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9 Monate bleibt mein Auto stehen.....

Themenstarteram 21. August 2012 um 13:52

Hallo Leute,

da ich jetzt für ein halbes jahr nach Thailand abhaue, habe ich schon mein Auto abgemeldet und es in die Garage gestellt. Nun hab ich dummerweise vorher nicht drüber nachgedacht, ob ich was dabei beachten sollte, weil ich 9 Monate nicht lang finde. Mein Tank ist jetzt auf Reserve, also da sind noch c.a. 3- 4 Liter Benzin drinne. Ist das zu wenig? Muss ich noch was bachten, wegen den Reifen oder der Batterie oder anderen Dingen?

mfg

CSYD

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15 Antworten

Reifen auf 3,5 bar aufpumpen. Batterie abklemmen. Tank würde ich so lassen und bei Wiederinbetriebnahme dann schnell mit frischem Benzin auffüllen. Oder jetzt noch auffüllen, aber mit Super Plus. Je nach Garage noch ein altes Spannbetttuch über Dach und Scheiben. Wischer wegklappen.

Habe sicher etwas vergessen, waren nur die ersten Gedanken.

Und es hängt etwas vom Fahrzeug ab.

Beim Benzin musst du überlegen. Wie alt ist das Auto? Es gibt ja Winter- und Sommerkraftstoffe. Aber bei 9 Monaten kommst du ja in einer ähnlichen Jahreszeit wieder, wie du jetzt weggehst. Bei älteren Autos mit Metalltanks kann es sein, dass es im Tank zu rosten beginnt bei längerer Standzeit. Gerade bei relativ leerem Tank rostet dann die Tankinnenwand oberhalb des Kraftstofflevels. Also wenn dein Wagen älter ist und einen Metalltank haben sollte, eventuell doch noch mehr Krafstoff auffüllen.

Allerdings sind 9 Monate wirklich keine kritische Zeit. Mein Wagen steht jedes Jahr 6 Monate ohne wirkliche Vorkehrungen außer einer Plane und ner abgeklemmten und ausgebauten Batterie, sowie leicht erhöhtem Reifendruck.

würde die batterie an ein ladegerät -mit erhaltungsladung- hängen.

in der garage die seitenscheiben einen spalt öffnen.

Mit E10 Volltanken dann passiert dem Tank nichts, das kann mehr Wasser binden.

Den Zylinder würde ich ein paar Tropfen Öl gönnen und dann von AHnd durchdrehen, gibt auch so Sprys die man einfach reinsprüht. Motorkonservierer ;)

Reifen steht ja schon da. Am besten noch ein Ölwechsel machen.

handbremse nicht angezogen lassen.

meine hat sich in 12 monatiger standzeit meines damaligen mazda's (323F BG) festgefressen und ich musste die trommeln tauschen lassen.

wenn möglich sollte ihn vielleicht auch jemand ab und an mal bewegen. mein armer 4zylinder hat damals 15min stark rumgestottert (uU luft in der bezinleitung - aber bin da nicht so der profi).

batterie war selbstverständlich leer (musste ne neue her)

Hi,

benzin altert im Tank,je mehr Luft drin ist umso mehr,meine Supra stand mal ein Jahr mit fast leerem Tank und der Motor lief hinterher echt schlecht,haben uns dumm gesucht nach dem fehler,mit frischen benzin hat es dann auf einmal geklappt :D

Ich würde aber nix weiter machen,einfach vor dem ersten start 5 oder 10l Super Plus nachkippen,dann passt das schon wieder.

Ansonsten wurde ja schon einiges genannt. in normalfall tun 9 Monate dem auto net viel,wenn es ganz ungünstig läuft (feuchte garage) können die bremsen aber total verrostet sein,Innenraum schimmlig und weitere unschöne dinge.

Gruß Tobias

am 18. September 2012 um 12:18

Zitat:

Original geschrieben von Kawaman1974

würde die batterie an ein ladegerät -mit erhaltungsladung- hängen.

...und 9 Monate lang nutzlos Strom nuckeln lassen? Das würde ich bleibenlassen. Geladene Batterie abklemmen, so dass sie nur der geringen Selbstentladung unterliegt (was sie im Geschäft auch schon tut, bevor sie gekauft wird). Nach 9 Monaten schauen, ob der Wagen damit noch anspringt. Falls tatsächlich nicht, dann zu diesem Zeitpunkt vollladen.

Dass die voll geladene, aber abgeklemmte Batterie allein durch Selbstentladung binnen 9 Monaten in die Tiefentladung geht halte ich für ausgeschlossen.

P.S. 9 Monate nach Thailand? Ist der Druck auf den Eiern denn so groß? :D

Eigentlich ist hier schon fast alles gesagt. Das Problem habe ich jedes Jahr bei meinem Buggy und den Oldies mit SaisonKZ.

Was vielleicht noch erwähnt werden sollte, vor dem Abstellen gut heiß fahren, damit der Auspuff keine 10l Kurzstreckenkondenswasser enthält:D

Ich stelle immer noch so ein Wasserbindergranulat mit in den Innenraum. Darfst das bloß nicht verkippen:D

LG Anja

Ach ja Batterie bau ich aus.

Mir fällt da grade was zum Thema Reifen und so ein die auf Maximaldruck erhöhen und dann das auto, sofern man Unterstellböcke hat auf bocken so das die Räder in der luft sind. dann bekommen die auch schon keinen standplatten mehr und die Stoßdämpfer danken es einem auch

Keinesfalls aufbocken.

Wenn dann nur so das das Fahrwerk belastet bleibt.

Die Querlenkerlager danken es sonst :rolleyes:

am 19. September 2012 um 14:33

Wieso eigentlich?

Demnach Räder abschrauben und dann Fahrzeug auf den Boden ablassen?

Zitat:

Original geschrieben von DeathAndPain

Wieso eigentlich?

Demnach Räder abschrauben und dann Fahrzeug auf den Boden ablassen?

man kann auch das Auto an den Querlenkern aufbocken, aber die heutigen Reifen stehen problemlos über ein Jahr ohne hinterher eckig zu sein.

am 19. September 2012 um 14:43

Das erklärt nicht, welches Problem die Querlenkerlager damit haben, wenn sie nicht belastet sind.

Batterie laden, abklemmen und ausbauen!

Falls die Batterie nämlich doch in der Zwischenzeit durch erhöhte Selbstentladung die Grätsche macht, ist sie nicht mehr frostsicher und kann einfrieren. Die Sauerei möchte man nicht im KFZ haben. Falls es keine Möglichkeit gibt, die Batterie frostsicher (aber nicht warm!) zu lagern, stellt man sie in eine PE- oder PP-Wanne, -Schüssel o.ä.

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