Will mir einen BMW ab 325i E92/E93 kaufen - Kaufunterstützung :)

BMW 3er E92

Hey Leute,

ich hab mittlerweile einige Autos gehabt. Audi A4 B5, Opel Astra, Audi TT 8N, Lancia Y. Leider hatte ich mit einigen echt Probleme und so bin ich ein wenig davon ab mit Autos die so "Alt" sind. Ich habe mich reichlich umgeschaut und bin nun endgültig beim 3er Coupe bzw Cabrio gelandet (E92 bzw. E93).

Diesen wollte ich mir Finanzieren ich habe einen Unbefristeten Arbeitsvertrag (1200 Netto) allerdings wollte ich eine Anzahlung von 6-7000,00 € Leisten und für den Wagen nicht mehr als 18.000 € ausgeben. Die Finanzierung sollte mit einer Schlussrate laufen da ich wie bei meinem letzten dann komplett aufeinmal bezahle und monatlich nicht über 150,00 € komme. Versicherung fahre ich auf 40%.

Ich wollte mal fragen ob meine Vorstellung machbar ist und was so aktuelle Verbrauchsraten zwischen dem 325i dem 330i und dem 335i sind.

Hier meine Vorstellung

E92 Coupe E93 Cabrio (Farbe Egal)

KM Stand bis 100.000

Ausschließlich Händler da Finanzierung plus Händlergarantie

Navi Professionell (das Große)

Xenon

Vollleder/Teilleder

Klimautomatik.

Führerschein habe ich nun mittlerweile knapp 6 Jahre einen Auffahrunfall bei Glatteis konnte ich nicht vermeiden aber bei dem Wagen war es auch kein Wunder den ich hatte 😁

Ich denke meine Preisvorstellung mit 18.000 ist gut angelegt im Netz findet man auch einige mit diesen Daten. Nur wie sehen die Unterhaltskosten aus zwischen dem 325i 330i und 335? Es sollte ein Schalter mit Benzin sein. Worauf muss ich ansonsten noch achten?

Beste Antwort im Thema

Wenn ich das richtig verstanden habe, kalkulierst Du sehr knapp. Wäre mir ZU knapp.
Das heißt, ein kleiner Unfall, Hochstufung, dann musst Du das Auto abmelden, weil Du sonst deinen Handy-Vertrag nicht mehr zahlen kannst?

Wer in einem Technikforum sein (für BMW E92/93 zu niedriges) Nettogehalt nennt und nach Unterhaltskosten fragt, beantwortet sich die Frage eigentlich schon selbst, ob er sich das Auto leisten kann bzw. es kaufen sollte. Man fragt aber so lange weiter, bis gleichgesinnte Leute sagen: "Klar Alder, das geht locker.." Alle übrigen sind Neider, Angeber oder sonst was.

Überlegs Dir gut, ob Du Dir das antun willst und momentan nicht evtl. mit einem anderen Auto besser beraten wärst.

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allein von den anschaffungskosten her ist nen st weit günstiger.

den könnte er, mit akzeptablen km und zustand, fast bar bezahlen.

ansonsten reparaturen, kann wohl jemand bewältigen.

reifen.. kann man auch mit günstigen 15 zollern fahren?

benzin.. gut, dann lässt man mal das auto stehen, wenn es zwickt.

versicherung.. bei 40% tut sich das nichts grosses..

wäre für mich ne günstigere, ernsthafte alternative gewesen.

Zitat:

Original geschrieben von BoomBoom


allein von den anschaffungskosten her ist nen st weit günstiger.

den könnte er, mit akzeptablen km und zustand, fast bar bezahlen.

ansonsten reparaturen, kann wohl jemand bewältigen.

reifen.. kann man auch mit günstigen 15 zollern fahren?

benzin.. gut, dann lässt man mal das auto stehen, wenn es zwickt.

versicherung.. bei 40% tut sich das nichts grosses..

wäre für mich ne günstigere, ernsthafte alternative gewesen.

Ist der Beitrag jetzt ein Witz?

nö.. warum?

nen st is sicherlich nicht billig, aber doch wohl günstiger als jedes andere genannte fahrzeug.

Zitat:

Original geschrieben von Monarch


In Hybrid-Foren hingegen habe ich sogar einen ehem. 7er-Fahrer angetroffen, der nun Prius fährt und nach eigenem Bekunden nichts vermisst. Es ist einfach der Spaß am Sparen...

Aus aktuellem Anlass:

Vom 550i zum Prius 🙂

bin auf die Erfahrungen gespannt...

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Kommt schon Leute, wir reden hier über 1200€ Netto und im gleichen Zug von sog. Premiumherstellern.
Sobald man die Kosten so kalkuliert wie man hier teilweise liest, macht die Sache doch überhaupt keinen Spaß. Frei nach dem Motto, ich tanke heute nur für nen lausigen 10er, dann kann ich mir später noch einen BigMäc kaufen 🙄

Es gibt Dinge, die sind eben so nicht zu bewerkstelligen und dazu gehört auch ein Auto, welches oberhalb des Einkommens liegt. Ist zwar schade und ich will mit Sicherheit niemandem seinen Spaß ausreden, aber lasst es bleiben, ehrlich!
Was ist denn mit einem Ölwechsel? Kostet bei BMW auch schon mal 500€ bzw. mehr. Neue Reifen, evtl. RunFlat? 260€/Stück, habe ich erst kürzlich selbst erfahren. Inspektion, Bremsen, Probleme mit dem Motor? Wie will denn sowas finanziert werden?

Bei 1200€ Netto käme mir wohl nur ein gebrauchter Fiesta in den Sinn, sorry und das soll auch nicht arrogant wirken.

Zitat:

Original geschrieben von ryder_b


Kommt schon Leute, wir reden hier über 1200€ Netto und im gleichen Zug von sog. Premiumherstellern.
Sobald man die Kosten so kalkuliert wie man hier teilweise liest, macht die Sache doch überhaupt keinen Spaß. Frei nach dem Motto, ich tanke heute nur für nen lausigen 10er, dann kann ich mir später noch einen BigMäc kaufen 🙄

Es gibt Dinge, die sind eben so nicht zu bewerkstelligen und dazu gehört auch ein Auto, welches oberhalb des Einkommens liegt. Ist zwar schade und ich will mit Sicherheit niemandem seinen Spaß ausreden, aber lasst es bleiben, ehrlich!
Was ist denn mit einem Ölwechsel? Kostet bei BMW auch schon mal 500€ bzw. mehr. Neue Reifen, evtl. RunFlat? 260€/Stück, habe ich erst kürzlich selbst erfahren. Inspektion, Bremsen, Probleme mit dem Motor? Wie will denn sowas finanziert werden?

Bei 1200€ Netto käme mir wohl nur ein gebrauchter Fiesta in den Sinn, sorry und das soll auch nicht arrogant wirken.

Deine Aussage ist im Ansatz richtig, aber auch etwas sehr überspitzt... 😁

Ist ja nicht so, dass man sich mit 1200 Euro Monatseinkommen und halbwegs humanen Mietkosten in dem Alter kein halbwegs vernünftiges Auto leisten kann, aber die Vorstellungen des TE gehen halt etwas zu weit an der Realität vorbei - und das fast ausschließlich in der Finanzierungs- und Modellfrage.

Problem ist weniger der Unterhalt eines Fahrzeuges, als vielmehr die Finanzierung plus Rücklage für Service/Reparaturen und Rücklage zur Finanzierungsablöse.

Mal realistisch mit humanem Arbeitsweg und Teil- statt Vollkasko betrachtet, kommt man bei einem normalen Auto mit 250 bis 300 Euro im Monat aus, sofern nix finanziert werden muss und keine größeren Reparaturen anfallen. Dann tut's auch ein Ölwechsel für 100 Euro in der freien Werkstatt und RFT's braucht eh keine alte Sau. Da tun es ein paar günstige Normalreifen für 400 Euro der Satz genauso für 2 bis 3 Jahre... Wenn sich da beim TE ein paar Autofreaks zusammentun, sind Bremsen und dergleichen auch kein größeres Problem. ATE und Ferodo lassen grüßen... 🙂

Um es einfach mal auf den Punkt zu bringen, der TE wird seine Vorstellungen etwas runterschrauben müssen und kann dennoch ein halbwegs vernünftiges Auto fahren. Ob nun E46 Cabrio oder Coupe, E90 oder Audi TT, alles machbar wenn die Finanzierung wegfällt und man versicherungstechnisch nicht allzu sehr in die Vollen greift... 🙂

Letztlich können wir aber nur Hinweise geben und unsere Meinungen kund tun. Ob es den TE auch nur ansatzweise interessiert, steht auf einem anderen Blatt... 😁

Das wird der klassische "krasse" 3er, der mangels Kohle bald einen Wartungs- und Reparaturstau aufweisen wird. In den Bereichen wo unbedingt was gemacht werden muss, weil er sonst nicht mehr fährt, werden billige Teile vom Zubehörhandel vom befreundeten Hobbyschrauber eingebaut(Billigstoßdämpfer, Billigreifen, Billigbremsen,...). Servicestempel befinden sich natürlich keine mehr im Serviceheft, da den Ölwechsel ja der Kumpel durchgeführt hat - hoffentlich hat er auch das richtige Öl und nicht irgendeine billige Plempe eingefüllt.
Die Heulerei wird dann groß sein, wenn das Auto mangels Geld doch verkauft werden muss, es aber (aufgrund der Historie) keiner haben will, bzw. nur gegen große Preisabschläge abgegeben werden kann.

Grüße, Philipp

Zum Thema Finanzierung:

Ich würde es in dieser Konstellation nicht machen.

Der TE muß aber selbst sehen, ob er mit schickem Auto und wackeliger Finanzierung oder bar bezahltem "Altwagen" zufriedener ist...nur eines, ein total vernünftigerweise bar bezahltes Auto macht einen nicht zwangsläufig zum Gutmenschen und lebenszufriedener sind diese Leute oft auch nicht... 😉

Zitat:

Original geschrieben von pk79


Das wird der klassische "krasse" 3er, der mangels Kohle bald einen Wartungs- und Reparaturstau aufweisen wird. In den Bereichen wo unbedingt was gemacht werden muss, weil er sonst nicht mehr fährt, werden billige Teile vom Zubehörhandel vom befreundeten Hobbyschrauber eingebaut(Billigstoßdämpfer, Billigreifen, Billigbremsen,...). Servicestempel befinden sich natürlich keine mehr im Serviceheft, da den Ölwechsel ja der Kumpel durchgeführt hat - hoffentlich hat er auch das richtige Öl und nicht irgendeine billige Plempe eingefüllt.
Die Heulerei wird dann groß sein, wenn das Auto mangels Geld doch verkauft werden muss, es aber (aufgrund der Historie) keiner haben will, bzw. nur gegen große Preisabschläge abgegeben werden kann.

Grüße, Philipp

Hier möchte ich widersprechen

Zwar würde ich in dieser Preisklasse auch nur ein Fahrzeug mit durchgehend und nachvollziehbar gestempeltem Scheckheft kaufen - aufgrund der Erfahrungen, welche ich bei Verkäufen für autoahnungslose Bekannte gesammelt habe, wage ich aber zu behaupten, daß der finanzielle Nutzen einer Scheckheft-Pflege oft dramatisch überbewertet wird.

Letztes Beispiel von mehreren, 2008er Golf einer Freundin - nach Ablauf der Werksgarantie 2010 hat das Fahrzeug die Werkstatt nur noch einmal zum Wechsel der Bremse vorn (*schleif*....) und zum Ölwechsel (auch schon 2,5 Jahre her...) gesehen, das Scheckheft war sowieso unauffindbar und alle Reifen völlig runter. Optik und Technik aber top.

1000 Euro unter regionalem Marktwert angeboten, schon waren diese offensichtlichen und angegebenen Mankos der Hälfte der Interessenten (nicht etwa Exportkäufer, der Wagen samt Käufer fährt heute noch hier rum..) schlicht egal...die brave Scheckheftpflege samt neuer Reifen, anteilig hälftig berechnet, wäre meine Bekannte vermutlich deutlichst teurer gekommen als diese 1000 Euro... und je älter Wagen wird, desto unwichtiger wird es. Nicht für mich, nur um's nochmal zu erwähnen, aber für viele andere.

Und wie gering die Unterschiede -außer beim Preis- zwischen "billiger Plempe" und teurem Öl oftmals sind, hat ja jüngst wieder ein Test einer namhaften Autozeitung .... naja - das führt jetzt zu weit.

Nebenbei:
Ich mag diese "krassen" "Billig"-3er eigentlich auch nicht.
Eigentlich. Denn ich muß gestehen, daß die Fahrer überdurchschnittlich oft einfach Spass an ihrem Wagen zu haben scheinen, wo sich der verbissen schauende Taschentuch-Scheckheftpflege-nichtessen/trinken/rauchen-Fahrer bei Kauf und Nutzung des Fahrzeugs immer und ständig nur Gedanken macht, wie er denn bloß auf Teufel-komm-raus beim späteren Verkauf den einen oder anderen Euro mehr herausholen kann...😉😉.

--ups, sehe gerad, so tagesaktuell ist der Thread ja auch net mehr unbedingt 😁

Wofür hat sich der TE denn jz entschieden?

Btw, bei uns hat vor einiger Zeit eine 17-jährige einen Kleinwagen mit voller Hütte und 156 PS finanziert (Listenpreis ~23.000€). Für die Finanzierung hat die Oma gebürgt. Das Mädel ist noch Lehrling (2. Lehrjahr, ca. 700-800€ netto), die Mutter 1.200€ netto und Vater nicht vorhanden.

Zuerst haben (vermutlich neidische gleichaltrige) in einem Akt von Vandalismus ihre Reifen aufgestochen, 2 Monate später hat sie den Wagen in die Leitplanke geworfen (sah ziemlich mies aus 🙁). Da stand der Wagen dann erstmal 2 Monate am Hof, da sie vermutlich für die Kasko in Verzug kam, und eine Bar-Zlg. der Reparatur (vermutlich 4-5000€) stand natürlich außer Frage.

Achja und in Österreich (wo ich herkomme) lauft die Versicherungseinstufung etwas anders ab als in DE. Ich zahle beispielsweise 1.100€ ohne Kasko/Jahr (gute Einstufung). Bei 17 Jahren, VK und 156PS werden das schnell mal 1700-1900€ im Jahr nur Versicherung 😉.

Ich bin selbst lange kein Großverdiener, aber mein Auto ist mir von den Kosten her schon das Ende der Fahnenstange und ich habe den Kaufpreis des Wagens mehrfach in Rücklage...

Zitat:

Original geschrieben von Eagle_86



Zitat:

Original geschrieben von traden


hätt ich hier mal was von einem A1 geschrieben da hätt keiner so gemeckert 😁 Man man man 😁
Meinst du? Glaube ich nicht, denn wir besitzen ja alle -außer BarisSerbes- das Auto, von daher wird der 3er nicht als besonders gesehen und das typische Neid-Argument fällt somit schon mal weg.

Die Sache ist nur, dass eben dein Einkommen, insb. der HHÜ nicht sonderlich hoch ist.
Wenn du jetzt gespart hättest und dir dein Traum vom Konto erfüllen würdest, wäre es ja ok. Aber du willst zusätzlich noch auf Kredit kaufen. Und wenn ich dann noch so fragen lese, wie "muss ich denn eine VK haben oder reicht TK?", impliziert das doch schon, wie knapp bemessen die Geschichte ist. Dazu handelt es sich noch um ein altes Auto, wo jederzeit auch eine kostspielige Reparatur anfallen kann. Es ist nunmal kein Neuwagen mit 3 Jahren Garantie.

Was ist, wenn du einen Unfall hast und die Vollkasko rapide steigt? Dann pfeifst du ganz schnell aus dem letzten Loch.

Wir meinen es ja nicht böse, sondern geben gut gemeinte Ratschläge. Ein BMW zu fahren ist nicht essentiell wichtig, um zu überleben. Mit der Aktion kann aber schnell die Erfüllung der Grundbedürfnisse gefährdet werden. Eine Kreditvertrag sollte prinzipiell nicht für banale Dinge abgeschlossen werden, erst recht nicht, wenn das Einkommen knapp ist, auch wenn heute durch die ganzen 0%-Finanzierungen anderes suggeriert wird. Schade ist, dass durch den ganzen Wandel der Gesellschaft aber jeder meint, man könne sich etwas leisten, wenn man es auf Kredit kaufen kann. Man geht immer noch einen Darlehensvertrag ein, der bei Nichterfüllung viele negative Auswirkungen hat.

Am Ende geben wir dir nur einen Rat, du musst eben entscheiden was du tust. Dann aber bitte nicht nach einiger Zeit einen Thread eröffnen, wenn was am Auto kaputt ist und man die Reparatur kann und auf die Marke schimpfen.

Mich würde an der Stelle interessieren, für welches oder jenes Modell ihr denn sagen würdet als Beispiel:

"318d ab 1400 €". Haut mal ne Liste raus mit den 3er Modellen, den dazugehörten Motoren und den dazugehörigen Gehalt.

}}Vorne weg, das ist individuell, ich weiß, aber macht das mal über den Daumen gepeilt, weil das interessiert mich doch nun wirklich.

Grüße

Wiederbelebungsversuch einer Leiche - Schande!!!

Zitat:

Original geschrieben von mat_2


Wofür hat sich der TE denn jz entschieden?

Btw, bei uns hat vor einiger Zeit eine 17-jährige einen Kleinwagen mit voller Hütte und 156 PS finanziert (Listenpreis ~23.000€). Für die Finanzierung hat die Oma gebürgt. Das Mädel ist noch Lehrling (2. Lehrjahr, ca. 700-800€ netto), die Mutter 1.200€ netto und Vater nicht vorhanden.

Zuerst haben (vermutlich neidische gleichaltrige) in einem Akt von Vandalismus ihre Reifen aufgestochen, 2 Monate später hat sie den Wagen in die Leitplanke geworfen (sah ziemlich mies aus 🙁). Da stand der Wagen dann erstmal 2 Monate am Hof, da sie vermutlich für die Kasko in Verzug kam, und eine Bar-Zlg. der Reparatur (vermutlich 4-5000€) stand natürlich außer Frage.

Achja und in Österreich (wo ich herkomme) lauft die Versicherungseinstufung etwas anders ab als in DE. Ich zahle beispielsweise 1.100€ ohne Kasko/Jahr (gute Einstufung). Bei 17 Jahren, VK und 156PS werden das schnell mal 1700-1900€ im Jahr nur Versicherung 😉.

Ich bin selbst lange kein Großverdiener, aber mein Auto ist mir von den Kosten her schon das Ende der Fahnenstange und ich habe den Kaufpreis des Wagens mehrfach in Rücklage...

Na super, tolle Geschichte. Kennst du noch die Geschichte von dem Film "Oben"? Oder kennst du die Geschichte von den "Martin Luther King"? Da habe ich schon besser geweint, als bei deiner.

Alter, ist seid so richtig deutsch, dies, das , jenes kann passieren. Mir kann morgen mein gottverdammtes Haus einstürzen und ich steh auf der Straße, wenn die verkackte VGB (Wohngebäude) Versicherung jetzt nicht zahlt. Und hast du genug Rücklagen, um dein Haus nochma zu bauen?...

Ich nicht. Ich müsste es finanzieren, der TE macht es halt so bei seinem Auto jetzt, na und?

Ich sag dir mal was in DE abgeht. Über 70% leasen, finanzieren, oder gehen anschaffen um ihr Auto zu bezahlen, also ist das ein ganz normaler Geschäftsvorgang.

Das ist so, als wenn du pissen gehst. Es passiert mehrmals am Tag. Das ist nichts mehr besonderes und man ist meiner Ansicht nach wahrlich dumm ne Karre zu kaufen, über 20 Riesen dafür auszugeben anstatt zu leasen und die Karre, wenn sie alt wie 10 Jahre getragene Socken ist, wieder wegzuhauen und sich neue Socken zu kaufen.

1- Die Anzahlung bleibt wenigstens langfristig erhalten.
2- Es steht alle 2-3 Jahre ne neue Karre vor der Tür.
3- Du hast keine andere Wahl als Vollkasko.
4- Du hast keine scheiß Probleme mit Fähnchenhändlern oder BMW Händlern die dich bei der Inzahlungnahme deines alten Scheißhaus, wenn du mal n Neues willst, über den Tisch ziehen wollen.
5- Du kriegst mehr Rabatt.
6- Du kriegst nicht so na abgelatschte Kiste von nem anderen.
7- Nur du fährst und weißt, wie dieses Auto gefahren wurde und das könnte eventuelle teurere Schäden minimieren wie zb. Turbo, Motor etc.
8- Du zahlst einfach jeden Monat nen bestimmten Betrag und musst nicht nen ganzen Batzen rausballern.

Mein End Fazit: Du hast nur Vorteile.

Nachteile: Es ist nicht dein Auto...´das ist natürlich furchtbar.

/edit: Ich werde auch das nächste leasen, hab auf die ganze Scheiße kein Bock mehr.

Zitat:

Original geschrieben von dcb_dreier


Wiederbelebungsversuch einer Leiche - Schande!!!

Dat mache ich gerne mein Freund 😁😁😁😁

@ kkkkohler
Antwort nach einem Jahr, und dann so? Hättest dir auch sparen können...

@mat lol 😁 Ja so, ich will ja auch meine Gefühle dir mitteilen 😁

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