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Die Pure Unvernunft

Aus dem Alltag eines PS-Junkies

29.12.2016 11:41    |    knolfi    |    Kommentare (2)

autojahr-2017autojahr-2017

Liebe Bloggemeinde,

 

das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu und es ist an der Zeit zurückzublicken...und voraus. :D

 

In 2016 wurde ein Großteil meines Firemfuhrparks ausgetauscht. Den Anfang machte der Up!, der durch seinen modellgleichen Kollegen ohne Rückbank und 15 PS weniger, dafür mit besserer Ausstattung ausgetauscht wurde. Aus dem mittlerweile 4 Jahre alten Take Up! des ersten Modelljahres wurde ein Load-Up! (Vor-FL).

 

Im September konnte ich dann einen Neuzugang begrüßen: aus dem Hause Ford kam ein Kuga Titanium 2,0 TDCI 4x4 neu in meinem Fuhrpark hinzu. Hierbei handelt es sich ebenfalls um ein Vor-Facelift-Modell.

 

Ebenfalls im September wurde der letzte verbliebene VW-Touareg durch einen MB GLE 350dersetzt.

 

Zu guter Letzt wurde noch im Oktober der Skoda Octavia durch einen Seat Ibiza ST ausgetauscht.

 

Somit war der 2016'er Autoreigen beendet. Insgesamt wurden also drei Fahrzeuge getauscht und ein neues Fahrzeug kam hinzu. Bis jetzt verhalten sich alle Fahrzeuge völlig unauffällig.

 

Und 2017?

 

Tja, geplant sind in Summe vier Neuanschaffungen, die alle bestehende Fahrzeuge aus meinem Fuhrpark ersetzen. Davon werden zwei von mir bzw. meiner Frau überwiegend bewegt.

 

Den Anfang macht im Februar der Ford Ranger, der den VW Amarok ersetzt. Der Ranger war eher ein Kompromiss, da es seit dem Facelift des Amarok keine Einzelkabine mehr gibt. Der Ranger wird übrigens als einziger Firmenwagen gekauft und nicht geleast, das aufgrund seiner Laufleistung p. a. sich ein Leasing nicht lohnt. Also kaufen und fahren, bis er auseinanderfällt. :D

 

Im April wird dann der Mini Countryman durch einen Skoda Fabia Kombi ersetzt.

 

Richtig freuen kann ich mich dann im Juli, wenn unser Audi S5-Cabrio durch ein schwarzes AMG C43-Cabrio ersetzt wird. Schon im probegefahrenen C300-Cabrio war ich über das Handling erstaunt. Dies wird sicherlich beim C43 mit 367-BiTuro-PS nochmals eine ganze Schippe besser sein. Traurig bin ich über etwas eintönige Farbwahl meiner Frau und die eingeschränkten Wahlmöglichkeiten bzgl. der Farben bei MB. Freuen werde ich mich über den schönen V6-Sound in Verbindung mit der Klappenanlage (PAGA).

 

Nun noch die große Unbekannte, das Fragezeichen im Bild.

 

Auch mein Range Rover Sport muss im November ersetzt werden. Hierzu werde ich mir wohl bis ca. April/Mai Gedanken machen müssen, was als Nachfolger ansteht. Fakt ist, dass es wieder ein Range Rover werden soll, da ich mit meinem sehr zufrieden bin.

 

Doch welcher soll es werden? Ein paar Kandidaten habe ich schon Mal in meine Überlegungen mit eingeschlossen.

 

  1. Wieder ein Range Rover Sport SCV8 Autobiography. Das Fahrzeug hat sich eigentlich bewährt, liefert Leistung im Überfluss und der Komfort sowie das Platzangebot ist bekannt. Hinzu kommt, dass er sich sehr umfangreich ausstatten lässt. Nachteil ist der doch rel. bescheidene Beinfreiheit im Fond und die sehr kratzempfindlichen Plastikblenden der unteren Türspiegel, die so gar nicht zum Premiumanspruch des Fahrzeugs passen wollen.
  2. Der Range Rover Sport SVR. Das Performance PS-Monster, welches dem nur 40 PS schwächeren SCV8 beim Spurt auf 100 schlappe 0,6 sec abnimmt und einen Rundenrekord für SUV's auf der Nordschleife aufgestellt hat. Gerade für schnelle Autobahnpassagen sehr geeignet und Spaß macht er sicherlich auch. :cool: Aber die Ausstattungsmöglichkeiten sind wesentlich bescheidener als beim schwächeren SCV8 (keine Komfortsitze, keine Sitzklima, kein RSE).
  3. Der Range Rover SCV8 Autobiography. Der größere Bruder des Sport liefert mehr Platz im Fond als der Sport (klar er ist ja auch 14 cm länger) und auch im Kofferraum. Weiterer Vorteil ist die nochmals luxuriöse Innenausstattung und mir pers. gefällt das Eleganz-Statement, dass man mit einem RR setzt. Der RR ist eigentlich immer über jeden Zweifel erhaben. Nachteilig ist die wohl schlechtere Performance, da er konsequent auf Komfort getrimmt ist und die Länge, die das Rangieren in engen Parkhäusern und Tiefgaragen nicht gerade zu einer Freude werden lässt. Ebenfalls ambivalent sehe ich die zweigeteilte Heckklappe, die die Zugänglichkeit zum Kofferraum einschränkt. Vorteil ist wiederum das einfachere Beladen, da beim Öffnen nicht gleich der halbe Inhalt auf der Straße liegt.
  4. Last but not least der Range Rover SV Autobiography Dynamic. Hinter diesem zugegeben sperrigen Namen verbirgt sich die "Performance-Variante" des Range Rover SCV8. Der V8-Kompressor wurde aus dem SVR übernommen und leistet dort ebenfalls 550PS und 680 Nm Drehmoment, obwohl die Fahrleistungen zum 40 PS schwächeren SCV8 identisch sind. :confused: Vorteil dieser Version ist, dass sie nicht vom Band kommt, sondern von der JLR SVO-Abteilung (quasi das Pendant zu AMG, M-GmbH oder Quattro GmbH) in Handarbeit gefertigt wird, sollte also qualitativ das Beste sein, was man von LR bekommen kann. Weiterhin muss man sich über Sonderausstattungen fast keine Gedanken mehr machen: der SV Dynamic hat schon alles drin. :D Gut ein paar Goodies möchte ich schon noch haben und so schraubt sich der Preis ganz schnell in Richtung eines preiswerten Einfamilienhauses. Aber ein vergleichbar ausgestatteter Cayenne Turbo S kostet dann nochmals gut 20.000€ mehr. :eek:

 

Tja, der letzte Kandidat in meiner Auszählung ist eigentlich mein Favorit. Platz, Komfort und Luxus im Überfluss bei gleichzeitigen halbwegs sportlicher Performance (Fahrwerk wurde etwas tiefergelegt und eine el. Hinterachssperre hat man ihm auch spendiert) wären genau mein Beuteschema. Allerdings bremst der Preis die Freude. Daher werde ich es mir gut überlegen müssen, ob ich mir solch ein Fahrzeug gönne oder nicht.

 

Ich werde euch mein Entscheidung jedenfalls rechtzeitig hier im Blog mitteilen.

 

Nun wünsche ich euch erstmal einen guten Rutsch ins Jahr 2017 und eine allzeit knitterfreie Fahrt.

 

Euer

 

knolfi

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09.12.2016 11:33    |    knolfi    |    Kommentare (57)    |   Stichworte: 3 (NJ), DM3, Fabia, Ford, Kuga, Skoda

Liebe Bloggemeinde,

 

es steht der letzte Fahrzeugwechsel, dessen Bestellung noch in dieses Jahr fällt, an. Im April kommenden Jahres läuft der Leasingvertrag des Mini Countryman aus. Den Mini hatte ich ja seinerzeit von einer Mitarbeiterin "geerbt", in dem ich ihren Leasingvertrag übernommen hatte und ihr somit quasi einen Firmenwagen zur Verfügung gestellt hatte. Das war im Oktober 2014, da war der Wagen ein halbes Jahr alt.

 

Zum Dank dafür hat sie dann im April vergangenen Jahres das Unternehmen verlassen (:rolleyes: :D) und eine weitere Mitarbeiterin, der ich bereits bei der Einstellung einen Firmenwagen zugesagt hatte, konnte den Wagen übernehmen.

 

Da der Vertrag wie gesagt im April ausläuft, musste ein neues Fahrzeug her. Da Mini aufgrund der selbstbewussten Preispolitik für Sie nicht mehr in Frage kam und wir das Fahrzeug von einem 60 km entfernt Händler übernommen hatten, ging sie auf die Suche nach einem neuen praktischen Fahrzeug im Segment bis 25.000€ und wurde nach langen Hin und Her (es standen auch mal ein Ford Fiesta und Focus zur Disposition) bei Skoda fündig.

 

Ich muss zugeben, dass ich über ihre Entscheidung nicht unglücklich bin, denn der letzte Skoda im Fuhrpark, ein Octavia Kombi, erwies sich über die 36 Monate und 105.000 km als sehr zuverlässig.

 

Als Modell ist es ein Skoda Fabia Kombi geworden, der kleine Bruder des Octavia in der brandneuen Ausstattungsvariante "Drive", die seit heute erst im Konfigurator online ist. Da diese Ausstattungsvariante schon sehr umfangreich ist, ist die Ausstattungsliste sehr kurz. Außer

 

  • Sonderlack laser-weiß
  • Ausstattungspaket Licht & Sicht
  • Variabler Ladeboden im Kofferraum

 

bringt der kleine Kombi schon alles mit, was ihr das Fahren angenehm macht. Der BLP beläuft sich auf 21.480€.

 

Als Motorisierung hat sie sich die Diesel-Topmotorisierung, den 1,4l-TDI mit 77KW (105PS) herausgesucht, der den kleinen Skoda sicherlich wirtschaftlich und zügig vorantreibt. Bei einer Jahres-LL von 35.000 km macht ein Diesel durchaus Sinn.

 

Nun heißt es warten und hoffen, dass der kleine Tscheche pünktlich zur Ablösung des Minis im April zur Verfügung steht. Denn die Lieferzeiten betragen auf Grund der Nachfrage rd. 4 Monate. Punktlandung also.

 

Noch etwas zu den Leasingraten: diese sind bei Skoda mittlerweile kräftig angezogen. So kostet der kleine Skoda mit Wartungs-und Verschleißpaket sowie einen Satz Winterrädern bei 35.000 km p. a. rd. 350€ brutto. Zum Vergleich, der deutlich "edlere" Mini Countryman kostete ohne Pakete und mit 25.000 km p. a. 303€ brutto in der Rate.

Da ist der kleine Seat Ibiza ST, den wir vor gut 6 Wochen bekommen haben deutlich günstiger im Leasing (rd. 250€) bei gleicher Jahres-LL. Leider gibt's den Seat Ibiza ST nicht mehr, aber ich habe das Gefühl, das Skoda innerhalb des VW-Konzerns die "Billigheimer"-Krone an Seat abgetreten hat.

 

So Long

 

euer knolfi

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