Wo sind die 122PS ?

BMW 1er E87 (Fünftürer)

Hallo 1er-Gemeinde,

bin heute mal Gast bei euch 😉. Da mein Großer zum Frontscheibenwechsel in der Werkstatt war, hatte ich für einen Tag einen 116i als Leihwagen und möchte hier meine Eindrücke kurz wiedergeben. Optisch kam der Kleine ganz gut rüber - Sparkling Graphit mit Wärmeschutzverglasung, 17" 205er Bereifung und schwarzer Innenausstattung, Leisten titanfarben, ansonsten Comfort Paket und Advantage Paket . Listenpreis des Kleinen lag bei knapp 27TEUR (So ziemlich der Neupreis meines verflossenen 525i 1989 🙁).
Lenkung und Kupplung waren sehr leichtgängig. Die großen Türen (3-Türer) sind zwar optisch ein Hit (vor allem bei offenen Scheiben und geöffneten Türen), aber auf Parkplätzen mehr als unpraktisch. Die Rundumsicht nach hinten ist furchtbar und mehr als gewöhnungsbedürftig. Die Sitzposition geht eigentlich ok, aber die Seitenlinie der Türen vermittelt doch eine eingepferchte Sitzposition. Die Bedienung der Blinker fand ich aus zweifacher Hinsicht für mich ungewohnt - Hebel als Taster statt wie gewohnt als Schalter und dann fand ich den Hebel für den Tempomat unterhalb des Blinker deplaziert. Da ein MFL verbaut war, versteh ich diesen "dummen" Hebel eh nicht. Vermisst habe ich eine Kühlmitteltemperaturanzeige und eine Gurtzuführung. Der Gurt ist zu schwer erreichbar.
Meinen Kindern gefielen die Cupholder und die coole Heckklappenentriegelung ala VW 😉.
Am meisten missfiel mir der lahme 1.6l-Otto-Motor. Da der Wagen erst 82km auf dem Tacho hatte, habe ich ihn natürlich nicht zu stark gefordert. Laut Handbuch sollen 4500U/min nicht überschritten werden, aber über 100PS konnte ich da nicht fühlen. Wahrscheinlich muss man auf einem 116i auch nicht unbedingt 205er Bereifung montieren und die Klimaanlage scheint den Motor auch zu fordern.
Mit einer stärkeren Motorisierung kann ein 1er sicher auch Spaß machen, liegt dann aber auch finanziell dort, wo ich eher zum gebrauchten E60 greifen würde.

LG Steffen

Beste Antwort im Thema

Hallo 1er-Gemeinde,

bin heute mal Gast bei euch 😉. Da mein Großer zum Frontscheibenwechsel in der Werkstatt war, hatte ich für einen Tag einen 116i als Leihwagen und möchte hier meine Eindrücke kurz wiedergeben. Optisch kam der Kleine ganz gut rüber - Sparkling Graphit mit Wärmeschutzverglasung, 17" 205er Bereifung und schwarzer Innenausstattung, Leisten titanfarben, ansonsten Comfort Paket und Advantage Paket . Listenpreis des Kleinen lag bei knapp 27TEUR (So ziemlich der Neupreis meines verflossenen 525i 1989 🙁).
Lenkung und Kupplung waren sehr leichtgängig. Die großen Türen (3-Türer) sind zwar optisch ein Hit (vor allem bei offenen Scheiben und geöffneten Türen), aber auf Parkplätzen mehr als unpraktisch. Die Rundumsicht nach hinten ist furchtbar und mehr als gewöhnungsbedürftig. Die Sitzposition geht eigentlich ok, aber die Seitenlinie der Türen vermittelt doch eine eingepferchte Sitzposition. Die Bedienung der Blinker fand ich aus zweifacher Hinsicht für mich ungewohnt - Hebel als Taster statt wie gewohnt als Schalter und dann fand ich den Hebel für den Tempomat unterhalb des Blinker deplaziert. Da ein MFL verbaut war, versteh ich diesen "dummen" Hebel eh nicht. Vermisst habe ich eine Kühlmitteltemperaturanzeige und eine Gurtzuführung. Der Gurt ist zu schwer erreichbar.
Meinen Kindern gefielen die Cupholder und die coole Heckklappenentriegelung ala VW 😉.
Am meisten missfiel mir der lahme 1.6l-Otto-Motor. Da der Wagen erst 82km auf dem Tacho hatte, habe ich ihn natürlich nicht zu stark gefordert. Laut Handbuch sollen 4500U/min nicht überschritten werden, aber über 100PS konnte ich da nicht fühlen. Wahrscheinlich muss man auf einem 116i auch nicht unbedingt 205er Bereifung montieren und die Klimaanlage scheint den Motor auch zu fordern.
Mit einer stärkeren Motorisierung kann ein 1er sicher auch Spaß machen, liegt dann aber auch finanziell dort, wo ich eher zum gebrauchten E60 greifen würde.

LG Steffen

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Hallo Steffen, Du sprichst mir in vielen Punkten aus der Seele. Nebenbei,
ich hatte ebenfalls den 1989 525i mit 12V und 171PS. Wenn Du ein Feeling ähnlich Deinem E34 suchst, empfehle ich den 3er mit entsprechender Motorisierung. Der E60 (da bin ich ebenfalls nach Probefahrten mit 1er und 3er gelandet) ist schon recht massig und nicht wirklich übersichtlicher als der 1er. Allerdings hat der E60 was. Sieht einfach klasse aus und ist auf der Straße ein sehr souveränes Auto. Ich lad Dich aber ein, rüber ins E60 Forum zu kommen. Passt von der Struktur der Forumsteilnehmer auch besser. 
Gruß NX

Wieder so ein selbsternannter Autokritiker a la Autobild. Ich frage mich manchmal wieso einige keine Berichte für AutoMotorSport und Co verfassen. Wäre doch ein guter Nebenverdienst.

Nicht falsch verstehen 😉

Zitat:

Original geschrieben von steffenxx


[...]
Am meisten missfiel mir der lahme 1.6l-Otto-Motor. Da der Wagen erst 82km auf dem Tacho hatte, habe ich ihn natürlich nicht zu stark gefordert. Laut Handbuch sollen 4500U/min nicht überschritten werden, aber über 100PS konnte ich da nicht fühlen. Wahrscheinlich muss man auf einem 116i auch nicht unbedingt 205er Bereifung montieren und die Klimaanlage scheint den Motor auch zu fordern.
Mit einer stärkeren Motorisierung kann ein 1er sicher auch Spaß machen, liegt dann aber auch finanziell dort, wo ich eher zum gebrauchten E60 greifen würde.

LG Steffen

... naja ... wenn man von einem 3Liter 6Zylinder auf einen 4Zylinder trifft, dann sind das ja mittlerweile ganz normale kommentare hier ... LEUTE ein 4 Zylinder ist für euch 6Änderverwöhnte nix!!!

Ach und ... wenn der wagen gerade mal 82km drauf hatte ... dann ist klar, dass der noch keine Leistung hat .. da er noch in der Einfahphase ist .. und somit noch ncith die volle Leistung bringt. Erst ab 10.000km - wenn er vernünftig eingefahren ist - dann entfalltet er sein ganzes temprament.

Ich fand seinen Bericht eigentlich ganz witzig. Auf jeden Fall eine (kurze) deutliche Darstellung von einigen Pros und Contras. Und der Motor aus dem 116i ist eine lahme Ente. Den einzigen Vorteil dieses Motors (übrigens gilt das für mich auch für den 2 Ltr.) sehe ich darin, dass man sein Augenmerk bzw. seine Empfindungen nicht auf den "geilen" Motor, sondern auf das geniale Design richten kann. Wenn einen schon der Motor anwürgt, kann man sich wenigstens an Design-Lösungen "ergötzen"! 😁

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Hallo,

muss mich natürlich noch mal zu Wort melden. Selbstverständlich bin ich nicht mit überzogenen Erwartungen an die Fahrleistungen des kleinen 1er an den Start gegangen 😉. Ich fahr ja auch hin und wieder den Micra meiner Frau mit 54PS (aber nur 880kg Eigengewicht) - aber auf dem Papier des 116i stehen 122PS und die konnte ich bei dem relativ jungfräulichen Motor nicht verspüren. Meine Tante besitzt einen 318ti (E46), der zwar ein paar PS mehr hat, aber sich auch bedeutend souveräner bewegen lässt. Interessant wären die Erfahrungen von 116i-Fahrern, welche einen Zunahme der "Spritzigkeit" nach der Einfahrphase bestätigen könnten. Da ich den Wagen nicht zur Probefahrt, sondern als Ersatzwagen hatte, bestand bei mir kein Kaufinteresse, sondern einfach nur Neugier 🙂.
Was ich unter den positiven Eindrücken vergessen habe zu erwähnen, wäre der im Innenraum fast unhörbare Motor und auch die gute Verarbeitung. Es gab kein Knistern oder Knarzen - auch nicht auf Holperstraßen. Zudem lief der Wagen auf den 205er RFT (zumindest bis 120km/h) sehr spurtreu und das Fahrwerk war keineswegs härter als das meines 530ers mit M-Fahrwerk. An die Start-Stop-Automatik wollte ich mich in diesen paar Stunden nicht gewöhnen und hab sie abgeschaltet
Für die Einladung ins E60-Forum danke ich, schaue da auch schon immer mal vorbei. Allerdings werde ich meinen E39 noch eine Weile fahren - der Wagen hat alles, was ich brauche und ist mit 103.000km Laufleistung in bestem Alter 😉.

LG Steffen

Dieses Thema hatten wir ja schon öfter.Der Motor im 116i ist einer der schlechtesten Saugmotoren dieser Leistungsklasse.Üble Anfahrschwäche,gepaart mit zäher Leistungsabgabe und Säuferallüren sind Leistungsmerkmale dieses Motors.Dagegen ist der KIA 1,6 im CEED mit ähnlichen Leistungsmerkmalen,eine Klasse besser.
Welch Schande!!!

Hallo,

vielleicht sollte man auch mal darüber nachdenken, daß auch ein 1er BMW mittlerweile fast 1,5 to auf die Waage bringt, die bewegt werden müssen.

Gruß
Rainer

Zitat:

Original geschrieben von NX31


Hallo Steffen, Du sprichst mir in vielen Punkten aus der Seele. Nebenbei,
ich hatte ebenfalls den 1989 525i mit 12V und 171PS. Wenn Du ein Feeling ähnlich Deinem E34 suchst, empfehle ich den 3er mit entsprechender Motorisierung. Der E60 (da bin ich ebenfalls nach Probefahrten mit 1er und 3er gelandet) ist schon recht massig und nicht wirklich übersichtlicher als der 1er. Allerdings hat der E60 was. Sieht einfach klasse aus und ist auf der Straße ein sehr souveränes Auto. Ich lad Dich aber ein, rüber ins E60 Forum zu kommen. Passt von der Struktur der Forumsteilnehmer auch besser. 
Gruß NX

Sehr geistreicher Beitrag - respekt!

Hi Steffen,

wir kennen uns aus dem E39 Forum. Klar ist ein 1er i.vgl. mit dem E39 "klein". Der 116er ist auch bisher kaum gelobt worden hier.

Schade, dass Du keine Diesel bekommen hast - der hätte sicher einen anderen Eindruck auf Dich gemacht!

Ansonsten teile ich Deine Meinung zu Tempomat und Blinker! Die Blinkerhebel sollen wieder einrasten wie früher - das kann man einfach nicht verbessern - hier war falscher Aktionismus am Start! Keinem braucht man einen Blinkerhebel erklären bei anderen Autos. Beim 1er muss es wohl schon sein - man gewöhnt sich aber trotzdem dran und man merkt erst wieder wenn man einen älteren BMW fährt wie der sich komisch nach oben / unten neigt und denkt dann gleich: Na bitte - die gute alte Zeit... ;-)

Zitat:

Original geschrieben von ROZ105


Wieder so ein selbsternannter Autokritiker a la Autobild. Ich frage mich manchmal wieso einige keine Berichte für AutoMotorSport und Co verfassen. Wäre doch ein guter Nebenverdienst.

Nicht falsch verstehen 😉

Ich lese solche unvoreingenommenen Erfahrungsberichte eigentlich immer sehr gern. Und frage mich eher bei den Berichten in Autobild und Co. manchmal, wofür die eigentlich Geld kriegen!

Hallo,

ich muss mich jetzt auch mal zu Wort melden, wenn man einen 116i kauft, hat man(n) Ihn doch im Normalfall Probe gefahren und mit sich ausgemacht, ob die Leistung ausreichend ist, oder nicht. Ich kann die Schimpferei auf das Auto nicht nachvollziehen !
Wenns zu wenig Leistung ist, dann greift man halt zur stärkeren Variante, oder das Geld nicht langt zur anderen Marke, meine Meinung.

MfG

Zitat:

Original geschrieben von Augsburger_ing


Ach und ... wenn der wagen gerade mal 82km drauf hatte ... dann ist klar, dass der noch keine Leistung hat .. da er noch in der Einfahphase ist .. und somit noch ncith die volle Leistung bringt. Erst ab 10.000km - wenn er vernünftig eingefahren ist - dann entfalltet er sein ganzes temprament.

Klar dann macht es bei genau 10.000 km "Bling" in der Motorelektronik und der Motor hat plötzlich 30 PS mehr... 😁

Ich kenne den 116i. Gefühlt hat der vielleicht 80-90 PS. Dass das der meistverkaufte BMW ist, ist eine Blamage für BMW und v.a. der BMW-Käufer.

Und der Einfahreffekt liegt vielleicht im Bereich von 5-10 PS, das macht den Braten dann auch nicht fett.

Bevor gleich wieder dumme Kommentare kommen: Ich bin lange BMW gefahren, zuletzt mit 192 PS Sechszylinder und eigentlich BMW-Fan, aber die aktuellen Vierzylinder-Benziner sind einfach BMW-unwürdig. Selbst die THP-Motoren aus Mini/Peugeot wären eine Bereicherung der Motorenpallette.

Dass der 116i die meistverkaufte Variante ist, zeigt einfach, dass es den Leuten nicht auf Fahrdynamik oder die eigentlichen BMW-Kerntugenden ankommt (RWD wow!), sondern nur darauf, möglichst günstig ein BMW-Emblem vor der Nase zu haben.

Ein 125i macht Sinn, die Benziner darunter sind ein sehr lahmer Kompromiss.

Gruß

Zitat:

Original geschrieben von steffenxx


Am meisten missfiel mir der lahme 1.6l-Otto-Motor. Da der Wagen erst 82km auf dem Tacho hatte, habe ich ihn natürlich nicht zu stark gefordert. Laut Handbuch sollen 4500U/min nicht überschritten werden, aber über 100PS konnte ich da nicht fühlen. Wahrscheinlich muss man auf einem 116i auch nicht unbedingt 205er Bereifung montieren und die Klimaanlage scheint den Motor auch zu fordern.
Mit einer stärkeren Motorisierung kann ein 1er sicher auch Spaß machen, liegt dann aber auch finanziell dort, wo ich eher zum gebrauchten E60 greifen würde.

LG Steffen

Ich habe zum 116i einen kleinen Bericht verfasst, den man sich

hier

ansehen kann. Ich sah mich gezwungen, meine Erfahrungen in Worte zu fassen, damit nicht noch mehr ahnungslose Privatkunden in die Spar-BMW-Falle tappen.

Der Motor scheint nicht von BMW sondern aus dem Museum zu stammen - immerhin gebührt BMW vielleicht die Medaille dafür, ein Turboloch ohne Turbo geschaffen zu haben. Er braucht vor allem eins: Drehzahlen und nochmals Drehzahlen, und dementsprechendes Armtraining an der Schaltung.

Mehr als beschauliches Cruisen ist kaum machbar. Auf der Autobahn sind die Beschleunigungswerte (darf man das so nennen?) sehr Scharping-like, aber so ab 140 kommt man in einen Drehzahlbereich, der dem Motor offenbar ein wenig besser bekommt, wenn auch nicht den Ohren, denn dann wird's richig laut.

BMW-Überhol-Image im Rückspiegel des Vordermanns hat auch der 116i, daher gehen viele Leute aus dem Weg... aber wozu? Die Leute wundern sich nach einiger Zeit, wo man denn bleibt und nehmen ihre Schlafposition auf der linken Spur der Autobahn wieder ein.... Mit viiiiel Anlauf sind knappe 200 Sachen (Navi) drin.

Dieser Wagen schafft das Unmögliche: wenig Leistung, sehr wenig Freude am Fahren, aber ein Verbrauch von 9-11 Litern. BMW gibt einen Durchschnittsverbrauch von 7,5 Litern an. Das ist nicht wenig, aber so unglaublich weit von der Praxis entfernt, daß es schon fast an arglistige Täuschung grenzt. Ich denke, es liegt einfach daran, daß der schlappe Motor mit diesem kleinen, aber schweren Wagen total überfordert ist. Um im Verkehr mitzuschwimmen dreht man ihn hoch, und dann säuft er.

Für einen Privatkäufer kann ich von diesem Wagen nur abraten.

@ ESP off:

Ich frage mich dennoch, wie man sich über die fehlende Motorleistung beklagen kann. Wer solch ein Auto als Firmenwagen zur Seite gestellt bekommt, okay. Aber bevor ich mir eine solche Ente von einem Verkäufer blumig reden lasse, verlange ich erstmal eine ausgiebige Probefahrt. Für meinen 130PS Polo hat es eine kleine Ewigkeit gedauert, bis ein Probefahrzeug zur Verfügung stand. Ohne dem hätte ich was anderes genommen.

Ein guter Freund von mir arbeitet im Bereich Service und Verkauf bei BMW. Wenn ich manchmal höre, wie diese Masche abläuft, auch den größten Schrott an den Man(n) (oder die Frau) zu bringen, dann frag ich mich, ob man sich als Käufer seiner Mündigkeit noch bewusst ist.

Beispielsweise läuft für mich die "Probefahrt" so ab: Ich möchte den Wagen von Samstag Morgen bis Montag Abend haben. Der Großeinkauf wird am Samstag in Angriff genommen. Darüber hinaus noch einige Transportaufgaben. Da merkt man schon ob der Motor und das Auto für sich bei hoher Beladung was taugt. Am Sonntag werden zu Viert vor allem Überlandfahrten unternommen, wo man gepflegt was essen geht oder etwas Anderweitiges unternimmt. Am Montag fahre ich wie gewohnt zur Arbeit, teste das Auto unter meinen normalen Fahrgewohnheiten.

So lief das beim Audi sowie beim Polo ab, ohnedem kauf ich mir doch kein Auto. Ein Fahrzeug kauft man sich alle 7-10 Jahre, und wie eine Bestellung im Neckermann-Katalog, wo man drei Größen bestellt und zwei wieder zurückschickt, sollte es auch nicht ablaufen.
Da hat eine Fehlentscheidung schon gravierendere Folgen als beispielsweise eine zu enge Hose. ;-)

Zitat:

Original geschrieben von I-BeaT


Ein Fahrzeug kauft man sich alle 7-10 Jahre

du vielleicht aber "man" ganz sicher nicht 😉

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