Welcher 6-Zylinder 1er(3er) macht am meisten Spaß?

BMW

ich möchte mir gerne einen 6-zylinder BMW als spaßauto kaufen und bin nicht sicher, welcher der richtige ist.

es geht mir nicht "nur" um performance, mir ist ganz klar dass der 35i besser geht als der 30i, wahrscheinlich sogar deutlich. es geht im prinzip darum, drinzusitzen und spaß zu haben.

zur auswahl stehen im prinzip diese:

130i E81
135i E82
130i E92
135i E92

die sind alle schon in der richtigen preisklasse weil nicht mehr ganz jung (ich will nicht 20k+ dafür ausgeben).

absolutes muß ist handschalter, das macht viel mehr spaß, für das alltagsauto in der stadt ist klar eine automatik besser, aber für das spaßauto handschalter.

stimmt es, dass der E81 nie den N53 motor hatte und bis zum produktionsende den N52?

welche argument gibt es pro und contra diese 4 autos?

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@nimach schrieb am 3. März 2019 um 11:24:18 Uhr:



Zitat:

@I.P. schrieb am 1. März 2019 um 12:34:32 Uhr:



und dass auf der Autobahn dann mal Windgeräusche kommen ist normal, das muss bei einem 1er mit rahmenlosen Scheiben so sein.

Genau. Glückwünsche zum letzten echten BMW der produziert wurde. Längs eingebauter Motor ? Sauger ? Reihensechzylinder ? Indirekte Einspritzung ? Hinterradantrieb ? Alles museumsreif, alles Fossilien.

Herzlich willkommen bei den Dinosauriern.

...und handschaltung natürlich...

genau da wollte ich hin und ich werde die letzten jahre mit genau diesem antrieb sehr genießen, da ist all das was BMW zu BMW gemacht hat vereint. man merkt dem auto beim fahren an dass das nicht ein "ich bin auto XY von der stange" ist, sondern ein "wir sind BMW, wir quetschen den 3l reihensechser in unsere kleinste karosserie und sparen an nichts wichtigem, auch wenn das teurer ist als bei der konkurrenz, weil wir sind BMW" 🙂

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Zitat:

genau da wollte ich hin und ich werde die letzten jahre mit genau diesem antrieb sehr genießen, da ist all das was BMW zu BMW gemacht hat vereint. man merkt dem auto beim fahren an dass das nicht ein "ich bin auto XY von der stange" ist, sondern ein "wir sind BMW, wir quetschen den 3l reihensechser in unsere kleinste karosserie und sparen an nichts wichtigem, auch wenn das teurer ist als bei der konkurrenz, weil wir sind BMW" 🙂

Sehr schön geschrieben! 🙂

Auch wenn ich manchmal den Eindruck habe, dass viele froh sind, dass das BMW heute nicht mehr in der Stringenz ausmacht.

Hallo,
fahre noch neben meinem F31 335ixA mit PPK noch einen E87 130i mit N52 Bj 09 und Handschaltung M-Paket mit Mischbereifung . Ist einfach ein Genuß den "Kleinen" zu fahren,Trotz RFT Dunlop.Sind zwar hart, aber sehr lenkexakt und auch bei Nässe sehr gut. Der bleibt , als Vertreter alter BMW Schule, im Hause und wird gepflegt.
N52 Grüße

Zitat:

@tom535i schrieb am 18. Juni 2018 um 06:42:29 Uhr:


Eigentlich ist es ja geil in den Raum werfen welcher 6er macht am meisten Spass und dabei Beratungsresistent zu bleiben.

Nimach hat viel von seiner Zeit zur Verfügung gestellt aber gedankt wird es ihm nicht. Seine Argumente sind gut und er dürfte ein wenig Ahnung haben...

Bin gespannt was für ein Wagen es dann wird. Wir werden es wohl nie erfahren.

hat sich deine ansicht jetzt eigentlich bewahrheitet oder bist du falsch gelegen? 😉

Zitat:

@I.P. schrieb am 3. März 2019 um 12:03:48 Uhr:


"wir sind BMW, wir quetschen den 3l reihensechser in unsere kleinste karosserie und sparen an nichts wichtigem, auch wenn das teurer ist als bei der konkurrenz, weil wir sind BMW" 🙂

Alle Ingenieure die so zu denken wagten wurden von BMW längst gefeuert, sind in die Rente gegangen oder wurden von der neuen Generation der Eigentümer mundtot gemacht. Darf ich noch an die geniale Idee des (damaligen) neuen BMW Vorstands unter der neuen Generation Quandts erinnern ? Hier kommt sie, wäre Schade sie zu vergessen: i8 mit 3 Zylindern, Rasenmähermotor (Turbolader beim Mittelmotor!) und Haufen Ballast in Batterien als Konkurrenz zum freisaugenden V8 oder V10 Mittelmotor im abgespeckten Alu-R8 aus Ingolstadt ;-)

Zum Glück gibt es noch die Konkurrenz. Wer nach alten BMW Genen sucht wird einige nun z.B. im Kia Stinger finden, der Truppe um Albert Biermann (ein ehemaliger dicker Fisch der M GmbH) sei Dank. Albert hat zwei seiner Lakaien zu Kia gleich mitgenommen: Fayez Abdul Rahman und Thomas Schemera. Wer dermaßen verblödet ist und Ingenieure solchen Kalibers wie die 3 oben genannten gehen lässt der braucht nicht über wachsende Konkurrenz aus Korea im Nachhinein zu jammern.

Eigentlich ist die Zeit reif für ein neues Buch, "BMW schafft sich ab".

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Zitat:

@nimach schrieb am 4. März 2019 um 11:55:28 Uhr:



Zitat:

@I.P. schrieb am 3. März 2019 um 12:03:48 Uhr:


"wir sind BMW, wir quetschen den 3l reihensechser in unsere kleinste karosserie und sparen an nichts wichtigem, auch wenn das teurer ist als bei der konkurrenz, weil wir sind BMW" 🙂

Alle Ingenieure die so zu denken wagten wurden von BMW längst gefeuert, sind in die Rente gegangen oder wurden von der neuen Generation der Eigentümer mundtot gemacht. Darf ich noch an die geniale Idee des (damaligen) neuen BMW Vorstands unter der neuen Generation Quandts erinnern ? Hier kommt sie, wäre Schade sie zu vergessen: i8 mit 3-Zylinder, Rasenmähermotor (Turbolader beim Mittelmotor!) und Haufen Ballast in Batterien als Konkurrenz zum freisaugenden V8 oder V10 Mittelmotor im abgespeckten Alu-R8 aus Ingolstadt ;-)

Zum Glück gibt es noch die Konkurrenz. Wer nach alten BMW Genen sucht wird einige nun z.B. im Kia Stinger finden, der Truppe um Albert Biermann (ein ehemaliger dicker Fisch der M GmbH) sei Dank. Albert hat zwei seiner Lakaien zu Kia gleich mitgenommen: Fayez Abdul Rahman und Thomas Schemera. Wer dermaßen verblödet ist und Ingenieure solchen Kalibers wie die 3 oben genannten gehen lässt der braucht nicht über wachsende Konkurrenz aus Korea im Nachhinein zu jammern.

Eigentlich ist die Zeit reif für ein neues Buch, "BMW schafft sich ab".

BlaBlaBla
Der Vorstand verlangt von seinen Ingenieuren das was der breite Markt will und dieser interessiert sich nicht dafür wieviel Zylinder unter der Haube stecken,wieviel Hubraum diesen haben oder ob Sauger oder Turbo. Würde der Markt nach 6 Zylinder Saugern mit ordentlich Hubraum verlangen würde BMW diese auch anbieten ,insoweit das mit den gesetzlichen Regeln noch vereinbar wäre. Es bringt BMW schlicht nichts sich an alte Tugenden zu klammern wenn man damit kein Geld verdienen kann. Man muss sich eben anpassen um weiter zu existieren und das dabei Entscheidungen getroffen werden die nicht jedem passen nun das passiert aber genau dieses anpassen bedeutet sich nicht "abzuschaffen".

Zitat:

@g1ve schrieb am 4. März 2019 um 12:21:25 Uhr:


Man muss sich eben anpassen um weiter zu existieren

Mazda macht den Downsizing Scheiß nicht mit, der neue MX-5 hat sogar vom 1.5 auf 2 Liter Hubraum zugelegt.
Ein bisschen Eier in der Hose zu haben gehört auch zum Unternehmertun.

Zitat:

@g1ve schrieb am 4. März 2019 um 12:21:25 Uhr:


BlaBlaBla
Der Vorstand verlangt von seinen Ingenieuren das was der breite Markt will und dieser interessiert sich nicht dafür wieviel Zylinder unter der Haube stecken,wieviel Hubraum diesen haben oder ob Sauger oder Turbo. Würde der Markt nach 6 Zylinder Saugern mit ordentlich Hubraum verlangen würde BMW diese auch anbieten ,insoweit das mit den gesetzlichen Regeln noch vereinbar wäre. Es bringt BMW schlicht nichts sich an alte Tugenden zu klammern wenn man damit kein Geld verdienen kann. Man muss sich eben anpassen um weiter zu existieren und das dabei Entscheidungen getroffen werden die nicht jedem passen nun das passiert aber genau dieses anpassen bedeutet sich nicht "abzuschaffen".

so einfach ist das auch wieder nicht, das ist kindergartenlogik.

BMW wollte sehr wohl ihr image als motorenbauer behalten und weiter pflegen, da haben viel eher gesetzliche richtlinien (CO2 ausstoß), flottenverbauchs-vorgaben u.ä. mitgespielt.

bei BMW kursierte auch mal der ansatz, den hinterradantrieb zu verwerfen (weil teuer und schwerer), zumindest bis zum 4er, weil der kunde das "eh nicht bemerken" würde. da gibt es anderenorts auch genau umgekehrte entwicklungen (alfa wieder mit hinterradantrieb, kia stinger mit hinterradantrieb), so eindeutig ist das nicht und der einzelne hersteller hat sehr wohl die möglichkeit, sich selbst am markt zu platzieren und alleinstellungsmerkmale zu schaffen.

gerade BMW braucht die, um sich hervorzuheben, die marke BMW funktioniert nicht als mitläufer mit genau den angeboten die die anderen auch haben, nur mit eigenem logo drauf.

ich drücke das nicht so plakativ aus aber BMW hat sich abgeschafft. nicht die firma BMW und auch nicht autos die "BMW" heissen, sondern das BMW das über 20 jahre lang für den image-aufstieg gesorgt hat.

das heisst jetzt übrigens überhaupt nicht, dass ich akutelle BMW schlecht finde, den 5er G60 zum beispiel finde ich ganz hervorragend und sehr schön und auch der 3er G20 scheint mir ein schritt vorwärts zu sein, ich bin ihn noch nicht gefahren.

niemand sagt, dass man sich nicht anpassen müsste, auch BMW hat sich von 1980 bis 2012 permanent angepasst, anpassen heisst aber nicht automatisch alles gleich zu machen wie die anderen.

Unser neuer Yaris (wenn auch aussen klein aber gegen den 1er groß) hat auf 1,5 Liter zugelegt ohne Turbo und hat 111PS, bei 6 Liter Benzinverbrauch.

Weiß nicht was damit sagen will, soll nur zum Denken anregen :-)

Zitat:

@nimach schrieb am 4. März 2019 um 12:30:00 Uhr:


Mazda macht den Downsizing Scheiß nicht mit, der neue MX-5 hat sogar vom 1.5 auf 2 Liter Hubraum zugelegt.

Ähm, den aktuellen MX-5 gab es von Anfang an in zwei Versionen, mit 1,5 und 2 ltr Hubraum.
Zugelegt hat da mit dem Modelljahr 2019 lediglich die Leistung.

Zitat:

@tomato schrieb am 4. März 2019 um 15:56:54 Uhr:



Ähm, den aktuellen MX-5 gab es von Anfang an in zwei Versionen, mit 1,5 und 2 ltr Hubraum.
Zugelegt hat da mit dem Modelljahr 2019 lediglich die Leistung.

Oh, sorry. Stimmt. Früher waren es 1.8 Motoren, nun seit einigen Jahren sind es 2.0 Motoren. Immer noch Sauger, immer noch mit Motoren vorne und längs, immer noch platziert hinter der Vorderachse und mit Hinterradantrieb. Offensichtlich ist diese Rezeptur zu teuer für BMW geworden. Das sagt viel über BMW aus, insbesondere wenn wir BMW zu Mazda vergleichen. Armes BMW: die Japaner sind offensichtlich viel reicher als die Bajuwaren. Moment mal, Hauptsache die Gewinnausschüttung stimmt, gel ? Kuh melken ist ok, Kuh pflegen ist so was von mega out.

ich denke, das thema muss man nicht so kompliziert sehen.

jeder autohersteller versucht 2 dinge - erstens möglichst kosteneffizient zu arbeiten und zweitens eine möglichst große zielgruppe anzusprechen.

marketingtechnisch geht es dann schon noch viel tiefer und der markenwert (=jener wert den der kunde bereit ist mehr zu zahlen für das identische produkt dieser marke im vergleich zu einer anderen marke) ist sehr wohl wertvoll.

firmen wie red bull arbeiten nur mit dem markenwert, die sagen in der werbung auch nie "schmeckt besser" oder so, es geht nur um die marke red bull und die ist cool und begehrenswert.

ich bin der ansicht (aber das ist vielleicht nur meine persönliche sicht), dass eine zielgruppenbindung langfristig profitabel ist und BMW gut daran täte, die klassischen bmw käufer und -liebhaber zufrieden zu stellen und nicht das preis-/leistungsverhältnis von kia anzugreifen. so wie auch Audi natürlich und auch Mercedes, alle premiumhersteller.

dass es front/quermotor frontantriebs-bmw gibt ist unausweichlich, aber imho sollte es eine ergänzung zum sortiment sein und nicht ersatz.

downsizing ist ohnedies wieder ein anderes thema, das ist nicht per se schlecht, der 3.0 liter turbo (35i u.s.w.) ist ja auch in gewissem sinn ein downsizing motor und den finde ich gut, einen 2l 4-zylinder turbo als 330i verkaufen ist aber schon ein bischen blasphemisch, da fällt mir nicht viel positives dazu ein.

Zitat:

@I.P. schrieb am 5. März 2019 um 11:51:34 Uhr:


ich denke, das thema muss man nicht so kompliziert sehen.

Einerseits bekommen wir geile und teure Eigenschaften nach und nach von BMW mit der Ausrede "zu teuer" gestrichen andererseits dauern die Fehlinvestitionen (wie viel wurde im Rover versenkt ? Dann in F1 ? Oder in der Wasserstoffsparte ? Oder lass uns über den Gewinn des Projektes i8 oder 5er GT unterhalten) an. Die Gewinnausschüttung bleibt gleichzeitig unantastbar.

BMW wird mit Salamitaktik von der aktuellen Generation der Eigentümern ausgehöhlt, es bleibt zunehmend nur das Emblem auf einer glitzernden Verpackung, wie bei den russischen Matrioschki. Das bedeutet wir als Kunden werden im zunehmenden Maß betrogen: vom "Premium" ist der Preis übrig geblieben, die Qualität wurde wegrationalisiert. Die Gegenleistung zum Preis fehlt: das Gewicht der Fahrzeuge nimmt zu, der Drehzahlbereich wird reduziert, der Hubraum auch. Dazu kommen neue Turbos und viel Elektronik. Schnickschnack statt Ingenieurkunst plus Golfantrieb.

Das Preisleistungsverhältnis stimmt nicht mehr. Man akzeptiert das oder bleibt beim alten Blech oder wechselt den Autolieferant. Natürlich ist das nur meine subjektive Meinung aber Gründe gibt es reichlich. Wenn ich die billigen Plastikringe draufgeklebt auf Tabletbildschirme im Cockpit des F01 sehe wird es mir schlecht. Flaggschiff einer Firma die sich offensichtlich keine Tachos mehr leisten kann aber weiterhin brav für Tablets 150k € verlangt.

Vor 20 Jahren habe ich den BMW am Motorsound erkannt, die damaligen M- Versionen waren so gut getarnt dass man sie erst am Auspuff erkennen konnte. Nun hat der freundliche Hersteller die Nieren auf die Haube der neuen Modelle gesetzt deren Größe den Dauereinsatz bei +70 Grad Außentemperatur vermuten lässt. Die Emblems sind auch deutlich größer geworden, sonst würden die Kunden ja offensichtlich keinen BMW mehr erkennen. Nicht am Sound und nicht an Fahreigenschaften. Wozu also soll ich weitere BMWs kaufen ? Zum Angeben brauche ich sie nicht, zum Freude am Fahren sind sie immer weniger geeignet.

ich sehe das durchaus gleich, aber ich fühle mich dafür nicht verantwortlich. wenn BMW nicht (mehr) das liefern kann für das ich bereit bin mein geld auszugeben dann kann es jemand anderer. der markt ist groß und als zahlender kunde bekommt man immer das was man will.

von BMW kann ich dann halt nur gebrauchte aus einer besseren zeit kaufen, ich empfinde dabei aber nichts negatives.

Zitat:

@I.P. schrieb am 5. März 2019 um 15:02:33 Uhr:


von BMW kann ich dann halt nur gebrauchte aus einer besseren zeit kaufen, ich empfinde dabei aber nichts negatives.

Echt nicht ?
Das ist ein imo ein technologisches Downgrade. Wir entwickeln unsere Kultur zurück. Concorde Weg, A380 weg, Standardantrieb bald weg, Saugermotoren weg, Saugrohreinspritzung weg. Es gibt durchaus gute Entwicklungen wie zum Beispiel DKG oder Mitverwendung der Hohlräume als Resonanzkörper für Tieftöner aber einen Liter Hubraum bzw. zwei Zylinder durch einen Turbolader zu ersetzen ist keine gute Idee wenn man die "Freude am Fahren" Brille trägt. Darf man das überhaupt heute noch ?

Vor nicht so langer Zeit wurden die 2-Liter Vierzylindermotoren durch 2-Liter Sechszylindermotoren ersetzt, der Laufkultur wegen. Rate mal bei welchem Hersteller das geschehen ist ...
Es gab mal einen Spinner der behauptet hat "besser 1000kg als 1000PS". Die Autos die sein Arbeitgeber produziert hat waren ein Fahrvergnügen pur. Wieso dürfen wir das dem Autobauer unter die Nase nicht mehr reiben ?

echt nicht. ich nehme aus jeder situation nur das positive.

diskutieren kann man über alles und da bin ich ganz auf deiner linie.

aber wenn bmw schon seine eigenen tugenden abschafft dann nehme ich mit "hey, ich kann den besten bmw gebraucht um 20k haben, super".

erst wenn es absolut kein kollektives interesse mehr an etwas gibt wird es ganz sterben, z.b. vergasermotoren (so cool sie geklungen haben) möchte ich nicht in meinem auto, das ist out. damals wurde ihnen aber auch lange nachgetrauert und eine fangemeinde gibt es immer noch.

solange es kundenseitiges interese (freier markt) an autos mit standardantrieb gibt wird es auch hersteller geben die ihn bauen und in konkurrenz zueinander stehen, als beispiel, weil den möchte ich sehr ungern missen.

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