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18.06.2013 15:11    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (23)    |   Stichworte: E-Klasse, Mercedes, W212

Vor zwei Monaten ist MOTOR-TALK zusammen mit MT-User MB Dieselmaster ins Mercedes-Entwicklungszentrum nach Sindelfingen gefahren. Im Gepäck hatten wir einen langen Katalog mit EUREN Fragen, die wir und MB Dieselmaster gesammelt haben.

 

Da die Zeit vor Ort knapp war, konnten wir den Experten nicht alle Fragen stellen. Doch im Anschluss an unsere Reise ins Mercedes-Entwicklungszentrum haben wir das nachgeholt und die Experten um Antworten gebeten. Mit ein klein wenig Verspätung sind diese nun bei uns eingetrudelt.

 

THEMA SICHERHEIT

1) Frage: Kann der Tempomat der Distronic wahlweise ohne Radarzuschaltung arbeiten, wie bei der Serienlösung? Hintergrund sind Ausfälle durch zugesetzten Sensor (z.B. bei Schneefahrten).

Derzeit ist in diesen Fällen eine Umschaltung auf einen reinen Tempomat-Betriebsmodus ohne Distronic-Unterstützung aus Gründen der Bediensicherheit nicht verfügbar. Eine solche Option böte die Verwechslungsgefahr, vermeintlich die regelungsunterstützte Distronic anzuschalten, aber stattdessen nur einen nicht-regelnden Tempomat zu aktivieren, der nicht auf den Vordermann bremst.

2) Ist die Distronic-Abdeckung beheizt, um z.B. Schneeansammlungen zu vermeiden?

Derzeit sind die Verkleidungen vor den Radarsensoren unbeheizt. Bei der Vielzahl an Sensoren wäre hierzu viel Heizfläche notwendig.

3) Ist die Rückwärtskamera klappbar oder mit einer Linsenabdeckung versehen?

Bei der neuen S-Klasse ist die Rückwärtskamera mit einer Linsenabdeckung versehen.

4) Ist die vordere Kamera des Parkpakets (360°-System) klappbar oder wird sie in der Serie optisch noch besser verbaut?

Je nach Baureihe sind die vorderen Kameras der 360- Kamera unterschiedlich verbaut. In der neuen S-Klasse beispielsweise hinter einer Klappe.

5) Wurde das Ansprechverhalten der Abstandsregelung bei der DistronicPlus verändert?

Ja. Bei Betätigung der „S“-Taste für das Fahrprogramm erfolgt eine höhere Beschleunigung. Auch bei erkanntem Überholwunsch, d.h.: Wird der Blinker betätigt, beschleunigt das Fahrzeug bei freier Nebenspur deutlich dynamischer. Zudem kann die Distronic Plus ohne Eingriff des Fahrers jetzt mit bis zu 5 m/s² bremsen. Die Grundfunktionen der Distronic Plus wurden in vielen Facetten weiterentwickelt: Das System kann jetzt zum Beispiel unerlaubtes Rechtsüberholen auf Autobahnen und autobahnähnlichen Bundesstraßen vermeiden, indem oberhalb von 85 km/h die Geschwindigkeit auf Fahrzeuge auf der linken Fahrspur moderat eingeregelt wird (insbesondere bei sich auflösenden Staus und Kolonnenverkehr).

6) Warum gibt es keine Scheinwerferreinigungsanlage mehr? Oder gar Wischer?

Die Scheinwerferreinigungsanlage soll grundsätzlich dazu dienen, die Blendung des Gegenverkehrs bei Verschmutzung zu reduzieren. Aktuelle Untersuchungen zeigen jedoch, dass der Effekt der Scheinwerferreinigungsanlage sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Blendung hat. Damit ist der Einsatz einer Scheinwerferreinigungsanlage im Sinne der Verkehrssicherheit aus unserer Sicht fraglich. Der Entfall der Scheinwerferreinigungsanlage bedeutet jedoch eine Gewichtseinsparung, bei vollem Behälter, von bis zu 6 kg. Damit wird eine CO2 Einsparung von ca. 0,5 g/km erreicht. Deshalb haben wir uns im Sinne eines nachhaltigen ökologischen und ökonomischen Fahrzeugbetriebs für den Verzicht auf die Scheinwerferreinigungsanlage entschieden. Die neue Leuchteinheit ist nicht schlechter geworden, im Vergleich zu Bi-Xenon: Während beim Bi-Xenon die Lichtleistung direkt an der Lampe gemessen wird, wird laut aktuellen Vorschriften die LED-Lichtquelle inklusive des optische Systems (Linsen) als Modul definiert, an dem die Messung stattfindet. Somit bleibt die Lichtleistung an diesem Messpunkt unter den vorgeschriebenen 2.000 Lumen und ein Verzicht auf die Scheinwerferreinigungsanlage inkl. Gewichtseinsparung ist möglich.”

7) Warum ist der Verkehrszeichenassistent nicht im Comand-Umfang enthalten (wie z.B. beim 204er)?

Grundsätzlich ist die Verkehrszeichenerkennung deutlich umfangreicher, hat also einen größeren Funktionsumfang als vor der Modellpflege. Das Fahrerassistenzsystem kann Geschwindigkeitsbegrenzungen und Überholverbote, deren Aufhebung sowie Zusatzschilder erkennen und im Kombiinstrument und der Kartenansicht des Comand-Displays anzeigen, um den Fahrer zu informieren. Bei entsprechender Beschilderung wird durch die Falschfahr-Warnfunktion bei verkehrswidrigem Einfahren in eine Straße entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung optisch und akustisch über eine Warnmeldung im Kombiinstrument gewarnt. Der Geschwindigkeitslimit-Assistent bei Fahrzeugen vor der Modellpflege konnte über eine Kamera die erlaubte ausgeschilderte Höchstgeschwindigkeit erkennen und diese im Kombiinstrument und Audio 50 bzw. Comand Aps anzeigen.

Aufgrund der vielen neuen Funktionen ist der Verkehrszeichenassistent nicht mehr im Serienumfang enthalten und es gibt ihn auch nicht mehr in allen Märkten. Der Preis von 351,05€ ist für das neue komplexe System sehr attraktiv.

 

THEMA DESIGN

1) Wieso wurde die Farbauswahl bei der Innenausstattung Avantgarde minimiert (nur noch schwarz ohne Mehrpreis)?

Bei der Festlegung des Angebotsumfanges einer neuen Baureihe oder einer Modellpflege orientiert man sich an den Kundenwünschen der vorhergehenden Baureihe bzw. an der „vor Modellpflege“ Situation. Auswertungen haben gezeigt, dass heller Stoff von deutlich unter 1 % der Kunden nachgefragt wurde. Das Angebot an Ausstattungsmöglichkeiten – gerade bei Avantgarde – wurde dennoch deutlich erweitert. Vor der Modellpflege gab es nur die Kontrastfarbe schwarz. Erstmalig bieten wir nun bei Avantgarde auch Ton in Ton an.

2) Der glänzende Chromrahmen der Uhr im Armaturenbrett blendet bei von hinten einfallendem Licht durch Reflexion den Fahrer. Kann Abhilfe geschaffen werden durch Lieferung eines mattierten Rahmens?

Es war uns wichtig, die Uhr als besonderes Element des Fahrzeuginterieurs zu inszenieren. Durch die Einrahmung in Glanzchrom, also durch einen bewussten Kontrast zur unmittelbaren Umgebung, wird dies nochmals unterstrichen. Eine Version mit mattiertem Rahmen ist nicht erhältlich.

3) Warum wurden die seitlichen Holzleisten an der Mittelkonsole bei der Modellpflege durch Alu ersetzt (kann unter Umständen Blendungen auslösen)?

Die Galvanikoberfläche an den Flanken der Mittelkonsole verleihen dem Interieur einen modernen Look. Das Kombinieren von unterschiedlichen Materialien setzt bewusst Akzente und schärft somit die sinnliche Wahrnehmung. Bereits vor der Modellpflege wurde diese Oberfläche mit Aluminiumzierteilen kombiniert. Rückmeldungen von Kunden bezüglich Blendung sind uns nicht bekannt.

4) Wird es auch in Zukunft einen Stern auf der Haube geben?

Der Stern auf der Haube ist ein wichtiger Teil unserer Mercedes-Geschichte und ist eines unserer Markenzeichen. Daher wird es auch zukünftig bei den klassischen Limousinen eine Variante mit Stern auf der Motorhaube geben.

5) Wird es den Vier-Augen-Benz wieder geben?

Das Mercedes-typische Vieraugengesicht gibt es auch heute noch. Bei der Modellpflege der E-Klasse werden alle Funktionselemente von einem Scheinwerferglas überdeckt. Die Form der Leuchtelemente innerhalb der Scheinwerfer sorgt dafür, dass das E-Klasse-typische Vieraugengesicht grafisch erhalten bleibt.

 

WEITERE FRAGEN

1) Warum ist der Fernlichtassistenz (FLA) aus dem ILS-Paket (Intelligent Light System) geflogen?

Nicht alle Märkte können oder dürfen den FLA anbieten. Deshalb benötigt man ohnehin eine Splittung von Voll-LED und adaptivem Fernlichtassistent Plus. Mit einem Einzel-Angebot kommt die Funktion und die Wichtigkeit besser zur Geltung. Selbstverständlich kann sich jeder Markt dafür entscheiden, diese beiden Sonderausstattungen zu koppeln und als Paket anzubieten.

2) Bleibt es auch dann bei Navteq-Karten im NTG 4.5?

In Europa ja.

3) Werden Werkstätten besser geschult?

Wir legen hohen Wert auf die Qualifikation und die Ausbildung unserer Mitarbeiter in den Mercedes-Benz Werkstätten. Dazu tragen Basisschulungen wie auch die kontinuierliche Weiterbildung in Bezug auf neue Fahrzeuge und neue Technologien in unseren Fahrzeugen bei. Für die Qualifikation setzen wir auf ein breit gefächertes Schulungsangebot, das je nach Trainingsumfang zentral im Bereich Global Training, dezentral in den jeweiligen Landesgesellschaften wie auch über digitale Medien angeboten wird. Das Abschneiden unserer Werkstätten mit Spitzenplätzen in den unterschiedlichen Werkstatt Tests wie bei der kontinuierlich gemessenen Kundenzufriedenheit bestätigen den hohen Ausbildungs- und Kenntnisstand unserer Werkstätten bzw. der Werkstattmitarbeiter.

4) Kann gegebenenfalls ein Blindschalter in der Mittelkonsole mit der ESP-Deaktivierung belegt werden?

Nein, wir haben uns für die Bedienung über Menü entschieden, weil nach Umfragen bei Kunden der Schalter nur selten genutzt wird.

5) Wie kann es sein, dass 2009 Fahrzeuge bei Mercedes mit DAB im Autoradio gegen Aufpreis ausgeliefert werden und Mercedes seit 2011, nach dem Wechsel auf DAB+ und praktischer Abschaltung des DAB-Standards, seinen Kunden keine Lösung zur Aufrüstung von DAB nach DAB+ anbietet?

Das ist so nicht richtig. Die DAB+-Nachrüstung über Mercedes-Benz Accessories ist seit 03/13 verfügbar und mit NTG 3.5 (221/216), NTG 4 (204, X204, 212,207,218) kompatibel. Für die Baureihen 164, 245, 169, 171, 230 gibt es jedoch leider keine DAB+-Nachrüstlösung.

6) Kommt die E-Klasse mit langem Radstand auch nach Europa, ggf. sogar ein E-Klasse T-Modell mit langem Radstand?

Nein, die E-Klasse mit langem Radstand ist nur für China vorgesehen.

7) Wird es in der E-Klasse Live Traffic geben (mit dem Modelljahreswechsel)?

Ja, wir werden zeitnah Live Traffic auch für die E-Klasse anbieten.

8) Wieso gibt es immer mehr Ausstattungspakete?

Da sich bei der E-Klasse um ein echtes „Weltfahrzeug“ handelt und die Kundenanforderungen immer differenzierter werden, ist es unser Bestreben den Marktgegebenheiten Rechnung zu tragen.

9) Für den 250er sind keine 16-Zoll-Felgen mehr lieferbar. Ist deren Montage noch möglich und zugelassen?

Die Montage ist durchaus möglich und erlaubt.

10) Warum gibt es bei Elegance z.B. beim 350iger nur noch 17-Zoll-Räder statt 16 Zoll wie beim Vormopf?

Die Nachfrage der Kunden nach 16-Zoll-Rädern war zu gering.

11) Weshalb zwingend eine elektrische Heckklappe?

Kundenstudien haben gezeigt, dass die Easy-Pack-Heckklappe aus Komfortgründen gewünscht ist. Deshalb wurde sie bei der Modellpflege serienmäßig umgesetzt.

12) Wann werden Dieselmotoren mit mehr als 300 PS für die E-Klasse verfügbar sein?

Im Rahmen der Modellpflege ist eine solche Motorisierung nicht geplant.

13) Wird das Thema AMG-Diesel nochmal reaktiviert?

Nein, das Thema AMG-Diesel wird nicht nochmal reaktiviert.

14) Kriegt der E500 eventuell ein Leistungsupgrade?

Aktuell ist für den E500 kein Leistungsupgrade geplant

15) Wann kommen weitere Hybridmodelle, insbesondere der 400er Hybrid (gehört zum Startprogramm des 222) oder der Plug-In-Hybrid?

Wir haben mit unserem E300 BlueTec Hybrid den ernsten Diesel-Hybriden in diesem Segment auf den Markt gebracht und werden auch in zukünftigen Modellen Hybridvarianten anbieten.

16) Die Modellpflege-Exklusiv-Ausstattung hat eine Sitzpolsterung, deren Längspfeifen bis nach vorn durchgezogen sind. Leider ist der Sitz weiterhin zu hart. Gibt es Nachrüstmöglichkeiten zur Unterfütterung von Sitz und Lehne - auch für den VorMopf?

Für ganz besondere Sitzwünsche gibt es im Werk Sindelfingen eine Sitzkompetenzwerkstatt in der nach einer Sitzprobe der Fahrersitz individuell angepasst werden kann. Dies ist ab Werk möglich oder auch nachträglich.

17) Die Avantgarde-Modelle haben seit der Modellpflege ein komfortableres Fahrwerk. Leider ist das Elegance-"Komfort"-Fahrwerk zu hart geblieben. Kann Abhilfe geschaffen werden (weichere Federn, Stoßdämpfer mit anderer Kennung - auch für den VorMopf)?

Die Kundenrückmeldungen und Fahrberichte bestätigen uns für die E-Klasse gut abgestimmte Fahrwerkvarianten. Ein weicheres Fahrwerk werden wir im Rahmen der Modelpflege nicht anbieten.

 

Hier unsere drei redaktionellen Beiträge:

Dauerlauf

Assistenzsysteme

Design


04.06.2013 15:48    |    MOTOR-TALK    |   Stichworte: 2013, 24h Rennen, 24-Stunden-Rennen, Pirelli

Kleine Teams bergen oft einen großen Vorteil. Die Mitglieder kennen sich, vertrauen einander und halten zusammen. So fest, dass Außenstehende diese Gemeinschaft als eingeschweißtes Team wahrnehmen.

 

Pirelli und Dörr Motorsport sind so ein kleines Team, zumindest beim 24-Stunden-Rennen. Bei dem Nordschleifen-Klassiker sind Dunlop und Michelin deutlich stärker vertreten. Nur einer von vierzig GT3-Rennern fährt mit Pirellis, es ist der McLaren von Dörr Motorsport.

Beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen verschweißten sich vier MOTOR-TALKer (samt Frau oder Freund) mit diesem Dörr-Pirelli-Team. Das klingt hochgegriffen, ist aber in Wirklichkeit noch tief gestapelt. Von Freitag, dem 17. Mai bis Montag, den 20. Mai, lebte und fieberte das MT-Quartett mit den Dörrs und Pirellis mit.

 

Das begann kurz nach dem Kennenlernen abends im Hotel, unweit der Rennstrecke. Team-Chefin Evelyn Dörr und Pirelli-Mann Hannes Koch nahmen die Gäste wie Freunde auf. Phil Radnik und seine Eva (v1P), Olaf Doernenburg und seine Steffi (Das Skaos), Tobias Trappen mit Florian (Tobi103) und Thomas Hesse und Manuela (Thomas TDI) schwangen sich noch am Abend in ihre Dörr-Team-Jacken, Marke wetterfest.

Noch 45 Stunden bis zum Start

 

Und weil die Spannung vor dem Rennen schon hier, 45 Stunden vor dem Start, greifbar war, fuhren alle am Abend noch ins Fahrerlager. Rennfahren, Atmosphäre, das erlebt man nicht in der Box und auch nicht in der Lounge. Wobei die Dörr-Lounge am Wochenende immer wieder ein sicherer Stützpunkt werden sollte. Denn das Eifel-Wetter vollführte einige seine vielbesagten Kapriolen.

Mit Teamjacke sowie Loungekarte ausgerüstet und mit der Box vertraut, wurden die kommenden Stunden zu einem unvergesslichen Erlebnis. Nicht nur, weil es das erste 24-Stunden-Rennen an einem Pfingstwochenende war. Nicht, weil es das kürzeste Rennen in der Geschichte der 24-Stunden war (8 Stunden Unterbrechung wegen Nebel und Starkregen). Sondern weil es ganz nah, ganz echt, ganz lebendig war.

 

Thomas ließ sich zur Aussage hinreißen: „Das war besser als heiraten“. Und er hat 1998 mit Hilfe von Linda de Mol und der Traumhochzeit geheiratet.

Wahrscheinlich meinte er, es war das Beste seit seiner Hochzeit.

Schumi spielte nur eine Nebenrolle

 

Und das, obwohl die Gruppe den Kurzauftritt von Michael Schumacher auf der Nordschleife verpasst hatte. Interessant und für alle männlichen MTler zur besonders aufmerksamen Lektüre gedacht: Auch die drei mitreisenden Damen fanden das Rennen spitze. Zwar verfolgten sie das Renngeschehen weniger ernst. Genossen aber stattdessen die Atmosphäre mehr als alles andere.

 

Kein Wunder. Samstagabend erst die spektakuläre Driftshow mit rauchenden Gummis, danach Party im Fahrerlager. Und dann das Rennen, das in der Box so anders ist als auf der Tribüne. Wenn der Schweiß der Mechaniker auf alte Gummis tropft. Wenn in Sekunden ganze Bauteile an- oder abgeschraubt werden, wenn die Hektik selbst die Zuschauer ergreift und man selbst nur noch eines möchte: Hand anlegen, helfen. Dann ist man richtig angekommen beim 24-Stunden-Rennen. Dann ist man Teil des Teams. Dann gibt es nur noch wenige Steigerungen. Eine davon: Irgendwann mal selbst zu fahren.


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