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Zusatzakku für Tesla auf dem Markt?

Tesla
Themenstarteram 28. April 2019 um 9:19

Nachdem die Reichweite der Teslas zwar größer ist als die der wenigen Wettbewerber ist, - für meine beruflichen Fahrten aber immer noch zu gering ist, würde mich interessieren ob es in den USA nicht mittlerweile Zusatzakkus gibt, die man in den reichlich vorhanden Stauräumen verbauen kann und zum normalen Akku dazu klemmt. Technisch dürfte das ja eigentlich keine so große Herausforderung sein.

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17 Antworten

Wenn du so einen Akku noch selbst heben kannst hat der kaum eine sinnvolle Mehr-Reichweite. Und wenn er diese hat, dann musst den mit einem Kran reinheben. Denke nicht das es sowas geben wird...

Gruß

Wenn du mehr als 400 km am Stück ohne Pause fahren musst und wenn die 200kW Ladeleistung, die mit SuC V3 und den neuen Raven-Model S möglich sind, für eine akzeptable Pausenlänge nicht ausreichen, ist dir mein Beileid sicher. Das klingt nach ähnlichen Arbeitsbedingungen wie bei den ausgebeuteten Paketzustellern.

Die neuen Energiesparmaßnahmen bringen übrigens mehr, als die 300kg Akkus, die du mit Nutzung aller Lücken in älteren Model S unterbringen würdest.

Fahr lieber noch Diesel, bis es auch Elektroautos für Außendienstler, die 1.000km am Tag ohne Pause abreißen und in Flaschen pinkeln müssen, gibt.

Herzlich willkommen @TMAV

Was Martin sagen wollte (ich fungiere mal als Übersetzer): Auch er freut sich, dass Du hier bist, hält einen Zusatzakku aber für nicht erforderlich. Er hat weder etwas gegen Paketzusteller, noch gegen Menschen, die in Flaschen pinkeln. Ausserdem freut er sich über jeden weiteren Tesla Fahrer und denkt, dass Diesel total überflüssig ist.

Gruss,

Jan

Für den Notfall einfach einen Generator in den Kofferraum packen. ;)

Oder gleich bei BMW einkaufen ;)

@TMAV

An was hättest du denn da gedacht?

Kann mir kaum vorstellen das es was gibt und so einfach wie du es auch schreibst, wäre das sicherlich auch nicht anzuschließen.

Wir reden hier nicht von einem Fahrradakku und wenn du dann auch noch Leistung haben willst, dann denke auch mal ans Gewicht.

Rein davon abgesehen vom anschließen und es ins System koppeln.

Ans System koppeln ist leicht. Seitlich hinterm Rücklicht ist ein Stecker, da kann man Strom reinfließen lassen. Aber dann kann man nicht mehr fahren fällt mir gerade ein. :D

Es gibt ein par Firmen, die mit Batterieanhängern experimentieren.

Nomadic-power-batterieanhaenger

Zitat:

@MartinBru schrieb am 28. April 2019 um 11:20:18 Uhr:

Wenn du mehr als 400 km am Stück ohne Pause fahren musst und wenn die 200kW Ladeleistung, die mit SuC V3 und den neuen Raven-Model S möglich sind, für eine akzeptable Pausenlänge nicht ausreichen, ist dir mein Beileid sicher. Das klingt nach ähnlichen Arbeitsbedingungen wie bei den ausgebeuteten Paketzustellern.

Die neuen Energiesparmaßnahmen bringen übrigens mehr, als die 300kg Akkus, die du mit Nutzung aller Lücken in älteren Model S unterbringen würdest.

Fahr lieber noch Diesel, bis es auch Elektroautos für Außendienstler, die 1.000km am Tag ohne Pause abreißen und in Flaschen pinkeln müssen, gibt.

Ich glaube ich habe ein ganz normale Frage gestellt - dann finde ich es sehr schade so eine Antwort zu bekommen. Meine Arbeitsbedingungen lege ich mir seit mehr als 30 Jahren selbst fest - und ich mag nun mal nicht gerne auf irgendwelchen Autobahnraststätten rumstehen. Um 450 - 550 km am Stück zu fahren muss ich auch nicht in eine Flasche pinkeln.

Ja - solange es es kein BEV mit - für meine Zwecke - ausreichender Reichweite gibt werde ich diese Strecken weiterhin mit dem Diesel BMW fahren.

Ich bitte vielmals um Entschuldigung eine offensichtlich ganz unqualifizierte Frage gestellt zu haben.

PS Kurzstrecke fahre ich seit 5 Jahren batteriebetrieben.

Ja wie gesagt, wenn du so unter Zeitdruck fahren musst tut mir das leid. Wenn du das freiwillig machst ist das aber eine andere Sache und dann passt ja alles.

Und ebenfalls wie gesagt, musst du bei dem Fahrprofil dann eben beim Diesel bleiben. 600km mit 200km/h sind mit keinem derzeit kaufbaren Elektroauto möglich. Vielleicht kann das der Roadster in ein paar Jahren.

Hallo zusammen,

für den Fall das jemand mit dem Wohnanhänger in den Urlaub fahren möchte, so sinkt die tatsächliche Reichweite sehr schnell und das Nachladen am SuC ist dann auch etwas aufwendiger. Da wären Zusatzakkus durchaus eine denkbare Alternative, so dass nicht jede Pinkelpause zum Nachladen genutzt werden müsste.

Also erscheint mir diese Frage vom Themenstarter durchaus nachdenkenswert und sollte nicht einfach herunter gemacht werden. Jeder nutzt sein Fahrzeug nach seinen Bedürfnissen! Daraus können neue Denkansätze und Innovationen entstehen, die auch TESLA weiter bringen könnten.

Mein Dienst-TESLA hat meine Dienstfahrten verändert und verlangt etwas mehr Vorplanung. Einfach mal einen richtigen Anhänger ankuppeln und damit die Montageteams unterstützen geht so nicht mehr. Hierfür hält meine Firma noch Diesel-Transporter vor.

Ein Wohnwagen, dessen Boden mit Akkus ausgefüllt ist, ergibt in der Tat eine gewisse Phantasie.. nur wirds dann wohl selbst für einen BE Führerschein eng :D

Hallo zusammen, hallo ancalagon,

der Wohnwagen war nur ein Bespiel für die Notwendigkeit ggf. zeitweise mehr Akku-Kapazität mitzuführen. Hier haben alle E-Mobile, auch TESLA, noch Potenzial nach oben.

Sehen wir mal in die andere Richtung!

Muss z.B. ein Model S100 immer die volle Akku-Kapazität mitführen? Wenn der Besitzer / Nutzer aber nur an 2, 3 Tagen im Jahr diese maximale Kapazität benötigt. Wäre eine Abrüstung auf eine passende Reichweite hier nicht zeitweise empfehlenswert. Weniger Akku => weniger Gewicht => geringer Stromverbrauch!

Dieses Auf- und Abrüsten von Akku-Modulen müsste nur mit geringen Aufwand, mit eigenen Bordmitteln möglich sein. Ein Anhänger wäre leicht anzukoppeln, aber hätte Einschränkungen wie z.B. Parken im Parkhaus, Laden an SuC, Geschwindigkeitsbeschränkungen zur Folge.

Zitat:

@OPEL-Mensch schrieb am 3. Mai 2019 um 09:21:03 Uhr:

...

Muss z.B. ein Model S100 immer die volle Akku-Kapazität mitführen? Wenn der Besitzer / Nutzer aber nur an 2, 3 Tagen im Jahr diese maximale Kapazität benötigt. Wäre eine Abrüstung auf eine passende Reichweite hier nicht zeitweise empfehlenswert. Weniger Akku => weniger Gewicht => geringer Stromverbrauch!

...

Naja, bei einem E-Auto ist das Gewicht viel weniger wichtig als bei einem Verbrenner-Auto. Durch Rekuperation kommt ca. 70% der Energie, die zum beschleunigen benötigt wird, wieder zurück. Und hohes Gewicht wirkt sich beim beschleunigen am negativsten auf den Verbrauch aus. Da dürfte das Kosten/Nutzenverhältniss nach meinem Dafürhalten eher nicht postitiv ausfallen für eine "ich nehm einen Teil des Akkus raus Konstruktion".

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