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LPG im Opel Ampera

Opel Ampera D1JOI
Themenstarteram 15. Dezember 2017 um 19:58

Hallo, interessiere mich für einen Flüssiggasumbau im Opel Ampera, gibts da irgendwelche Erfahrungen?

Bitte jetzt keine Überlegungen wie "lohnt sich nicht" etc. Das Problem, den LPG-Tank irgendwo sinnvoll unterzubingen, hab ich sowieso.

Aber für alle, dies doch interessiert: Benzin ist für mich allein schon wegen der Giftigkeit keine Option mehr für mich. Aber ich hab noch weit mehr vor mit dem Teil.

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16 Antworten

Interessiert mich auch Platz wäre ja noch.

googel mal nach eine anderem forum. hier sind die lichter aus.

Themenstarteram 27. Januar 2018 um 18:27

gerade mal eine Firma in NL und eine in der Slowakei gefunden - magere Ausbeute

Wer den Ampera auf Gas umbauen möchte, der hat sich eigentlich für das falsche Fahrzeug entschieden.

Der Benziner mit leeren Akkus ist recht durstig, mit Gas noch mehr.

Benzin soll giftig sein und Flüssiggas nicht?

Auf der Öko-Schiene zu fahren heißt es, zumindest keine direkten Emissionen zu erzeugen d.h. ein Elektrofahrzeug.

In DE wird sich nichts gescheites finden lassen, den erst ab Herbst 2017 gibt es neue Vorschriften bezüglich LPG-Umbauten und bei den 1-2 Kunden die auf die verrückte Idee kommen einen Ampera umzubauen, wird kein Umrüster in die Richtung einen müden Cent investieren.

Themenstarteram 29. Januar 2018 um 19:21

Wenn ich als VW ein Einzelstück-Fahrzeug selber baue, wird es wahrscheinlich teuer wie ein Bugatti mit Fahrleistungen wie ein Golf - das mein ich nicht. Den LPG-Umbau werd ich sowieso machen, aber nicht zum Apotheker-Preis, zur Not fahr ich zu den Slowaken.

Benzin IST giftig, in flüssiger Form sicher weniger aber als unverbrannter Kraftstoff schon deutlich mehr.

Deswegen kann man sich ja mit dem berühmten Schlauch aus dem Auspuff ins Auto immer noch so toll umbringen - dauert halt länger und noch länger mit bereits betriebswarmen KAT.

Die bösen Dinge heißen HC, PAK, PAH, Benzole und sind extrem giftig und hier im Einzelnen nachlesbar.

Alkane (Propan, Butan, Pentan) dagegen sind weitestgehend ungefährlich und bis auf Methan auch nicht klimaschädlich (Methan kommt aber im LPG quasi nicht vor), verbrennen aber im Ottomotor aufgrund der weit besseren Zylinderfüllung (weil gasförmig) vollständiger.

Kosten: bei 200.000km und davon 60.000km auf Benzin (oder eben Gas) erspare ich mir 2.640€ Das ist schon mal mit 800€ deutlich mehr, als die Umbaukosten. Das heißt es rentiert sich "irgendwann". Die 3 Flüssiggasprüfungen (á 23,-€) geschenkt. Schneller geht's bei längeren Strecken.

Will sagen, diese Investition in wirklich sauberen Betrieb und Vermeidung von Giftemissionen ist irgendwann profitabel - das sagt jedoch nicht der VAG-"Partner".

Wisst ihr was ich nicht verstehe?

Jeder behauptet der Benziner im Ampi sei ein Säufer.Gut wenn ich den Akku lade nimmt er bei normalem AB Tempo 130Km/h 6.3l.

Wenn ich nur mit Benzin fahre um die 5l.

Wenn ich mit Tacho 170 fahre hat er 6,7l gebraucht.Was bitte wäre dann sparsam?

Mein bestes Ergebnis war 4,1 l bei 100- 120Km/h.

Und was der Reiz am Gas wäre ist mit weniger Emissionen zu fahren.

Bei den ehrgeizigen LPG-Plänen sollte man nicht vergessen den LPG-Umbau aus der Slowakei hier in DE auch eintragen zu lassen.

Das wird wohl mit die grösste Hürde sein, wenn es überhaupt möglich sein wird.

Desweiteren, schon mal die Gastauglichkeit des Ampera Ottomotors außen vor gelassen, bei Problemen mit dem Umbau selbst, der Gasanlage oder sonstigen Wartung sollte man sich Gedanken machen, wer das hier übernehmen soll oder soll ständig deswegen in die Slowakei gefahren werden.

Themenstarteram 30. Januar 2018 um 9:37

Ich meinte auch "im schlimmsten Fall"

Der "normale" Fall ist für mich, ich fahr wieder 110km vor die Haustür und investier einen Tag, baue mit ein, stelle mit ein, habe die Software, habe mitbestimmt, wo der Füllstutzen ist, die Tankgröße bestimmt, dessen Befestigung besser selber überprüft und habe auch die Gewissheit, hier eine Abnahme zu bekommen - weil alles schon so gemacht, aber eben am Audi mit dem Ergebnis: sauber eingebaut, keine Beanstandungen und erste" Wartung" - eine neue Dichtung war nach 130.000km auf fällig. Die Gasfilter (alle 30.000km hab ich selber gewechselt - 4€ das Stück). und er hat beim TÜV ohne Beschisssoftware auch nach 130.000km immer noch die EURO6-Norm eingehalten - und das für ein Auto Baujahr 1998!!! Das soll mal irgendeiner von den Affenvergiftern nachmachen!

Ich bin überzeugt, die können das natürlich, aber warum tun sie´s dann nicht?

Wie schon oben erwähnt, der normale Fall ist seit dem Herbst 2017 vorbei.

Alle LPG Umbauten müssen jetzt nach ECE R115 Regelung ablaufen.

Schön das dein Audi Euro6 Norm eingehalten hat, dann hättest du ihn auch so versteuern sollen.

Was stänkerst du ständig gegen VW, nur weil die Presse etwas aufbauscht läuft der Mob jetzt auf die Barrikaden, mehr Aktionismus geht kaum noch.

Nur neben bei, Tierversuche sowie Menschenversuche (in noch viel grausamer Form) wurden und werden immer durchgeführt, nur keiner hat es wahrgenommen oder keinen hat es interessiert.

Themenstarteram 30. Januar 2018 um 11:03

ECER115 gabs schon ne ganze Zeit, kriegen die Slowaken hin, ich geh mal davon aus, mei ne "Hauswerkstatt" auch. Es können eben nur noch ECER115 konforme Anlagen verbaut werden - die anderen sind schon verschwunden. Das macht das Eintragungsverfahren auch einfacher.

Warum ich so sauer auf VAG bin ?

1. wollten die von meiner Lösung aus 2006 "nichts wissen"

2. haben sie statt in Innovationen zu investrieren nur Gimmicks und dicke SUFFS hervorgebracht, man stelle sich das vor: Ein Rentnerpaar kauft sich einen SUFF ohne AHK mit nen CW-Wert einer Schrankwand aus Zeulenroda.weil man ja "so viel Auto bekommt"

3. Man manipuliert die Politiker und peitscht in der "Energieverbrauchsrichtlinie" ein Gewichtsbonus mit ein, also je schwerer die Karre, desto besser die "Energieeffizienz" Rentners freuen sich über "Energieeffizienklasse "B" - also fast das beste" Dass allein die Räder das doppelte kosten, auch der Sprit bei 150kmH doppelt soviel durchgeht, interessiert keine Sau, erfolgreiches "Marketing" sei Dank. Kostprobe? Geh zu VW und frag nach nem "sauberen Pendlerfahrzeug" - die haben nicht mal E-fahrzeuge auf dem Hof, also was empfehlen sie ?

3. Da die "Normverbräuche" eher ansteigen, verbiegt man die "Normen" also NEFZ mit Spiegel abbauen, Türen zukleben, Räder auf 6!!! Bar aufpumpen und dann "messen"

4. Und weil alles noch nicht reicht, baut man Beschisssoftware ein, um die Testwerte zur Zulassung zu manipulieren

5. dann bekommen selbst VW Betriebsräte neben den 100.000€ € Einkommen Boni in mehrfacher Höhe, Frage: Für wen oder was arbeitet der Betriebsrat dann also ?

Und immer wieder VAG. Selbst wenn sie beim Klauen (Bescheißen) erwischt werden, lügen sie immer noch frech rum und verweisen auf den "Gipfel"

6. Neueste "Marketinggurke" Der Audi gtron - fährt mit "Windgas" - eine blanke Lüge!

a) produziert Audi kein Windgas, deren Partner auch nicht, weil es aus "überflüssigem" Strom hergestelltes Gas schlicht unbezahlbar ist. 1kg "Windgas" (=ca. 10kWh Energie) reicht etwa 14km und erfordert 20kWh Strom zu ca 4€ (Einkaufspreis brutto derzeit)

Aus 20kWh Strom fährt selbst die blödeste E-Karre über 100km

Naja, das jetzt noch die Affensache und die "Forschungsabteilung Dr. Mengele" dazu kommt, überrascht dann ja auch nicht mehr wirklich.

Ich find - VAG das ist der Gipfel - aber der Frechheit.

mit punkt 1. und 6. kenne ich mich nicht aus.

zu allen anderen punkten gibts die volle zustimmung.:D

aber leider ein spiegelbild von gesellschaft und kultur in diesem land, auch in anderen lebensbereichen.

Themenstarteram 30. Januar 2018 um 11:53

ja, aber ich betrachte das nicht das "Gottgegeben" sondern als "derzeitigen Zustand", den man ändern kann.

Die Politik immer wieder drauf stoßen und ordentlich Salz in die SPD-Wunde streuen.

Irgendwann rafft das auch ein korrupter Doofprindt, dass die Zeit abgelaufen ist.

Im Umkehrschluss heißt das aber : Eigeninitiative.

Also hatte ich das erste EURO-6 Auto und Ich werde wahrscheinlich den ersten EURO-7 -Karren (Verbrenner) haben.

Aufgrund der korrupten Bremser (VDA, CDU) sind wir ja in der "glücklichen Lage", keine funktionierende Ladeinfrastruktur zu haben (100 nicht kompatible Ladekarten mit Dschungeltarifen) und das im Land Siemens und AEG - also der europäischen Pioniere der Elektroindustrie.

Heute baut Siemens lieber was für "taube Ohren" (Hörakustik) - weil aufgrund von Fakelaki äußerst profitabel.

Ach ja, die Post baut ja auch die Autos selber, weil es keine geeigneten gibt!!!

Muss man sich mal reinziehen - tsts

Zitat:

weil es keine geeigneten gibt!!!

Muss man sich mal reinziehen - tsts

yep. ich würde mir dieses jahr gerne wieder ein auto zulegen.

aber verdammt. es gibt keines das meinen ansprüchen entspricht. bin ich so unnormal?

wird wohl auf einen faulen kompromiss rauslaufen...

Hier mal neben bei der Ablauf nach der neuen Regelung:

"Zulassung eines LPG-Autos

Die ECE-R115 beinhaltet ein Prüfverfahren, bei dem jeder einzelne Fahrzeug-Typ mit den nach 67R-01 zugelassenen LPG Komponenten der Gasanlage einmalig abgenommen wird. Darüber hinaus beinhaltet die Regulation eine Einbauanleitung, die für den jeweiligen Fahrzeug-Typ detailiert die Umrüstung auf Autogas beschreibt.

Jeder Gasanlage liegen die entsprechenden Dokumente der R115 bei. Nach dem Einbau der LPG-Komponenten kontrolliert der GSP-Prüfer das Dokument und den ordnungsgemäßen Verbau der Gasanlage. Der Prüfer erstellt anschließend noch die Papiere für das Straßenverkehrsamt und der Kunde lässt dort die Gasanlage in den Fahrzeugschein eintragen."

Wer soll sich die Arbeit machen und die Kosten dafür tragen, für einen Ampera LPG-Umbau zwecks Gutachten, bei der zu erwartenen Fahrzeugstückzahl die gegen Null geht ?

Es sei denn, du selbst machst es als erster und bezahlst das erste Prüfverfahren für dem Ampera.

Es werden einfach keine LPG-Anlagen für den Ampera auf dem Markt angebotenen werden.

 

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