Welches Motoröl?

Hallo,

würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?

Gruß Gorge

Beste Antwort im Thema

Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.

Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.

Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!

Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.

Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.

Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(

Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.

Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.

Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.

Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.

Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:

"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:

http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf

Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:

"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:

http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html

Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)

Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.

Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.

Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.

Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!

Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.

Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.

Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!

Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.

Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.

Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)

Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)

Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)

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@Hunter,
dumm ist der der dummes tut!!!

Und @ Johnes,

die Antwort habe ich dir schon längst gegeben!!

Zitat:

Ich hab dieses Auto mit diesem Schaden gekauft und hab dann diesen Filter eingebaut, bei diesem Meisterbetrieb, der diesen Schaden damals festgestellt hatte und meinnte, ich werde mit diesem Auto nicht mehr weit kommen, da haben sie sich wohl geirrt!!!

Anschlissend Bya Bya, ich stiege runter von euren Baum!!!

Du hast meine Frage nicht beantwortet!

Zitat:

dumm ist der der dummes tut!!!

Du sagst es! 😁

MfG

Ja gibt Partikelzähler die die Grösse bestimmen können, ist aber meist geben die eine numerische Verteilung aus (das wird bei einem Counter ja gewollt!). Auch geben die Counter idR ein 2D-Bild wieder, es ist nicht prinzipiell representativ zum Volumen des Partikeln, wie zB Laserbeugung.

Zur Behauptung das der Traboldfilter (bzw. mit ihm gefiltertes Öl) besser ist wie Frischöl kann man auch nur lachen. Filtert der tätsächlich auf 100nm (!) dann bleiben da halt schon, wie hier auch schon erwähnt, viele Additive hängen, denn die sind oft grösser als 100nm. Vorallen wenn es sich dabei um Polymerketten handelt....

Würde man mit dem Counter getestete Öl übringends mit Laserbeugung messen könnte es sehr gut sein das das Traboldgefilterte dann auch grösser berichtet wird (denn der Filter lässt lange zylinderähnlich geformte Partikel durch, die bei der Laserbeugung aber als grösser wie die Porengrösse gemessen werden (da das eine Sphere annimmt)....

Zitat:

Original geschrieben von Der Pirat



Anschlissend Bya Bya, ich stiege runter von euren Baum!!!

Aufwiedersehen !!!! Tschüss , Bye Bye , und allzeit guten Klobenklemmende Fahrt

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Wenn harte Materien auf einander reiben, dann entsteht ein sogenannter abrasiver Verschleiß und das Öl ist dazu da um dem abrasiven Verschleiß zu mildern und wenn gar möglich, dann ganz zu verhindern. Durch den abrasiven Verschleiß entsteht unkontrolliert Hitze, die die flüssige sowie auch die feste Materie im molekularen Bereich auf verschiedene Weise schädigt und unerwünschte Stoffe hervorbringt, welche dann zusätzliche Schäden verursachen und die Lebensdauer des Öls, sowie auch des Motors leidet darunter enorm.

Die ins Öl gelangen Feststoffe haben von Natur aus ein weit besseres Lasttragevermögen (Schmierfähigkeit) als Öl, wenn man sie in Feinstpartikelform bringt und in dieser Form auch halten kann. Der TRABOLD Filtereinsatz bindet Brennstoffe, wodurch das thermische Lasttragevermögen des Öls geschont wird und hält Partikelgrößen, die für die Reibung und den Verschleiß verantwortlich sind, fest und lässt die Partikelgrößen passieren, die die Schmierfähigkeit des Öls verbessern=kostenlose Additivität. Die Schmierfähigkeit und die thermische Belastbarkeit aller Öle werden mit dem TRABOLD Hochleistungsfilter, durch automatische Anreicherung mit Kohlenstoff (Ruß/Öl) und sämtlichen Feststoffen (Metall/Silizium-Partikel usw.) in nicht Abrieb- verursachenden Größen, immer besser und nehmen dem Lasttragevermögen der Verbrauchsbedarf des reines Öls enorm ab. Der TRABOLD Hochleistungsfilter filtert ständig Abrieb- verursachende Schmutz- und Verbrennungsrückstände bis zu einer Größe von 0,1µm bis (im verbrauchten Zustand) max. 1,0 µm aus dem Öl und unterbindet dem abrasiven Prozess weitgehend! Es entstehen keine unkontrollierte Hitze und das Öl, sowie auch der Motor bleiben immer auf optimale Temperatur, wo mal wieder der Lasttragevermögensverbrauch enorm sinkt!

(Der Standardfilter hingegen von 3µm bis 20µm (die neuere Fahrzeuge werden immer mit besseren Filtern ausgestattet mit der Absicht dem abrasiven Verschleiß fein zu erhalten). Bei Schmierspalten an Kurbelwellen und Lagern mit einer Toleranz zwischen 1,5µm und 10µm macht die 3µm bis 20µm Filterung des Standardfilters wenig Sinn.)

Da der TRABOLD Filtereinsatz ca. jede 15.000 km ausgetauscht werden muss und somit immer bis zu 0,5 Liter altes Öl (das meiste davon ist der Schmutz, der entsogt werden muss) mit sich nimmt und nicht zu vergessen das verbrauchte Öl, welches dann mit Frischöl ersetzt wird, gleicht das dem Lasttragevermögensverbrauch ausreichend ab.
Man braucht da wirklich kein Ölwechsel mehr zu machen, man muss nur dem Filtereinsatz rechtzeitig austauschen und somit das Öl in dem Motor mit Neuöl erfrischen und dann gehts sehr lang gut!

Es gibt eine Ansicht(Gläubiger), dann gibt es aber immer eine zweite Ansicht(Skeptiker) und wenn die dann gibt, dann entsteht auch eine dritte Ansicht(Verleugner der egal wie, dennoch ein NEIN sagen würde), aber tatsächlich gibt es immer vier Ansichten und diese eine von ihnen hat dann nichts mit der anderen drei zu tun! (Das ist der Unwissender, wodurch er in diesem Augenblick total neutral dazu steht)

Und mal ganz persönlich für Skeptiker eine Formel:

(Vermutung < Überzeugung) ~ und das Tatsächliche = (Wahrheit > Lüge)

Ich wollte die Wahrheit wissen und ich suchte dafür überzeugte Tatsachen.
Jetzt handle ich aus meiner Überzeugung, denn ich kenne jetzt die tatsächliche Wahrheit!

PS: Der TRABOLD Hochleistungsfilter ist eine technologische Revolution, welche der Öl- und der Autoindustrie einen erheblichen finanziellen Nachteil bittet und diese würden immer ein NEIN dazu sagen!

Das ist keine Werbung, denn ich habe Heute frei, das ist die Antwort, die von mir VERLANGT wurde und ein Beitrag zu diese Thema und in übrigen war das mein letzter Beitrag bei diesem Thema!!!!

Und die Frage bleibt offen: Wenn dieses System nichts taugt, wie kam es dann zur diese 2 Producktauszeichnungen und 3 Umweltpreise?
Diese 10 jährigen und von 2,5 Millionen € auf 5 Millionen € erhöhte Deckungssumme des Haftpflichtschutzes für mit TRABOLD-HOCHLEISTUNGSFILTER ausgestattete Motoren?
Und dass dieses Produckt immer noch keinen Schatten hinter sich trägt?

Mit freundlichen Grüßen!
Der Pirat

Niemand kann dich teuschen, beleidigen oder bedrängen, man kann es nur versuchen, ob man was damit erreicht oder nicht, das entscheidest DU SELBST!
Intelligenz ist ein Tick/Tack Instinkt, welcher im Nächsten Augenblick schon wieder weg sein kann und das Andere ist die Weisheit!!
Dumm ist der, der dummes tut!!!

Es gibt nicht mal Hinweise darauf, dass dieses System unter angemessener Nutzung versagt, oder Schaden verursacht hatte, denn ich habe noch keine gefunden und suchen tuhe ich schon seid über 10 Jahren, denn soviel ich weis gabs bis Heute noch keine Kundenbeschwerden und noch keinen Gerichtfall!!!!

Zitat:

Und die Frage bleibt offen: Wenn dieses System nichts taugt, wie kam es dann zur diese 2 Producktauszeichnungen und 3 Umweltpreise???

Das habe ich vorn schon beantwortet!

klick!

Zitat:

Solche Filter sind also nicht unbedingt immer nur eine geniale Idee! Man erkennt aber, dass sich selbst "Experten" nicht unbedingt immer auskennen und vorschnell Preise vergeben.

Die Preise kamen von Leuten, die in der Regel nicht wirklich viel mit der Materie zu tun haben. Gerade heute habe ich im TV eine Reportage gesehen, wo etwas als Innovativ, genial und neu ausgezeichnet wurde! Das Teil, worum es geht, habe ich seit Jahren im Keller. (Ich habe es schon am Fiesta irgendwann 2000/2001 verwendet!) Es wurde aber mit dem Innovationspreis 2011 ausgezeichnet! (Klare Fehlentscheidung!)

  • Projekt der Expo: Toll! Es darf dort ausgestellt werden! Unsere Firma war auch dort vertreten... Mit über 200 Produkten! 🙄
  • Einfach Genial: Ein Preis von einem TV-Moderator/Reporter
  • Der Verfahrenstechniker ud der Chemiker der Kreissparkasse gibt mir auch immer die richtige Beratung in allen Dingen der Motormechanik! 🙄
  • Der Preis des Nabu ist nur wegen der möglichen Schonung von Ressourcen! Welche Folgen das für den Motor haben kann, interessiert hier nicht!

Die Preise haben nicht wirklich viel Aussagekraft, wenn man sich nicht blenden lässt! So ein eingerahmtes Stück Papier an der Wand, soll ja auf einige beeindruckend wirken... Hab ich mal gehört! (Ihr wahrscheinlich auch! Versuchen kann man es ja mal!)

Besser so, wenn du nichts mehr zu Themen schreibt, von denen du sowieso keine Ahnung hast! Dein Beitrag ist einfach nur lächerlich. Werbefloskeln vom feinsten! 🙄

Ich arbeite in der Industrie, aber ich widerspreche oft den üblichen Meinungen. Ich fahre z.B. auch ein Öl, was mein Fahrzeughersteller nicht frei gibt! Ich vertraue lieber auf mein Wissen, was ich in der Praxis und in meinem Studium erlangt habe und nicht, was mir die Werbung vorgaukelt!

Ein Filter, der was verspricht was allem widerspricht, was ein erfahrener Ing./Techniker/Chemiker/etc. je gelernt hat, kommt mir nicht ins Auto!

EDIT:
@Pirat: Ich kann meine Beiträge länger editieren als du! 😁

Es gibt auch keine echten Hinweise, das es wirklich funktioniert! Die Dinge die man findet, sind ähnlich wie beim ***-Spritsparwundermittel, alle von euch! (Dem Vertrieb/Hersteller!)

Auch ist die angebotene Versicherung Augenwischerei! Der Nachweis ist fast unmöglich und mit den 200€ Zeitwert bekomme ich keinen neuen Motor. (Nichtmal nen Gebrauchten!)

Zitat:

denn soviel ich weis gabs bis Heute noch keine Kundenbeschwerden und noch keinen Gerichtfall!!!!

Du hast was vergessen:

Keine Kunden!

Wie kann der Filter, die wichtigen chemischen Eigenschaften wiederherstellen??? Das ist physikalisch nicht möglich, wenn dort nicht ein Reaktor, eine Destille, in mini-Schmierstoffwerk, div. Additivliferanten und ein Recyclinghof mit drin eingebaut sind! Öl ist keine Flüssigkeit, die einfach nur sauber sein muss! Das Öl muss bestimmte chemische Eigenschaften haben. Diese lassen sich nicht durch einen Filter wiederherstellen.

Wenn man lange genug ohne Ölwechsel unterwegs ist, steigt der Verbrauch so weit an, das echt kein Ölwechsel mehr gemacht werden muss. Der Motor verbrennt genug Öl, sodass man sowieso kein Tropfen verbrauchtes Öl im Motor hat! Mit der Motorsauberkeit ist das dann aber auch nicht mehr weit her! klick!

MfG

Hallo leute

lustig hier
Empfehle Produkte dieser Fa

http://shop.etel-tuning.de/.../13-tuning-kolbenrueckholfeder.html
viel spss

mfg manni

Kolbenrückholfeder: Hatta, hatta, hatta!

MfG

😁Dann fehlern jetzt nur noch der verchomte Zündfunke , Vergeserinnenbeleuchtung und der rote Getriebesand

Auch, wenn wir uns immer gegenseitig der Unwissenheit bezichtigen! Dafür langt es allemal! 😁

Ok, BTT!

MfG

das iss gut (vom Stuhl fall)hahahhahahaahahahaahahaha😁😁😁😁😁😁

Eine Inspiration für Öl- und Autoindustrie vom einen Vertretter der Trabold Filter GmbH:

Ölindustrie kann durch patentierte Trabold Filtersystem ein qualitätsvolles Öl herstellen (durch anstatt Altöl zu verbrennen und der Umwelt zu schaden, es fein zu verarbeiten) und Trabold GmbH am Gewinn beteiligen und Autoindustrie sollte ihre Kreativität und Kreativitätsbegeisterung ihrer Kunden nicht unterschätzen und ihren Preis für ihre Umweltbelastung nicht ignorieren!

Ich sage dazu nur einen Namen: Henry Ford

Und jetzt wurde alles gesagt, denn alle Erklährungen, und auch auf die folgende Fragen, mussen nur in meinen Beiträgen nachgelsen werden!!
Und wie ich es schon sagte, ich habe hier Feinde und deswegen Bya Bya, sonnst geht der Thread wirklich zu

Zitat:

Original geschrieben von Der Pirat


Eine Inspiration für Öl- und Autoindustrie vom einen Vertretter der Trabold Filter GmbH:

Ölindustrie kann durch Trabold Filtersystem ein qualitätsvolles Öl herstellen und Trabold GmbH am Gewinn beteiligen und Autoindustrie sollte ihre Kreativität und Kreativitätsbegeisterung ihrer Kunden nicht unterschätzen!
Ich sage dazu nur einen Namen: Henry Ford

Wolltest du nicht gehen und hier nix mehr schreiben ?

Die Ölindustrie braucht keinen Trabold um Öl herzustellen, wozu auch? An Motoröl ist mehr dran als es nur durch einen Filter laufen zu lassen.... 🙄

Wenn du willst kannst du gerne mein Altöl haben und durch deinen Filter laufen lassen....

Beschreibe, wie das funktionieren soll? Indem das Öl wieder von allen vorher eingebrachten Additiven befreit wird und damit in den Basiszustand versetzt wird? Das ich nicht lache!

Beschreibe das bitte mal! Wie soll die Qualitätssteigerung durch Filtration funktionieren??? 😕😕😕

Meine Firma würde sicher ihre hunderte von Millionen €uro teuren Anlagen gerne abschalten und durch nen simplen Filter ersetzen, der nur 0.000001% der Kosten verursacht! 🙄

MfG

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