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sony8v´s blog

VW golf I, Golf II und Motorsport

04.07.2013 20:57    |    sony8v    |    Kommentare (109.536)    |   Stichworte: 1 (17, 155), Golf, VW

laberblogbild-1laberblogbild-1

Servus

 

So wie angekündigt ist ein Nachfolger des Laberblog´s nun erstellt :D

 

Eine große Artikelbeschreibung und Erklärung spar ich mir da die Insider wissen warum es einen Nachfolger Laberblog gibt ;)

 

So und los geht´s aber wie im alten Laberblog bleibt sachlich ;)

 

Gruß Sony8v


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28.11.2022 18:18    |    Blackgolf84

Tagchen

29.11.2022 02:33    |    Blackgolf84

Moin

29.11.2022 17:35    |    Blackgolf84

Tach

29.11.2022 19:12    |    sony8v

Zitat:

@Blackgolf84 schrieb am 29. November 2022 um 17:35:54 Uhr:

Tach

"O" :D

29.11.2022 19:56    |    max.tom

Drehzahlmesser :D:D:D

29.11.2022 22:49    |    HeinzHeM

Nee, Geschwindigkeitsmesser ;):D :p

29.11.2022 23:53    |    max.tom

:D:D:D

30.11.2022 02:36    |    Blackgolf84

Moin

30.11.2022 05:57    |    max.tom

Hi black und alle anderen :D:D

30.11.2022 17:34    |    Blackgolf84

Tagchen

30.11.2022 18:10    |    Martin GT

Nabend!!

 

@HeinzHeM wegen der Notebook-Geschichte:

 

2025 Ist noch eine Weile hin - außerdem halte ich alte Betriebs-Systeme die nicht mehr unterstützt werden ohnehin für genau so sicher - sie werden ja auch kaum noch angegriffen. Der Aufwand eines Angriffs auf ein altes BS ist viel höher als der mögliche Ertrag. Es lohnt kaum.

 

Systembedingt ist kein Rechner jemals wirklich sicher. Es sei denn, er ist nicht mit dem Netz verbunden, befindet sich in einem abgeschlossenen Raum - und ist aus.

 

Fast jedes lohnende Ziel läuft auf dem aktuellen Windows. Es gibt zwar regelmäßig Updates - aber erst nachdem Hacker eine Schwachstelle gefunden und ausgenutzt haben. Tendenziell haben neue BS erheblich mehr davon - ich warte immer erst ein paar Jahre ab bevor ich wechsle.

 

Da ich weder die neueste Hardware noch irgendwelche High-End Software verwende brauche ich das auch nicht.

 

Aus dem Stehgreif wüsste ich nichts was Win 10 besser oder mehr kann als Win 7. Im Gegenteil. Bis ich wieder, wie bei Win 7 gewohnt mit Audacity von Youtube aufnehmen konnte musste ich wochenlang frickeln.

 

Ich weiß nicht was für ein ThinkPad-Modell du als Arbeitsrechner hattest - bei meinem passt Alles. Egal wo ich hinschaue - super Tastatur+Beleuchtung, Metall-Scharniere, Bildschirm, Touchfeld - etc.. Es passt einfach. Das von der Space-Tasten-Beleuchtung das rechte Drittel nicht geht - scheiß drauf!!

 

Kein Vergleich zu der billigen Asus-Krücke die ich vorher hatte. Da das schon das zweite Notebook von denen war das den Löffel geschmissen hat - nie wieder Asus!!

30.11.2022 18:36    |    HeinzHeM

Ich würde nie Werbung für Asus machen, auch niemandem die Anschaffung eines Notebooks von dieser Firma empfehlen. Das sind absolute Billiggeräte, was Haltbarkeit angeht. Genauso gibt es aber von nahezu allen Herstellern sogenannte Einstiegsmodelle, von denen man besser die Finger lassen sollte.

 

Wenn man wenig Geld zur Verfügung hat (dazu zähle ich einen Betrag von unter 500, 600,- Euro), dann ist es in jedem Falle besser, wenn man ein Refurbished-Gerät der Businessklasse kauft. Das sind aufbereitete Leasingrückläufer großer Firmen, die zuverlässige und haltbare Geräte mieten. Die von Dir genannte Adresse ist gut, auch mit dem AfB-Shop ist man gut beraten.

 

Und wenn Du mit Windows 7 glücklich wirst, bitteschön, für mich kommt das keinesfalls mehr infrage. Ich habe zum Teil sehr sensible Daten auf dem Notebook bzw. dem Desktop und ich möchte, dass da keiner mitliest oder die Daten klaut. Zum Teil auch Software, die nur unter einem aktuellen, noch vom Hersteller unterstützten Betriebssystem läuft. Was Du machst, ist Deine Sache, was ich mache, ist meine Sache. Ich kann aber nur das empfehlen, was ich selber mache.

30.11.2022 18:49    |    HeinzHeM

Des Weiteren noch eine Frage: Wie stellst Du Dir vor, würde so ein Angriff auf ein Betriebssystem verlaufen? In der Regel würdest Du nämlich gar nichts davon mitbekommen. Da greifen Leute Deine Daten ab und verkaufen diese weiter an irgendwelche Spezialisten, die wiederum etwas mit diesen Daten anfangen können. Im schlimmsten Falle geht das hin bis zum Identitätsdiebstahl und Du wirst erst davon gewahr, wenn Dir Monate oder Jahre später ein Schreiben vom Staatsanwalt ins Haus flattert oder Du Ärger mit der Schufa oder einem Inkassounternehmen bekommst. - (Derzeit ist auch Geldwäsche sehr modern.) – Dann viel Spaß!

30.11.2022 18:57    |    sony8v

Zitat:

@HeinzHeM schrieb am 30. November 2022 um 18:36:55 Uhr:

Ich würde nie Werbung für Asus machen, auch niemandem die Anschaffung eines Notebooks von dieser Firma empfehlen. Das sind absolute Billiggeräte, was Haltbarkeit angeht. Genauso gibt es aber von nahezu allen Herstellern sogenannte Einstiegsmodelle, von denen man besser die Finger lassen sollte.

 

Wenn man wenig Geld zur Verfügung hat (dazu zähle ich einen Betrag von unter 500, 600,- Euro), dann ist es in jedem Falle besser, wenn man ein Refurbished-Gerät der Businessklasse kauft. Das sind aufbereitete Leasingrückläufer großer Firmen, die zuverlässige und haltbare Geräte mieten. Die von Dir genannte Adresse ist gut, auch mit dem AfB-Shop ist man gut beraten.

das handhabe ich auch so ich hab meinen laptop für die werkstatt da gekauft:

 

https://www.lapstore.de/

 

den von meiner frau hab ich auf empfehlung von wellental neu gekauft aber der war für ihre schule da war das komlplette

officepaket pflicht , großes display, richtig schneller prozessor, großer arbeitsspeicher und große festplatte ebenso deshalb

hat das teil fast 1200 euro mit zubehör gekostet.

 

ich hab zuhause einen desktop das ist für mich die beste lösung

30.11.2022 20:06    |    Martin GT

Zitat:

@HeinzHeM schrieb am 30. November 2022 um 18:36:55 Uhr:

Wenn man wenig Geld zur Verfügung hat (dazu zähle ich einen Betrag von unter 500, 600,- Euro), dann ist es in jedem Falle besser, wenn man ein Refurbished-Gerät der Businessklasse kauft. Das sind aufbereitete Leasingrückläufer großer Firmen, die zuverlässige und haltbare Geräte mieten. Die von Dir genannte Adresse ist gut, auch mit dem AfB-Shop ist man gut beraten.

Inklusive Versand waren das bei mir 241 Euro.

 

Wäre ich 2017 schlauer gewesen hätte ich die 350 Euro für den Asus-Dreck da schon in einen Leasing-Rückläufer gesteckt.

 

 

Identitätsdiebstahl wird gerne über Facebook&Co. betrieben - da hilft auch das beste Betriebssystem wenig.

 

Geldwäsche wird oft per Spam-Mail verschickt. Auch dagegen hilft die beste Software nicht - wenn man mal vom Spam-Filter absieht.

30.11.2022 20:12    |    HeinzHeM

Mein privates Reise-Notebook ist von 2014 und das habe ich mir im Lenovo-Shop auf Amazon gekauft. Am Black Friday konnte man seinerzeit noch echte Schnapper machen. Mein derzeitiges Büro-Notebook ist ein HP OMEN, eigentlich ein Gaming-Notebook, das natürlich weitaus mehr kann.

 

Dazu habe ich noch zwei Desktoprechner. Einen Multimedia-PC von 2013 und einen Gaming-PC von 2021. - Ja, aber ich stehe zu meinem Spleen. - Eingeschaltet habe ich natürlich nur das Gerät, vor dem ich aktuell immer sitze. Jetzt ist das das Gaming-Notebook von HP OMEN.

30.11.2022 20:18    |    Martin GT

@sony8v Für's Office-Paket kann man Geld ausgeben - muss man aber nicht.

 

Libre Office kann alles was MS Office kann - nur besser. Damals im Studium mussten wir öfters Präsentationen halten. Mit PowerPoint wurde die komplette Formatierung zerschossen wenn man die Datei auf verschiedenen Rechnern bearbeitet hat. Mit Libre nicht.

30.11.2022 20:18    |    HeinzHeM

Zitat:

Identitätsdiebstahl wird gerne über Facebook&Co. betrieben - da hilft auch das beste Betriebssystem wenig. 

 

Geldwäsche wird oft per Spam-Mail verschickt. Auch dagegen hilft die beste Software nicht - wenn man mal vom Spam-Filter absieht.

Identitätsdiebstahl über Facebook wird gerne von Anfängern oder Amateuren betrieben.

 

Mit Geldwäsche-Spam-Mails will man Dumme anwerben, die das schnelle Geld verdienen wollen. Ein Spam-Filter hilft Dir in dieser Hinsicht überhaupt nichts. Genauso wenig, wie bei Phishingmails. Hier hilft nur Brain 2.0 bzw. der gesunde Menschenverstand.

 

Alles hat mit dem Hacken vom Betriebssystem nichts zu tun.

30.11.2022 20:21    |    HeinzHeM

Zitat:

@Martin GT schrieb am 30. November 2022 um 20:18:33 Uhr:

@sony8v Für's Office-Paket kann man Geld ausgeben - muss man aber nicht.

 

Libre Office kann alles was MS Office kann - nur besser. Damals im Studium mussten wir öfters Präsentationen halten. Mit PowerPoint wurde die komplette Formatierung zerschossen wenn man die Datei auf verschiedenen Rechnern bearbeitet hat. Mit Libre nicht.

MIcrosoft-Office ist Pflicht.

30.11.2022 20:25    |    Martin GT

@HeinzHeM Ich bin kein Experte für Gaming Laptops, glaube aber das meins mit ~5-10 Watt Stromverbrauch im Durchschnitt auf lange Sicht deutlich günstiger ist.

 

Stromverbrauch war einer der Gründe für den Kauf.

 

Vorher hab' ich immer meinen Desktop-Rechner benutzt - ist ein Bastel-Rechner mit einem Mobo von 2010. Der hat sich schon im Idle 80 Watt reingetan.

 

Da ich den täglich viele Stunden benutzt habe war es Zeit für eine sparsame Alternative. Außerdem konnte ich so das alte Ding mal richtig hochtakten. Um ab und zu alte Ballerspiele zu zocken reicht's noch.

30.11.2022 20:26    |    Martin GT

@HeinzHeM Was genau kann MS Office denn besser?

30.11.2022 20:27    |    Martin GT

Zitat:

@HeinzHeM schrieb am 30. November 2022 um 20:18:49 Uhr:

Zitat:

Alles hat mit dem Hacken vom Betriebssystem nichts zu tun.

Das wollte ich damit sagen.

30.11.2022 20:29    |    Martin GT

@sony8v Der von dir genannte Händler hat auch, unter anderem, Monitore.

 

Mein 22" Bildschirm geht zwar noch - er ist aber schon so alt das er keinen HDMI-Eingang hat und ich somit meinen Läppi nicht anklemmen kann.

30.11.2022 20:29    |    sony8v

Zitat:

@Martin GT schrieb am 30. November 2022 um 20:18:33 Uhr:

@sony8v Für's Office-Paket kann man Geld ausgeben - muss man aber nicht.

 

Libre Office kann alles was MS Office kann - nur besser. Damals im Studium mussten wir öfters Präsentationen halten. Mit PowerPoint wurde die komplette Formatierung zerschossen wenn man die Datei auf verschiedenen Rechnern bearbeitet hat. Mit Libre nicht.

wenn die schule MS office vorschreibt dann kauf ich das :o

 

und meine frau hat viele Präsentationen mit powerpoint halten müssen und es gab keine probleme mit anderen rechnern ;)

 

und außerdem hat ihr arbeitgeber die hälfte dazugezahlt und die schule komplett bezahlt da mach man keine zwischen dinger

( die schule was meine frau gemacht hat hat gute 3 jahre gedauert und die darf sich jetzt:

" staatliche geprüfte hygienefachkraft im Klinikwesen mit wasserprüfschein nennen " )

 

außerdem hab ich schon auf viele tips mit nachgemachten programmen genutzt und bin immer auf die schnauze damit gefallen :eek:

30.11.2022 20:40    |    HeinzHeM

Microsoft-Office ist Pflicht. Die meisten Firmen arbeiten damit, dito die meisten Behörden. Alles muss kompatibel sein. An und mit dieser Software wird auch an öffentlichen und privaten Schulen gelehrt.

 

Bei Privatpersonen ist das anders. Da kann es auch was anderes sein. Auf eigenes Risiko halt ;)

30.11.2022 20:47    |    HeinzHeM

Zitat:

@Martin GT schrieb am 30. November 2022 um 20:25:28 Uhr:

@HeinzHeM Ich bin kein Experte für Gaming Laptops, glaube aber das meins mit ~5-10 Watt Stromverbrauch im Durchschnitt auf lange Sicht deutlich günstiger ist.

 

Stromverbrauch war einer der Gründe für den Kauf.

 

Vorher hab' ich immer meinen Desktop-Rechner benutzt - ist ein Bastel-Rechner mit einem Mobo von 2010. Der hat sich schon im Idle 80 Watt reingetan.

 

Da ich den täglich viele Stunden benutzt habe war es Zeit für eine sparsame Alternative. Außerdem konnte ich so das alte Ding mal richtig hochtakten. Um ab und zu alte Ballerspiele zu zocken reicht's noch.

Ein niedriger Stromverbrauch ist nicht mein Ziel. Das Netzteil kann bis zu 230 Watt ziehen, aber das muss es nicht im Office-Alltag, beim Surfen oder E-Mail schreiben. Dann reicht die interne Grafik im Intel-Prozessor. Der Monitor läuft auch auf 60 Hz. Stromverbrauch war nur nachrangiger Grund für den Kauf.

 

Den Gaming-PC nutze ich für Anno 1800, das Spiel hat recht hohe Ansprüche an einen PC. Der Multimedia-PC ist ein ehemaliger Gaming-PC, der mit etwas mehr RAM und einer neuen Grafikkarte aufgewertet wurde. Ich benutze ihn auch für Office-Anwendungen.

30.11.2022 21:14    |    HeinzHeM

Zitat:

@HeinzHeM schrieb am 30. November 2022 um 20:18:49 Uhr:

Identitätsdiebstahl über Facebook wird gerne von Anfängern oder Amateuren betrieben. 

 

Mit Geldwäsche-Spam-Mails will man Dumme anwerben, die das schnelle Geld verdienen wollen. Ein Spam-Filter hilft Dir in dieser Hinsicht überhaupt nichts. Genauso wenig, wie bei Phishingmails. Hier hilft nur Brain 2.0 bzw. der gesunde Menschenverstand. 

 

Alles hat mit dem Hacken vom Betriebssystem nichts zu tun.

Zitat:

@Martin GT schrieb am 30. November 2022 um 20:27:26 Uhr:

 

Das wollte ich damit sagen.

Alles das hat mit Facebook und dem Mailprogramm zu tun, nicht mit dem Betriebssystem. Ein veraltetes BS kann auch zu diesen Zwecken gehackt werden. Die Daten auf dem Rechner können danach unbemerkt vom Eigentümer abgegriffen werden. Dazu muss man nicht einmal bei Facebook angemeldet sein oder ein Mailprogramm nutzen. Man wird dessen nicht gewahr. Selbst das BS registriert diesen Angriff und abgriff von Daten womöglich nicht einmal, weil es nicht damit umgehen kann.

30.11.2022 22:27    |    Martin GT

 

 

Alles das hat mit Facebook und dem Mailprogramm zu tun, nicht mit dem Betriebssystem. Ein veraltetes BS kann auch zu diesen Zwecken gehackt werden.

Natürlich kann ein altes BS gehackt werden - der Aufwand, extra einen Exploit in einem veralteten BS zu suchen ist aber alle Male größer als einen Zero-Day-Exploit "von der Stange" im Darknet zu kaufen.

 

Daher nutzen die meisten Hacker mit Betrugsabsichten eben jene - außerdem ist ja die Zielgruppe viel größer. Fast alle Firmen bzw. Hochwert-Ziele nutzen das jeweils aktuellste BS. Mit Win 7 ist man aus dieser Gruppe raus.

 

Natürlich ist es technisch möglich, Win 7 zu hacken - gleiches gilt aber für jedes existierende Betriebssystem. Der Trick liegt darin Hackern das Leben so schwer wie möglich zu machen. Kriminelle suchen sich zu 99% immer das leichteste Opfer.

30.11.2022 22:43    |    Martin GT

Zitat:

wenn die schule MS office vorschreibt dann kauf ich das :o

Gut, wenn Schule oder Arbeit MSO vorschreiben - klar. Wobei Libre zu 100% zu MSO kompatibel ist. Es hat zwar ein eigenes Datei-Format - kann aber auch in sämtlichen MSO-Formaten speichern. Ist für den Nicht-Fachmann bzw- -Fachfrau aber nicht ganz so einfach.

 

 

Zitat:

und meine frau hat viele Präsentationen mit powerpoint halten müssen und es gab keine probleme mit anderen rechnern ;)

Das genannte Beispiel ist schon ein paar Jahre alt.

 

Mein Argument war: Warum für ein Produkt bezahlen bei dem nicht/nicht schnell genug Updates erscheinen wenn man ein 100% gleichwertiges Produkt mit der gleichen Funktionalität kostenlos bekommen kann bei dem Updates und Bugfixes häufiger/schneller gemacht werden.

 

Klar - wenn Arbeit/Schule es zwingend vorschreiben - okay. Point taken.

 

Zitat:

und außerdem hat ihr arbeitgeber die hälfte dazugezahlt und die schule komplett bezahlt da mach man keine zwischen dinger

( die schule was meine frau gemacht hat hat gute 3 jahre gedauert und die darf sich jetzt:

" staatliche geprüfte hygienefachkraft im Klinikwesen mit wasserprüfschein nennen " )

Alles klar. Ohnehin sind deine finanziellen Möglichkeiten, soweit ich das von hieraus sagen kann, anders als meine.

 

Zitat:

außerdem hab ich schon auf viele tips mit nachgemachten programmen genutzt und bin immer auf die schnauze damit gefallen :eek:

Ich glaube ebenfalls das du nicht der Typ bist der den ganzen Tag vorm Rechner hockt. Dabei kann man so schlecht am Einser schrauben;)

30.11.2022 23:29    |    HeinzHeM

Zitat:

@Martin GT schrieb am 30. November 2022 um 22:27:55 Uhr:

[/quote

 

Alles das hat mit Facebook und dem Mailprogramm zu tun, nicht mit dem Betriebssystem. Ein veraltetes BS kann auch zu diesen Zwecken gehackt werden.

[/quote

 

Natürlich kann ein altes BS gehackt werden - der Aufwand, extra einen Exploit in einem veralteten BS zu suchen ist aber alle Male größer als einen Zero-Day-Exploit "von der Stange" im Darknet zu kaufen.

 

Daher nutzen die meisten Hacker mit Betrugsabsichten eben jene - außerdem ist ja die Zielgruppe viel größer. Fast alle Firmen bzw. Hochwert-Ziele nutzen das jeweils aktuellste BS. Mit Win 7 ist man aus dieser Gruppe raus.

 

Natürlich ist es technisch möglich, Win 7 zu hacken - gleiches gilt aber für jedes existierende Betriebssystem. Der Trick liegt darin Hackern das Leben so schwer wie möglich zu machen. Kriminelle suchen sich zu 99% immer das leichteste Opfer.

Du begehst da einen kleinen Denkfehler: In den neuen BS muss man als Hacker die Fehler aktiv suchen, in den alten BS sind die Fehler längst bekannt. In dem neuen BS wird der BS-Anbieter versuchen, die erkannte Lücke schnell zu schließen. In dem veralteten, nicht mehr unterstützten BS wird er das nicht tun.

 

Du wendest hier Trick 17 mit Selbstüberlistung an. ;)

01.12.2022 02:37    |    Blackgolf84

Moin

01.12.2022 02:42    |    Martin GT

Zitat:

Du begehst da einen kleinen Denkfehler: In den neuen BS muss man als Hacker die Fehler aktiv suchen, in den alten BS sind die Fehler längst bekannt. In dem neuen BS wird der BS-Anbieter versuchen, die erkannte Lücke schnell zu schließen. In dem veralteten, nicht mehr unterstützten BS wird er das nicht tun.

 

Du wendest hier Trick 17 mit Selbstüberlistung an. ;)

Sehe ich nicht so.

 

Für das neue BS kann man die Exploits kaufen. Natürlich werden die vom BS-Anbieter schnellstmöglich geschlossen. Deswegen heißen die ja "Zero-day Exploits". Die Kriminellen kaufen diese deshalb unmittelbar vor dem Angriff - damit die Exploits noch nicht gepatched wurden. Außerdem muss das Patch nicht nur verfügbar sondern bereits installiert sein.

 

Die meisten Angriffe über das BS erfolgen nach meiner Beobachtung immer kurz nachdem eine neue Version auf dem Markt ist. Zu diesem Zeitpunkt wird das ältere BS aber noch unterstützt und das neuere bietet mir persönlich keine Vorteile. Hinzu kommt das bei einem Älteren die Exploits "tiefer" im System verborgen liegen - wenn sie in zig Jahren kein Hacker weltweit gefunden hat ist mir das sicher genug.

 

Und nochmal: Natürlich kann man alte BS hacken. Es gibt dafür aber eben keine fertigen Exploits zu kaufen. Der Trick besteht darin kein lohnendes Ziel darzustellen.

 

Einbrecher brechen tendenziell auch eher in schicke Villen als in Sozialwohnungen ein. Das ist sicherlich schwieriger - verspricht aber deutlich mehr Beute.

 

Zu Mal viele Angriffe, wie wir bereits besprochen haben, überhaupt nicht über das BS laufen.

 

Ein gewisses Restrisiko ist immer vorhanden - egal ob mit altem oder neuem BS, ob mit Windows, Linux oder Mac OS - das ja auch ein Linux ist. Ich glaube einfach das ein altes BS nicht zwangsläufig unsicherer ist - es wird ja auch erheblich weniger angegriffen.

 

Wenn du das anders siehst - kein Thema, kann ich mit leben.

01.12.2022 12:20    |    wellental

Zitat:

@Martin GT schrieb am 30. November 2022 um 20:26:15 Uhr:

@HeinzHeM Was genau kann MS Office denn besser?

- vernünftige (!!!) Exchange-Anbindung (Office besteht nicht nur aus Word, Excel und Powerpoint) oder überhaupt mal ein Groupware-Client. Thunderbird ist der letzte Scheissdreck. Outlook auch, aber das tut wenigstens so, als ob es funktionieren würde.

- OneDrive-for-Business/Sharepoint Anbindung (verteilte Teams sind irgendwie "bisserl" im kommen, hab ich den Eindruck :D)

- VBA

- Diverse Excel-Formeln

- Dynamische Formatierung in Excel

- Power-BI

- Teams (Die allerletzte Müllsoftware, kommt man aber heut im professionellen Umfeld leider nimmer drum rum)

- Produkt-Support

- ...

 

sagt einer, der sich jeden Tag mit dem Dreck rumplagen muss und auch regelmäßig irgendwelche Bekannten wieder heimschickt, die daherkommen und irgendwelche schrägen Probleme mit irgendwelchen OpenSource-Lösungen haben. Und ich bin beileibe kein Freund von MS-Office oder irgendwas, was aus dem Redmonder-Horrorladen kommt. Doch, die guten alten Mäuse von denen waren sehr gut. Auch Win10 ist für mich (vom Design mal abgesehn teilweise) schon ziemlich nah an dem dran, was ich mir von einem Desktop(!!!)-Betriebssystem erwarten würde, wenn ich jeden Tag damit arbeiten muss. (Über 11 brauch ich wohl nix weiter zu sagen)

 

Privat versteh ich schon, dass man sich das nicht unbedingt leisten will. Aber in Verbindung mit einer "großen" OneDrive-Subscription (die ich mir ohnehin geholt hätte) ist das 365er-Office privat jetzt auch nicht so arg teuer, dass ichs mir nicht leisten würde.

 

Auch bin ich wirklich bekennender Fan von OpenSource-Lösungen und hab mir daheim alles schön damit zusammengedengelt, so dass es für mich die perfekte Lösung darstellt, so wies ist. Nur tu ich mich da als Informatiker halt tendenziell auch leichter, den ganzen Kram so umzubauen, wie ich das haben will und das ganze dann problemlos läuft. Wenn nicht, schreib ich einen der Entwickler an, sag ihm, wo das Problem liegt, und entweder das wird dann zeitnah gelöst oder ich forke mir den Spaß und bau's selber um. Die perfekte Lösung? Für mich ja. Für den Otto-Normalo? Bedingt. Es funktioniert halt alles immer so lang, bis es irgendwann dann nicht mehr funktioniert. (Eigentlich immer dann, wenn mans grad gar ned brauchen kann)

 

Was die Thinkpads angeht: Sitz an einem gut ausgestatteten T15p (15'', 12 Kerne i7, 64Gig, NVME-Raid0, etc.). Das ist mittlerweile wieder "erträglich" gut. Die 45x-Reihe, die ich vorher hatte fand ich nicht so toll, weil Touchpads generell schon Scheisse sind, und wenn man dann noch die gesonderten Buttons wegspart und diese ins Pad integriert, kannstes halt vergessen. Ausserdem hatte ich da mehrere Hardwaredefekte an dem Ding über 3 Jahre. An die "guten alten" Thinkpads von IBM kommt eh nix ran, von der Robustheit und Verarbeitung her. Aber auch Lenovo hatte da mal 'ne Zeit lang echt gute Geräte. Ich hoffe, das wird jetzt mit dieser Modellreihe auch wieder so und wenn sie dann noch ihr Lieferproblem in den Griff kriegen (Irgendwie wollen die kein Geld mit mir bzw. der Firma verdienen), schauts wieder gut aus!

01.12.2022 13:24    |    HeinzHeM

Gegen Office 365 hilft Office 20XX Home & Student, jedenfalls für den, der mit dem verringerten Umfang was anfangen kann. Sollte aber für den Privatmenschen reichen. Ich verwende das von 2019, das ich mal preiswert und völlig legal einkaufen konnte. Diese Office-Distributionen werden auch viele Jahre lang von Microsoft unterstützt. Erfordern allerdings mitunter etwas mehr an Eigeninitiative, was die Updates angeht.

 

Mit Open Office hatte ich mich auch eine Zeitlang (die letzte Zeit) rumgeärgert, mittlerweile sind die ja ganz weg vom Fenster. In Libre Office habe ich so einiges an Kapital zur Unterstützung des Projekts investiert, aber ich arbeite doch meistens eher mit Office 2019. Habe es beruflich lernen müssen. Das sitzt tief und bevor ich, was ich erreichen will, ins Libre Office umsetze, bin ich mit Office 2019 längst fertig. Vielleicht ändert sich das, wenn Microsoft dessen Support einstellt. Noch ist es aber nicht so weit.

 

Das Abo-Modell Office 365 von Microsoft ist für Firmen ganz toll, weil die so einfach die monatlichen Kosten kalkulieren und steuerlich einsetzen können. Außerdem hat man als zahlender Kunde Anspruch auf guten Service des Herstellers. Zeitlich lässt es sich auch besser kalkulieren.

 

Ich hatte früher Lotus, später IBM Notes und war ganz glücklich damit, aber das ist halt eine Firmen-Software und setzt das Vorhandensein eines IBM Domino-Servers voraus. Das wollte die Firma dann irgendwann nicht mehr und weil man sowieso am Abo-Modell Office 365 teilnahm, wurde auf Outlook gewechselt. Und auch Teams kam ins Boot, vorher war es glaube ich eine Cisco-Software, will mich da aber nicht festlegen. Jedenfalls ist Outlook gegenüber IBM Notes eine Katastrophe. Jedenfalls für den Anwender. Dann doch lieber Thunderbird, obwohl das System, die Software eine offene Baustelle ist.

01.12.2022 13:31    |    wellental

Bin auch nicht so der Freund der Abo-Modelle...Leider wird es immer schwieriger ein reines "Buy-once-use-everytime" Office von MS zu kriegen. Ich glaub das H&S gibts gar nicht mehr :(

 

Zitat:

@HeinzHeM schrieb am 1. Dezember 2022 um 13:24:26 Uhr:

Gegen Office 365 hilft Office 20XX Home & Student, jedenfalls für den, der mit dem verringerten Umfang was anfangen kann. Sollte aber für den Privatmenschen reichen. Ich verwende das von 2019, das ich mal preiswert und völlig legal einkaufen konnte. Diese Office-Distributionen werden auch viele Jahre lang von Microsoft unterstützt. Erfordern allerdings mitunter etwas mehr an Eigeninitiative, was die Updates angeht.

01.12.2022 13:40    |    HeinzHeM

Die Hälfte meiner Rechner läuft mit Windows 10, die anderen mit Windows 11. Beide Betriebssysteme habe ich als völlig unproblematisch kennengelernt. Gewiss gibt es mal Probleme mit der einen oder anderen Open Source Software, aber diese Probleme sind Sache vom Anbieter der freien Software. Gibt auch meistens Alternativen "auf dem freien Markt", die völlig problemlos laufen.

 

Ich habe mir vorgenommen, dass bevor der Support für Windows 10 in 2025 endet, ich mit dem älteren Notebook auf Linux wechsele. Zum Beispiel auf Ubuntu, womit ich bereits Erfahrungen gesammelt habe. Wenn ich damit nicht (mehr) zurechtkomme, dann eben auf eine andere Linux Distribution, z. B. Mint, solange, bis ich was Passendes gefunden habe.

 

Danach kommt auch der ältere Desktop dran. Mal schauen. Vielleicht rüste ich ihn auch einfach nur mit einem neuen Mobo, CPU und RAM, ggf. plus Netzteil auf. Dann ist der Wechsel auf Windows 11 möglich. Das habe ich bereits angedacht. Erstmal abwarten, bis DDR5 richtig im Markt angekommen ist.

01.12.2022 14:04    |    HeinzHeM

Zitat:

Bin auch nicht so der Freund der Abo-Modelle...Leider wird es immer schwieriger ein reines "Buy-once-use-everytime" Office von MS zu kriegen. Ich glaub das H&S gibts gar nicht mehr :(

Doch, doch, aktuell ist das Home & Student 2021 auf dem Markt. Man muss den Lizenzschlüssel ja nicht auf Amazon kaufen. Vielleicht ist es anderswo ja noch günstiger zu bekommen.

 

PS: Wenn ein Probe-Abo vom Office 365 auf dem Rechner installiert ist und man den Aktivierungs-Code vom Home & Student eingibt, dann wird der übernommen und man hat ein aktuelles H&S an Bord.

 

Noch`n Tipp: Am Amazon "Prime Day" gab es die Software(schlüssel) bisher etwa zum halben Preis. ;)

 

Wenn Amazon, dann öfters mal nach dem Preis schauen. Heute Mittag hat die Suite nur etwa 105.- Euro gekostet, jetzt ist der Preis auf über 116,- Euro gestiegen. Heute Nacht dürfte es nochmal anders aussehen.

01.12.2022 15:20    |    wellental

Naja, beim 11er fehlen mir schon sehr sehr viele Sachen, die ich zum Arbeiten brauch.

- Keine abschaltbare Gruppierung in der Taskbar

- Keine eigenen Toolbars mehr in der Taskbar

- Das Startmenü mit seinem (bei mir) immer noch komplett sinnfreien, weil (bei mir) leerem Bereich unterhalb der gepinnten Apps (Ich brauch da keine History, keine Vorschläge oder ähnlichen Klimbim), der nicht abgeschaltet werden kann (wenigstens lässt er sich mit 22H2 etwas verkleinern)

- Mir fehlen die Live-Tiles im Startmenü (Im 10er war das meines Erachtens perfekt gelöst)

- Die Widgets sind der allerletzte Bullshit (Schonmal versucht das Kalender-Widget auf was anderes als outlook.com zu hängen? Das Family-Widget kann und macht GAR NIX. Die News verlinken in den Browser anstatt in die News-App...Wetter brauch ich nicht, Sport und Finanzen interessieren mich nicht...naja, dann wirds eh schon dünn)

- Das eingebaute Teams kann weder mit School- noch Work-Accounts umgehen

- Das Kontext-Menü im Explorer...Dazu muss man, glaub ich, nicht viel sagen

- So gern ich das neue Windows-Terminal mag, hätte ich dann doch gern irgendwann mal die Möglichkeit, dass sich das Ding die letzte Fensterposition merkt (So wie es absolut JEDE Software seit Win95 standardmäßig macht) und dass man es per default im elevated Mode laufen lässt, ohne dass ich da erstmal 'n halben Tag rumscripten muss, um ihm das beizubringen

- Dass der Taskmanager nicht mehr im Contextmenü der Taskbar ist -> geschenkt. Hab ich mir endlich Ctrl-Shift-Esc angewöhnt :D

- Ein meines Erachtens sehr gut durchdachter Audio-Mixer, bei dem man ENDLICH unterschiedlichen Prozessen unterschiedliche Audio-Devices und Settings zuordnen kann. Wenn da nur die miserable Implementierung nicht wäre, die ihn sporadisch und unreproduzierbar diese Einstellungen "vergessen" lässt.

- Eine absolut verschlimmbesserte Multi-Monitor-Funktion. Merkt man immer dann, wenn man vom Dock zu Hause ans Dock in der Arbeit wechselt. Munteres Monitorwürfeln. Das konnte 10 deutlich besser.

- Die absolut willkürliche Abschaltung älterer CPUs. Das mit dem TPM2.0 konnt ich schon nicht nachvollziehen, aber das mit den CPUs...hat scho a weng a Gschmäckle. (Läuft nämlich problemlos, wollen "die" halt nur nicht)

- ...

 

Zitat:

@HeinzHeM schrieb am 1. Dezember 2022 um 13:40:49 Uhr:

Die Hälfte meiner Rechner läuft mit Windows 10, die anderen mit Windows 11. Beide Betriebssysteme habe ich als völlig unproblematisch kennengelernt.

01.12.2022 16:33    |    HeinzHeM

Also meine Ansprüche an ein Betriebssystem sind da deutlich niedriger. Ich will, dass das Ding funktioniert und meine installierte Software unterstützt bzw. sie ruhig gewähren lässt.

 

Okay, eines an Win 11 stört mich doch: Dass ich die Taskleiste nicht mehr verschieben kann :mad:

01.12.2022 17:32    |    HeinzHeM

Zitat:

Die absolut willkürliche Abschaltung älterer CPUs. Das mit dem TPM2.0 konnt ich schon nicht nachvollziehen, aber das mit den CPUs...hat scho a weng a Gschmäckle. (Läuft nämlich problemlos, wollen "die" halt nur nicht)

So ganz willkürlich ist das ja nicht. Da gibt es doch in den älteren Intel-Prozessoren einen schadhaften Code, der mit der Architektur der CPUs verbandelt ist. Hat einen Namen, komme aber gerade nicht darauf. Wurde unter der 6. Generation entdeckt, meine ich mich zu erinnern. Aber erst in der 8. Generation ab 2018 mit der neuen Architektur der CPU beseitigt. Die CPU von AMD waren bis Zen 2 (Ryzen 2xxx ab 2019) auch nicht frei davon. Dieser Fehler öffnet eine Hardware-Hintertür, die ein Betriebssystem nicht schließen kann, weil es darauf keinen Zugriff hat. Intel und AMD konnten auch nur die Symptome mildern, den Fehler allerdings nicht über neuere Treiber beseitigen, weil (zu) tief in der Architektur vergraben.

 

Diese alten Systeme, also Intel Core-i bis 7. Generation und bis AMD Zen 1 werden noch von Windows 10 (ab 2015) geduldet, doch mit Windows 11 (ab 2021) sieht das anders aus. Okay, der User wird so gezwungen sich neue Hardware anzuschaffen, wenn er weiterhin Windows 11+ benutzen will. Andererseits steht es ihm frei, für sich ein anderes Betriebssystem zu wählen. Und 7 Jahre Übergangszeit, von 2018 bis 2025 nenne ich nun auch nicht eben wenig. Da sollten die meisten längst ein neueres System besitzen, zumindest aber ein Hardware-Upgrade gemacht haben.

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