1.9 TDI - 130 Ps, 2.5 Tdi - einige fragen
hallo leute.
heimisch bin ich eigentlich im a3 forum, von ein paar abstechern abgesehen 😉
nun ist es soweit. ein neues auto muss her, ein diesel solls definitiv sein aufgrund weiter strecken, vielen km.
ist der 2.5 tdi von den unterhaltskosten - versicherung, laufende kosten preislich viel teurer als der 1.9 tdi mit 130 ps? lohnt sich die mehrleistung bezogen auf den verbrauch.?
ich bin bis jetzt den 130 ps tdi im passat gefahren. die leistung ist eigentlich soweit ok, viel mehr brauch ich am ende nicht um glücklich zu sein, jedoch ist der 2.5 tdi vom kaufpreis nicht viel teurer als der 1.9 tdi.
gibts weitere unterschiede neben dem motor?
lohnt sich der quattro, bzw. ist der quattro beim 2.5 nötig um die leistung umzusetzen?
budget. : 15.000
baujahr: nach 2001
weitere fragen ergeben sich bestimmt. ich hoffe ihr könnt mir verzeihen das ich vom a4 noch keine wirkliche ahnung hab 🙂
51 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Asheway
wenn du sagst klein - ist der mehrpreis am ende nur auf den zr und die steuern zu münzen? vom kaufpreis her nehmen sie sich nicht viel bis garnichts.Zitat:
Original geschrieben von Gichtlatte
Hi,wie ich schon zu Beginn des Threads schrieb:
Die 1.9er sagen "1.9!", die 2.5er sagen "2.5er sind tolle Motoren".
Wie gesagt, ich hab beide gehabt und würde immer wieder einen 2.5er nehmen. Genau das sagen auch die anderen die hier jemals 2.5er gefahren sind. Wichtig ist, kannste den (kleinen) Mehrpreis bezahlen? Wenn ja, ich kann ihn wärmstens empehlen.
Grüße,
Hauser
Hi,
Ja der Unterschied beim Kaufpreis (gebraucht) ist ja minimal. Die Differenz von ca. 600 Euro für den Zahnriemenwechsel-Deluxe (inkl. WaPu & Co.) kann man ja quasi mit auf den Kaufpreis aufschlagen, um ins Reine zu kommen. Dann bleiben "nur" noch Steuern (etwa 100 Euro mehr im Jahr!) und ein je nach Fahrweise ein bisschen Diesel. (Heute war ich mal nicht bei meinen 6.0 Litern. Bin 180 km gefahren: Davon 30 km Hamburger Innenstadt (Stop & Go), der Rest 180-210 km/h auf der Autobahn und hatte einen Schnitt von 7.8L. Macht mir das ein 1.9er nach?) Inspektion & der Rest ist meiner Meinung nach bei dem 6-Zylinder nicht oder in Ausnahmefällen nur geringfügig teurer.
Grüße,
Hauser
P.s. Achja... Entweder hatten alle 1.9er heute keine Lust, oder aber die haben ab 120 km/h schlicht weg keine Puste mehr gehabt. Aber der Mythos die 1.9er seien genau so schnell & spritzig ist für mich inzwischen lächerlich. (Alleine die technischen Daten auf dem Papier zeigen ja schon auf, dass ein 1.9er gar nicht so schnell seien kann, wie die 2.5er.)
Ich will auch nochmal meinen Senf dazu los werden. Auch wenn ich ihn jetzt verkauft habe (Samstag isser weg), hat mich dieses Fahrzeug bis auf einmal (Motorsteuergerät) echt fasziniert. War vor 3 Wochen in Paris, von Thüringen aus über Aachen gefahren, voll gepackt mit 4 Personen und Gepäcke, Tempomat in D auf 150 und ab B 130 kmh eingestellt. Zum Schluss mit einigen Beschleunigern hatte ich nen Verbrauch von 6,98 Litern, bin also mit einer Tankfüllung bis Paris gekommen. Wenn ich weite Strecken fahre, gerade viel Autobahn dabei ist, kann ich den 2,5er nur empfehlen. Nichts gegen den 1,9er, auch ein schickes Auto, denke aber mehr für die Stadt und für schnellere Ampelstarts. Der 2,5er selbst ist nicht nur rein objektiv viel kultivierter, der macht in jeder Lebenslage Spaß. Und nen 1,9er kann nie so gehen wie ein 2,5er (beide ungechippt). Reicht schon wenn man mal bei 190 Gas gibt, ich glaub da bleibt der 1,9er bis 210 dran, dann muss er langsam weichen.
Wie gesagt, wenn Du weite Strecken hast, 2,5er!! Musste nie Öl nachfüllen und wie gesagt, bin nur einmal aus o.g. Grund liegen geblieben und vom Fahrspaß her hat er mir mehr als gefallen auf den weiten Strecken. Ich selber bin/war bei 435 Euro Steuern (kein DPF) und im Quartal 225 Euro VK.
Und nun hab ich nur noch 5 km einfach zur Arbeit und er musste nem 2,8l V6 der Tochterfirma weichen.
Zitat:
Original geschrieben von Gichtlatte
So ein Käse!Zitat:
Original geschrieben von TePee
Sicher habt ihr bei den Kosten recht, dass man nur ein mal lebt und sich was gönnen kann. Aber einen TDI kauft man meist wegen der Sparsamkeit. Und der V6 TDI ist dafür sicher nicht geschaffen.Der 2.5er ist ein VEP, die sind wesentlich Sparsamer als Vergleichbare PD-Diesel.
Die Strecke zur Arbeit fahre ich seit 3 Jahren! Mit meinem Passat 1.9 TDI 131 PS habe ich 6.7L gebraucht (2 Jahre lang), mit meinem A4 2.5 TDI 163 PS brauche ich 6.0L! Schön, ich habe Multitronic, die spart auf jeden Fall, aber keine 0,7L.Ich würd sagen:
Verbrauch vernachlässigbar in der Rechnung.
Frage ist "Hat man das Geld für die Mehrkosten bei dem Zahnriemenwechsel". Und bei einem 1.9er kostet das 800-900 Euro, bei einem 2.5er 1500 Euro mit WaPu. Da das nur alle 120.000 km passiert, macht man das in der Regel nur EIN einziges Mal.
Von daher gilt: Würdest Du den Wagen auch noch kaufen, wenn er 600 Euro mehr kostet? Wenn ja, pack die 600 auf ein Sparbuch und benutze sie bei den Mehrkosten für den EINEN Zahnriemenwechsel.Dann ist das also auch kein wirklicher Nachteil mehr.
Grüße,
HauserP.s. Achja, natürlich zahlste im JAHR auch 100 Euro mehr an Steuern, aber die 8,33 Euro im Monat ist mir der 6-Zylinder Wert.
Stimme voll zu - fahre 2,5TDI (146000km) SEHR viel Langstrecke (1000km/Woche) und bin derzeit noch äußerst zufrieden! Verbrauch BAB bei 130er Schnitt: ca. 6,5l mit Tempomat; Weg zur Arbeit: 6,0l!!!! 'fahre in der Stadt aber auch sehr spritbewußt. Der 6 Ender ist außerdem ein Meister an Laufruhe & daraus resultierendem Fahrkomfort. Weiterer Vorteil von 160PS: Deftiger Antritt, wenn man's braucht!
ZR Wechsel: Klar muß man die Kohle (habe komplett tatsächlich "nur" ca. 850€ bezahlt und nicht 1500!!) beim Kauf beiseite schieben. 'hatte jetzt LL Inspektion und "durfte" mit unters Auto schauen; Fazit: TOP Zustand!! Bremsschläuche zeigen altersbedingte Porosität (noch OK), Auspuff wird das Auto wohl sogar noch "überleben"; und der Hammer: Bremsen sind jetzt schlappe 70000km drauf und immer noch i.O. und das trotz einiger Voll(!!)bremsungen auf der BAB! Einzig die Glühkerzen waren hinüber (5 von 6!!), was man aber nur beim Kaltstart (ab 0°C) wirklich gemerkt hat (orgeln & blauer Qualm).
Kosten für die letzte Inspektion (146tkm): 400,- für LL komplett und 200,- für die Glühkerzen. Dafür gab's noch ne rundum Politur, Innenputz und Desinfektion der Klimaanlage (hat mächtig nach alten Socken gemufft) obendrauf.
Bisher KEINE Probleme mit der Nockenwelle.
Einizges Thema für die alten 6-Ender (& alle anderen EURO3 Diesel): EURO 3 Brikettschleuder, daher mittelfristig Fahrverbot in manchen Innenstädten.... is mir aber wurscht, weil ich auf'm Land lebe.
Bis die Tage
U
Ähnliche Themen
Also die Laufruhe des 2.5 ist schon ok.
Aber die Fahrleistungen meiner 163PS Version waren nicht überragend.
Erstmal nicht besonders drehfreudig und von gut laufenden 1,9ern konnte man sich
bis auf die Vmax nicht absetzen.
Man sollte bei der Leistungsdiskussion berücksichtigen, dass die 1,9er in der Regel stark nach oben gestreut haben. Es gab zuweilen Versionen die ungechippt knapp über 150PS auf dem Prüfstand ablieferten.
Die 2,5er hingegen hatten meist so gerade ihre Nennleistung oder streuten sogar leicht nach unten.
Und wenn man natürlich auch das geringere Gewicht des 1,9er berücksichtigt, ist es klar, dass die Fahrleistungen sich real kaum unterscheiden.
Fahre jetzt einen 2,7er und der geht schon eindeutig besser, hat aber auch nicht gerade viel Leistung für 2,7l Hubraum.
Zitat:
Original geschrieben von svtec12
Ich will auch nochmal meinen Senf dazu los werden. Auch wenn ich ihn jetzt verkauft habe (Samstag isser weg), hat mich dieses Fahrzeug bis auf einmal (Motorsteuergerät) echt fasziniert. War vor 3 Wochen in Paris, von Thüringen aus über Aachen gefahren, voll gepackt mit 4 Personen und Gepäcke, Tempomat in D auf 150 und ab B 130 kmh eingestellt. Zum Schluss mit einigen Beschleunigern hatte ich nen Verbrauch von 6,98 Litern, bin also mit einer Tankfüllung bis Paris gekommen. Wenn ich weite Strecken fahre, gerade viel Autobahn dabei ist, kann ich den 2,5er nur empfehlen. Nichts gegen den 1,9er, auch ein schickes Auto, denke aber mehr für die Stadt und für schnellere Ampelstarts. Der 2,5er selbst ist nicht nur rein objektiv viel kultivierter, der macht in jeder Lebenslage Spaß. Und nen 1,9er kann nie so gehen wie ein 2,5er (beide ungechippt). Reicht schon wenn man mal bei 190 Gas gibt, ich glaub da bleibt der 1,9er bis 210 dran, dann muss er langsam weichen.Wie gesagt, wenn Du weite Strecken hast, 2,5er!! Musste nie Öl nachfüllen und wie gesagt, bin nur einmal aus o.g. Grund liegen geblieben und vom Fahrspaß her hat er mir mehr als gefallen auf den weiten Strecken. Ich selber bin/war bei 435 Euro Steuern (kein DPF) und im Quartal 225 Euro VK.
Und nun hab ich nur noch 5 km einfach zur Arbeit und er musste nem 2,8l V6 der Tochterfirma weichen.
schade das er schon weg ist 😉
das mit der laufruhe ist schon ein wichtiger faktor für mich, grad auf der autobahn. weiß nicht ob mir nach ein paar monaten das "unkultvierte brummen" des 1.9 noch spaß macht. ohne damit zu sagen das der 1.9 schlecht ist. ich will ja auch niemanden angreifen.
ich hab die tage die möglichkeit einen 2.5 zu fahren. ich werde berichten