Welches Motoröl?
Hallo,
würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?
Gruß Gorge
Beste Antwort im Thema
Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.
Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.
Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!
Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.
Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.
Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(
Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.
Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.
Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.
Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.
Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:
"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:
http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf
Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:
"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:
http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html
Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)
Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.
Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.
Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.
Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!
Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.
Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.
Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!
Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.
Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.
Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)
Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)
Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)
107321 Antworten
Zitat:
@Tequila009 schrieb am 20. September 2016 um 21:56:10 Uhr:
Zitat:
@stbeicht schrieb am 20. September 2016 um 21:30:50 Uhr:
Aber daran besteht doch nun wirklich kein Zweifel mehr, oder?Naja, der BennoBMW320d hat in einigen Dingen nicht ganz Unrecht.
Sein HC 15W-40 ist im Bezug zur Ölstabilität einem HC 5W-40 klar überlegen. Das liegt dann am dickeren Basisöl.
Wenn nun noch die Additivierung passt, wird der Verschleißschutz bei warmen Öl auf jeden Fall besser sein.
Mein lieber Tequila das ist absoluter quatsch . Du willst mit nicht ernsthaft erzählen ein 15W40 sei stabiler wie ein HC 5W40 ? Da bist du aber der erste in all den Jahren der das hier behautet . Ein rein mineralisches Öl ist alles andere als stabil und grade auf der AB wenn der Motor richtig gefordert wird ist ein Mineralisches recht schnell am Ende .
Aber gut du wirst uns das sicher jetzt alles erklären ich lerne gerne was dazu . Dann können wir ja doch alle wieder auf 15W40 umsteigen .
Was Benno bertrifft Tequila so ging es um die Behauptung ein W wäre für Autobahnbetrieb besser geeignet . Was interssiert micht hier die kaltvisko ? Auf der AB ist die zahl hinter dem W interessant . Dann kan ich auch sagen ein 10W reicht auf der AB . Ein 10W was ? 30 , 40 , 50 oder 60 ? Mineralisch oder synt. ? Fragen über Fragen ...
Zitat:
@Hunter123 schrieb am 20. September 2016 um 22:18:28 Uhr:
Zitat:
@Tequila009 schrieb am 20. September 2016 um 21:56:10 Uhr:
Naja, der BennoBMW320d hat in einigen Dingen nicht ganz Unrecht.
Sein HC 15W-40 ist im Bezug zur Ölstabilität einem HC 5W-40 klar überlegen. Das liegt dann am dickeren Basisöl.
Wenn nun noch die Additivierung passt, wird der Verschleißschutz bei warmen Öl auf jeden Fall besser sein.Aber gut du wirst uns das sicher jetzt alles erklären ich lerne gerne was dazu . Dann können wir ja doch alle wieder auf 15W40 umsteigen .
10w60
Besser ist das
....duck und weg 😁
Zitat:
@Hunter123 schrieb am 20. September 2016 um 22:18:28 Uhr:
Zitat:
@Tequila009 schrieb am 20. September 2016 um 21:56:10 Uhr:
Naja, der BennoBMW320d hat in einigen Dingen nicht ganz Unrecht.
Sein HC 15W-40 ist im Bezug zur Ölstabilität einem HC 5W-40 klar überlegen. Das liegt dann am dickeren Basisöl.
Mein lieber Tequila das ist absoluter quatsch . Du willst mit nicht ernsthaft erzählen ein 15W40 sei stabiler wie ein HC 5W40 ?
Das ist kein Quatsch, Du verstehst nur nicht die Zusammenhänge von xW zu CCS = Basisöl.
Zitat:
@Hunter123 schrieb am 20. September 2016 um 22:18:28 Uhr:
Ein rein mineralisches Öl ist alles andere als stabil und grade auf der AB wenn der Motor richtig gefordert wird ist ein Mineralisches recht schnell am Ende .
Fange nicht an mir die Worte im Mund umzudrehen, denn sowas mag ich gar nicht.
Bleibe bei den Tatsachen: siehe Zitat oben / HC-HC
Zitat:
@Hunter123 schrieb am 20. September 2016 um 22:18:28 Uhr:
Was Benno bertrifft Tequila so ging es um die Behauptung ein W wäre für Autobahnbetrieb besser geeignet . Was interssiert micht hier die kaltvisko ? Auf der AB ist die zahl hinter dem W interessant .
Das ist keine Behauptung von ihm, sondern das ist eine Tatsache, da ein 20W ein wesentlich dickeres Basisöl als ein 5W ist. Du scheinst nicht zu lesen was man Dir so schreibt.
Löse Dich von dem Gedanken, dass die xW-Angabe nur für die kinematischen Viskositäten zuständig ist.
Sie sagt in erster Linie aus, wie dickflüssig ein Basisöl ausgelegt ist, was dann mit der Visko
@40°C
getrenntzu bewerten ist.
Und dann kommen natürlich auch die xW-40/50/60 ins Spiel.
Nur weil Du selbst etwas nicht verstehst, brauchst Du andere nicht gleich als blöd darstellen.
Zitat:
@AcJoker schrieb am 20. September 2016 um 21:06:13 Uhr:
Zitat:
@foxstream schrieb am 20. September 2016 um 20:59:12 Uhr:
Und die Chemtrails?Warum war mir nur klar das da jetzt nicht mehr zu kommen wird?!
Was glaubst du den?
Ähnliche Themen
Zitat:
@foxstream schrieb am 20. Sep. 2016 um 22:41:05 Uhr:
Was glaubst du den?
Ganz ehrlich? Das du einen Schuss hast!
Zitat:
@AcJoker schrieb am 20. September 2016 um 22:15:44 Uhr:
Du gehst immer noch davon aus das Menge = Wirkung = Qualität ist.
Das habe ich so nicht geschrieben.
Auch Du solltest nicht anfangen meine Worte zu verdrehen.
Ich habe das
Basisölals Qualitätsmerkmal ausgewiesen.
Bei den Additiven sprach ich von einer gewissen Wertigkeit, was nicht mit Qualität gleich zu setzen ist: Wertigkeit
Dass "Menge = Wirkung" stimmt, so sehe ich das....so sehen die Labore es auch.
Wie gesagt, melde Dich bei den Laboren und teile denen Deine Kritik über die Elemente-Bestimmung mit.
Ich kann dazu nichts sagen.
Ich gehe davon aus das Du das von mir Dargelegte weder verstehst, noch verstehen willst, und erst recht nicht gegenargumentieren kannst.
Also musst Du anfangen zu trollen.
Leider kommt auch von deinem Schützenbruder nichts zum Thema ausser Ausschweifungen.
Zitat:
@Tequila009 schrieb am 20. September 2016 um 22:32:46 Uhr:
Das ist keine Behauptung von ihm, sondern das ist eine Tatsache, da ein 20W ein wesentlich dickeres Basisöl als ein 5W ist. Du scheinst nicht zu lesen was man Dir so schreibt.
Nur weil Du selbst etwas nicht verstehst, brauchst Du andere nicht gleich als blöd darstellen.
Und du scheinst es immer noch nicht zu verstehen .
Ich weis das ein 20w als Basis Öl dicker ist wie ein 5w alles keine frage nur es ging hier ums Autobahn fahren wo das Öl höher belastet wird . Was innteressiert es dann den Motor von welcher Kaltvisko aus gestartet wird ? Des weitern gibt es 20W40 50 und 60 und es gibt mineralische wie vollsynt 20w40 bis 60 . Das alles zu pauschal . Des weitern reden wir hier über Öle die seid gar nicht mehr in die heutigen Autos eingefüllt werden. Nenne mir doch mal Hersteller die heute noch 15 oder 20w40 vorschreiben .
Wenn mich heute einer fragt welches Öl er im Winter fahren soll sage ich auch nicht nim ein 40 ziger das passt schon .
Zitat:
@AcJoker schrieb am 20. September 2016 um 22:47:17 Uhr:
Ich gehe davon aus das Du das von mir Dargelegte weder verstehst, noch verstehen willst, und erst recht nicht gegenargumentieren kannst.
Also musst Du anfangen zu trollen.
Leider kommt auch von deinem Schützenbruder nichts zum Thema ausser Ausschweifungen.
Genau so kommt mir das bei ihm auch vor .
Zitat:
@Tequila009 schrieb am 20. September 2016 um 22:46:55 Uhr:
Zitat:
@AcJoker schrieb am 20. September 2016 um 22:15:44 Uhr:
Du gehst immer noch davon aus das Menge = Wirkung = Qualität ist.
Das habe ich so nicht geschrieben.
Auch Du solltest nicht anfangen meine Worte zu verdrehen.
Ich habe das Basisöl als Qualitätsmerkmal ausgewiesen.Bei den Additiven sprach ich von einer gewissen Wertigkeit, was nicht mit Qualität gleich zu setzen ist: Wertigkeit
Dass "Menge = Wirkung" stimmt, so sehe ich das....so sehen die Labore es auch.Wie gesagt, melde Dich bei den Laboren und teile denen Deine Kritik über die Elemente-Bestimmung mit.
Ich kann dazu nichts sagen.
Langsam wird´s echt albern.
Ich sprach die gesamte Zeit über von Additiven und das im Zusammenhang mit Qualität bzw. davon das es nicht möglich ist anhand der Analysen bei einem Öl die Qualität des Additivpakets zu beurteilen, geschweige denn die eines Mischöls.
Wie Du nun plötzlich auf das Grundöl kommst ist mir ein Rätsel.
Aber selbst dazu habe ich dir etwas geschrieben, was Du wieder mal unkommentiert lässt.
Stattdessen übst Du dich in Wortklauberei.
Von mir hättest Du gerne immer Belege für meine Aussagen, dann sei doch mal bitte so frei und belege deine Aussage bzgl. "Menge = Wirkung" und die dazugehörige Aussage der Labore.
Zum wiederholten Mal, ich zweifel nicht die Messung an, sondern deine Interpretation.
Wo schreiben die Labore denn in Ihren Berichten etwas über die Qualität/Wertigkeit eines Öls?
Maximal lässt man sich vielleicht noch dazu herab etwas zum Grundöl zu sagen, das war aber nie unser Thema.
Warum suchst Du dir eigentlich immer neue Punkte anstatt mal die behandelten Punkte zu vertiefen?
Wie ist es also nun mit der Anzahl an Additven?
Alles so einfach? Standardverfahren, nur ein Additiv für Zink?
Mischbarkeit spricht dagegen das es verschiedene gibt?
usw.
Den Punkt Menge = Wirkung kann ich dir übrigens auch gerne rechnerisch wiederlegen, aber bring Du doch bitte erst mal deine Belege für deine Aussagen.
Ich habe meine Aussagen nun mehr als deutlich belegt
AcJoker, was willst Du denn noch von mir?
Ich habe Dir jetzt schon zum zweiten Mal geschrieben, dass mir das Wissen über diesen ganzen chemischen Kram fehlt und ich dazu einfach nichts schreiben kann.
Alles andere im Bezug zu den Mischölen wurde beantwortet und aufgezeigt soweit es mir möglich ist.
Wenn Du das anders sieht, ist es ok. Belassen wir es einfach dabei. Wir sehen das beide halt unterschiedlich, und weder kann ich Dir etwas beweisen, noch Du mir.
Dabei von trollen zu sprechen ist eine absolute Frechheit.
Hunter123, natürlich hat ein dickeres Basisöl seinen Vorteil bei Vollgas, denn es beinhaltet weniger VI-Verbesserer diese sich verbrauchen.
Und nur weil Hersteller sowas nicht mehr freigeben, bedeutet es noch lange nicht, dass es schlecht sein muss.
Übrigens erlaubt Toyota im Prius III Öle von 0W-20 bis 20W-50, darunter auch 15W-40...das haben wir gerade aktuell im oil-club. 😉
Zitat:
@Tequila009 schrieb am 20. September 2016 um 23:08:13 Uhr:
AcJoker, was willst Du denn noch von mir?
Ich habe Dir jetzt schon zum zweiten Mal geschrieben, dass mir das Wissen über diesen ganzen chemischen Kram fehlt und ich dazu einfach nichts schreiben kann.Alles andere im Bezug zu den Mischölen wurde beantwortet und aufgezeigt soweit es mir möglich ist.
Wenn Du das anders sieht, ist es ok. Belassen wir es einfach dabei. Wir sehen das beide halt unterschiedlich, und weder kann ich Dir etwas beweisen, noch Du mir.Dabei von trollen zu sprechen ist eine absolute Frechheit.
Was ich von dir möchte?
Ganz einfach "Schuster bleib bei deinen Leisten"!
Wie kann man Analysen interpretieren, diese Interpretation vehement verteidigen und gleichzeitig zugestehen von all dem chemischen "Kram" keine Ahnung zu haben?
Ganz zu schweigen davon laufend Belege einzufordern, aber selber keine zu liefern, obwohl man immer wieder Behauptungen aufstellt?
Wir bewegen uns hier nicht im Bereich des Glaubens, sondern der Wissenschaft.
Wir sehen da nichts anders, sondern Du verstehst es einfach nicht.
Nicht weiter tragisch, aber dann hör bitte auf mir vorzuwerfen ich würde Laborergebnisse anzweifeln und alles ablehnen was mir nicht passt, ohne meine Ausführungen überhaupt beurteilen zu können.
Und unterlasse es dieses gefährliche Halbwissen unter die Leute zu bringen.
Hast Du überhaupt schon mal ein Labor von innen gesehen? Und ich meine jetzt nicht den Raum den dein Arzt als Labor bezeichnet. *g
Eine Frechheit ist es übrigens MIR die Worte im Mund zu verdrehen.
Denn ich habe nicht pauschal von "trollen" geredet, sondern von den Beiträgen von Foxstream.
Das dürfte dir sicher nicht entgangen sein. Oder waren diese für sich fachlich/sachlich ok und haben diesen Thread hier bereichert?
Tequila: das dickere Basis Öl bringt mir bei nem mineralischen 15w40 nur nix weil es unter thermischer Belastung stärker ausdünnt als ein synthetisches. Das ein 15W 40 hc sind macht und ob die eben so stabil sind ist fraglich aber das solche öle besser vor verschleiß schützen sollen halte ich für ein Gerücht. 1. Von der kalt visko her schon und 2. Von den bescheiden Freigaben her. Ob die mehr schaffen würden kann man schließlich pauschal nicht sagen.
Dennoch bleibe ich dabei das Bruno keine Ahnung hat wenn man sich sämtliche Beiträge von ihm durchliest ist das viel quatsch mit bei und da bin ich glücklicherweise nicht der einzige der das so sieht.
Aber wie dem auch sei mir und meinen Motor geht es gut und das ist das wichtigste
Zitat:
@Hunter123 schrieb am 20. September 2016 um 22:56:48 Uhr:
Nenne mir doch mal Hersteller die heute noch 15 oder 20w40 vorschreiben .
Falsch formuliert. Welcher Hersteller lässt Heute noch 15/20W überhaupt zu.
Da zb der Ford Zetec in den 90ern extreme Probleme bekam wenn Jemand der BA glaubte und ein 10W40 im Winter fahren wollte zeigt sich das Problem, die Motoren waren schon in den 90ern oftmals nicht mal mehr auf eine Kaltviskosität höher als 5W ausgelegt.
15W hab Ich noch irgendwo im Hinterkopf, man wird ja nicht Jünger. 😁
Das war in den 80ern schon das was ein 10W Heute ist, eine Viskosität für ewig Gestrige.
Sicher werden die Grundöle und Additive Heute selbst bei einem 15W40 besser sein als in den 80ern, aber sicher wird kein Hersteller hochwertige Grundöle mit hochwertigen Additiven kombinieren um es dann als 15W40 zu verscherbeln.