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Wo putzt Ihr eure Mopeds ?

Harley-Davidson FLH Scream Eagle Road King
Themenstarteram 15. Mai 2017 um 8:54

Klimngt Blöd...ist es auch. Jahrelang hab ich meine Dicke uff de Gass sauber gemacht. Bis es einen Nachbar wohl nicht mehr gefallen hat. Net mal erst gefagt sonder mal gleich zur Polizei gerannt ..naja.

Irgendwie kam ich mir an der Tanke etwas deplaziert vor. Der Pächter war, warum auch immer, nicht entzückt das ich einen Platz 3 Stunden blockiert hab..ja ja Chromteile kosten Zeit ;-).

Wie macht Ihr das wenn man keinen eigenen Hof hat ????

Gruß

Jürgen

Beste Antwort im Thema

"Es ist nicht zulässig." Wen juckts? Wo klein Kläger ist, ist auch kein Richter.

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Zitat:

@Wurstfinger schrieb am 15. Mai 2017 um 13:45:57 Uhr:

Zitat:

@KapitaenLueck schrieb am 15. Mai 2017 um 11:11:38 Uhr:

Ach, bei der Einleitung geht es nicht um Schaum, hast in der Dusche ja auch und keinen Abscheider, sondern um die Einleitung von ÖL und Benzinabwaschungen ohne Abscheider.

Doch, es geht genauso um Schaum. Es gibt getrennte Kanalsysteme für Abwasser und Regenwasser. Letzteres geht nicht durch die Kläranlagen - warum auch. Das heisst, dass dein Schaum oder dein Öl von der Straßenwäsche ungereinigt in die Natur gelangt. Wenn das Grundwasser, aus dem das Trinkwasser gewonnen wird, sehr oberflächennah ist, gelangt die Waschsuppe da rein.

Das Grundwasser liegt regional unterschiedlich, deshalb haben die Gemeinden unterschiedliche Verordnungen, die auch befolgt werden sollten.

Wenn ich immer das dumme Gefasel vom Öl lese.... wo bitte befindet sich an der Karosserie Öl welches abgewaschen wird???? Und wieso würde es, wenn es denn vorhanden wäre, nicht vom Regen/Gewitter abgewaschen werden????

Ich lasse waschen.... und komischerweise interessiert es hier niemanden wo das Abwasser, sowie das Gesabber der "alten Säcke" hinfliesst.... :D

Img-9533

Meine Nachbarinnen helfen auch fleißig mit......

Snap1

Also ich kenne keinen, der nicht zuhause in der Einfahrt wäscht (wenn auch schon mal, aber seltener, an der Tanke), kenne aber auch keinen, der schon mal angeschwärzt worden wär. Das geht seit mindestens einem halben Jahrhundert so (seit ich mich für Moppetz interessiere:rolleyes:)

Genauso kenne ich aber auch keinen, der übermäßig viel Schaum benutzt, oder wo das Abwasser in allen Regenbogenfarben schillert:D

Bisschen mit Verstand in der Einfahrt geputzt ist umweltfreundlicher, als die Fahrt hin und zurück zur Tanke/Waschbox und nach dem Absturz der Linken/Grünen/SPD-ler (zumindest in NRW) werden sich die ganzen Eco-Warrier vielleicht soweit reduzieren, dass MANN wenigstens am Samstag noch gemütlich Waschtag haben kann...:cool:

Verlieren denn Autos, LKW und Mopeds nur beim Waschen Öl.

Gruß

D.Mon

Auch wenn die Umweltbewusstsein ablehnende Mehrheit dahier es noch nicht verinnerlicht hat:

Es geht ganz allgemein um die Einleitung von Schadstoffen in Oberflächenwässer (Regenwasserabflüsse). Ob da im Einzelfall Öl von der Karosse gewaschen wird (ölige Harleymotore kenne ich zuhauf), o. Fett, o. aber "nur" Seifenlauge in das Oberflächenwasser eingeleitet wird (deswg., für die des Lesens -u. Verstehens!- Mächtigen unter uns mein Hinweis auf die "Seifenwasser der Treppenreinigung entsorgenden Hausfrauen"), ist völlig unerheblich.

Es ist nicht zulässig.

Punkt.

Waschanlagen, wie auch um Treibstoffzapfstellen aller Art herum angesiedelte Flächen, sind gemeinhin mit Abwasserkanälen zu Kläranlagen verbunden und weisen davor Ölabscheider auf. Wo das nicht der Fall sein sollte, fällt das bei Überprüfungen der Zulassungen solcher Zapfstellen auf, spätestens bei Überprüfung der Wasserqualität umgebender Gewässer. Wer da glaubt, er käme einfach davon, weil man ihm nichts nachweisen kann, unterliegt einem ganz einfachen Irrtum. Ich betreue u.a. Geräte, mit denen man derartiges Fehlverhalten anhand der im Wasser (der Erde, Putzlappen, was auch immer) vorhandenen Schadstoffe nachweisen kann. Mit Detektionsempfindichkeiten, die weit jenseits dessen sind, was sich der Normalbürger so vorstellen kann, und mit damit verbundenen Nachweismöglichkeiten einer spezifischen Verunreinigung ("das Öl stammt aus dem Fzg. von XYZ, der Nachbar verwendet ein anderes Öl). Dagegen ist der Nachweis eines Blutalkoholgehaltes von 0.05% = 0.5 Promille eine reine Lachnummer, die jeder "Erstklässler" absolvieren kann.

Klingt vlt. komisch, ist aber so :D (Für Hannoveraner: Wenn jemand am Nordufer in den Maschsee spuckt, ich den gut umrühren lasse, kann ich die Spucke am Schwimmbad nachweisen und dem "Spucker" zuordnen).

Grüße

Uli

Es ist auch nicht erlaubt bei Rot über die Ampel zu gehen..... und trotzdem gibt es Personen die es machen. Schau mal nach China u.ä. Länder was da mit der Umwelt angestellt wird. Thema Feinstaub, ein Kreuzfahrtschiff bläst bei einer Fahrt soviel Feinstaub aus, wie 5 Mio Pkw`s auf gleicher Strecke. Also immer schön im Supermarkt auf See Urlaub machen. Weiter Umweltthemen verklappen von Schweröl, Plastikmüll in Weltmeeren...... Das sind ganz andere Hausnummern. Oder trennst du auch jede Kartoffelschale? :cool:

https://www.welt.de/.../...igste-Gewerbe-der-Welt-bleibt-auf-Kurs.html

Oh das ist mit den Schiffen ist aber jetzt Glatteis. Ohne Schiff hättest du dein Knatterhaufen gar nicht unterm Arsch;)

Nichts desto Trotz hast du natürlich Recht, das sind mit die größten Umweltverschmutzer, vor allem die unnützen Kreuzfahrer.

Aber was andere schlecht vor machen, müssen wir ja nicht nachmachen, oder?

Das mit dem Ökobewusstsein ist so ne Sache.

Wenn man die Wahl hat, seinen Fussboden mit einem Essigreiniger oder so einen mit Phosphorsäure zu waschen, wozu greift die umweltbewusste Hausfrau?

Richtig, zum Essigreiniger. Ist ja schließlich auch so ein freundlicher Frosch auf der Falsche abgebildet, die zudem ganz in natürlichem Grün gehalten ist. Essig tut man ja auch in seinen Salat.

Was ist umweltfreundlicher?

Nein, nicht wie vielleicht erwartet der Essigreiniger sondern ganz eindeutig die chemisch klingende Phosporsuppe.

Die baut sich nämlich wesentlich schneller ab.

Nebenbei bemerkt.

Bei weitem nicht überall sind Abwassertrennsysteme installiert.

Häufig (selbst in Großstädten) läuft das Abwasser aus dem Haus in den selben Kanal wie der Straßengully.

Ich selbst putze mein Schätzchen übrigens überwiegend mit Regenwasser, dem ich allenfalls etwas (wenig) Reiniger beifüge.

Und noch was:

Auch an der Tanke sind m. W. die Putzplätze außen nicht an das teure Abscheidesystem angeschlossen.

Und den möchte ich sehen, der mit seinem Moped durch die Waschanlage fährt.

Gruß

D.Mon

Zitat:

@KapitaenLueck schrieb am 16. Mai 2017 um 05:00:52 Uhr:

...

Nichts desto Trotz hast du natürlich Recht, das sind mit die größten Umweltverschmutzer, vor allem die unnützen Kreuzfahrer.

...

Mit nütz oder unnütz bist Du aber auch auf Glatteis.

Oder welchen Nutzen für die Allgemeinheit (oder gar die Umwelt) verbindest Du mit unseren Spassgeräte, die noch dazu ordentlich knattern müssen?

Gruß

D.Mon

"Es ist nicht zulässig." Wen juckts? Wo klein Kläger ist, ist auch kein Richter.

am 16. Mai 2017 um 9:29

Und immer wenn Du denkst es geht nicht mehr............

 

Um die vorletzte Jahrhundertwende herum stellten die Pferde bzw. deren Hinterlassenschaften ein ähnliche hohes Gesundheitsrisiko dar wie heute die städtische Umweltverschmutzung durch Kraftfahrzeuge. Auf dem Pferdemist fühlten sich Fliegen udn sonstiges Ungeziefer, das Krankheiten wie z.B. Typhus verbreiten konnte, ausgesprochen wohl. Im Jahr 1900 brachte man allein in New York etwa 20.000 Todesfälle mit dem Pferdedung in direkten Zusammenhang.

Die Times in London sagte im Jahr 1894 voraus, dass bis 1950 die Strassen mit einer 3 Meter hohen Mistschicht bedeckt sein würden, ein Kolumnist in New York, dass die Pferdeäpfel im Jahr 1930 bis zum 3. Stock der neuen Wolkenkratzer reichen würden. Riesige Flächen außerhalb der Städte wurden für die Endlagerung der ungeheuren Mistmengen benötigt.

Im Jahr 1898 fand in New York eine internationale Konferenz zum Thema statt, die bereits nach 3 Tagen ergebnislos abgebrochen wurde.

Mit dem Aufkommen des Automobils, das sehr schnell auch für den Transportbereich entdeckt wurde, verschwand das Problem innerhalb weniger Jahre.

PS:

Heute stirbt man auch lieber mit 70 und mehr Jahren z.B. an Lungenkrebs als noch um 1900 herum mit 2-4 Jahren an Typhus.

Mit meiner Knatterbüchse fahre ich von a nach b um ein Ziel zu erreichen, mit dem Schiff fahr ich auf dem Wasser und sehe nur selbiges und darf nur alle 3 Tage mal an Land für ein paar Stunden und kann nicht mal den Ort/Land richtig kennenlernen.

Da geht es nur drum auf einem Pott sich voll zu saufen und zu fressen. Toll:(

Bei mir wohnt so eine Olle in der Nähe, die immer sonntags ihren Wagen wäscht. Die Seifenbrühe läuft dann immer schön auf die Straße, genau in den Bereich einer Kurve. Hoffentlich rutscht da mal keiner drauf aus.

Hi,

Interessant, mir war bislang gar nicht bewusst, dass die Einleitung von Wasser mit Spüli von meinem Hof in die Kanalisation ein Problem ist, während die Einleitung von Wasser mit Duschgel von meiner Dusche oder von Wasser mit Rohrax von meiner Toilette in dieselbe Kanalisation keines sein soll.

Nun ja, ich wasche meine Bikes und den Van seit Jahr und Tag in der Einfahrt, mangels Waschanlage dafür. Diese ist gepflastert, das Wasser läsuft über eine Rinne in die Kanalisation.

Allzu viel Öl wird da selbst bei der Shovel nicht mitkommen. Deren Maschine saut weniger als der TDI des Nachbarn, der schon einige schöne Ölflecken auf die Straße gemalt hat.

Bislang sind auch noch alle gesund bei uns.

Ich fürchte, hier wird einmal mehr viel zu viel übertrieben.

Reiniger wie "Spüli", "S 100" und auch die üblichen Felgenreiniger sind zudem biologisch abbaubar.

HC

ist nicht dieselbe Kanalisation....das Oberflächenwasser nimmt den gleichen Weg wie auch das Regenwasser...und das geht ungeklärt in die entsprechenden Flüsse.

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