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...was Autos wirklich schlucken

Themenstarteram 23. Juli 2011 um 16:20

kein Opel dabei:eek:

http://www.auto-motor-und-sport.de/eco/...klich-schlucken-1913407.html

schon interessant wer hier massiv negativ auffällt....

VW schluckt gerne mehr

Interessant ist, dass unter den Top 20 der größten Verbrauchsflunkerer gleich 13 Modelle aus dem VW-Konzern vertreten sind. In unserer Fotoshow zeigen wir die Autos mit den prozentual höchsten Abweichungen zwischen ECE- und Testverbrauch.

...also dann....hier ist der Knochen viel Spaß...eh kein Motorradwetter

Ergänzung(16:45): Noch keiner da??? Ach ja, unsere Freunde aus dem VW-Lager stehen wahrscheinlich noch an der Tankstelle,prust,und kommen etwas später...

Beste Antwort im Thema

Dem Artikel von AMS ist doch nichts neues, außer Provokation zu entlocken...

-Das der ECE-Verbrauch realitätsfern ist, ist nichts neues

-Das die Hersteller die Autos so konstruieren/abstimmen, dass sie im ECE-Verbrauch gut abschneiden ist auch nichts neues und aus meiner sicht auch nachvollziehbar

-Das die Spanne zwischen minimal und maximal Verbrauch bei Turbomotoren stärker abweicht als bei Saugmotoren ist auch nichts neues (die bösen Betrügerautos im Artikel sind größtenteils mit Aufgeladenen Motoren ausgestattet)

Worauf der Artikel nicht wirklich eingeht, ist, dass die Hersteller den Verbrauch nach ECE ermitteln müssen. Es kann doch kein Hersteller was dafür das der ECE-Verbrauch für den normalen Fahrer auf echter Straße realitätsfern ist. Und wie realitätsnah die Fahrweise bei der Ermittlung des Verbrauchs bei AMS ist sieht man ja z.B. auf dem Bild des BMW Alpina B5. Wenn ich es richtig verstanden habe, sind solche Aktionen beim ermittelten AMS-Verbrauch inklusive, da der Verbrauch über die ganze Zeit, wo das Testfahrzeug bei AMS ist, ermittelt wird.

mfg Opel-King

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Dem Artikel von AMS ist doch nichts neues, außer Provokation zu entlocken...

-Das der ECE-Verbrauch realitätsfern ist, ist nichts neues

-Das die Hersteller die Autos so konstruieren/abstimmen, dass sie im ECE-Verbrauch gut abschneiden ist auch nichts neues und aus meiner sicht auch nachvollziehbar

-Das die Spanne zwischen minimal und maximal Verbrauch bei Turbomotoren stärker abweicht als bei Saugmotoren ist auch nichts neues (die bösen Betrügerautos im Artikel sind größtenteils mit Aufgeladenen Motoren ausgestattet)

Worauf der Artikel nicht wirklich eingeht, ist, dass die Hersteller den Verbrauch nach ECE ermitteln müssen. Es kann doch kein Hersteller was dafür das der ECE-Verbrauch für den normalen Fahrer auf echter Straße realitätsfern ist. Und wie realitätsnah die Fahrweise bei der Ermittlung des Verbrauchs bei AMS ist sieht man ja z.B. auf dem Bild des BMW Alpina B5. Wenn ich es richtig verstanden habe, sind solche Aktionen beim ermittelten AMS-Verbrauch inklusive, da der Verbrauch über die ganze Zeit, wo das Testfahrzeug bei AMS ist, ermittelt wird.

mfg Opel-King

Zitat:

Original geschrieben von Editon2003

kein Opel dabei:eek:

http://www.auto-motor-und-sport.de/eco/...klich-schlucken-1913407.html

schon interessant wer hier massiv negativ auffällt....

VW schluckt gerne mehr

Interessant ist, dass unter den Top 20 der größten Verbrauchsflunkerer gleich 13 Modelle aus dem VW-Konzern vertreten sind. In unserer Fotoshow zeigen wir die Autos mit den prozentual höchsten Abweichungen zwischen ECE- und Testverbrauch.

...also dann....hier ist der Knochen viel Spaß...eh kein Motorradwetter

Ergänzung(16:45): Noch keiner da??? Ach ja, unsere Freunde aus dem VW-Lager stehen wahrscheinlich noch an der Tankstelle,prust,und kommen etwas später...

Der Sachinformationsgehalt des genannten AMS-Beitrages ist "NULL". Die "mittels Test" (wurde denn das Testprocedere genau bzw. nachvollziehbar, beschrieben und wurden dann diese "Testkriterien" bei allen Probanten eingehalten bzw. überwacht etc.) festgestellten "Praxisverbräuche" sind nicht sachlich nachvollziehbar, das Ganze ist einfach nur peinlich. AMS eben...das hat fast "Focus"-Testniveau...

 

Viele Grüße, vectoura

am 24. Juli 2011 um 18:43

Man könnte auch argumentieren, dass die aufgeladenen VW-Motoren besonders sparsam gefahren werden können. Wenn die Leistung abgefordert wird, geht der Verbrauch aber nach oben. Also sehr sparsam im normalen Betrieb, besonders sparam, wenn man es drauf anlegt aber hoher Verbrauch, wenn es zur Sache geht.

Ich denke mal, dass das gerade für die TSI-Motoren gilt.

Andere Motoren verbrauchen eben immer viel, entsprechend niedrig ist die Abweichung zwischen Norm und Testzyklus.

Nur: Was hat man von einer niedrigen Abweichung von einem hohen Verbrauch? Da nehme ich doch lieber einen Motor, der überwiegend sparsam ist und dafür eine potentiell hohe Abweichung in einem Betriebsmodus hat, den ich eh nur ganz selten fahre.

Daher ist dieser Test völlig unsinnig, solange man nur die prozentuale Abweichung, nicht aber den realen Praxisberbrauch betrachtet.

Die ganzen OT-Beiträge der Forenclowns lasse ich mal unkommentiert. Die sprechen schon für sich. Einigen hier geht es wohl nur darum, VW-Fahrer zu provozieren. Irgendwie müssen die Komplexe befriedigt werden.

Zitat:

Original geschrieben von Maxjonimus

 

Die ganzen OT-Beiträge der Forenclowns lasse ich mal unkommentiert. Die sprechen schon für sich. Einigen hier geht es wohl nur darum, VW-Fahrer zu provozieren. Irgendwie müssen die Komplexe befriedigt werden.

:D:p

Themenstarteram 24. Juli 2011 um 19:40

Zitat:

Original geschrieben von Verkehrsminister

Zitat:

Original geschrieben von Maxjonimus

 

Die ganzen OT-Beiträge der Forenclowns lasse ich mal unkommentiert. Die sprechen schon für sich. Einigen hier geht es wohl nur darum, VW-Fahrer zu provozieren. Irgendwie müssen die Komplexe befriedigt werden.

:D:p

Tja, wenn die Argumente ausgehen...peinlich...der eine kommt dann immer mit den Forumsregeln und dieser hier mit der Mitleidsmasche...

Aber Selbsterkenntnis ist bekanntlich der erste Weg zur Besserung:D

am 24. Juli 2011 um 20:22

Zitat:

Original geschrieben von Editon2003

Tja, wenn die Argumente ausgehen...peinlich...der eine kommt dann immer mit den Forumsregeln und dieser hier mit der Mitleidsmasche...

Was für eine Mitleidsmasche. Ich habe kein Mitleid für Dich:D

Aber vielleicht kannst Du mal erklären, wozu diese Provokation gut sein sollte:

Zitat:

Interessant aber auch wie ruhig es zugeht wenn unsere Forenclowns aus dem VW-Lager kein Oberwasser haben....Stille. Nichtmal ein Versuch alles in Frage zu stellen oder sich zu rechtfertigen,ohoh.

Und selbst unsere ständige...ja, aber Fakultät...scheint scheinbar nichts sinniges einzufallen.

Offensichtlich ist es Dir hier langweilig, wenn Du nicht die erfrischenden und Klarheit bringenden Beiträge aus der VW-Gemeinde hier zu lesen bekommst:D

Schauen wir uns doch mal die Brot-und-Butter-Autos an:

http://www.auto-motor-und-sport.de/.../...peugeot-308-3862167.html?...

Da verbraucht der Astra über 8,4l (der genaue Wert steht nicht da), was allein schon gegenüber dem Normverbrauch von 6,1l satte 38% Mehrverbrauch ausmachen. Der Peugeot, der nach Norm 6,8l verbraucht kommt lediglich auf 23,5% Mehrverbrauch.

Und hier (Test ) kommt der Corsa ebenfalls auf eine höhere Abweichung als der Polo, wobei der Polo den stärkeren, leiseren und laufruhigeren Motor hat. Die Normrunde legt der nach Norm mit einem höheren Verbrauch angegebene Polo mit weniger Verbrauch hin als der schwache Corsa.

Beide liegen mit um die 50% über Normverbrauch im Praxistest in einem sehr hohen Bereich, obwohl sie absolute Verbrauchsmusterschüler sind. Dies zeigt, wie unsinnig die Liste von ams ist, wenn man den prozentualen Mehrverbrauch ohne den absoluten Verbrauch betrachtet. Da kann nämlich dann ein SUV, der statt Norm 10,0l "nur" 10% mehr verbraucht, also 11l, besser dastehen als ein Sparmobil, welches statt nach Norm 3,0l im Praxistest 50% mehr verbraucht, also 4,5l!

So wird der 11l-SUV zum Musterschüler und das 4,5l-Sparmobil zum Verbrauchsmonster.

Und so kann es also sein, dass eben bestimmte PKW schon nach Norm viel verbrauchen, so wie auch in der Praxis und somit in dieser Statistik gut abschneiden, obwohl sie absolut gesehen viel verbrauchen.

Das ist also ähnlich wie die geplante Effizienzplakette, bei der ein Leopardpanzer besser abschneidet als ein Golf, weil der Leopard auf das Gewicht bemessen besser abschneidet als der Golf.

am 25. Juli 2011 um 9:00

Ich habe eine kleine Auswertung der ADAC-Testergebnisse gemacht, jeweils 6 Opel-Modelle aus 2011 und 2010, bezogen auf die CO2-Emissionen.

Es zeigt sich, dass die Abweichungen bei den Brot-und-Butter-Autos bei weitem nicht so groß sind, wie es der ams-Artikel glauben machen will. Zudem haben die ADAC-Tester ihren Gasfuß besser im Griff als die ams-Kollegen.

Zitat:

Original geschrieben von Maxjonimus

Ich habe eine kleine Auswertung der ADAC-Testergebnisse gemacht, jeweils 6 Opel-Modelle aus 2011 und 2010, bezogen auf die CO2-Emissionen.

Es zeigt sich, dass die Abweichungen bei den Brot-und-Butter-Autos bei weitem nicht so groß sind, wie es der ams-Artikel glauben machen will. Zudem haben die ADAC-Tester ihren Gasfuß besser im Griff als die ams-Kollegen.

Hast Du nicht gemerkt, dass das Absicht war und du hast dich ehrlich hingesetzt und das raus geschrieben und kostbare 30 Minuten deiner Zeit dafür geopfert? Respekt.. könntest du für mich die Liste vervollständigen, inklusive aller Modelle VW und Opel?

Würds gern wissen aufs Gesamtportfolio bezogen. Achja, ich glaube du hast ein paar mehr ST's verglichen.. der Golf ist doch aber nicht mit nem ST vergleichbar..?

Wäre Super!

Übrigens der Thread von unserem Freund EE hat der Modi closed :-).. ihr müsst euch das Kommentar des Moderators dazu ansehen vorallem die Kommentare davor.. und wir mussten uns schon über 1990 Beiträge damit rumschlagen.. die VW Leute haben mir richtig leid getan, denn das haben auch die nicht verdient..

am 25. Juli 2011 um 9:44

Zitat:

Original geschrieben von Feivel88

Hast Du nicht gemerkt, dass das Absicht war und du hast dich ehrlich hingesetzt und das raus geschrieben und kostbare 30 Minuten deiner Zeit dafür geopfert? Respekt..

Ja, um Editon2003's Polemik aufzudecken, ist es mir das wert:D

Zitat:

Original geschrieben von Feivel88

könntest du für mich die Liste vervollständigen, inklusive aller Modelle VW und Opel?

Würds gern wissen aufs Gesamtportfolio bezogen. Achja, ich glaube du hast ein paar mehr ST's verglichen.. der Golf ist doch aber nicht mit nem ST vergleichbar..?

Wäre Super!

Ehrlich gesagt ist mir das dann doch zu viel Arbeit. Bei den Tests wollte ich jeweils möglichst aktuelle Tests des ADAC auswerten, daher sind mehr ST dabei, vom Golf VI gibt es nur einen Test. Mal schauen, ich kann ja nochmal normale Golf und Astra auswerten, ohne die Kombi-Varianten.

Hier aber noch eine interessante Auswertung: Werksangabe versus Spritmonitor!

KM-Leistung: mind. 10.000km

Baujahr: nur 2010 - 2011

Bei Opel habe ich als Werksangabe des Astra den 5Türer genommen, bei Insignia den ST, da der stärker vertreten ist.

Bei VW habe ich die verbrauchsgünstigere BMT-Version genommen, so dass sich hier ggf. eine noch höhere Abweichung ergeben müsste, weil auch Fahrzeuge ohne BMT (mit entspr. höherem verbrauch) enthalten sind.

PS: Ich habe in die erste Auswertung noch ein paar weitere Modelle aufgenommen.

Das interessanteste Ergebnis für mich ist, dass Opel-PKW sowohl im Durchschnitt mehr verbrauchen als Volkswagen-PKW und die Verbrauchsabweichung Werksangabe zu tatsächlichem Verbrauch bei Opel höher ausfällt als bei VW. Dass die beiden Auswertungen auch noch ein ähnliches Bild ergeben, obwohl die eine Datenquelle der ADAC ist, die andere das von Anwendern gefütterte Spritmonitor.de-Portal, ist außerordentlich bemerkenswert.

Lange Zeit lag Opel ja im Verbrauch vorne und VW hinkte hinterher. Unser hinweggerosteter Astra F war ja wirklich mustergültig, was den Verbrauch betraf. Doch VW hat inzwischen nicht nur aufgeholt sondern deutlich überholt.

Zitat:

http://www.motor-talk.de/.../...notoeffnung-moeglich-t3368021.html?...

Vollkommen OT, gebe ich zu. Gestern habe ich noch geschmunzelt, als ich den Thread durchlas, heute ist mir ein wenig das Schmunzeln vergangen:

 

http://kaernten.orf.at/stories/528658/

 

Fünfjähriger in brennendem Auto eingesperrt

Ein fünfjähriger Bub aus Trebesing hatte am Montag einen Schutzengel. Das Kind war von seiner Mutter kurz ins Auto gesperrt worden, und hatte den Wagen beim Zündeln in Brand gesteckt. Ein Passant konnte das Kind unverletzt retten.

 

Gruß GM-Fan06

 

Zitat:

Original geschrieben von Maxjonimus

 

... Da kann nämlich dann ein SUV, der statt Norm 10,0l "nur" 10% mehr verbraucht, also 11l, besser dastehen als ein Sparmobil, welches statt nach Norm 3,0l im Praxistest 50% mehr verbraucht, also 4,5l!

 

So wird der 11l-SUV zum Musterschüler und das 4,5l-Sparmobil zum Verbrauchsmonster.

 

Und so kann es also sein, dass eben bestimmte PKW schon nach Norm viel verbrauchen, so wie auch in der Praxis und somit in dieser Statistik gut abschneiden, obwohl sie absolut gesehen viel verbrauchen.

Was ist für mich als "Kunde" denn das Entscheidende, der angebliche Flottenverbrauch des Herstellers, oder der tatsächliche Verbrauch meines Autos?

Das 11l-SUV ist für mich kein Musterschüler, sondern das ehrlichere Auto, während das 3l-Sparbrötchen einfach nur ein Lügner ist.

2 verschiedene Autos für 2 verschiedene Zielgruppen:

kaufe ich ein 10l-Auto weis ich, das 5l Verbrauch illusorisch sind, kalkuliere erfahrungsgemäss 12l ein, und stelle am Ende fest - 11l - prima - passt!

kaufe ich ein 3l-Auto erzählt mir der Hersteller was von Spritspartechnik hat seinen Preis. Ich übe also Verzicht auf ein paar kleine Annehmlichkeiten, darf dafür dann beim Kauf einen nur unwesentlich geringeren Preis zahlen, als für ein angenehmeres 5l-Auto. Dann kalkuliere ich, das ich mit dem Verbrauch für meinen täglichen Arbeitsweg etwa eine Tankfüllung pro Woche brauche, und stelle "hochzufrieden" fest, das der Tank schon nach 3 Tagen leer ist. Da hätte ich doch gleich das 5l-Auto kaufen können.

Welches Auto hat wohl die zufriedeneren Kunden?

Das, welches einen "ehrlichen" Verbrauch angibt, der auch annähernd erreichbar ist, oder das, welches dir ein Spritsparpotenzial suggeriert, welches du im Leben nicht erreichen kannst?

am 26. Juli 2011 um 11:10

Zitat:

Original geschrieben von Han_Omag F45

Das, welches einen "ehrlichen" Verbrauch angibt, der auch annähernd erreichbar ist, oder das, welches dir ein Spritsparpotenzial suggeriert, welches du im Leben nicht erreichen kannst?

Nicht das Auto oder der Hersteller suggeriert einen möglichen verbrauch, sondern der Normzyklus gibt eine Normverbrauchsmessung vor. Die kann vom Hersteller nicht geändert werden.

Wenn man nun aber ein Sparmobil mit entsprechend niedrigem verbrauch kauft und meint, der verbrauch sei auch so niedrieg, wenn man das Bodenblech durchdrückt, dann hat der Fahrer schlicht zu heiß geduscht.

Mein "Sparmobil" hat einen Normverbrauch von 5,4l/100km und ich schaffe damit real auch 4,95l/100km. Wenn es mehr als 5,4l/100km sind, dann weiß ich auch woran es liegt. Nämlich an mir.

Manchmal sollte man sich nämlich einfach an die eigene Nase fassen, anstatt mit dem Finger auf andere zu zeigen.

Tja, mein "Verbrauchsmonster" mit 6,3l-Werksangabe hat über die letzten 20.000 km im Schnitt 5,4 verbraucht. Da sind dann Fahrten enthalten, wie 3,7L im Windschatten eines alten Postlasters (Warnhinweis: "Kids macht das nicht zu Hause ;) ), als auch "Porsche-hunting" 200+ km/h.

Eben ein "ehrliches" Auto, bei dem eine Tankfüllung tatsächlich die ganze Woche Arbeitsweg reicht ;)

Wenn die Normverbrauchsmessung in der Praxis solche Unterschiede zulässt, sollte man die Parameter für die Normverbrauchsmessung überdenken, da die Ergebnisse offensichtlich nicht praxisgerecht sind, also auch keinen wirklichen Vergleich zulassen.

Zitat:

Original geschrieben von Maxjonimus

Wenn man nun aber ein Sparmobil mit entsprechend niedrigem verbrauch kauft und meint, der verbrauch sei auch so niedrieg, wenn man das Bodenblech durchdrückt, dann hat der Fahrer schlicht zu heiß geduscht.

... also doch lieber gleich das 5l-Auto kaufen = mehr Auto, mehr Annehmlichkeiten bei annähernd gleichem Preis - und unterm Strich nur marginaler Verbrauchsunterschied bei gleichem Fahrprofil ;)

Zitat:

Original geschrieben von Han_Omag F45

Tja, mein "Verbrauchsmonster" mit 6,3l-Werksangabe hat über die letzten 20.000 km im Schnitt 5,4 verbraucht. Da sind dann Fahrten enthalten, wie 3,7L im Windschatten eines alten Postlasters (Warnhinweis: "Kids macht das nicht zu Hause ;) ), als auch "Porsche-hunting" 200+ km/h.

Eben ein "ehrliches" Auto, bei dem eine Tankfüllung tatsächlich die ganze Woche Arbeitsweg reicht ;)

Wenn die Normverbrauchsmessung in der Praxis solche Unterschiede zulässt, sollte man die Parameter für die Normverbrauchsmessung überdenken, da die Ergebnisse offensichtlich nicht praxisgerecht sind, also auch keinen wirklichen Vergleich zulassen.

Na dann schlage doch mal einen alternativen Verbrauchsmessungszyklus vor, wie könnte/sollte der gestaltest sein?

 

Viele Grüße, vectoura

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