Wiedereinsteiger und Harley Davidson Fan
Hallo Biker und Harley Davidion Fans;
Nach fast 25 Jahren ist es endlich wieder soweit, ich steige wieder auf das Bike.
Endgültiger Anstoß war ein Gutschein zu einem Wochenende mit einer Harley Davidson.
Da mir nun die besagten 25 Jahre dazwischen fehlen, suche ich nun Ratschläge hinsichtlich schöner Motorradtouren im Bereich Sachsen und Thüringen.
Weiterhin trage ich mich nun mit dem Gedanken der Anschaffung einer Harley Davidsion.
Mein Wunsch geht zum Beispiel Richtung Ultra Classic.
Was für Modelle sind für einen unwissenden Neueinsteiger richtig, wer kann Tipps geben.
Für unserer erstes Wochenende mit einer Harley, sollten wir auch noch entsprechende Ausrüstung tragen, was ist sinnvoll für den Anfang, um es später auszubauen?
Also, wer kann Tipps geben, bis dahin allzeit gute Fahrt.
Beste Antwort im Thema
Für Dich sind Ultras "Schrankwände", ABS machst Du lächerlich, in dem Du es verbal mit Knie-Airbags kombinierst und wer es braucht, sollte Deiner Meinung nach besser Cabrio fahren.
Glaubst Du wirklich, dass derart tendentiöse Thesen dem Themenstarter irgendwie helfen? Oder findest Du es einfach nur witztig, Dich über alles lustig zu machen, was in Deine kleine Welt des harten Harley-Bikers nicht reinpasst?
Schön für Dich, dass Du ABS noch nie gebraucht hast. Habe ich auch noch nicht. Ich habe auch noch keinen Helm gebraucht. Und auch die Deiche rund um Hamburg wurden zu meiner Lebenszeit nie auf eine harte Probe gestellt. Trotzdem finde ich es ein sehr angenehmes Gefühl, dass es diese Dinge gibt.
Und noch etwas: Im bunten Harley-Kosmos ist für einen Ultra-Neukäufer mit Intercom-Anlage genau so viel Platz wie für einen Evo-Freak, der an verwarztem Eisen schraubt.
Diese völlige, bornierte Intoleranz innerhalb der HD Fahrer nervt manchmal ziemlich. Es ist mal wieder so weit.
68 Antworten
Erstmal willkommen hier.
Ziemlich umfangreicher Fragenkatalog.
Benutz mal die Suchfunktion, oder klick Dich hier nach hinten durch, ähnliche Fragen (Kaufberatung,.......) wurden wirklich schon zuhauf gestellt.
Letztlich wird es darauf hinauslaufen: kundig machen über Prospekte und Internet, gucken was es so alles gibt (Baureihen und einzelne Modelle), grobe Vorauswahl treffen, drauf setzen und unbedingt (gerade als Einsteiger unterschiedliche Modelle und Baureihen)
P R O B E F A H R E N (!!!, Harley ist nicht gleich Harley),
dann kühlen Kopf behalten und entscheiden, ob`s wirklich ne NEUE sein muss oder auch ne (relativ [je nachdem, welcher Motor gewünscht ist]) junge Gebrauchte mit wenig km aus Erstbesitz tut (Risiko kostspieliger Umfaller/Unfall nach jahrzehntelanger Abstinenz). Auffrischen der Fahrpraxis tut wahrscheinlich auch gut, evtl. per Fahrsicherheitstraining. Ich würde mir die Entscheidung an Deiner Stelle relativ gründlich überlegen, denn Hin- und Herwechseln zwischen den Modellen kostet richtig Kohle, also am besten gleich in Richtung Deines Traummodells kaufen.
Danach Kohle abzählen und los geht`s.
Da Du offensichtlich zu Schrankwänden und Einbauküchen tendierst, müsstest Du wohl nach Road King oder Electra Glide oder Street Glide gucken, alternativ als günstigeres Softail-Modell die Heritage. Unterschied ist neben Rahmen u.a. Kleinigkeiten der Motor, bei den Tourern in Gummi gelagert, schüttelt mehr, bei der Softail Heritage mit Ausgleichswellen, schüttelt etwas weniger. Zeitlich aufsteigend ist hinsichtlich der Motorengenerationen zwischen Evo (~1300ccm Hubraum, ~55PS), TwinCam88 (~1400ccm, ~ 65PS) und TwinCam96 (~1500ccm, ~75PS) zu wählen.
Du wirst zu hören kriegen: nimm auf jeden Fall ne ganz Neue, wegen neuem Rahmen und breiteren Reifen, durch diese Modellpflege ab Modelljahr 2009 (?) sind die älteren quasi nix mehr wert. Alles Quatsch, Du als Wiedereinsteiger wirst den Unterschied gar nicht merken, es sei denn Du fährst wie V.Rossi. Und Wertverlust hast Du bei ner jungen Gebrauchten Harley auch nicht mehr großartig, der größte Wertverlust entsteht nämlich bei Neukauf.
Zur Ausrüstung: Du brauchst das Übliche halt, da muss auch nicht unbedingt HD draufstehen, um gut zu sein - Helm/evtl. mit Brille, Handschuhe, Stiefel, Nierengurt, Jacke, Hose, letztere idealerweise mit Protektoren. Kriegste beim Dealer hier oder in Amiland, bei den bekannten Ketten oder in der Bucht. Wegen der Sicherheit würde ich aber schon Markenware kaufen, also nicht unbedingt das Sonderangebot bei LIDL.
Zu den Strecken im Süden kann ich NIX sagen, außer: Losfahren und gucken, da gibt es doch sehr schöne Gegenden, z.B. um Dresden und Radebeul.
Hallo und willkommen Fluegelstein,
zur Auswahl und dem Kauf einer Harley hat Bikermaxx schon alles relevante geschrieben, dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Was Deine Tourenwünsche anbelangt kann ich nur sagen, ich war über Pfingsten mit der Harley in Thüringen und da hast Du reichlich Auswahl. Jedes Dorf hat dort eine eigene Burg oder gar ein Schloß und Bikertreffs gibt es auch genügend. Nur was den Zustand der Straßen anbelangt würde ich Dir eher zu einem Enduro raten. Ansonsten viel Spaß mit Deiner zukünftigen Harley und einen unfallfreien Wiedereinstieg.
Gruß Anisimar
Bikermaxx hat das Thema nun sehr aus der Sicht eines Menschen geschildert, der den Gebrauchtkauf als die selig machende Erfindung der Jetzt-Zeit empfindet und Alteisen generell bevorzugt. Meine Sicht ist etwas anders, da ich die Hälfte meiner HDs neu und die andere Hälfte gebraucht gekauft habe. Beides hat seine Vor- und Nachteile.
Die Zeiten, in denen HDs kaum an Wert verloren haben, sind leider vorbei. Zwar ist der Wertverlust im ersten Jahr am größten, doch auch danach gibt es ihn mittlerweile. Die beste Möglichkeit günstig zu fahren ist dementsprechend eine lange Haltedauer und nicht zwangsläufig der günstigste Einstandspreis.
Wenn die Tendenz zur Ultra Classic geht, würde ich sie dann auch nehmen und keine Kompromisse machen. Wer weiß was er will, ist doch schon mal prima dran. Die Ultra ist halt das Fetteste, was HD so anbietet. Manche mögen das, manche brauchen das, manche lehnen das ab. Wie bei jedem anderen Ding auch.
So einen knapp 400 Kilo wiegenden Trümmer mit hohem Schwerpunkt dank Topcase, der mit Beifahrer und Gepäck vielleicht auch 600 Kilo auf die Waage bringt, zu manövrieren, ist bei normaler Fahrt kein Problem. Lustig wird es zum Beispiel, wenn Du damit am Berg wenden willst. Oder wenn Dir mal beim Bremsen auf Regennasser Fahrbahn das Hinterrad blockiert. Aber all das sind Situationen, die man wunderbar üben kann. Wie bereits geschrieben am besten auf einem Fahrsicherheitstraining oder mit ein paar Fahrstunden, um die Standards wieder ins Bewußtsein zu holen. Eine 09er Ultra Glide ist einfach besser als jede andere davor. Und sie hat wie das Modell-Jahr davor ein ABS, was gerade bei so einem Brummer doch ein beruhigendes Sicherheitsplus bei Not- oder Schreckbremsungen auf Fahrbahnen mit eingeschränktem Reibwert (Rollsplit, Nässe, Herbstlaub etc..) bietet. Wenn Geld nicht so die Rolle spielt, spricht nur sehr, sehr wenig für ein älteres Modell. Gerade bei der "sanften" Ultra.
Das wichtigste an der Ausrüstung ist ein Helm. Welchen Du da bevorzugst, ist reine Geschmackssache. Eine Ultra mit ihrem tollen Windschutz kann man gut mit Jet-Helm und Sonnenbrille fahren, sicherer ist da natürlich ein Integral-Helm. Ein paar Handschuhe würde ich auch noch nehmen und eine Jacke, die einen sanften Sturz aushalten würde. Mehr braucht man für die ersten vorsichtigen Meter nicht. Denn auch die Frage ob Leder (sicher, schwer) oder Textil (leichter, nicht ganz so abriebfest) ist eine Glaubensfrage. Ebenso die Frage ob das Schnäppchen von Louis oder Polo nicht den besseren Gegenwert bietet als die Super-Markenware für teures Geld. Das sieht jeder anders. Ich persönlich denke auch, dass jeder da selber seine Erfahrungen machen muss. Mit Markenware wie Held-Handschuhen, Helmen von Schuberth, Arai oder Shoei oder Stiefeln von Daytona bin ich bisher besser und länger gefahren als mit Discounterware. Vor ein paar Jahren habe ich mir eine schwarze Lederhose von Polo gekauft und eine schwarze, wasserdichte Lederjacke von Harley Davidson. Die teure Jacke ist immer noch tiefschwarz, die auch nicht ganz billige Hose von Polo ist in verschiedenen Grau-Tönen ausgeblichen.
Die Strecken, die ich mir für die ersten paar Hundert Kilometer aussuchen würde, hätten keine enge Kurven und wenige Stellen an denen man halten muss. Welche das sind, zeigt jede Straßenkarte.
War eigtl. klar, dass das ABS-Thema hier aufgewärmt wird, insbesondere bei einem Teppo-Beitrag.
Mag sein, dass es bei Viel-Weit-Touren-Fahrern vielleicht Sinn macht, meiner Meinung sollte aber jemand, der an einem Tourer oder an einem Cruiser ABS braucht, zu BMW oder den Japanern wechseln, oder noch besser Cabrio fahren.
ABS an ner Harley, am besten noch das der neuesten Generation, mit Integralfunktion, ESP-Kombination und Pre-Safe, Kopf-, Knie- und Seitenairbags?
Wie fährt man ne Harley?
(Antwort von nassem Laub und Trecker, der unverhofft die Fahrbahn kreuzt, wird antizipiert, geschenkt)
Ich habs bei allen meinen Bikes (bei manchen war`s dran) noch nie gebraucht und würde eine Harley-Kaufentscheidung allein davon nicht abhängig machen.
Aber wer`s braucht und denkt, damit sicherer zu fahren .....
Ähnliche Themen
Zitat:
Original geschrieben von Bikermaxx
War eigtl. klar, dass das ABS-Thema hier aufgewärmt wird, insbesondere bei einem Teppo-Beitrag.Mag sein, dass es bei Viel-Weit-Touren-Fahrern vielleicht Sinn macht, meiner Meinung sollte aber jemand, der an einem Tourer oder an einem Cruiser ABS braucht, zu BMW oder den Japanern wechseln, oder noch besser Cabrio fahren.
Ich habs bei allen meinen Bikes (bei manchen war`s dran) noch nie gebraucht und würde eine Harley-Kaufentscheidung allein davon nicht abhängig machen.
Man kann es sich in der Regel nicht aussuchen, auf welchem Untergrund man einmal richtig in die Eisen steigen muss. ABS am Mopped ist noch sinnvoller als am Auto. Es sei, denn, man legt die Fuhre mal gern auf die Seite, wenn es brenzlig wird.
Ich habe die Airbags in meinem Auto auch noch nicht gebraucht. Ist deswegen ein Auto ohne Airbags sinnvoller?
Thomas
Für Dich sind Ultras "Schrankwände", ABS machst Du lächerlich, in dem Du es verbal mit Knie-Airbags kombinierst und wer es braucht, sollte Deiner Meinung nach besser Cabrio fahren.
Glaubst Du wirklich, dass derart tendentiöse Thesen dem Themenstarter irgendwie helfen? Oder findest Du es einfach nur witztig, Dich über alles lustig zu machen, was in Deine kleine Welt des harten Harley-Bikers nicht reinpasst?
Schön für Dich, dass Du ABS noch nie gebraucht hast. Habe ich auch noch nicht. Ich habe auch noch keinen Helm gebraucht. Und auch die Deiche rund um Hamburg wurden zu meiner Lebenszeit nie auf eine harte Probe gestellt. Trotzdem finde ich es ein sehr angenehmes Gefühl, dass es diese Dinge gibt.
Und noch etwas: Im bunten Harley-Kosmos ist für einen Ultra-Neukäufer mit Intercom-Anlage genau so viel Platz wie für einen Evo-Freak, der an verwarztem Eisen schraubt.
Diese völlige, bornierte Intoleranz innerhalb der HD Fahrer nervt manchmal ziemlich. Es ist mal wieder so weit.
Mein o.a. Beitrag zielte nicht auf die grundsätzliche Sinnhaftigkeit oder Effektivität von ABS (oder Airbags an Mopped oder Blechdosen), sondern darauf, ob es für mich ein entscheidendes Kriterium beim Kauf einer Harley wäre, z.B. wenn ich die Wahl hätte zwischen einer Nagelneuen mit oder einem älteren Evo- oder TC88-Modell ohne.
PS @ Teppo: Mann, watt bin ick für`n harten Biker......
Wundert mich übrigens schon sehr, dass so ein Sicherheitsapostel wie Du sich überhaupt auf ein Mopped traut, Biken ist nämlich sehr gefährlich, weil Knautschzone fehlt, ebenso wie die vielen neuen sinnvollen technischen Pkw-Features.
Hi,
..."meiner Meinung sollte aber jemand, der an einem Tourer oder an einem Cruiser ABS braucht, zu BMW oder den Japanern wechseln"...
wobei es gerade von diesen Herstellern eigentlich zu erwarten wäre, die ABS-Technik so elegant unsichtbar zu integrieren, wie es die MoCo mit ihrem Geber im Radlager getan hat.
Ich möchte nun wirklich nicht der MoCo nach der Nase reden, aber diese Umsetzung zeugt absolut von Stil.
ABS hin oder her, Liebhaber, Überzeugter oder Ablehner, wer sich für ein Neufahrzeug entscheidet, hat eh keine Wahl. Da ist es "billigend" in Kauf zu nehmen, genau wie die damit zeitgleich eingeführten Brembo-Bremsen. Die, um es mal nebenbei anzumerken, die MoCo tunlichst übergreifend in der gesamten Modellfamilie einsetzen sollte, oder zumindest die der XR. Das bremst.
Und es kann nie genug vom kurzem Bremsweg geben, ist genau so wie mit dem Hubraum.
Gruß, silent
Beim Bremsenthema an sich (exclusive ABS) gebe ich Silent absolut Recht, da ist neuer tatsächlich besser als älter, insbesondere die vor 2000er Baujahre bremsten wirklich schlecht.
Auch meine jüngere Softail mit der einen Scheibe vorn ist diesbezüglich nicht das Gelbe vom Ei. Muss man sich halt von der Fahrweise (Abstand zm Vordermann!) her darauf einstellen, ist eben keine BMW oder Yamakasunda.
Abschließend schlage ich vor, sich hier deswegen nicht die Köpfe heiß zu reden, zwischen den Zeilen lesend denke ich mittlerweile, der TS wird sich eh ne Neue holen, also was soll`s.
Ich würde noch ein Jahr zuwarten,dann gibt´s die Fulldresser mit Airbag!
Wird dann sicher der beste Dresser überhaupt,bisher.....
der manchmal an seiner verwarzten, alten EVO-Harley ohne allem schwulen Firlefanz schraubende
Sunburn
Sunny, Deine Intoleranz ist nicht lustiger als die vom Flügler oder Bikermaxx. Und vor allen Dingen wird sie nicht amüsanter dadurch, dass sie in jedem zweiten Beitrag wiederholt wird.
Beim Thema "schwuler Firlefanz" würde mir übrigens spontan eine Flammenlackierung einfallen oder ein Bonanza-Lenker.... Zwei Dinge aus dem Hause 666sunburn.
Na ja, mal was zur Beruhigung vielleicht....
Ich denke, mir hätte ein ABS schon geholfen, als ich vor ein paar Wochen meine neue Iron zerlegt habe (ich weiß, da wird es kein ABS dran geben, zumindest vorläufig; es geht aber um die Situation). Als mir ein Linksabbieger die Vorfahrt genommen hat, habe ich halt an allen verfügaren Hebeln rumgemacht und dabei hinten wohl etwas überbremst. Jedenfalls ist mir gleich das Heck ausgebrochen und weg war meine Maschine. Das hätte ABS doch wohl verhindert, wenn ich es richtig verstehe, oder?
Natürlich gleicht ABS nur die (Brems-) Unerfahrenheit des Fahrers zu einem gewissen Teil aus und ist bei geübten Fahrern vielleicht gar nicht so notwendig. Da ich aber nur Gelegenheitsfahrer bin und nicht auf so viele kms komme, würde ich es immer mitnehmen, wenns dabei ist. Tut ja nicht weh. Der TS schreibt ja auch, dass ihm 25 Jahre Fahr- und Bremspraxis fehlen. Fraglich ist doch nur, ob es die Differenz zwischen einer verfügbaren jungen Gebrauchten ohne ABS und einer neuen mit ABS rechtfertigt. Wenn nicht, hilft halt nur umsichtiges Fahren und Erfahrung im Umgang mit der eigenen Maschine. Ist aber nur meine Meinung.
Gruß
Sven
Zitat:
Original geschrieben von Teppo
Sunny, Deine Intoleranz ist nicht lustiger als die vom Flügler oder Bikermaxx. Und vor allen Dingen wird sie nicht amüsanter dadurch, dass sie in jedem zweiten Beitrag wiederholt wird.Beim Thema "schwuler Firlefanz" würde mir übrigens spontan eine Flammenlackierung einfallen oder ein Bonanza-Lenker.... Zwei Dinge aus dem Hause 666sunburn.
Intoleranz anprangern, Du? Der Teppo,der gebetsmühlenartig in jedem Beitrag den Fortschritt der neuen ach so großartigen Harleys preist und ohne ABS gar nimmer aufs Klo geht?
(Ausserdem habe ich nur geschrieben dass das neue Modelljahr das Beste wird, dass Du da gleich wieder Sarkasmus ´rauslesen musst deutet m.E. nach auf einen paranoiden Wesenszug hin....😉 )
ruhig blut.......rät ja keiner ab von nem fulldresser. abs an nem neuen moped würde mich übrigens nicht stören.....würde nur keins kaufen....