Welche Argumente gibt es überhaupt einen Auris zu kaufen, gegenüber anderen Modellen
Hallo mal wieder...
Es gibt so derart viele Modelle in der "Auris-Klasse"...
Welches Argument oder Gegenargument gibt es, sich für bzw. gegen den Auris zu entscheiden ???
Hier ist die knallharte Meinung für und gegen den Auris gefragt.
Ich bitte alle, bleibt sachlich und versucht mal zu wenig wie möglich abzuschweifen und auf andere Modelle überzugehen.
(Prius und Hybrid sind hier nicht gefragt)
BITTE NUR DAS FÜR / WIEDER ZUM AURIS !!!
581 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Happycroco
Es "klang" für dich so. Ok, das ist ja wohl was anderes, als mir die Zugespitzte Äußerung zu unterstellen.
Nee, ich wollte nix unterstellen, mir ist auf die Schnelle kein besserer Begriff dafür eingefallen. Vielleicht wäre ja auch "sich ungeliebt fühlen" oder was auch immer besser gewesen.
Zitat:
Original geschrieben von Happycroco
Das andere war eine Feststellung. Woher soll ich denn wissen, weshalb jeder einzelne das Forum "meidet". Ich kann's nur vermuten. das kannst du aber auch selber.
Mich hätte aber nunmal interessiert, was Du vermutest. 😉
Zitat:
Original geschrieben von Happycroco
Ich bin ja noch hier und halte das Lexus-Fähnlein unverdrossen hoch.
Und wer hebt das dann auf, wenn auch Du im schweren Gefecht der Markenkriege "fallen" solltest? 😉
Gruß
Michael
Zitat:
Original geschrieben von pibaer
Und wer hebt das dann auf, wenn auch Du im schweren Gefecht der Markenkriege "fallen" solltest? 😉
Gruß
Michael
Keine Sorge, ich bin ein Stehaufmännchen. Und meistens macht's mir ja auch Spaß hier.
Gruß,
Happycroco
Zitat:
Original geschrieben von Happycroco
Keine Sorge, ich bin ein Stehaufmännchen. Und meistens macht's mir ja auch Spaß hier.
Na dann bin ich aber beruhigt. 🙂
Leider bin ich, was die Abwesenheit der Lexus-Lenker betrifft, immer noch nicht viel schlauer. Aber egal, ich muss jetzt mal ins Bett gehen.
Gute Nacht!
Michael
Hi Happycroco,
Eins muß man diesem Forum lassen:
Neben den unbekehrbaren Alfistis sind auch einige der Toyota-Poster Hardcore-Marken-Fans.
Manchmal amüsiere ich mich darüber und denk mir meins dabei.Wenn ich von dieser Branche mal Abstand gewinne,werde ich ein Buch schreiben.
Und dann kommen auch einige Stories auf die Bühne,die
sich weit hinter den Kulissen abspielen.
Bei Toyota/Lexus ist das garnicht so viel.Ich zolle diesem Unternehmen hohen Respekt. Es ist auch für die Zukunft
von allen am besten aufgestellt.Und trotzdem wähle ich bei völliger Unabhängigkeit andere Produkte.
(Das ist momentan auch der Fall).
Was Toyota von den meisten anderen in Teilen in der Summe von allen unterscheidet sind:
"Nachhaltigkeit,Effektivität,Effizienz,Kundenorientierung"
Dieses Unternehmen hat allen anderen eine bisher erfolgreich umgesetzte Strategie voraus:
"Größenwachstum bei Beibehaltung des höchstmöglichen Levels aller kritischen Erfolgsfaktoren."
Ein Auris kann man schon unter dem Aspekt 8 Millionen-
Volumenhersteller vs. 850000 (Audi) -1.260 Mio.Hersteller
(BMW),- MB liegt dazwischen - nicht mit Premiummarken vergleichen.Premium und Masse/Volumen schließen sich gegeneinander aus.
Gruß Kühli
PS: Ich hoffe "Andryx" drückt beide Augen zu.Bis auf den letzten Passus ist das Posting ja "Off-topic".
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Hallo,
nein der Thread ist schon in Ordnung...😉
weiches Fahrwerk oder straffes Fahrwerk...??
man sollte nicht ableiten das das eine automatisch unsicher und das andere automatisch unkomfortabel ist....in erster Linie ist und bleibt es Geschmacksache😉
hierzulande dürfte eine etwas straffere Ausführung jedoch bei den Kunden durchaus willkommen sein...die gesamte Ausrichtung des Fahrzeugs muss aber der künftige Benutzer stets selbst beurteilen.
Ich bin meinen Audi mal als Leihwagen ohne S-Line Fahrwerk und schmalen Reifen (205/5516) gefahren,und mir war das in flotten Autobahnkurven und bei einer etwas flotter eingefahrenen Autobahnausfahrt einfach zu schaukelig und mit zu großer Seitenneigung versehen... einfach unangenehm.
thats all
mfg Andy
Hi
Dieser Thread scheint doch etwas dähmlich formuliert zu sein.zu sein.
Man kann auch im Golf Forum fragen: Was für Gründe habt ihr einen Golf zu kaufen???
Der eine sagt: keinen. Der andere hält einen Vortrag.
Das selbe mit dem Auris. Ein Verdammt gutes Auto, meiner meinung nach, sogar das beste der Kompaktklasse, gefällt mir optisch und Technisch sehr gut. Würde ich bei bedarf evtl. kaufen.
Zum glück sind geschmäcker verschieden.
Der Auris wird sicher noch erfolgreich werden.
Grüße
Hi,
Der A3 ist komfortabler als der Auris. Der Auris hat zwar ein komfortbetontes Fahrwerk, sprich unterdämpft und schaukelig, komfortabel ist er deshalb aber nicht gleich.
Zu den Fahrwerken:
Sry Pibaer, aber du schreibst hier schon Käse. 🙄
Natürlich hat ein straffes Fahrwerk mehr Sicherheitsreserven in Kurven. Wenn ein Auto zu viel Seitenneigung aufgrund eines weichen Fahrwerks hat, untersteuert es auch mehr.
Ein härters Auto liegt dagegen noch neutral. Wenn sich die Kurve nun zuzieht, hat das Auto mit straffen Fahrwerk noch den gesamten Grenzbereich zur Verfügung. Das Auto mit weichem Fahrwerk ist dagegen schon im Grenzbereich und fliegt aus der Kurve.
Extremer wird das ganze, wenn die Kurve noch Unebenheiten hat. Ein Auto mit zu weichem Fahrwerk (meines z.B.) versetzt dann und fängt an zu eiern.
Ein straffes Fahrwerk beruhigt sich viel schneller wieder.
Nicht umsonst kann ein Porsche schneller und sichere durch Kurven fahren als ein Citroen C5.
mfg
Hallo,
manche Vergleiche hier sind wirklich beinhart. Da wird der fehlende Raum im Fond des A3 bemängelt und auf den A6 verwiesen. Der A6 ist über 60 cm länger als der A3. Wenn es dem Design-Team bei Audi nicht gelungen wäre, im A6 bessere Platzverhältnisse zu schaffen als im A3 Sportback, dann gehörten die umgehend entlassen.
Der nächste bemängelt wahrscheinliche die Platzverhältnisseim im Kofferraum des Avensis, weil er seine Wohnzimmereinrichtung dort nicht unterbringt und weist auf den Mercedes Sprinter hin.
In dem Zusammenhang fällt mir gerade die Werbung für den Golf-Kombi ein – der längste Golf, den es je gab. Eine ganze Werbekampagne wird darauf aufgebaut, dass jemand gesagt hat: Mach en 50 mm länger. Kann mir mal jemand die besondere Fähigkeit erklären, die man braucht, um ein Auto ein paar Zentimeter breiter, länger und höher zu machen? Das dieses Aufblähen der Typenreihen so hervorgehoben wird, verstehe ich nicht. Wenn mir der Platz im Golf nicht ausreicht, dann muss ich halt zum Passat greifen bzw. (ist ja hier Toyota-Forum) wenn mir der Platz im Yaris nicht ausreicht, dann muss ich halt Auris fahren. Wenn man schon Platzverhältnisse vergleicht, dann doch sinnvoller Weise bei Fahrzeugen mit vergleichbaren Außenabmessungen und nicht querbeet über alle Segmente.
Zum „Test A3-Sportback vs. Auris” in der ams. Da habe ich gerade mal reingeblättert. Musste der Golf jetzt seinen schicken Bruder holen, damit wenigstens ein Kompakter aus dem Konzern den Auris schlägt?🙂
Was wird denn da verglichen? Das sind doch gut und gerne 20% Kaufpreisunterschied. und oh Wunder, der A3 wird als besser eingestuft. Was soll mir als möglicher Kunde dieser Test sagen? Wenn ich mehr bezahle bekomme ich auch mehr oder was noch? Vielen Dank ams – im Ruhrgebiet sagt man dann: Stimmt Steiger – Kohle ist schwarz.
Michael
Ganz so kann man es aber auch nicht sagen. Hier wird ja gerne verächtlich auf die Premium-Hersteller geblickt und deren Käufer als dämlich abgestempelt, weil sie der Werbung oder dem "gesellschaftlichen Druck" erlegen sind und viel Geld für Schrott ausgegeben haben.
Zumindest dieser Test würde zeigen, dass man für mehr Geld auch "mehr" bekommt.
Zitat:
Original geschrieben von driver.87
Zu den Fahrwerken:
Sry Pibaer, aber du schreibst hier schon Käse. 🙄
Natürlich hat ein straffes Fahrwerk mehr Sicherheitsreserven in Kurven. Wenn ein Auto zu viel Seitenneigung aufgrund eines weichen Fahrwerks hat, untersteuert es auch mehr.
Unfug. Gerade harte Stabilisatoren und harte Dämfung vorn bringen vorn mehr Untersteuern, weil die maximalen Seitenführungskräfte kleiner werden.
Mal ganz abgesehen davon, dass über das Fahrverhalten hinsichtlich Unter- und Übersteuern weitaus mehr Faktoren eine Rolle spielen als nur der Dämpfungsgrad vorn und hinten.
Gruß
Michael
Hi, pibaer, driver,
also ich weiß ja nicht, ob ihr Physiker seid, nur so tut oder nur ganz unbeabsichtigt diesen Eindruck erweckt.
Ich kann nur sagen, wenn ich diese nun schon mal eingeführten Kasseler Berge im oberen Kurvenbereich im hohen Geschwindigkeitsbereich durchfahre, dann merke ich natürlich, dass die Fliehkräfte am Fahrzeug ziehen. Und dort gibt es, wie (von Driver?) angesprochen, leichte Unebenheiten. Und dann darf der Wagen eben nur ein kurzes PLOPP machen und auch nicht für einen Sekundenbruchteil an einem Reifen den Kontakt zur Straße verlieren. So gibt's kein Versetzen, der Lex fährt auf Schienen.
Das klappt prima beim straffen Fahrwerk. Das klappte früher auch beim Mercedes,aber ein Unterschied ist da. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Wagen, der wirklich komfortabel gefedert ist, hier gefahrlos diese Kurvengeschwindigkeiten fahren kann.
Ok, dass das ein Fahrer eines solchen Autos wahrscheinlich auch gar nicht will, steht auf einem anderen Blatt.
Gruß,
Happycroco
PS: Warte immer noch auf die Posts, die ein Tempo von 200+ in 'Kurven' auf Autobahnen sowieso für Wahnsinn halten. Allen, die so etwas denken, sei dringend empfohlen, es auch nicht zu tun.
Zitat:
Original geschrieben von Happycroco
Hi, pibaer, driver,
also ich weiß ja nicht, ob ihr Physiker seid, nur so tut oder nur ganz unbeabsichtigt diesen Eindruck erweckt.
Ich bin jedenfalls keiner. 😁
Zitat:
Original geschrieben von Happycroco
Das klappt prima beim straffen Fahrwerk. Das klappte früher auch beim Mercedes,aber ein Unterschied ist da. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Wagen, der wirklich komfortabel gefedert ist, hier gefahrlos diese Kurvengeschwindigkeiten fahren kann.
Um es etwas vereinfacht zu sagen: Je mehr Seitenneigung bzw. je kleiner die Achslastunterschiede, desto höher die maximal möglichen Seitenführungskräfte. Gerade Stabilisatoren entlasten eben das kurveninnere Rad und belasten das kurvenäußere mehr. Die maximale Seitenführungskraft wird am kurvenäußeren Rad aber nicht um den Wert mehr, um den es am kurveninneren durch die Entlastung abnimmt (degressive Kennlinie).
Stabilisatoren bringen weniger Wankneigung und damit mehr Komfort, weniger Kippneigung und mehr Agilität (und man kann Über- und Untersteuerneigung bei nicht ausgeglichenen Gewichtsverhältnissen z. B. anpassen), aber eben auch kleinere maximale Seitenführungskräfte. Wie immer im Leben: Nichts ist umsonst.
Und zum Thema Mercedes-Fahrwerk: Eine alte C-Klasse hatte das gutmütigste und sicherste Fahrwerk, das ich bis jetzt ausprobieren konnte. 😉 Es wankt etwas und ist damit nicht so agil, aber ist fast nicht aus der Ruhe zu bringen. Da ist man sonst mit den tollen, "sportlichen" Fahrwerken in Kurven schon längst abgeflogen. 🙂
Zitat:
Original geschrieben von Happycroco
PS: Warte immer noch auf die Posts, die ein Tempo von 200+ in 'Kurven' auf Autobahnen sowieso für Wahnsinn halten. Allen, die so etwas denken, sei dringend empfohlen, es auch nicht zu tun.
Da kannst Du lange warten. Leute, die bei 200+ km/h meinen, noch alles im Griff zu haben, sind sowieso für Argumente physikalischer Art kaum zugänglich. 😉
Gruß
Michael
Hi, Michael,
Danke für deine Erklärung - klingt prima, deckt sich nur nicht mit meinen Erfahrungen. Will darauf aber nicht weiter eingehen, das Wichtigste ist wohl ausgetauscht. Nur eins noch: wie subjektiv das alles ist, kannst du daran erkennen, dass ich die Strecken, die ich schon mit dem MB nicht langsam gefahren bin, jetzt mit sicherem Gefühl mit dem Lex schneller fahren kann. Ist aber kein Rummeckern am Mercedes, das war ein Klasseauto!
Glaubst du wirklich, dass fahren im 200+ Bereich in einem Lexus gefährlicher ist als mit 160kmh in einer Mühle zu fahren, bei der das bereits Vmax oder kurz davor ist??? Selbstverständlich immer die entsprechenden Straßenverhältnisse vorausgesetzt - ich bin nicht lebensmüde.
Gruß,
Happycroco
Zitat:
Original geschrieben von Happycroco
Hi, Michael,
Danke für deine Erklärung - klingt prima, deckt sich nur nicht mit meinen Erfahrungen. Will darauf aber nicht weiter eingehen, das Wichtigste ist wohl ausgetauscht. Nur eins noch: wie subjektiv das alles ist, kannst du daran erkennen, dass ich die Strecken, die ich schon mit dem MB nicht langsam gefahren bin, jetzt mit sicherem Gefühl mit dem Lex schneller fahren kann. Ist aber kein Rummeckern am Mercedes, das war ein Klasseauto!
Ich bezweifle ja auch nicht Dein Gefühl, sondern sage nur, dass einen das Gefühl mächtig täuschen kann.
Zitat:
Original geschrieben von Happycroco
Glaubst du wirklich, dass fahren im 200+ Bereich in einem Lexus gefährlicher ist als mit 160kmh in einer Mühle zu fahren, bei der das bereits Vmax oder kurz davor ist???
Das glaube ich nicht nur, das weiß ich sogar. Das liegt an dem quadratischen Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Bremsweg (und die Reaktionszeiten tun ihr Übriges).
Kleines Beispiel dazu (kannst Du hier nachrechnen: http://www.internetratgeber-recht.de/.../frameset.htm?...):
Anhalteweg bei 200 km/h auf trockener Fahrbahn mit ABS: 246 m
bei 160 km/h und gleichen Verhältnissen: 163 m
Zum Vergleich 100 km/h:: 71m
Die Verhältnisse werden übrigens bei schlechteren Fahrbahnverhältnissen Immer ungünstiger für Dich!
Man könnte auch sagen: Da, wo der 160 km/h-Wagen kurz vor dem Hindernis schon steht, knallst Du noch mit ganz ekelhaft großer Geschwindigkeit (weit über 100km/h) rein. Damit bist Du auch im großen Lexus nur eine kaum vom Auto trennbare Masse. 😉
Gruß
Michael
Zitat:
Original geschrieben von driver.87
Der A3 ist komfortabler als der Auris.
... und der A3 ist schon nicht wirklich komfortabel.
Zitat:
Original geschrieben von michael60
Zum „Test A3-Sportback vs. Auris” in der ams. Da habe ich gerade mal reingeblättert. Musste der Golf jetzt seinen schicken Bruder holen, damit wenigstens ein Kompakter aus dem Konzern den Auris schlägt?🙂
Man hat dem Auris hier eher einen Gefallen getan, denn der Golf hat seinen Konzernbruder Audi A3 Sportback in den Vergleichtest immer deutlich geschlagen und das nicht nur wegen der höheren Kosten des Audi...
Gruß