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09.12.2019 13:21    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Leseempfehlung

sybilla_gfg, gfgstyle.itsybilla_gfg, gfgstyle.it

Hallo MOTOR-TALKer,

 

so könnte er aussehen, der Maybach der 2030er Jahre. Außen unverkennbar Italdesign, innen ein Herz und Stromsystem aus China. Im Blog “KUESMagazin” bei MOTOR-TALK stellen die Prüfingenieure die außergewöhnlichsten Modelle vor, und der Elektrogleiter GFG Sibylla hat dieses Prädikat wirklich verdient.

 

Mit besten Grüßen aus der Werkstatt

Euer MOTOR-TALK-Team

Hat Dir der Artikel gefallen? 1 von 3 fanden den Artikel lesenswert.

09.12.2019 14:28    |    berema 6

Mag ja modern sein, aber schön ist was anderes.


09.12.2019 16:48    |    sina96

So wie ich das sehe rutscht die Glaskuppel nach vorne bevor man die Tür öffnen kann,viel Spaß bei Regen.


09.12.2019 18:13    |    charlie500

Finde das gut Ok passt zur Zukunft.


09.12.2019 19:01    |    creativschrauber

Das Etwas passt auf den amerikanischen Markt nicht aber zur Marke Maybach!

Das hat Mercedes aber schon mit dem letzten "Maybach" nicht verstanden.


09.12.2019 19:51    |    Bomber.

Viel pass wenn die scheibe /kugel Kaputt ist. Wird bestimmt teuer.


09.12.2019 19:54    |    bronx.1965

Ich zitiere mal aus eurem Artikel zum "Elektrogleiter GFG Sibylla".

 

Dort ist am Schluß zu lesen: "1999 wurde Giorgio Giugiaro zum Designer des Jahrhunderts gewählt. 2010 verkaufte Giugiaro 90 Prozent der Italdesign-Anteile an den Volkswagen-Konzern, 2015 übernahm Audi auch noch den Rest. Für Giorgio Giugiaro und seinen Sohn Fabrizio gab es in den Mühlen des Großkonzerns fortan keinen Platz mehr. Beide beendeten die Zusammenarbeit und gingen erneut in die Selbstständigkeit. Zur Freude der Chinesen – denn sonst hätte es den GFG Sibylla wohl nie gegeben."

 

Alles gesagt!

 

GFG Progetti ist mittlerweile die Schöpfungsstätte dieses "Designstückes".

"Außen unverkennbar Italdesign (...)" Aber welches bitte? Das Design des übernommenen Studios, welches seit 2015 ohne seinen Schöpfer fortbesteht? Oder das Design von Progetti, in welchem der Meister vermeintlich wiedererkannt wird?

 

"Außen unverkennbar Italdesign (...)" finde ich daher sehr oberflächlich formuliert, zumal der Verfasser des Artikels nicht weiter auf spezifische Merkmale (Italdesigns) eingeht, welche eben diese "Unverkennbarkeit" abbilden sollen.

Wer angesichts dieser Studie auf Maybach kommt, sollte dies schon detailliert begründen können oder, wenn das Wissen nicht reicht, zumindest ansatzweise versuchen. Design polarisiert und darf gern auch kontrovers diskutiert werden, alles andere wäre langweilig. Hier aber wäre etwas mehr Hintergrund wünschenswert (gewesen).


Deine Antwort auf "Der Maybach der 2030er Jahre - Leseempfehlung Dezember"

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