• Online: 3.101

Die Pure Unvernunft

Aus dem Alltag eines PS-Junkies

28.12.2023 11:03    |    knolfi    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: 3 (9YA), Cayenne, Porsche

V8-PHEVV8-PHEV

Liebe Bloggemeinde,

 

wie schon versprochen gibt es zwischen den Jahren was zum Lesen von mir.

 

Am 28.12. jährt sich der Besitz meines Cayenne Turbo S E-Hybrid zum zweiten Mal. Mal wieder Zeit ein Fazit zu ziehen...nach 31.000 km.

 

Der Cayenne macht seinen Job nach wie vor tadellos. Er ist ein sehr bequemer und sehr schneller Reisewagen für die gesamte Familie und natürlich für Geschäftsreisen. Für uns als vierköpfige Familie mit zwei Teenagern bietet er ausreichend Platz...auch im Kofferraum, obwohl ich mir da manchmal etwas mehr Platz wünschen würde. 645l bis Dachoberkante sind schon üppig, aber dadurch dass das Dach eher coupéhaft abfällt und nicht so steil oder kantig wie z. B. beim X5, büßt man viel nutzbaren Raum ein. Gerade wenn man wie mir fast ausschließlich Schalenkoffer nutzt. Aber das ist wirklich Jammern auf hohem Niveau, bisher habe ich alles unterbekommen.

 

Innen ist und bleibt der Cayenne von den Platzverhältnissen eine Macht...gerade im Fond ist die Beinfreiheit üppig und wird auch nicht beengt, wenn man die Rücksitzbank nach vorne verschiebt, was bis zu 120 mm möglich ist. Setzt man diese Platzverhältnisse mit den Abmessungen in Relation (der Cayenne ist "nur" 4,92m lang), so bietet er mehr Raum als ein vergleichbarer Konkurrent aus der Über-Fünf-Meter Kasse.

 

Die Verarbeitung ist top, nur leider nicht ganz so perfekt wie beim Vorgänger, dem klassischen Turbo. Ich hatte nicht nur ein Rasselgeräusch in der Mittelkonsole, verursacht durch einen losen Stecker sondern auch ein Klappern in der Beifahrertür, welches durch den losen Stellmotor der el. Zuziehhilfe und einen lockeren Lautsprecher verursacht wurde. Beides wurde im Rahmen der Inspektion noch auf Garantie gelöst.

 

Nach wie vor größtes Manko ist das PCM6, welches nach einem großen SW-Update verschlimmbessert wurde. Hatte ich ursprünglich nur mit der sporadischen CarPlay-Verbindung zu kämpfen, so stürzte das System nach dem umfangreichen Update gerne komplett ab. Gerade die so wichtige Navigation ließ sich öfters nicht starten und blieb gerne beim Hochfahren hängen. Da half nur anhalten, Zündung aus, abschließen, zwei Minuten warten und wieder aufschließen und starten. Ziemlich nervig, gerade auch wenn CarPlay nicht verfügbar war und man nicht per GoogleMaps navigieren konnte. Mittlerweile wurde das System zum dritten Mal geupdatet.

 

Was nach wie vor nicht gelöst wurde und auch schon den Vorgänger plagte, sind die Knarz- und Knackgeräusche, die entstehen, wenn die Jalousie vom Panoramadach komplett bis zum Anschlag zugefahren wird. Dann reibt die Alu-Führungsschiene in der Führung. Da hilft nur mit Filz unterfüttern oder die Jalousie einen Ticken aufzufahren. Mal sehen, ob das Porsche beim FL gelöst hat.

 

Der Verbrauch liegt nach 31.000 km bei 10,7l/100km, was sich für dieses Auto mit 680PS sensationell finde. Mein alter Turbo hat sich 13,5l/100 km gegönnt.

 

Der Ölverbrauch ist nicht so massiv wie beim Turbo auf den ersten 30.000 km, dennoch vorhanden. Ich musste nach rd. 23.000 km ca. einen Liter Öl nachfüllen. Beim Turbo waren 3,7l, daher finde ich es noch im Rahmen.

 

Der Cayenne PHEV bleibt jetzt noch geplant ein Jahr oder 14.000 km bei uns und wird dann durch den bereits bestellten Turbo E-Hybrid ersetzt. Letzterer ist bereits das Facelift und hat nochmals 60 PS mehr, die überwiegend auf den um 50 PS erstarkten V8 basieren. Aber auch der E-Motor bekommt mit 179PS eine Kraftkur (statt 139 PS) und die Batterie mehr Reichweite (rd. 70km rein elektrisch), somit fällt er wieder unter die Dienstwagen-Steuervergünstigung. Die Fahrleistungen bleiben allerdings fast identisch (3,7s zu 3,8s von 0 auf 100 und 296 km/h statt 295 km/h Spitze).

 

Ich fahre den Cayenne jedenfalls sehr gern. Er ist weniger angestrengt als der alte Turbo und nochmals einen Tick bequemer und auf der AB über jeden Zweifel erhaben. :D

 

Bis bald

 

euer knolfi

Hat Dir der Artikel gefallen? 11 von 12 fanden den Artikel lesenswert.

27.12.2023 09:22    |    knolfi    |    Kommentare (36)    |   Stichworte: 1.Gen, Mazda, MX-30

Liebe Bloggemeinde,

 

heute mal wieder ein Schmankerl aus der automobilen Technikkiste....

 

Vergangenen Samstag konnte mein Mitarbeiter endlich seinen Mazda MX30 R-EV nach gut einem Jahr in Empfang nehmen...exakt ein Tag vor heilig Abend. Ihm ist's egal, er ist Moslem. :D

 

Seine neuer Dienstwagen ist ein reines EV, welches aber zur Reichweitenoptimierung ein besonderes Konzept verfolgt: im Gegensatz zu den Klassischen EV's, die so nach 400-500 km (manche auch knapp 600 km) an den Stecker müssen, hat der R-EV einen kleinen Wankelmotor verbaut, der einen Generator antreibt, um die Batterie zu laden. Somit kommt der kleine MX30 ebenfalls auf eine el. Reichweite von rd. 600 km. Dabei kann der R-EV auch klassisch über DC oder AC geladen werden.

 

Diese Konzept ist nicht neu, Chevrolet hatte dies vor 10 Jahren mit dem Volt bzw. Opel Ampera schonmal versucht, allerdings hat sich dies nicht durchgesetzt. Mazda, bekannt als Wankelpionier (abgesehen von der verflossenen Marke NSU mit dem Ro 80), hat dieses Konzept nun aber verfeinert und setzt statt eines klassischen Hubkolbenmotors eben einen Wankelmotor ein. Warum? Weil dieser kleiner baut und weniger Platz wegnimmt.

 

Nun aber zum Fahrzeug: der R-EV kommt in der Basisversion, die schon üppig ausgestattet ist, daher. Lediglich ein Satz Winterräder wurde noch dazu geordert. Wie alle unsere Firmenfahrzeuge (außer die von mir genutzten) ist der Wagen weiß lackiert und bekommt noch das obligatorische Logo auf die Heckklappe.

 

Der kleine Mazda bleibt nun wieder drei Jahre bei uns und ich wünsche dem kleinem Japaner eine unfall- und knitterfreie Fahrt.

 

bis bald

 

euer knolfi

Hat Dir der Artikel gefallen? 8 von 8 fanden den Artikel lesenswert.

18.12.2023 09:54    |    knolfi    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: 718 (982), Boxster, Porsche

bekommt der knolfi einen Porsche. :D

 

Liebe Bloggemeinde,

 

es ist ja schon fast Tradition, dass ich meine neuen Porsche immer um Weihnachten in Empfang nehmen kann. Erst den Macan am 15.12.2020, dann den Cayenne am 28.12.21 und jetzt den 718 wieder am 15.12.23.

 

Diesmal war endlich mein Sohn bei der Abholung im PZ dabei. Er hat ja schon ein paarmal gejammert, dass er nicht mit konnte, daher hab ich den Termin so gelegt, dass er auf jeden Fall dabei ist.

 

Die Abholung ist ja eigentlich schon Routine. Hin zum PZ, Schreibkram erledigen, Tuch vom Fahrzeug ziehen und kurze Einweisung ins Fahrzeug. Viel gab's beim 718 nicht zu erklären, da die Infotainment-Technik noch auf dem 991 basiert. Und den hatten wir von 2018 bis 2020. Lediglich der Homelink musste noch programmiert werden und CarConnect (Verlinkung zur PorscheApp) eingerichtet werden, das wars. Nach 45 Min fuhren wir wieder vom Hof.

 

Erste Eindruck: saugeile Fahrmaschine mit sensationellen 4,0l-B6-Sauger. :D Der Klang ist sensationell, besser als der BiTrubo-B6 aus dem 991.2. Und der Motor giert nach Drehzahl.

 

Ich fühle mich wieder bestätigt, dass mir der Mittelmotor bessert taugt als der Heckmotor des Elfer. Der Wagen fühlt sich wesentlich agiler an und liegt besser. Er ist eben nicht so zickig wie der große Bruder.

 

Nun heißt es den Motor erstmal sauber einfahren bevor man über die Landstraßen des Schwarzwaldes räubert.

 

Bis bald, es folgen jetzt mehrere Beiträge, da es einiges zu berichten gibt. :)

 

euer knolfi

Hat Dir der Artikel gefallen? 10 von 11 fanden den Artikel lesenswert.

14.12.2023 08:57    |    knolfi    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: 95B, Macan, Porsche

Good byeGood bye

Liebe Bloggemeinde,

 

heute nach so ziemlich exakt 3 Jahren habe ich unseren Macan GTS wieder zurückgegeben. Das Leasing war ja offiziell schon im Juni ausgelaufen; mein PZ konnte den Vertrag nochmals um drei Monate verlängern, somit habe ich den Vertrag nochmals um 6 Wochen überzogen.

 

Gründe dafür waren eigentlich zwei:

 

1. Eigentlich war der Macan GTS als Interimslösung für den E-Macan gedacht, dessen Markteinführung zum Stand der Bestellung des Macan GTS im Sommer 2020 auf das Modelljahr 2023, also zum September 2022 terminiert war. Wie sicherlich alle Interessierten wissen, ist der E-Macan aufgrund von Softwareproblemen immer noch nicht auf dem Markt und soll Stand jetzt zum Sommer 2024 eingeführt werden.

 

2. Da wir deshalb vom E-Macan Abstand im April diesen Jahres genommen haben und uns nochmals für ein Spaßmobil mit reinem Verbrenner entschieden haben, waren wir natürlich spät dran. Der bestellte 718 Boxster wurde zwar pünktlich im November produziert, bis er zur Abholung bereit war sind nochmals drei Wochen vergangen, so dass ich das Sommerauto mitten im Winter entgegennehmen muss.

 

Anyway, morgen kann ich den 718 abholen und da das Kennzeichen des Macan übernommen werden soll, muss er heute abgemeldet werden. Macht das PZ.

 

Der Macan machte anfänglich ja einige Probleme. Das Getriebe war defekt und schaltete sehr hart bzw. ruckartig, weshalb es nach 1000 km getauscht werden musste. Die Motorhaube war nicht bündig eingepasst, das wurde in diesem Zug mit behoben.

 

Ein weiteres nerviges Problem, war die Gurtanlegekontrolle. Immer wenn jemand bei eingeschalteter Zündung hinten ausstieg, bimmelte die Anlagekontrolle ca. eine Minute lang, obwohl hinten keiner saß. :eek: Ein Softwareupdate brachte für ca. 2 Jahre Besserung, seit rund drei Monaten ist das Problem wieder da. Ich hab es nicht mehr beheben lassen, kann sich der Nachbesitzer mit rumärgern. :(

 

Ebenfalls enttäuscht bin ich von der aufpreispflichtigen Wolframcarbidbremse, kurz PSCB. Diese hielt zwar ihr Versprechen, wenig Bremsabrieb und damit Bremsstaub zu produzieren, quittierte dies aber mit lauten Bremsgeräuschen und leichten Rubbeln. Die vorderen Bremsscheiben wurden deshalb einmal auf Garantie getauscht, viel besser geworden ist es danach aber nicht. Mittlerweile hat Porsche die PSCB wegen der Probleme bei vielen Modellreihen wieder aus dem Programm genommen. Aktuell ist sie m. W. nur noch für den Taycan verfügbar.

 

Sonst war der Wagen auf den 25.300km, die wir mit Ihm gefahren sind, zuverlässig. Er entpuppte sich als guter Reisewagen, wenn man nur zu zweit oder zu dritt mit wenig Gepäck unterwegs war und war auch sehr variabel und vielseitig. Der Kofferraum war ausreichend groß, aber die schräg abfallende Dachlinie/Heckklappe führte hin und wieder zu Einschränkungen beim Gepäck, so dass die el. Heckklappe nicht schloss und mit einem Piepsen wieder leicht auffuhr.

 

An den Komfort des Cayenne kommt der Macan allerdings nicht heran, dieser liegt nochmals eine Klasse drüber. Mag vielleicht auch daran liegen dass das GTS-Modell eh sportlich straff abgestimmt ist.

 

Der 2,9l-V6 BiTurbo Audi-Motor war sehr robust und beschleunigte mit seinen 380 PS den 1,8 Tonnen schweren Macan in 4,7s auf 100. Somit war gefahrloses Überholen auf der Landstraße kein Problem. Bei 260 km/h war Schluss.

Kurzstrecken machten dem Motor ebenfalls nicht aus, im Gegensatz zum 4,0l-V8 konnte ich keinen nennenswerten Ölverbrauch feststellen. Der Verbrauch lag nach 25.300km bei rund 12l/100km.

 

Ebenfalls positiv erwähnen möchte ich des Infotainmentsystem PCM5, welches sehr ausgereift ist und zuverlässig und absturzfrei funktionierte. In diesem Sommer bin ich lieber mit der Navigation des Macan als mit der des Cayenne gefahren, weil diese immer zuverlässig funktionierte. Hinzu kommt, dass beim PCM 5 die Routenführung besser war las beim PCM6.

 

Nachdem die anfänglichen Probleme des Macan behoben waren, war des Wagen eigentlich ein sehr ausgereiftes Fahrzeug. Kein Wunder, wird er ja schon seit 10 Jahren gebaut. Wir sind den Macan gern gefahren, optisch war er immer hübscher als der Cayenne. Wir wünschen dem Macan ein gutes neues zu Hause bei jemanden, der ihn schätzt und pflegt.

 

Nächste Woche folgt der Artikel über den 718.

 

Bis dahin

 

euer knolfi

Hat Dir der Artikel gefallen? 5 von 5 fanden den Artikel lesenswert.

06.12.2023 14:22    |    knolfi    |    Kommentare (16)    |   Stichworte: 3 (9YA), Cayenne, Porsche

Liebe Bloggemeinde,

 

nachdem ich ja schwer am Überlegen war, ob ich nochmals einen Cayenne nehme oder nicht mal auf einen Bimmer in Form eines X5 50e umsteige hat mein treuer Pz-Verkaufsleiter wohl lange Ohren bekommen und sich ins Zeug gelegt, um mir wieder einen Cayenne anbieten zu können.

 

Zu Disposition standen ein Cayenne S E-Hybrid und ein Turbo E-Hybrid. Letztendlich konnte er mir ein gutes und faires Leasingangebot machen wodurch der LF um 0,14 steigt statt um regulär 0,28. Somit habe ich mich wieder für einen V8-Hybrid entschieden.

 

Der X50e war ja ein sehr heißer Kandidat, aber die von euch bereits viel gescholtene Optik und die nicht lieferbare HAL haben letztendlich wieder den Ausschlag für den Cayenne gegeben.

 

Warum Downsizing?

 

Nun ja, ihr wisst, dass das immer ein wenig ironisch gemeint ist. Der Turbo S E-Hybrid ist aus dem Programm geflogen (oder wird irgendwann mit >900 PS Systemleistung nachgereicht) und daher bildet jetzt der Turbo E-Hybrid die Speerspitze des Cayenne-Baureihe.

 

Beim Turbo E-Hybrid handelt es sich ja um das dieses Jahr vorgestellte Facelift. Optisch unterscheidet es sich ggü. dem Vorfacelift (also mein aktuelles Fahrzeug) durch geänderte Matrix-LED Scheinwerfer, die jetzt mit HD-Technik daherkommen, und eine dreidimensionale Heckleuchtengrafik (die durchgehende Lichtleiste bliebt erhalten, wird aber nicht mehr unter einer zusätzlichen Glasabdeckung geführt). Zusätzlich ist das Kennzeichen von der Kofferraumklappe und die Heckschürze gewandert.

 

Ich habe mich wieder für die klassische SUV-Karosserie entschieden, weil das Coupé einfach zu wenig Kofferraumvolumen bietet...gerade beim Hybrid, wo der Kofferraum aufgrund der darunterliegenden Batterie rund 100l kleiner ist als beim konventionellen Verbrenner.

 

Ansonsten entspricht die Ausstattung so ziemlich der des aktuellen Turbo S E-Hybrid. Lediglich auf die Kriegsbemalung, das Sport-Design-Paket in schwarz Hochglänzend habe ich verzichtet, da dieses den Wagen zum einen um 2% im BLP verteuert hätte und zum anderen ich mich daran nach zwei Cayenne III satt gesehen habe. Ohne dem Paket wirkt der Cayenne seriöser und passt mittlerweile als Ü50 besser zu mir. :D

 

Nicht genommen habe ich das Beifahrerdisplay, da ich dies für eine überflüssige und teure Spielerei halte. Der Beifahrer (in 99% aller Fälle meine Frau) kann zum einem auf den zentralen Bildschirm schauen und zum anderen hat meine Frau meist ihr Smartphone während der Fahrt in der Hand oder schläft.

 

Neu hinzugekommen ist das Clubleder, welches nochmals weicher ist als das Serien-Nappaleder. Ich konnte dieses Leder im Taycan mal probesitzen und es ist sensationell anschmiegsam und führt zu noch mehr Komfort auf langen Strecken. Und auf dem Leder sitzt man nun mal.

 

Wen die genaue Ausstattung interessiert, dem hab ich mal den Link mit dem Porsche-Code hinzugefügt.

 

https://www.porsche.com/microsite/porsche-code/germany.aspx

 

Code lautet PRWV1D12

 

Warum habe ich jetzt schon bestellt?

 

Nun zum einen wegen der aktuellen Lieferzeiten (auf den 718 hab ich neun Monate gewartet) und zum anderen wegen den drohenden Preiserhöhungen zum Modelljahreswechsel. Wenn der Leasingvertrag mit der aktuellen Rate von der Porsche-Leasing bestätigt wurde und die AB vorliegt, dann sind die Preise fest. Und Porsche wird alles daran setzen, den Wagen zu den Konditionen zu liefern. Vermutlich wird der Wagen schon im Mai oder Juni beim PZ eintreffen und mein Verkäufer hat mir bereits zugesichert, den Wagen solange wegzustellen, bis mein aktueller Leasingvertrag im Dezember ausläuft. Evtl. kann ich schon im September wechseln.

 

Schaun wir mal.

 

Bis dahin

 

euer knolfi

Hat Dir der Artikel gefallen? 4 von 4 fanden den Artikel lesenswert.

Blogempfehlung

Mein Blog hat am 01.04.2009 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Blogautor(en)

knolfi knolfi

Porsche

 

Besucher

  • anonym
  • knolfi
  • A3-Stefan
  • el lucero orgulloso
  • Leines24
  • audicle
  • hein-uwe
  • dieder
  • Henning233
  • tNWAwkpbeiKrymX

Blogleser (440)

Meine Bilder

Archiv