Wird der Hyundai i30 König der Kompaktklasse beim ZF-Praxistest?
Am 21. und 22. Mai nahm der Hyundai i30 zusammen mit 9 weiteren Kompaktklassewagen am Finale des ZF-Praxistest teil, dem Autotest, bei dem eine 10-köpfige Jury, bestehend aus Autofahrern wie Du und ich, den besten Kompaktklassewagen kürt. Der Hyundai i30 wurde von über 35.000 Leuten unter die 10 Finalisten des ZF-Praxistest gewählt. Von Euch wollen wir deswegen wissen:
Hat der Hyundai i30 das Zeug, König der Kompaktklasse zu werden? Wenn ja, warum? Und wenn nein, warum nicht? Sagt uns Eure Meinung!
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Zitat:
Da habe ich eine andere Meinung.
...und da solltest Du dir auch nichts anderes einreden lassen. Gerade wenn Du viele Kilometer fährst, sparst Du allein schon bis zu 1000EU an Wartung gegenüber anderen Marken, die in der 1,5- bis 1,7-Liter-Klasse in ihren Dieseln noch Zahnriemen einsetzen (und das sind fast alle). Solche Posten treffen zwar häufig erst den Zweit- oder Drittbesitzer, aber wer sich privat ein "Langzeitauto" kaufen möchte, für den ist es durchaus relevant.
Ich hab die letzten paar Monate stark überlegt, ob ein Kia oder Hyundai mein nächstes Auto werden könnte, und als Tenor der Nachrichten in den vielen Foren hab ich mitgenommen, dass man zu diesen Marken schon einige "kleine Wehwehchen" findet - ganz unterschiedliche Sachen von einer zu locker sitzenden Türverkleidung bis hin zu vorschnell erlahmenden Heckklappen-Liftern. Das ist erstmal noch nicht positiv, das stimmt.
Aber man findet andersrum auch extrem wenig Motorprobleme, Turboladerschäden, defekte Einspritzinjektoren, undichte Krümmer, "dieselnde" Benziner, heulende Wasserpumpen, defekte Fensterheber, die ihre Glasscheiben in die Türen fallen lassen, usw., mit denen so mancher europäische Hersteller seine Problemchen hat...
Unterm Strich entscheidet im Einzelfall aber wahrscheinlich der Zufall mehr über Glück oder Ärger beim Autokauf als so manche Markenstatistik.
33 Antworten
Meiner Meinung nach brauchen wir viel mehr Autos mit solch einem Preis/Leistungsverhältnis bei den Deutschen Händlern und Marken... Da das aber (leider) nur Wunschdenken ist finde ich, dass der i30 auf jeden Fall den Titel verdient hätte!
MfG. Raven 13
Fakt ist, dass ein Hyundai I30 CW bei meiner Versicherungseinstufung (50%) ca 150.- bis 200.-€ insgesamt (VK/HP) jährlich teurer ist als ein vergleichbares deutsches Fahrzeug. Das ist aber bei den meisten Japanern auch so - nicht nur bei den Koreanern. Wie die Reparatur- und Wartunggskosten beim I30 sind weiß ich nicht.
Wenn die Reparaturkosten und die Anfälligkeit genauso hoch sind wie bei meinem Santa Fe und dem gottseidank wieder verkauften Trajet, dann herzliches Beileid. Ich bin auf jeden Fall nach ca. 150 000 gefahrenen Kilometern mit Hyundaifahrzeugen durch das Preis-Leistungsverhältnis beim Neukauf nicht mehr zu überzeugen.
Ich freue mich halt immer wieder, wenn Leute mit 3000 gefahrenen Kilometern ihr Fahrzeug hinsichtlich Reparaturkosten und Zuverlässigkeit anpreisen. Für mich eine kaum zu überbietende Anmaßung und Blauäugigkeit - man könnte auch sagen Dummheit.
ich weiß ja nicht wo Du es her hast, das hier jemand eine Beurteilung des i30 bezüglich der Zuverlässigkeit und Reperaturkosten nach 3000km abgegeben hat.....ich kann hier keinen erkennen.....
Schau mal ins Hyundai-Forum. (Hyunday-Board)
Aber nicht nur bei Hyundai ist das so, muss man ehrlicherweise sagen.
Das aber beim I30 jegliche fundierte Langzeiterfahrung fehlt, ist wohl unbestritten. Die paar Fahrzeuge, die über 100000 km zurückgelegt haben, kannst Du wahrscheinlich an Händen und Füßen abzählen.
Ich für meinen Teil bin aus Erfahrung mit einer positiven Beurteilung für Hyundai (aber auch Kia) seeehr vorsichtig!
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Zitat:
Original geschrieben von Reisdiesel
Fakt ist, dass ein Hyundai I30 CW bei meiner Versicherungseinstufung (50%) ca 150.- bis 200.-€ insgesamt (VK/HP) jährlich teurer ist als ein vergleichbares deutsches Fahrzeug. Das ist aber bei den meisten Japanern auch so - nicht nur bei den Koreanern.
Stimmt, bei 50% sinds ~150€/Jahr.
Zitat:
Original geschrieben von Reisdiesel
Wenn die Reparaturkosten und die Anfälligkeit genauso hoch sind wie bei meinem Santa Fe und dem gottseidank wieder verkauften Trajet, dann herzliches Beileid. Ich bin auf jeden Fall nach ca. 150 000 gefahrenen Kilometern mit Hyundaifahrzeugen durch das Preis-Leistungsverhältnis beim Neukauf nicht mehr zu überzeugen.
Das klang bezüglich dein Santa Fe in '05 noch ganz anders:
http://www.motor-talk.de/.../hyundai-trajet-t579707.html?...
Also war der Santa Fe in Ordnung, und beim Trajet traten erst später Probleme auf. Nach 8 Monate war alles noch gut.
Und mit deinem Mazda ist auch nicht alles Sonnenschein: jede 10Tkm Ölwechsel finde ich nicht prickelnd.
Stimmt: Beim Santa Fe war lediglich die Kupplung ziemlich am Ende. Mit dem Trajet bin ich dann zweimal liegen geblieben (Schaltgestänge und Lima).
Dass sich Mazda mit der 2.0l Diesel-Maschine und dem dilettantischen DPF den absoluten Hammer geleistet hat, ist wohl unbestritten. Ich hätte das diesem Herstelle am allerwenigsten zugetraut!
Aber auch bei denen wurde der Rotstift zuungunsten der Qualität angesetzt. Schade um das sonst so ansprechende Auto.
Ich habe weder etwas gegen Koreaner noch gegen Japaner. Habe aber im Laufe meines langen Autofahrerlebens die Erfahrung gemacht, dass nicht unbedingt das billigste auch das preiswerteste Fahrzeug ist, ganz abgesehen von Leistung und Fahrkomfort.
Zitat:
Original geschrieben von Reisdiesel
Stimmt: Beim Santa Fe war lediglich die Kupplung ziemlich am Ende. Mit dem Trajet bin ich dann zweimal liegen geblieben (Schaltgestänge und Lima).Dass sich Mazda mit der 2.0l Diesel-Maschine und dem dilettantischen DPF den absoluten Hammer geleistet hat, ist wohl unbestritten. Ich hätte das diesem Herstelle am allerwenigsten zugetraut!
Aber auch bei denen wurde der Rotstift zuungunsten der Qualität angesetzt. Schade um das sonst so ansprechende Auto.Ich habe weder etwas gegen Koreaner noch gegen Japaner. Habe aber im Laufe meines langen Autofahrerlebens die Erfahrung gemacht, dass nicht unbedingt das billigste auch das preiswerteste Fahrzeug ist, ganz abgesehen von Leistung und Fahrkomfort.
Diese Fahrzeuge gehörten auch noch zu einer ganz anderen Generation. Die aktuellen Hyundai Fahrzeuge sind diesen um Lichtjahre voraus. Zumal mittlerweile ja auch größtenteils in Deutschland mit entwickelt.
es wird viel dummes Zeug gelabert, für mich zählen Fakten:
- 53.000 km ohne eine einzige Macke
- 4.5 l/100km im Sommer, 5.3 im Winter
- 1.200 km mit einem 55l Tank
Der i30 Hundi mit 1.6 crdi und 116 PS hat sich für mich gelohnt und für 12.000€ hätte ich wohl auch keinen neuen Golf bekommen.
Das Fahrwerk ist halt recht hart, ich find´s gut, alte Leute wohl weniger. Ansonsten ist das Plastik innen nicht so edel.
Von mir gibt´s Daumen hoch für den i30 Hundi
Zitat:
Original geschrieben von Nissan-Mann
Och, das ist doch in alle Unterforen hier ähnlich.Zitat:
Original geschrieben von Spatenpauli
Es gibt hier aber genug Beiträge von Hyundai und KIA Fahrern, die schon relativ früh Probleme haben und bei dem sich die Hersteller nicht sehr kulant verhalten haben.M.M.n. ist der Rasen nirgendwo mehr so wirklich grün. Auto's sind immer komplizierter geworden, und deswegen die Mängel öfters nur schwer und teuer zu beheben. Hyundai ist da keine Ausnahme, aber steht auch nicht allein. Du hast keine Probleme mit deinem Seat, obwohl auch diese Fahrzeuge ihre Schwächen haben. Über schlechte Hyundai-Werkstätte liesst man viel, aber sehr gute gibts auch. Nur darüber berichtet kaum einer. Und bei früh auftretende Mängel sind das Garantiefälle, und dort ist nichts vom Kulanz der Händler abhängig. Dort gelten die Garantiebedingungen, und wenn Hyundai dort versucht sich aus der Verantwortung zu schleichen, ist evt. juridisch Eingreifen vonnöten. Auch solche Situationen treten markenübergreifend auf.
Es gibt viel Hyundaifahrer, die ältere und wesentlich schlechtere Hyundai's fahren, als die derzeit angebotene Fahrzeuge. Viele von denen sind über lange Jahre zufrieden und bleiben der Marke beim Neukauf auch treu. Dein "Doom-scenario" ist deswegen überzogen und vielleicht zu sehr von der Meinung deines Händlers gefärbt.Auf Ignore werde ich dich bestimmt nicht setzen. Deine Beiträge sind überwiegend lesenswert, und ein Meinungsunterschied in diese Sache wird mich nicht zu ausblenden bewegen.
gruß
Nissan-Mann
Hallo Leute
Ich fahre einen 13 Jahre alten Hyundai Atos (Benziner), der mittlerweile 284 ooo km auf dem Buckel hat, und ick kann nur sagen, dieser Wagen läuft u. läuft, obwohl viele meiner Bekannten damals sagten - Koreaner - soviel Ausstattung um so wenig Geld - Kann nicht´s Wert sein !!!!
Zur Zeit liebäugle ich ebenfalls mit dem Kauf eines i30 Kombi, und den Atos bekommt meine Tochter als erstes Auto, da is egal wenn sie mal wo dranfährt.
Also mein nächster Wagen ist sicher wieder ein Hyundai - übringens, auch der Freund der am Lautesten gegen Hyundai war, hat jetzt selbst einen ;-)
Bestes Preis-/Leistungsverhältnis.
Seit langem ein Auto, in dem ich mit >1,90 m Größe auch hinten sitzen kann.
Gute Fahrleistungen bei geringem Verbrauch (Diesel).
Fahre den i30 jetzt 2 Jahre und muß sagen, ich bin sehr zufrieden. Das gleiche gilt auch für meine Frau. Bis auf ein paar Probleme mit dem TPMS habe wir bisher nichts gehabt.
Hatte vor 20 Jahren schon mal einen Hyunday Lantra, damit ist der neue überhaupt nicht zu vergleichen. Ich würde sagen, die Koreaner haben inzwischen ganz schön dazu gelernt.
Ich denke, dass der Hyundai i30 ohne Probleme der König werden kann.
Meiner (Benziner, 109 PS, Ausstattung Style) ist gut verarbeitet, hat recht ordentlich Platz im Innenraum und Kofferraum und ist für diese Preisklasse sehr komplett ausgestattet.
Die oben bereits angemerkte härtere Federung gefällt mir persönlich gut, ich reise nicht gerne auf einem gefühlslosen Schwamm.
Bisher habe ich 7.000 km mit im Schnitt 7,2 ltr zurückgelegt (fast nur Kurzstrecken und ständig bergauf und bergab, sprich: bergige Gegend). Auf längerer Strecke sind sicher 6,5 ltr oder weniger drin.
Für 10- oder 15 tsd Piepen mehr, kann man natürlich auch etwas mehr verlangen, aber braucht man das unbedingt? Ich habe 5 Jahre Garantie ! Was haben die anderen (wesentlich teueren) Hersteller ?
Beim Wiederverkaufswert sehe ich die Sache so: Ich habe beim Kauf (16.000 €) etwa 10 tsd € gespart, also kann ich später nicht erwarten, noch 15 tsd € zu bekommen.
Mein bisheriger RAV4 hat 32 tsd gekostet und brachte noch 4 tsd nach 150 tsd km. Wertverlust ? Ich meine ja.
Beim Sprit (Super) spare ich jetzt 4 ltr/100 km = etwa 6 €/100 km.
Bin auch auf Hyundai umgestiegen, weil mich Hersteller Toyota und Toyota-Händler verarscht haben (Automatik !!!) und das habe ich nicht nötig ! Das können die mit ihren Landsleuten machen, nicht mit mir.
Von mir gibt´s für den Hyundai 5 Sterne von 5 Sternen und zweimal Daumen hoch !
Unser König heißt: i 30
Meine Frau fährt seit 2007 ein Accent 1,6 Benziner (40 000, nur reines Stadt- Verkehr) . Was mich positiv überbrachte - in alle diese Jahre, keine Pannen, sogar die Kleinsten nicht. Was ist nicht so positiv- dieser Benziner ist nicht das sparsamste (8l/100km), und nach 120km/h wird es innen ziemlich laut. Aber Preis/Leistung ist einfach Top. Wenn i30 ist noch besser geworden...
Aber für längere reisen benutzen wir ein Citroen Xantia 1.8 LPG, die Kraftstoff Kosten und den Komfort ist nicht zu vergleichen mit Accent. Sorry, Hyundai!
Zitat:
Original geschrieben von MOTOR-TALK
Am 21. und 22. Mai nahm der Hyundai i30 zusammen mit 9 weiteren Kompaktklassewagen am Finale des ZF-Praxistest teil, dem Autotest, bei dem eine 10-köpfige Jury, bestehend aus Autofahrern wie Du und ich, den besten Kompaktklassewagen kürt. Der Hyundai i30 wurde von über 35.000 Leuten unter die 10 Finalisten des ZF-Praxistest gewählt. Von Euch wollen wir deswegen wissen:Hat der Hyundai i30 das Zeug, König der Kompaktklasse zu werden? Wenn ja, warum? Und wenn nein, warum nicht? Sagt uns Eure Meinung!
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