Welches Motoröl??

Audi A6 C5/4B

Wer kann mir einen tip geben, welches Motoröl sehr gut für meinen V6, 2,4 Liter geeignet ist.
Vollsynthetisch oder Halbsynthetisch? Ist das umölen von voll auf halb ein Problem? Mein Motor hat mitlerweile 115000 km auf der Uhr.
Bin über alle Tips dankbar.

40 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von guzzidriver


Also, war beim Kauf 10w40 drin und ich kenn die Vorgeschichte nicht, dann fahre ich auch weiter mit dem Öl.

Tolle Antwort,

dann erkläre doch mal den Unterschied zwischen einen 10W-40 und einen 0W-40!
Welches Öl ist denn "dünnflüssiger"?

jetzt komme ich gar nicht mehr klar!!!

Habe gerade bei Audi angerufen, und mich zu einem Meister verbinden lassen.
Der meinte zu mir, ich soll weiterhin das 10W40 öl nehmen, da die 2,4l maschine viel öl schluckt.
Wenn ich 5w40 oder 0w40 nehmen würde, würde er noch mehr verbrauchen.

heeeeeellllllllllllpppppppppppppppp

@amco

Siehste, ist genau was ich vorher geschrieben habe.

War schon dickes Öl drin bleibe dabei, sonst verbraucht er noch mehr Öl, weil die Lagertoleranzen schon relativ groß sind!
Der Meister legt sich mit seiner Aussage auch kein Ei ins Nest.
Nimm 10W40 und fahr in ordentlich warm. Ist gesünder auf Dauer!

Viskosität:

Bevor ich hier Romane schreibe mal auf die Seiten der Motorenölhersteller schauen.
Gerade dazu gibt es genügend Lesestoff.

Zitat:

Original geschrieben von amco


jetzt komme ich gar nicht mehr klar!!!

Habe gerade bei Audi angerufen, und mich zu einem Meister verbinden lassen.
Der meinte zu mir, ich soll weiterhin das 10W40 öl nehmen, da die 2,4l maschine viel öl schluckt.
Wenn ich 5w40 oder 0w40 nehmen würde, würde er noch mehr verbrauchen.

heeeeeellllllllllllpppppppppppppppp

Nimm das Mobil1 5W-50 und lass dir von den angeblichen Experten nicht so ein Sch*** erzählen. Bei meinen 2,4l Audi konnte ich meinen Ölverbrauch deutlich reduzieren.

Trotzdem noch folgender Link: http://www.motor-talk.de/showthread.php?...
Ich habe den Link extra auf die Seitennummer 8 gelegt, fange am besten hier einfach mal an etwa 5 bis 6 Seiten zu lesen und du wirst mich verstehen. Dann wird dir auch klar, das ein 0W40 und ein 15W-40 bei 100°C die gleiche Viskosität haben. Aber natürlich ist ein 0W-Öl im kalten Zustand dünnflüssiger (deshalb 0W), was aber auch gewünscht ist, da so der Motor schneller durchölt.

Aber vorsichtig, der Tread macht süchtig.

Gruß
Jule153

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Stimmt, der Thread macht süchtig, wirft aber auch immer wieder Fragen auf.
Wie kann das Mobil 1 ESP Formula 5W-30 die Norm 503 00 & 503 01 gleichzeitig erfüllen?
Ich dachte entweder unter oder über 3,5 HTHS (3.58 HTHS)

Mein vorbesitzer hatte 5w-30 drin. sollte ich beim nächsten ölwechsel nun wiederum(aufgrund der nichtbekannten vorgeschichte) das 5w-30 oder das von msdeichmann empfohlene 0w-40 reintun?

Ich weiß nicht, ob sich diese info mit ölen in zusammenhang bringen lässt: aber ich habe eine jährliche laufleistung von max. 5000km...ich brauche also kein longlife-öl(5w-30 war doch longlife, oder?), oder etwa doch?

was soll ich tun? der ölwechsel steht bald an.

Mein Vorbesitzer hatte auch das 5W30 Longlife drin und ich habe auf das Mobil1 0W40 gewechselt. Keine Probleme.

Gruß Sven

das 0w-30 ist dünnflüssiger als das 5w-30, ist das besser für den V8? beim 0w-30 verteilt sich das öl besser im motor...wenn das 0w-30 besser ist, warum packen die audi-mechaniker das longlife-zeugs rein? wahrscheinlich haben beide öle ihre vor- und nachteile...was sind denn die jeweiligen vor- und nachteile?

Ich glaube, das die Diskussion über Viskosität und Kälteverhalten vielleicht etwas an der "Aufgabe" eines Öls vorbeigehen.
Das Öl muß sicherstellen, das die Gleitflächen ohne metallische Berührung in den Lagerschalen den enormen Druckbelastungen (Lager) bzw. Scherbelastungen (Ventiltrieb, Ölpumpenzahnräder etc.) standhalten.
Wenn man also zu dünnes Öl in einem ausgelatschten Motor einfüllt, sind die Lagerspiele u.U. so groß, dass das zu dünne Öl nicht mehr den notwendigen Druck aufbaut wegen der hohen Leckrate des Lagers.
Bedeutet etwa zum Verständnis, dünnes Öl verdrückt sich im Lager nach aussen weg wogegen zähflüssiges (dickeres) sich über den Zeitraum der Belastung im Lager hält.

Deswegen bei einem Motor mit vielen Kilometern nie von dick auf dünn wechseln.
Bei der Qualität wird auch viel zu viel Wind gemacht.
Es gibt bei uns gar kein schlechtes Öl mehr und nur wenige fahren Höchstleistungstriebwerke mit extremen Anforderungen.

Zusätzliches Problem:

Die meisten Vertragswerkstätten füllen Öl vom Faß ein (Standard, 10W40, Hauptsache Spezifikation), zumindest bei Modellen vor der Longlifezeit.
Ist der Motor immer darauf gelaufen kann das Einfüllen durch "tolle Öle, meist mit Additiven versetzt", dazu führen das der Motor anschliessen durch die Dichtungen schwitzt.
Die teuren Additive lösen Ölkohlerückstände an den Dichtungen auf und machen sie für dünnes Öl durchlässig.

Ergo, Motor sifft und ohne neue Dichtungen geht nichts mehr!

Soviel zu Theorie und Praxis und wer das Ausprobieren möchte, kanns ja machen.

Viel Spaß!

Ich hatte schon meinen Spaß und muß das nicht mehr ausprobieren!

vg

Stefan

Also ich weiß nur, daß mein Vorbesitzer so 20-25.000 km im Jahr mit dem Longlife-Öl gefahren ist und der Motor trotzdem total verkokt war (voller Ablagerungen). Das hat man auch am Ölmeßstab gesehen, da war so ein braunes Zeug drauf, daß auch mit einem Tuch (und Fingernagel!!!!!) nicht runter ging.

Habe dann eine Motorreinigung/-spülung mit Liqui Moly Motor-Clean gemacht, einen Ölwechsel, habe das Wynn's Ölleckstop (um die Dichtungen wieder geschmeidig zu machen) dazu und das Mobil1 0W40 rein (natürlich mit neuem Filter) und siehe da, das braune Zeug ist fast weg und der Motor zieht wesentlich besser.

Kann das nur empfehlen.

Gruß Sven

Wenn ja schon bekannt ist das Longlife Saft drin war ist man ja auch schon schlauer.

Aber wenn nicht und zusätzlich viele Kilometer, kann man leider schlauer werden.
Aber vielleicht nicht glücklich!

Muß jeder für sich ausmachen!

Hat man eine Öldruckkontrollanzeige kann man das Druckverhalten gut beobachten.
Kalt- /Warmverhalten, Leerlauf-/Lastverhalten und so...

Dann weiß man mehr!

Mehr nicht dazu, Mann kanns auch übertreiben!

Hallo Guzzidriver,

tut mir leid, aber so ein Müll den da schreibst, kann man einfach nicht stehenlassen:

Ein 0W-40 kann nicht dünner sein als ein 10W-40!!!!

Zu dir fällt mir nur noch eins ein:

Don`t feed the Trolls!

Hallo Audifreunde,

man muss wohl nach und nach feststellen, dass es ist mit Öl wie mit vieles Anderes, jeder glaubt an seines, und ist auch gut so.
Wie von guzzudriver geschrieben, es gibt's kein schlechtes Öl (jedenfalls im Prinzip nicht).

zu msdeichman (und auch jule153) möchte ich sagen, dass ein gutes Öl wird während des Betriebs den Motor reinigen. Ein Beispiel: Ich habe vor Jahren ein Audi 100 TD (Typ 44) gehabt, bei einer Laufleistung knapp unter 300.000km übernommen, und der Motor war innen verdreckt. Nach weitere knappe 100.000 km auf Castrol RS 10-60 war der Motor Innen erheblich sauberer als vorher, und der wurde zwischenzeitlich nicht geschont (Wohnwagenfahrten, Ladeluftkühler eingebaut, Ladedruck um 25% erhöht).

Viele von uns haben aus unterschiedliche Gründen unsere Vorzüge, aber leider ohne dass wir damit andere sagen können was das richtige oder das falsche Öl ist.

Hat man gute erfahrungen mit einem Öl, daa fähr doch damit weiter, egal was andere sagt, man muss auch ein Bißchen an sich selbst glauben.

Grüß
Fred

Doch es gibt schlechtes Öl. Beim uns steht im Real so ein 15W40 im Eingangsbereich, das hat noch nicht mal 501.01. Außerdem war die Frage welches Öl besonders gut für den 2,4er geeignet ist und nicht was man, wenn man kein Geld hat zur Not noch so eben einfüllen kann.

Zitat:

Original geschrieben von christians


Doch es gibt schlechtes Öl. Beim uns steht im Real so ein 15W40 im Eingangsbereich, das hat noch nicht mal 501.01. Außerdem war die Frage welches Öl besonders gut für den 2,4er geeignet ist und nicht was man, wenn man kein Geld hat zur Not noch so eben einfüllen kann.

genau.........

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