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Die Pure Unvernunft

Aus dem Alltag eines PS-Junkies

Wed Sep 19 15:08:23 CEST 2018    |    knolfi    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: 4, Land Rover, Range Rover

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Tja liebe Bloggemeinde,

 

am 11.10.18 jährt sich die Bestellung meines RR SV ATB Dynamic und noch immer ist nicht definitiv sicher, wann LR das Fahrzeug liefern kann.

 

Heute habe ich mittlerweile das dritte(!) Überbrückungsfahrzeug beim Händler abgeholt. Diesmal ist es kein vorverkaufter Vorführwagen, sondern ein "waschechter" Vorführer mit bereits "stolzen" 3.100 km auf der Uhr. Bei dem Vorführer handelt es sich um einen RR TDV6 Vogue als Sondermodell Shadow Edition.

 

Im Prinzip ist es die mittlere Ausstattungsvariante mit folgenden zusätzlichen Extras:

 

 

- Metallic-Lackierung (Santorini Black)

- Shadow Exterieur Pack

• Designelement für den Stoßfänger vorne in Shadow Atlas

• Heckklappen-Abschlussleiste in Shadow Atlas

• Kühlergrill, innere Kühlergrillumrandung und Einfassung in Shadow Atlas

• Schriftzug auf Motorhaube und Heckklappe in Shadow Atlas

• Seitliche Luftauslässe und Designakzente in Shadow Atlas

- 21“ Leichtmetallfelgen mit 7 Doppelspeichen in Light Silver, Diamond Turned (Style 7001)

- Bremssättel in Grau mit Land Rover Schriftzug (vorne)

- Panorama-Glasschiebedach inkl. Sonnenblende mit Gestensteuerung

- Dunkel getönte Scheiben ab B-Säule

- Parkhilfe Paket 1

• Einparkhilfe 360°

• Kollisionswarnsystem bei Rückwärtsfahrten

• Toter-Winkel-Warnsystem bei Türöffnung

- Fahrassistenz-Paket 2

• Aufmerksamkeitsassistent

• Verkehrszeichenerkennung mit adaptivem Geschwindigkeitsbegrenzer

• Adaptive Geschwindigkeitsregelung

• Spurhalteassistent

• Toter-Winkel-Spurassistent

- Dachhimmel in Morzine, Ebony

- Luftionisierung im Innenraum

- Head-up-Display

- Dekorelement in Grand Black

- Digitales Radio (DAB+)

- CD/DVD-Player

- Anhängerkupplung, elektrisch ein- und ausfahrbar

- Meridian™ Surround-Soundsystem (825 W, 19 Lautsprecher inkl. Subwoofer)

 

Das Paket soll angeblich eine Preisvorteil von rd. 5.300€ ggü. dem normalen Vogue bieten.

 

Nun wodurch unterscheidet sich die mittlere Aussattungslinie Vogue von der einfachsten Ausstattungslinie HSE?

 

Eigentlich sind die Unterschiede gering:

Matrix-LED-Scheinwerfer mit LED-Signatur, Nebelscheinwerfer, Soft-Close-Automatik (sanftes Türschließen), Elektrische Heckklappe mit Gestensteuerung, Sitze in perforiertem Windsor-Leder, Vordersitze 20-fach verstellbar beheizbar mit elektrisch verstellbaren Rücksitzen, Surround-Kamerasystem, Terrain Response 2 Automatik, All Terrain Progress Control (ATPC), Multifunktions-Lederlenkrad beheizbar umfasst die Mehraustattung ggü. der HSE-Version.

 

Wobei in der HSE-Version auch schon die Vordersitze 16-fach verstellbar sind.

 

Was fällt sonst noch auf?

 

Die 20-fach verstellbaren Vordersitze bieten deutlich mehr Seitenhalt und auf dem hochwertigeren Windsorleder sitzt man "konturierter" als auf den Standard-Leder.

 

Ansonsten unterscheidet sich das Fahrzeug nicht wesentlich von dem RR, den ich von März bis Juni gefahren bin.

 

Vorteil bei diesem Vorführer: er ist nicht vorverkauft und darf zum km-Schrubben herhalten. D. h. die 5.000 km-Begrenzung ist hier aufgehoben. Und:er ist schon eingefahren. :D

 

So nun hoffe ich, dass dieser nur kurz im Fuhrpark bleibt und dann endlich durch mein bestelltes Fahrzeug ersetzt werden kann.

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Wed Aug 15 13:44:01 CEST 2018    |    knolfi    |    Kommentare (29)    |   Stichworte: 5 (LR), Discovery, Land Rover

Tja liebe Bloggemeinde,

 

so langsam habe ich die Landrover-Modellpalette durch. :D Neben Evoque, Discovery Sport, Range Rover Sport und Range Rover darf ich für die kommenden fünf Tage einen Discovery 5 (das aktuelle Modell) bewegen. Nun fehlt mir nur noch die Er-FAHR-ung mit dem Velar. :D

 

Den Disco 5 oder kurz D5 habe ich als Werkstattersatzwagen für mein Überbrückungsfahrzeug Range Rover Sport bekommen, weil dort die Heckklappe neu eingestellt und die Dachkante neu lackiert werden muss. Hintergrund war, dass bereits von Anfang an der Dachkantenspoiler, der auf der Heckklappe montiert ist, an der hinteren Dachkante beim Öffnen schleift. Das gab nicht nur ein unschönes Geräusch beim Öffnen, sondern auch Lackabschabungen.

 

Somit gab's zur Überbrückung der Überbrückung (:D) einen Disco 5 und schwarz metallic (Santorini Black) mit schwarzen Stoffsitzen. Leider habe ich noch nicht herausgefunden, um welche Ausstattungsversion und Motorisierung es sich handelt, da hinten nichts dranbappt und es leider auch kein Datenblatt gibt.

 

Schwächlich scheint der D5 aber nicht motorisiert zu sein, den der Diesel-Motor zieht ordenlich voran, was bei mir zu manchen Aha-Effekt geführt hat.

 

Ansonsten ist die Ausstattung für einen Discoy 5 wohl Standard: das Media System Incantrol Touch ist mit an Bord und LED-Scheinwerfer besitzt er auch. Selbst eine starre oder abnehmbare Anhängekupplung sowie eine umlegbare dritte Sitzreihe ist verbaut. aAllerdings ist mein Händler ja dafür bekannt, seine Vorführfahrzeuge eher "schwäbisch" sparsam auszustatten. Nur das was unbedingt nötig ist, kommt auch rein. :D

 

Die Verarbeitung ist sehr solide, auch wenn die Oberflächenmaterialien und der Materialmix eher etwas "plastiklastig" sind: Dekoreinlagen oder mit Leder(imitat)bezogene Türtafeln und Armaturenbrett gibt es bei dem Ersatzwagen nicht. Nun es ist eben ein Landrover und kein Range Rover, das merkt man auch an vielen kleinen Details wie z. B. dem Becherhalter ohne Abdeckung. Aber dieser "Luxus-Respektabstand" zu den Range Rover-Modellen ist auch so gewollt.

 

Was mir allerdings auffällt, ist das riesige Platzangebot: während man sich vorne gar nicht so üppig dimensioniert vorkommt, wird es nach hinten immer üppiger (Fond) und der Kofferraum entspricht in seinem Dimensionen eher einem Koffersaal, wo man wohl auch drin übernachten könnte. Irgendwie sieht er optisch immer wie ein Disco Sport als Kastenwagen aus. Während die Front noch gefällig ist, wirkt das Heck und die Seitenlinie eher wie ein kleiner Lieferwagen und das Heck hat mit seine Assymetrie wirklich was von Karl Dall's Gesicht. :D

 

Ich bin mal gespannt, wie sich der D5 im Alltag fährt (lange Strecken bekommt er ja nicht) und werde berichten.

 

Bis dahin

 

Euer knolfi

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Wed Jul 11 13:55:40 CEST 2018    |    knolfi    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: 2 (LW), Land Rover, Range Rover Sport

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Liebe Bloggemeinde,

 

heute versuche ich mich mal an einem, zugegeben nicht ganz objektiven und auch nicht ganz ernst gemeinten Vergleich beider Top-Modelle aus dem LR-Konzern.

 

Warum ich das mache? Nun beide Modelle basieren auf der gleichen Plattform, haben den gleichen Radstand (und somit ein ähnliches Abrollverhalten) und eine fast identische Motorenpalette. Daher denke ich, dass ein Vergleich durchaus interessant ist....auch wenn dieser sicherlich subjektiv gefärbt sein wird.

 

Wie ihr als aufmerksame Blogleser sicherlich verfolgt habt, besaß ich gut dreieinviertel Jahre lang einen RRS II SCV8 in der Top-Ausstattungslinie Autobiography, mit dem ich sehr zufrieden war, so dass ich mich wieder für einen LR entschieden habe...diesmal einen RR SV Autobiography Dynamic, der ebenfalls das Topmodell des RR-Modells mit dem normalen Radstand darstellt.

 

Da sich die Auslieferung meines Fahrzeuges ja hinzieht und ich meinen RRS im März abgeben musste, bekomme ich aktuell vom Händler Lager-Neufahrzeuge als Vorführwagen zur Langzeitmiete gestellt. Von Mitte März bis Ende Juni war das ein RR TDV6 HSE, aktuell bewege ich einen RRS SDV6 HSE.

 

Beide Fahrzeuge haben bereits das Facelift bekommen und somit möchte ich diese mal gegenüberstellen.

 

1. Design

 

a. Range Rover

Der von mir pilotierte RR kam damals rein optisch gesehen in der Grundausstattung daher. D. h. auf hochwertige Applikationen an der Karosserie, große Felgen und abgedunkelte Scheiben war bei der Bestellung verzichtet worden. Somit sah der Wagen rein optisch immer etwas bieder aus und gerade die Eleganz, die durch geschickte Materialwahl am Fahrzeug und Farbzusammensetzung hervor gehoben wird, ging ihm etwas abhanden. Er sah eben aus wie ein Range Rover in der Buchhaltervariante. Persönlich finde ich, dass die Front des RR mit dem LED-Scheinwerfern durch das Facelift gewonnen hat, dafür gefallen mit aber die etwas kleiner Heckleuchteneinheiten des Vor-FL deutlich besser.

 

b. Range Rover Sport

Rein optisch hat der RRS gegenüber dem Vor-FL deutlich gewonnen. Er wirkt nun auch deutlich sportlicher und aggressiver, und die viel gescholtene "Windel", der angedeutete Unterfahschutz, wurde retuschiert. Teilweise ist das Design aber auch schon etwas grenzwertig in Richtung des sog. schlechten Geschmacks. Gerade der komplett in schwarz gehaltene Vorführer mit den riesigen Felgen und den großen Spoiler(lippe)n wirkt manchmal sehr plakativ und nach "hoppla, jetz komm ich" Gepose. Die Front hat duch die neue LED-SW ebenfalls gewonnen, gleichzeitig auch das Heck durch die neu gestalteten Leuchteneinheiten, schönen Endrohrblenden und der entschärften Windel.

 

Fazit: wenn ich aktuell beide Fahrzeuge in den von mir gefahrenen Versionen vergleiche, so geht für mich die Designwertung eindeutig an den RRS.

 

2. Karosserie

 

a. Range Rover

Obwohl der Range Rover nur 15 cm länger ist als der Range Rover Sport und über den gleichen Radstand verfügt, bietet er im Innenraum deutlich mehr Platz. Dieser Platz kommt überwiegend dem Fond und dem Kofferraum zu Gute. Hinten sitzt man zwar im HSE auf dem gleichen Gestühl wie im RRS, hat aber mehr Beinfreiheit. Auch der Kofferraum ist nochmals in der Tiefe deutlich größer. Fluch und Segen ist dabei die zweigeteilte Heckklappe. Fluch zum einem, weil der untere Teil im ausgeklappten Zustand das Beladen erschwert (man kommt schlecht bis an die Rückbanklehne), Segen weil beim Öffnen der Kleinkram im Kofferraum nicht gleich auf die Straße fällt. Weiterer Vorteil: man kann den unteren Teil der Heckklappe als Sitzbank nutzen.

Was die Übersichtlichkeit angeht, so punktet der RR ebenfalls ggü. dem RRS. Obwohl länger, läßt er sich präzieser rangieren als der RRS. Vorteil hier ist die nochmals höhere Sitzposition und die größeren Fensterflächen, die mehr Übersicht ermöglichen.

 

b. Range Rover Sport

Der RRS ist exakt genau so breit wie der RR, aber bzgl seiner hochgezogenen Fensterlinie und den schmaleren Fensterflächen nicht so übersichtlich wie der RR. Der Kofferraum ist etwas kleiner und auch im Fond bietet er weniger Platz als der RR, was aber auch der kompakteren Länge zuzuschreiben ist. Dafür steht der Hintern nicht aus der Parklücke raus und er kommt mit einer einteiligen Heckklappe aus.

 

Fazit: Die Karosseriewertung geht in meinen Augen eindeutig an den Range Rover. Er bietet einfach mehr Übersicht und Platz als der Range Rover Sport und läßt sich noch einen Ticken handlicher rangieren.

 

3. Komfort

 

a. Range Rover

Die große Stärke des RR. Er rollt dank einer geschmeidigeren Luftfederung nochmals deutlich komfortabler ab als der RRS. Bodenwellen oder Schlaglöcher federt er einfach weg, ohne dass die Karosserie sich bewegt. Man mekrt die immer schön auf der Autobahn: während der Vordermann nach der Fahrt über die Bodenwelle stark einfedert und man schon auf das gleiche Verhalten wartet, passiert beim RR rein gar nichts. Er bügelt die Welle einfach glatt.

Auch im Innenraum ist alles auf höchstmöglichen Komfort ausgelegt. Die Sitze sind sehr angenehm und weich, bieten aber wenig Seitenhalt. Der RR besitzt bereits in der einfachsten Ausstattung eine drei-Zonen-Klimaautomatik, die auch notwendig ist, das sich der Innenraum aufgrund der großen Fensterflächen sehr schnell und stark aufheizt. Das serienmäßige 825W-starke Meridian-Soundsystem mit seinen 19 Lautsprechern klingt deutlich besser abgestimmt, als im RRS.

 

b. Range Rover Sport

Beim Abrollkomfort kann der RRS nicht mit dem RR mithalten. Das Fahrwerk ist deutlich straffer und Bodenwellen werden deutlich stärker an die Passagiere weitergegeben. Die Sitze bieten deutlich mehr Seitenhalt als im RR sind dafür auf besser ausgeformt und straffer gepolstert. Das 825W-starke Meridian-Soundsystem kann im RRS bzgl. seiner Brillianz nicht so überzeugen wie im RR. Hier scheint entweder das Raumvolumen zu fehlen oder es werden weniger Lautsprecher verbaut.

 

Fazit: der Range Rover ist hier eindeutig dem Range Rover Sport überlegen. Lediglich bei den Sitzen kann der Range Rover Sport gegenüber dem Range Rover punkten.

 

4. Fahrdynamik

a. Range Rover

Nun, von einer 2,3 Tonnen schweren Kiste sollte man nicht allzu große fahrdynamische Sportlichkeit und Aglilität erwarten. Dennoch ist der Range Rover in schnell gefahrenen Autobahnkurven kein wankendes und untersteuerndes Schlachtschiff sondern kann durchaus auch ganz agil bewegt werden. Allerdings merkt man ihm seine Behäbigkeit an und auch, dass dies nicht sein Metier ist. Er folgt den Lastwechseln und schnellen Kurven eher wiederwillig und man nimmt freiwillig etwas den Fuß vom Gas, weil es keinen Spaß macht.

 

b. Range Rover Sport

Obwohl ich mir bis heute nicht sicher bin, ob ich beim aktuellen Modell einen "Dynamic" erwischt habe oder nicht (er hat zumindest die lackierten Seitenschweller, die dem Dynamic vorbehalten waren, dafür fehlt aber das Dynamic-Fahgrprogramm) fährt sich der RRS auch ohne Fahrdynamik-Programm deutlich agiler und straffer als der RR. Er wankt weniger in Kurven und aus Lastwechsel quittiert er nicht mit Nicken. Daher trägt er auch verdient den Namenszusatz "Sport".

 

Fazit: Die Fahrdynamik geht hier eindeutig an den RRS. Gegen den dynamischen RRS ist der RR einfach zu behäbig.

 

5. Verarbeitung, Haptik und Qualitätsanmutung

a. Range Rover

beim Range Rover zeigt sich im Vergleich zum RRS auch, warum der RR nochmals deutlich teurer ist als ein RRS. Die Verarbeitung ist einfach tadellos und akribisch, nichts klappert oder knarzt, alles funktioniert anstandslos. Auch das viel gescholtene Media-System namens Touch Duo funktionierte beim RR über die 3,5 Monate in meinem Besitz einwandfrei.

Die Oberflächenqualität in der einfachen HSE-Ausstattung ist schon etwas "low budget". So ist der Armaturenträger mit Kunstleder statt mit echtem Leder bezogen und auch das einfache Windsor-Leder riecht sehr küstlich und dünstet stark aus, so dass nach längerer Fahrt eben auch mal die Klamotten nach Ledergärbemittel riechen. Die Sitze bieten zu wenig Seitenhalt und gerade auf der Rückbank rutschen meine Kinder auf ihren Sitzerhöhungen in den Kurven hin und her, weil die Ausformung fehlte.

Dafür finde ich persönlich die Klavierlack-Dekore in den Türspiegeln sehr edel; gerade in Verbindung mit schwarzen Leder und der el. Sitzverstellung, die sich ergonomisch besser ebenfalls in der Türtafel befindet, statt am Sitz.

 

b. Range Rover Sport

Zuerst mal das Positive: die verwendeten Materialien im RRS stehen denen im RR in nichts nach. Die Lederqualität in meinem RRS ist sogar noch besser als im Ex-RR. Das Leder stinkt nicht und ist deutlich weicher und angenehmer. Hinzu kommen die schönen Kopfstützen, die deutlich weicher aufgepolstert sind als im RR HSE.

Leider kann die Verabeitung beim RRS nicht mit der des RR mithalten. Beim RR passte alles perfekt und funktionierte harmonisch. Einfach einsteigen und losfahren, ohne sich Sorgen machen zu müssen, das etwas nicht funktioniert.

Beim RRS ist die Verarbeitung leider schlechter, was man aber auch nur dann feststellt, wenn man längere Zeit einen RR bewegt hat. Wenn auch nur in Nuancen. So schleicht der Dachkantenspoiler beim Öffnen der Heckklappe am Dach, weil der Spalt zu gering ist. Oder das Armaturendisplay hängt sich beim Hochfahren auf und man sieht nur noch die Seitenline des RRS in der Displaymitte, obwohl da eignetlich die Navikarte angezeigt werden soll. Lauter Kleinigkeiten, die ich so aus dem RR nicht kenne. Hinzu kommt die hier bei MT viel diskutierte Problematik mit dem Touch Duo, das sich gerne mal aufhängt oder gar ganz abschießt.

 

Fazit: Der Range Rover und der Range Rover Sport sehen sich im Innenraum zwar verdammt ähnlich, aber unterscheiden sich dennoch durch ihre Verarbeitungsqualität...hier liegt der RR ebenfalls wieder etwas vorne.

 

6. Motor:

 

Der Motorenvergleich ist nicht ganz fair, da der SDV6 im RRS mehr Leistung bietet als der TDV6 des RR. Dennoch wage ich den Vergleich, da beide Maschinen sich eigentlich nur durch einen zweiten Turbo unterscheiden und ansonsten identisch sind (3l-V6-Diesel).

 

a. Range Rover:

Ursprünglich war ich bzgl. der Leistungscharakteristik des 258PS-starken TDV6 sehr skeptisch, ob sich die schwere Kiste in Verbindung mit dem vermeindlich schwachen Motor überhaupt zügig bewegen lässt. Leistungstechnisch komme ich ja vom anderen Ende. :D Dennoch konnte mich der Motor überzeugen: der TDV6 ist nun keine Rennmaschine, man fühlt sich dennoch nicht untermotorisiert. Die Leistungsentfaltung ist diesetypisch und der Drehmoment-Bumms kommt sehr früh, so das man auch gefahrlos überholen kann. Auch die Endgeschwindigkeit von 218 km/h (offiziell abgeregelt bei 208 km/h) erreichte der RR mit etwas Anlauf problemlos. Dazu noch ein schöner großvolumiger Dieselsound, der deutlich nach mehr klang, als er liefern konnte. :D

 

b. Range Rover Sport

Im Sport arbeitet der 306PS starke Biturbo-V6-Diesel. Leider kann ich noch nicht sehr viel über die Leistungsentfaltung sagen, da ich noch in der Einfahrphase bin und den Motor noch nicht fordern kann. Akutell merke ich den Lesitungsunterschied von knapp 50 PS nicht. Soundtechnisch hört sich der SDV6 "dünner" an als der TDV6.

 

Fazit: hier sehe ich aktuell ein pari. Beide Motorsieirungen haben Vor- und Nachteile, wobei mich aktuell aufgrund der zurückhaltenden Fahrweise der Verbrauch des SDV6 erstaunt. Der Motor braucht genau so viel auf 100 km wie der TDV6, was eigentlich für den stärkeren SDV6 spricht, der aber im Range Rover nicht erhältlich war.

Der TDV6 ist aber mittlerweile beim RR auch aus dem Programm genommen worden und wurd durch einen leistungsreduzierten SDV6 mit 286 PS ersetzt

 

6. Gesamtfazit:

a. Range Rover:

Der RR kann eigentlich fast alles besser als der RRS. Er ist komfortabler, besser verarbeitet und lässt sich spielender rangieren. Lediglich bei der Fahrdynamik und Agilität hat er das Nachsehen. Hier fährt ihm der RRS davon. Die Verarbeitung liegt nochmals eine Stufe über dem RRS und auf die Materialanmutung ist ein Tick besser. Das ganze Paket hat aber einen deutlich höheren Preis.

Hinzu kommt die erhabene Eleganz und der "british style" eines RR, den eben nur ein Range Rover haben kann. Designtechnisch hat LR mit dem RR IV eigentlich bewiesen, wie man mit reduzierten Design ein schickes und zeitloses Fahrzeug kreiert.

 

b. Range Rover Sport:

Der RRS bleibt das fahragiliere Auto. Gerade auf Landstraßen macht er der RRS mehr Spaß. Hinzu kommt das sportlich, aggressivere Design und man sieht deutlich, dass LR mit dem RRS auf die Klinetel des X5 und Cayenne schielt.

Bzgl. Übersichtlichkeit, Platzangebot, Komfort, Qualitätsanmutung und Verarbeitung kann er mit dem RR nicht mithalten. Dafür kostet er eben auch weniger. Er ist eben doch kein "verkürzter Range Rover" sondern bleibt ein eigenständiges Modell, dass sich aktuell einer großen Beliebtheit erfreut.

 

So long

 

euer knolfi

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Fri Jun 29 14:50:07 CEST 2018    |    knolfi    |    Kommentare (27)    |   Stichworte: 2 (LW), Land Rover, Range Rover Sport

Hallo Bloggemeinde,

 

da sich ja die Auslieferung meines RR weiter hinzieht (aktuell steht der Liefertermin auf Oktober) und ich meinen RRS bereits im März endgültig abgeben musste, bin ich auf Vorführwagen vom Händler zur Langzeitmiete angewiesen.

 

Bis gestern fuhr ich noch einen Range Rover TDV6 HSE als Faceliftmodell, den ich aber wegen des Erreichens der maximalen Kilometer für den Vorführer (in Summe max. 5.000 km) wieder abgeben musste, sonst hätte ich auf der Dienstreise kommende Woche diese Kilometer überschritten.

 

Um weiter mobil zu bleiben, wurde der RR gegen einen RRS getauscht (RR war aktuell leider keiner verfügbar) und somit fahre ich die kommenden 5.000 km oder bis in den Oktober hinein (je nachdem, was zuerst eintritt :D) wieder einen RRS. Diesmal aber das Faceliftmodell.

 

Bei dem Wagen handelt es sich im einen SDV6 HSE Dynamik in Narvik-Black und Leder in Tan. Leider fehlt das dazu passende Fahrprogramm. Der Motor ist aber der "große" SDV6 mit 306 PS, so dass ich nun wieder etwas besser motorisiert bin als im RR mit 258 PS.

 

Der Wagen ist auch besser ausgestattet als der RR: so gehören 22"-Felgen in Gloss-Black, Matrix-LED-SW, Panoramaschiebedach, abgeduunkelte Scheiben, el. Heckklappe (mit Gestensteuerung), el. Tür-Zuziehhilfe sowie das Black-Design-Paket dazu.

Innen sind die Vordersitze klimatisiert (Heizung und und Gott sei Dank auch Kühlung), ein HUD gehört dazu (leider ohne Anzeige des Geschwindigkeitslimits, das wird beim RRS im Tacho-Display angezeigt), 360°-Kameras, Memory-Sitze, Homelink und ein Kühlfach in der Mittelkonsole ebenfalls. Hinten ist zur Freude meiner Kinder das kleine Infotainmentsystem mit den in den Kopfstützen integrierten Monitoren verbaut.

 

Was fehlt? Leider hat der RRS kein Fahrerassistenzpaket. D. h. weder ACC noch der Totwinkelwarner sowie Spurverlassenswarner sind an Bord. Für mich unverständlich, da solche Fahrzeuge ja eher als Reisewagen bestellt werden. Da heißt es sich umgewöhnen, da es auch keine asphärischen Außenspiegelbereich gibt. Immerhin ist ein Tempomat an Bord.

 

Was fällt auf?

 

Bisher bin ich mit dem RRS ja nur 30 km gefahren, aber man merkt, dass der RRS sich deutlich straffer und agiler fährt, als der auf Komfort ausgelegte RR...was natürlich zu Lasten des Federungskomfort geht. Der RRS ist deutlich straffer als der RR, was natürlich auch an den 22"-Felgen liegt. Das macht natürlich auf kurvigen Schwarzwaldstraßen Spaß und auch schnelle Autobahnetappen machen so wieder mehr Laune. Das fehlende Dynamik-Fahrprogramm habe ich bisher nicht vermisst.

 

Optisch macht der RRS ja mächtig auf dicke Hose und auf Gangsta-Rapper-Style. Gott sei Dank hab ich die dezentrere Variante mit dem tan-farbenen Leder erwischt und nicht den Bruder mit dem roten Leder...das wäre mir too much gewesen. Aber meine Frau hat schon gemeckert, wie man sich nur so eine Lederfarbe aussuchen kann.

 

Die Optik sieht auch nach mehr Schein als Sein aus. Mit dem SCV8 würde der Wagen sicherlich auch die Fahrleistungen bieten, nach denen er aussieht. :D

 

Leider musste ich auch schon den ersten Verarbeitungsmangel feststellen: beim Öffnen der el. Heckklappe schleift der Dachkantenspoiler an der Dachkante, so dass hier schon der Lack weg ist und man die Grundierung sieht. Das Ganze wird von einem netten lauten Knarzgeräusch begleitet.

 

Ursache hierfür ist wohl ein Einstellungsfehler der Heckklappe...das Spiel ist zu gering. Hab das natürlich gleich dem Verkäufer mitgeteilt und der meinte, dass ich erstmal etwas Klebeband über die Stelle machen solle. :D Der Werkstattmeister wird sich melden, ob's behoben wird oder nicht....die haben Nerven. :rolleyes: :D

 

 

So long

 

euer knolfi

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Mon Jun 25 10:23:43 CEST 2018    |    knolfi    |    Kommentare (208)    |   Stichworte: A205 Cabriolet, C-Klasse, Mercedes

A205 C43A205 C43

Hallo Gemeinde,

 

unser C43-Cabrio wird demnächst ein Jahr alt oder besser gesagt, befindet sich dann ein Jahr in meinem Fuhrpark. Das Cabrio wurde ja als reiner Zweitwagen angeschafft und wird überwiegend von meiner Frau gefahren.

 

Der Wagen hat daher auch erst etwas über 12.000 km drauf, wobei er die ersten 5.000 km rel. schnell nach seiner Auslieferung (sechs Wochen nach Zulassung) runter hatte. Der Anlass war damals leider weniger schön: meine Schwiegermutter lag im Krankenhaus und meine Frau ist jedes freie Wochenende 1.100 km gependelt.

 

Erst im September hatte ich die Möglichkeit, den C43 mal über eine längere Strecke selbst zu bewegen. Dabei fiel mir auf, dass bei schnell gefahrenen AB-Kurven (A8 Streckenabschnitt Ulm - München) jenseits der 220 km/h das Heck erstaunlich leicht wurde und der Wagen sich aufschaukelte. Das führte dazu, dass meine Frau, dies sonst keine Probleme mit hohen Geschwindigkeiten hatte, mich bat, langsamer zu fahren...das hat sie bisher in keinen anderen meiner Fahrzeuge gefordert.

 

Die Ursache für das Aufschaukeln kann sich niemand erklären, weder hier im Forum (wo ich mit dieser Beobachtung nicht alleine bin) noch die Werkstatt oder der Händler. Fakt ist aber, dass auch andere C43-Fahrer dieses Problem haben. Offensichtlich betrifft dieses Problem nur bestimmte C43-Modelle...oder wir haben eben ein zu empfindliches Popometer. :D

Das Problem erhöht sich noch durch den Wechsel von Sommerrädern auf Winterrädern mit einer geringeren Dimension...lediglich die Erhöhung des Luftdrucks in den Reifen ergab etwas Abhilfe.

 

Was ich allerdings schon im Vorfeld feststellen konnte, ist, dass das Fahrzeugheck bei schlechten Straßen (Bodenwellen) sehr stark nachwippt...als ob die Stoßdämpfer defekt sind. Das konnte ich sehr schön beobachten, als ich meiner Frau mal hinterher gefahren bin. Das Nachwippen wird besser, wenn man die Dämpferkennung strafft, geht dann aber zu Lasten des Komforts. Manche C43-Fahrer haben deshalb bereits das Serienfahrwerk gegen eines aus dem Tuningzubehör getauscht.

 

Meines Erachtens ein konstruktiver Fehler.

 

Ein weitere konstruktiver Fehler ist die Dachgeometrie. Der Querschnitt an den Dachseiten oberhalb der Seitenscheiben wurde so abgerundet, dass dadurch das Regenwasser, was sich auf dem Verdeck sammelt, beim Öffnen der Tür auf den Fahrersitz ergießt und man sich unweigerlich ins Nasse setzt. Das Ganze wird um so schlimmer, wenn man noch Mitfahrer hat, die auf der Rückbank Platz nehmen müssen. Denn nach dem Öffnen der Tür und Vorklappen der Sitzlehne muss erst der el. Fahrersitz nach vorne fahren (Easy Entry) und nach dem Einsteigen das ganze Schauspiel wieder retour. Das kostet Zeit, in der das Wasser sich seinen Weg sucht.

 

Diese zwei Mängel führten dann zu dem Entschluss, dass wir das Fahrzeug schnellstmöglich wieder loswerden bzw. abgeben wollen .

 

Hinzu kommen weitere Defekte, die einem 12 Monate alten Premiumfahrzeug nicht würdig sind: zum einem war nach 6 Monaten die Batterie kaputt (entladen und ließ sich nicht wieder neu laden), zum anderen ist seit ein paar Tagen der Verdeckkasten defekt. Dieser lässt sich bei geschlossenen Verdeck zwar noch oben klappen, um das Kofferraumvolumen zu vergrößern, fällt aber bei der kleinsten Bodenwelle wieder nach unten.

 

Daher habe ich das Leasing von 36 Monate auf die kürzest mögliche Laufzeit von 18 Monaten verkürzt und wir geben den C43 wieder ab.

 

Was bleibt positiv in Erinnerung? Nun der C43 konnte nicht vieles besser als der ehemalige Audi S5. Die Fahrleistungen waren ebenbürtig, Audi nahm es mit der Vmax-Begrenzung nicht so genau, so dass der S5 subjektiv besser ging als der C43.

 

Die Materialanmutung im sichtbaren Bereich des C43 ist gut, allerdings hatten wir kurzzeitig Knarzgeräusche in der Dekorblende des Amaturenbretts, welche die Werkstatt aber abstellen konnte.

 

Der Motor ist ebenfalls gut. Tolle Leistungsentfaltung bei guten Sound, den man bei Bedarf mittels PAGA noch steigern konnte...aber manchmal auf langen Strecken hat der Sound des Sportauspuffs auch genervt. Irgendwie wirkt er immer künstlich, da war der schöne Sechszylinderklang des S5 angenehmer.

 

Das Design des C43 -Cabrio ist wirklich hübsch, auch wenn mir das Heck zu rundlich geworden ist...die Sahneseiten ist die Front und der Blick von schräg hinten. Die Seitenlinie war beim S5 eleganter.

 

Innen stört das aufgesetzte Navi den ansonsten schön gestalteten Innenraum. Positiv sind die vielen Ablagemöglichkeiten im Inneren.

 

Ebenfalls etwas unverständlich sind die starren Wartungsintervalle von 12 Monaten. Andere Marken bieten hier mittlerweile Long-Life-Intervalle an, die sich entweder nach der Laufleistung richten oder wo die erste Inspektion erst nach zwei Jahren fällig wird.

 

Mein Fazit: ich werde den C43 nicht vermissen, das Verhältnis bleibt ambivalent. Und: mein Ausflug in die MB-Welt ist hiermit beendet. Ich habe mich damals von Bekannten und Mitarbeiteren leiten lassen, die voll des Lobes über die Marke sind, aber m. E. lebt die Marke von einem Nimbus der Zuverlässigkeit und Qualität, den sie schon lange nicht mehr hat.

 

Zwei Dinge möchte ich aber noch positiv erwähnen. Das Dienstleistungsverhalten der MB-Leasingbank ist einfach spitze. Man kann jederzeit und so oft man will seinen Leasingvertrag anpassen lassen. Egal ob Vertragsdauer oder km-Leistungen. Das finde ich fair, wenn man sich bei der km-Leistung verkalkuliert hat oder den Vertrag verkürzen oder verlängern will.

 

Und ebenfalls positiv überrascht hat mich die örtliche Werkstatt, die ich fußläufig erreichen kann und die einen guten Job macht. Dadurch ist man sehr flexibel. Das wird beim Nachfolger nicht mehr so einfach sein.

 

Bis bald

 

euer knolfi

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Mon May 07 16:49:09 CEST 2018    |    knolfi    |    Kommentare (40)    |   Stichworte: 7 (991), 911, Porsche

Hallo Gemeinde,

 

manchmal kommt man zu einem Auto wie die Jungfrau zum Kind. :D

 

Wie ihr vielleicht gelesen habt, sind wir mit dem Mercedes C43-Cabrio nicht ganz so glücklich. Denn der Wagen weist einige konstruktive Mängel auf: zum einen ist das Fahrwerk mit der Leistung des Motors überfordert, so dass das Heck bei hohen Geschwindigkeiten sehr unruhig wird. Das Problem haben im Übrigen einige User im C450/C43 Forum (komischerweise, meist Limousinen/Coupé & Cabrio-Fahrer, weniger die T-Modell-Fahrer) und auch das Erhöhen des Luftdrucks im Reifen hilft nur bedingt. Mittlerweile bewegen wir den Wagen nicht mehr jenseits der 200 km/h, da uns das zu gefährlich ist.

 

Des weiteren läuft beim Öffnen der Fahrertür Regenwasser, da auf dem Verdeck steht, auf den Fahrersitz, so dass man sich unweigerlich in Nasse setzt. Ich habe bewusst "laufen" geschrieben, da man von Tropfen nicht mehr reden kann. Das mal Wasser vom Verdeck in den Innenraum tropft, kennen wir als Cabriofahrer, aber das es auf den Sitz läuft, hatten wir noch nie.

 

Leider ein Problem, dass viele MB-Cabrios haben (auch das neue E-Cabrio).

 

Somit war schnell klar, dass der Wagen eigentlich ein Fehlkauf war und wir das Auto schnell wieder loswerden wollten. Hier kommt nun die Kulanz (oder die eigene Überzeugung?) von MB ins Spiel, die bei abgeschlossenen Leasingverträgen bzgl. Laufleistung und Vertragslaufzeit sehr großzügig sind. D. h. man kann die Vertragslaufzeiten und jährlichen KM-Leistungen auch während des bestehenden Vertrages beliebig anpassen.

 

Somit hatten wir das Leasing erstmal von 36-Monate auf 24 Monate reduziert. Der Wagen wäre dann zum 30.06.19 wieder zurück gegangen.

 

Dann stellte sich uns die Frage: was nehmen wir danach? Meine Frau möchte ein Cabrio, ich Allrad, Benziner und 6 Zylinder. Schnell war klar, dass es wieder ein Audi werden sollte. Mit dem waren wir die drei Jahre vor dem Benz sehr zufrieden. Also wieder S5-Cabrio (Allrad, Benziner und 6-Zylinder).

 

Nun kommt unser MT-Forum ins Spiel. :D

 

Einmal im S5 (B9)-Thread geschaut und siehe da, der S5-Benziner wird zum Sommer hin als Benziner eingestellt. :eek: Ursache ist die die verschärfte Abgasnorm und das Problem, dass die Motoren noch nicht auf den Ottopartikelfilter umgestellt wurden. Als Alternative soll der S5 einen Diesel bekommen :rolleyes:. Das ist für mich keine Option, zumal wir viel zu wenig mit dem Zweitwagen fahren.

 

Also was gibt es sonst noch? BMW 4er Cabrio 440i XDrive...gefällt uns optisch nicht und gleiche Problematik wie der S5: der Reihensechser ist noch nicht auf OPF umgerüstet.

 

MB haben wir durch, wollen wir nicht mehr.

 

So saßen meine Frau und ich an einem Sonntag auf unserer Terasse und haben überlegt. Da fiel mir nur noch ein Fabrikat ein: Porsche. Da gibt's sechs Zylinder, Allrad und ein Stoffverdeck. Also mal mit in die Überlegungen aufgenommen und kalkuliert...ist zwar deutlich teurer als die anderen Modelle, dafür aber wertbeständiger und er wird eben länger gehalten.

 

Also fix einen 991.2 konfiguriert und die Leasingraten mal bei Sixt verglichen (als Richtschnur). Mal einen normalen Carrera 4 (hat die gleiche Leistung wie der MB mit 370 PS). mal einen 4S (ist bei gleicher Aussattung "nur" 10.000€ teurer), mal einen Targa 4 (traumhafte Linie und eigentlich der schönste 991), aber im Leasing nochmals 200€ teurer (bei gleichen BLP wie das Cabrio).

 

Also mal das MT-Orakel :D befragt. Was würden die Porschisten empfehlen? Der Targa war schnell wieder aus dem Rennen, weil die konstruktive Anordnung des Targa-Dachs zu massiven Wummergeräuschen führt. Also bleibt das Cabrio.

 

Somit beim örtliche PZ mal angefragt und der Verkäufer kam schnell auf den Punkt. Aktuell gibt es eine Leasing-Aktion, die einen Rabatt von über 8% ermöglicht. Wer die Rabatte von Porsche kennt, der weiß dass das eigentlich schon Reste-Rampe-Niveau hat. Der Grund ist einfach: ab September kommt der 992, vorerst aber nur als Coupé, daher will Porsche die Produktion noch bis Ende Juli möglichst gut auslasten, bevor auf das neue Modell umgestellt wird.

 

Dann kam er noch mit der Nachricht heraus, dass er ein vorkonfektioniertes Bestellfahrzeug hat, für den es noch keinen Käufer gibt: eine 991.2 4S Cabrio in schwarz/schwarz mit rotem Verdeck. Die Ausstattung war ähnlich zu dem 4 Cabrio, welches ich ihm geschickt hatte. Schnell noch meiner Holden gezeigt, die den Wagen überwiegend fahren wird und mir grünes Licht geholt. Den würden wir nehmen.

 

Nun gab es noch zwei Hürden:

 

1. Das Leasing des C43 läuft noch bis Juni 19. Die Porsche-Leasing-Aktion aber nur bis Ende August 18...einer Verlängerung bis Juni 19 stimmte Porsche nicht zu. Somit habe ich bei MB angefragt, ob ich das Leasing des C43 nochmals auf 18 Monate verkürzen kann. Dem wurde entsprochen.

Parallel hat Porsche grünes Licht gegeben, dass in meinem Fall die Aktion bis 31.12.18 verlängert wird.

 

2. Der 991 muss bis zum 31.08.18 zugelassen sein, da Porsche sonst wegen der verschärften Abgasgesetze keine Strassenzulassung mehr bekommt. Somit mit dem PZ vereinbart, das der Wagen im August für einen Tag auf meine Firma angemeldet und dann wieder abgemeldet wird. Kostet mich die Zulassungsgebühren und ein paar € Haftpflichtversicherung.

 

Also beides passt. Die Leasingkonditionen sind etwas exotisch. So ist die Laufzeit auf 30 Monate begrenzt, alles darüber oder darunter wird teurer.

 

Und klar dass der Elfer mehr im Leasing kostet als der Benz, aber nach den 30 Monaten will ich den Wagen eigentlich weiterfahren. Daher wird er nach Leasingende entweder rausgekauft oder eine Anschlussfinanzierung gemacht, dann ins Betriebsvermögen übernommen und nachdem er dort nochmals über fünf Jahre abgeschrieben wurde, ins Privatvermögen übernommen.

 

Die Konfiguration könnt ihr euch über den Porsche Code ansehen. Dieser lautet: PJU5QIP0.

 

Somit nach 15 Jahren Abstinenz wieder ein Flachkäfer. Ick freu mir! :D

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Thu Mar 22 16:35:43 CET 2018    |    knolfi    |    Kommentare (30)    |   Stichworte: 4, Land Rover, Range Rover

Liebe Bloggemeinde,

 

letzte Woche musste ich ja meinen Landlord abgeben, und mangles Liefertermintreue seitens LR auf ein Überbrückungsfahrzeug umsteigen.

 

Leider hat sich die Abgabe/Übernahme von Freitag auf Montag verzögert, da mein Überbrückungsfahrzeug erst noch die Navi-Software aufgespielt werden musste...und just in der Nacht, als das Update gestartet wurde, ist dem Händler das Internet abgeschmiert. :rolleyes:

 

Somit also am 19.03. die Übernahme des Überbrückungsfahrzeuges. Dabei handelt es sich um einen Range Rover TDV6 HSE Modelljahr 2018, dem ich den Spitrznamen "Wanderdüne" gegeben habe. :D

 

Warum?

 

Nun ja im Vergleich zum SCV8 aus meinem RRS ist der TDV6 im 2,3 Tonnen schweren RR eher ein gemütlicher Criuser und kein Vollgas-Passagen-Gefährt. Man merkt auch am Fahrwerk, dass der RR eher zum gemächlichen Gleiten ausgelegt ist und weniger zum zügigen Reisen.

 

Was die Ausstattung angeht, so muss ich sagen, dass der Wagen ausreichend ausgestattet ist, wenn gleich ich auch ein, zwei Features vermisse. Aber erstmal zur Ausstattung:

 

Die Range Rover MY 2018 haben ja bereits das neue InControl Touch Duo verbaut, das gegenüber meinem ehemaligen Merdian-InConrtol Touch Pro (Modelljahr 2014) einen echten Quantensprung darstellt. Endlich werden Befehle schnell umgesetzt, die Bedienung ist endlich intuitiv und einfach, das Navi hat eine Echtzeit-Verkehrsdatenfunktion und sogar eine Google-Streetview-Ansicht. Auch die Kartenupdates können direkt online erfolgen.

 

Ebenfalls gut gefallen hat mir das schnelle Ansprechen der Sitzheizung. Während die Sitzheizung beim RRS gut 5 Minuten gebraucht hat, ehe man etwas gespürt hat, wird beim neuen System der Popo schon nach wenigen Metern warm. So soll es sein.

 

Das ist noch alles Serie, nun die Sonderausstattung:

 

Der Wagen hat ein HUD verbaut, dass mehr oder weniger die gleichen Inhalte anzeigt wie das HUD meines C43. Die VZE funktioniert zuverlässig (wie schon beim RRS) und ich kann die Kritik, der langsamen oder späten bis gar nicht funtkionierenden VZE nicht nachvollziehen.

 

Hinzu kommt das Fahrerassistenzpaket II, dass aus Spurverlassens-, Totwinkel- und Kollisionswarner beim Rückwärtsfahren besteht, sowie dem ACC. Neu ist auch ein Seitenwarner, der vor herannahmenden Fahrzeugen warnt, wenn man die Türe öffnen will.

 

Ebenfalls an Bord ist eine el. Heckklappe (die ist beim RR zweigeteilt) mit Gestensteuerung, die aber irgendwie nicht so richtig will oder ich habe noch nicht so richtig die Funktionsweise herausgefunden (Position und Erkennungsgeschwindigkeit des Sensors). Na ja, ich übe noch. :D

 

Hinzu kommen noch Matrix-LED-Scheinwerfer, die teilweise bzgl. der Abblend- oder Ausblendfuntkion etwas träge arbeitet. Das Ausblenden erfolgt auch etwas eckig und nicht so fließend wie beim ILS des MB. Aber es funzt.

 

Komfortseitig hat er noch ein Panorama-Schiebedach, wie ich es aus meinem RRS kenne. Das Öffnen der Jalousie per Gestensteuerung ist beim HSE allerdings nicht verbaut. Das scheint es nur in den höheren Ausstasttungslinie zu geben.

 

Das war es auch schon mit den relevanten Sonderausstattungen.

 

Alles in Allen hat der Wagen alles an Bord, was man zum entspannten Fahren braucht; lediglich die 360°-Kameras vermisse ich bei diesem Schiff. So wird das Befahren von Tiefgaragen und Parkhäusern teilweise zum Blindflug.

Des weiteren wäre eine Sitzkühlung hilfreich gewesen, denn die schwarzen Sitze in Verbindung mit dem fehlenden wärmereflektierenden Glas werden das schwarze Leder ordentlich aufheizen. Aber ich hoffe mal, dass ich auf meinen SVA nicht bis zum Hochsommer warten muss.

 

Klar und rein optisch wirken die 20"-Räder in den Radhäusern irgendwie verloren und tragen auch nicht gerade zur Agilität bei, bieten dafür aber einen ordentlichen Komfort. Sind übrigens Winterreifen montiert, die draufbleiben dürfen.

 

Nun darf ich die Wanderdüne maximal 4 Monate oder 5.000 km bewegen, dann muss ich sie wieder an den Händler zurückgeben. Denn der Wagen wurde bereits verkauft. :eek: Vermutlich ein Vorführwagen-Deal, um günstiger an die Wnaderdüne zu kommen.

 

Ich werde von Zeit zu Zeit berichten...wenn es was zu berichten gibt.

 

Bis bald

 

euer knolfi

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Wed Mar 14 10:29:28 CET 2018    |    knolfi    |    Kommentare (22)    |   Stichworte: 2 (LW), Land Rover, Range Rover Sport

Bye, ByeBye, Bye

Liebe Bloggemeinde,

 

übermorgen ist es soweit: die Wege meines Range Rover Sport und die meinigen trennen sich...eigentlich eher unfreiwillig und widerwillig, aber der Händler wollte seinen Mietwagen zurück. :)

 

Moment, Mietwagen? :eek:

 

Ja, Mietwagen! :p

 

Das reguläre Leasing meines RRS ist ja bereits Mitte November ausgelaufen und ich konnte den Vertrag auf Kulanz noch um zwei Monate überziehen. Danach hat der Händler den Wagen von der Leasingbank übernommen und mir diesen als Mietwagen für die weitere Nutzung zur Verfügung gestellt.

 

Aber warum das ganze Theater? :confused: Hat knolfi vergessen, rechtzeitig den Nachfolger zu bestellen? :confused:

 

Nein, hat er nicht :). Schon im Januar 2017 wollte knolfi einen Range Rover SV Autobiography Dynamic als Nachfolger bestellen. Darauf hin teilte mir mein Verkäufer mit, dass ich noch bis Sommer mit der Bestellung warten soll, weil dann mit dem neuen Modelljahr (2018) ein umfangreiches Facelift mit neuen Scheinwerfern und neuen technischen Features (wie das Infotainment aus dem Velar) erfolgen wird.

 

Das Facelift kam auch...allerdings erst im Oktober, statt im Sommer und da lief mein Leasingvertrag vom Landlord nur noch vier Wochen :eek: :rolleyes:.

 

Also fix am 11.10.17 die Konfiguration für den Neuen fertiggemacht. Bottleneck bei der Lieferzeit (das wusste ich schon im Januar 2017) war der von meiner Frau ausgesuchte SVO-Sonderlack Lingurian Black Ultra-Metallic, der den Liefertermin um bis zu 8 Wochen verlängern kann...so rechnete ich mir zusammen mit meinem Verkäufer eine Lieferzeit von 6 Monaten aus (reglär stehen die RR nach drei bis vier Monaten beim Händler) und ging davon aus, dass der Neue als überdimensionales, zugegeben etwas kastiges Osterei beim Händler zur Übernahme bereit steht.

 

Daher der Deal mit dem Händler, das Leasing meines Landlords noch um zwei Monate zu überziehen und dann einfach als Mietwagen zwei, drei Monate weiterfahren.

 

Also flux noch einen Satz neue Winterreifen im September für den RRS geordert, deren 22"-Dimension auch auf den neuen RR passen...die grauen 22"-Felgen habe ich ja damals als Sommerräder für den RRS gekauft und diese sind mein Eigentum.

 

Nun bekam ich letzte Woche einen Anruf vom Verkäufer, dass sich der Liefertermin meines RR SVA Dynamic von April 2018 auf Okatober 2018 verschieben sollte :eek: und erst durch Intervention des Filialleiters beim den Obersten von LR-Deutschland (er hatte noch einen prominetnen Fall, bei dem der LT ebenfalls um 6 Monate verschoben werden sollte :D) konnte der LT verbindlich für Juli 2018 festgelegt werden.

 

Nun wollte ich aber weder meine neuen Winterreifen, die eine Saison gefahren sind, bis in den Hochsommer rum und runterschrubben noch hatte der Händler das Interesse, mir ein über drei Jahre altes Mietfahrzeug, dessen Garantie abgelaufen und wo mit Wehwehchen zu rechnen ist, zur Verfügung zu stellen. Denn bei Defekten und Inspektionen muss nun der Händler als Eigentümer die Kosten tragen und nicht mehr ich.

 

Da sich ein schleichender Defekt der Klimaanlage mal wieder ankündigt (einen Klimadefekt hatte ich bereits letztes Jahr, mehr dazu weiter unten) habe ich mit meinem Verkäufer vereinbart, dass ich meinen RRS "vorzeitig" zurückgebe und diesen gegen ein anderes Fahrzeug tausche. Welches das sein wird, erfahrt ihr in einem späteren Artikel. :)

 

Nun aber zum Grauen:

 

In den drei Jahren und vier Monaten, in dem ich den Wagen gefahren bin, habe ich mit dem Grauen in Summe knapp 60.000 km abgespult; nicht viel für einen V8-Benziner aber immerhin rund 13.000 km mehr als mit seinem Vorgägner, dem Touareg II V8 TDI. Dabei blieb der RRS sehr unauffällig...außer regelmäßige Inspektionen war eigentlich nicht viel zu machen: es gab zwei neue Frontscheiben infolge von Steinschlägen, einen neuen Xenonbrenner links, weil sich dieser verabschiedet hat und einmal einen neuen Schlauch für den Klimakreislauf, weil der Alte undicht war und sich das Kühlmittel verflüchtigt hatte.

 

Was den normalen Verschleiß angeht, so brauchte der RRS zwei Sätze Bremsbeläge hinten (einmal bei 33.000 km und einmal bei 53.000 km) und einen Satz Beläge vorne (ebenfalls bei 53.000 km). Ursache für den erhöhten Bremsenverschleiß hinten ist das Torque Vectoring, dass mittels gezielten Bremseingriff hinten das Heck zum "Mitlenken" bringt und die schwere Allradfuhre somit weniger zum Untersteuern neigt und sich deutlich aglier und dynamischer fahren läßt als der alte schwerfällige Touareg V8...eine Verpflichtung an den Zusatz "Sport" eben. :D

Sonst war es nur die jährliche Inspektion mit Ölwechsel, deren Intervalle eigentlich nicht mehr zeitgemäß sind, aber selbst MB schickt seine Fahrzeuge alle 12 Monate in die Box. Ich hoffe, dass man das Intervall mittlerweile auf zeitgemäße 24 Monate hochgesetzt hat bzw. auf intelligente Intervalle, die je nach Einsatzzweck erkennen, wann eine Inspektion notwendig ist...so wie es der VW-Konzern schon seit Jahren praktiziert.

 

Feststellen muss ich dennoch, dass der RRS bis jetzt das am Besten verarbeitete und mit den hochwertigsten Materialien ausgestattete Fahrzeug war, was ich bisher besessen habe. Nichts hat geklappert oder geknarzt, Klavierlack ist auch echter Klavierlack und kein poliertes schwarzes Plastik...und das merkt man auch, denn es ist kratzunempfindlicher. Von einem Panoramaschiebedach, dass selbst nach Ausflügen und die Offroadwelt keinerlei Knarz- oder Klappergeräusche von sich gibt (und das auch nach drei Jahren trotz Öffnen und Schließen bei sowohl 35°C als auch -13°C Außentemperatur) können Q7 I, Touareg II und Tiguan I-Fahrer wohl nur träumen. Und auch die Elektronik, die zugegeben schon 2014 nicht mehr zeitgemäß war, funzte anstandslos...aufgehängte Navidisplays oder sich ständig rebootende Systeme kenne ich nur hier aus dem Forum. :D

 

Gut ganz zeitgemäß ist der RRS II Vor-FL Modelljahr 2014 nicht mehr. In einen Luxus-SUV/Offroader gehören nach meiner Meinung heute LED-Scheinwerfer und ein Navigationsystem mit Echtzeit-Verkehrsdatennavigation. Beides hat mein RRS nicht, aber während ich die LED-Scheinwerfer mangels Vergleichbarkeit eigentlich bis letzten Winter nie vermisst habe, ist das von Meridian entwickelte Navisystem mit dyn. Verkehrsführung via TMC-Daten echt der letzte Schrott. Meist kamen die Daten viel zu spät (da stand man schon im Stau) und das Navi bot auch Umfahrungen bei Baustellen oder stockenden Verkehr an. Ebenfalls wurden die Umfahrungen nur bzgl. der Streckenlänge angegeben (Stecke ist XX,X km länger oder kürzer, nutzen?), nicht aber bzgl. der Zeit, die man damit länger brauchte oder eben aufholte. Und man musste jede Änderung der Verkehrsführung erst umständlich quittieren, bevor die Alternativroute berechnet wurde. Dafür kannte das Navi Straßen, wo sich sonst nur Hase und Igel gute Nacht sagten...die Verkehrsführung war teilweise abendteuerlich: Spielstraßen, halbe Fußgängerzonen...scheixx egal, ein Range kommt überall durch. :D

 

Daher freue ich mich jetzt am meisten auf ein zeitgemäßes Navi mit dyn. Verkehrsführung auf Online-Echtzeitbasis...das ganze ohne umständlich Quittiererei, sondern vollautomatisch. Mal sehen ob dieser Wunsch auch in Erfüllung geht. :D

 

Ich wünsche Dir, mein lieber grauer Landlord, alles Gute für die Zukunft und mögest du in gute Hände kommen, die dich weiterhin pflegen und ehren werden, so dass du diesen auch ein treuer Begleiter sein kannst.

 

Machs gut

 

Dein knolfi

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Mon Jan 22 14:10:17 CET 2018    |    knolfi    |    Kommentare (26)

10 Jahre MT10 Jahre MT

Liebe Bloggemeinde,

 

heute war es soweit: genau vor zehn Jahren habe ich mich bei MT angemeldet. In diesem Zeitraum habe ich auf MT

14.440 Beiträge erstellt. Macht pro Tag rd. 4 Beiträge. Die 14.440 Beiträge teilen sich wie folgt auf:

  • im Bereich Auto 13.382 Beiträge
  • im Bereich Themen 184 Beiträge
  • im Bereich Marktplatz 20 Beiträge
  • im Bereich News & Magazin 622 Beiträge
  • im Bereich Blogs 1.450 Beiträge

 

Insgesamt habe ich

  • 213 Themen erstellt.
  • 14.135 Antworten gegeben.
  • 114 Blogartikel geschrieben; dies ist der 115.
  • 3.641 Kommentare in Blogs hinterlassen.
  • 6.072 DANKE erhalten.
  • 4.364 DANKE vergeben.

Verteilt über die Jahre

  • 2018 128 Beiträge
  • 2017 1.922 Beiträge
  • 2016 1.992 Beiträge
  • 2015 2.469 Beiträge
  • 2014 1.556 Beiträge
  • 2013 960 Beiträge
  • 2012 1.846 Beiträge
  • 2011 1.735 Beiträge
  • 2010 328 Beiträge
  • 2009 1.237 Beiträge
  • 2008 1.539 Beiträge

auf MT hinterlassen.

 

Des weiteren

  • 100 (virtuelle) Buddies und Freunde gewonnen,
  • drei davon persönlich kennen gelernt,
  • eine Handvoll auch wieder verloren,
  • ein (virtueller) Freund ist verschieden.
  • 15 User auf "ignore" gesetzt.
  • 20 Fahrzeuge besessen,
  • davon 7 VW, 3 Audi, 2 Skoda, 2 Ford, 2 MB, 1 Peugeot, 1 Mini, 1 Seat, 1 Range Rover
  • verteilt auf 10 Benziner und 10 Diesel
  • mit insgesamt 4.513 PS (2.887 Benziner-PS und 1.626 Diesel-PS).

 

Soviel zu den nüchternen Fakten.

 

Wenn ich nun einen persönlichen Blick auf die vergangenen 10 Jahre werfe, so muss ich erstmal feststellen, dass ich mich bei MT wohl sehr wohlgefühlt habe. Keine andere soziale Plattform wird von mir so regelmäßig - mittlerweile täglich - besucht wie MT. Dies ist auch gut an der Statisitk bzgl. der Beiträge pro Tag und der einzelnen Beiträge pro Jahr zu erkennen.

 

Da mittlerweile MT auch eine App für eine Smartphone-Basierende Oberfläche anbietet, ist das tägliche "Vorbeischauen" bei MT zur Routine geworden, früher war das nicht so einfach möglich. Man konnte zwar auch MT auf dem Smartphone über den Browser hochladen, aber die Schrift war so klein und das Schreiben von Beiträgen so mühseelig, dass man lieber darauf verzichtet hat. Daher war ich an den Wochenenden auch meist offline.

 

Allerdings gab es bei mir in der Anwesenheit bei MT auch Schwankungen. Es gab starke Jahre (2012, 2015, 2016 und 2017) aber auch schwache (2010, 2013). Gerade 2010 war ich von MT über den teilweisen Hass, der Usern entgegensprang bloß weil sie in deren Augen so mancher "Aktivisten" das falsche, "inkorrekte" Auto fuhren, so gefrustet, dass ich mir eine Auszeit (wie einige andere damals auch) gegönnt habe.

 

Aber irgendwann (und auch mangels Alternativen für mich) bin ich eben wieder zu MT zurück gekehrt.

 

Was die zwischenmenschlichen Beziehungen angeht (wenn man davon in einem virtuellen Raum sprechen kann), so habe ich auch die eine oder andere positive, aber auch negative Erfahrung machen müssen.

 

Zuerst unterscheide ich immer zwischen virtuellen Freunden und echten Freunden. Als Menschen, die ich persönlich kenne und auch regelmäßig Kontakt halte, bezeichne ich als echte Freunde...meist eben auch zusammen mit meiner Partnerin, denn als Pärchen hat man meist andere soziale Interessen als als Single.

 

Daher bezeichne ich meine hier angesammelten 100 Freunde und Buddies eher als "virtuelle Bekanntschaften", bei dene ich es auch belassen möchte. D. h. ich habe eigentlich gar kein Interesse, diese Leute persönlich kennen zu lernen, da sich viele im Netz ganz anders geben, als im wahren Leben. Und: die Chemie muss stimmen...auch zwischen den Partnern, sonst ist eine Freundschaft zum Scheitern verurteilt. Daher belasse ich es bei einem netten virtuellen Kontakt und meide Treffen, die gerne immer mal wieder irgendwo angeleiert werden.

 

Ich hatte zwar das "Vergnügen", drei der hier über die vergangenen Jahre angemeldeten User, persönlich kennen zu lernen, aber der "Funke" ist (bis auf einen) nicht übergesprungen. Entweder hat die Chemie nicht gestimmt, oder die Interessen über das Thema Auto hinaus waren zu unterschiedlich.

 

Auch so manche virtuelle Freundschaft ging in die Brüche und es wurde auch so manchesmal unschön. Der Höhepunkt war eine regelrechte Hexenjagd auf mich vor gut zwei Jahren, weil ich aus einer FB-Gruppe freiwillig ausgestiegen bin, da mir die dortigen Umgangsformen schlicht und einfach zu primitiv wurden. Das haben mir wohl einige übel genommen. Na ja, Schnee von gestern und ich muss den Mod's hier nochmals mein Lob aussprechen, dass sie damals die Situation so souverän gelöst haben.

 

Das ist hier auch der große Vorteil ggü. FB, Twitter & Co. MT ist moderiert, und wenn User über die Strenge schlagen, werden sie verwarnt oder gesperrt...da ist die Hemmschwelle größer als bei anderen sozialen Netzwerken.

 

Bis Bald

 

Euer knolfi

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Fri Nov 17 15:54:35 CET 2017    |    knolfi    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: 2 (LW), Land Rover, Range Rover Sport

Der Landlord im UrlaubDer Landlord im Urlaub

Hallo Bloggemeinde,

 

exakt heute vor drei Jahren konnte ich meinen grauen Landlord beim Händler abholen....und eigentlich hätte ich ihn heute wieder zurückgeben müssen. :eek: Und warum tue ich dies nicht?

 

Nun, ich hätte ja den Nachfolger schon früher bestellt, wenn LR nicht das Facelift dazwischen geschoben hätte...und so musste ich warten, bis dieses bestellbar wurde. Was am 11.10.17 endlich der Fall war.

 

Das nun der Liefertermin nicht innerhalb von 5 Wochen geschehen kann, zumal der SOP des Facelifts auf den 13.11.17 gelegt wurde, ist ja verständlich. Daher habe ich mit meinem Händler den Deal gemacht, dass ich meinen grauen Landlord einfach weiterfahren kann, bis "His Blackness" sich endlich zu mir bequemt. :D Was wohl nicht vor Mitte/Ende April der Fall sein wird.

 

Das Leasing wird jetzt einfach mal um zwei Monate überzogen (was laut Händler kein Problem ist) und anschließend kauft der Händler den RRS der Leasingbank zum Restwert ab und vermietet ihn zu den gleichen Konditionen an mich...für ca. 3-4 Monate.

 

Für mich eine gute und akzeptable Übergangslösung. So muss ich kein "Überbrückungsfahrzeug" vom Händler fahren, was ich nicht kenne.

 

Nun aber zum grauen Landlord. Was ist in den letzten 12 Monaten geschehen? Ehrlich gesagt nicht viel. Der RRS überzeugt durch eine zuverlässige Langeweile. Lediglich zwei außerplanmäßige Wehwehchen gab es: im April fiel mir auf, dass die Klimaanalge ausgefallen war und nicht mehr richtig kühlte. Ursache war eine Undichtigkeit in einem Schlauch, durch dass das Kühlmittel entweichen konnte. Der Schlauch wurde ersetzt (die Ersatzteilbeschaffung ist leider manchmal sehr langwierig, so dass die Reparatur erst zwei Wochen nach der Reklamation angesetzt werden konnte) und nun kühlt sie wieder.

 

Das zweite Wehwehchen ist eine "Unterfahrschutz"-Blende die sich im oberen Bereich aus der Verclipsung gelöst hat. Unten wird sie mit zwei Schrauben gehalten, daher kann sie nicht abfallen, wackelt aber ein bisschen in der Verankerung. Die Blende wurde ebenfalls auf Garantie ersetzt...genau so wie der Schlauch.

 

Ansonsten hat der Landlord mittlerweile die dritte Frontscheibe verbaut (Steinschlag), einen neuen Satz Bremsbeläge (hinten schon der zweite Satz) und TÜV gab's ebenfalls frisch.

 

Was den Reifenverschleiß angeht, so kann ich auch nicht meckern. Als ich ihn im November 2014 übernommen hab, hab sich die Serienfelgen gleich mit Winterreifen aufrüsten lassen. Diese waren nun an der Verschleißgrenze, so dass ich auf die gekauften Sommerfelgen nun neue Winterreifen aufziehen lasse, da ich diese dann für den Nachfolger übernehme. Der RRS geht dann auf seinen ausgelieferten GJR zurück. Die 22"-Sommerreifen wären sogar noch für eine Saison gut gewesen. :eek:

 

Aktuell hat der Landlord rund 54.000 km runter, bis zur Abgabe werden es wohl knapp 65.000 km sein.

 

Eine weitere Schrulligkeit des Landlord ist das Eigenleben der Lenkradheizung. Diese schaltet sich gerne mal wie von Geisterhand selbstständig ein...vorzugsweise bei sommerlichen Außentemperaturen. Leider ist dieser Fehler nicht reproduzierbar und sie läßt sich ja jederzeit wieder ausschalten, weshalb ich mit diesem Bug lebe.

 

Alles in Allem fällt mein "Experiment" Range Rover mehr als positiv aus. Auch ein Grund, weshalb ich wieder einen Range Rover bestellt habe.

 

Ach so, mit einer vorraussichtlichen Haltedauer von 42 Monaten gehört der Range aktuell zu den TOP 4 meiner am längsten in Besitz befindlichen Fahrzeuge. Nur der 206 CC meiner Frau, der VW-Touareg I und der RS6 waren länger in meinem Besitz...beim letzteren unterscheidet es sich nur um einen Monat. :D

 

Bis bald

 

euer knolfi

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Wed Oct 11 10:02:59 CEST 2017    |    knolfi    |    Kommentare (24)    |   Stichworte: 4, Land Rover, Range Rover

Hallo Bloggemeinde,

 

Anfang des Jahres hatte ich mich ja schon bzgl. des Nachfolgers meines RRS geoutet und eine Vorbestellung lanciert. Dabei teilte mir mein Verkäufer mit, dass beim RRS als auch beim RR zum Modelljahr ein umfangreiches Facelift ansteht, auf welches ich warten sollte.

 

Gesagt, getan und die Warterei war gefühlt eeewig, da erst seit heute das Facelift konfigurierbar ist. Mir kochte schon das Wasser im Hintern, da ich meinen RRS eigentlich in vier Wochen abgeben muss, aber vor gut zwei Wochen bekam ich die schriftliche Rückmeldung vom Filialleiter, dass ich den RRS noch so lange weiterfahren kann, bis der Neue da ist.

 

Nun was hat sich mit dem Facelift geändert und hat es sich gelohnt, zu warten? Definitiv ja!

 

Die größten Änderungen beim Facelift sind die neuen Voll-LED-Scheinwerfer, die beim SVA Dynamic serienmäßig mit Lasertechnologie (Matrix-Laserlicht) daherkommen. Hinzu kommt eine modifizierte Heckschürze mit gefälligen großen Endrohrblenden, die beim SVA die billig wirkende Baumarkt Vierendrohrblenden ersetzen. Die Modifikationen an der Frontschürze sind minimal.

 

Im Innenraum sind die roten Ziernähte und die roten "Autobiography" Aufnäher auf den Sitzlehnen verschwunden. Da war wohl vielen Kunden doch "too much" (wäre es mir im übrigen auch gewesen. :)) Die Schalter für die el. Sitzverstellung ist vom Sitzgestell und die Türspiegel gewandert (analog MB) und es gibt neben dem Klavierlackdekor nun auch ein Dekor in Carbon....letzteres habe ich bestellt, da Klavierlack sehr kratzempfindlich ist.

 

Größte Neuerung ist der Doppel Touchscreen, der bereits aus dem Velar bekannt sein sollte.

 

Der V8-Kompressor erhielt auch eine Leistungssteigerung: die Leistung steigt von 550 PS auf 565 PS und das Drehmoment von 680 NM auf glatte 700 Nm. Erstaunlich ist, dass der Motor im SVA ggü. dem SVR gedrosselt wurde. Dort leistet er 575 PS. Vermutlich will LR den SVR als stärkstes Modell lancieren.

 

Leider steigt mit dem Facelift auch der Preis. Der BLP ist um 5,2% ggü. dem Vor-FL gestiegen.

 

Also wie sieht die finale Bestellung nun aus?

 

Das Modell ist der Range Rover SV Autobiography Dynamic

 

Die Farbe nennt sich Lingurian Black Ultra Metallic

 

Das Leder ist in Ebony

 

Als Extras kommen hinzu:

  • Entertainment Paket Premium
  • Aktives Sportdifferential
  • zusätzlicher Scheibenwaschbehälter extragroß
  • Frontscheibe aus Wärmeschutzglas
  • Sommerreifen
  • Kühlfach in der Mittelkonsole vorne
  • Standheizung mit Fernbedienung und Timerfunktion
  • Garagentoröffner
  • Luftionisierung im Innenraum
  • Headup-Display
  • Digitales Radio (DAB+)
  • CD/DVD-Player
  • Secure Tracker
  • Netzsteckdose in der zweiten Sitzreihe und im Laderraum

 

Die Lieferzeit wird wohl 6 Monate betragen, daher gehe ich aktuell davon aus, dass der Neue erst nach Ostern geliefert wird.

 

Bis dahin heißt es...warten! :D

 

Bis bald

 

euer knolfi

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