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Wie kann ich mein Auto fit für den Winter machen?

Themenstarteram 25. Oktober 2019 um 13:45

Liebe Community,

auf die Gefahr, dass ich hier für heiteres Gelächter sorge...aber ich das ist mein erstes mal, deshalb meine Frage: Habt ihr Tipps & Tricks, wie ich mein Auto winterfest mache?

Mit fehlt es leider an grundsätzlichen Infos. Und in Google steht alles und nichts drin. Mit einer Art Checkliste wäre mir sehr geholfen. z.B. Winterreifen, Frostschutz, Lichter, Ausstattung...?

Danke für eure wertvollen Tipps und liebe Grüße,

Bianca:)

Beste Antwort im Thema

Genau, am besten das Auto leasen, Werkstattvertrag und an der Tankstelle hupen bis jemand den Sprit ausfüllt.....Klasse Lebenseinstellung! (@freibergerfreund )

 

Ich glaube der ADAC hat da solche Checklisten online, ansonsten irgendwer bestimmt.

 

Eigentlich braucht es für den Winter nur Winterreifen und Frostschutz im Wischwasser (das Wischwasser auch vorne und hinten betätigen damit der Frostschutz bis an düsen kommt). Eiskratzer einpacken.

 

Das Kühlwasser hat Sommer wie Winter den selben Frost- und Rostschutz (bei gebrauchten ist messen lassen trotzdem nicht verkehrt, wer weiß wer da was aufgefüllt hat), Lichter und co sollten sowieso funktionieren. Starterbatterien machen gerne im Winter schlapp, die kann man je nach Alter Mal testen lassen.

 

Keine Vaseline an Dichtungen, die zieht Staub an, der Wasser und das gefriert fest.

Es ist nie verkehrt Jacke Handschuhe und Mütze dabei zu haben, und immer genug Sprit um einen Stau mit laufendem Motor zu schaffen.

 

Türschlossenteiser bringt nichts im Handschuhfach....

 

23 weitere Antworten
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23 Antworten

Macht jede Werkstatt für ein paar Euro. Einfach mal bei einigen fragen. Gibt da sogar oft entsprechende Werbung in der Tageszeitung.

Genau, am besten das Auto leasen, Werkstattvertrag und an der Tankstelle hupen bis jemand den Sprit ausfüllt.....Klasse Lebenseinstellung! (@freibergerfreund )

 

Ich glaube der ADAC hat da solche Checklisten online, ansonsten irgendwer bestimmt.

 

Eigentlich braucht es für den Winter nur Winterreifen und Frostschutz im Wischwasser (das Wischwasser auch vorne und hinten betätigen damit der Frostschutz bis an düsen kommt). Eiskratzer einpacken.

 

Das Kühlwasser hat Sommer wie Winter den selben Frost- und Rostschutz (bei gebrauchten ist messen lassen trotzdem nicht verkehrt, wer weiß wer da was aufgefüllt hat), Lichter und co sollten sowieso funktionieren. Starterbatterien machen gerne im Winter schlapp, die kann man je nach Alter Mal testen lassen.

 

Keine Vaseline an Dichtungen, die zieht Staub an, der Wasser und das gefriert fest.

Es ist nie verkehrt Jacke Handschuhe und Mütze dabei zu haben, und immer genug Sprit um einen Stau mit laufendem Motor zu schaffen.

 

Türschlossenteiser bringt nichts im Handschuhfach....

 

Eiskratzer nur im Notfall nehmen, da man fast immer Kratzer im Glas hinterlässt. (Nein nicht durch den Kratzer, sondern durch Dreck im Eis), lieber Enteiserspray nehmen.

Nicht das fertige Winterwaschwasser kaufen, das ist reine Abzocke, Konzentrat nehmen und auf min. -25 Grad anmischen.

Erklärung: Du sprühst auf die Scheibe, es bleibt immer ein kleiner Film über, der Alkohol verdampft, macht die Scheibe noch kälter und das Restwasser gefriert wieder.

Decke und Schokolade im Auto haben wenn man längere Strecken fährt, bin mal 12h auf der AB im Schnee -Stau fest gesessen. Da war die Tafel schnell weg.

Winterreifen min. 4 mm Profil und nicht zu alt, max 6 Jahre.

Es gibt noch eine Vielzahl Batterien da kann man Wasser nachfüllen (lt. Yuasa ab 6 Jahren nötig). Erkennt man nicht gleich, da Stopfen unter Aufklebern oder Abdeckungen sind. Lohnt aber!

Event. Starthilfekabel, bzw. gleich eine LiIon Starthilfebox.

An die Türdichtungen sprühe ich Silikonöl, ist mittelgut. Glycerin ist besser (Apotheke).

Fürs Erste wars das.....

Je nach Region auch einen Klappspaten und Schneeketten mit Handschuhen und Matte zum Draufknien einpacken.

Scheiben innen mal richtig saubermachen, dann beschlägt die Fuhre auch nicht ganz so schnell.

Hallo Bianca,

ich fasse das für mich Wichtige zusammen:

  • Frostschutz im Wischwasser
  • Winterreifen
  • Eiskratzer
  • Handfeger (bei Schneemassen auf dem Fahrzeug hilft der Eiskratzer wenig)
  • Handschuhe (wegen Kälte schmerzende Hände beim Kratzen oder Fegen brauche ich nicht)
  • Für lange Autobahnfahrten einen Schlafsack zum Wärmen im Falle einer länger gesperrten Autobahn

Das war es dann schon. Solche Sachen wie Decke, Verbandkasten usw. lasse ich mal weg, denn das gehört auch in den anderen Jahreszeiten in ein Auto.

 

Gruß

Uwe

Eine Hartwachspolitur bevor der Winter kommt wäre auch sehr nützlich.

Und dann mal auf eine Hebebühne, den Unterboden säubern und auf Falze, Nahtstellen und alle schwarz lackierten Achsteile Schutzwachs (Hohlraumversiegelung) aufsprühen.

Nach extremen Salzfahrten gleich durch die Waschanlage fahren und ein Programm mit Unterbodenwäsche wählen.

So hat wenigstens der Rost keine Chancen.

Vorteilhaft sind noch Gummifußmatten. Mit den Schuhen eingetragenes Wasser lässt sich damit leichter wieder entsorgen. Feuchtigkeit in den Teppichen wird selten beachtet und dann gammelt alles fröhlich dahin und bildet oft unbemerkt einen schönen Mikrokosmos.

Je nach Qualität des Fahrzeugs rostet dann auch irgendwann das Bodenblech von innen...

Daß man gute Winterreifen haben sollte und daß in die Scheibenwaschanlage ausreichend Frostschutz gehört, sollte man eigentlich nicht extra erwähnen müssen...

Also Google zeigt mit mit der Suche nach „Wintercheck Auto“ in 0,3s über 450.000 Treffer. Kaum zu glauben, oder?

Unten mal ein kleiner Auszug

https://www.kfztech.de/Auto/wintercheck.htm

3f1b848d-ed4c-4287-95de-8398e9f86c05

Oder einfach das machen, was 95% aller Autofahrer machen: gar nix. Einfach weiterfahren.

Beu meinem Akktagsfshrzeug lade ich noch 1x die Batterie (über Nacht) mit dem elektronischen Kleinlader voll. Und montiere die Winterreifen.

Zitat:

@Uwe Mettmann schrieb am 25. Oktober 2019 um 19:37:04 Uhr:

  • Für lange Autobahnfahrten einen Schlafsack zum Wärmen im Falle einer länger gesperrten Autobahn[/list]
  •  

    Gruß

    Uwe

    Echt dein Ernst?

    Für sowas gibts ne Heizung u.im Winter muss einfach nur genug Sprit im Tank sein,einzige Nachteil höhere Kosten u.der Umweltaspekt gehz mir am A... vorbei.

    Aber sieht a jeder anders,frieren ist aber out in dem Fall.

    Aber sonst alles aufgezählt was wichtig ist.

  • Zitat:

    @Focus 115 schrieb am 25. Oktober 2019 um 23:21:11 Uhr:

    Echt dein Ernst?

    Für sowas gibts ne Heizung u.im Winter muss einfach nur genug Sprit im Tank sein,einzige Nachteil höhere Kosten u.der Umweltaspekt gehz mir am A... vorbei.

    Bei manchen Autos kann es aber sein, das im Standgas der Motor schon wieder an Temperatur verliert und somit die Heizung nicht mehr allzu warme Luft liefert. Je nachdem natürlich wie kalt das ganze draußen ist.

    Zitat:

    @Focus 115 schrieb am 25. Oktober 2019 um 23:21:11 Uhr:

    Zitat:

    @Uwe Mettmann schrieb am 25. Oktober 2019 um 19:37:04 Uhr:

    • Für lange Autobahnfahrten einen Schlafsack zum Wärmen im Falle einer länger gesperrten Autobahn

    Echt dein Ernst?

    Für sowas gibts ne Heizung u.im Winter muss einfach nur genug Sprit im Tank sein,einzige Nachteil höhere Kosten u.der Umweltaspekt gehz mir am A... vorbei.

    Aber sieht a jeder anders,frieren ist aber out in dem Fall.

    Aber sonst alles aufgezählt was wichtig ist.

    Ja, ich meine das durchaus ernst. Natürlich kann man auch den Motor von Zeit zu Zeit laufen lassen. Wenn es aber richtig kalt ist, wird es recht schnell wieder unkomfortabel, wenn man den Motor wieder ausschaltet. Im Schlafsack hingegen hat man es dann trotzdem recht lange kuschlig warm.

    Allerdings muss ich sagen, dass ich jedes Jahr Anfang Dezember immer quer durch Deutschland gefahren bin und den Schlafsack dann zum Übernachten sowieso mitnehmen musste. Nach dieser Reise habe ich ihn dann einfach den gesamten Winter im Auto gelassen.

    Wenn man keinen Schlafsackt hat, dann lohnt sich natürlich nicht dafür extra einen anzuschaffen. Dann nimmt man halt eine dicke oder mehrere dünne Decken mit.

    Allerdings, einmal brauchte ich tatsächlich meinen Schlafsack auf eine Autobahntour. Die war auch nicht mal besonders lang. Ich hatte einen Unfall und wie ich so bin, hatte ich nicht einmal eine Jacke dabei (Fahrt ging von Haustür zu Haustür). Nach einiger Zeit wurde mir dann doch kalt, als ich so bei ca. -10°C auf dem Standstreifen rumgelaufen bin. Ich habe mir dann den Schlafsack umgelegt. Im Auto auf die Polizei zu warten war keine Option, da mein Auto geschrottet auf der linken Fahrspur stand und so lebensmüde war ich dann doch nicht, im Auto zu warten.

     

    Gruß

    Uwe

     

    @DB NG-80

     

    Kenne ich,Diesel ohne kraftstoffbetriebenen Zuheizer o.elektrischen kühlen etwas aus,schalte ich den Motor ganz ab ne Weile wars das mit Wärme vollkommen.

     

    @Uwe Mettmann

     

    Ja kommt halt immer drauf an wie man lebt,arbeitet usw.,1000 Leute ergibt 1000 verschiedene Sichtweisen u.Handhabungen,alles ok.

    Die meisten Dieselfahrzeugen haben einen Elektrischen Zuheizer, funktionieren schon recht gut, aber ein vergleich zur Standheizung, neee^^

    Zum Thema Winterfest

    Eine Decke hab ich immer im Wagen, etwas zu Trinken auch. Gescheite Reifen und Frostschutz sollte klar sein. Die Batterie lasse ich vor dem Winter prüfen im Boschdienst. Ansonsten alles reine Wartung am Fahrzeug die vom Freundlichen erledigt wird.

    Zitat:

    @Focus 115 schrieb am 26. Oktober 2019 um 09:46:45 Uhr:

    Ja kommt halt immer drauf an wie man lebt,arbeitet usw.,1000 Leute ergibt 1000 verschiedene Sichtweisen u.Handhabungen,alles ok.

    Meine Sichtweise ist eben, dass ich für meine normalen Winterfahrten vorbereitet bin. Dazu brauche ich keinen Spaten usw., denn sowas habe ich noch nie gebraucht. Wenn ich doch mal in die Berge fahre oder ein extremer Schneefall zu erwarten ist, kann ich meine Winterausrüstung immer noch updaten.

    Im Grunde genommen kann einem ja nicht viel passieren, wenn dann doch der seltene Fall auftritt, dass man mal steckenbleibt. In Deutschland bekommt man immer Hilfe, auch wenn es mal etwas lange dauern kann.

    Meine Sicht ist aber, dass es aber sehr kritische Situationen gibt, für die man generell Vorkehrungen treffen muss, auch wenn diese Situationen sehr selten vorkommen. Dies ist z.B., wenn man irgendwo bei extremen Minus-Temperaturen irgendwo rumstehen muss, ohne dass man den Motor laufen lassen kann (kann z.B. ja ein Defekt vorliegen). In dieser Situation muss ich mich vor der Kälte schützen und ich treffe generelle Vorkehrungen. Das halte ich auch für besser, als vor jeder Fahrt sich darüber Gedanken zu machen.

    Ich stand z.B. mal kurz davor auf einem Parkplatz bei Minus-Graden fast übernachten zu müssen. Ich war schon in den Schlafsack geschlüpft hatte aber das Glück, dass ich dann doch weiterfahren konnte. Gerade der Schlafsack hat den Vorteil, dass selbst in solchen Situationen die Füße warm sind und dass man so auch viele Stunden nicht frieren muss.

    Wie schon geschrieben, es muss kein Schlafsack sein, aber im Winter sollte man „generelle“ Vorkehrungen treffen, dass man sich gegen Kälte schützen kann, auch, wenn man den Motor nicht laufen lassen kann.

    Meine Sichtweise, aber das muss jeder selber für sich entscheiden.

     

    Gruß

    Uwe

     

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