarbeiter einweisen.
Der erste Eindruck war ungelogen:
"Ach du schei..., um die Mittelkonsole mit den geschätzt 1. Mio. "Tasten" und den Touchscreen mit den x Einstellmöglichkeiten zu verstehen, muss ich nochmal so ca. 15 Semester studieren gehen"
Auf den ersten Eindurck waren Materialien und Verarbeitung im Innenraum gut.
So wie ich es auch von einem normalen Mittelklassewagen erwarten würde. Da das aber auch wiederum reine Geschmacksache ist, brauchen wir hierüber wohl auch nicht wirklich zu diskutieren. Ich finds OK, sage dazu aber auch direkt das ich keine Materialien wie in einer S-Klasse oder so erwarte. Lediglich dieses seltsame Grau der Mittelkonsole hat mich nicht gefallen. Schwarzer Klavierlack oder so fände ich deutlich besser.
Die erste Fahrt
Also los gehts! Stromkabel ab und - mit vollem Akku - Action. Von der Firma nach Hause. Rund 50 km
Ok, ich bin Schaltgetriebe gewohnt und keine Automatik! Also schon mal die erste Umstellung für mich. Aber kein Problem, man ist ja fexibel... 😛
Wer schon mal ein Elektroauto gefahren ist, weiß was das für ein Gefühl ist. Beschreiben kann man das schwer. Geht mir zumindest so. Irgendwie ist das von Geräuch und Feeling wie Straßenbahn fahren.
Wir haben auch mehrer Elektro-Fiat 500 im Fuhrpark. Von daher war das reine elektrische farhren für mich nix neues. Nur das der Ampera wirklich (in meinen Augen) mächtig Power hat.
Rein elektrisch hab ichs nicht nach Hause geschaft. auf den letzte 4 - 5 Km ging der Motor an. Was aber auch bei - 2 Grad und einem "Berg-auf-Berg-ab Heimweg" OK ist. Außerdem liefen ja auch Heizung auf volle Pulle, Sitzheizung, Radio, Licht etc.
Bei den aktuellen Temperaturen sind die angegebenen 80 km ja sowieso nicht zu erreichen. Wie mir der Herr vom Fuhrpark aber sagte wurde die 80 km rein elektrisch im Sommer sogar teilweise noch übertroffen. Es ist also def. möglich.
Zuhause hab ich dan Wagen dann wieder aufgeladen. Ganz normal an der Steckdose in der Garage. Mehr braucht es nicht. Eine Steckdose mit 16 A Absicherung ist ja heutzutage in (fast) jedem Haus zu finden. Beim Ampera kann man im Menu wohl einstellen wie geladen wird. Der Ladestrom wird also begrenzt. Das war aber alles so voreingestellt. Im Auto waren übrigens 2 Ladekabel. Eines für die Ladesäulen und ein "normales".
Zuhause hatte ich dann noch etwas Zeit um mich mit der Mittelkonsole und der Bedinung usw. zu befassen. Alles in allem sind die vielen Tasten - wobei es ja keine Tasten im eigentlichen Sinne sind, sonderen eher solche Touch-Tasten - kein Problem. Hab einfach alles mal 2 oder 3 mal gedrückt und schon wußte ich was was ist und wofür welche Taste ist. Aucdh die Bedienung des Tquchscreen ist kein Problem. Man muss sich halt schon mal damit befassen. Übrigens ließen sich die Touch-Taste sowie der Touchscreen auch mit Handschuhen (Leder) problemlos bedienen.
Die große Fahrt
Die Tage 2 und 3 habe ich dann mehr oder weniger auf der BAB (von Nähe Frankfurt nach Berlin) verbracht. Eine Akkuladung und ein voller Tank haben bis Berlin (ca. 560km) gereicht. Mehr ging aber wirklich nicht mehr. Lt. BC noch 9km bis nix mehr geht.
In Berlin Strom und Benzin getankt und am nächsten Tag zurück.
Lt. BC lag der Benzinverbrauch bei 7,1l/100km.
ABER: Die Heimfahrt bin ich von Stau in Stau und wenn frei war die meiste Zeit Vollgas gefahren.
Nach der Hinfahrt stand der BC bei lediglich 4,2l/100km. Und das finde ich doch mal Top.
Hierbei muss man in meinen Augen auch bedenken, dass der Ampera für solche Fahrten auch eigentlich nicht gemacht ist.
Ich könnte jetzt hier groß und breit über gesamt 12 Std. BAB-Fahrt berichten, aber das wäre wohl zu viel des Guten. Also kürze ich mein Gesamterlebniss jetzt ab:
Was hat mir nicht gefallen / Kritik 😰
Ein paar Dinge sind mir während der Fahrt/Zeit aufgefallen, die man bei einem Facelift - wenn denn eins kommt - überarbeiten/ändern/verbessern sollte.
Das Licht:
Also das Fahrlich fand ich sehr dunkel. Liegt aber auch evtl. daran, dass ich bei unserem Volvo Bi-Xenon gewöhnt bin. Für mein empfindenm hatte der Ampera "nur" normales Licht.
Bitte ändern und Xenon verbauen!
Die Sicht nach hinten/Rückfahrkamera:
Also die Übersicht nach hinten ist echt grenzwertig. Ok, dass ist dem Design geschuldet und dafür gibt es ein Rückfahrkamera. Diese ist aber so "bescheiden tief" angebracht, dass die Ruck Zuck verdreckt ist und man dann nichts mehr erkenn kann.
Kamera bitte höher setzen.
Die Lenkung:
Ich weiß nicht wie ich das mit Worten beschreiben soll. Irgendwie fand ich die Lenkung etwas seltsam. Total "Indirekt-direkt-schwammig-leichtgänging-ungewöhnlich"
Ich kanns mit Worten nicht wirklich beschreiben. Irgendwie hatte ich das gefühl wenig Rückmeldung von der Straße zu erhalten. Einfach mal fahren und selber sich was dazu denken.
Bitte überarbeiten Opel!
Die Karosserie:
Karosserie ist vielleicht das falsche Wort...! Vor allem kritisiere ich den Überhang vorne.
Bei jeder kleinen Steigung - also Einfahrten oder Auffahrten - setzt die Stossstange vorne auf.
Aßerdem ist am Heck unter die "Flügel" noch ein kleines Fenster. Zum einen wird´s immer schnell dreckig und zum anderen wirds in der Waschanlage nicht sauber.
Heizung/Lüftung:
Ansich arbeiten Heizung und Lüftung top. Auto war echt schnell warm.
Nur die Steuerung ist etwas Fummelig. Halt auch über diese Touch-Tasten.
Hier würde ich mir normale Drehregler wünschen. Würde es einfacher machen.
Was fand ich gut/Lob 😁
Die Sitze:
Super bequem. Jeweils 6 Std. BAB ohen Rückenscherzen. Top!!!!
Verarbeitung:
Super! Nichts hat geklappert oder gewackelt. Super. Auch die Materialien fand ich - wie schon erwähnt - OK.
Natürlich ist hier nichts mit Leder bezogen oder so wie es bei anderen Autos in der + 50.000 Euro-Klasse ist. Dafür haben wir halt hier Technik verbaut, die andere überhaupt nicht im Programm haben.
Die Power:
Woh!!!!!!!!!!!!! Unglaublich!!!!!!!!! Der Teil hat eine Power!!!!!!
Vor allem den Durchzug fand ich grandios!!!!
Auf der Heimfahrt in einer Baustelle. Tempo 80, vor mir ein M5. Baustelle Ende, 80
und Gas. Der M5 ist mir nicht davon gefahren! Ich bin dran geblieben! Zumindest bis bei 169 km abgeriegelt wurde. Auch wenns viele nicht glauben werden, es war wirklich so. Ich konnte es selbst nicht glauben.
Das Konzept:
Das Zusammenspiel von Akku und Motor ist genial. Der Wagen ist auch bei 150 auf der Bahn super leise.
Man merkt es nicht, wenn der Motor anspringt. Nur bei "Kick Down" (kann man das beim Ampera so nennen???) dreht der Motor mal hoch und ist dann hörbar. Ansonsten aber nicht feststellbar.
Keyless Entry:
Ok, haben andere Autos auch. Ich habs bisher nicht und fands toll!
Wischwasser füllen:
Unterwegs ging mir das Wischwasser aus. Also auffüllen. Der Stutzen ist direkt vorne neben dem linken Scheinwerfer auf dem Schlossträger. ich hab noch nie so einfach Wischwasser nachgefüllt! Top!
Fazit
Der Ampera ist in meinen Augen in jedem Fall familientauglich. Nonstop nach Berlin mit einem Tank sind dafür schon mal ein Beweis.
Ok, der Wagen hat nur 4 Sitze, was aber - zumindest mir - reicht. Außerdem kaufe ich ein Auto ja auch für mich und nicht um 100 Leute mitzunehmen...!
Der Kofferraum ist in jedem Fall für Mutti alltagstauglich und Pappi hat - wenn er im Sportmodus fährt - ein "Sportwagen". Zumindest kurzzeitig!!! 🙂
Die Bedienung war nach kurzer Eingewöhnung auch kein Problem mehr.
Kaufen? Ja? Nein? F
ür mich kann ich sagen "Ja"! Ich würde mir einen kaufen. Allerdings nicht für 50.000 Euro. Der Wagen wird aber sicher noch billiger werden. Bei rund 40.000 Euro würde ich sofort sagen: "JA"
So, dass wars jetzt von meiner Seite. Wenn Fragen sind, bitte einfach melden.
Ich will hier aber jetzt in keinem Fall ein Diskussion über Sinn und Sinnlosigkeit des Konzept Ampera lostreten, sondern einfach meine Erfahrungen teilen.
PS: Wer Rechtschreibfehler findet, darf Sie behalten. Um die Uhrzeit und bei der Masse Text bleibt das net aus..... 😛
Beste Antwort im Thema
Hallo Ampera-Besitzer, -Freunde, -Interessenten und auch -Kritiker,
diese Woche hattte ich beruflich die Möglichkeit 4 Tage Ampera zu fahren.
Hier möchte ich jetzt mal über meine Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse berichten.
Der Ampera war so ein E-Pionieer (heißt das so?), hatte augenscheinlich Vollausstattung, EZ war 5/2012 und hatte rund 13.000km auf der Uhr.
Ich habe ja schon mehrere Amperas gesehen.
Auf Bildern, beim freundlichen, bei uns auf dem Firmenhof (wir haben 4 Stück im Fuhrpark) und auch mal hin und wieder so in freier Wildbahn. Wirklich mit dem Wagen beschäftigt habe ich mich aber nie näher.
Jetzt schon... 😉
Der erste Eindruck
Das Design des Amperas gefällt mir persönlich außerordentlich gut. Mehr dazu brauch ich wohl nicht zu schreiben. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Wie gesagt ich finde Ihn schick, andere nicht...!
Also nehme ich Platz und lasse mich vom Fuhrpark-Mitarbeiter einweisen.
Der erste Eindruck war ungelogen:
"Ach du schei..., um die Mittelkonsole mit den geschätzt 1. Mio. "Tasten" und den Touchscreen mit den x Einstellmöglichkeiten zu verstehen, muss ich nochmal so ca. 15 Semester studieren gehen"
Auf den ersten Eindurck waren Materialien und Verarbeitung im Innenraum gut.
So wie ich es auch von einem normalen Mittelklassewagen erwarten würde. Da das aber auch wiederum reine Geschmacksache ist, brauchen wir hierüber wohl auch nicht wirklich zu diskutieren. Ich finds OK, sage dazu aber auch direkt das ich keine Materialien wie in einer S-Klasse oder so erwarte. Lediglich dieses seltsame Grau der Mittelkonsole hat mich nicht gefallen. Schwarzer Klavierlack oder so fände ich deutlich besser.
Die erste Fahrt
Also los gehts! Stromkabel ab und - mit vollem Akku - Action. Von der Firma nach Hause. Rund 50 km
Ok, ich bin Schaltgetriebe gewohnt und keine Automatik! Also schon mal die erste Umstellung für mich. Aber kein Problem, man ist ja fexibel... 😛
Wer schon mal ein Elektroauto gefahren ist, weiß was das für ein Gefühl ist. Beschreiben kann man das schwer. Geht mir zumindest so. Irgendwie ist das von Geräuch und Feeling wie Straßenbahn fahren.
Wir haben auch mehrer Elektro-Fiat 500 im Fuhrpark. Von daher war das reine elektrische farhren für mich nix neues. Nur das der Ampera wirklich (in meinen Augen) mächtig Power hat.
Rein elektrisch hab ichs nicht nach Hause geschaft. auf den letzte 4 - 5 Km ging der Motor an. Was aber auch bei - 2 Grad und einem "Berg-auf-Berg-ab Heimweg" OK ist. Außerdem liefen ja auch Heizung auf volle Pulle, Sitzheizung, Radio, Licht etc.
Bei den aktuellen Temperaturen sind die angegebenen 80 km ja sowieso nicht zu erreichen. Wie mir der Herr vom Fuhrpark aber sagte wurde die 80 km rein elektrisch im Sommer sogar teilweise noch übertroffen. Es ist also def. möglich.
Zuhause hab ich dan Wagen dann wieder aufgeladen. Ganz normal an der Steckdose in der Garage. Mehr braucht es nicht. Eine Steckdose mit 16 A Absicherung ist ja heutzutage in (fast) jedem Haus zu finden. Beim Ampera kann man im Menu wohl einstellen wie geladen wird. Der Ladestrom wird also begrenzt. Das war aber alles so voreingestellt. Im Auto waren übrigens 2 Ladekabel. Eines für die Ladesäulen und ein "normales".
Zuhause hatte ich dann noch etwas Zeit um mich mit der Mittelkonsole und der Bedinung usw. zu befassen. Alles in allem sind die vielen Tasten - wobei es ja keine Tasten im eigentlichen Sinne sind, sonderen eher solche Touch-Tasten - kein Problem. Hab einfach alles mal 2 oder 3 mal gedrückt und schon wußte ich was was ist und wofür welche Taste ist. Aucdh die Bedienung des Tquchscreen ist kein Problem. Man muss sich halt schon mal damit befassen. Übrigens ließen sich die Touch-Taste sowie der Touchscreen auch mit Handschuhen (Leder) problemlos bedienen.
Die große Fahrt
Die Tage 2 und 3 habe ich dann mehr oder weniger auf der BAB (von Nähe Frankfurt nach Berlin) verbracht. Eine Akkuladung und ein voller Tank haben bis Berlin (ca. 560km) gereicht. Mehr ging aber wirklich nicht mehr. Lt. BC noch 9km bis nix mehr geht.
In Berlin Strom und Benzin getankt und am nächsten Tag zurück.
Lt. BC lag der Benzinverbrauch bei 7,1l/100km.
ABER: Die Heimfahrt bin ich von Stau in Stau und wenn frei war die meiste Zeit Vollgas gefahren.
Nach der Hinfahrt stand der BC bei lediglich 4,2l/100km. Und das finde ich doch mal Top.
Hierbei muss man in meinen Augen auch bedenken, dass der Ampera für solche Fahrten auch eigentlich nicht gemacht ist.
Ich könnte jetzt hier groß und breit über gesamt 12 Std. BAB-Fahrt berichten, aber das wäre wohl zu viel des Guten. Also kürze ich mein Gesamterlebniss jetzt ab:
Was hat mir nicht gefallen / Kritik 😰
Ein paar Dinge sind mir während der Fahrt/Zeit aufgefallen, die man bei einem Facelift - wenn denn eins kommt - überarbeiten/ändern/verbessern sollte.
Das Licht:
Also das Fahrlich fand ich sehr dunkel. Liegt aber auch evtl. daran, dass ich bei unserem Volvo Bi-Xenon gewöhnt bin. Für mein empfindenm hatte der Ampera "nur" normales Licht.
Bitte ändern und Xenon verbauen!
Die Sicht nach hinten/Rückfahrkamera:
Also die Übersicht nach hinten ist echt grenzwertig. Ok, dass ist dem Design geschuldet und dafür gibt es ein Rückfahrkamera. Diese ist aber so "bescheiden tief" angebracht, dass die Ruck Zuck verdreckt ist und man dann nichts mehr erkenn kann.
Kamera bitte höher setzen.
Die Lenkung:
Ich weiß nicht wie ich das mit Worten beschreiben soll. Irgendwie fand ich die Lenkung etwas seltsam. Total "Indirekt-direkt-schwammig-leichtgänging-ungewöhnlich"
Ich kanns mit Worten nicht wirklich beschreiben. Irgendwie hatte ich das gefühl wenig Rückmeldung von der Straße zu erhalten. Einfach mal fahren und selber sich was dazu denken.
Bitte überarbeiten Opel!
Die Karosserie:
Karosserie ist vielleicht das falsche Wort...! Vor allem kritisiere ich den Überhang vorne.
Bei jeder kleinen Steigung - also Einfahrten oder Auffahrten - setzt die Stossstange vorne auf.
Aßerdem ist am Heck unter die "Flügel" noch ein kleines Fenster. Zum einen wird´s immer schnell dreckig und zum anderen wirds in der Waschanlage nicht sauber.
Heizung/Lüftung:
Ansich arbeiten Heizung und Lüftung top. Auto war echt schnell warm.
Nur die Steuerung ist etwas Fummelig. Halt auch über diese Touch-Tasten.
Hier würde ich mir normale Drehregler wünschen. Würde es einfacher machen.
Was fand ich gut/Lob 😁
Die Sitze:
Super bequem. Jeweils 6 Std. BAB ohen Rückenscherzen. Top!!!!
Verarbeitung:
Super! Nichts hat geklappert oder gewackelt. Super. Auch die Materialien fand ich - wie schon erwähnt - OK.
Natürlich ist hier nichts mit Leder bezogen oder so wie es bei anderen Autos in der + 50.000 Euro-Klasse ist. Dafür haben wir halt hier Technik verbaut, die andere überhaupt nicht im Programm haben.
Die Power:
Woh!!!!!!!!!!!!! Unglaublich!!!!!!!!! Der Teil hat eine Power!!!!!!
Vor allem den Durchzug fand ich grandios!!!!
Auf der Heimfahrt in einer Baustelle. Tempo 80, vor mir ein M5. Baustelle Ende, 80
und Gas. Der M5 ist mir nicht davon gefahren! Ich bin dran geblieben! Zumindest bis bei 169 km abgeriegelt wurde. Auch wenns viele nicht glauben werden, es war wirklich so. Ich konnte es selbst nicht glauben.
Das Konzept:
Das Zusammenspiel von Akku und Motor ist genial. Der Wagen ist auch bei 150 auf der Bahn super leise.
Man merkt es nicht, wenn der Motor anspringt. Nur bei "Kick Down" (kann man das beim Ampera so nennen???) dreht der Motor mal hoch und ist dann hörbar. Ansonsten aber nicht feststellbar.
Keyless Entry:
Ok, haben andere Autos auch. Ich habs bisher nicht und fands toll!
Wischwasser füllen:
Unterwegs ging mir das Wischwasser aus. Also auffüllen. Der Stutzen ist direkt vorne neben dem linken Scheinwerfer auf dem Schlossträger. ich hab noch nie so einfach Wischwasser nachgefüllt! Top!
Fazit
Der Ampera ist in meinen Augen in jedem Fall familientauglich. Nonstop nach Berlin mit einem Tank sind dafür schon mal ein Beweis.
Ok, der Wagen hat nur 4 Sitze, was aber - zumindest mir - reicht. Außerdem kaufe ich ein Auto ja auch für mich und nicht um 100 Leute mitzunehmen...!
Der Kofferraum ist in jedem Fall für Mutti alltagstauglich und Pappi hat - wenn er im Sportmodus fährt - ein "Sportwagen". Zumindest kurzzeitig!!! 🙂
Die Bedienung war nach kurzer Eingewöhnung auch kein Problem mehr.
Kaufen? Ja? Nein? F
ür mich kann ich sagen "Ja"! Ich würde mir einen kaufen. Allerdings nicht für 50.000 Euro. Der Wagen wird aber sicher noch billiger werden. Bei rund 40.000 Euro würde ich sofort sagen: "JA"
So, dass wars jetzt von meiner Seite. Wenn Fragen sind, bitte einfach melden.
Ich will hier aber jetzt in keinem Fall ein Diskussion über Sinn und Sinnlosigkeit des Konzept Ampera lostreten, sondern einfach meine Erfahrungen teilen.
PS: Wer Rechtschreibfehler findet, darf Sie behalten. Um die Uhrzeit und bei der Masse Text bleibt das net aus..... 😛
119 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von forsch
Naja.. aufjeden Fall.. Wir irgendwann auf eine lange gerade gekommen, i3 beschleunigt, Golf R beschleunigt ..
Meint ihr der war einfach bis ca. 120 genausoschnell wie wir in der Beschleunigung?? Ham bisschen gestaunt aber dann doch gelacht :toothy2:..Ein gechippter R6 hat von 300PS aufwärts, der i3 170PS
Vielleicht sollte man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Bei einem vergleichbaren Elektroauto mit 300 PS hätte der Verbrenner nicht den Hauch einer Chance...
Zitat:
Original geschrieben von aamperaaa
Vielleicht sollte man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Bei einem vergleichbaren Elektroauto mit 300 PS hätte der Verbrenner nicht den Hauch einer Chance...
Wenn es doch nur stimmen würde. Das beste Beispiel ist der Tesla S, bis 100 geht er mehr oder weiger leistungsgerecht, bis 200 km/h wie ein 100 PS schwächeres Auto und kurz darauf wird abgeregelt. Ganz ehrlich, wen das beeindruckt der ist vermutlich auch von der "Magie" eines Lichtschalters angetan: An, aus, an, aus, an, .....
Ich bin seit zwei Jahren Prius-Fahrer, zuerst Prius II, seit einem Jahr Prius III. Ich bin ausgesprochener Vielfahrer (ca. 40.000 km pro Jahr), und bin sicher eher auf der schnelleren Seite - im Gegensatz zu den meisten Prius-Fahrern. Die Beschleunigung aus dem Stand heraus im Power-Modus ist auch bei diesem Auto enorm. Bisher habe ich noch nie einen Ampelstart verloren, ich wiederhole - noch nie. Das komische daran ist, dass ich vorher Autos hatte, die eigentlich bessere Beschleunigungswerte auf dem Papier hatten.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass ein Ampera noch mehr abgeht, da die Leistung des Elektromotors ja deutlich höher ist, bin dieses Auto aber noch nie gefahren.
Vielleicht werden die technischen Angaben für den "Normal"-Modus und nicht für den Power-, oder Sport-Modus gemacht, das wäre ja einleuchtend, weiß das jemand?
Ich hätte da mal eine Frage an den ItPassion - Zweifler: Bist Du schon einen Ampera (oder gar Tesla) gefahren?
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Zitat:
Original geschrieben von sepplhuber
Ich hätte da mal eine Frage an den ItPassion - Zweifler: Bist Du schon einen Ampera (oder gar Tesla) gefahren?
Ja und ja. Daher auch meine Verwunderung ob der Fahrleistungen. Für mich kaum nachvollziehbar wie man von so schlechten Werten beeindruckt sein kann. Ich tippe mal auf Anspruch 😛 .
Wie schon gesagt: Ich habe bisher noch nie einen Ampelstart verloren. Von daher ist mein persönlicher Anspruch an die Beschleunigung mehr als erfüllt auch wenn er Deiner Meinung nach sehr niedrig sein mag und die Rede ist jetzt vom wahrscheinlich noch "langsameren" Prius III.
Wenn ich sehe, dass ich bei sehr schneller Fahrweise durchschnittlich 5 Liter/100km verbrauche, ist auch hier mein Anspruch mehr als erfüllt.
Dasselbe gilt für die 36 € Steuer/Jahr und die Service-Kosten von durchschnittlich 200 € bei Toyota (bei Mercedes ging das nie unter 600 €) und dass bisher noch nie etwas außerplanmäßig kaputt ging (habe ich bei VW und Mercedes nie erlebt).
Aber das wäre dann wieder ein anderes Thema.
Zitat:
Original geschrieben von ITpassion
Ja und ja. Daher auch meine Verwunderung ob der Fahrleistungen. Für mich kaum nachvollziehbar wie man von so schlechten Werten beeindruckt sein kann. Ich tippe mal auf Anspruch 😛 .Zitat:
Original geschrieben von sepplhuber
Ich hätte da mal eine Frage an den ItPassion - Zweifler: Bist Du schon einen Ampera (oder gar Tesla) gefahren?
Für alle, die hier mitlesen, noch keines der beiden Autos gefahren sind und womöglich das Geschreibsel von ITpassion glauben: beide Autos (Ampera und Model S) beeindrucken sehr wohl durch ihre Beschleunigung in der Praxis und speziell beim Model S Performance gibt es nichts Vergleichbares mit einem Verbrennungsmotor unter 600 PS!
Von 150 auf 210 km/h mag ein 400 PS-Verbrenner evtl. schneller sein doch das ist in der Praxis wenig relevant.
Ich besitze beide o.g. Autos.
Zitat:
Original geschrieben von Yellow68
Für alle, die hier mitlesen, noch keines der beiden Autos gefahren sind und womöglich das Geschreibsel von ITpassion glauben: beide Autos (Ampera und Model S) beeindrucken sehr wohl durch ihre Beschleunigung in der Praxis und speziell beim Model S Performance gibt es nichts Vergleichbares mit einem Verbrennungsmotor unter 600 PS!
Von 150 auf 210 km/h mag ein 400 PS-Verbrenner evtl. schneller sein doch das ist in der Praxis wenig relevant.Ich besitze beide o.g. Autos.
Insofern wir uns darauf einigen können das man mit Uhren die Zeit messen kann, sind wir uns auch einig das du eine glatte Lüge verbreitest.
Denn es benötigt bei weitem keinen 600 PS Otto- oder Dieselmotor um eine Limousine auch in unter 4,4 Sekunden auf 100 km/h zu beschleunigen. Vom
0(!!!)->200 km/h Wert fange ich lieber garnicht erst an, da der nur noch gesamt betrachtet irgendwo im 350 PS Leistungsbereich liegt.
Also halten wir mal fest:
Der Ampera mit seinen 150 PS benötigt rund 9 Sekunden auf 100 km/h. Was ungefähr einem 150 PS Auto entspricht.
Der Tesla S Performance benötigt 4,4 Sekunden auf 100 km/h was ungefähr einem 450 PS Auto entspricht.
Jetzt komt die große Überraschung: Die Fahrzeuge haben auch die Leistung die man für die 0-100 km/h Werte benötigt, ach 🙄 .
Wobei das nur die halbe Wahrheit beim Tesla S ist, da er keinerlei Getriebestufung hat bricht er in der Gesamtbetrachtung bis 200 km/h auf Werte ein (rund 19 - 20 Sekunden) die auch deutlich schwächere Fahrzeuge (irgendwo im 350 PS Bereich) schaffen.
500 PS + Autos schaffen bei guter Traktion 3er Werte diese kann der Tesla nicht bieten, egal wieweit sein 69 KW Motor über Spezifikation betrieben wird.
Also diese Diskussion ist ja wieder sehr Unterhaltsam. Vielen dank an den TE für diesen ehrlichen und umfangreichen Erfahrungsbericht.
Aber ich finds interessant, dass keine auf den Verbrauch eingeht offensichtlich (konnte nicht alles lesen, seite kackt ab beim umblättern :-) )
Bei den 4,2 litern nach Berlin interessiert mich noch das Tempo, das ungefähr gefahren wurde. Ist an sich kein schlechter verbrauch, aber im Vergleich zur Werksangabe 250% mehr.
Wenn der BC auf der Rückfahrt 7,wenig liter angezeigt hat und das der Schnitt von hin und zurück war, dann war der Schnitt auf der Rückfart etwa um 10 Litern, damit man insgesamt bei 7 rauskommt. Da Vollgas in dem Fall 161 km/h sind, muss ich mich doch sehr wundern, wo hier der Fortschritt sein soll, außer dass man den NEFZ-Verbrauch ausgetrickst hat.
Bei 160 km/h Reisetempo (immer um 160 über Langstrecke, normal beschleunigen, also keine Vollgasorgie) braucht der 14 Jahre 328i meiner Frau ca 8 liter laut BC, durch rechnen nach dem Nachtanken warens 8,3.
Wie der TE unbewusst geschildert hat, lässt sich dieser Phantasieverbrauch nur auf Kurzstrecken mit ausreichend Akkuladung erreichen. Und für einen Cityflitzer ist der Ampera wohl deutlich zu teuer und zu groß :-)
Ich würde mich jetzt gar nicht so gerne an einem "Wettrüsten" beteiligen wollen, welches Auto auf dem Papier schneller fährt......
.....aber ich möchte noch einmal ganz konkret mein eigenes Beispiel aufzeigen:
Ich bin zwei Jahre lang mit einem Mercedes A 200 CDI mit stufenlosem Automatikgetriebe gefahren (Beschleunigung auf dem Papier 9,5s von 0 auf 100, 140 PS, Leergewicht ca. 1.250kg).
Seit einem Jahr fahre ich Prius III (auf dem Papier 10,4s von 0 auf 100, 136 PS, 1.450kg).
Obwohl alle Daten für den Mercedes sprechen, hätte er in der PRAXIS nicht den Hauch einer Chance gegen den Prius im Power-Modus. Erst ab etwa 100 km/h aufwärts würde sich das Verhältnis umdrehen. Das sind meine persönlichen Erfahrungen und ich würde die bessere Beschleunigung jetzt einfach mal dem Elektromotor zuschreiben.
Ich muß jetzt doch demnächst einmal auch den Ampera fahren, um mitreden zu können, denn ich kann natürlich schlecht für die Beschleunigung dieses Autos sprechen, wenn ich es nicht gefahren bin.
ITpassion scheint einer der ganz wenigen zu sein, die da auch in der Fahrpraxis nicht von den Fahrleistungen zu beeindrucken sind - er ist das Auto ja wohl schon gefahren, so hatte ich ihn jedenfalls verstanden........
Jetzt hat sich gerade als ich dies schreibe Peperoniti gemeldet. ich möchte kurz darauf eingehen: Wenn Du eine Pendelstrecke von 40, 50 km km täglich hast, kannst Du halt Monate lang fahren, ohne zu Tanken!! Das ist doch schon was. Für einen Menschen, der hauptsächlich lange Strecken auf der Autobahn fährt, ist der Ampera absolut nicht zu gebrauchen, das ist doch völlig klar.
Für mich ist zur Zeit der Prius ideal, da ich Sprit- und Unterhaltskosten eines Kleinstwagens habe und die Räumlichkeit und Fahrleistungen einer Mittelkasse-Limousine.
Zitat:
Original geschrieben von sepplhuber
Obwohl alle Daten für den Mercedes sprechen, hätte er in der PRAXIS nicht den Hauch einer Chance gegen den Prius im Power-Modus. Erst ab etwa 100 km/h aufwärts würde sich das Verhältnis umdrehen. Das sind meine persönlichen Erfahrungen und ich würde die bessere Beschleunigung jetzt einfach mal dem Elektromotor zuschreiben.Ich muß jetzt doch demnächst einmal auch den Ampera fahren, um mitreden zu können, denn ich kann natürlich schlecht für die Beschleunigung dieses Autos sprechen, wenn ich es nicht gefahren bin.
ITpassion scheint einer der ganz wenigen zu sein, die da auch in der Fahrpraxis nicht von den Fahrleistungen zu beeindrucken sind - er ist das Auto ja wohl schon gefahren, so hatte ich ihn jedenfalls verstanden........
Woher soll die bessere Beschleunigung (vor allem besser als die Werksangabe) kommen? Die Physik unterscheidet nicht wer oder was an der Antriebswelle dreht, egal ob Otto-, Diesel-, Wankel, E-Motor oder Pedal am Ende reduziert sich alles auf Drehzahl und Drehmoment. Vor allem beim Ampera wunderte es mich wie begeistert manche Leute waren, wo ich darauf gewettet hätte das der niemals seine Werksangabe erreicht.
Den Tesla S kenne ich nur von einer Mitfahrt, daher habe ich gestern einen Termin zur Probefahrt ausgemacht um meine Eindrücke von der rechten Seite auch auf der Linken zu verifizieren.
Irgendwie kommt mir das Ganze wie ein De'ja'vue vor. Die gleiche Diskussion und die gleichen subjektiven Eindrücke wurden so Anfang der 90er von TDi Fahrzeugen kommuniziert und waren damals ebenso wenig zu verifizieren wie heute bei den E-Autos.
Zitat:
Original geschrieben von sepplhuber
ist auch hier mein Anspruch mehr als erfüllt.
Dem schließe ich mich an. Ich bin 2 Jahre lang Prius gefahren mit 30.000 bis 35.000 km pro Jahr.
Dabei bin ich sparsam aber auch gerne mal schnell gefahren. Alle mein Beifahrer waren überrascht und sehr überzeugt.
Den Ampera bin ich auch gefahren, der geht sogar noch besser wie der Prius. Gerade elektrisch macht das echt Laune. Und wer im Bereich des Akkus fährt kann auch mal den Strom rausblasen.
Ich hatte eine Testfahrt unternommen und hatte nach 40km genau 40km restweichweite im akku.
Prognostiziert waren 50km gesamtreichweite.
Zitat:
Wobei das nur die halbe Wahrheit beim Tesla S ist, da er keinerlei Getriebestufung hat bricht er in der Gesamtbetrachtung bis 200 km/h auf Werte ein (rund 19 - 20 Sekunden) die auch deutlich schwächere Fahrzeuge (irgendwo im 350 PS Bereich) schaffen.
Guck dich doch an! Sonst hast du kein Problem? Dann ist der Tesla von 100 bis 200 km/h halt nur so schnell wie ein 350 PS und nicht wie ein 400 PS Auto. WEN INTERESSIERT DAS?
Wer fährt so? Du? schön Prius, Ampera und Tesla sind für dich nix dann hör auf zu trollen.
ITpassion hat es mit Vectoura geschafft, dass hier alle Ampera-Fahrer gegangen sind, nachdem man ihnen wiederholt geschrieben hat, dass sie Spinner sind (siehe meine Signatur) und dass der Ampera ein Behindertenrollstuhl ohne wirklichen Nutzwert ist.
(Es passen keine 9 Leute rein und keine Jacht an die Anhängerkupplung)
ITpassion hat hier mit seinem AFFENTITTENHAMMERMEGAGEILEN Audi A5 einen extremen Minderwertigkeitskomplex.
Jeder der einen Ampera, Prius, Tesla oder Lexus statt seines Audis toll findet ist ein spinner!!!
Wenn auf dem Ampera vier Ringe gepappt wären: Ich möchte gar nicht wissen, welche Lobesarien auf dieses Auto gesungen worden wären. 😉
Also ich gebe mich geschlagen:
Ich kann auch nach ca. 1 Mio gefahrener Km und 10 völlig unterschiedlich motorisierten Autos nicht beurteilen, welches dieser Autos die beste Beschleunigung hatte. Die Physik erlaubt es mir einfach nicht, dass es der Prius ist. Auch dass ich beim direkten Vergleich bei Ampelstarts immer die Nase vorn habe, kann gar nicht sein, muß also meiner Fantasie entsprechen, oder noch einfacher: ich habe gelogen.
Die Hybridtechnologie hat sicherlich auch überhaupt keine Zukunft, es ist ja auch keinerlei Tendenz erkennbar, dass andere Autohersteller Hybridfahrzeuge entwickeln, oder?
In hundert Jahren wird man sicher immer noch mit Verbrennungsmotoren fahren und über diese lächerlichen Versuche (oder womöglich Brennstoffzellen, hihi.....) den Kopf schütteln.
Dass der einzige Sinn des Ampera in der Kurzstrecke liegt, hatte ich ja erwähnt weil man nur da den Akku nutzen kann.
Aber da kauf ich mir lieber nen kleinen Diesel wenn ich Geld sparen will. Der Ampera ist nice to have, aber durch den Grundpreis völlig untauglich zum Geld sparen. Vor allem wenn der Akku seine Zyklen mal voll hat und nur noch 50% seiner ursprünglichen Kapazität hat.
Tauschen wird dann richtig lustig.
Und was das Beschleunigen angeht, verwechseln das wohl viele mit dem Drehmoment, dass die Elektroautos tatsächlich von Anfang an haben und deswegen subjektiv und objektiv gut abgehen.