Welches Motoröl?

Hallo,

würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?

Gruß Gorge

Beste Antwort im Thema

Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.

Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.

Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!

Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.

Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.

Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(

Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.

Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.

Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.

Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.

Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:

"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:

http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf

Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:

"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:

http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html

Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)

Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.

Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.

Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.

Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!

Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.

Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.

Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!

Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.

Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.

Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)

Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)

Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)

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...dabei, wenn nicht gerade führerscheinneuling,
müßte doch jedem klar sein,
wenn ein KFZ von 18.00h bis morgens 06.00h
steht, und es ist um NULL oder gar tiefer,
-5 o -10grad, wie kalt so ein motorblock ist,
das oel, die lagerstellen, der kopf,
dass MUSS ja was anderes sein als
10 o. 15grad plus...
oder ob die überlegungen nicht stattfinden,
allein das lenkrad ist kalt wie hund,
oder die fahren mit HÄNDE IN DEN TASCHEN...
i woeiss net - sachen gibts....???
gute fahrt euch allen,
gr claudius

Zitat:

Original geschrieben von Harry-NRW


Jau, Fuchs Titan Suersyn Plus 5W-40 hat auch die Norm 505.01 und ist empfehlenswert. Dass "normale" Fuchs Titan Supersyn 5W-40 (ohne PLUS) kann man natürlich auch nehmen, hat allerdings keine Freigabe von VW!
Mein Pumpe-Düse bekommt öfter mal auch Mobil1 0W-40, ist von VW zwar nicht freigegeben, aber dem Motor passiert nichts. 😉
Einiges, was gut für den Motor ist, findet VW halt nicht gut, bzw. gibt es nicht frei!😁

Hallo HarryNRW

Pumpe – Düse und VW 505.01

Schon Werner, hatte mit seiner Güllepumpe ähnliche Probleme.

Dort waren es Kipphebelpfannen zur Betätigung der A-Ventile.

Der Pumpe-Düse Motor ist ein ganz normaler Diesel-Motor mit zwei kritischen Reib/Schmierstellen. Das ist der Kolbenbolzen vom PD Element und die zugehörige Betätigungsgleitfläche am Rollenkipphebel.
Bedingt durch die Konstruktion macht die Gleitfläche am Rollenkipphebels nur eine sehr geringe Relativbewegung auf dem Kolbenbolzen. Tribologisch eine schlechte Lösung, die einen Schmierstoff mit einem sehr hohem Druckaufnahmevermögen erfordert.
Durch die Kinetik erzeugt die Betätigungsfläche der Rollenkipphebel am PD-Element kurzzeitig eine hohe Kraftspitze mit einem resultierenden Drehmoment auf das Einschraubgewinde im Zylinderkopf. Dadurch kann im Zk-Gewinde Laibung entstehen. In diversen Zeitschriften wurde schon berichtet, daß besonders der ZK-Aluguß der 5Zyl. dafür anfällig sein soll. Übermäßiger Verschleiß an der Rollenkipphebelgleitfläche/Kolbenbolzen führt zur späteren Einspritzung und zur geringeren Höchstgeschwindigkeit. Die Reparatur, Austausch der PD-Elemente am 4Zyl. mit Erneuerung des PD-Kabelbaums kostet mehr als 2.500Euro. Also PD-Fahrer immer Riechsalz mitführen.
VW hat deshalb über die Bauzeit die Kontur, Werkstoffvergütung des Bolzen und die Gleitfläche am Rollenkipphebels schmierstoffbezogen kontinuierlich angepaßt.

Zum besseren Verständnis siehe Pumpe-düse Element
http://www.motorlexikon.de/?I=9127&R=P

Wer immer nur die Ölfreigabe vergleicht, hat denke ich die Sachlage nicht ganz verstanden. Im Jahr 2005 wurde die 505.01 in der Additivierung verbessert. Das wird aber auf den Flaschen/Kanistern nicht angegeben. Bei Lubrizol können die Netzdiagramm und die Leistungsangaben VW 505.01 Issue 1999 und Issue 2005 durch aufeinanderlegen verglichen werden.

SAE 5W-40 Motoröle mit der neueren leistungsfähigeren VW505.01 Issue 2005 Freigabe haben auch die MB 229.51.
Also die besseren Motoröle SAE 5W-40 mit Freigabe 50501 erkennt man an die zusätzlichen Freigaben wie ACEA B4, BMW LL 04, und MB 229.51.

Leider ist mir nur ein SAE 5W-40 Motoröl bekannt das die VW 505.01 und MB 229.51 die Freigabe hat. Es ist das http://www.motul.de/i/prd/prod_auto/8100_x_clean.htm
Mit 36 bis 48 Euro pro 5 Liter ist der Vollsytheter relativ teuer.

Also beim Kauf von Motorölen immer die auf Dose, Behälter,
die aufgedruckten Freigaben und die Freigabenwertigkeit prüfen.

Dein Beispiel
TITAN SUPERSYN Plus - SAE 5W-40
Spezifikationen / Freigaben:
ACEA A3/B4
MB-FREIGABE 229.1
VW 502 00 / 505 00 / 505 01
FORD M2C917-A
Ist nur besser in der ACEA, mit B4 ist es für höhere Kolbensauberkeit als B3 ausgelegt.

Beim Motul MOTUL 5W-40 Specific 50501-50200-50500 vollsynth.-Motorenöl
wird ( 2005-07 ) als Additvstand angegeben. Somit nach Lubrizol besser als üblich.
Siehe http://www.autobedarf-lichtenberg.de/shop.html

Gruß

....danke lubrin,
dreimal hut gezogen, sehr gut erklärt,
selbst ich habs verstanden.
fahr wede 8, 6, 5zyl.,
hab nen 97/98er essi - bekommt gutes
oel, 2fässer motul im keller.
gruss claudius

Zitat:

Original geschrieben von kat2


Dem ist so, wenn das Öl in den Verdichter gelangt. Wenn es aber über die Lager in die Turbine gelangt, wird es nicht im Brennraum verbrannt, sondern landet direkt in der Auspuffanlage.

Hallo kat2

Genau so ist es.
Der Turbolader hat zwei Schwimmlager somit zwei Leckagen
eins am Verdichterrad
und eins am Turbinenrad.
Ölleckage am S-Lager-Verdichterrad versifft intern über den Ladeluftkühler den Ansaugtrakt bis zum Ventilteller. Somit werden mit der Ansaugluft die Ölleckagen vom Verdichterrad, dem Blow-By-Gas aus dem Kurbelgehäuse und aus der Abgasrückführung erneut zur Verbrennung angesaugt.

Ölleckage am S-Lager-Turbinenrad kokelt hinterm glühenden Turbinenrad in den Auspuff.

Überziehen der Long-Life-Intervalle verstärkt den Erosionsverschleiß in den Reibstellen.
Wenn kein Ölverbrauch beim Turbo dann auch keine Ölverdünnung/Auffrischung übers Nachfüllen.
Ein vorzeitiger Ölwechsel verdünnt die filtergängige Long-Life-Schleif-Feinstverschmutzung im Ölkreislauf.

Nachtrag
Wie hier bereits von Foristen beschrieben hat das
Leichtlauf–Motorenöl auf HC-Syntheseölbasis
Pentosynth HC 5W-40 die Freigabe VW 505.01
und die höchstwertige MB 229.51

Gruß

Dank nachgerüsteten thermostatisch gesteuerten Luft-Öl-Kühler
406.000Km mit erstem Motor ohne Defekte an
Turbo, Zylinderkopfdichtung und Motor.
Bedingt durch den zusätzlichen Ölkühler
ist das thermische Arbeitsfenster kleiner und stabiler.
Ventiltrieb wie neu, V-Max kann und wird immer noch ausgefahren.
Leerlaufstabilität ist immer noch ausgezeichnet.
Preiswertes Motoröl immer nach 10.000Km,
gewechselt und bis 1Liter nachgefüllt.
Ausgewählt wurde nach höchstwertigsten Freigabe .

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Zitat:

Original geschrieben von skynetworld


Wird eine KD aus Kupfer eigentlich auch irgendwann undicht?

Gibt es sowas noch an modernen Motoren? Kenne ich nur von Oldtimern aus der Vorkriegszeit.

Moderne Diesel haben mehrlagige Metalldichtungen (aber nicht aus Kupfer), die sollten eigentlich nicht kaputt gehen.

Etwa im März 2004 als dieser Beitrag gestartet wurde,
hieß es irgendwann, daß das Mobil 1 0W40 das beste Öl sein soll.

Nun sind gut 5 Jahre vergangen und ich habe zwar viel,
aber def. nicht alle der 1260 Beiträge gelesen.

Deshalb nun die Fragen:
Ist heute dieses Mobil 1 0W40 Super Syn immer noch das beste Öl für meinen Diesel ?
Gibt es günstigere die genauso gut sind ?

PS: fahre viel und gerne schnell auf der Autobahn !

Schau nach MB 229.5 , da tummeln sich die Besten rum !

Was ist denn nun das Beste ? 🙄😕🙄 ???
Ich habe "hier und da" nun schon so viel darüber gelesen,
bin aber nicht schlauer geworden was denn nun genau
ich meinem Diesel am besten einfülle.

Ist es nun: M1 0W40 Super Syn ???
oder : M1 0W40 New Life ???
oder : M1 5W50 Peak Life ???
oder : M1 10W60 Extended Life ???

oder : weil Mobil die Formulierungen geändert hat nun doch besser ganz ein anderes Öl ?

in Deutschland gibt es nur diese Mobil1

Mobil 1 Produkte

Die Hochleistungsschmierstoffe der Mobil 1 Familie entsprechen und übertreffen häufig die Anforderungen der Industrie- und Fahrzeugherstellerspezifikationen für Pkw-Benzin- und Dieselmotoren. Kraftstoffersparnis und eine exzellente Leistungsreserve gehören ebenso zu den Leistungsmerkmalen dieser Hochleistungsprodukte wie der hervorragende Verschleißschutz für eine lange Motorenlebensdauer.

Mobil 1 New Life 0W-40
Mobil 1 Fuel Economy 0W-30
Mobil 1 ESP Formula 5W-30
Mobil 1 Turbo Diesel 0W-40
Mobil 1 Rally Formula 5W-50

http://www.mobil1.de/

je nach Motor sind b´verschiedene Produkte geeignet, abhängig von den erforderlichen und vorhandenen Freigaben.. Ob Mobil1 wirklich "das beste" ist sei mal dahin gestellt - sicherlich sehr hochwertig. Aber wenn ich zB mal das M1 5W-50 herausnehme - die Viskosität wird zB auch von Addinol angeboten - der Preis ist etwa nur halb so hoch wie bei Mobil....und dass das Mobil deshalb doppelt so gut ist, wage ich mal zu bezweifeln.

Auch in anderen Viskositäten gibt es vernünftige Alternativen.

Zitat:

Original geschrieben von 73Andreas


Deshalb nun die Fragen:
Ist heute dieses Mobil 1 0W40 Super Syn immer noch das beste Öl für meinen Diesel ?
Gibt es günstigere die genauso gut sind ?

PS: fahre viel und gerne schnell auf der Autobahn !

Preiswertes Motoröl,

siehe dazu Ebay Suchwort 170398894194

Ebay Shop motor-oel-guenstig-de

6 Liter Pentosynth HC 5W-40 Preis 22 + 6 Euro
7 Liter Pentosynth HC 5W-40 Preis 25 + 6 Euro

Text laut Hersteller
Pentosynth HC 5W-40 hat als 5W-40 zwei besondere Eigenschaften:
Freigabe VW 505.01 und MB 229.51
Pentosynth HC 5W-40 ist aufgrund seiner breiten Viskositätsspanne ein ideales Ganzjahresöl,
hervorragend für härtesten Sommer- wie Winterbetrieb geeignet.
Durch Zusatz ausgewählter Reibungsverminderer werden optimale Leichtlaufeigenschaften erzielt,
die zu feststellbaren Kraftstoffeinsparungen führen

Anstelle 0W-40 ist dieses Motoröl denke ich, auch für normale Diesel ohne WIV eine gute Wahl.
Gruß

Habe jahrelang Pentosynth 5 W - 40 gefahren. Da war es noch vollsynthetisch und wurde ebenfalls zu Spottpreisen angeboten. Bei Karstadt lief es unter dem Namen "Mach 1".
Mit dem Öl (Hersteller: Deutsche Pentosin-Werke, Wedel bei Hamburg) liefen die Motoren richtig schön seidig. Inzwischen haben sich ja Grundöl und Additive geändert, aber an der Qualität hat Pentosin ganz sicher festgehalten, schließlich ist man ja auch einer von etlichen Erstbefüllern in der Automobilindustrie - da kann man keinen Schrott liefern.
Für DEN Preis sollte man das mal ausprobieren.

Gruß Jüppken

Zitat:

Original geschrieben von OHCTUNER


Schau nach MB 229.5 , da tummeln sich die Besten rum !

Das einzige xx/40er ÖL was i kenne, dass die Norm 229,5 erreicht, ist das 0W40er von M1!

Die diese Norm erreichen, sind meistens XX/30 aufgrund des Sparpotienzial!
Das ist auch der Grund warum das 5W50er M1 diese Norm nicht erreicht.

Danach würde i nicht unbedingt richten, da die xx/30er keine praktischen Vorteile bringen.

@73Andreas

Bei dein Monstermaschinen,😁 und gerne schnell, würde i das M1 5W50 nehmen!

Zitat:

Original geschrieben von 300er_Diesel


Das einzige xx/40er ÖL was i kenne, dass die Norm 229,5 erreicht, ist das 0W40er von M1!

Hm - auf der aktuellen 229.5 stehen aber noch 30 andere Öle drauf.. 😉

(in der Viskoklassen 0W40 und 5W40)

Zitat:

Original geschrieben von boborola



Zitat:

Original geschrieben von 300er_Diesel


Das einzige xx/40er ÖL was i kenne, dass die Norm 229,5 erreicht, ist das 0W40er von M1!
Hm - auf der aktuellen 229.5 stehen aber noch 30 andere Öle drauf.. 😉
(in der Viskoklassen 0W40 und 5W40)

Hast ein Link?

Zitat:

Original geschrieben von 300er_Diesel



Zitat:

Original geschrieben von boborola


Hm - auf der aktuellen 229.5 stehen aber noch 30 andere Öle drauf.. 😉
(in der Viskoklassen 0W40 und 5W40)

Hast ein Link?

Das Shell helix Ultra 0w40 z.B heute in der Hand gehabt hat auch die 229.5 .

Traurig allerdings das das 5W40 Shell Helix auf XHVI Basis bis heute nur die 229.1 erfüllt oder es wurde um Geld zu sparen die 229.3 nicht aufgeführt was mir allerdings sehr spanisch vorkommen würde bei nem Konzern wie Shell die es nicht nötig hätte da zu sparen .

Gruß Hunter

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