Zukunft Opel und Diskussionen zu E-Mobilität
Hab hier mal einen neuen Thread eröffnet bezüglich E-Mobilität und Opel rein elektrisch. Hier kann diesbezüglich diskutiert werden ohne in anderen Threads OT zu gehen😉
227 Antworten
Wer auf das E verzichtet darf da nicht parkieren, egal ob Elektro. Ist wie bei Umweltzone: ist die grüne Plakette nicht dran gibt es eine Busse, egal ob das Fahrzeug eine grüne bekommen würde
Ich habe einen 1-phasiger Corsa und bin froh darüber. Die 3-phasigen hatten gerne Probleme und Opel selbiges mit der Lieferung von Ersatzteilen. Ich kann an einer öffentlichen Ladesäule mit 7kw ziehen, wenn ich alleine da stehe. Kommt ein zweites Auto hinzu, teilt sich die Phase auf. Und der Mehrwert ohne Mehrkosten des Nummernschilds??? Ich parke seit drei Jahren in allen umliegenden Städten kostenlos bis zur Höchstparkdauer. Und das sieht die Politesse am Nummernschild. Also alles völlig sorgenfrei, wenn da nicht die Opelwerkstatt wäre, die meine Zufriedenheit kräftig nach unten zieht. Emobilität ja, Opel nein.
@panko was macht die Opelwerkstatt falsch?
Zeigt richtig gut das E-Mobilität rückläufig ist. Ist auch richtig so. Toyota setzt auch voll auf Verbrenner statt auf E.
Ich sehe das eher so das ein mini-motor Strom generiert und einen oder mehrere Elektromotoren antreibt.
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Zitat:
@dd2ren schrieb am 7. Juni 2024 um 19:53:11 Uhr:
Zeigt richtig gut das E-Mobilität rückläufig ist.
In DE sind es in diesem Jahr knapp -16% - wie schon
hierbeschrieben. Trotzdem liegen wir zum jetzigen Zeitpunkt über den Zahlen von 2022.
Man muss kein Hellseher sein: Der Rückgang liegt am höheren Kaufpreis.
Wenn die mit ihrer Laderei bei 5 Minuten sind, dann denke ich mal drüber nach.
Außer bei Leuten die ein Haus mit Ladestation und Photovoltaik haben. Da lohnt das.
Zitat:
@potzek schrieb am 5. Juni 2024 um 18:52:45 Uhr:
Wie schnell laden denn aktuelle E Modelle von Opel so? Wenn’s ein Alltagsfahrzeug ist sollte man vom ungünstigen ausgehen. Z.b. jemand ohne Haus der nach der Arbeit fix laden muss (max 15min). Bei nem Arbeitsweg von 15km pro Strecke wie oft in der Woche muss er sich das antun?
Einmal die Woche.
Zitat:
@MartinFry schrieb am 8. Juni 2024 um 07:10:23 Uhr:
Außer bei Leuten die ein Haus mit Ladestation und Photovoltaik haben. Da lohnt das.
Ich gehöre zu denjenigen die eine Wallbox in der Garage einer Eigentumswohnung haben.
Meine Frau fährt einen Mokka e ich einen Smart #1, und haben daher die Probleme der nicht Wollboxbesitzer nicht.
Aber sehr vielen Parkplätzen in den Städten und auf den Parkplätzen der Supermärkten gibt es ja schon
AC und DC Ladesäulen wo man wärend dem Einkaufen, Einkaufsbummel laden kann.
Das sollte mit etwas Planung für alle ohne Problme machbar sein.
Ich war voriges Jahr mit dem Smart #1 in Finnland, und dieses Jahr in Dänemark und hatten keinerlei
Probleme im Umfeld der gemieteten Ferienhäuser zu laden.
Entweder AC oder auch DC-Ladenstationen dort in genügender Anzahl zu finden.
Mein Frau und ich sind jetzt seit einem Jahr Besitzer von E-Fahrzeugen und haben es nicht bereut.
Viele Deutsche sind einfach zu bequem und wollen sich dem Fortschritt nicht anpassen.
Worin besteht denn der Fortschritt, wenn Reichweite und Flexibilität (noch) auf der Strecke bleiben?
Zitat:
@xtrailfahrer schrieb am 8. Juni 2024 um 07:59:03 Uhr:
Zitat:
@potzek schrieb am 5. Juni 2024 um 18:52:45 Uhr:
Wie schnell laden denn aktuelle E Modelle von Opel so? Wenn’s ein Alltagsfahrzeug ist sollte man vom ungünstigen ausgehen. Z.b. jemand ohne Haus der nach der Arbeit fix laden muss (max 15min). Bei nem Arbeitsweg von 15km pro Strecke wie oft in der Woche muss er sich das antun?Einmal die Woche.
Und dann hat man immer noch einiges an Luft.
Zitat:
@Gummihoeker schrieb am 8. Juni 2024 um 08:21:27 Uhr:
Worin besteht denn der Fortschritt, wenn Reichweite und Flexibilität (noch) auf der Strecke bleiben?
Tun sie das? Es mag Fahrprofile geben, wo ein BEV aktuell vielleicht ganz so gut passt. Es gibt jedoch auch sehr viele Fahrprofile, da passt ein BEV perfekt und Leute scheuen einfach den Wechsel. Es gibt ernsthafte Bedenken, aber es gibt beim Thema Elektromobilität auch extrem viel Mis- und Desinformationen.
Wenn man die öffentliche Ladeinfrastruktur weiter ausbaut, dann wohl beim destination charging. Also dort laden, wo man eh hinfährt, wie z.B. Supermärkte.
Die Reichweite der täglichen Fahrt zu Arbeit und zurück ist mit jedem E- Fahrzeug gegeben.
Flexibel muss man beim E-Fahrzeug schon etwas mehr sein als bei Verbrenner da stimme ich Dir zu. Aber wer laden muss findet mit den entsprechenden Instrumenten ( Navi, Apps) die für in passe Ladestation.
Nur die Bevölkerung ist ein Gewohnheitsmensch und möchte Gewohnheiten der letzten 60 Jahre in der Mobilität nicht ändern.
Genau, wo ein Wille ist…, aber vom „Fortschritt“, der sicher zu erwarten ist, sind wir noch ein paar Donnerstage entfernt. ;-)
Ich denke, dass ein sehr großer Teil ohne jegliche Einschränkungen auf einen BEV umzusteigen könnten.
Man muss dazu nur seine gewohnten Schienen zum Tanken verlassen und dann laden, wenn man es kann. Sei es auf der Arbeit, beim Einkaufen oder sonstwo.
Wer dann noch eine Wallbox vorm Haus hat, umso besser.
Größere Touren sind idR mit Reichweiten >300km auch nicht so dramatisch. Je nach BEV werden um 30 Minuten am Schnelllader benötigt.
Allerdings ist öffentliches Laden, je nach Tarif, relativ teuer.
Du fährst mit dem Smart in den Urlaub? Ich habe zwar auch noch einen Smart, aber auf lange Touren habe ich damit keinen Bock. Ich habe übrigens alles was man für E-Mobility braucht (Haus etc.)aber habe da absolut kein Bock zu und sehe auch keinen Grund warum ich umsteigen sollte. Habe vor 2 Wochen wieder einen 2 Jahre alten Benziner gekauft. Ich lasse mir nicht von anderen erzählen was ich fahren sollte. Ich sollte weiterhin Benziner fahren 🙂 und das mach ich.