Welches Motoröl?

Hallo,

würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?

Gruß Gorge

Beste Antwort im Thema

Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.

Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.

Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!

Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.

Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.

Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(

Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.

Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.

Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.

Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.

Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:

"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:

http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf

Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:

"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:

http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html

Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)

Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.

Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.

Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.

Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!

Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.

Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.

Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!

Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.

Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.

Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)

Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)

Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)

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Dann hast Du andere Investitionsziele, nim eine aus der Tabelle: http://oil-club.de/index.php?... und wechsle jede 10 tkm...

Wenn Du Ölvetbrauch hast. Dann schau dir mal Parameter CCS, je höher ist das, desto dickflüssiger das Grundöl ist und desto weniger das Verdickngsmittel enhält das Öl und desto weniger den Ölverbrauch kannst Du haben.

Also Petronas, Q8, Valvoline...

Bald teste ich Ravenol LL 5w-30 504.00/507.00...

VG, Andi

Zitat:

@Andy_oil schrieb am 24. August 2016 um 21:13:07 Uhr:


Dann hast Du andere Investitionsziele, nim eine aus der Tabelle: http://oil-club.de/index.php?... und wechsle jede 10 tkm...

Wenn Du Ölvetbrauch hast. Dann schau dir mal Parameter CCS, je höher ist das, desto dickflüssiger das Grundöl ist und desto weniger das Verdickngsmittel enhält das Öl und desto weniger den Ölverbrauch kannst Du haben.

VG, Andi

Ich glaube 10tkm ist aber auch etwas übertrieben. Das ist 3x öfters als das Intervall und das obwohl ich wohl fast nur noch Langstrecke fahren werde und die größtenteils mit Tempomat 120
Der Rußpartikelfilter würde in der Zeit gerade 7x regenerieren.
Gut, aber du scheinst die Ahnung zu haben im Gegensatz zu mir. 🙂 Man darf gespannt sein. 🙂

Danke für die zweite Info!
Ölverbrauch ist kein Thema. Aber bei dem Peugeot meiner Eltern könnte beim nächsten Ölwechsel mal auf sowas geachtet werden. Der braucht etwa 0.3 Liter auf 1000 trotz gerade mal 55.000 Gesamtlaufleistung.

Ja, dann mess mal Motorstunden, also die Grenze 250-300 nicht übersteigen.

Edit: haben die Eltern auch ein Diesel? 0,3 auf 1000km ist viel.

Zitat:

@Leon596 schrieb am 24. August 2016 um 20:54:35 Uhr:



Wobei, 3x vielleicht nicht.

Klar, folgendes Öl: http://www.motoroel100.de/.../?...

Ölfilter kosten für den Zafira ca. 5 Euro pro Stück.

15 + 45 = 60 Euro, Punktlandung 😁

Sofern der Motor keinen Ölverbrauch hat, nicht sifft und keine lustigen Geräusche macht, kann man meist davon ausgehen dass das Teil in Ordnung ist...

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Zitat:

@Andy_oil schrieb am 24. August 2016 um 21:31:03 Uhr:


Ja, dann mess mal Motorstunden, also die Grenze 250-300 nicht übersteigen.

Edit: haben die Eltern auch ein Diesel? 0,3 auf 1000km ist viel.

Hatte jetzt auf den letzten 20.000 299 Stunden 🙂

Vielleicht sollte ich den Check jetzt einfach schon machen. Die Tendenz wäre ja klar ersichtlich.

Muss ich mal schauen!

Ne das ist ein Benziner. Nichtmal nen Turbo sondern Sauger wenn ich das richtig in der Birne habe.
120PS Benziner (120VTI) aus dem Hause Peugeot.
Da braucht es nichtmal ne Ölanalyse. Da riecht man das Benzin im Öl schon bevor man den Peilstab komplett gezogen hat. Bekommt jährlich einen Ölwechsel. Alle 5000-7000 Kilometer.
Da meine Eltern jetzt nicht so das Verhältnis zu Autos haben...
Ich sag zu der ganzen Geschichte auf jeden Fall nix mehr. Ich denke Kolbenringe. Würde ja auch das viele Benzin erklären denke ich.

Entweder Motorcheck im Werkstatt durchführen, oder, wenn Garantie schon vorbei ist, ein Intervall Redline EuroSeries 5w-40 fahren, Ester-Grundöl kann sanft und langsam, aber gründlich entschlammen...

Zitat:

@salieridai schrieb am 24. August 2016 um 21:39:20 Uhr:



Zitat:

@Leon596 schrieb am 24. August 2016 um 20:54:35 Uhr:



Wobei, 3x vielleicht nicht.

Klar, folgendes Öl: http://www.motoroel100.de/.../?...

Ölfilter kosten für den Zafira ca. 5 Euro pro Stück.

15 + 45 = 60 Euro, Punktlandung 😁

Sofern der Motor keinen Ölverbrauch hat, nicht sifft und keine lustigen Geräusche macht, kann man meist davon ausgehen dass das Teil in Ordnung ist...

Die Peripherie (Untedruckpumpe und irgendein Schlauch) schwitzt hier und da etwas (stärker).

Angeblich aber unbedenklich. Siehe Anhang

Motor selbst nicht und hört sich auch völlig normal an.

Aber das muss ja nichts heißen.

--------------------------------------------

Zitat:

@Andy_oil schrieb am 24. August 2016 um 22:06:30 Uhr:


Entweder Motorcheck im Werkstatt durchführen, oder, wenn Garantie schon vorbei ist, ein Intervall Redline EuroSeries 5w-40 fahren, Ester-Grundöl kann sanft und langsam, aber gründlich entschlammen...

Glaube Schlamm ist kein Problem. Wagen fährt zwar recht viel Kurzstrecke aber selbst am Öldeckel war bisher niemals irgendwas zu sehen was in Richtung Schlamm deuten würde.

20160824-215615
20160824-215632

Ich meine Schlamm im Kolbenringenbereich, der dicht macht...

Edit: es geht um das Auto deiner Eltern

Zitat:

@Andy_oil schrieb am 24. August 2016 um 22:16:54 Uhr:


Ich meine Schlamm im Kolbenringenbereich, der dicht macht...

Edit: es geht um das Auto deiner Eltern

Schon klar, daher auch der lange ------------------------ im Kommentar 🙂
Einen Versuch wäre es ja wert!

Das Schwitzen sieht danach aus, als wäre die Dichtung kaputt bzw. der Schlauch porös. Sollte nicht allzu schwer sein das richtig zu stellen...

Wenn es dir ein gutes Gefühl gibt lass dich nicht aufhalten mit der Ölanalyse, ich würde es hingegen nicht machen 😁

Zitat:

@Weizenkeim schrieb am 17. Juni 2016 um 21:29:22 Uhr:



Zitat:

@Jules444 schrieb am 17. Juni 2016 um 21:22:54 Uhr:


Kids, ich habe bei "Norma" was gutes gefunden, ist dat Oilio gut?

Top-Öl! Qualitativ gleichwertig mit Normen aus dem Pleistozän.

die sind dann aber schon etwas älter 😁

Zitat:

@Provaider schrieb am 20. Juni 2016 um 23:40:48 Uhr:


Lexus und Audi 1,8 TFSI

danke, beides leider keine Alternativen

Zitat:

@Hunter123 schrieb am 21. Juni 2016 um 15:08:53 Uhr:


Ich sehe schon mein Sohn ist jetzt fast 3 Jahre alt, irgendwann wird er seinen Kinder mal erzählen , stell dir vor früher hat man an den Autos noch sowas wie Öl wechsel gemacht ......

😁

Zitat:

@foxstream schrieb am 21. Juni 2016 um 16:19:51 Uhr:



Zitat:

@skynetworld schrieb am 21. Juni 2016 um 01:07:06 Uhr:


In den Rasenmäher oder den Gartenzaun streichen oder die Türscharniere ölen oder ne Öllampe damit betreiben, Möglichkeiten gibt es viele.
Je nachdem reicht das dann noch Jahre bis Jahrzehnte 😁

Und was machen wenn das trinukleare Molibdän im EFE sich nicht mit den Türscharnieren verträgt?
Da erscheint mir mit 10w60 mischen doch plausibler.
Einem mit gutem PAO natürlich wie das EFE auch.

war ja nur eine Idee

Zitat:

@UTrulez schrieb am 22. Juni 2016 um 18:01:01 Uhr:


Der alte Ölfilter (bei BMW ein Einsatz, also nicht einer zum Anschrauben) wird natürlich nach dem Ölwechsel in der Schubkarre abgefackelt 😁

😁

Zitat:

@Jan0815 schrieb am 22. Juni 2016 um 20:30:20 Uhr:


Meine Freundin möchte in absehbarer Zeit ein Baby und ich weiß fast nichts über Babyöl. Könnten wir mal darüber diskutieren? 🙄
Obwohl es ja gerade total interessant ist, wieviel die Mietwerkstätten quer durch Deutschland kosten.

Wenn Du dafür Hilfe brauchst, würde ich mich anbieten. 🙂

Kleiner Spaß 😁

Zitat:

@Leon596 schrieb am 24. August 2016 um 20:45:18 Uhr:



@foxstream schrieb am 24. August 2016 um 19:28:48 Uhr:

Zitat:

@Leon596 schrieb am 24. August 2016 um 20:45:18 Uhr:



Zitat:

Und auf die Entscheidung auch.

Naja, die Entscheidung sollte ja eigentlich nicht so schwer fallen.
Wenn irgendwelche Werte mehr erhöht sind als sie es sollten wird öfters gewechselt als bisher.
Wenn nicht, dann nicht.

Zitat:

@Leon596 schrieb am 24. August 2016 um 20:45:18 Uhr:



Zitat:

@Andy_oil schrieb am 24. August 2016 um 17:55:54 Uhr:


Naja, kann man diskutieren wie man will
Aber wie hoch müßte welcher Wert erhöht sein damit ein Wechsel für dich geboten scheint.
Da gibt es keine allgemeinverbindliche Vorschrift für.
Glaub ich.

Zitat:

@Minzestrauch schrieb am 9. Juli 2016 um 14:50:45 Uhr:


Ich hoffe, erhält trotz seines Alters - und DER schweren Öl-Kindheit - noch die 3 Stunden Vollgas auf dem bekanntermaßen ja sehr schnellen Naturrasenplatz aus . . . 😉

😁

Zitat:

@Roadmaster schrieb am 30. Juni 2016 um 21:03:59 Uhr:


Gestern ein schönes Beratungsgespräch bei POLO Motorrad Zubehörladen.
Kunde, kann ich für mein Roller Vollsynthetisches Zeitaktöl nehmen?
Verkäuferin, was wurde den vorhergefahren?
Er, weiss ich nicht
Sie, dann lieber Halbsynthetisches, sonst lösen sich noch Sachen im Motor.
Er, ok dann das.
Sie, ja dann sind sonst zuviele Additive drin, du fährst ja keine Rennen,sonst rutscht noch was durch im Motor.

Alle Klarheiten beseitigt🙂😁

LOL

Zitat:

@salieridai schrieb am 13. Juli 2016 um 17:35:52 Uhr:


Aero84: Vielleicht Addinol 0540? Das hat so viel Kalzium, da können die Fruchtzwerge einpacken 😁

😁

Zitat:

@schelle1 schrieb am 10. Juli 2016 um 03:29:20 Uhr:



Zitat:

@foxstream schrieb am 9. Juli 2016 um 19:37:34 Uhr:


@schelle1
Was hat er denn?
jezze?

.
Seelige Ruh im Autoschrotthimmel ?

Von den Karren hatte ich 2 Stück. löööl. Den ersten billich gekauft und durch Zufall einen stillgelegten für 50 Mark bekommen, der war aber um vieles besser im Zustand. Da hab ich dann das Typschild umgenietet. Mußte aber in die Kupplungsglocke aus Magnesium ein Loch schweißen (niewieder! 😁 ), um die klebende Kupplung mit einem Schraubenzieher auseinander zu drücken. Mit der Karre hab ich meinen Umzug gefahren, stehend auf dem Rand des Dachgepäckträgers konnte ich gerade so ein Seil über die aufgeladene Schrankwand werfen, schade daß man in der Hetze der Zeit keine Fotos davon gemacht hat. Wie ich mich 1986 von diesen Teilen getrennt hatte, kann ich in der schnelllebigen Zeit gar nicht mehr sagen...wahrscheinlich auch verdrängt, von der Begeisterung über den folgenden Wolga M24. 😎

Ihr habt Anekdoten am Start, das ist ja der helle Wahnsinn. 🙂

Zitat:

@rikki007 schrieb am 4. Juli 2016 um 16:38:04 Uhr:


so ein absperrventiel an der Ölwanne wäre wirklich klasse . . .

aber es ist die frage, wenn man es anstelle der ölablassschraube hineinschraubt, ob es nicht durch ein, sagen wir mal überstehendes gewinde in der ölwanne, alles öl aus der heraus kommt.
...

kann man doch ausprobieren. Nach dem ersten Ablassen, wenn nichts mehr rauskommt, schraubt man das Ventil raus und schaut, ob was / wie viel noch rausläuft.

@foxstream

Ich sags mal so, die von Ölcheck schreiben ja noch in ein paar kurzen Worten noch was zur Analyse.
Man sollte ja meinen, dass das die Leute sind die Ahnung haben.
Werde einfach mit der Frage einschicken ob das offizielle Intervall anhand meiner Werte empfohlen werden kann oder nicht.
Ich denke mal die Rückstände im Öl steigen ja vermutlich tendentiell eher relativ linear an sodass man schon ein Stück weit erkennen kann wann es vermutlich noch in Ordnung gewesen wäre
(falls es das nicht mehr sein sollte!)

Ansonsten wird mir hier vielleicht noch wer was dazu sagen können, oder? 😉

Besonders gespannt bin ich aber eigentlich auf den Kraftstoffeintrag uind dessen Auswirkungen.
Ein paar % werden es vermutlich trotz guter Betriesbedingungen und nicht so häuftiger DPF-Regenerationen (ca alle 1250-1300 Kilometer) trotzdem sein.

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