[NEWS] Urteil: Maut ist illegal
https://www.merkur.de/.../...-ueber-deutsche-pkw-maut-zr-12525173.html
Da weiß die linke Hand auch nicht was die Rechte tut.
Gruß Metalhead
Beste Antwort im Thema
Lustig- wieder mal!
Wir sind wirklich zu allem zu doof!
Aber das ausgerechnet die Österreicher - die Erfinder der Abzocke! - dagegen erfolgreich geklagt haben - Wahnsinn!!!
484 Antworten
Ich hoffe Firmen werden die Maut für die Firmenwagen dann bei der Steuererklärung verrechnen können.
Wer ein privates Auto fährt, der wird für diesen Luxus ein privates Auto haben zu wollen eben zahlen müssen.
Was für eine Ansammlung von Memmen und Jammerlappen. 130€ im Jahr ist nun wirklich nicht das Ende der Welt, zumal eure KFZ-Steuer lächerlich gering ist. Viele verfahren im Monat schon mehr Sprit.
Grüße,
Zeph
Zitat:
@Zephyroth schrieb am 18. Juni 2019 um 14:26:49 Uhr:
Was für eine Ansammlung von Memmen und Jammerlappen. 130€ im Jahr ist nun wirklich nicht das Ende der Welt, zumal eure KFZ-Steuer lächerlich gering ist. Viele verfahren im Monat schon mehr Sprit.Grüße,
Zeph
Die anvisierte Maut halte ich für zu niedrig. Der o. g. Betrag hat keine vernünftige Lenkungswirkung.
Zitat:
@Art_Deco schrieb am 18. Juni 2019 um 14:24:55 Uhr:
Ich hoffe Firmen werden die Maut für die Firmenwagen dann bei der Steuererklärung verrechnen können.
Wer ein privates Auto fährt, der wird für diesen Luxus ein privates Auto haben zu wollen eben zahlen müssen.
und warum sollten die "befreit" werden - ?
Ausgerechnet die?
wenn dann die REINEN E-Autos befreit auf 5 Jahre und zwar FIX ab 2020!
wer 2024 kauft bekommt halt nur noch ein Jahr frei!
Auch die Arbeitgeber müssen schauen besser zu wirtschaften!
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Zitat:
@Roadrunner2018 schrieb am 18. Juni 2019 um 14:16:47 Uhr:
Zitat:
@Taxidiesel schrieb am 18. Juni 2019 um 14:00:11 Uhr:
Und eine (Ausländer-)Maut in Deutschland würde dazu führen, dass du weniger Maut in Österreich zahlst? Wohl kaum. Vielmehr führt das dazu, dass du sowohl in AT, als auch in D zahlst. Herzlichen Glückwunsch.Dein Napoleon-Zitat ist eigentlich passender für die Maut-Befürworter.....
wohin das Zitat passt... hm!
Ich denke dass es von mir SO gemeint war:
Die CSU Politiker haben die Wähler mal wieder mit einem Stöckchen springen lassen.
Geklappt hat es nicht!
Die Maut müsste und das war von vornherein klar: GERECHT sein!
das ist sie aber so und so nicht!
Wie bereits geschrieben zahlen ja die Österreicher auch nach anliegerkennzeichen weniger- WARUM?Die Maut sollte kommen "MEINE MEINUNG"!
ABER - wie bei den LKW Streckenbezogen und dann die KFZ steuer abgeschafft!
Die Benzin und DieselSteuer angepasst!kost der Sprit auch 3Mark 10 Scheißegal es wird schon gehen!
Jetzt haben aber die Roten und die Schwarzen den Preis so getrieben dsas er zum Teil weit mehr kostet!
Wenn man sich die Preisentwicklung D - I anschaut muss ich staunen!Der Deutsche will verarscht werden und genau DARAUF war mein Zitat gepolt!
Wenn ich eines aus der Deutschen Politik der letzten Jahrzehnte gelernt habe, dann ist es dass man niemals weniger zahlen muss, als vorher.
Ich würde einer generelle Maut, nach dem "Verursacherprinzip" eigentlich schon zustimmen.
Aber eben gerecht für alle, die gleichen Bedingungen.
Dafür sollte man, aber wie Du schon geschrieben hast, müsste man dann die KFZ-Steuer komplett umbauen. Ob dafür eine Diesel- oder Benzinsteuer (Ökosteuer) generell die richtige Herangehensweise ist, ich weiß nicht, ob ich das so unterstreichen würde.
Denn es ist jetzt schon so, wer viel Kraftstoff verbraucht, der zahlt jetzt schon mehr.
Und was würde dieses Prinzip auch bringen, wenn zum Beispiel ein Dieselfahrer seinen Tank noch in Polen voll macht (da der Sprit hier signifikant günstiger ist, als bei uns) und Deutschland durchquert - was locker möglich ist.
Was ich mir eher vorstellen könnte:
Geht der Politik dann tatsächlich um den Umweltschutz und "Straßenschadensaufteilung durch Straßennutzung".
So könnte man theoretisch für die Deutschen Fahrzeughalter generell einen niedrigen Steuerbetrag für alle Fahrzeughalter bei behalten (der aber für alle gleich ist) - ähnlich einer Grundgebühr.
Dazu dann aber eine Maut für alle Nutzer einführen, die sich am Fahrzeug bemisst.
Beispiel: Großer Hubraum, Emissionsklasse, Abgaseinstufung und Fahrleistung.
Jemand der einen kleinen, umweltfreundlichen, effizienten Wagen fährt (egal, ob aus Überzeugung oder auf Grund des Geldbeutels) wird so anteilig weniger belastet, als die Person, die mit einem 5,0 Liter V8 SUV unterwegs ist. Und dieses Mautsystem zählt dann für alle Straßennutzer - unabhängig der Staatsbürgerschaft.
Was die Erfassung der Kilometerleistung angeht, so könnte man das auch konform und in Echtzeit übertragen. Bereits jetzt schon senden alle modernen Fahrzeuge Fahrzeugdaten, anonymisiert an die Hersteller. Hier liegen dann nicht die genauen GPS-Koordinaten vor, sondern Kilometerleistung in Verbindung mit der zugelassen Fahrgestellnummer.
die zuständigen Minister haben einen entscheidenden Fehler gemacht: Zuerst Maut ohne Senkung der
KFZ-Steuer, ein halbes oder ganzes Jahr später Senkung der KFZ-Steuer, dann wäre das zeitlich entsperrt
und kein Zusammenhang mehr, genauso habe ich es früher an anderer aber vergleichbarer Stelle als
Vorstandsmitglied eines gemeinnützigen Vereins gemacht.
Zitat:
@Roadrunner2018 schrieb am 18. Juni 2019 um 14:33:10 Uhr:
und warum sollten die "befreit" werden - ?
Weil "die" ihre Fahrzeuge für die Arbeit benötigen. Das ist kein Privatvergnügen.
Jetzt wird ja Aktuell der Soli abgeschafft (für einen Teil der Bürger - zu dem ich auch zähle!)
mit weniger STeuern rechne ich nicht wird ihnen schon noch was einfallen....
Die Maut gehört ganz einfach auf Strecke bezogen - und so wie in Österreich behandelt
Km 10cent - und im Jahr auf 180 Euro begrenzt- im gleichen Atemzug wird natürlich die KFZ steuer abgeschaft...
so könnte man das machen!- aber halt....
Wenn also die Wegstrecle ein Mittel für die Erledigung der Arbeit ist, dann ist nochmal genau was die Begründung dafür, dass dieses Arbeitmittel der Privatwirtschaft von der Allgemeinheit finanziert werden soll? 😰
Die Maut gehört genauso zu den Betriebsausgaben wie die Personalkosten. Erst das Betriebsergebnis wird dann im Gewinn besteuert. Das ist keineswegs ungerecht.
So wie bisher finde ich es am besten. Jede Steuer/Maut/Abgabe/Gebühr die ich nicht bezahlen muss, ist erstmal eine gute. Klar wünsche ich mir auch bessere Autobahnen, aber ich habe erhebliche Zweifeö daran, dass die Maut dazu führen wird, da die eher kn Selbstverwaltung oder anderen Infrastrukturprojekten versickern wird oder der allgemeine Strassenbauetat gekürzt wird.
Tanktourismus ist auch nicht so entscheidend. Was der Polo, der Tscheche und der Luxemburger nicht tankt, tankt der Holländer, der Däne oder der Franzose.
Zitat:
@Emsland666 schrieb am 18. Juni 2019 um 14:16:13 Uhr:
Das mit der elektronischen Erfassung schafft Schweden ohne vorherige Regestrierung. Fortschrittlich ist was Anderes...
Fortschrittlicher als das Geklebe in CH, AT oder BG allemal.
PUH! - @berlin-paul
bin ich froh (dachte schon ich bin der Einzige!)
vorallem- gehört sich die Befreiung der großen Kisten ein bisschen angepasst!
Ein Golf gerne weniger ein Mercedes S-Klasse gerne das 10 Fache!
Ein Porsche ein Ferrari oä - als Firmenwagen? ich glaub es hackt!
Wovon sollen denn die Luxus- und Sportwägen derzeit befreit sein? Den Kaufpreis oder die Leasingrate muß die Firma aufwenden. Das sind Betriebsausgaben. Daran verdient der gesamte Wirtschaftskreislauf und dort sind es Betriebseinnahmen, die wiederum besteuert werden.
Eine Maut oder Kfz-Steuer ist für diesee Kfz auch zu entrichten.
Der geldwerte Vorteil eines Dacia kostet in der 1%-Regelung linear deutlich weniger als der Luxusliner. Also bezahlt die Niete in Nadelstreifen deutlich mehr als OttoWalkes mit dem 2CV. 🙂
naja wenn ich die Steuerlich absetzen kann bin ich bevorzugt!´
Porsche? würde es bei mir nicht mehr als Firmenwagen geben - ausnahme natürlich der Hersteller
Man sollte immer bedenken, dass die wenigsten Ausländer Deutschland nur durchqueren ohne einen einzigen Euro hier zu lassen. Wenn jetzt ausländische Tagestouristen durch die Maut abgehalten werden Deutschland zu besuchen, dann hat man ganz schnell ein Minus-Geschäft. Da Wirtschaftskraft und die damit verbundenen Steuereinnahmen (z.B. Mehrwertsteuer) fehlen.
Wenn ich mal eben nach Holland fahre, sind meist gut 100Euro an Einkäufen weg. Also hat der holländische Staat ca. 20Euro an MWST eingenommen. Komme ich nicht, weil mir 10Euro Maut für eine Tagestour zu viel sind, hat er 20Euro Verlust.
„Die Pkw-Maut ist damit leider in dieser Form vom Tisch“, sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, bedeutet wie ich an Anfang dieses Thread schon schrieb, noch heute wird an einem neuen Bayern Trick gearbeitet.
Was ich überhaupt nicht verstehe, sind die Anmerkungen vieler User hier, die deutschtypisch das Ganze wieder so kompliziert angehen wie es nur eben geht. Wofür Ausnahmen?? warum soll ein VW Golf weniger Maut zahlen als ein BMW X oder ein Mercedes? Schwebt der Golf über dem Asphalt, macht also weniger kaputt - sprich hat weniger Verscheliß als andere Fahrzeuge?
Es geht doch um eine Nutzungsgebühr, und die bedeutet meiner Meinung nach "wer nutzt muss zahlen" on jetzt in einer Jahresgebühr, km/abhängig oder sonstwie. Aber nicht weil die Umwelt an anderer Stelle massiv geschädigt wird (Stichwort Stromer) darf der billiger fahren und der Diesel/Benziner bei dem man den Schadstoff direkt berechnen kann, fährt teurer.
Wer die BAB nutzen will muss zahlen - Punkt.
Alles andere führt immer wieder zu dem Punkt wo der eine oder andere sich benachteiligt /bevorzugt fühlen. Ich zahle doch auch mein Ticket für eine Bahn/Flugreise von A nach B und bekomme nicht weil ich z.B. Mitglied der Grünen bin einen Rabatt.
Was die Firmenwagen angeht, natürlich werden diese Ihre Kosten auf die Steuer an- und somit gegen rechnen. Das ist auch klar, das sind Ausgaben/Kosten wie Sie der Arbeitnehmer jährlich bei seiner Einkommensteuererklärung als "Kosten für berufsbedingte Fahrten" ansetzt und steuermindernd geltend macht. Das auch hierbei Unterschiede gelten, müsst Ihr den Politikern (nicht den Firmen/Selbstständigen) anrechnen.
Was mich aber wirklich böse macht, Mwst beim Kauf eines PKW, KFZ Steuer, Mineralölsteuer, Mwst auf Benzin/Diesel/Strom, Mwst auf die Unterhaltungskosten für PKW und jetzt noch mal Maut obendrauf. Diese Gier ist es was mich böse macht. Wenn wenigstens einer der Punkte billiger würden ( wie z.B. Mineralösteuer) wäre es ja ein kleiner Ausgleich.
Warum muss der Staat bei einem Benzinpreis von 1.55 € sagenhafte 95 cent an Steuern kassieren ?