Tesla Verkaufszahlen D/A/CH
http://www.automobil-produktion.de/.../
Zu obigen Link gratuliere ich Elon!
Wir werden es sehen!
Die Wende hat begonnen!
Schönen Abend
Beste Antwort im Thema
Ich gratuliere ebenfalls zum verlustreichen Geschäftsjahr und zur Reduzierung der Absatzerwartungen für 2014. 😁
3011 Antworten
Zitat:
@vectoura schrieb am 5. November 2014 um 23:37:22 Uhr:
Kurzfassung:ausgelieferte Model S: 7.785
Umsatz: 932 Mio.$ (Non-GAAP), inklusive 31 Mio. $ Umsatz durch den Verkauf von Komponenten an Daimler; inklusive 76 Mio. Einnahmen durch den Verkauf von ZEV-Credits, inklusive sonstiger Einnahmen (Kredit) von 93 Mio. $, Umsatz durch das operative Geschäft demnach 732 Mio. $ (damit weniger als im Q2)
Weniger in Q2, komisch, war bestimmt nicht zu erwarten, nach dem Werksstillstands zum Umbau der Produktionsstrecke, oder etwa doch?
Zitat:
Für die Garantieerweiterung auf 8 Jahre für Drive-Units hat Tesla für die Q3-Produktion dann 14 Mio. $ an Rücklagen gebildet, was dann doch ca. 1.798 $/Fahrzeug sind. Ich empfinde das als eine "bemerkenswert" hohe Rückstellung, wo doch der E-Antrieb respektive die "drive-unit" hier von einigen MT-lern als "problemlos" und "billig in der Herstellung" charakterisiert wird. Die "Zeit" wird das dann zeigen...
1.798$/Fahrzeug? Habt ihr nicht behauptet, eine Einheit kostet zwischen 15.000 und 30.000€?
Zitat:
Für Forschung und Entwicklung (F&E oder Research and Developement...R&D) hat Tesla im Q3 136 Mio. $ (GAAP) ausgegeben, für Verwaltungs-,Vertriebs-und Gemeinkosten wurden dann im Q3155 Mio.$ (GAAP) ausgewiesen.
Die durchschnittlichen Einnahmen pro verkauften Model S sind gesunken, was mit dem starken US-Dollar begründet wird. Ein Blick zur Wechselkurshistorie seit Juni 2014 - Anfang Oktober (Berichtszeitraum Q3= 1. Juli-30.September 2014) bestätigt das, der Dollarkurs ist seitdem um ca. 0,1 $ gegenüber dem € gestiegen (ca. 10%). Das schlägt stark auf die Importpreise durch, zumal Tesla im Q3 verstärkt Märkte außerhalb Nordamerikas beliefert hat.
Die Marge ist stark gesunken, von 26,9 auf 22,6 % , was wiederum meinen "pessimistische" Haltung bezüglich angeblich stark sinkender Akkupreise (Grüße an Lars Thomsen an dieser Stelle) bestätigt, denn sinkende Akkupreise würden spürbar positiv auf die Marge durchschlagen, trotz Wechselkurseffekten, da ja auch Importe in die USA (z.B. Rohstoffe/Fertigerzeugnisse...Akkus...Akkurohstoffe etc.) dann billiger werden.
Deshalb wurden auch schon Preiserhöhungen für Europa angekündigt. (Vermutlich nur um den Verkauf an zu kurbeln, oder?)
Zitat:
Tesla hat nun, was sich schon im Q2 abzeichnete (Q2 Bericht, Seite 2 oben), das Jahresziel nach unten korrigiert (auf ca. 33.000 Model S) und das mit einer längeren (als geplanten) Umbaupause (wegen Produktionserweiterung und Vorbereitung für die Fertigung des Model im Fertigungsbereich und dem damit einhergehenden Produktionsausfall begründet (Was ich nachvollziehen kann, obwohl es im Gegenzug ja bisher immer hieß, der Absatz bzw. die Produktion werde von Engpässen bei der Akkulieferung-Panasonic limitiert...ja, hier ist offenkundig viel "Informations-Politik" im Spiel... ).
Du schreibst es schon selbst und verpackst es in einen Satz so, als ob es eine Überraschung war. Der Umbau hat deutlich länger gedauert, als erwartet. Außerdem war der Umbau noch nicht ab u sehen, als die Zahlen für 2014 genannt wurden.
Zitat:
Das verfügbare Kapital (Cash & Cash Äquivalents, also inkl.Fremdkapitaleinlagen) hat in Q3 um 304 Mio. $ auf nun ca. 2,3 Mrd.$ abgenommen.
Die Gigafabrik soll nun schon 2016 mit der Produktion beginnen, was ein ambitioniertes Ziel ist (meine ich).
Was sind die Gründe dafür? Nenn bitte Fakten. Die Arbeiten laufen mittlerweile auf Hochtouren.
Zitat:
Non-GAAP weißt Tesla für das Q3 einen Gewinn von 3 Mio. $ aus, allerdings inklusive oben erwähnter, nicht operativer, Einnahmen wie ZEV-Credits etc. D.h. im Umkehrschluß, dass Tesla real operativ Verlust gemacht hat, nach GAAP wird dann hier auch ein Verlust von 75 Mio.$ (0,6 $/Aktie) ausgewiesen.Die Verluste haben sich also gegenüber den beiden vorhergehenden Quartalen stetig erhöht bzw. beschleunigt.
Aber in der Realität mit Einnahmen wie ZEV-Credits etc. hat Tesla es geschafft Gewinn zu machen. Punkt.
Zitat:
Kurz gesprochen, Tesla hat operativ in den ersten 3 Quartalen 2014 schon jetzt über 250 Mio. $ Verlust gemacht, obwohl Tesla in diesen 3 Quartalen 1.606 Model S mehr produziert hat als im ganzen Jahr 2013 (+ ca. 7% mehr Fahrzeuge).
Viele Grüße,vectoura
Sie erwarten im Jahr 2014 50% mehr Fahrzeuge verkauft zu haben als 2013.
PS: Aber ihr seid ja die Finanzweisen hier und ich erzähle wieder nur Blödsinn, weil ich es nicht besser weiß.
Zitat:
Aber in der Realität
Ja.
In der selbst geschaffenen.
Nicht umsonst gibt es Bilanzierungsregeln ( wie GAAP ).
Denn ohne diese würde sich jeder Konzern in die Tasche und seine Aktionäre an-lügen..........
Gruß SRAM
Das hat doch nichts mit der Bilanzierung zu tun.
Es ist eben ein Unterschied ob ein Unternehmen wächst, schrumpft oder stagniert.
Egal ob GAAP oder Non GAAP wie sich Tesla schlägt kann nur mit branchenähnlichen Unternehmen verglichen werden die ein ähnliches Wachstum haben denn nur die haben ähnliche Investitionsausgaben.
Zitat:
@emobilezukunft schrieb am 6. November 2014 um 13:59:41 Uhr:
Aber ihr seid ja die Finanzweisen hier und ich erzähle wieder nur Blödsinn, weil ich es nicht besser weiß.
Meine Mutter sagte immer: Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung. Ich wusste nicht, dass du mit ihr bekannt bist.
Ähnliche Themen
Zitat:
@emobilezukunft schrieb am 6. November 2014 um 13:59:41 Uhr:
1.798$/Fahrzeug? Habt ihr nicht behauptet, eine Einheit kostet zwischen 15.000 und 30.000€?Zitat:
Für die Garantieerweiterung auf 8 Jahre für Drive-Units hat Tesla für die Q3-Produktion dann 14 Mio. $ an Rücklagen gebildet, was dann doch ca. 1.798 $/Fahrzeug sind. Ich empfinde das als eine "bemerkenswert" hohe Rückstellung, wo doch der E-Antrieb respektive die "drive-unit" hier von einigen MT-lern als "problemlos" und "billig in der Herstellung" charakterisiert wird. Die "Zeit" wird das dann zeigen...
Die Rückstellung orientiert sich wertmäßig an der Zahl der Units, die voraussichtlich während der Garantiezeit kaputt gehen werden.
Also, wenn eine z.B. 18.000,- kostet, rechnet man damit, das jede 10. ausfallen könnte.
Zitat:
@fgordon schrieb am 6. November 2014 um 13:13:14 Uhr:
Nun der Markt hat die Tesla Zahlen mit einem Kurssprung beim Aktienkurs belohnt - auch wenn sicher der Einwand kommt daran dass der Finanzmarkt die Zahlen positiv bewertet ist aber doch "die Verschwörung" schuld 😁 😁 😁Wieso sollte das denn irgendwelchen Zielen widersprechen? Musks "altruistisches" Ziel ist ja nur die Elektromobilität in Fahrt zu bringen - das doch völlig unabhängig davon wie da die Besitzverhältnisse sind.
Das Ziel ist auch erreicht wenn Mercedes BMW VW und Tesla aus dem Geschäft sind, und die einzigen die noch Autos bauen Koreaner und Chinesen sind, und die dann hauptsächlich Elektroautos liefern.
Dass Tesla jemals an der Spitze der Automobilindustrie stehen sollen und Musk für immer der Chef dort ist dieses angebliche Ziel denken sich doch nur Leute aus die trollen wollen - denn das hab ich weder von Tesla noch von Musk gelesen.
Der Markt, ja, der Markt...aber wie sieht denn "der Markt" von Tesla-Aktionären überhaupt aus? Tummeln sich hier Millionen von Kleinanlegern, die an die Visionen und Ideen von Tesla und deren Produkte "glauben" oder doch eher institutionelle Anleger, Fonds und Insider...?
Seht selbst, denkt nach und versteht, warum der Aktienkurs so ist, wie er ist und egal, was Tesla auch verkündet, fast immer nur steigt...
Hier, auch sehr interessant...Insider-Transaktionen Tesla-Aktien
Ca. 57 % institutionelle Anleger und Fonds; 23% Insider-und (über) 5% Aktionäre bei Tesla;74% der handelbaren Aktien im Besitz von institutionellen Anlegern und Fonds ...darüber kann man auch mal nachdenken.
Viel Spaß dabei...
Viele Grüße,vectoura
Zitat:
@SRAM schrieb am 6. November 2014 um 14:20:03 Uhr:
Ja.Zitat:
Aber in der Realität
In der selbst geschaffenen.
Nicht umsonst gibt es Bilanzierungsregeln ( wie GAAP ).
Denn ohne diese würde sich jeder Konzern in die Tasche und seine Aktionäre an-lügen..........
Gruß SRAM
Zumindest sieht man deutlich warum die Konkurenz NOCH nicht ernsthaft ein vergleichbares Produkt anbietet. Ausser den 70 Millionen für ZEV laufen die nächsten Jahre auch viele Subventionen aus.
Sagen wir mal im Schnitt 5000$ / Auto ( was die Konkurenz auch bekommen würde ) sind nochmal 35 Millionen.
Also ohne Subventionen und ZEVs 105 millionen für 8000 Autos sind ca 13 000 $ die jedes Model S teurer werden müsste um gerade so zu überleben, und das mit den " besten " Batterien.
Oder bei 7000 Mitarbeitern könnten wir auch jedem 5000/ Monat fürs nichtstun zahlen sind auch 105 millionen....
Die Konkurenz wäre dann sicher nochmal 10 K teurer, ohne doppelte Energiedichte und halben Preis sehe ich keinen Langstrecken EV...insbesondere in der Nachsubventionszeit.
Zitat:
@vectoura [url=http://www.motor-talk.de/forum/teslas-verkaufszahlen-t
Der Markt, ja, der Markt...aber wie sieht denn "der Markt" von Tesla-Aktionären überhaupt aus? Tummeln sich hier Millionen von Kleinanlegern, die an die Visionen und Ideen von Tesla und deren Produkte "glauben" oder doch eher institutionelle Anleger, Fonds und Insider...?
Seht selbst, denkt nach und versteht, warum der Aktienkurs so ist, wie er ist und egal, was Tesla auch verkündet, fast immer nur steigt...
Hier, auch sehr interessant...Insider-Transaktionen Tesla-Aktien
Ca. 57 % institutionelle Anleger und Fonds; 23% Insider-und (über) 5% Aktionäre bei Tesla;74% der handelbaren Aktien im Besitz von institutionellen Anlegern und Fonds ...darüber kann man auch mal nachdenken.
Viel Spaß dabei...
Viele Grüße,vectoura
Wieso sollte man darüber nachdenken das ist eine völlig normale Quote bei solchen Aktien mit High Risk und High Potential - und doch überhaupt nichts "verschwörerisches"?
Tesla ist ja die typische Beimischung für einen Higjhtech Green Fonds oder einen Automobilfonds.
Klar > 50% Wachstum bei Produktion und Umsatz ist natürlich kein positives Signal für den Aktienkurs, weil so wachsen doch alle Unternehmen -.... und trotz Wachstum ständig 100% Auslastung der Produktion - ganz normal - ~ 2/3 der aktuellen Jahres Kapazität bereits verkauft - auch nichts besonderes.
Spitzenplätze in NCAP und NHSTA na da muss doch dann der Aktienkurs fallen weiss doch jeder dass NCAP auch sicher in der Verschwörung dabei ist, denn das ist ja eine positive Nachricht.
Das Negative ist aktuell doch nur Tesla macht ein paar Schulden - wie jedes Unternehmen aus der Produktion in so einer Wachstumsphase, das es jemals gab und jemals geben wird - und der X verzögert sich um 3 Monate....
Das mit der "Verschwörung" ist jetzt aber so ein bisschen ein "Tick" von dir...
Mit dem Rest deiner Ausführungen kann ich jetzt wieder nichts konkretes anfangen, außer allgemein formulierten Tesla-Dauerwerbe-Floskeln kommt da nichts und deine Interpretation der wirtschaftliche Fundamentaldaten von Tesla sind doch auch bekannt, aber bisher auch sachlich unbegründet, was auch durch das ständige Beschwören von "Wachstum" und "Aktienkurs" bei gleichzeitiger Ausblendung der "Realsituation" nicht besser wird.
Real sieht es lt. Quartalsbericht Q3 bei Tesla so aus:
1. Nicht nur der Umsatz von Tesla wächst stark, sondern auch die Verschuldung.
2. Auch die liquiden Mittel nehmen stärker (schneller) ab.
3. Auch der operative Verlust nimmt stärker (schneller) zu.
4. Das Wachstum des Absatzes hat sich verlangsamt.
5. Die Marge des (bisher) einzigen Produktes hat sich innerhalb eines Quartals stark verringert hat (um ca. 16%).
6. Der geplante Absatz wird nicht erreicht werden.
7. Der Absatz in den USA stagniert oder geht zurück .
8. Der Akkupreis sinkt nicht mehr oder nicht mehr so stark, dass andere, negativ auf die Marge durchschlagende, Effekte neutralisiert werden (können).
9. Große Einmal-Investitionen und erhöhte Kosten beim Tagesgeschäft sind zu erwarten bzw. nötig.
10. Der Verkaufsstart des 2. Produktes verzögert sich.
11. Die Absatzziele in Europa werden nicht erreicht (Deutschland als größter europäischer Markt ist in Anbetracht der Planziele quasi ein "Totalausfall" für Tesla).
Ich sage mal: "Die Einschläge kommen näher."
Tesla muß jetzt die Kurve kriegen und endlich "handfesten wirtschaftlichen Erfolg" liefern, sonst hat sich Tesla in ca. 2 Jahren "totgewachsen"...
Viele Grüße,vectoura
Hier eine richtig schöne Grafik über die Verläufe der Bilanzen bei Tesla (alles sind die veröffentlichten Zahlen). Unbedingt auch Seite 2 anschauen.
Gruß
SparAstra
http://etfdailynews.com/.../
Das doch ganz normal für Unternehmer dass es mal etwas mehr Risiko gibt und mal weniger? Es ist etwas gefährlicher für Tesla geworden aber nicht wirklich hochgefährlich und wurde ja auch eingepreist - es ging ja nur 4% hoch für die Aktie.
Aber ob nun 46% Wachstum oder 55% - das ist doch nun egal. Umsatzsteigerung passt Wachstum ist immer noch 1000% eines guten Autokonzerns.
Letztendlich werden doch deine Analysen - wenn man mal die Verschwörungserklärung rausnimmt, die ich für absolut verrückt halte - nicht vom Finanz und Investmentmarkt geteilt - der Markt hat den Aktienkurs nach den zahlen nach oben gehoben und das zeigt dass das die Q3 Ergebnisse für ein Unternehmen in dieser Wachstumsphase passen.
Kurzfristige Kurs-Bewegungen bei den Aktien sagen sehr wenig über die Zukunftsperspektiven von Tesla.
Wenn dem so wäre, müßte einem ja Angst und Bange werden, war doch der Kurs im September (vor den Quartalsergebnissen) schon einmal um mehr als 17% höher als heute (nach den Quartalsergebnissen).
Nun als Reaktion auf die Quartalszahlen dient der Kurs natürlich. Wären die schlecht ausgefallen wäre der natürlich gesunken.
Zitat:
@vectoura schrieb am 6. November 2014 um 22:32:25 Uhr:
Hier, auch sehr interessant...Insider-Transaktionen Tesla-AktienCa. 57 % institutionelle Anleger und Fonds; 23% Insider-und (über) 5% Aktionäre bei Tesla;74% der handelbaren Aktien im Besitz von institutionellen Anlegern und Fonds ...darüber kann man auch mal nachdenken.
Ganz ohne böse Hintergedanken: Du suggerierst mit deiner Bemerkung, dass die Aktionärsstruktur von Tesla sich signifikant von der anderer Autohersteller unterscheidet. Ist das so? Ich meine, das Daimler-Papier ist doch auch nix für den Kleinsparer. Ich habe hier mal eine Grafik von 2012 gefunden:
http://www.kfzticker.de/.../daimler-aktionaersstruktur.gif
Was Tesla sicherlich von anderen Autoherstellern unterscheidet, ist die Tatsache, dass Tesla erst vor 11 Jahren gegründet wurde und der Gründer noch an Bord ist. Carl Benz und Gottlieb Daimler sind schon längst tot, Louis Chevrolet ebenso. Aber die Familie Porsche mischt bei VW ja immer noch ganz ordentlich mit (Ferdinand Piech ist mit einer Porsche verheiratet und deshalb Teil der Familie). Bei PSA hatte die Familie Peugeot auch noch was zu sagen, hat aber wohl jetzt an die Chinesen verkauft.
Und: es ist nochmal was ganz anderes, ob tatsächlich der Firmengründer mitmischt oder nur seine Enkel.
Was Tesla aber ganz gewisslich von anderen Autoherstellern unterscheidet: Tesla ist ein Start-Up. Die Anleger dürften keine kurzfristigen Renditeerwartungen haben (zumindest sollten sie die nicht haben, wenn sie nicht komplett bescheuert sind). Gewinne sind nur zu realisieren, wenn der Aktienkurs steigt (weil die Nachfrage nach den Aktien hoch ist) und/oder wenn das ganze Ding mal verkauft wird. Dann verdienen die Anteilseigner natürlich auf einen Schlag richtig viel Geld.