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Womit fährt man auf lange Sicht gesehen besser?

Themenstarteram 7. März 2020 um 18:17

Die Suche nach einem neuen Fahrzeug ist ein Kreuz. Inzwischen haben sich die Umstände auch geändert und ich muss vom beabsichtigten Coupe weg. Es soll ein Kombi her.

Hierzu habe ich jetzt den Mercedes C220d und den Volvo V60 D4 in der engeren Auswahl. Bin beide Fahrzeuge schon gefahren und sagen mir beide vom Fahrgefühl zu. Mercedes liegt persönlich etwas weiter vorne aufgrund des Heckantriebes. Aber das ist kein alleiniges Kaufkriterium.

Habe eine tägliche Pendelstrecke von 2x 45km und mit weiteren Fahrten kommen noch ungefähr 15000km dazu. Also bei angenommenen 220 Arbeitstagen fahre ich rund 35000km im Jahr.

Vom Platzbedarf sind beide Fahrzeuge ausreichend und die Volvo Bedienung mit dem Tablet stört auch nicht.

Jetzt meine Frage an euch.

Mit welchem Fahrzeug werde ich auf lange Sicht (8-10 Jahre) zufriedener sein? Welches wird mich im Unterhalt weniger kosten und mir die höchstmögliche Zuverlässigkeit bieten? Kurzum... was würdet ihr nehmen?

Kaufen würde ich übrigens einen Jahreswagen.

 

Vielen Dank!

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30 Antworten

Hi!

Zitat:

@Versengold schrieb am 9. März 2020 um 17:47:05 Uhr:

Ja ich würde das gerne wissen warum sind 95% aller Taxen in Deutschland Mercedes?

Kester sieht, das kann wohl ganz gut aus seinen Sätzen herauslesen, hier eine Verschwörung von Mercedes gegen den Rest der (Auto-)Welt, indem MB hohe Rabatte an Taxieigner gewährt.

Obwohl seiner Ansicht nach, ich vermute, Toyota (und evtl. Hyundai) mit ihren Hybridautos die Taxis stellen müssten, aber von diesen beiden Herstellern eben zu wenig Rabatte gewährt werden und das Werkstattnetz zu dünn ist.

In der Realität ist es so, dass Mercedes seit Jahren Marktanteile bei den Taxis verliert, weil die Autos in Anschaffung und Unterhalt zu teuer wurden im Vergleich mit anderen Marken. Trotz hoher Rabatte.

VW drängte mit Touran und Sharan auf den Markt, mit gewaltigen Rabatten (das kennt man von den Flotten-Passats, die mit 40-50% Nachlaß an die großen Leasinganbieter gehen).

Toyota bietet den Prius Plus nun für 35-40.000 Eur für Taxifahrer an, was etwas unter dem Preis für einen E 220 CDI in Taxiausführung liegt.

Im Taxibereich ist zudem Leasing immer mehr auf dem Vormarsch, weshalb man jüngst europaweit wieder mehr neue E-Merrcedes als Taxi findet.

Das größte Problem beim Taxibusiness sind jedoch die Personalkosten. Ob man nun einen Prius Plus oder einen E einsetzt, ist nicht kriegsentscheidend.

Der Hybrid ist für den innerstädtischen Taxibetrieb allerdings prädestiniert. Der Prius läuft in der Stadt vergleichsweise sparsam.

Der Prius gilt seit dem ersten Modell als extrem langlebig und problemlos, aber auch als sehr lahm.

Als Privatauto hat er sich in Europa bis heute nicht durchgesetzt, vermutlich weil er potthässlich designt ist.

Nicht weil er schlecht ist.

Für mich als Kunden ist jedoch klar: wenn ich Taxi fahre (meist nutze ich mittlerweile sowieso Uber, aber in D geht das manchmal nicht), dann mit einem Mercedes, oder mit einem Nachlaß (der natürlich nie gewährt wird, also nehme ich den nächsten Mercedes in der Reihe). Schließlich ist der Preis immer gleich und ich sehe nicht, weshalb ich für das gleiche Geld VW oder Toyota fahren sollte, wenn mercedes möglich ist....;-)

ZK

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